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2014.09.07 – Seufzer aus den Foren

Verzweiflung

© masterzphotofo – Fotolia.com

Wir wollen die hier zitierten User nicht beim Tagesspiegel denunzieren. Wir sind uns bewusst, dass ihre Statements, die hier veröffentlicht werden, wie in der Vergangenheit des öfteren schon geschehen, mit dem Bann der Nichtveröffentlichung zukünftiger Kommentare, gar mit der Sperrung ihrer Accounts geahndet werden können. Solange es aber noch Zensoren in der Communityredaktion gibt, die an Atila Altun vorbei wider den Stachel löcken, halten wir die Veröffentlichung für gerechtfertigt.
Denn noch scheint niemand der Communitiyredaktion des Tagesspiegels das hier mitgeteilt zu haben:

Kann denen nicht mal einer Bescheid sagen, dass der Tagesspiegel in Deutschland erscheint und nicht in China oder der Türkei?!

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Update (11.11.2012):

Jemand hat denen Bescheid gesagt, dass der Tagesspiegel in Deutschland erscheint. Neuerdings überwinden viele Kommentare in den Foren die Zensur, die ihr früher zum Opfer gefallen wären.

Jetzt müsste noch jemand dem einen oder anderen Schreiber in der Redaktion nahebringen, sich über den Unterschied zwischen seriösem Journalismus und Propaganda zu informieren. Vielleicht sollten ein paar Nachhilfestunden bei Wolf Schneider finanziert werden, sehr geehrte Chefs im Tagesspiegel?

Dann gäbe es vermutlich auch kein Troll-Unwesen mehr, wir könnten keine Preise für das Tagesspiegel-Maskottchen vergeben und fänden das noch nicht mal allzu traurig.

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Wichtige Meldung (14.11.2012):

Seit die Wahrheitsabteilung in der Communityredaktion des Tagesspiegels an der Leine liegt, gehen uns die Seufzer aus. Dafür bleiben aber die antirassistischen Vögel mit ihrem schrillen Gepiepe und Geschnatter am virtuellen Leben. Sie werden in den Foren ihren preiswerten Kampf gegen Faschismus, Rassismus und den gegen die Staatsterroristen in Israel, die die Friedensbewegung der Hamas so brutal unterdrücken, weiter fortsetzen. Denn:

So billig konnte man in Deutschland noch nie im Widerstand leben.

Die Forumstrolle bleiben uns also erhalten und werden darum auch zukünftig in der Rubrik „Dem Positiven dienen“  für Belustigung sorgen. Sie werden uns, Tag und Nacht gebeugt vor ihrem PC sitzend, erklären, dass sie in einem durch und durch rassistischen Staat leben, in dem Geheimdienst und Polizei als Kumpane zusammen mit Rechtsextremisten in einem tiefbraunen Sumpf zusammen wirken (User ich-maedels am 13.11.2012, 17:34 Uhr) , den nur sie, die Drei-Groschen-Kämpfer des antifaschistischen Kampfes, trockenlegen können.

Hier dagegen wird es möglicherweise etwas ruhiger werden.

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Tagesspiegel vom 2.9.2014: Gauchogate und die Heldenbeschimpfer

Derzeit gefällt sich Malte Lehming in der Rolle des Provokateurs, der die Idiotie der politisch Korrekten dermaßen auf die Spitze treibt, dass einige ernst nehmen, was er schreibt. Es ist vermutlich die einzige Methode im Tagesspiegel, um die antifaschistischen Antirassisten (oder sind es antirassistische Antifaschisten?) aus der Schreibstube kenntlich zu machen.

User Nappsuelze ist am 2.9.2014 um 12:23 Uhr dieser nachvollziehbaren Meinung:

Mein Wunsch

Ich wünsche mir, dass morgen das ganze Stadion den Gauchtanz aufführt! Nur für Sie Herr Lehmann! (gemeint ist Lehming, DK)
Und für den Tagesspiegel, der sich offenbar darin gefällt aus einer Blödelei eine völlig sinnfreie Affäre zu stricken. Ich habe allmählich den Eindruck, es breitet Ihnen große Freude Ihren eigenen Lesern mit großem Anlauf in den Allerwertesten zu treten.

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Tagesspiegel vom 3.6.2014: Der Terror gegen die Frauen

Harald Martenstein schreibt für den Tagesspiegel und lässt erahnen, dass es auch im Agitprop-Blatt früher Journalismus gegeben haben muss. Wenn er schreibt, tobt die Forums-Antifa. An der Spitze der Blogwart, der macht was er kann: Diffamieren bis die Schwarte knackt.

Martenstein schreibt über die barbarische Unterdrückung von Frauen im islamischen Herrschaftsbereich. Er erwähnt nicht, dass der sich auch nach Westeuropa ausgedehnt hat und die dortigen Kulturen mit Ehrenmorden, Zwangsverheiratungen und anderen Methoden der Unterdrückung bereichert. Nein, das nicht. Dass aber in den Ländern des barmherzigen und friedlichen Islam Frauen unvorstellbar gequält und getötet werden, wenn sie sich den islamischen Regeln nicht beugen, darüber schreibt er.  Er fordert:

Die Medien berichten darüber zu wenig. Solche Justizverbrechen gehörten auf die ersten Seiten.

User Felixa stimmt dem am 4.6.2014 um 8:29 Uhr zu und fragt erstaunt:

Warum berichtete der „Tagesspiegel“ erst 14 Tage später über den Fall im Sudan?

„FAZ“ 15.05.2014 Text

Der „Spiegelonline“ hat schon 5 Berichte.

Ja warum wohl? Dem Kampfblatt der Antifa und Propagandablatt für den blutrünstigen Islam eine solche Frage zu stellen, hätte sich User Felixa sparen können.

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Tagesspiegel vom 1.6.2013: Mehr Transparenz wagen!?

Es ist schon fast ein Jahr her, dass der Tagesspiegel mal wieder versuchte, den Lesern sein Propagandablatt als Zeitung zu verkaufen.

Sorgfältige Recherche,
kritisches Hinterfragen und
sachliche und informative Berichterstattung
,

mahnt User schitzo an. Adressat ist der Lügel, der mit Andrea Dernbach, Werner van Bebber, Jost Müller-Neuhof, Frank Jansen (um nur einige zu nennen) und seinen preisgünstigen Praktikanten Kampagnen aber keinen Journalismus betreibt. Man denke nur an die gefloppten Kampagnen gegen Sarrazin und Buschkowsky, man denke nur an die wüsten Beschimpfungen gegen Akif Pirinçci und die Kampagne gegen die Anwohner rund um den Oranienplatz und die besetzte Schule während des vergangenen Jahres, dann weiß man, der Lügel ist der Lügel und er bleibt es wohl auch. Trotz aller Anmahnungen.

User schitzo am 02.06.2013 um 10:00 Uhr

es geht noch weiter

Mein Wunsch:

Bitte konzentrieren Sie sich mehr auf das, was herausragende
journalistische Arbeit ausmacht: sorgfältige Recherche, kritisches
Hinterfragen und sachliche und informative Berichterstattung.
Dann werde ich den Tagesspiegel auch weiterhin lieb haben.
Ohne dass ich dafür gleich ein „lieber Leser“ werden muss.

Gruß

schitzo

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Tagesspiegel vom 9.4.2014: 1,60 Euro je Stunde sind keine Ausbeutung

Ein Brandenburger Rechtsanwalt, der seinen Bürohilfen 100 Euro Monatslohn gezahlt hat, ist kein Ausbeuter. Dies bescheinigte ihm jetzt das Arbeitsgericht Cottbus.

User Glumardok meint am 9.4.2014 um 19:05 Uhr dazu:

Journalismus vs. Propaganda

Der Artikel und seine Überschrift ärgern mich, weil sie reißerisch gehalten sind.

Vorab mal an alle – Redaktion und Kommentatoren – die Empfehlung, zunächst einmal das Gesetz zu lesen. Herr Google und Frau Bing helfen gerne.

Und:

Ergebnis: Ein Fall richtig schlechten Journalismus‘, mit Verlaub. Eine Entschuldigung der Redaktion bei dem Gericht wäre meiner Ansicht nach angemessen.

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Tagesspiegel vom 8.4.2014: Camp-Abriss: Polizei rückt am Oranienplatz an

Einer, der User ante75, der den Tagesspiegel nicht kennt, stellt am 8.4.2014 um 15:03 Uhr eine dumme Frage:

Aktivisten??

Warum wird im Liveticker eigentlich immer wieder von „(linken) Aktivisten“ gesprochen? Das sind gewaltbereite Linksextremisten, und sie sollten auch so genannt werden!

User ante75 sollte sich nicht so haben. Die Aktivisten sind schließlich die, denen der Tagesspiegel nicht nur Plattform ist, bei denen bedankt er sich auch noch (Danke, liebe Antifa).

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Tagesspiegel vom 1.4.2014: „Ich bin stinkewütend“

Hatice Akyün, ehemalige Anhängerin des korrupten Islamisten Erdogan, dem Führer aller Türken dieser Welt, ist frustriert. Was sie jahrelang nicht sehen wollte, weder die Zustände in der Türkei noch die Wühlarbeit in Deutschland der Kolats und Mazyeks im Auftrag der türkischen Religionsbehörde DITIB (die Wühlarbeit sieht sie immer noch nicht), fällt neuerdings sogar ihr auf. Ihre neue Erkenntnis teilt sie sogleich im Tagesspiegel mit:

„Merkt ihr denn gar nichts mehr?“, fragt sie ihre Landsleute und stellt fest: „Bin ich froh, Deutsche zu sein.“

User Angelina10 bringt am 1.4.2014 um 11:59 Uhr auf den Punkt, was immer noch Propaganda der links-grün Versifften in Deutschland ist:

jetzt aber mal ganz langsam Frau Aykün-

für in Deutschland lebende Türken ist der Doppelpass das absolute non-plus-Ultra, ohne dem man sich hier in Deutschland angeblich nicht integrieren oder heimisch werden kann und jetzt wollen Sie ihren türkischen Pass einfach zurückgeben, nur weil die Mehrheit der Türken Erdogan bestätigt hat? Noch in der letzten Kolumne haben Sie überlegt, in der Türkei politisch aktiv werden – Sie sollten sich wirklich nicht wegen einer demokratischen Entscheidung ihrer Landsleute von ihrem Doppelpass verabschieden.

Nun gut, wir verstehen, dass die Akyün in ihrem Heimatland nicht mehr politisch aktiv sein will. Selbst eine begnadete Schwurblerin weiß, wie es in türkischen Gefängnissen zugeht. Folter, Vergewaltigung und Mord gefällt einer wie der Akyün dann doch nicht, wenn es sie zu treffen droht.

Danke für den Hinweis an leser.

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Tagesspiegel vom 25.3.2014: Görli-Dealer prügelt Polizist krankenhausreif

Hätte User joscher gewusst, dass der Tagesspiegel ein Drecksblatt ist (Kiez in Angst? Unsinn!, Danke, liebe Antifa! ), würde er sich nicht mit dem Blogwart auseinandergesetzt haben. Seien wir doch froh, dass der Blogwart seine reichliche Tagesfreizeit vor dem PC sitzend im Forum des Tagesspiegels verbringt und nicht seine sadistischen homophoben Fantasien auslebend in einem Gefängnis als Aufseher. Siehe dazu den Eintrag vom 10.3.2014 in der Rubrik Der Blogwart und sein Kostümjurist.

Im Forum kann er zum Glück nur als harmloser Narr unter Narren wirken.

User joscher am 26.03.2014 um 12:05 Uhr, Antwort auf mogberlin vom 26.03.2014 10:11 Uhr

Bei Ihren Kommentaren

mehr aber noch in Ihren Kommentaren zu den Kommentaren anderer Foristen fällt mir immer wieder eines auf:
Sie vertreten voller Überzeugung die These, durch eine Legalisierung der weichen Drogen ließe sich das Dealerunwesen z.B. im Görlitzer Park erfolgreich bekämpfen. Das kann man so sehen, das muss man aber nicht so sehen, wenn man berücksichtigt, das dort mittlerweile durchaus auch harte Drogen gehandelt werden, darunter das brandgefährliche Crystal. Diesen Handel werden Sie durch eine Legalisierung oder eine kontrollierte Abgabe im Coffieshop kaum in den Griff bekommen.

Harte Drogen sind und bleiben nun mal illegal. Das Gleiche gilt für Crystal. Hier könnte zum Beispiel eine Lösung, wie sie Frau Herrmann gerade angeregt hat, nämlich verstärkte Streifentätigkeit und der verstärkte Einsatz von Drogenhunden zum Aufspüren der „Bunker“ hilfreich sein, zumal eine Legalisierung selbst von Cannabis noch jahrelang auf sich warten lassen wird.

Jedes Verständnis fehlt mir indes für die Art, wie Sie Ihre Meinung vertreten. Mögen Sie noch sehr von der Richtigkeit Ihrer These überzeugt sein – warum muss Ihre Verteidigung in einem penetrant oberlehrerhaften Ton vorgetragen werden, mit dem Sie andere Meinungen, mögen Sie Ihnen auch noch so dümmlich und wenig zweckdienlich erscheinen, kritisieren, abtun, ins Lächerliche ziehen. Mit Diskussionskultur hat das nichts mehr zu tun – es ist grober Unfug, in einem Forum wie diesem rechthaben zu wollen. Man kann und man sollte seine Meinung natürlich vortragen und auch verteidigen, nur sollte man sich auch dabei eines gewissen Umgangstons befleißigen. Und genau den vermisse ich zunehmend in Ihren Kommentaren.

User joscher ist nur in seinem letzten Satz zu korrigieren: „zunehmend“ gehört da nicht hin. Ein sachlicher Umgangston war noch nie des Blogwarts Sache. User joscher sollte auch langsam wissen, welche Freiheit der Blogwart im Lügel-Forum genießt. Bei DK weiß man: Es ist die Freiheit der Narren

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Tagesspiegel vom 19.3.2014: Auto von B.Z.-Journalist Gunnar Schupelius angezündet

User JuergenW am 19.03.2014 um  11:37 Uhr

Schockierend

Als regelmäßiger Leser verschiedener lokaler wie überregionaler Blätter bin ich von der (mir inzwischen bekannten) Aggressivität linker Extremisten weniger geschockt als von der breiten Akzeptanz, die sich diesbezüglich in unserer Gesellschaft etabliert hat.
Herr Schupelius leistet seit Jahren investigative Beiträge zum liberalen Diskurs in der Berliner Politik und macht auf oftmals wenig bekannte Probleme aufmerksam. Es ist eine Schande, dass auch der Tagesspiegel nicht die Courage aufbringt, sich vorbehaltlos hinter einen Kollegen zu stellen – auch wenn er ihnen sich er oftmals einen Schritt voraus und daher nicht der engste Verbündete ist.

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Tagesspiegel vom 14.3.2014: Der Konflikt um den Oranienplatz verformt die Berliner Politik

Buschkowsky-Hilfsjäger Werner van Bebber schwurbelt eine unglaubwürdige Wende in der Kampagne zugunsten von Drogendealern/“Refugees“ und der gewalttätigen Antifa zusammen. Er simuliert Kritik. Drei Tage nach Erscheinen hat die Zensur nur 19 Kommentare genehmigt. Nur einer, ein durchgeknallter Antifa und fleißiger Leser des Tagesspiegels, steht zu den bisherigen Kampagnen. User schoeneberger zitiert am 16.3.2013 um 1:46 Uhr den schwurbelnden Bebber und antwortet ihm:

Versteh ich nicht

Das spezielle Politgemisch hat dazu geführt, dass das Camp 15 Monate existieren konnte, dass der Platz zum Symbolort für den „Widerstand“ gegen die europäische Asylpolitik geworden ist, dass Anwohner helfen konnten, und dass womöglich sechzig, siebzig, hundert Menschen, die auf gefährliche Weise nach Europa gelangt sind, hier auf Dauer bleiben können.

Und wo ist daran jetzt das Problem?

User hannibal seufzt tief auf und antwortet ihm am 16.3.2014 um 19:21 Uhr:

richtig, @schöneberger, kein Problem

sondern beispielgebend.

Haben Sie jetzt das Problem verstanden?

Dem Anti schoeneberger bleibt daraufhin die Spucke weg oder seine Antwort, weil dezeit unerwünscht, wird zensiert.

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Tagesspiegel vom 5.3.2014: Seit wann trifft man Vereinbarungen mit Dealern?

User neukoellnerschwede am 15.03.2014 um 09:07 Uhr zum „Agreement“ der grünen Bezirksbürgermeisterin von Kreuzberg:

und die

Stellungnahme der „Dealer-Innung“ konnte sich so anhören: Überall gibt es schwarze schafe, auch bei den Dealern, aber es sind zum Glück nur einzellfälle, und wer dabei erwischt wird seine Ware auf dafür ungeeigneten Platz zu deponieren, muss mit Ausschluss aus der Innung und ggf. Strafanzeige rechnen.

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Tagesspiegel vom 5.3.2014: Spielerfrauen, Weltmeister und der Ärger mit den Überraschungseiern

Seitdem der Tagesspiegel sich wieder mal entschlossen hat, die Zensur zu lockern und so etwas wie Moderation stattfindet, gibt es auch wieder mehr Seufzer.

Ferrero produziert Überraschungseier aus Schokolade und druckt auf die Verpackung die Wörter „Weltmeister“ und „Spielerfrau“. So hätte es heißen müssen: „Weltmeister*in“ und „Spielerfrau*in“. Oder vielleicht „Spieler*infrauen? Wir wissen es nicht, die Wissenschaft vom Gender-Voodoo ist logikmäßig noch stark entwicklungsbedürftig. Ein laues Lüftchen der Empörung bricht sich schlaff eine unsichtbare Schneise durch die sexistische Welt. Der Tagesspiegel ist, wie kann es anders sein, mitten drin dabei. User ikos ist am 05.03.2014 um 13:48 Uhr darüber sehr begeistert und schreibt:

Jaaaa…

…endlich wieder ein Empörungs-/Shitstorm-Artikel.

Dachte schon, das wird heut nüscht mehr.

Es muss ja heutzutage Leute geben, deren Halsschlagader gar nicht mehr abschwillt.

Von einem Aufschrei zur nächsten Petition zur nächsten Demonstration und wieder zurück…..

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Tagesspiegel vom 23.2.2014: Jugendliche von Gang attackiert

Der aus der Zensurabteilung mit den hintergründigen Wurzeln muss im Frühlingsurlaub sein. In der Redaktion findet wie immer das statt, was die angestellten Schreibkräfte für Journalismus halten und im Forum das, was Journalismus sein könnte. Die Schreibkräfte schreiben wie immer von „Gruppe“ und meinen damit sieben bis zehn Bereicherer, die ein Mädchen mit einem Stein das Gesicht so schwer verletzen, dass es in stationäre Behandlung muss. Im Forum schreibt User AlfredTetzlaff am 25.2.2104 um 11:47 Uhr das hier:

Sind bestimmt alles Angehörige unserer Kulturbereicherer die aus den einschlägig bekannten Sozialhilfedynastien entsprungen sind.

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Dank an slim für den Hinweis und Text.

Tagesspiegel vom 6.2.2014: Edathy weist Vorwürfe zu Kinderpornographie zurück

Fall Edathy:

Der Kommentarbereich quillt über mit Verfechtern der Unschuldsvermutung, ein Großteil vermutet dunkle Machenschaften des bösen Nazi-Staates gegen den migrationshintergründigen Kämpfer gegen Rechts. Ich kann mich nicht erinnern, eine dieser Stimmen beim Fall Wulff oder Drygalla vernommen zu haben. Glücklicherweise hat Leser medley bereits alles geschrieben, was es zu sagen gibt:

von medley
11.02.2014 19:44 Uhr
1 Empfehlung

§ 1: Gute Menschen tun nur Gutes.
§ 2: Wenn gute Menschen nicht Gutes tun, so tritt automatisch § 1 in Kraft.

Herr Edathy ist ein SPD-Mitglied und damit per Beweis schon ein guter Mensch, der deshalb, -aus der Logik heraus- niemals etwas Böses tun kann. Der also z.B. keine Steuern hinterziehen, keine Putzfrau schwarz für einen Ausbeuterlohn beschäftigen, keine Korruptionsgelder annehmen, seinen Müll nicht trennen und der sich natürlich auch nicht absichtlich im Besitz von Kinderpornographie bringen kann. Da gilt natürlich zu allerersteinmal die Unschuldsvermutung. Da muss allergenauest und allerpenibelst nachgeforscht werden, ob denn die Vorwürfe ggf. stimmen, wo man vermutlich bei einem konservativen Politiker schon längst mit großem moralempörten Geschrei und Gezeter seinen Kopf auf dem Spieß gefordert hätte. Und wenn sich dann doch herausstellt, das der betreffende “Anwalt für die Schwachen und Entrechteten” möglicherweise Dreck am Stecken hat, dann kann das insofern nur so erklärt werden, daß er wohl nicht ganz bei Sinnen war und/oder sich hinter seinem verwerflichen Tun trotzallem irgendwie die nobelste und wohltätigste Absicht verbarg, sodass man ihm seine Tat pflichtschuldigst zu verzeihen hat, denn ein Mitglied einer “fortschrittlichen” Partei kann, -wie ich es oben schon erwähnte- als Linker nie etwas Selbstsüchtiges, was andere Menschen schädigt, wollen und alle anderen gegenteiligen Behauptungen sind daher nur fiese Hetze der zu jeder Niedertracht und zu jeder konspirativen Verschwörung fähigen (konservativen)politischen Gegner, die die Kräfte des Guten und des Edlen in der Republik bekämpfen wollen. Nicht wahr?!

Fazit: Was für eine jämmerliche Bigotterie!

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Tagesspiegel vom 6.2.2014: Bei der Zuwanderung werden Probleme geleugnet

Hier irrt der Leser:

User schoenbach am 06.02.2014 um 18:04 Uhr

Mit diesem Verschweigen ist niemandem geholfen.

Ich gratuliere dem Tagesspiegel zu diesem Beitrag. Ist die Zeit der vorauseilenden „Political Correctness“ langsam abgelaufen?

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Tagesspiegel vom 24.1.2014: Danke, liebe Antifa!

Im Tagesspiegel wird die Gewalttätigkeit linker Autonomer unterstützt. Sebastian Leber, die Schreibkraft des Tagesspiegels, liefert die Stichworte und die Forums-Antifa nimmt sie auf und verherrlicht filterlos linke Gewalt. Damit die Gegenstimmen nicht in der Kakofonie der Gewaltbefürworter untergehen, dokumentieren wir hier weitere Stimmen.

User magua am 24.01.2014 um 20:19 Uhr, 54 Empfehlungen

Kriminelle Vereinigung

Das war´s , den Tagesspioegel lese ich nicht mehr ! Jetzt wird hier ernsthaft eine kriminelle Vereinigung bejubelt !

User joachimh am 24.01.2014 um 19:52 Uhr, 51 Empfehlungen

Danke, lieber Tagesspiegel

Was für eine gelungene Satire, danke lieber Tagesspiegel.
Ich kann das aber auch (wenn Du mich lässt, lieber Tagesspiegel):

Ich habe bisher das mit dem Satz „Ja, das war wirklich nicht gut …, aber wir haben ihm doch auch die Autobahn zu verdanken“ nie richtig verstanden. Aber nach dem Lesen des Artikels und vor allem der Passage

Es ist leicht, die Leute als hirnlose Krawallmacher abzustempeln. Dabei übersieht man aber, dass es auch eine ganz andere Seite gibt. Wenn wir ehrlich sind, haben wir ihnen viel zu verdanken.

ist es mir wie Schuppen von den Haaren gefallen: Wenn man vorgeblich etwas Gutes will, dann sind auch

jede andere Form von Gewalt ist natürlich nicht tolerierbar – Mülleimer anzünden oder Bushaltestellen demolieren, ist das ärgerlich und falsch. Aber auch zu verkraften.

Sachbeschädigung und Brandstiftung erlaubt, wenn’s etwas mehr ist an Gewalt, dann ist es zwar falsch, aber zu verkraften.

Wie, war gar keine Satire? Nein, nein, kann gar nicht sein, denn dann wäre es der Aufruf zu Straftaten.

User Firefighter_No9 am 26.01.2014 um 10:27 Uhr

Erschreckend

Erschreckend, wieviele Leute sich hier Gewalt gegenüber tolerant zeigen, oder Gewalt sogar als erlaubtes Mittel ansehen, wenn nur „das große politische Ziel“ stimmt.

von groschen am 26.01.2014 um 15:50 Uhr

Unterstützung linksextremistischer Gewalt

Die Antifa ist eine linksextremistische Organisation, welche zur Gewalt nicht nur gegen Rechtsextreme, sondern auch gegen staatliche Organe und aus ihrer Sicht unliebsame Wirtschaftsunternehmen aufruft. Wer sich bei dieser militant ausgerichteten Organisation bedankt, weil sie einen Beitrag im Kampf gegen Nazis leistet, bagatellisiert schwerste Gewalttaten, die im Namen der Antifa begangen werden. Steine und Brandsätze gegen Polizeibeamte verletzen oftmals auch friedliche Versammlungsteilnehmer. Sind das hinzunehmende Kollateralschäden Herr Leber?
Die Antifa bewirbt ihren Protestaktionen auch mit Plakaten, auf denen brennende Polizisten zu sehen sind. Muss man sich wirklich bei einer Organisation bedanken, die eine derart menschenverachtende Haltung an den Tag legt?
Die Antifa hat auch keinen Beitrag zu weniger Rechtsextremismus geleistet, denn es gibt keine signifikant abnehmende Zahl von Rechtsextremisten oder ihrer Demonstrationen. Eines steht aber fest, beide Seiten haben sich radikalisiert und stellen ein Sicherheitsrisiko in dieser Stadt dar.

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Tagesspiegel vom 24.1.2014: Danke, liebe Antifa!

User royalflush am 24.01.2014 20:13 Uhr

Gewaltverherrlichung im Tagesspiegel

Die Antifa hat im letzten Bundestagswahlkampf Kandidaten und Mitglieder demokratischer Parteien angegriffen. Ich verstehe nicht, wie der Tagesspiegel zu einer derartigen Verharmlosung politischer Gewalttäter kommt? Ich habe Sie immer für eine Zeitung gehalten, deren Redaktion Gewalt grundsätzlich ablehnt.

Nazis, Hooligans, Links“autonome“, Antifa. Das ist alles dasselbe.

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Tagesspiegel vom 8.1.2014: Zwillinge erhalten Bewährungsstrafe

Nach einem unverständlich milden Urteil gegen ein archaisches Zwillingspaar aus Albanien stellen nur die User im Forum die Fragen, die ein Journalist stellen sollte, eine Schreibkraft des Tagesspiegels aber nicht stellt. Ein User macht noch einen li(u)stigen Vorschlag:

User hades.reloaded am 09.01.2014 um 16:17 Uhr

Reichlich bizarr, was anderswo noch dazu lesen ist…

B.Z. 09.01.2014: „Nur Bewährung – Warum so milde gegen diese Kriminellen?

Gunnar Schupelius fragt, warum der Richter zu Gunsten der Zwillinge entschied, von denen einer eine junge Frau tötete. […]

Zwei Brüder, die schon viel auf dem Kerbholz hatten und von denen einer eine junge Frau totfuhr, bekamen milde Jugendstrafen: nur ein Jahr und zehn Monate und ein Jahr und vier Monate. Beide Strafen auf Bewährung ausgesetzt. Dabei sagte der Richter noch, bei den Zwillingen hätten „schädliche Neigungen vorgelegen? und seien „heute noch vorhanden“. […]

Noch unverständlicher ist die Milde der Strafe, wenn man auf die kriminelle Karriere der Zwillinge sieht: Dreizehn (!) „jugendgerichtliche Vorbelastungen“ nennt der Richter, darunter Diebstahl und schwere Körperverletzung.

Die Zwillinge klauten Passanten iPhones und stachen einem Autofahrer in den Arm. Zur Polizei sagten sie: „Du bist eine Ameise, lutsch mir den Schw…“. Oder über Anabell und ihren schwer verletzten Freund: „Ist mir doch egal, wenn die auf die Straße laufen.“ […]“

User Egbert_Sass am 09.01.2014 um 17:46 Uhr, Antwort auf hades.reloaded vom 09.01.2014 16:17 Uhr

Bitte an den Tagesspiegel

Führen Sie bitte diesbezüglich unbedingt ein Interview mit dem Richter – falls er diesem Ansinnen nicht zustimmt mit der Pressestelle des Gerichtes oder besser noch mit Justizsenator Heilmann – oder mit allen zusammen. Danke.

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Tagesspiegel vom 28.12.2013: Ausfahrt aus der Mohrenstraße

Andrea Dernbach, Chefagitatorin beim Tagesspiegel, nervt die Leser mit ihren rot-grün getünchten rassistischen Artikeln. User Mechtalbe weiß am 29.12.2013 um 11:53 Uhr wie dem zu begegnen ist:

Die Dauerpräsenz..

.. einer Andrea Dernbach ist tatsächlich auffällig. Aber machen Sie’s doch wie ich: Kündigen Sie den TSP (hab ich nach über 20 Jahren getan) unter Bezugnahme auf mangelnde Meinungsvielfalt.

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„Ich war dort anwesend, um ein klares Zeichen gegen jegliche Art von Gewalt  zu zeigen. Die Schwester des Getöteten hat kein Wort über die ethnische Herkunft der Täter verloren. Damit hat sie rassistischen Kreisen keinen Anlass für rassistische Argumentationen gegeben. Sie hat trotz ihrer Schmerzen ein sehr menschliches Zeichen gesetzt. Ich war auch da, um sie persönlich zu unterstützen.“

Kenan Kolat, aus dem Brudervolk der Türkei zur Gedenkfeier für Jonny K. in einem Interview der Deutsch türkischen Nachrichten

Tagesspiegel vom 27.12.2013: Jugendgang attackierte 16-Jährigen

Gute Güte, wo ist Atila Altun, wo sind die anderen aufrechten Zensoren des Tagesspiegels? Sie müssen im nachweihnachtlichen Koma liegen, sonst würde ein solcher Kommentar in einem Forum des Tagesspiegels nicht zugelassen worden sein:

User SMANDI am 28.12.2013 um 15:15 Uhr

Jugendgruppengewalt

Die Berliner PKS liefert zu obigen Vorfällen die Belege, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt:

Seite 152:

„Auch bei den Jugendlichen wurde mit 1.737 die höchste TVBZ [Tatverdächtigenbelastungszahlen, d.h. Tatverdächtige im Verhältnis zur Einwohnerzahl] für die Nichtdeutschen aus- gewiesen. Sie war damit fast 3-mal so hoch wie die der Deutschen mit 637. Die deutschen Jugendlichen mit Migrationshintergrund traten mit einer TVBZ von 1.013 in etwa 2,3-mal häufiger in Erscheinung als die deutschen Jugendlichen ohne Migrationshintergrund mit ei- ner TVBZ von 442.“

„Während zu allen Delikten mit Erfassung des Migrationshintergrundes die TVBZ zu Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund nahezu gleich waren, waren Deutsche mit Migrationshintergrund in Hinblick auf Rohheitsdelikte der Jugendgruppengewalt deutlich stärker belastet als Deutsche ohne Migrationshintergrund.“

Quelle:
Text

Ein ähnliches Bild liefern ein Bericht und ein Interview mit dem Leiter der Berliner Intensivtäterabteilung zu dem Thema Jugendgangs:

„Prügeln, rauben, erpressen: Jugendliche Gewalttäter aus arabischen und türkischen Einwandererfamilien stellen Polizei, Justiz und Politik vor riesige Probleme.“ Text

Text

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Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

Tagesspiegel vom 23.12.2013: Grüne warnen vor einer Eskalation in Kreuzberg

Wer sich jemals in links-grünen Kreisen mit ihrem simulierten Antifaschismus und Anirassismus bewegt hat, kennt deren faschistoide Regeln. Ordnet man sich nicht bedingungslos unter, wird man nicht wie woanders nur gemobbt, man wird zum Feind erklärt. Den so Erklärten rettet nur der Rechtsstaat, sein Glück, dass die Faschistoiden meistens nur zur Simulation fähig sind.

Ein von der Zensurabteilung sehr geschätzter Versiffter bezeichnet Menschen in und außerhalb der Foren des Tagesspiegels, die die Grüne auf dem Bürgermeistersessel in Kreuzberg kritisieren, so:

User Onkel-Pelle am 23.12.2013 um 17:45 Uhr:

– geifernden Westberliner TSP-Leser
– Schreihälsen des rechtskonservativen Bürgertums

Da ist am 23.12.2013 um 18:01 Uhr selbst der User uwemohrmann überrascht:

rechtskonservativ??

Ich glaube Sie verwechseln da etwas,was nicht in Ihren Kram passt, Onkel Pelle (sehr passend im Übrigen). Viele Kritiker dieser Frau hier im Forum werden gerade sonst von den konservativen als linksradikal kritisiert.

Dabei ist die Regel einfach:

Bist Du nicht für uns, dann bist Du gegen uns. Geifernde schlagen wir tot, sobald wir das können.

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Tagesspiegel vom 21.12.2013: Sprache der Macht, von Redaktionstroll Andrea Dernbach

In der Vergangenheit haben wir unsere Furcht geäußert, der Blogwart und sein Kostümjurist würden sich nicht mehr äußern und darum unserem Blog den Spaßfaktor rauben. Die Feiertage sind nun gerettet. Durch wen? Durch Andrea Dernbach, die offenkundig den Redaktionstroll macht und ihre bisherigen Artikel durch den letzten weit unterbietet. Sie findet heraus, dass die Mohrenstraße in Berlin rassistisch ist und der dringenden Umbenennung bedarf.

Im Forum reagieren bis auf ein paar wenige Hardcore-Fans von der Andrea mit Spott. Soviel lustiger Spott in einem Forum des Tagesspiegels haben wir noch nie gesehen. In der Abteilung Zensur des Tagesspiegels muss es einfach Andrea-Dernbach-Feinde geben, die die Kommentare freischalten.

Einer der User, uwemohrmann ist sein Nick, amüsiert sich prächtig. Er, der er ein guter Mensch ist, ziemlich naiv entdeckt er hinter vielem den unmenschlichen Staat (Das ist so gewollt, sagt er dann immer), kann über Dernbach nur noch spotten. Als Ersatz für den Blogwart und seinen Kostümjuristen dokumentieren wir einen Teil des Diskussionsstrangs:

User uwemohrmann am 22.12.2013 um 11:23 Uhr:

wieder mal

typisch deutsch?Alles musst perfekt und passend sein, weil einige „korrekte“ das wollen. Muss ich jetzt auch meinen Nachnamen ändern?

User Zikay am 22.12.2013 um 11:47 Uhr:

@Mohrmann

Sie Rassist Sie!!!!!!
Sofort umbenennen!

Aber Scherz beiseite, Sie haben vollkommen recht.
Eine differenzierte Reflektierung von sprachlichen Altlasten ist gut und richtig, aber wenn eine Orwellsche Hexenjagd daraus wird, dann mutieren die vermeintlich guten Jäger zu dem was sie vorgeben zu bekämpfen….

User singha am 22.12.2013 um 12:01 Uhr:

Herr Mohrmann

Das sind ja gleich zwei (!) Unwörter in Ihrem Namen. Schämen Sie sich den gar nicht dafür?

User uwemohrmann am 22.12.2013 um 13:11 Uhr:

zikay und singha

Sie haben beide sooooooooo recht. Werde das Montag in die Weg leiten, tiefbeschämt blick ich in die wunderbare große Welt, die uns mit Unsinn überschüttet

User uwemohrmann am 22.12.2013 um 15:04 Uhr:

Korrektur,

habe mich gerade mit Freunden besprochen, werde mir keinen neuen Namen geben lassen. Ich werde jetzt ständig mit der Schande leben, rassistisch angehaucht zu sein, werde nur noch in Sack und mit Asche auf dem Haupt durch die Gegend gehen

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Tagesspiegel vom 19.12.2013: Porsche mit 179 km/h gestoppt

User mondraketenflieger macht am 19.12.2013 um 08:54 Uhr implizit einen guten Vorschlag, wie sich der Tagesspiegel vom AgitProp-Blatt zu einer Tageszeitung wandeln könnte:

tolle Schlagzeile

Zum Glück hat sich der Missetäter in einem Porsche über die gesetzlich limitierte Höchstgeschwindigkeit hinweggesetzt. Sichert dies doch dem Tagesspiegel eine „vorurteilsfreie“ Schlagzeile.

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Tagesspiegel vom 16.12.2013: 14.12.2013: Rechte Schmierereien am U-Bahnhof Ullsteinstraße

Für den Tagesspiegel sind alle, die bei den Themen Israel, Islam, Asyl und Einwanderung eine andere Meinung als er und seine Forums-Antifa vertreten, Rechtspopulisten, Nazis oder ganz allgemein ausge- drückt, Rechte. Darum wird die Bitte von User AHeinzgen am 16.12.2013 um 12:09 Uhr wohl unerfüllt bleiben:

Können wir uns, …

… lieber „Tagesspiegel“, vielleicht darauf einigen, daß es sich um rechtsextremistische Schmierereien handelt?

Es wird doch sicherlich niemand die legitime politische Richtung „Rechts“ mit verbotenem Extremismus gleichsetzen wollen, oder…?

Es wird doch sicherlich niemand die legitime politische Richtung „Rechts“ mit verbotenem Extremismus gleichsetzen wollen, oder…? Doch, die Forums-Antifa und die Agitatoren in der Redaktion.

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Tagesspiegel vom 6.12.2013: 14.12.2013: „Wir sind doch keine Kinder“

Einer, der seinen Führerschein nicht benutzt und das mittels seines Nicks jedem mitteilt, was niemanden interessiert, meint, dass Kritikern des unter der Rubrik „Berlin“ stehenden Artikels nur die Meinung der Schreibkraft des Tagesspiegels nicht gefällt.

User Audioreifenkeks, der seinen Führerschein vermutlich benutzt und schon deshalb böse ist, stellt am 15.12.2013 um 10:10 Uhr naiv und kleinlich fest:

Warum steht dann nicht „Meinung“ drüber?

Naiv ist die Frage deshalb, weil der Fragende nicht berücksichtigt, dass der Tagesspiegel das Bruderblatt des türkischen Volkes ist und meistens nur Meinungen vertritt, wenn es um die Themen Islam, Israel und Einwanderung geht. Da kämpft er parteilich für den (wahren) Islam und gegen den Westen. Manche sprechen in diesem Zusammenhang auch von einem Blatt für Agitation und Propaganda.

Dass die Frage kleinlich ist, ergibt sich aus dem Vorstehenden.

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Tagesspiegel vom 6.12.2013: Lieber Zelt statt Bett

Es ist feucht und kalt, es riecht nach nassem Stoff und ungewaschener Kleidung – trotzdem bleiben die Flüchtlinge lieber am Oranienplatz, als in das Haus der Caritas im Wedding zu ziehen. Und jeder von ihnen hat seine Gründe dafür.

Wieder ein Artikel im Tagesspiegel, der vor simuliertem Mitgefühl trieft und nichts anderes ist als platte Agitation und Propaganda. Was in den Hirnen der Schreibkräfte des Tagesspiegels hin- und herschwappt, lässt sich so zusammenfassen:

Der Unterschied zwischen Asyl und Einwanderung? Es gibt keinen. Asyl und Einwanderung, toll. Deutsche Behörden rassistisch und böse, „Refugees“ sind gut, cool und bereichern mit ihrer Kultur. Messerattacken, Vergewaltigung und sexuelle Belästigung? Egal. Drogenhandel, Diebstahl? Auch egal. Die Duldung der Kriminalität durch eine Grüne auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters? Na und? Man muss nur die Paragrafen ein wenig hinbiegen, dann geht alles. Das meinte Gerd Nowakowski, eine Schreibkraft des Tagesspiegels.

Immerhin, jetzt haben sie den letzten Naiven überzeugt. Nein, nicht mit dem was aus ihren Rotwein vernebelten Hirnen entsprang, sondern mit dem Gegenteil davon:

User uwemohrmann am 6.12.2013 um 21:39 Uhr:

ich gestehe,

das mich nach und nach jegliches Verständnis für die Menschen abhanden kommen. Eine Asybewerberin aus Somalia, die durch Deutschland reist, und offensichtlich agitiert, andere, die sich weigern halbwegs menschwürdig zu wohnen und dieses ablehnen. Meinen die, damit gewinnen sie weite Bevölkerungsteile um ihre Belange, die ich grundsätzlich unterstütze? Glaube kaum, die schaden sich und ihrer berechtigten Sache immens. Wo schläft denn diese Dame, wenn sie irgendwo auftritt?

Man kann es kurz zusammenfassen: Der Tagesspiegel und andere Linksversiffte arbeiten erfolgreich an der Weiterentwicklung von Ausländerfeindlichkeit und Rassismus.

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Tagesspiegel vom 5.12.2013: Monika Herrmann, die Grüne mit konservativen Wurzeln

Seitdem der Blogwart und sein Kostümjurist so schwächeln, die Zensur gelockert ist, kommt gelegentlich in den Foren das zustande, was in den zugehörigen redaktionellen AgitProp-Artikeln nicht vorkommt: Kritik.

Die Forums-Antifa quakt nur noch herum und beschwert sich, dass „Rechte“ für ihre Kommentare so viel Zustimmung bekommen. Damit es nicht zu viele „falsche“ werden, hat der Tagesspiegel die Anmeldung im Forum vor die Abgabe der Stimme gesetzt. Denn „richtige“ Bewertungen, das weiß der Intelligentere unter den Versifften, sind rar.

Zweierlei hasst der versiffte Linke wie die Pest:

1. Das einer äußert, was ihm nicht gefällt.
2. Dass einer dafür auch noch Zustimmung bekommt.

Da wünscht der Versiffte sich herbei, die DDR bekommt er ja nicht mehr zurück, was in Westeuropa schon sein bärtiges Haupt erhoben hat und mit festem Schritt marschiert: Eine islamische Diktatur, in der sich der mit dem autoritären Charakter endlich wieder heimisch fühlen kann. Keine Diskussion mehr, keine Freiheit. Dafür aber vier Weiber zur freien Verfügung und die Aussicht auf 72 Jungfrauen im Himmel.

User Nux_Vomica am 05.12.2013 um 12:17 Uhr, 77 Empfehlungen

Lieber Tagesspiegel, wie wäre es denn zur Abwechslung mal mit einem Artikel in dem der grünen Bezirksbürgermeisterin mal so richtig kritisch „auf den Zahn gefühlt wird“?

Bei den Herren Buschkowsky und Sarrazin funtkionierte das doch auch in sehr ausgiebiger Art und Weise.

Um eine gewisse Einseitigkeit in der bisherigen Berichterstattung festzustellen muss man noch nicht einmal ein besonders kritischer oder aufmerksamer Leser sein.

User I.c.h am 05.12.2013 um 12:49 Uhr, 37 Empfehlungen

D A N K E

User wolfgang47 am 05.12.2013 um 15:57 Uhr 12 Empfehlungen

Zustimmung

Dem Kommentar ist nichts hinzuzufügen. Alles ist gesagt!

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Tagesspiegel vom 1.12.2013: „Sie wollen doch nicht behaupten, dass Sie Professor sind?“

Andrea Dernbach, angestellte Islamversteher_in beim Tagesspiegel und Antirassist_in, hat wieder mal einen ihrer grauenhaften Artikel verfasst. User PaoloPinkel weiß am 2.12.2013 um 11:51 Uhr, dass in wenigen Tagen Weihnachten ist und äußert einen Wunsch an den Weihnachtsmann. Den Tagesspiegel kann er jedenfalls nicht gemeint haben:

Also lieber Tagesspiegel, in Zukunft wünsche ich mir ein bisschen mehr Niveau bei den Artikeln und keine populistische Meinungsmache. Dieser Artikel ist journalistisch unterste Schublade und hätte so original in der Taz oder Neues Deutschland stehen können. Da bin ich besseres gewohnt vom Tagesspiegel.

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Tagesspiegel vom 29.11.2013: 17-Jähriger wegen goldener Uhr mit Messer attackiert

Der Tagesspiegel hält´s für Gerangel:

In Kreuzberg wurde am Donnerstagabend ein erst 17-Jähriger von Unbekannten angegriffen, die es auf seine Armbanduhr abgesehen hatten. Er wehrte sich, es kam zum Gerangel – und der Jugendliche wurde mit einem Messer schwer verletzt.

Seit dem die Zensur in den Foren gelockert wurde, findet im Tagesspiegel wenigstens dort Journalismus statt.

User Karl_Martell am  29.11.2013 um 12:02 Uhr

Also

eine Stichverletzung am Oberkörper und mehrere Schnittwunden im Gesicht als Gerangel zu bezeichnen – das hat was…

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Tagesspiegel vom 22.11.2013: Berlin aus Gassi-Perspektive

Der Tagesspiegel ist, dass wissen wir sicher, ein Blatt, das sich dem investigativen Journalismus verschrie- ben hat. Unermüdlich erforscht er die Barmherzigkeit der Religion des Friedens, entdeckt die Reifever- zögerung bei türkischen Tottretern und enttarnt die explosive Gewalt aus dem Nichts. Selbst vor braunen Hundehaufen macht er nicht halt, könnte doch auch dort tief drinnen ein Nazi sein Unwesen treiben.

Im versifften Berlin muss jeder Anständige eine Töle besitzen, besser zwei oder drei. Denn der Anständige ist feinfühlig und weiß was einem Rudeltier gut tut: Im Rudel mit Herrchen in einer kleinen Wohnung leben und die Bürgersteige mit Scheiße verzieren.

Im Tagesspiegel sind nur Anständige beschäftigt, denn ein Links-Grüner ist von Natur aus anständig. Darum besitzt der Tagesspiegel einen Redaktionshund. Dem wurde zu investigativen Zwecken eine Kamera auf den Kopf geschnallt, damit das Leben aus der Perspektive der Töle erforscht werde und nicht unbekannt bleibe.

User Aldermann findet das am 22.11.2013 um 14:29 Uhr gut und erkennt auch sofort den Nutzen der Forschungsarbeit auf Tagesspiegel-Art:

Dann weiß

Herrchen, welches Kot der Hund gegessen hat bevor übers Gesciht geschleckt wird.

Praktisch!

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Tagesspiegel vom 21.11.2013: Gericht lehnt Anklage gegen Bushido ab

Noch Fragen

Zum Vergrößern klicken

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Tagesspiegel vom 21.11.2013: Der Wind pfeift immer schärfer um die Schule

Der Journalismus kehrt in den Tagesspiegel zurück. In den Tagesspiegel? Der Journalismus? Natürlich nicht, das war ein kleiner Scherz. Seit Klein-Erdogan nicht mehr allein über die Zensurabteilung des Tagesspiegels herrscht, erhält man Informationen und Meinungen, die im redaktionellen Teil nicht erscheinen (dürfen), gelegentlich aus den Foren – wenn Atila Altun und seine Adlaten abwesend sind. Derzeit hält die Forums-Antifa ihre Mäuler zum Thema, selbst der Blogwart und sein Kostümjurist quasseln nicht.

Wieder erscheint ein Artikel über die besetzte Schule. Die Besetzer zerschlagen Fensterscheiben, machen Toiletten unbrauchbar und hausen statt wohnen. Was macht der Tagesspiegel? Er lässt die Besetzer über den Zustand der besetzten Schule klagen und, wen überrascht´s, über die deutsche rassistische Gesellschaft. Für den Tagesspiegel sind Rechtsbrecher, die erst den Oranienplatz und dann eine Schule besetzt haben, Leute, die in die Schule geflüchtet sind. Dem Tagesspiegel ist das wurscht. So wie ihm auch die Rolle der vermutlich kriminellen „Supporter“ wurscht ist, die im Verein mit der Grünen im Bezirksamt und ihrem grünen Vorgänger die Drahtzieher des Ganzen sind.

Während der Tagesspiegel den Bezirksbürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, ohne Beweise – juristisch erfolglos – verfolgt, weil der Mitarbeiter dienstlich an der Produktion seines Buches beschäftigt haben soll aber dessen Kritik an den Zuständen in Neukölln meint, schützt er die grüne Bürgermeisterin, die offenkundig Rechtsbrüche in Serie begeht aber politisch korrekt ist.

Weil Klein-Erdogan nicht zensiert oder zensieren darf, können drei User Stellung nehmen und exemplarisch das reale Meinungsbild nicht nur des Forums dokumentieren:

User FrankTorsten am 21.11.2013 um 12:33 Uhr, 49 Empfehlungen:

Nach so einem

Mißmanagement wären andere Bürgermeister längst aus ihrem Amt entfernt, oder in den Zeitungen kritisch bis sehr kritisch hinterfragt worden.

Wie hält es da eigentlich der Tagesspiegel selber?

Ich erinnere mich noch gut an die „unseren täglich Buschkowsky gib uns heute“-Artikelserie, wo es dann um so staatstragende Dinge wie fremdbenutzte Reißzwecken und ähnliches ging.

Aber bei einem Hr. Schulz oder einer Fr. Herrmann, die mal gleich ein komplettes Gebäude „fremdbenutzen“, inklusive Geldmittel in ungenannter Höhe verpulvern … was kostet eigentlich Strom, Gas, Heizung, Wasser, Müllabfuhr für so ein großes Gebäude für das letzte Jahr? Was wird die Renovierung kosten … da schweigt man dann aber fein still?

Was kosten eigentlich die teilweisen gesetzlosen Zustände dort? Wer zahlt die ganzen Polizeieinsätze, die wohl schon mehrfachen Krankenhausaufenthalte und Therapiekosten der „hausgemachten“ Opfer?

Wäre schön, wenn da auch mal jemand „nachhaken“ würde.

Bei Buschkowsky war es ja schließlich schon ein „Skandal“ ob einer seiner Mitarbeiter nun nebenbei in seiner eigentlichen Arbeitszeit ne Stunde ne Statistik zusammengestellt hat oder nicht.

Wie skandalös mögen da erst die Zahlen für Fr.Herrmann bzw. Hr. Schulz ausfallen?

antworten

User hansholst am 21.11.2013 um 12:54 Uhr, 27 Empfehlungen, Antwort auf FrankTorsten :

Herrlicher Kommentar , schon diese Sentenz:

Ich erinnere mich noch gut an die „unseren täglich Buschkowsky gib uns heute“-Artikelserie, wo es dann um so staatstragende Dinge wie fremdbenutzte Reißzwecken und ähnliches ging.

lässt mich zustimmend, nachdenklich nicken.

Und das:

Wäre schön, wenn da auch mal jemand „nachhaken“ würde.

empfinde ich als Aufforderung an investigative Journalisten.
Aber jibbt et die eigentlich noch?

User Nux_Vomica am 21.11.2013 um 16:31 Uhr, Antwort auf FrankTorsten

FrankTorsten

Ich halte Ihre Kritik am Tagesspiegel für absolut berechtigt.

Ich sehe das ganz genauso.

Es ist zum Teil schon eine Unverschämtheit mit welch unkritischen Artikel man hier konfrontiert wird.

Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, dass bei anderen Politikern jeder „Pups“ skandalisiert wird, während Fr. Herrmann offenbar ganz „besonderen Schutz“ genießt.

Liebe Redaktion,

wo bleibt das kritische Hinterfragen des ganzen Skandals??

empfinde ich als Aufforderung an investigative Journalisten.
Aber jibbt et die eigentlich noch?

wo bleibt das kritische Hinterfragen des ganzen Skandals?

Was sind das für Fragen? Investigativ? Kritisch? Da müsste der Tagesspiegel seine Ideologen und Agitatoren rausschmeißen und durch Journalisten ersetzen. Auch den Klein-Erdogan aus der Zensurabteilung gäbe es dann nicht mehr.

Naja, vielleicht ist die Erde doch eine Scheibe?

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.
Kampf der Kulturen im Tagesspiegel? Hier die Erdogan-Adepten unter Führung des Klein-Erdogans Atila Altun, dort die Reste der Zivilgesellschaft? Es scheint so. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass neuerdings Kommentare wie die folgenden freigeschaltet werden aber andererseits die Zensur nach der abstrusen Atila-Altun-Methode weiter stattfindet? Ein neues schönes Beispiel der Zensur nach Klein-Erdogan-Art wird in Kürze auf DiskursKorrrekt erscheinen.

Tagesspiegel vom 17.11.2013: Fünf Männer schlagen 20-Jährigen in Park zusammen

Fünf Männer schlagen einen zusammen, heißt es im Artikel des Tagesspiegels. In einem Anfall simulierten Journalismus wird häufig noch hinzugefügt, dass die fünf unbekannte Männer sind. Jeder weiß dann, wer es war. Diesmal ist es anders:

Sanitäter brachten den 20-Jährigen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, weil er schwere Verletzungen am Kopf erlitt. Seine Begleiterin blieb unverletzt und gab bei der Polizei an, dass die Männer auf Grund ihres gesprochenen Dialektes aus Osteuropa kommen könnten.

Drei User wundern sich:

User Peter_W am 18.11.2013 um 10:59 Uhr

Seit wann wird denn die vermutliche

Herkunft der Täter erwähnt?

Nicht, dass hier im Laufe der Zeit ganze Weltbilder zusammenbrechen, wenn die Herkunftsnennung zur Gewohnheit wird.

User hottereichlich am 18.11.2013 um 11:33 Uhr, Antwort auf Peter_W vom 18.11.2013 10:59 Uhr

da habe ich mich auch

gewundert, am Ende erwischen sie die Taeter noch. Das kann keiner wollen.

User Hubertus_Berlin am 18.11.2013 um 12:44 Uhr, Antwort auf Peter_W vom 18.11.2013 10:59 Uhr

Denke ich auch

5 Männer sind leichter zu finden als 5 Männer mit osteuropäischen Dialog. Schlage auch vor, auf eine zu detailierte Beschreibung (schwarze Haare etc.) zu verzichten.

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Tagesspiegel vom 18.11.2013: Oje, Reihenhaus!

Hatice Akyün, verdiente Aktivistin für Integration und Toleranz, multiple Preisträgerin und Fachfrau für die deutsch-türkische Gartenlaube, teilt mit, dass sie dem Nonkonformismus untreu zu werden und ein Reihenhaus zu kaufen gedenke. Nonkonformismus und Akyün? Ein Witz für sich. Naja, vielleicht hat sie zu den Zeiten aus denen das Foto von ihr stammt, mit dem sie sonst ihrer Kolumnen verziert, einen Joint  geraucht. Das wäre dann schon ganz schön nonkonformistisch.

User berlinade meint am 18.11.2013 um 11:46 Uhr dazu:

Hört, hört…

ach ja, Aufmüpfige werden zu Spießern, Hippies zu Bausparern – welch revolutionäre Erkenntnis!! Der ewige Generationenkonflikt mal wieder aufgewärmt.

Frau Akyün, sie brauchen sich für Ihren Sinneswandel nicht zu entschuldigen – es interessiert sowieso keinen!!

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Tagesspiegel vom 12.11.2013: „Das war Mord!“

Auch wenn das was der Kostümjurist in den letzten Tagen so von sich gab so dämlich wie immer ist, wirkt es auf den Leser, der sich amüsieren möchte, seltsam kastriert.

User josse stellt am 13.11.2013 um 13:06 Uhr trotzdem und richtig fest:

Aber sicher, @southcross,

wie kann man Ihnen auch nur andeutungsweise widersprechen wollen.
Sie sind Dr.Allwissend, Ankläger und Richter in einem.
Verteidigung ist unzulässig.
So funktioniert der Rechtsstaat a la southcross.

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Tagesspiegel vom 10.11.2013: Volkshochschule hängt Gemälde mit nackten Frauen ab

Der Tagesspiegel hat die Zensur gelockert. Von unseren Lesern haben wir erfahren, wenn die Kritik am Islam substanziell wird, schlägt die Zensur weiterhin zu. Das scheint der User kreuzberger007 zu wissen und formuliert darum am 10.11.2013 um 15:06 Uhr zur Zensur der VHS nur sehr vorsichtig und entschuldigend:

ich frage mich

ob das alles nicht doch mit einer zunehmenden islamisierung zu tun hat?
ich meine das nicht diskriminierend

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Diesmal aus der taz vom 8.11.2013: Der Sendungsbewusste

Mouhanad Khorchide propagiert einen barmherzigen Islam, will Mut machen und Angst nehmen. Doch jetzt hat er Ärger mit Islam-Verbänden und Salafisten.

Einer mit dem er Ärger hat, ist Aiman Mazyek, selbsternannter Führer DER Muslime in einem dubiosen Zentralrats DER Muslime. Keiner weiß, wer DIE Muslime sind, die er vertritt.

In der taz bringt User Trürgen Rittin um 09:37 auf den Punkt, was in der Bundesrepublik abläuft:

Die Islamisten haben in deutschland eine starke lobby. Niemand traut sich zu veröffentlichen, dass diese Leute immense Sozialhilfebeträge vereinnahmen und ideologisch im mittelalter leben. dann kommen gleich Tagesspiegel und RBB mit der Nazikeule.

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Tagesspiegel vom 5.11.2013: Die Führungsqualität der Angela Merkel

Wenn Andrea Dernbach das Feld des barmherzigen und friedlichen Islams verläßt und sich einem anderen Thema zuwendet, dann wird es nicht weniger absurd, dafür aber etwas erträglicher. Sie schreibt über Merkel und meint:

Der Vorwurf, sie stehe für nichts, richtet sich ausgerechnet gegen Merkels größte Qualität: Sie steht dafür, wirklich jede Position zu räumen, wenn sie zu neuen Einsichten gekommen ist. Soll man das im Ernst schlecht finden?

User cuibono stellt am 05.11.2013 um  07:24 Uhr fest, dass Dernbach auch beim Thema Merkel das U durch ein X ersetzt hat:

O tempora, o mores…

Wo bitte wurde die Autorin nur sozialisiert? Oder handelt es sich einfach nur um einen besonderen Fall von Dreistigkeit, dem geneigten Leser ein X für ein U vormachen zu wollen?

„Ihre größte Qualität ist es, jede Position räumen zu können.“

Beliebigkeit und die Abwesenheit von Standpunkten gehört zu den Kardinaldefizieten von Menschen die in Führungspositionen gespühlt wurden – Frau Merkel gehört zu dieser Klasse.

Selten habe ich eine derartige Verdichtung von Widersprüchen gelesen.

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Tagesspiegel vom 27.10.2013: Demonstration für “Zwarte Piet”

Nachdem eine vermutlich unterbeschäftigte Professorin aus Jamaika innerhalb der UN eine Gruppe von „Experten“ gegründet hatte, entdeckten die Experten die Wiederkehr der Sklaverei in den Niederlanden. Und woran erkannten sie das? Na, das war doch offensichtlich. Wer die niederländische Variante des deutschen Knecht Ruprecht schwarz anmalt, will die Sklaverei.

Die Kamapagne gegen die Sklaverei floppte.Selbst im Forum des Tagesspiegels waren die Trolle nur schlaffe Abbilder ihrer selbst. Wir werden uns wohl damit abfinden müssen, dass sich jeder Niederländer ein Sklaven kaufen wird.

Wirklich?

Nein, die Rettung naht. User armin_ulrich hat am 29.10.2013 um 08:07 Uhr eine Idee:

wieso …

regt sich niemand darüber auf, daß beide, Piet und Santaklaas, Männer sind?

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Tagesspiegel vom 20.10.2013: Die Flüchtlinge essen wieder

Mit einer ganzen Kanonade von Propagandaartikeln im Stil Tränendrama bis Agitprop unterstützt der Tagesspiegel den von Linksextremen und (Schein-) Flüchtlingen, einige haben schon einen ablehnenden Asylbescheid erhalten, initiierten Erpressungsversuch das Asylrecht zu ändern. Vergeblich. Seit in der Zensurabteilung Moderatoren tätig sind, wird das offenbar.

User krefelderin am 20.10.2013 um 19:02 Uhr, 48 Empfehlungen

Problematischer Bericht

Der Bericht ist parteilich. Mit keinem Wort wird erwähnt, dass unter den Hungerstreikenden mehrere rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber sind. Die übrigen, die sich im Verfahren befinden, haben sich jetzt einen vorderen Platz in der Bearbeitungs-Warteschlange erstritten – allerdings auf Kosten anderer, die nicht gestreikt haben. Auch dies wird nicht erwähnt.

MFG, Ihre Krefelderin

User royalflush am 20.10.2013 um 19:04 Uhr, 48 Empfehlungen

Bin entsetzt über soviel Empathie..

für eine immerhin illegale Massenaktion. Wer meint, sich mir mit seinen Wohlstandsambitionen aufdrängen zu müssen, wer dafür Straßen blockiert und „Forderungen“ erhebt, noch bevor er auch nur ein Gesetz anerkannt hat, hat sofort mein Mitgefühl und überhaupt mein Interesse an ihm verloren.

Deshalb bitte ich, die schnulzenhafte Berichterstattung allmählich einzustellen.

Danke.

User vroniplag am 20.10.2013 um 19:35 Uhr, 29 Empfehlungen

Ich stimme

Ihnen zu. Eine Farce was hier abgeht. Das ganze auf Kosten derer die wirklich Asyl benötigen.

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Tagesspiegel vom 18.10.2013: Rechte machen Stimmung gegen Flüchtlingsheim

Wenn Bürger wegen eines Flüchtlingsheims nicht ohne Grund besorgt sind, dann kann es sich um keine anderen als Rechte und Nazis handeln. Während User stefano1 um 15:03 Uhr den faschistischen Staat am Werke sieht und User Sozi um 11:22 Uhr einem Bürgerkrieg das Wort redet, findet es User zweifel um 16:06 Uhr interessant

…darüber zu berichten, warum die Anwohner gegen das Flüchtlingsheim sind.
Es muss ja doch irgendwelche Ursachen haben, die nicht auf rechtsextreme Hetze zurückzuführen sind.

Also, wir als Rechtspopulisten finden eine solche Frage, noch dazu im Tagesspiegel gestellt, ungehörig und anmaßend, den antirassistischen Kampf nur störend.

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Tagesspiegel vom 7.10.2013: Merkel, eine Männerfantasie

Der Andrea Dernbach, Chefagitatorin beim Tagesspiegel, ist nichts zu dämlich, um ihr krudes Weltbild in Artikel für den Tagesspiegel zu gießen. Einer ihrer Glaubenssätze lautet, der Islam ist friedlich und barmherzig, ist er das nicht, dann ist es nicht der Islam. Bisweilen belegt sie diesen Unsinn mit noch größerem und verkündet, im Islam könne man Islamisch fromm und offen schwul sein. Gemeint sind Moslems, die sich in einem Hinterzimmer eines buddhistischen Tempels in Paris treffen.

Wenn sie nicht gerade ihrer Obsession nachgeht, den Islam als friedlich und barmherzig zu verklären, dann führt sie ihren Kampf gegen das halluzinierte Patriarchat. Alle sind sie böse, nicht nur die Islamhasser, die Männer sind es auch. User idx48 meint am 7.10.2013 um 14:15 Uhr dazu:

krampfhaft

Sehr bedauerlich, wie krampfhaft hier mal wieder versucht wird, das angeblich immer noch vorherrschende Patriarchat anzuprangern. Zunächst war Merkel bei Feministinnen unbeliebt, da sie sauertöpfisch erscheint und konservativ ist, jetzt muss auch sie ein „Opfer“ des „immer noch ach so schrecklichen“ Frauenbildes sein. Wie armselig.

Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Kristina Schröder, Annette Schavan, Andrea Nahles, Manuela Schwesig, Katrin Göring-Eckhardt, Claudia Roth, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Hannelore Kraft, Bärbel Höhn, Silvana Koch-Mehrin und und und. Alle „Ausnahmen“ des ansonsten „virulent vorhandenen Patriarchats“…?

Wenn das Feindbild Mann stets aufrecht erhalten bleiben soll, dann geht frau auch mit der Lupe an die gesellschaftlichen Verhältnisse, auf dass sich auch immer noch etwas finde, was frau „anprangern“ könne.

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Tagesspiegel vom 6.10.2013 Homophobe Sprüche gegen 33-Jährigen

Dem politisch Korrekten und seinen Medien ist alles einerlei und dasselbe. Könnten sie differenzieren, so wären sie nicht korrekt. Beides geht nun mal nicht. Korrekt sein und differenzieren können führen zu unauflöslichen Widersprüchen. So ist alles Phobie:

Kritik am Islam
Kritik am Adoptionsrecht für Homosexuelle
Kritik an allem und jedem

Es sei denn, Beschimpfungen der Kritiker, die sind erlaubt und nennen sich auch Kritik. Dass die Journaille zwischen Hass und Phobie nicht unterscheiden kann, stellt User comfreak am 6.10.2013 um 17:20 Uhr auch fest:

homophob…

da ist es wieder dieses unreflektiert benutze Wort für Schwulenhass.
Es geht um keine Angst (Phobie), sondern um Diskriminierung.
Das sollte die deutsche Journalie langsam mal lernen!

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Tagesspiegel vom 30.9.2013: Oliven kiloweise

Seitdem sich gelegentlich ein Moderator unter die versifften Zensoren des Tagesspiegels mischt, hat es Hatice Akyün nicht leicht. Sie verbrät im Tagesspiegel unter einem Bild aus ihrer Jugend mit großem Fleiß Woche für Woche ihren belanglosen und reaktionären Unsinn, den sie vermutlich auch noch für geistreich hält, und dann sowas:

User guelayb am 30.09.2013 um 00:15 Uhr:

Ihre Geschichten sind so gestrig.

User Velix030 am  30.09.2013 um 11:19 Uhr

Dass Frau Akyün tatsächlich hier regelmäßig schreiben darf, bleibt indes ein Rätsel. Zumal sie hier sich wiederum selbst disqualifiziert.

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Tagesspiegel vom 3.9.2013: Verfolgungsjagd mit Tempo 100 endete am Baum

Es ist ein Graus. Da fahren Bereicherer mit 100 km/h durch die Gegend, im Kofferraum alles was für den Drogenhandel und Einbrüche so gebraucht wird, der Tagesspiegel nennt die Täter Intensivtäter und dass sie einer arabischen „Großfamilie angehören, ja, Sie haben richtig gelesen, ARABISCHE GROSSFAMILIE, da spotten die User im Forum. Und warum? Weil der Tagesspiegel präzise in ehemalige und aktuelle Intensivtäter unterscheidet. Ein User hat eine Idee:

User Egbert_Sass am 03.09.2013 um 14:53 Uhr

Die beste Überschrift …

wäre gewesen: Ehemaliger Intensivtäter auf frischer Tat gefasst

Hey, die neue Katalogisierung gefällt mir. Aktuelle Intensivtäter, ehemalige Intensivtäter, zukünftige Intensivtäter, besonders intensive Intensivtäter, Intensivsttäter und so weiter und so fort. Fast wie im Märchen. Und wenn sie nicht an den Baum gefahren sind, dann intensivieren sie noch heute.

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Tagesspiegel vom 24.8.2013: Pfefferspray-Attacke auf AfD-Veranstaltung

User Jakob_Wolfshaut am 25.08.2013 um 13:01 Uhr

Lieber Tagesspiegel, wenn ihr euch parteipolitisch gebunden fühlt, dann schreibt es doch bitte klar lesbar in das Impressum.

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Tagesspiegel vom 25.8.2013: Im Wohlgefühl der Moralität

Im Tagesspiegel erscheint einer der seltenen Artikel, Gunda Trepp heißt die Autorin, der sich kritisch mit der politischen Korrektheit befasst:

Und das Wohlgefühl, das die vermeintlich moralische Überlegenheit mit sich bringen mag, gibt es kostenlos. Den liberalen Kräften dagegen wird in ihrem Kampf gegen einen fanatisierten Islam die Unterstützung, weil faire Berichterstattung, entzogen.

Die „Anti“-Faschisten schreiben bis auf zwei nichts dazu oder werden vom diensthabenden Zensor zensiert, welch eine Wohltat. Ein User drückt aus, was sonst beim Tagesspiegel gang und gäbe ist:

User M.Desgrieux am 25.08.2013 um 11:55 Uhr

Liebe Redaktion,

(Ihnen ist schon klar, dass Sie in Vergangenheit 90% meiner Kommentare, die exakt diesen Inhalt hatten, gesperrt haben?)

(trotzdem) danke für diesen Artikel .

vor allem hat Frau Trepp gezeigt, wie sprachliche Barrieren a la pc ganz schnell zu Denk-Barrieren führen können.

ein kleiner Aspekt noch :

ich zähle mich zu denen, die durchaus Kontakt zu Menschen mit Migrationshintergrund haben, und meine Erfahrung zeigt, dass Betroffene oft ganz anders mit angeblich diskriminierenden Worten umgehen als Aussenstehende, zb voll Stolz das Wort Zigeuner über sich selbst benutzen.

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Tagesspiegel vom 14.8.2013: Nach Razzia bei Linksextremisten: Polizei stellt Brandsatz sicher

dali, der alte Pöbler ist nicht nur saft- sondern auch kraftlos geworden. Nichts mehr los mit ihm, keine sexistische Anmache, keine Darstellung seiner überragenden Fähigkeiten. Keine Gelegenheit, ihn unter „Dem Positiven dienen“ zu würdigen. Wir haben gerätselt, woran das liegen mag. Jetzt teilt er die Gründe dafür mit und sichert sich das Recht, ihn unter „Seufzer aus den Foren“ zu würdigen. Selbst den Namen eines Users kann er nur halb kopieren, so schwach ist er geworden:

Ex-Profipöbler dali am 14.8.2013 um 16:34 Uhr, Antwort auf tagesritter vom 14.08.2013 16:21 Uhr

nein @tages, meine ich nicht

:wir haben früher immer frischen Waldmeister in reinem Alkohol eingelegt und diesen dann in der Maibowle verwendet…

Frischen Waldmeister in reinen Alkohol, gute Güte. Und solch eine Spätwirkung.

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Tagesspiegel vom 9.8.2013: Oprah Winfrey beklagt Rassismus

Eine Talk-Show-Größe aus den USA, die es schlau verstanden hatte, mit der Darstellung des Elends anderer ein Vermögen zu machen, traf in Zürich beim teuren Handtaschenkauf auf eine ungelenke Verkäuferin, war unzufrieden und krakeelte Rassismus.

Der User schmonzette wundert sich am 9.8.2013 um 17:45 Uhr:

Was heutzutage

unter Rassismus fällt. Man traut sich ja kaum mehr aus dem Haus.

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Tagesspiegel vom 7.8.2013: Rechter Angriff auf Kind: Jugendliche Halbbrüder gefasst

Ein User kennt das Blatt, das von Antifaschisten für Antifaschisten gemacht wird, nämlich den Tagesspiegel, nicht besonders gut:

User Egbert_Sass am 07.08.2013 um 14:25 Uhr, Antwort auf southcross vom 07.08.2013 14:03 Uhr

Kleine Anmerkung und Bitte

@souhtcross
Auf Augenhöhe (wenn Sie Ihren Namen nennen), dürfen Sie gern mit Unterstellungen arbeiten. Bei anonymen geäußerten Pöbeleien bitte ich die Moderation des Tagesspiegels, entweder die Forumsrichtlinien durchzusetzen oder generell auf diese zu verzichten. Einige sind hier leider gleicher als andere. Ob ich mich lächerlich mache, entscheidet nicht der anonyme User southcross. Besten Dank im Voraus.

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Tagesspiegel vom 2.8.2013: Kreuzberger Kiez-Terrorist in Haft

Coskun P. terrorisierte wochenlang sein Viertel rund um die Wrangelstraße in Berlin-Kreuzberg. Am Freitag zog die Polizei ihn aus dem Verkehr. Die Nachbarn können aufatmen – zumindest vorerst.

Coskun P. wird der „33-jährige“ jetzt im Tagesspiegel genannt. Selbst in der Zensurabteilung des Tagesspiegels scheint ein Moderator zu wirken und lässt diesen Kommentar über den schlecht recherchierten Artikel zu:

User FrankTorsten am 02.08.2013 um 22:26 Uhr

34 Empfehlungen

Nachtrag:

„letzte Woche eskalierte die Situation“

Ach wirklich?

In einer anderen Zeitung war da aber was ganz anderes zu lesen – von erheblichen Straftaten auch bereits in vorigen Jahren.

Sein Strafregister füllt ganze Aktenbände, darunter gefährliche Körperverletzung, Waffen- und Drogenbesitz, Bedrohung, Beleidigung und eine Verkehrsstraftat mit fahrlässiger Tötung.

Peinlich, jetzt so zu tun, als ob er erst „letzte Woche“ so richtig losgelegt hat.

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Tagesspiegel vom 28.7.2013: Kiez in Angst? Unsinn!

Drogenhandel, Morde, einer davon besonders brutal, Messerstechereien und Schlägereien am und im Görlitzer Park. Ein redaktioneller Schmierfink des Tagesspiegels nennt die Angst der Anwohner vom Görlitzer Park fremdenfeindlich, weil die Dealer Schwarz sind, auch die gewalttätigen und die Mörder, und empfiehlt ihnen eine Angsttherapie. Seine Erkenntnisse hat er, weil belesen beglotzt, mit Hilfe einer Fernsehserie für Kinder und welche die es geblieben sind, gewonnen.

User krefelderin am 29.07.2013 um 13:40 Uhr

Der Artikel hinterlässt den Eindruck, als sei der Autor nur einmal kurz durch den Park spaziert, habe aber ansonsten nie im Leben mit der Materie zu tun gehabt.

Mit solchen Artikeln macht sich der Tagesspiegel lächerlich.

Viele Kommentatoren hier haben mehr Ahnung als dieser Autor einer immerhin bundesweit erscheinenden Zeitung.

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Tagesspiegel vom 24.7.2013: Türkei erhielt Berliner Sürücü-Akten „Ehrenmord“-Prozess gegen Brüder der Toten

Acht Jahre nach dem Mord von drei Brüdern aus Gründen der „Ehre“ an ihrer Schwester  Hatun Sürücü ist

neben der Staatsanwaltschaft Berlin auch die türkische Justiz in der Lage, aufgrund der sehr detaillierten Ermittlungsergebnisse aus Berlin eine fundierte Strafverfolgung zu betreiben“, sagte Justizsenator Thomas Heilmann CDU

Dann hört einer der Brüder endlich auf, für seine Schweseter zu beten (siehe Video), weil die durch ihren „unzüchtigen“ Lebenswandel die Brüder zu der Tat gezwungen hat. In einem islamischen Staat wäre sie durch Steinigung bestraft worden, sagt der Buder, einer der Mörder.

Der Tagesspiegel lässt einen Kommentar zu, der erstaunt:

User contercraft am24.07.2013 um 05:31 Uhr

Mittelalter

Im religiösem Islamistischen Wahn tiefverwurzelt denken manche
Moslems sie dürften sich über deutsche Gesetze hinwegsetzen.
Das muß ihnen mit aller Macht ausgetrieben werden.
Ein eigenes Familienmitglied zu ermorden ist barbarisch und
zeugt von grenzenloser Dummheit.

Der Blogwart und sein Kostümjurist und auch die restliche Antifa halten ihre hetzenden Mäuler, kein Kommentar von denen erscheint.

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Tagesspiegel vom 22.7.2013: Nach UN-Rüge wegen Sarrazin: Gerichte sollen nachsitzen

Auch der Hardcore-Antisemit klaus_weiss ist bei der Hetze gegen Sarrazin dabei, wie immer quatscht er am Thema vorbei. Positiv anzurechnen ist es ihm aber, dass der die User nicht, seine hohe Bildung unterstreichend, mit ellenlangen englischen Texten, die meist mit dem Thema nichts zu tun haben, zumüllt.

Ein User bringt die Diskussionsmethode des Hardcore-Antisemiten auf den Punkt:

User zacha am 22.07.2013um  20:29 Uhr

@klaus_weiss

Haben Sie in der Schule auch bei der Besprechung von Goethe über Muhammed Ali gesprochen, und als sie die 6 bekamen mit der Begründung „Thema verfehlt“ gesagt: „das Buch heißt doch „Faust“, was für einen Bezug brauchen Sie denn noch?“ um ihre „Interpretation“ zu begründen?

Ein anderer sagt, was die Propagandistin des barmherzigen Islams,  Andrea Dernbach, mit ihren Artikeln beabsichtigt:

User HamburgerSepp am 22.07.2013 um 20:50 Uhr:

Seit Jahren lese ich nun die Artikel von Frau Dernbach im Tagesspiegel und in der Zeit.

Wenn es um die Themen Islam und Immigration aus der muslimischen Welt geht, verfolgt Frau Dernbach offensichtlich durchweg die Maxime: Im Zweifel mehr Toleranz und Akzeptanz gegenüber muslimischen Befindlichkeiten, denn Beharren auf freiheitliche Erungenschaften. Um es mal vorsichtig auszudrücken.

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Tagesspiegel vom 22.7.2013: Nach UN-Rüge wegen Sarrazin: Gerichte sollen nachsitzen

Im Tagesspiegel herrschen dezeit milde Formen von Glasnost in den Foren. So kann ein User auf das Geschwurbel der Chefagitaorin Andrea Dernbach vom Tagesspiegel so antworten:

User Saalfranck am 22.07.2013 um 14:42 Uhr

Richterbriefe

Achtung: Ironie!

Ich empfehle, wieder „Richterbriefe“ einzuführen. Das hat sich ja schon mal bewährt. So kann man die Richter gut auf eine politische Linie einschwören.

Frau Leutheusser-Schnarrenberger könnte Richter außerdem mit einem täglichen Newsletter und SMS-Nachrichten beglücken, in denen drin steht, wie mit Subjekten wie Herrn Sarrazin umgegangen werden soll. So könnten Urteile zunächst dem Justizministerium zur Genehmigung vorgelegt werden.

Bei Unzufriedenheit mit dem Richter könnte dieser abgemahnt und abgesetzt werden. Richter, die sich nicht gleichschalten lassen oder weiterhin auf ihre verfassungsgemäße Unabhängigkeit pochen, sollten in einem Umerziehungslager der UN auf Linie gebracht werden.

Darüber hinaus sollte Deutschland in Sachen Rassismusbekämpfung voranschreiten: Generell sollte bei jedem Menschen vermutet werden, dass er ein Rassist ist; will er diesen Verdacht ausräumen, muss er dies durch einschlägige Verbürgungen von Migrantenverbänden, er sei doch kein Rassist und habe an Anti-Gewalt-Seminaren teilgenommen, beweisen. Das Gottesurteil ist möglich. Lässt eine Äußerung eines Beschuldigten mehrere Deutungen zu, so sollte stets vermutet werden, dass die Äußerung so zu interpretieren ist, dass sich eine Strafbarkeit ergibt.

Generell sollten die Gerichte nur noch nach Parteibuch bestückt werden, wobei die fachliche Eignung für das Richteramt keine Rolle mehr spielen sollte. Vielleicht können wir die teuren Gerichte in Deutschland auch ganz abschaffen und durch ein kostengünstiges Petitionsrecht beim Justizministerium ersetzen, wobei die Entscheidungen des Justizministeriums allein an politischen Interessen und dem gesunden Volkswillen ausgerichtet sein sollten und auch willkürlich sein dürfen.

Bücher zu brisanten Themen bedürfen vor der Veröffentlichung der Freigabe durch das neu zu schaffenden Ministerium für Zensur und politische Korrektheit sowie einer Unbedenklichkeitsbescheinigung durch die UN (Anti-Rassismus-Siegel).

Ironie Ende.

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Tagesspiegel vom 9.7.2013: 18 Messerstiche in Gesäß und Bein

Wenn arabische oder türkische Bereicherer, Mitglieder von kriminellen Großclans,  gewalttätig wurden, dann waren das in der Vergangenheit immer bedauerliche Einzelfälle, wie sie überall vorkommen. Gegenteilige Ansichten im Forum wurden zensiert. Jetzt ist die Zensur wieder mal gelockert. Wie lange treffende Beiträge wie der folgende vom kultursensiblen Tagesspiegel noch freigeschaltet werden, ist eine spannende Frage:

User Polizeiphilosoph am 11.07.2013 um 22:52 Uhr

Ihr werdet schon sehen…

…was Ihr davon habt. Jahrelang hat man das Problem totgeschwiegen, Mahner und Kritiker in die rechte bzw. rassistische Ecke gestellt.

Nun haben wir ein Problem, für das es keine wirksame Lösung mehr gibt.

Parallelstrukturen, zwischen deren mahlende Kiefer keiner geraten möchte, weil man daran schön die stumpfen Schwerter des Rechtsstaates sehen kann. Die brauchen sich nämlich an keine Regeln halten und haben demzufolge rasiermesserscharfe Klingen.

Da dürfen eine ganze Horde vom O.-Clan bei einer Zwangsversteigerung die potentiellen Bieter bedrohen, gefügig machen, vom Bieten abhalten, die Versteigerung stören – und keinen interessiert es?!

WO bleibt hier der Aufschrei?

Man stelle sich vor, Neonazis würden so etwas wagen. Tagelang würde die Presse Saltos schlagen, zu Recht natürlich. Aber wo ist die Presse hier? Wo ist der Aufschrei? Wo liest man mal Details darüber, was gelaufen ist? Können die sich inzwischen alles erlauben?

Diese arabischen Großclans sind der Inbegriff organisierter Kriminalität, hemmungsloser Gewalt und völliger Ignoranz von Regeln und Rechtsstaat. Die scheißen buchstäblich auf richterliche Anordnungen, sich Zeugen nicht zu nähern.

Und wir nehmen das hin?

Diese Clans sind mehrere tausend Mann stark und wir haben keine Antworten darauf, weil hunderte von diesen Typen mehrfach vorbestraft frei herumlaufen, statt den Tag dort zu verbringen, wo berufskriminelle Typen hingehören.

Wacht endlich auf – bevor es zu spät ist.

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Tagesspiegel vom 9.7.2013: Brutaler Angriff am Neptunbrunnen

Schade, dass nicht überprüfbar ist, was der JGr sagt, aber immerhin …

User kerrin am 10.07.2013 um 12:00 Uhr (Hervorhebung DK)

zur Zeit

wird keine Kritik an der Arbeit des TSPs freigeschaltet, heute waren es bereits mehrere Kommentare bei mir.

/Anmerkung der Moderation: Kritik an der Arbeit des Tagesspiegel ist zur Zeit sehr willkommen und wird gern freigeschaltet, wenn sie nicht pauschal und allgemein ist, sondern begründet und konkret.
Mit freundlichen Grüßen der Online-Moderation, JGr/

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Tagesspiegel vom 05.07.2013: Demokratie durch Putsch? Das wäre notorisch optimistisch

Da hat sich ein Gläubiger, der Führer der antisemitischen Muslimbruderschaft, mit demokratischen Mitteln in das Präsidentenamt geschummelt und versucht die Demokratie zugunsten eines Gottesstaates abzuschaffen, und scheitert am Widerstand der Bevölkerung. Die versammelte Tagesspiegel-Antifa, allesamt begeisterte Anhänger des friedlichen und barmherzigen Islams, ist empört, sieht sie doch auch ihren Kampf in Deutschland gegen Freiheit und Demokratie gefährdet.. Ein User bringt es auf den Punkt:

User salve am 05.07.2013 um 13:54 Uhr


Die Volksbewegung aber, die ist den Krämern in Sachen Demokratie suspekt. Da halten sie’s besser mit den Islamisten, weil bei denen die Linie klar ist und angstgezeugte Gottesfurcht in Deutschland auch einen guten Ruf hat.

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Tagesspiegel vom 4.7.2013: Der Islam, religiöse Gefühle und die Meinungsfreiheit

User Caladan am 04.07.2013 um 23:57 Uhr
 

Hmm..

Ein Artikel, der sich stark von den gewohnten Appeasement Beiträgen abhebt…

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Tagesspiegel vom 2.7.2013: Davide Martello sorgt für Gänsehautstimmung

Der Tagesspiegel, der dem Erdogan stets zugetan war und seinen Lautsprechern in Deutschland, dem Kolat und seiner Frau beispielsweise, gerne eine Plattform bot, übt sich in Solidarität mit den Aufständischen. Als linke Ideologen, opportunistisch bis in die letzte Hirnwindung, richten sie sich nach dem, was sie für den jeweiligen Mainstream halten. Auch Chefschwurblerin Hatice Akyün, die einst an dem Erdogan nur kritisierte, dass der sich auf  dem politischen Parkett wenig geschmeidig bewege, übt sich in Solidarität.

Und ein anderer Schreiber, Thomas Seibert, auch er der Türkei des Erdogan bisher wohlwollend zugetan, behauptete gar, Erdogan stellt gerade sein Lebenswerk infrage. Wenn der Tagesspiegel derzeit das Bild von Erdogans Türkei nicht hochhalten kann, dann muss wenigstens die Gänsehaut her.

Ein User verallgemeinert und stellt fest:

User salve am 03.07.2013um  08:09 Uhr

Let it be und Strö be le

Der Widerstand gegen den islamistischen Präsidenten der Türkei gerät in Berlin naturgemäß zu Farce.

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Tagesspiegel vom 01.7.2013: Experten fordern bessere Ausbildung für Polizeibeamte

In den Foren des Tagesspiegels wurde nach Herzenslust fabuliert und gehetzt, als bekannt wurde, dass ein Polizeibeamter einen messerschwingenden und vermutlich Gestörten mit einem tödlichen Schuss stoppte. Die Antifa und andere Kindsköpfe traten in den Wettstreit Wer ist der Bekloppteste im ganzen faschistischen Land ein.

Ein User bringt den Teil der „Diskussion“, der über die Unfähigkeit von Polizeibeamten geführt wurde, auf den Punkt:

User tomtom58 am 01.07.2013 um 12:19 Uhr

Was Polizisten können müssen …

Polizisten können auf 200 Meter eine Fliege an der Hauswand treffen.
Polizisten haben die gleichen Rechtskenntnisse wie Richter, Staatsanwälte und Anwälte – nur, dass sie nicht sechs Monate Zeit haben für ihre Entscheidungen.
Polizisten können Karate, Judo, Kendo und Kungfu.
Polizisten springen aus Hubschraubern.
Polizisten sind Geburtshelfer, Krankenpfleger, Pfarrer, Psychologen, Seelsorger und Suchthelfer.
Polizisten erkennen die kleinste Spur einer Straftat mit blossem Auge und wissen sofort wer der Täter war.
Polizisten können 48 Stunden im Stück, ohne Pause, Essen und Trinken arbeiten – ohne Qualitätsverlust.
Polizisten sind resistent gegen jede Form von Beleidigungen, Herabwürdigungen und Desinteresse ihrer politischen Arbeitgeber.
Polizisten haben keine Familien und kein Zuhause – nur ihre Kollegen und die Wachen.

Polizisten sind wartungsarme, unkaputtbare, batteriebetriebene Maschinen ohne Emotionen. Wird Zeit den Robocop 1975 gegen den Robocop 2013 zu ersetzen – kostenneutral und spottbillig im Betrieb.

Na wer hat Lust Robocop für das geringste Gehalt Deutschlands zu werden?

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Tagesspiegel vom 28.6.2013: Markus Hesselmann – Zu wenig Qualität, zu viel “Zensur”? Wie können wir die Debatte verbessern?

Ein User bringt auf den Punkt, was der Tagesspiegel zu verdecken sucht. Aus Unfähigkeit? Aus Kalkül?

User Maraun am 28.06.2013 um 16:08 Uhr

20 Empfehlungen

Es tut mir Leid das schreiben zu müssen …

aber nach meinem Empfinden werden die Leserbriefe von TSP nach genehmer/nicht genehmer Meinung sortiert und nur erstere veröffentlicht. Abweichende Meinungen werden nur zugelassen, wenn es genügend zustimmung gibt.

Aber es gibt noch die Bewertungsfunktion. Und schaut man sich dann die Leserbriefe mit der höchsten Bewertung an, sind es meist die, die dem Artikel widersprechen oder doch kritisieren. Zahlenmäßig drückt es sich dann oft so aus, dass 20% der Leserbriefe 80% der positiven Bewertung bekommen wobei diese dann genau kritisch zum Artikel stehen.

Ich fange langsam an keine kritsichen Briefe mehr zu schreiben und tobe mich lieber beim Bewerten aus. Geht auch ..

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Tagesspiegel vom 28.6.2013: Polizist erschießt Nackten im Neptunbrunnen

Mit dem Bild (nach einem Update entfernt) einer von unten fotografierten breitbeinig stehenden und bedrohlich wirkenden Polizistin und der suggestiven Überschrift wird die Antifa im Forum so richtig stimuliert. Aufgewärmt hatten sie sich vermutlich schon vorher mit Andrea Dernbach, die lang und breit in mehreren Agitprop-Artikeln über den angeblichen Rassismus in Deutschland, insbesondere über den der Polizei und der Behörden, „berichtete“.

User justfortoday bringt es am 28.06.2013 um 14:19 Uhr auf den Punkt:

Überschrift

abwarten, wie sich dieses tragische Ereignis genau zugetragen hat.
Ich wundere mich über die Überschrift:

Polizist erschießt Nackten im Neptunbrunnen

Das klingt ja so, als ob die Polizei auf den Mann geschossen hat, weil er nackt war….der Polizist schoss doch, da er von dem Mann mit einem Messer angegriffen wurde.
Auch ist noch nicht geklärt, ob er an der Schussverletzung starb, oder an den Verletzungen, die er sich selber zufügte.

Ich weiß, ich bin nun mal wieder kleinkariert, aber ich lese den Tagesspiegel , nicht die Blödzeitung

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Tagesspiegel vom 17.6.2013: Schrei nach Gerechtigkeit

Wenn die Chefschwurblerin des Tagesspiegels, Hatice Akyün, einen Missstand aufdeckt, holt sie stets weit aus. Um zu beweisen, dass die zehn NSU-Morde unser 11. September sind, an dem Tag wurden in New York über 3000 Menschen durch islamische Attentäter ermordet, schlägt sie einen weiten Bogen:

Nach einem vergammelten Schinken, der Pannenserie einer Fluggesellschaft und der aus den Rudern gelaufenen Projekte Elbphilharmonie, Stuttgart 21  und dem Willy-Brandt-Flughafen,  entdeckt sie des Rechtsstaats wahres Gesicht.,

Analytische Kompetenz zeigt sie auch bei ihrer Beschreibung der Vorgänge in der Türkei, die sie völlig überraschend mitten ins Herz getroffen hatten.

User herodot meint dazu am 19.06.2013 um 16:00 Uhr

Bedenklich

Vom Kindergarten über die Fleischtheke zu Wasserwerfern, Tränengas und Diktatur. Bravo liebe Frau Akyün, da haben Sie uns mal wieder einen Bogen hin gekrampft, oder sollte man sagen Bock geschossen, wie es abenteuerlicher nicht geht. Und zum Allem natürlich der Segen von Papa. Wenn sie so weitermachen, wird man sich um Ihre Tochter Sorgen machen müssen, wenn diese eines Tages hier schreiben sollte: „Oder wie meine Mutter sagen würde…

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Tagesspiegel vom 19.6.2013: Flüchtlinge blockieren die Straße vorm Polizeipräsidium in Berlin

User pan2314 am 18.06.2013 um 20:38

Diskussionen, bei denen Foristen pauschal als Rassisten diffamiert werden tue ich mir nicht mehr an (lieber Tagesspiegel).

Gruß pan

User Love_Berlin_Hate am 19.06.2013um  05:02 Uhr

Unglaublich aber wahr…

Mit meinen 43 Lenzen als geborener Berliner (Wedding) habe ich noch nie so oft die Worte: Rassist, Rechter, Gutmensch oder ähnlichen Kram gehört. Ein Jahr Tagesspiegel und ich bin für weitere 43 Jahre geprägt.

Hier wird geflamt, gebasht und wieder mal Kommentare zerfleddert, wie es einem beliebt.

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Tagesspiegel vom 18.6.2013: „Willkommen in der coolsten Stadt Europas, lieber Herr Präsident…“

User aemb um 08:20 Uhr zur „Berichterstattung“ des Tagesspiegels über den Besuch Obamas:

sinnfrei

Naja, ein ziemlich sinnfreier Text.

Aber daran ist man ja mittlerweile leider gewöhnt in dieser Zeitung. War früher auch mal anders.

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Tagesspiegel vom 17.6.2013: Der Traum vom friedlichen Miteinander liegt in Trümmern

So wie man einen Hochschulabschluss als „Master of Economics“ durch Bulimie-Lernen erhalten kann, um dann als Sachbearbeiter mit Niedriglohn ohne Wissen um ökonomische Theorien zu enden, kann man offenkundig auch die Deutsche Journalistenschule absolvieren, ohne dabei Journalist geworden zu sein (Suedwatch.de).  Schreiberin Susanne Güsten beweist zumindest ihre Unbedarftheit und User salve kritisiert am 17.6.2013 um 13:45 Uhr:

Mal ein paar Sätze zum Titel

Erdogan bekämpft sein eigenes Volk

1.) Kein Volk ist Erdogans Eigentum.
2.) Und wenn, welches. Es gab und gibt in der Türkei etliche Völker.
3.) Und im Falle des türkischen, so bekämpft doch Erdogan nicht das Volk als solches, sondern nur die fortschrittlicheren Teile davon, während er sich bei möglicherweise der Mehrheit in Zustimmung suhlen darf.
Und dann

Der Traum vom friedlichen Miteinander liegt in Trümmern

Ist ausgerechnet dieser Traum in den letzten 100 oder 1.000 Jahren Türkei geträumt worden? Wenn ja, von wem bzw. wer hat’s behauptet?
Wer sich jemals z.B. mit den Ideologien der AKP auseinandergesetzt hat, tut besser daran, nicht zu träumen, sondern täglich aufzupassen, dass ihm nichts passiert

Eine gelockerte Zensur lässt die Korrektur eines anderen Users zu:

User joschi am 17.06.2013 um 13:57 Uhr

Unvollständiges Bild

Was ich im Text vermisse, ist ein Hinweis auf die übermäßige Polizeigewalt. Polizisten mit abgeklebten Identifizierungsnummern schießen Plastikgeschosse in die Menge, zielen direkt mit Gaspatronen auf Demonstranten und mischen Reizgas ins Wasser der Wasserwerfer. Hinzu kommen AKP-Anhänger, die mit Messern und Stöcken bewaffnet neben der Polizei auf die Demonstranten los geht. Ärzte und zivile Einrichtungen mit Kindern, Frauen und Alten werden mit Tränengas beschossen. Tränengas wird in Wohnungen und Zufluchtsorte geschossen. Leute werden minutenlang zusammengeschlagen und gegen den Kopf getreten, bevor sie fort geschleift werden.

All das berichten verschiedene Quellen und vieles ist auf Video dokumentiert. Diese Taten sind der Hauptgrund für die Proteste, die übertriebene Gewalt der Polizei gegen das eigene Volk. Wer heute noch türkischer Polizist ist, ist ein wahrer Unmensch, ein Scherge einer Regierung, die faschistische Züge angenommen hat. Die große Erdogan-Kundgebung wurde gefüllt mit Busladungen voll Anhänger aus dem Umland. Erdogan nutzt eine beschimpfende Rhetorik, wie man sie sonst nur aus übelsten Diktaturen kennt.

Man kann nur hoffen, dass die Geschehnisse bald ein Ende finden, hoffentlich durch den Abtritt des gesamten Erdogan-Regime mit anschließender Neubildung der Regierung und Abschaffung der Repressionsmechanismen wie Zensur und politische Inhaftierung, wie sie heute üblich ist. Wer heute noch Erdogan einen Demokraten nennt, lügt. Für eine freie säkuläre Türkei, alles Gute den Demonstranten, die für Demokratie und Freiheit gegen die Unterdrückung der Regierung einstehen.

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Tagesspiegel vom 13.6.2013: Der Fall Jonny K. – Verteidiger stellen Gutachten in Frage

Der Blogwart mogberlin  entäußert sich ekelhaft und zynisch über User, die das schamlose Verhalten der Anwälte kritisieren, die die türkischen Tottreter von Jonny K. „verteidigen“. Mit 9 von 28 Kommentaren (32 %, Stand 14.6.2013, 8:00 Uhr)  vermüllt der Blogwart mit Billigung seiner Gesinnungskumpane in der sogenannten Communityredaktion des Tagesspiegels das Forum.

User dissentio 13.06.2013 um 23:17 Uhr

In mir regt sich jedenfalls nur Ekel und Abscheu, dafür nehme ich gerne in Kauf, von Behelfsjuristen oder solchen ohne jedes Ehrgefühl als Antidemokrat bezeichnet zu werden.

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Tagesspiegel vom 4.6.2013: Blick nach Istanbul

User kamiko am 05.06.2013 um 13:05 Uhr

an den Tagesspiegel

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den letzten Tagen bekommen wir über die Internetmedien wie Facebook, Youtube und Twitter erschreckende Meldungen über die Situation in der Türkei. So sehr man auch zu Recht unverifizierten Quellen misstrauen sollte, zeigen die Bilder und Kurzvideos schreckliche Menschenrechtsverletzungen so eindeutig und detailliert, dass ich angesichts der Masse an Material das Bedürfnis habe, detaillierter über die Zustände informiert zu werden. Von Ihnen bekomme ich lediglich die Information, dass es zu Protestdemonstrationen gekommen ist.

Angesichts der schlimmen Zustände, der exzessiven Polizeigewalt, der im türkischen Parlament bereits offiziell bestätigten drei Toten jungen Menschen sowie der Tatsache, dass es sich scheinbar um eine Revolte des gesamten Volkes und nicht nur einzelner radikaler Gruppierungen gegen Ministerpräsident Erdogan handelt, fühle ich mich von Ihnen nicht ausreichend genug informiert. Offenbar kämpft ein Volk um demokratische Grundrechte. Ich möchte wissen, was in diesem Land los ist, welches der EU beitreten möchte und zu dem seitens Deutschland vielfältige wirtschaftliche und politisch-soziale Kontakte bestehen.

Ich bitte Sie also inständig, Ihrer Pflicht als Journalisten mit der gegebenen Sorgfalt nachzukommen, da ich nicht nur auf “Social Media” angewiesen sein möchte.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

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Tagesspiegel vom 4.6.2013: Blick nach Istanbul

Unruhen in der Türkei: Die Satrapen Erdogans in Deutschland, Kolat, Mazyek und Konsorten warten auf Befehle aus Ankara und halten darum endlich mal das Maul, was sie sonst nur machen, wenn es um Ehrenmorde und türkische Totschläger geht. Die Betroffenheitsbeauftragte der Grünen verfällt in Schnappatmung und bekommt vor Empörung kaum noch Luft, die Schreiber des Tagesspiegels und die in all den anderen rot-grünen Propagandablättern zucken in ihren muffigen Redaktionsstuben im Revolutionsfieber. Ein User beschreibt treffend was Sache ist:

User kamiko am 05.06.2013 um 07:19 Uhr

Erdowahn will…

… die Türkei islamisieren. Wenn wir das hier gesagt haben, wurde es nicht geglaubt. Jetzt, wo Volkes Stimme in der Türkei genau DAS anprangert…da ist man plötzlich dabei…

man , man, wie opportun sind unsere Medien schon… wenn ich dann die Medien mit vor einiger Zeit vergleiche ( Erdogan durfte in D hetzen, was das Zeug hielt und es wurde fast billigend hingenommen

#occcupygezi wurde abgeschaltete, Menschen, die twittern , werden verhaftet. Journalisten und Künstler werden eingesperrt oder sitzen schon seit Jahren in Gefängnissen der Türkei.
Im Männercafe auf meiner Strasse gegenüber läuft im Fernseher nur eins: Sport. Und es rattern die Spielautomaten.

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Tagesspiegel vom 4.6.2013: Türkischer Demonstrant stirbt nach Kopfschuss

Erstaunlich, über welchen Optimismus die Leute verfügen. In das Bruderblatt des türkischen Volkes, dem Tagesspiegel, sollte Klarheit über die Islamisierung der Türkei dringen? Ist doch mit türkisches Volk stets der Teil gemeint, der mit dem Islam auch Deutschland bereichert.

User wannsee am 04.06.2013 um  08:14 Uhr

Wenn…

man noch vor drei Wochen hier im Zusammenhang mit der Türkei geschrieben hat, daß es sich bei bei Erdogan um einen großmannssüchtigen, islamischen Halbdespoten handelt, seine AKP ein antidemokratischer Verein zur Förderung von Strukturen, die einem Saudi – Arabien oder den anderen Religionsdiktaturen gleichkommen, ist, dann konnte man diesen Beitrag abschicken, allein gedruckt wurde er nicht. So können sich „Medienprofis“ irren oder auch nicht irren. Vielleicht sieht man den Herrn aus Ankara mittlerweile etwas klarer in deutschen Medien- und Redaktionsstuben. Und wenn nicht, er besucht seine türkischen Landsleute in Deutschland doch häufig genug, läßt es doch nicht an Deutlichkeit fehlen hier und auch anderswo. Das sollte doch auch in die erwähnten Stuben dringen.

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Tagesspiegel vom 2.6.2013: Krieg der Religionen droht – über Syrien hinaus

Da erzählt uns die Chefagitatorin des Tagesspiegels Andrea Dernbach immer wieder, DEN Islam gebe es nicht und friedlich sei er obendrein. Im Irak massakrieren sich Moslems gegenseitig, in Syrien tun sie desgleichen. Ob das der Grund für die t(d)rollige Überschrift ist?

Krieg der Religionen? Gibt es neben DEN Islam gibt es nicht nun gar keinen Islam mehr, weil die Anhänger der „Islame“, die sich in Syrien massakrieren nicht die wahren sind ?  Oder gibt es statt der Islame nur noch Religionen? Wir sind genauso verwirrt wie dieser User:

User p.petersen am 02.06.2013 um 19:02 Uhr

Übrigens finde ich den Titel „Krieg der Religionen“ sehr verwirrend: Weder Buddhisten noch Hinduisten, Christen oder Juden kämpfen da, von Afrikanischen, Südamerikanischen, nordischen, etc. Religionen ganz zu schweigen. „Der islamische Krieg“ oder so wollte man aber wohl nicht titeln. Hmm.

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Tagesspiegel vom 30.5.2012: Warum es zum großen Wutausbruch kam

Es gibt so viele Erklärungen wie Steinewerfer, schwurbelt der Tagesspiegel über die Ursachen der Unruhen von Stockholm und liefert nur die eine: Es ist die schwedische Gesellschaft, die Schuld ist. Nicht erklärungsbedürftig ist es, dass die Krawallmacher zumeist einen islamischen Hintergrund haben, dessen menschenfeindliche Ideologie nicht kompatibel mit westlichen Werten ist.

Eine Erkenntnis hat der User karocann aber gewonnen: Es braucht nicht viel, um sich die Bezeichnung Journalist zu geben.

User karocann am 1.6.2013 um 11:27 Uhr

Tiefe?

Liebe Redaktion,

dem Artikel fehlt es an Tiefe und Genauigkeit. Er bedient nur gängige Vorstellungen und beantwortet keinesfalls das „warum“ in der Überschrift. Schade auf der einen Seite, aber es macht mir auch Hoffnung irgendwann als Journalist zu arbeiten, denn diesen Artikel hätte jeder schreiben können.

(In meinem ersten Kommentar habe ich einige wirkliche Ursachen und Zusammenhänge grob angesprochen.)

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Tagesspiegel vom 29.5.2013: Richter am Kammergericht

Ein Richter am Kammergericht schreibt als Gastautor in einem schamhaft versteckten Artikel etwas über die Rolle der Gerichte in einem Rechtsstaat. Also darüber, was der Antifaschist im Angestelltenverhältnis, Frank Jansen, wohl nie kapieren wird. Genauso wenig wie die Schreihälse in seinen Foren.

Ein User schöpft Hoffnung und wünscht sich Unerfüllbares:

User Benutzer78610 am 29.05.2013 um 18:27 Uhr

Ein guter Kommentar!

Und das im Tagesspiegel.

Zu dem Thema NSU.

Ich bin begeistert. Bitte mehr davon.

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Tagesspiegel vom 27.5.2013: Als Heidi auf Wohnungssuche in Berlin

Hatice Akyün, t(d)rollige Schreiberin im Tagesspiegel, teilte unlängst mit, dass es ihre Brüste, ihre Größe nämlich, waren, die zur Einstellung beim Tagesspiegel geführt haben:

Meine Integration in den Arbeitsmarkt fand übrigens ohne jedwede Diskriminierung durch meine Herkunft statt. Und im Nachhinein betrachtet war das nicht Ausdruck kultureller Fortentwicklung, sondern lediglich der Tatsache geschuldet, dass meine eigene Körbchengröße offenbar so den Normen entsprach, dass Männer glatt über meine anatolischen Gesichtszüge hinwegsehen konnten.

Bei der Wohnungssuche tut sie sich wegen der deutschen rassistischen Gesellschaft noch schwer. Abgelehnt werde sie, so lässt sie verlauten, weil sie nicht reine weiße Wolle heiße, sondern Akyün, was dasselbe bedeute. Sie und ihre Claqueure im Forum erklären nicht, warum Hunderttausende Türken in Berlin eine Wohnung haben und Obdachlose meistens Deutsche sind.

Ihr Geschwurbel zeigt im Forum Reaktionen, die der Tagesspiegel ausnahmsweise veröffentlicht. Möglicherweise hat sein Sittenwächter in der Online-Redaktion einen Fehltag gehabt.

User guelayb am 27.05.2013 um 15:15 Uhr

Hier eine andere „türkische“ Story,

…ich bin ebenfalls türkischer Herkunft und habe mich ebenfalls für eine Wohnung,(allerdings in Toplage ) beworben.

Ich war die EINZIGE türkische Bewerberin ( und nach meiner persönlichen Einschätzung eigentlich die schlechteste Bewerberin, weil Alleinstehend, Selbstständig etc…)

Und jetzt raten Sie mal, wer die Wohnung gegen all die „deutschen und europäischen“ Bewerber bekommen hat????

Es langweilt, hier ständig und auschließlich Storys mit kalkulierten Provokationen und Klischees lesen zu müssen…

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Tagesspiegel vom 27.5.2013: Jonny K. hatte fast zwei Promille Alkohol im Blut

Schreiberin Kerstin Gehrke bereitet im Tagesspiegel schon mal auf ein mildes Urteil vor. Da es sich bei den Angeklagten um Bereicherer (Erdogan) handelt, wird sie mit dieser Aussage in ihrem Propaganda-Artikel wohl Recht haben.

User borros50 am 28.05.2013 um 09:16 Uhr

Dieser Bericht……..

Frau Kerstin Gehrke, zeigt mir sehr deutlich wie hier wieder einmal manipuliert werden soll. Von Opfer keine Spur mehr, indirekt angedeutet, wer 2 Promille im Blut hat ist selber schuld,der Zeuge ist ja nicht vorurteilsfrei weil er mit der Schwester befreundet ist usw. Pfui!!!!, schämen sie sich für diese Berichterstattung. Wenn Sie keinen Respekt vor Opfern haben, dann sollten sie nicht solche Artikel schreiben

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Tagesspiegel vom 23.5.2013: Cameron spricht von „Angriff auf Großbritannien“

In den Foren des Tagesspiegels wird das ausgesprochen, was sich die angestellten Schreiber nicht oder nicht so trauen zu schreiben. Wird ein Deutscher wie Daniel S. von einem Türkenmob totgetreten, dann wird nicht zum Kampf gegen rassistische Türken aufgerufen, die auch andere wie Jonny K. mit nichttürkischen Wurzeln tottreten, sondern zum Kampf gegen Rechts. Und damit sind keine Türken und Araber mit islamo-faschistischer Gesinnung gemeint. Angst haben die Versifften nicht vor dem faschistischen Islam, sondern Angst vor dem Widerstand dagegen, den sie dann Islamfeindlichkeit nennen.

Das meint auch User wind37 um  20:00 Uhr

die Art der Angst

Ist schon haarsträubend, dass manche nun als erstes von Angst vor islamfeindlichen Übergriffen schwadronieren anstatt von der Angst vor Wiederholungs- und Nachahmungstätern

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Tagesspiegel vom 20.5.2013: Männer haben Brüste im Kopf

Hatice Akyün, eine älter gewordene Türkin (Jahrgang 1969) mit deutschem Passhintergrund, verziert das was sie im Tagesspiegel an Schreibe im Stil von Schulaufsätzen, oft banalen, oft aber auch reaktionären und mit dem für ihre Anhänger im Forum des Tagesspiegels notwendigen Schuss „Antizionismus“ versehen, mit einem geilen Bild aus ihrer frühen Jugend.

Wenn es bei einer wie Akyün über das Thema Sexismus, dem der Männer natürlich und dem der westeuropäischen natürlich, nicht dem der Moslems, denen Frauen Eigentum bedeuten, heraus denkt, dann natürlich mit allen Klischees und Vorurteilen, die in ihr schlummern und nur darauf gewartet haben, aktiviert zu werden:

Nach Angelina Jolies vorsorglicher Brust-Operation zeigt sich: Der Wert einer Frau soll danach bemessen werden, was mit ihren Brüsten ist. Männer sind anscheinend so sehr darauf fixiert, was Frauen vor sich tragen, dass sie alles andere vergessen.

Ein User beschreibt treffend, was Akyüns Qualitäten sind. Unzutreffend ist dagegen seine Überlegung, dass sie in der falschen Zeitung schreibe:

User herodot am 21.5.2013 um 08:48 Uhr

Peinlich

Der Text von Frau Akyün ist mal wieder an Banalität nicht zu übertreffen. Alles zurecht gequält, um mit einer Weisheit Ihres Vaters ein Statement zu schaffen. Langsam muss die Frage erlaubt sein, ob sie in der richtigen Zeitung schreibt.

Wir von DK lesen bisweilen nicht aufmerksam genug. Ein Leser wies uns auf eine wichtige Aussage aus Hatices Artikel hin. Seinen Hinweis veröffentlichen wir gerne:

Hatice Akyün hat ihren kometenhaften Aufstieg zur Star-Journalistin nicht ihrer Herkunft zu verdanken, auch nicht ihrer Herkunft zum Trotz,

nein, allein ihren DICKEN TITTEN:

„Meine Integration in den Arbeitsmarkt fand übrigens ohne jedwede Diskriminierung durch meine Herkunft statt. Und im Nachhinein betrachtet war das nicht Ausdruck kultureller Fortentwicklung, sondern lediglich der Tatsache geschuldet, dass meine eigene Körbchengröße offenbar so den Normen entsprach, dass Männer glatt über meine anatolischen Gesichtszüge hinwegsehen konnten.“

Jetzt wissen wir es. Danke, Hatschi.

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Diesmal aus dem Spiegel.

SPIEGEL ONLINE vom 12.5.2013: Was Montag wichtig wird

Aus gutem Grunde heißt unser Blog DiskursKorrekt am Beispiel des Tagesspiegels, denn auch woanders geht es korrekt zu, wenn auch nicht immer so ausgeprägt wie im Tagesspiegel.

Das stellt auch User mnbvc  am 13.05.2013 zum Interesse der Medien zum Prozessauftakt gegen die türkischen Totschläger von Jonny K. fest, wenn er einen Vergleich zum NSU-Prozess zieht:

Niedriger Stellenwert?

Wieso ist jeder Quatsch um die x-te Sitzvergabe in München wichtiger als der Beginn des Prozesses um die Totschläger vom Alexanderplatz? Diese paar Zeilen in den Untiefen von spon werden dem Opfer und der Tat nicht gerecht. Dazu frage ich mich, was Herr Kolat zu diesem Thema zu sagen hat und wie viele Offizielle aus dem Land der Täter unbedingt am Prozess teilnehmen wollen.

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Tagesspiegel vom 18.5.2013: Geschlechtergerechtigkeit Frauenquote für bessere Männer

Andrea Dernbach, Chedideologin beim Tagesspiegel und immer im Wettstreit mit den Forumstrollen um die lustigsten Beiträge, erfreut uns immer wieder mit noch lustigeren.

Zur Vorweihnachtszeit 2012 hatte sie uns mit homosexuellen Moslems überrascht, um zu zeigen, dass der friedliche und barmherzige Islam und Homosexualität zusammengehen. In Saudi Arabien oder in der Türkei fand sie keine homosexuellen Moslems, die sich getraut hätten, da musste sie leider auf eine Moschee in Frankreich ausweichen, um „Zeugen“ zu finden. Davor bewies sie, dass rassistische Türken und Araber keine Rassisten sein können.

Immer wieder gräbt sie Leute aus, schräge Wissenschaftler, die ihren eigenen schrägen Gedanken die nötigen wissenschaftlichen Weihen geben. Im Wonnemonat Mai, der Monat, der gut zum Genderblödsinn über die Gleichheit der Geschlechter passt, präsentiert sie einen Schweden, Ökonom ist der Mann, eine Ökonom_in war wohl nicht verfügbar, den sie erzählen lässt:

Womöglich befördert die Frauenquote aber auch die besseren Männer.

User iustus ist am 18.05.2013 um 17:57 Uhr dieser Meinung –  über Dernbach und den Tagesspiegel:

Propaganda

Die herrschende Männerquote in Vorständen und Parteihierarchien verhindert den Aufstieg der Frauen.

Wie ideologisch verwirrt bzw. ideologisch gefestigt muss man eigentlich sein, um einen solchen Unfug zu schreiben?

Das ist Propaganda durch Sprachverwirrung. George Orwell lässt grüßen.

Leider erscheinen in letzter Zeit im Tagesspiegel gehäuft Artikel, die nicht mehr nach Hintergründen forschen, sondern nur noch einseitig Meinungen propagieren. Damit entfernt sich der Tagesspiegel immer weiter von dem Motto, das seine Begründer 1945 aus gutem Grund gewählt hatten.

Statt „Felix qui potuit rerum cognoscere causas.“ (Vergil)[= Glücklich, wer es vermochte, die Ursache der Dinge zu erkennen] nunmehr „Felix qui quod amat defendere fortiter audet.“ (Ovid) [Glücklich, wer, was er liebt, energisch zu verteidigen wagt.].

User zacha formuliert`s um 13:54 Uhr noch deutlicher:

Ohje

Da wird ja wieder was zusammengereimt… zunächst mal wird vorab von einer „Männerquote“ schwadroniert, so als ob es eine festgeschriebene Männerquote gäbe die auch nur annähernd vergleichbar mit der gefordertern „Frauenquote“ wäre. Und dann eine wunderbare Argumentation, nach der die Frauenquote für bessere Männer sorgen würde. 

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Tagesspiegel vom 13.5.2013: Angeklagter Onur U. weist Schuld von sich

Eine im Vergleich zur NSU-Schreibe deutlich geringere Zahl von Kommentaren im Forum deutet auf fleißige Zensur durch den Tagesspiegel hin. In keinem freigeschalteten Kommentar taucht die Frage nach dem mangelnden Interesse der Türkei an dem Prozess gegen 7 türkische Totschläger und den fehlenden Einwürfen von Figuren wie Kenan Kolat auf. Einer versucht es und wird natürlich zensiert:

Medieninteresse?

Mich würde mal interessieren, wie groß das Interesse türkischer Medien, türkischer Polititker und des türkischen Konsuls an diesem Prozess ist, handelt es sich doch bei den meisten (wenn nicht gar allen) Tätern um Türken.

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Tagesspiegel vom 12.5.2013: Prozess in Dresden Grenzen der Streitbarkeit

Einem linken Pfarrer, der ein Jugendpfarrer ist, wird vorgeworfen, was Linke für ihr verbrieftes Recht halten: Schwerer Landesfriedensbruch. Er habe bei Anti-Neonazi-Protesten in Dresden Demonstranten zur Gewalt angestachelt, heißt es im Tagesspiegel.

So ein Vorwurf ist für einen Linken, der das Recht auf seiner Seite wähnt, natürlich nicht akzeptabel. In der für Linke üblichen Logik identifiziert ein User als üble Hintermänner der Verfolgung von Drei-Groschen-Antifaschisten  die Herrschenden in Sachsen und sagt:

User Rotter um 16:23 Uhr

Kontinuität

Bei den Herrschenden in Sachsen und ihren Bütteln zeigt sich eine ziemlich bruchlose Kontinuität, von wann an, kann jeder für sich entscheiden.

Keine Antworten hat er auf die Fragen von

User hannibal um 19:59 Uhr

aha @rotter, von wann an

kann jeder für sich selbst entscheiden aber ob überhaupt, nicht? Da offenbaren Sie wohl Toleranzdefizite, die Sie bestimmt bei den anderen, den Herrschenden, vermuten, oder? @rotter?

Haben Sie übrigens Anhaltspunkte dafür, dass die dort Herrschenden nicht durch demokratische Wahlen an die Macht gelangt sind? @rotter?

Und wie sehen eigentlich Ihre Alternativen aus? Die dort herrschenden waren schon mal Nazis, Kommunisten und heute sind es Demokraten. Können Sie sich denn mit keiner dieser Gruppen anfreunden?

Wirklich nicht? @rotter?

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Diesmal nicht im Tagesspiegel

SPIEGEL ONLINE vom 10.5.2013: Kampf gegen rechts: Leutheusser-Schnarrenberger fordert Extremismusbeauftragten

Der K(r)ampf gegen Rechts und die drohende Machtübernahme durch Beate Zschäpe und ihre NSU findet auf allen Ebenen statt. Auch die Leutheusser-Schnarrenberger von der FDP beteiligt sich:

 Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger will die Initiativen gegen Rechtsextremismus in einer Behörde bündeln. Die FDP-Politikerin fordert die Einsetzung eines Extremismusbeauftragten, der direkt im Kanzleramt angesiedelt werden soll.

 Nur von Nazis und Rechtspopulisten können die folgenden Kommentare stammen:

14. nee

dadanchali gestern, 09:36 Uhr

 Ich fordere einen Beauftragten der die Ernennung von Beauftragten in einer Beauftragtenbehörde koordiniert, welcher selbstverständlich einen persönlichen Beauftragten zur Seite bekommt. Wie wäre es stattdessen mit einem Konzept und weniger schönreden?

17. Nee is klar!

Cyclecraft gestern, 09:41 Uhr

Der Kampf gegen rechts…., kontrolliert irgend jemand was mit den Millionen passiert die Jahr für Jahr dafür locker gemacht werden!?

Weil, mit dem Fackelzug der SA durch das Brandenburger Tor ist ja bei den paar Hanseln die die Nazis aufbringen nicht zu rechnen!

Auch wenn in den Medien, braune marodierende Horden durch die Gegend ziehen…., gesehen habe ich solche Typen das letzte Mal in den Neunzigern! Die Wahrscheinlichkeit einer unschönen Begegnung mit einer zugezogenen Fachkraft ist um ein vielfaches höher!

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Tagesspiegel vom 9.5.2013: Türkischer Politiker kritisiert Kruzifix im Gerichtssaal

User StolzwieBolle glaubt am 09.05.2013 um 10:39 Uhr, dass Appelle an den Tagesspiegel fruchtbar sein könnten:

Schnarch…

Liebe Tagesspiegel-Redaktion,

muß man denn mangels Neuheiten (die, so meine Prognose, in Anbetracht der Aussageunwilligkeit der Hauptangeklagten auch in Zukunft nur spärlich fließen werden) jeden Pups, den irgendjemand am Rande des Prozesses äußert, zu einer „Meldung“ aufblasen?

Was kommt denn da bis zum 14. Mai noch auf uns zu? Ein Interview mit Zschäpes Friseur? Der hundertste deutsche Politiker, der vor übertriebenen Erwartungen an das Verfahren warnt oder die Unfähigkeit von Polizei und Verfassungsschutz kritisiert? Journalisten, die sich über unbequeme Stühle im Pressebereich aufregen? Vielleicht noch die Taliban, die mal wieder alle „Ungläubigen“ zu Allah sprengen wollen?

Im Ernst: Bitte erst wieder eine Meldung, wenn es etwas zu melden gibt. Dieses CSU-Geschwurbel ist genauso nichtswürdig wie das Geschwurbel Herrn Tanals, der Andersgläubige von ’nem Kruzifix bedroht wähnt.

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Tagesspiegel vom 7.5.2013: Rot-schwarze Baustellen

Berlin, dessen Wurzeln im Westberliner All-Parteien-Korruptions-Sumpf bis 1989 stark und widerstandsfähig wurden, nach 1989 auch noch zusätzlich befeuchtet durch sozialistische Klassenkämpfer, errang die deutschlandweite Vorrangstellung beim Aufbau einer blühenden Sozial- und (islamischen) Migrantenindustrie, die es bis heute erfolgreich verteidigen konnte.

Nun steht eine Wahl vor der Tür und alle Politiker krempeln die Ärmel hoch und kündigen große Werke an:
Es ist ein großes Paket, das nun von der großen Koalition in Berlin geschnürt wurde: besseres Mietrecht, mehr Geld für Kitas und sichere Schulen stehen auf dem Plan. Die Maxime: Vernunft.
Ein User, wir vermuten, es ist ein Rechtspopulist, kann das gar nicht würdigen:
User beobachter um 17:09 Uhr

Spießer-Hauptstadt

„Kinder, die keine Kita besucht haben oder von einer Tagesmutter betreut wurden, müssen vor der Einschulung einen Sprachstandstest absolvieren.“ (TS)

Die mit Hilfe der sog. Herdprämie aufgezogenen Künder sollten auch unbedingt nachweisen, dass sie die sozialistischen Erziehungsprinzipien kennen inkl. Absingen der Internationale.

Mann, seit ihr Berliner spießig!

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Tagesspiegel vom 6.5.2013: Demonstranten fordern Aufklärung rechtsextremer Strukturen

Frank Jansen, professioneller Antifaschist, vom Tagesspiegel für seine Schreibe bezahlt, betreibt den gefahrlosen Kampf gegen Recht(s) durch Einrichtung eines „Live-Tickers“ zur Delegitimierung der Justiz und beweist, dass er ein genauso guter Journalistendarsteller wie manche seiner Kollegen beim Tagesspiegel ist.

User M.Desgrieux ist um 10:07 Uhr überrascht:

live ticker????

das ist weder ein Fussball spiel noch landet der Papst.
ich glaub es hackt.

Ein anderer User richtet die rhetorische Aufforderung an die zuständigen Redakteure, zur Sinnhaftigkeit des Live-Tickers Auskunft zu geben. Auf eine sinnhafte Antwort kann er lange warten. Bekäme er eine, dann wären die Antwortenden ja Journalisten und keine Journalistendarsteller und Kämpfer gegen Recht(s). Dann hätte es auch keinen Live-Ticker gegeben und die Frage müsste nicht gestellt werden.

User guyana07 um 12:11 Uhr

Liveblog

Zum Marathon, der Hanfparade oder dem Myfest mag ein Liveblog ja sinnvoll und informativ sein. Aber bei einem Gerichtsverfahren?

Vielleicht können sich die zuständigen Redakteure ja mal zur Sinnhaftigkeit eines solchen Blogs äußern. Würde mich sehr wundern wenn da eine fundierte Erklärung käme.

Im Dienste nicht nur des Kampfes gegen Recht(s), sondern auch im Dienste der Werbeindustrie, die hohe Klickraten fordert, schaltet der Tagesspiegel in der Hoffnung auf eine angeregte „Diskussion“  und viel Klicks auf die Bekloppten-Werbung diesen respektvollen Kommentar frei:

User frankophot um 12:30 Uhr

Die Anwälte

von Frau Tschäpe heissen STAHL, STURM und HEER…

Ob das eine Rolle gespielt hat, bei der Auswahl ? 😉

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Tagesspiegel vom 3.5.2013: Kommt die Videoübertragung im Gerichtssaal?

Der Tagesspiegel arbeitet unverdrossen, gelegentlich zusammen mit den Sprachrohren des türkischen Brudervolkes in Deutschland, an der Demontage der gegenwärtigen deutschen Justiz und am Aufbau einer türkischen in Deutschland.

Diesmal hat er sich den Alt-Bundeskanzler Schmidt zum Zeugen geholt, der in Beckmanns Plappershow Erhebendes zum Thema NSU-Prozess sagte.

User salve meint um 12:02 Uhr dazu:

Der Altkanzler also.

In seiner ganzen Relevanz. Bei Beckmann, in dessen Aquarium die Fische sprechen dürfen. Was ist das eigentlich für ein Laden, wo jedes Geschrei nach Schauprozessen, jede Forderung nach Abschaffung von bewährten Regeln auf einmal verbreitet wird, wer auch immer sich da aus dem Fenster hängt?

(An Helmut Schmidt finde ich übrigens seine Lobpreisung chinesischer Verhältnisse beschämend.)

Und immer wieder: Kein Interesse, dass dieser Prozess nach Recht und Gesetz durchgeführt wird, stattdessen Missbrauch desselben, um unabhängige Justiz anzuprangern, ein absurdes Pauschalgericht über Deutschland zu halten und diese totalitären Motive als moralisches Gebot zu verkaufen.

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Tagesspiegel vom 29.4.2013: Experten sprechen bereits von einer Epidemie

Von Bildungsnahen und Bildungsfernen, die einen sind z. B. gutverdienende Grüne, die anderen keine Grünen, haben wir schon gehört. Der Tagesspiegel kennt noch ein Drittes:

Bildungsnähere Gegenden
.

User vielleser erklärt am 29.04.2013 um 20:57 Uhr detailliert, was gemeint ist:

bildungsnäher

Guten Tag,

bildungsnäher bedeutet in diesem Kontext einfach Besserverdiener mit leichten esoterischen Tendenzen.

Ausgesprochen häufig finden Sie diese Spezies „Bildungsnah“ unter Grünenwählern.

Beliebt unter Bildungsnahen ist die Forderung nach Einheitsschulen und Inklusion, dennoch werden eigene Kinder entweder gleich privat beschult oder halt mal kurz bei Oma angemeldet, um die öffentliche Schule ihrer Wahl (geringe Migrationsqoute) zu erreichen.

Beliebt ist auch die Forderung nach Verkehrsberuhigung des dann ausgewählten Schulumfeldes, wobei dann doch regelmäßig Tickets zu bezahlen sind, da das SVU der Mutter etwas zu spät und zu schnell zur Schule rennt.

Die SVUs dienen natürlich nur der erhöhten Übersicht und der (ausschliesslich für die es fahrenden) Sicherheit im Verkehr.

Dafür spendet man ja schliesslich an Greenpeace.

mfg

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Tagesspiegel vom 30.4.2013: Walpurgisnacht in Berlin: 1000 Menschen ziehen durch Wedding

Kaum war der Schock über die Niete Frank Jansen s (Profi-Antifaschist beim Tagesspiegel), der hatte sie beim Lotto um die besten Plätze am braunen Sumpf  gezogen, halbwegs überwunden, das Lamento darüber leiser, die Vorbereitung für eine erneute Klage gegen das Münchner Gericht abgschlossen, konnte sich der Tagesspiegel wieder dem revolutionären Geschehen zum 1. Mai in Berlin zuwenden.

Voller Sympathie berichten gleich drei Schreiber über die Aufforderung von immerhin 1.000 Idioten zum Kaufhausklau. Unklar blieb, welches Kaufhaus „geklaut“ werden sollte. Die 1.000 Idioten behaupten auch gleich noch wider besseren Wissens, Ganz Berlin hasst Sarrazin. Der Link verweist auf den Artikel des Journalistendarstellers Müller-Neuhof, der, wenn er gerade keine investigative Klage gegen Buschkowsky anstrengt, Sarrazin in einer Reihe mit NPDlern stellt.

Neben den meisten Berlinern ohne Hintergrund und Wurzeln, die sich aufgrund ihrer jedem Deutschen innewohnenden Fremdenfeinlichkeit von kriminellen gewalttätigen verzweifelten Türken- und Arabernbanden  gestört fühlen, hassen auch wir von DiskursKorrekt den Sarrazin nicht. Und es gibt noch zwei:

User Polizeiphilosoph am 30.04.2013 um 22:24 Uhr

Sicherlich bin ich kein…

…Maßstab. Aber das sind diese ca. 1.000 Figuren auch nicht, die sich anmaßen zu entscheiden, was ganz Berlin so denkt.

Daher für’s Protokoll: Ich hasse Thilo Sarrazin nicht.

Und wer es offenbar so nötig hat, sich einbilden zu müssen, seine heiß herbeigesehnte Revolution nicht aus dem eigenen Kreis zu machen sondern für alle Berliner sprechen zu müssen, zeigt wessen Geistes Kind er/sie/es ist.

User wilhelmina am 30.04.2013 um 23:26 Uhr

Antwort auf Polizeiphilosoph

Ich

hasse Sarrazin auch nicht. Für mich sprechen die auch nicht.

Neben den meisten Orginalberlinern gibt es auch eine signifikante Minderheit von Türken und Arabern, vermutlich Assimilierte, die ihre kriminellen Landsleute auch nicht mögen. Die Journalistendarsteller des Tagesspiegels werden sie vermutlich den Rechtspopulisten zurechnen.

Es scheint, dass die Propaganda des Tagesspiegels das ist, was man Onanie nennen kann. Aber was kümmert´s das Bruderblatt des türkischen Volkes, dass seine Propagandaerfolge eher mickrig sind. Es mag sich damit trösten, dass es im heutigen Zustand zu DDR-Zeiten das Zentralorgan der dortigen Arbeiterklasse hätte werden können.

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Tagesspiegel vom 6.3.2013: #aufschrei gegen Joachim Gauck

Sieben junge Frauen haben einen offenen Brief an Bundespräsident Joachim Gauck verfasst.

Und warum?

Sie wenden sich gegen den Sexismus.

Den Sexismus, den Türken und Araber gegen deutsche Frauen, die für sie Schlampen sind, praktizieren? Der sich immer öfter in Gruppenvergewaltigungen äußert? Oder den gegen türkische und arabische Frauen, die den sogenannten Ehrenmorden zum Opfer fallen?

Nein, natürlich nicht, das wäre unkorrekt. Die sieben Hühner schnattern und gackern, weil Bundespräsident Gauck das Geschnatter gegen einen älteren Herrn, der einer jüngeren Frau ungeschickte Avancen machte und auch noch Mitglied der FDP ist, als Tugendfuror bezeichnet hat.

User  hajoko, vermutlich auch ein Sexist, gibt am  09.03.2013 um  07:37 Uhr dem Geschnatter Gedichtform und ermahnt:

Kappelner Verschönerungsverein

Frauen, leuchtende Gestalten
mal die jungen, mal die alten
ganz nach eigener Facon

säubern Bücher, putzen Denker
korrigieren jeden Schlenker
und sie kennen kein Pardon

Liebe Nornen, seid doch heiter
lasst den Eros Eros sein
ohne ihn geht’s nicht mehr weiter
und die Rente wird so klein.

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Tagesspiegel vpm 29.4.2013: Hoffnung auf einen friedlichen 1. Mai

Ein User weist daraufhin, dass in einer Demokratie die Bekämpfung von Verfassungsfeinden den Behörden obliegt und nicht randalierenden Autonomen. Eine Wurst, die sich passend Rotwurst nennt, bestreitet das und begründet ihren Widerspruch mit den Ermittlungspannen bei den NSU-Morden.

User Chamster zieht ihm am 29.04.2013 um 13:07 Uhr die Pelle ab und macht die matschige, schon etwas übel riechende Füllung sichtbar:

was haben Ermittlungspannen zu tun

mit der grundsätzlichen Zuständigkeit von Behörden?

Ist eine Ermittlungspanne also die Ermächtigung für die rote Wurst, nach Belieben nun selber zu agieren? Wohl kaum. Nur in den Vorstellungswelten mancher, sicherlich.

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Tagesspiegel vom 26.4.2013: Werbung! Kampagne! Was Apple mit Buschkowsky vereint

Die Zensurpraxis des Tagesspiegels ist uneinheitlich. Ob kritische Kommentare zugelassen werden, scheint von der Besetzung in der Zensurbehörde abzuhängen. Wenn die Zensur gelockert wird, dann erscheinen Userkommentare, die ähnliche Inhalte haben, wie die Mails von frustrierten und zensierten Usern des Tagesspiegels an DiskursKorrekt.

User Zikay am 27.04.2013 um 21:51 Uhr

Inhalte

Ich würde mich freuen mal einen sachlichen Artikel über den Inhalt von Buschkowsys Buch hier zu lesen.

Von den anderen unzähligen Artikeln, in denen es nur um den eventuellen Missbrauch seines Amtes zur Herstellung seines Buches ging hab ich echt genug.

Wenn er etwas falsch gemacht haben sollte wird er es richtigstellen müssen, hat aber eben nichts mit dem Inhalt zutun.
Nur den halte ich für viel wichter, der sollte mal richtig unter die Lupe genommen werden.

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Tagesspiegel vom 26.4.2013: Werbung! Kampagne! Was Apple mit Buschkowsky vereint

User freierbuerger um 26.04.2013 um 15:24 Uhr

 Warum sind Journalisten eher links? Sie sollten doch eigentlich überdurchschnittlich intelligent sein.

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Tagesspiegel vom 25.04.2013: Terrorverdächtiger lebte in Berlin

Die redaktionellen Ergüsse im Tagesspiegel sind nicht mehr von denen der dämlichen Trolle im Forum zu unterscheiden. Ein Schreiber des Tagesspiegels mit dem Namen Matthias Meisner fragt nach der Motivation des islamischen Terroristen, der im Jahre 2013 einen Anschlag auf den Fernzug Toronto-New York plante. Er stellt ernsthaft diese Frage:

Hat Fremdenhass in Deutschland zu seiner Fanatisierung beigetragen?

Der Terrorist, das muss man wissen, verbrachte vor über 20 Jahren als Kind 2 Jahre in Berlin.

User  DerArmeKonrad stellt um 21:36 Uhr die berechtigte Frage nach der geistigen Verfassung des Tagesspiegelschreibers.

 Absurde Frage

Ich frage mich, was der Verfasser dieser Frage sonst so geistig drauf hat. Darauf muß man erst mal kommen. Schafft nicht jeder.

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Tagesspiegel vom 21.4.2013: Was Sarrazin und die NPD verbindet

Ein verwunderter User fragt:
User paxco um 10:38 Uhr

Ist das noch mein Tagesspiegel?

„gerafft und pointiert“
will sich sich Müller-Neuhoff hier ausgedrückt haben.

und

„gewisse Ähnlichkeiten vorhanden“.

Also, so darf man argumentieren?

Jedoch:

„Kopftuchmädchen produzieren“ war auch nur eine „geraffte und pointierte“ Äußerung darüber, dass es in Deutschland „gewisse“ Eltern gibt, bei denen die Erziehung im rechten Glauben wichtiger ist als das Recht auf Bildung für ihre Töchter.

Und „gewisse Tendenzen“ in der Entwicklung der Bevölkerungsstruktur“ darf man nicht aufzeigen,
aber „gewisse Ähnlichkeiten“ ist ok, um jemandem der NPD an die Seite zu stellen.

Abschließend hätte es zu seinem hier praktizierten Argumentationsstil gut gepasst, wenn Müller-Neuhof sich noch mit einem „Das wird man ja noch sagen dürfen“ verabschiedet hätte, also dem Kernsatz, mit dem Seinesgleichen sonst so gerne die ANDERE Seite kurz und schlagend lächerlich machen möchte.

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Tagesspiegel vom 18.4.2013:  SPD, Grüne und Linke loben UN-Rüge im Fall Sarrazin

Dass der UN-Antirassismusausschuss die Bundesrepublik rügte, weil Äußerungen Sarrazins über Araber und Türken nicht gerichtlich geahndet wurden, finden aber sogar Sozialdemokraten gut. Grüne und Linke fordern sogar, dass die Partei nun Konsequenzen zieht.

Der Türkische Bund des Herrn Kolat schlägt vor, was er aus der Türkei gewohnt ist. Richter sollen  einschlägige Paragrafen nicht mehr frei auslegen können.

Als Konsequenz aus der Rüge schlägt der Türkische Bund eine deutlichere Definition des Richterrechts vor. Derzeit sei die Anwendung der einschlägigen Paragrafen zu frei auslegbar. Deshalb müssten die Richterinnen und Richter besser geschult werden.

Dass das auch den Grünen, der SPD und insbesondere der SED/PDS/Die Linke gefällt ist klar, waren insbesonders letztere gewohnt, dass auch Richter stets den Klassenstandpunkt zu vertreten haben. Wie in der Türkei heute, saßen auch in der DDR massenweise Menschen im Gefängnis, die nach dem Gesinnungsstrafrecht verurteilt wurden. Das freut einen Linken natürlich, dass sie mit dem Brudervolk der Türkei, mindestens aber mit den dortigen Islamisten, die Chance haben, vergangene DDR-Verhältnisse im verhassten kapitalistischen Staat Bundesrepublik Deutschland neu entstehen zu lassen. Den Gesinnungswächtern der Grünen gefällt`s, weil sie welche sind und der SPD, weil sie eine Kasperletruppe ist, die verzweifelt nach Moslem-Stimmen für die Bundestagswahl sucht.

Wenn deutsche Richter mittels Nachhilfe des Türkischen Bundes gelernt haben, auf türkische Art zu richten, dann könnten endlich rassistische antitürkische Hetzreden wie die des Users pascalsneffe im Keim erstickt werden. Der Tagesspiegel soll sich mit inhaftierten türkischen Journalisten solidarisieren, sagt dieser Rechtspopulist. Ja, wo kommen wir denn da hin? Dass die im Gefängnis sitzen, wird ja wohl einen Grund haben. Die Solidarität des Tagesspiegels ist also nicht nötig, die Forderung danach Hetze, würde Forumsblogwart mogberlin sagen..

User pascalsneffe am 18.04.2013 um 21:54 Uhr

Heuchler unter sich

„Als Konsequenz aus der Rüge schlägt der Türkische Bund eine deutlichere Definition des Richterrechts vor.“
.
Super Idee – allerdings für die Türkei, wo Dutzende von Journalisten in Gefängnissen sitzen.
.
Liebe Tagesspiegel-Redakteure: Gab es da auch nur einmal eine Solidaritätsbekundung Ihrerseits mit den Kollegen?

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Tagesspiegel vom 16.4.2013: Pakistanische Taliban “nicht in diese Angriffe verwickelt”

Es gibt sie noch, die Optimisten, die sich was wünschen können. Allerdings, das vergisst der User, hier wird nicht der friedliche Islam kritisiert, sondern gegen das Feindbild aller Linken, die USA, gepöbelt. Da tun sich die Wahrheitswächter im Tagesspiegel doch etwas schwerer beim Zensieren.
Ein Wunder, dass noch keiner der Nazis Linken im Forum Israel ins Spiel gebracht hat (Hervorhebung DK).

User kerstin.b um 15:20 Uhr

Ewiges aufrechnen

Dieses opfer- und täteraufrechen einiger üblicher kommentatoren hier finde ich angesichts dieses attentates in boston zu tiefst widerlich und menschenverachtend. Damit setzen sich diejenigen auf die gleiche stufe wie die bombenleger.

Jeden tag geschehen von so vielen regierungen unrecht, nur das nun hier mit diesem perversen anschlag gleichzusetzen, verschlägt mir die sprache.

Ich wünschte mir, hier würde de redaktion eingreifen.

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Diemal nicht vom Tagesspiegel

Quotenqueen vom 10.4.2013: Auch Mohammedaner wollen zu Gericht sitzen

User himes um 18:49 Uhr

Ich verstehe nicht, weshalb Mazyek so penetrant reservierte Plätze für Türken fordert. Bei fast allen Gerichtsverhandlungen haben Türken ohnehin reservierte Plätze. Auf der Angeklagtenbank.

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Nicht nur beim Tagesspiegel geht es korrekt zu. Darum haben wir schließlich auch den Blogtitel „PC am Beispiel des Tagesspiegels“ gewählt. Es gibt einen ähnlichen Blog wie DiskursKorrekt, der Suedwatch.de heißt, und das Folgende über die Süddeutsche Zeitung schreibt, das auch für den Tagesspiegel zutrifft:

Suedwatch.de bedankt sich deshalb an dieser Stelle für den erneuten wunderbaren Beleg, wie man die Deutsche Journalistenschule absolvieren kann, ohne dabei Journalist geworden zu sein, und wie man bei der Süddeutschen auch im Zustand journalistischer Inkompetenz noch an einen ellenlangen Titel kommt.

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Tagesspiegel vom 31.3.2013: Ankara fordert Plätze für türkische Politiker

Türkische Funktionäre können nicht viel. Was sie können, ist das: Wenn sie Deutsche nicht gerade des strukturellen Rassismus bezichtigen, dann sind sie unermüdlich damit beschäftigt, unverschämte Forderungen an Deutsche im Allgemeinen und Gerichte im Besonderen zu stellen:

Die Zeitung „Bild am Sonntag“ berichtete, der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu habe in einem Telefonat mit Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) am Samstag verlangt, dass nicht nur Vertreter türkischer Medien, sondern auch Abgeordnete des türkischen Parlaments an dem Prozess in München teilnehmen könnten.

Diese Unverschämtheit fällt sogar einem Forumstroll auf, der hier in den „Seufzern“ zum ersten Mal gewürdigt wird:

User uwemohrmann um 09:02 Uhr

jetzt reichts aber,

die türkische Regierung sollte den Bogen aber nicht überspannen. Hoffe, Westerwelle gibt im eine sehr passende Antworten. Dieser Herr sollte erstmal demokratische Strukturen studieren

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Tagesspiegel vom 25.3.2013: Unsere Gesellschaft ist viel weiter, als man uns glauben machen will

Hatice Akyün, reaktionäre Türkin mit deutschem Passhintergrund und Kolumnistin beim Tagesspiegel, entlarvt zur Freude ihrer Claqueure unermüdlich die deutsche rassistische Gesellschaft und garniert ihre verschwurbelten Kolumnen im Stil der Gartenlaube mit Spruchweisheiten ihres vermutlich erfundenen Vaters. Ein User weiß, woher sie ihre dämlichen herrlichen Sprüche hat.

User guelayb am 28.03.2013 um 19:28 Uhr

Die „weisen“ Spruchweisheiten

…können Sie bei jedem Türkischen Lebensmittelhändler kaufen, denn es sind Kalendersprüche zum Abreissen…ich hab auch so ein Blättchen.
Dann haben Sie demnächst auch hunderte der Srichwortweisheiten, ganz praktisch, jede Woche…

Ein anderer User, vermutlich der türkischen Sprache mächtig, weist versteckt kritisch auf die problematische Schreibweise der Sprüche in türkischer Sprache hin und enttarnt sich deshalb als türkischer Rechtspopulist, der das Türkentum beleidigt.

User kajofrings am 28.03.2013 um 18:06 Uhr

türkische Spruchweisheiten

Werte Frau Akyün,

ich liebe die Spruchweisheiten Ihres Vaters. Aber der Versuch, sie gelegentlich mal zu zitieren, scheitert schon deshalb an der Aussprache, da sowohl die Papier- als auch die digitale Ausgabe des Tagesspiegel nicht zwischen i und ı, c und ç … differenziert. Vielleicht läßt sich das ja ändern. Danke

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Tagesspiegel vom 25.3.2013: Eine Beziehung im multikulturellen Ausnahmezustand

User mogberlin am 27.03.2013 um 20:22 Uhr zur Unterdrückung von Frauen und Mädchen in muslimischen Familien:

Man solle potentiell gewalttätigen Unterdrückern einfach entgegenkommen, um ihnen den Grund zu nehmen, gewalttätig zu unterdrücken?

In vielen Konfliktfällen des Lebens bevorzuge ich zwar auch eine Deeskalationsstrategie, aber nicht um den Preis meiner Werte.

Im Unrecht ist nicht derjenige, der nicht konvertiert (weil er – aus welchen Gründen auch immer – nicht konvertieren will), sondern derjenige, der die Konversion als Voraussetzung verlangt, um auf Zwangsmassnahmen zu verzichten.

Wow !!!

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Tagesspiegel vom 25.3.2013: Eine Beziehung im multikulturellen Ausnahmezustand

Wenn die Zensur des Tagesspiegels gelockert wird, dann werden, bisweilen erst nach hartnäckigem Insistieren bei der Zensurbehörde, Kommentare freigeschlaltet, in denen über die Chef-Ideologin des Tagesspiegels, Andrea Dernbach,  geschrieben wird.

User floethilf am 25.03.2013 um 16:45 Uhr
41 Empfehlungen

Ich bin etwas irritiert, dass sich der Tagesspiegel in drei Artikeln ausführlich dieser Problematik widmet.
Hatte ich doch bisher den Eindruck, dass oft nur die Meinung von Andrea Dernbach zur Migrationspolitik geltend ist.

User Asange am 25.03.2013 um 19:09 Uhr
22 Empfehlungen

Angenehme Überraschung

Dieser Artikel ist eine angenehme Überraschung, hatte ich doch hier im Tagesspiegel zu diesem Thema keine derartigen Artikel mehr erwartet.

Es wertet die Arbeit des Tagesspiegels ungemein auf, wenn nicht mehr der Eindruck entsteht, die Meinung von z.B. Frau Dernbach wäre wie ein unumstössliches Gesetz.
Danke!

User Mechtalbe am 25.03.2013 um 21:52 Uhr

wegen Andrea Dernbach

habe ich mein jahrzehntelanges Abo des Tagesspiegels gekündigt. Sollten solche Artikel wie der obige öfter zu lesen sein, könnte man sich ja ein Abo wieder überlegen…

User kamiko am 26.03.2013 07:17 Uhr

Leider sind kritische Artikel sehr rar – ich wünschte mit mehr davon, damit man als Mensch, der im Brennpunktbezirk lebt nicht immer den Eindruck von Schreibtischtätern vermittelt bekommt, „das das ja alles nicht so schlimm sei…“

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Tagesspiegel vom 23.3.2013: Friedrich: Zahl der rechten Straftaten 2012 gestiegen
User icke um 14:25 Uhr auf des Forumsblogwarts Freude über den „Kampf gegen Rechts“

@mog – Kollektivbeleidigung

Hätte ich glatt vergessen: Polizisten sind ja keine Rasse oder so. Da greift das Gesetz nicht und die darf man beschimpfen. Irgendwie kommt mir die Diskussion über die Schwaben wieder in den Kopf. Man hätte da nur „Schwabe“ mit „Türke“ als Wort auswchseln müssen und schon wären 80 % der Kommentare zensiert worden.

Was sagt uns das über die Statistik aus? Wo darf man skeptisch sein und wo nicht? Ist Schwabenhass okay? Scheint so. Und weswegen?!?

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Tagesspiegel vom 21.03.2013: Vier Helfer arbeiteten für Buschkowsky

User carolina am 22.3.2013 um 08:26 Uhr

Bitte nicht

schon wieder

Der zweite Teil des letzten Absatzes stand so schon im letzten Buschkowsky-Artikel:

Interessant ist aber der Hinweis, …… Der Privatmann Buschkowsky hat also mit dem Amtsträger Buschkowsky einen Mietvertrag geschlossen

Darum nochmals:
Auch wenn diese Serviceeinheit dem Bezirksbürgermeister unterstellt ist, hat Buschkowsky natürlich nicht mit sich selbst einen Vertrag geschlossen, sondern mit der Behörde „Bezirksamt Neukölln von Berlin“.
Buschkowsky ist zwar der Bezirksbürgermeister, aber er ist nicht „das Bezirksamt“.

Lieber Tagesspiegel, etwas mehr Sachlichkeit in der Berichterstattung, auch in der Buschkowsky-Sache, wäre m.E. kein Fehler.

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Tagesspiegel vom 21.3.2013: Schild-West in Kreuzberg

Sidney Gennies, 21 Jahre, cooler Tagesspiegel-Schreiber, Islamwissenschaften an der Freien Universität studierend, keine Angst vor Schwarz-Gelb habend, liefert einen der typischen Tagesspiegelartikel auf Troll-Niveau, nur in der Schriftform ein wenig besser, über die „Schlägerei“ in der Kfz-Zulassungsstelle in Berlin-Kreuzberg ab.

User Foxx fragt ihn um 13:20 Uhr

Tja, warum wohl?

Warum gibt es dort immer wieder Ärger?

Eine fast naive Frage, Herr Gennies. Vielleicht gehen Sie mal in diese Zulassungstelle und unterhalten sich mit den dort arbeitenden Beamten. Die könnten Ihnen so einiges mitteilen. Schauen Sie sich einfach an, was für Leute dort in der Mehrzahl verkehren, dazu die Halbwelttypen, die in den Buden, in denen man Nummernschilder zu Fantasiepreisen kaufen kann, arbeiten.

Es ist eben jenes Klientel, dass schon lange für Gewalttätigkeiten aus nichtigen Anlässen und Betrügereien aller Art bekannt ist. Näher will ich darauf nicht eingehen, sonst wird einem wieder „Fremdenfeindlichkeit u. Rassismus“ vorgeworfen bzw. dieser Kommenatr gar nicht erst veröffentlicht.

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Tagesspiegel vom 15.3.2013: Salafisten – die radikalen Inländer

Einer der größten Knalltüten im Forum, Krawall- und Kostümjurist southcross wird veräppelt und merkt es vermutlich nicht mal.

User telllerrand vom 18.03.2013 um 13:35 Uhr

Haben Sie verstanden, was ich sagen will?

Sie sind doch Jurist, diese Frage sollte für Sie deshalb eigentlich keine allzu große intellektuelle Herausforderung bedeuten?!

Verstanden? Hat er natürlich nicht. Einer intellektuellen juristischen Herausforderung gegenüber versagt er natürlich. Darum nennen wir ihn ja auch Kostümjurist. Und weil er krawallartig daherquatscht, auch Krawalljurist. Der Gute verbreitet schon seit der Diskussion um die Schließung vom Flughafen Tempelhof, dass er Jurist sei – lange vor der Schließung im Jahre 2008. Und alle kringeln sich vor Vergnügen, wenn sie sich das und seine „Argumentationen“ zu Gemüte führen.

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Tagesspiegel vom  13.03.2013: Jüdischer Transsexueller angegriffen und ausgeraubt

Forumsblogwart mogberlin nervt und wird ermahnt:

von tagesspiegel.de um 20:07 Uhr –  16 Empfehlungen – Antwort auf mogberlin vom 13.03.2013 19:55 Uhr

Anmerkung der Moderation

Diese sehr überwiegend persönliche und unergiebige Auseinandersetzung ist hiermit beendet.

Mit der Bitte um Verständnis

und freundlichen Grüßen der OnlineModeration, JGr

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Tagesspiegel vom 7.3.2013:  Echo ohne Frei.Wild: Boykottankündigungen zeigen Wirkung

Forumsblogwart mogberlin zeigt erneut, dass er über kein Thema, zu dem es aus ihm heraus „denkt“,  Kenntnisse, und seien sie noch so dünn, besitzt. Das gilt darum auch für das Thema Musik.

User obelixgrosserbruder um 21:12 Uhr

Die Leute schreiben sich mit K. „Kraftklub mit K“ heisst es in ihren Texten! Mit Musik kennen Sie sich also auch nicht aus – Mensch mog, da bleibt ja wenig uebrig bei Ihnen.

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Tagesspiegel vom 7.3.2013: Wohin führt die Sexismus-Debatte?

User FocusTurnier um 19:08 Uhr

 Lieber Tagesspiegel,

ab einem gewissen Punkt wird ein Wiederbelebungsversuch zur Leichenschändung.
MfG
FT

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Tagesspiegel vom 1.3.2013:  Packt sie bei der Ehre!

User Trombovio am 03.03.2013 um 14:41 Uhr

Was tut man eigentlich,

wenn man von Jugendlichen mit Migrationshintergrund umringt wird und der Anführer nur sagt, „ich mach‘ dich Messer!“ Antwortet man dann mit dem Satz: „Berlin sagt Nein zu Fremdenfeindlichkeit und Gewalt!“

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Der Tagesspiegel ist mal wieder investigativ auf Trottelniveau zugange:

Tagesspiegel vom 23.2.2013:  Abgeordneter soll junge Frau begrabscht haben

Ein Berliner Abgeordneter soll sich vor vier Wochen an das Bett einer jungen Frau geschlichen haben, die bei der Familie des verheirateten Politikers übernachtete.

Der Mann, dessen Name bisher nicht offenbart wurde, soll betrunken gewesen sein.

Der Beschuldigte soll allerdings nicht vernommen worden sein.

… Politiker der jungen Frau schon vor seinem mutmaßlichen Übergriff im Internet nachgestellt haben soll.

Es handelt sich wohl auch nicht um einen Fall von Stalking.

Es sickerte allerdings durch, dass es sich um einen Abgeordneten der SPD-Fraktion handetl

User kerrin um 21:36 Uhr

 Wo bin ich?

Ich hätte nicht gedacht, mal einen Artikel hier zu lesen, der in Mutmaßungen und Verdächtigungen dem entsprechenden Bild-Artikel wenigstens ebenbürtig ist.

User sich_regen um 22:23 Uhr

nocht nicht bemerkt

das „unser“ tagesspiegel so peu á peu immmer öfter Schlagzeilen in schlechtester BILD-Art und auch immer öfter seltsame Artikel präsentiert.
Es war mal ein seriöses Blatt – das läst leider nach, manchmal arg nach.

User peeka um 22:35 Uhr

 Natürlich…

…muss es unerheblich sein, in welcher Partei jemand zu Hause ist, wenn er einen sexuellen Übergriff, eine sexuelle Belästigung oder Stalking begeht.
Aber einen so seltsamen Artikel habe ich hier noch nie gelesen. Ich wollte gerade zählen, wie oft das Wort „nicht“ hier vorkommt. Irgendetwas soll wohl passiert sein, aber was, bleibt völlig unklar.
Schlimm nur, dass – sollte es stimmen – alkoholisierte Abgeordnete wohl normal geworden sind.

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Tagesspiegel vom 08.02.2013: Türkische Gemeinde fordert Rassismus-Debatte

Der Tagesspiegel lässt seit Kurzem in seinen Foren auch Kommentare denkender Kommentatoren zu. Darum erfahren die Leser des – diplomatisch ausgedrückt – türkeifreundlichen Tagesspiegels neuerdings erstaunliches über den Türkei-Lobbyisten Kolat und dessen impliziten Rassismus:

User Gerhard-Stenkamp um 17:40 Uhr

Herr Kolat hat Recht!

Deswegen möchte ich Herrn Kolat auch fragen, warum er nach dem Tod von Jonny keine Rassismus-Debatte gefordert hat?

Wenn jemand nur dann von Rassismus spricht, wenn er eine bestimmte Gruppe verdächtigen (teilweise durchaus zu Recht)kann, andere Formen des Rassismus aber ausblendet, macht er sich aus meiner Sicht selbst des Rassismus verdächtig!

Aber wie auch immer: Diskutieren wir drüber, ich bin dabei!

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Diesmal nicht aus dem Tagesspiegel:

WAZ vom 8.2.2013: Radikale Islamisten bringen Unruhe an die Uni Bochum

Prof. Stefan Reichmuth, Direktor am Seminar für Orientalistik und Islamwissenschaft der Uni Bochum, zum Bericht des SPD-Landtagsabgeordneten Serdar Yüksel über Aktivitäten von Salafisten:

 Er hält dessen Alarmrufe daher für „völlig überzogen“. Unter den 500 Studierenden seien maximal zehn bis 20 Salafisten , „wenn überhaupt“.

User SoerenHL um 14:08 Uhr

„Unter den Germanistik-Studenten befinden sich höchstens 10-20 gewaltbereite Neo-Nazis“ – ob dem Prof. dieser Spruch bei Rechtsradikalismus-Vorwürfen auch so lapidar über die Lippen gekommen wäre?

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Tagesspiegel vom 8.2.2013: Türkische Gemeinde fordert Rassismus-Debatte

Kenan Kolat, Funktionär der Türkischen Gemeinde Deutschlands, von der niemand weiß, wen sie eigentlich vertritt, der praktischerweise auch noch Ehemann der Senatorin für dieses und jenes in Berlin ist, macht das, was er gut kann: Er fordert.
Und der Tagesspiegel verbreitet das im Gegensatz zu sonstiger Übung ganz wertfrei und schreibt nicht, wie im Falle des dänischen islamkritischen Schriftstellers, der beinah von einem islamischen Gläubigen ermordet wurde, von einem umstrittenen Kolat. Zu Recht, wie wir meinen, denn im Tagesspiegel ist Kolat nicht umstritten.

User fogg.tst um 19:14 Uhr

 Türkische Gemeinde fordert Rassismus-Debatte

… und der Tagesspiegel springt sogleich über das Stöckchen?!

Will uns der Herr Ehemann von Senatorin Kolat ein Klagelied über Diskriminierung singen?

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Was ist los im Tagesspiegel? Keine Zensur mehr? Oder nur gegenüber den Forumstrollen? Von denen ist nichts zu sehen im Forum (Stand 8.2.2013, 10:15 Uhr).

Tagesspiegel vom 6.2.2013: Islamkritiker entgeht knapp Attentat

Der wegen seiner Haltung zum Islam umstrittene (Hervorhebung DK) dänische Schriftsteller Lars Hedegaard ist nach Angaben seiner Anhänger am Dienstag nur kapp einem tödlichen Anschlag entgangen.

Der Umstrittene ist vermutlich nur für die deutschen Qualitätsmedien umstritten. Das meint auch

User Nux_Vomica um 19:11 Uhr

Lieber TSP,

wo bitte und bei wem ist Lars Hedegaard „umstritten“?
Kann man die Unsitte der ständigen Bewertung von allem und jedem, die sich mittlerweile in deutschen Medien übermächtig Raum verschafft, nicht einfach mal lassen und entweder zu neutraler Berichterstattung oder eben zu einem – auch als solchen gekennzeichneten – Meinungskommentar zurückfinden.

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Zitat aus der Berliner Zeitung vom 5.2.2013:

Laut Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft wurden im Schuljahr 2011/12 1836 Gewaltvorfälle und Notfälle gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Meldungen um ca. 25 % an.

Und hier der Tagesspiegel vom 4.2.2013: An Berlins Schulen wird weniger zugeschlagen

User bmberlin glaubt am 05.02.2013 um 06:49 Uhr bei Themen wie dem obigen noch an Wunder.

Journalistische Ehrlichkeit, das fordere ich von meinem Tagesspiegel, den wir abonniert haben!

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Tagesspiegel vom 2.2.2013: Auf der Suche nach den Grenzen des Anstands

Nachdem der Tagesspiegel der Flut von unerträglichen Artikeln zum Thema „Sexismus“ noch einen hinzugefügt hat, schreibt

User rathauspiefke um 13:07 Uhr

Auweia

Wer führt da wohl den Griffel?
Solche Klopper kommen bevorzugt an Wochenenden. Bemerkenswert auch, wie lange es jedes Mal dauert, bis die Redaktion so etwas überhaupt mitbekommt.
Ist Deike Diening der Künstlername des journalistisch dilettierenden Pförtners oder Heizers? Na gut. Solange „publizistisch“ nicht mit „puplizistisch“ verwechselt wird, besteht noch Grund zur Hoffnung.

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Tagesspiegel vom 30.1.2013: Dschungelcamp-Pöbelei bei „Markus Lanz“

User foce um 14:22 Uhr

Bravo!

der TAGESPIEGEL, das fachblatt rund um’s dschungelcamp, hat seiner informationspflicht wieder mal hervorragend genüge getan.

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Tagesspiegel vom 18.1.2013: Rassismus in Kinderbüchern – Verbale Salzsäure

Forumstroll mogberlin macht sich stets und hemmungslos zum Narren. Weil er das ungehindert von der Zensurabteilung des Tagesspiegels machen darf, die damit vermutlich hofft, die Klicks auf die Werbung zu maximieren, hält er sich für einen scharfsinnigen Diskutanten und ist doch nur ein armer Tropf, der sein Leben in den Tagesspiegelforen verbringem muss, um wenigstens den Schein eines Selbstwertgefühls zu erhaschen.

Nun waren die Zensoren mal erstaunlich lasch und haben Kritik an ihrem Troll zugelassen. Wir nehmen nicht an, dass das bei einem wie mogberlin irgendetwas auslöst. Er wird andere User weiter in plumper Art verächtlich machen und das auch noch für intelligent halten. Auch die Communityredaktion wird weiterhin im Dienste hoher Klickraten seinen Unsinn veröffentlichen und mogberlins Psyche damit stabilisieren.

User Nordneukoellner am 28.01.2013 um 20:04 Uhr

@Mogberlin:

Sie fordern – zu Recht – ein, anderen Menschen mit Anstand und Respekt zu begegnen und in der Wortwahl angemessen zu bleiben bzw. Fremde nicht so anzureden, wie es unter Freunden oder Bekannten kein Problem wäre.

Das steht im Widerspruch zu Ihrem eigenen Verhalten, wenn von Ihnen mehrfach erbeten! wird, eine gewisse Anredeform einfach zu unterlassen. So führen Sie sich ein wenig selbst ad absurdum.

User  Nordneukoellner am 28.01.2013 um 20:33 Uhr

@Mogberlin:

Sehen Sie, da gibt es mal Ansätze zu vernünftiger Kommunikation und Sie verfallen wieder in die alte Arroganz.

Es geht nicht um Gelassenheit, sondern um Respekt vor Foristen und nicht um Beliebigkeit einer Intention, die Sie durch aus im zumindest kränkenden bis veralbernden Bereich einsetzen.

User mogberlin macht sich am 28.01.2013 um 20:54 Uhr erneut zum Narren und zeigt, dass er seine plumpen Vertraulichkeiten, mit denen er andere User ohne jede Zurückhaltung belästigt, für Stil hält.

@nordneukoellner

Ich pflege meinen Stil in diesem Forum nun seit mehr als vier Jahren, habe ihn noch für niemanden verändert und werde es auch weiterhin nicht tun.

User wilhelm appelliert vergebens am  29.01.2013 um 17:02 Uhr an den Troll:

Versuchen Sie doch bitte einmal einen Betrag ohne derartige beleidigende Phrasen zu schreiben.

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Tagesspiegel vom 25.1.2013: Angeblicher Rassismus: Ebay lässt von Django-Puppen ab

Ein Novum: Der Tagesspiegel schreibt von angeblichem Rassismus. Sind die Dernbachs im Skiurlaub?

User obelixgrosserbruder am 25.01.2013 um 21:17 Uhr

 neeee!

 Langsam habe ich das Gefühl, dass der TS sich auf jede Rassismus/Feminismus/Diskriminierungsstory stürzt, die er in die Finger kriegen kann! Wurde die lustige LEGO-Story eigentlich schon als Aufmacher serviert?

Eine Runde Mitleid fuer alle!

User ulli_ramps am 26.01.2013 um 12:10 Uhr

 Die Fanatiker haben wieder Fuß gefasst

 Zu schön, dass direkt unter diesem Beitrag (jedenfalls zur Zeit, Sa. mittag) der Titel des nächsten Artikels lautet:

„Die Fanatiker haben wieder Fuß gefasst.“

Gehört zwar zur arabischen Welt, der Artikel zu dem Titel, aber es passte irgendwie so schön zu meinen Gedanken, dass ich diese Assoziation teilen mochte.

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Tagesspiegel vom 20.1.2013: Spektakuläre Autounfälle am Wochenende

User uyyy am 21.01.2013 um 10:00 Uhr

Bild-Zeitung?

Ist der Tsp jetzt auf dem Niveau der Bildzeitung angelangt? Von dem reisserischen Aufmacher

    Sturz in die eiskalte Spree

ist im Artikel nichts zu finden – niemand/nichts ist in die Spree gestürzt.

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Tagesspiegel 21.1.2013: Senat prüft Buschkowskys Buchprojekt

Nachdem der Tagesspiegel es mittels einiger Artikel, in der DDR sagte man, den Klassenstandpunkt wahrende parteiische Agitation dazu, und mit Unterstützung der Forumstrolle, Goebbels und Karl-Eduard drehten sich im Grabe um, wüßten sie, wie dämlich ihre Apologeten dort agieren, nicht geschafft hatte, Buschkowsky argumentativ zu demontieren, versucht er es auf durchsichtigem juristischem Wege. Einer der Dümmsten unter den Trollen, Forumstroll 2010ff, der am 16.5.2012 um 21:13 Uhr die NPD mit Kinderschändern und einen Salafistenagitator liebevoll mit einem Rauschebartonkel vergleicht, schreibt im Falle Buschkowsky, ganz parteiisch und der linken moralinsauren Moral verpflichtet, über die Herstellung des Buches „Neukölln ist überall“:

In diesem Fall ist die Überprüfung, ob das Buch regelkonform erstellt wurde, unverzichtbar

Was passiert mit Antworten auf soviel Dämlichkeit, auch wenn sie nicht pöbelnd, aber sicher pointiert sind? Richtig, sie werden von der Gedankenpolizei des Tagesspiegels, nämlich der Communityredaktion, zensiert. Zum Beispiel diese hier:

User Schneefrau am 21.1. 2013

Ja geradezu  alternativlos im Land der Blockwarte, Stasi-Spitzel und anderer Schnüffler. Der Schoß ist fruchtbar noch, wie man wieder mal eindrucksvoll sieht.

Tja, Schneefrau ist ein wenig begriffsstutzig. In den Tagesspiegel-Foren darf man, nein muss man, Buschkowsky einen Rassisten nennen, sonst wird man selber zu einem. Und vom deutschen Mittelstand darf man ungehindert von den Gesinnungswächtern des Tagesspiegels behaupten, dass aus seinen Löchern Eiter fließt, nicht aber darf man Leute, die sich links nennen, als Blockwarte und Schnüffler bezeichnen, denn das wäre inkorrekt:

Eiter

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Im Folgenden führen wir einige Kommentare von Usern auf, die sich darüber wundern, was für eine „Qualität“ der Tagesspiegel hat. Wir hoffen, dass die Zahl dieser Leser größer wird …

Tagesspiegel 19.1.2013:„Eigenartige Verquickung“ (Über Buschkowskys „Verfehlungen“ beim Schreiben seines Buches)

User paxco am 20.01.2013 um 12:41 Uhr

 Enttäuschung

Das haut mich ganz schön um: „Mein“ Tagesspiegel geht mit solchem Tüddelkram vor das Verwaltungsgericht? Ich hoffe, dass die dafür Verantwortlichen sich erkennbar machen, indem sie jetzt nur noch Anzüge mit ganz kleinen Karos tragen.

Wenigstens Herr Martenstein wird doch wohl nicht dabei sein?

User K3119 am 20.01.2013 um 13:02 Uhr

Rufschädigung und Neiddebatte

Beim Lesen dieser Tagesspiegel-Artikel von den Herren Müller-Neuhof (18.01.13) und von Törne(20.01.13) frage ich mich welche Art von Journalismus hier zu Tage tritt. Da ist ein Beamter, Herr Buschkowsky, nicht sofort bereit nachfragenden Journalisten trotz schon erfolgter Beantwortung der gestellten Fragen nun auch noch tendenzielle Nachfragen ( Thema : Geldeinkünfte und Amtsmissbrauch) zu beantworten.

Ist das verwunderlich? Nein.

Wurde Hr. B. von den Journalisten die Frage gestellt, warum er die Namen und Anzahl der nebenberuflich beauftragten Mitarbeiter nicht nennt? Offensichtlich nicht.

Wie vielen Lesern hier ist klar, dass es die im Buch angesprochenen Probleme gibt. Da es aber heikle politische Bereiche betrifft, taucht eigentlich nur die Frage auf „ wie soll man Abhilfe schaffen?“.

Wie üblich ist dies mit dem Thema Nutzung von Steuergeldern in Berlin verbunden. Berlin nagt am Hungertuch. Der Gestaltungsspielraum eines Bezirksbürgermeisters liegt also in Berlin bei fast „Null“!

Außer in den ideellen Bereichen die nichts kosten. Einige Mitarbeiter des BA haben Hr. B. geholfen die Probleme über das Buch einem größeren Personenkreis aufzuzeigen. Verständlicherweise wollen sie aber dafür nicht in der Öffentlichkeit stehen, dafür stellt sich Hr. B. zur Verfügung – als Prellbock.

Und wie aktuell zu beobachten haben die Mitarbeiter die richtige Entscheidung getroffen. Wer hat schon Lust, außer einem Berufspolitiker, sich „zerfleischen“ zu lassen.

Woher kommt die Lust dieser Journalisten am Kannibalismus???

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Tagesspiegel vom 18.1.2013: Achtung, Zensur

User Hasemann um 18:24 Uhr

Zehn kleine Menschlein mit abweichender Pigmentierung

Liebe Leute, geht’s noch? Macht Schluß mit dieser aberwitzigen und paranoiden Umbennungsdiktatur, die ja fast schon Orwellsche Züge trägt. Bizarre Sprachregelungen hatten wir zur Genüge im Dritten Reich und der DDR. Es langt!

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Tagesspiegel vom 18.1.2013: Rassismus in Kinderbüchern: Wörter sind Waffen

User ulli_ramps um 18:03 Uhr

Ich empfehle als erstes Huxleys „Schöne neue Welt“ sowie Orwells „1984“.

Tagesspiegel, was tust Du uns hier an …? Wird jetzt die taz links überholt, oder wie?

User obelixgrosserbruder um 18:32 Uhr macht einen Vorschlag zur Umschreibung des „rassistischen“ Wortes Negerkönig im Kinderbuch Astrid Lindgrens

Natuerlich!

„Koenig“ ist zweifelsfrei eine Bezeichnung, die eine aristokratische Herrschaftsform favorisiert, und ist dementsprechend zu verurteilen. Mensch, das haetten Sie aber wissen müssen! 😉

Wobei, „Herrscher“ ist ja eigentlich auch nicht besser – wie waere es mit „demokratisch gewählter oberster Volksvertreter eines Volkes mit maximaler Melaninproduktion“. Das muesste gehen!

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Tagesspiegel vom 18.1.2012: Buschkowsky hatte „Zuarbeiter“ für sein Buch

User wie-de am 19.01.2013 um 00:10 Uhr ist über den Kampagnen-„Journalismus“ des Tagesspiegels erstaunt und antwortet dem Schreiber des Artikels, einem anonymen „Rufmord-Journalisten“

Schlechte Verlierer beim Tsp?

Wie so ist der Satz aus dem Interview bei Spiegel online

  • Für die Tätigkeit habe ich ein Honorar aus meiner Tasche bezahlt, und die Verträge beinhalten ausdrücklich, dass die Arbeiten außerhalb des Dienstes stattfinden müssen.

Das ist für mich die zentrale Aussage des Interviews und die wird dem Leser vorenthalten und statt dessen so getan, als habe B. alle Vorwürfe zugegeben.

Faire Recherche und Berichterstattung geht anders, lieber Tagesspiegel.

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Tagesspiegel vom 13.1.2013: Salafisten-Kundgebung überraschend beendet

User senegoid um 17:04 Uhr, nachdem sich die zwei Spitzentrolle, der Kostüm- und Krawalljurist southcross und Forumsblogwart mogberlin in einer Serie von absurden Kommentaren verrenkt hatten, um von der Salafistenkundgebung abzulenken und über die Gefahr von Nazis zu schwadronieren.

Islamfeindliche Parolen

Lieber Tagesspiegel,es handelt sich doch hier um einen Artikel unter der Rubrik „Berlin“, also nicht unter der Rubrik „Meinung“. Sie berichten von „islamfeindlichen Parolen der Anhänger von Pro Deutschland“. Trauen Sie Ihren Leserinnen und Lesern eventuell zu, sich selbst eine Meinung über diese Parolen zu bilden, indem Sie berichten, was dort gesagt/geschrieben/skandiert – was auch immer – wurde? Ansonsten würde ich vorschlagen, den Artikel unter „Meinung“ einzuordnen.

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Tagesspiegel vom 7.1.2013: Wulff verdient einen würdevollen Umgang

Die Meinung des Tagesspiegels über den Umgang mit einem ehemaligen Diener des Volkes:

Die Zivilität einer Gesellschaft zeigt sich auch daran, wie sie mit Gestrauchelten umgeht. Das gilt gerade auch für ehemalige Diener des Volkes. Ex-Bundespräsident Christian Wulff bildet da keine Ausnahme.

Ein User stellt etwas fest, was nicht nur die Berichterstattung des Tagesspiegels beschreibt.

User michaelm um 18:15 Uhr

Vorbild

Ich nehme an, der TSP geht dann als Vorbild mit gutem Beispiel voran und enthält sich ab sofort jeder Meldung zum Privatleben von Frau oder Herrn Wulff. Oder etwa nicht, Herr Lehming?

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Tagesspiegel vom 1.1.2013:  Thierse verteidigt sein Geläster über Schwaben

User Partizanka um 22:08 Uhr

Genau!

Ebenso spannend zu erleben, wie Leute, die jegliche Kritik an Migranten als „Rassismus“ brandmarken, hier so richtig die Sau rauslassen, wenn es darum geht, Zugezogen verächtlich zu machen.

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Tagesspiegel vom 19.12.2012: Nach Schuss am Alexanderplatz: Zwei Verdächtige gefasst

User SP70 am 20.12.2012um  09:03 Uhr

Lieber Tagesspiegel!

Nazis, Rassisten, Rexhtspopulisten, das Internet, die Mitte der Gesellschaft, Islamophobie, Das Opfer war doch Bundeswehrangehöriger, oder? Waren die Täter betrunkene Nazis? Waren die Täter gewalttätige Ausländer oder Deutsche mit Migrationshintergrund? Waren es vielleicht Anti-Militaristen?

Zu diesen Hintergründen hätte ich mir gerne Informationen erwünscht, aber so bleibt es nur die aufgehübschte Kopie einer Pressemeldung!

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Diesmal ein User-Kommentar in ZEIT ONLINE zu Steinbrücks Äußerung, die SPD, die in ihrer Regierungszeit zusammen mit den Grünen deutsche Waffenexporte zu neuer Blüte gebracht hat, werde den Hebel bei Waffenexporten umlegen.

ZEIT ONLINE am 22.12.2012: Steinbrück kritisiert Merkels Rüstungspolitik

User betinaluhm um 11:33 Uhr

Davon abgesehen,

ist die spd politisch schon lange der hypertrophierte Appendix der Grünen. Saturierte Studienräte mit Gauloises-vergilbten Zähnen und Brecht/Hesse-Gesamtausgabe-Bücherwand, 25 Semester auf Germanistik und Lehramt studiert, in Frühpension und Agenda 2010-Befürworter.

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Tagesspiegel vom 21.12.2012:: Täter sticht zwei Männer mit Messer nieder

Ein User überlistet die Wahrheitsabteilung in Communityredaktion.

User Spreewaldfee um 12:18 Uhr

Ja. Ich glaube nicht…

dass hessische Polizisten „Bitte bitte“ machen und um Einlass flehen würden, wenn es zu ermitteln gilt. Mein Kommentar ist leider nicht gedruckt worden, dabei habe ich in keinster Weise gegen die Netikette verstoßen, als ich frug, ob man glaubt, seine eigenen Gesetze hier durchsetzen zu können und die Berliner Polizei als zahnloser Tiger bezeichnete, die offenkundig jetzt schon um Erlaubnis bitten und verhandeln müssen, wenn sie ein Gebäude durchsuchen wollen/müssen…

Während ein anderer kein Glück hatte.

User MonaL um 12:38 Uhr

Kleiner Trost

Ging mir heute früh genauso, obwohl ich mich auch nur hierauf

  • Nach Polizeiangaben versuchten die etwa 40 Anwesenden, vermutlich die vom Bezirk geduldeten Besetzer, die Durchsuchung des Gebäudes zunächst zu verhindern.

bezog

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Tagesspiegel vom 19.12.2012: Anwohner stimmen gegen Umbenennung der Treitschkestraße

User Jojo1 um14:34 Uhr

Mich nervt dieses Überdosis an politischer Korrektheit nur noch und ich kann diese Übertreiber nicht mehr ernst nehmen.

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Tagesspiegel vom 26.10.2012: Buschkowskys Buch: „Groschenroman mit fatalen Wirkungen“

Nachdem der Tagesspiegel mit einem substanzlosen Artikel die Vorlage für die Hetze gegen Buschkowsky geliefert hat, legen die einfältigen Forumstrolle dali und southcross los und diffamieren mit unzähligen Kommentaren jeden, der anders denkt als sie. Und immer ist es der gleiche Unsinn, der aus ihnen herausquillt. Ein User hat eine gute Idee, wie man den beiden depravierten Trollen helfen kann, die kein Leben außerhalb der Tagesspiegelforen zu kennen scheinen.

User kerrin um 18:17 Uhr

……..neue Sucht

Bei diesem Artikel wird einmal mehr deutlich, worunter manche Foristen inzwischen zum Teil massiv zu leiden scheinen:

Kommentiersucht
Es gibt inzwischen dazu auch erste Selbsthilfegruppen:

http://kaotic.blog.tarent.de/2011/03/17/anonyme-netz-kommentatoren-erste-selbsthilfegruppe-zu-neu-entdeckter-suchtkrankheit-gegrundet/

Vielleicht sollte sich der Tagesspiegel dessen annehmen und die Anzahl der Kommentare pro Tag begrenzen, zumal ständige Wiederholungen und zum Teil massive verbale Abwertung anderer einer wirklichen Diskussion entgegenstehen.

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Tagesspiegel vom 16.12.2012: Bezirk setzt Frist – Flüchtlinge wollen aber bleiben

Kommentare zum Bezirksbürgermeister von Kreuzberg, einem grauslichen Grünen

User Oblomow um 21:38 Uhr

Papa Schulz

Der Bezirksbürgermeister Schulz kann machen, was er will, wird doch eh alles von seiner gurkengrünen Fraktion abgenickt. Irgendwann fliegt ihm der Laden um die Ohren und die Unterstützer verlieren einen Papa, der verträumt und hoffentlich weit weg seinen Vorruhestand genießen kann.

Ein anderer User seufzt darauf verträumt

User MonaL um 2 21:45 Uhr

Ach das könnte schön sein …

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Tagesspiegel vom 15.12.2012:  Zeitung: Tatverdächtiger aus Bonner Islamistenszene

Ein User versteht Sätze aus dem Artikel nicht und meint, ein gewisses qualitativ-journalistisches „Schwächeln“ in den redaktionellen Beiträgen des Tagesspiegels zu entdecken. Dabei erkennt er nur die inhaltliche und formale Annäherung einiger Schreiber des Tagesspiegels an die Kommentare der Forumstrolle nicht. Oder war`s umgekehrt?

User Luedtke um 15:11 Uhr

geht schon,…

…mit etwas Wohlwollen durch den Leser. Aber tasächlich macht sich seit einiger Zeit ein gewisses qualitativ-journalistisches „Schwächeln“ der inhaltlichen „Reifegüte“ in manchen Beiträgen deutlich.

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Tagesspiegel vom 14.12.2012: Israels Außenminister Lieberman tritt zurück

User klaus_weiß, ein fanatischer Judenhasser, der gerne das von der Hamas beherrschte und terrorisierte Gaza Getto nennt und mit Theresienstadt vergleicht, in dem über 30.000 Tausend Juden ermordet wurden, verbreitet angesichts der riesig zu nennenden Zahl seiner Kommentare anscheinend ungehindert von der Communityredaktion des Tagesspiegels  seinen als Antizionismus getarnten antisemitischen Dreck. Seine Standards zur Beurteilung islamischer Terroristen und demokratisch verfasster Staaten könnte man euphemistisch Doppelstandards nennen. Ein User stellt Überlegungen zur Weiß´schen Werteskala an.

User joachimh um 21:38 Uhr

Die Skala heißt übrigens Weiß’sche Doppelmoralskala und ihre größte Einheit ist ein „Weiß“.

Soweit aus gut unterrichteten Kreisen zu hören ist, soll sie demnächst per Dekret in Nordkorea, Syrien, Sudan und anderen fortschrittlichen Staaten zum Standardinstrument der Außenpolitik werden.

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Tagesspiegel vom 11.12.2012: Die deutsche Demokratie ist schwach

Der Tagesspiegel hat sich mal wieder einen Gastautor geholt, einen Türken mit deutschem Pass, der die intellektuelle Schärfe einer Andrea Dernbach besitzt und sie würdig vertreten kann, wenn sie nicht zur Verfügung steht. Dieser Türke mit deutschem Pass ist  ausgebildeter Akademiker mit eigener Denkfabrik und stellt in seinem Beitrag eine beeindruckende Innovationen vor: Er nennt den negativ konnotierten Begriff „Multikulti“ in diversitätskompetente Gesellschaft um – genial.

User Dispo um 21:30 Uhr

Selbstverliebt

Man nehme einen großen Topf, immergrüne Zutaten wie Narzissmus, Nazismus, Faschismus, würze mit ausgesuchten Fremdwörtern den Kleister, andicken und verklumpen durch ständiges Rühren verhindern, auf offener Flamme köcheln lassen, fertig ist der Brei.

Gruß
Dispo

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Wir präsentieren hier zwei tiefe Seufzer der Wahrheistabteilung in der Communityredaktion des Tagesspiegels und hoffen, dass sie ihre Foren insoweit in den Griff bekommt, dass trotz Andrea Dernbach et al. der freie Meinungsaustausch möglich wird und die Verstöße gegen die Richtlininien des Tagesspiegels wenigstens weitgehend reduziert werden. Wir wissen, die Forumstrolle sind eine schwere Bürde – für jeden.

Tagesspiegel vom 11.12.2012: 20 Unbekannte verprügeln und berauben fünf Jugendliche

von tagesspiegel.de am 13.12.2012 um 19:46 Uhr

Antwort auf wilhelm vom 11.12.2012 19:18 Uhr

Liebe Community-Teilnehmer
Bitte kehren Sie zu einer sachbezogenen Debatte zurück. Vielen Dank!
Viel Spaß weiterhin beim Kommentieren!

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Community-Redaktion

Tagesspiegel vom 12.12.2012: Mehr als zehn Jahre Haft für Mord an Studienrätin

von tagesspiegel.de am 13.12.2012 um 21:12 Uhr, weil User hades.reloaded überraschend und unzensiert  den Troll gegenüber den Trollen dali, wilhelm und southcross gemacht hat. Ist das die neue Methode der Communityredaktion, die wirklichen Trolle der verdienten Lächerlichkeit preiszugeben? Schön wär`s ja.

Antwort auf hades.reloaded vom 13.12.2012 21:02 Uhr

Liebe Community-Teilnehmer,
bitte kehren Sie zu einer sachbezogenen Debatte zurück.
Danke!
Viel Spaß weiterhin beim Kommentieren,
Ihre Community-Redaktion

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Tagesspiegel vom 12.12.2012: Nach Bombenfund in Bonn: BKA warnt vor Überreaktion

User gegenspiegel um 20:16 Uhr zu den von der Lektüre des Tagesspiegels aufgeputschten Verschwörungstheoretikern und anderen Flachwichsern:

Beschwichtiger leben auf

Jetzt ist die Hoch-Zeit für Beschwichtiger, alles war doch gar nicht so schlimm. Erst wenn Menschen durch Bomben auch in diesem Land sterben – und ich fürchte sogar dann noch nicht – hat man Respekt vor den Ermittlungen, zieht sie nicht ins Lächerliche und sieht, dass die Täter nicht harmlos sind.
Man muss sich schämen für diese Verharmloser. Warum ist die deutsche Mentalität nur so? Dieser Selbsthass ist atemberaubend.

191 Tote in Madrid? Schon vergessen!

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Tagesspiegel vom 11.12.2012: Bewährungsstrafe nach sexuellem Missbrauch wirft Fragen auf

Der Tagesspiegel versucht durch Zensur, Beiträge, die seinen kultursensiblen Vorstellungen nicht entsprechen, aus dem Forum zu verbannen. Drei User bemerken das und schreiben Kommentare, die kurze Zeit später wieder gelöscht werden (zum Vergrößern klicken):

Zensurbikeraper, Caladan, S.P.Q.R.
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Tagesspiegel vom 9.12.2012: Das politisch korrekte Deutschland

Nachdem überraschend der obige Artikel erschienen war, man könnte annehmen, dass der Autor auch den Tagesspiegel gemeint hat, schreibt

User ab0032 am 10.12.2012 um 13:04 Uhr

Besteht doch noch Hoffnung für den Tagesspiegel?

Wie konnte das geschehen, hat die Zensur geschlafen?

Solche Artikel würde ich gerne öfters lesen, das übliche Ökodiktatur- und Sozialistengeschwurbel finde ich sonst immer unerträglich.

Danke für diesen erfrischenden Kommentar, der es mal ganz gut auf den Punkt bringt.

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Tagesspiegel vom 9.12.2012: „Ein Ergebnis um die acht Prozent ist realistisch.“

User Hanebutt um 10:56 Uhr über die Technik des Tagesspiegels, Interviews zu führen:

Was mich wundert

Wieso werden die Vertreter dieser Partei, die seit Jahren unter 5% liegt, in diesem Maße immer wieder belebt?
In dem Interview werden Themen angesprochen und fallen gelassen. Keine Nachfrage.
Ist das Interview eigentlich eine Stellungnahme auf genehme Stichwörter?

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Tagesspiegel vom 5.12.2012: Rechtspopulisten rollen Integrationsdebatte wieder auf

Weil der Tagesspiegel wieder den „Rechtspopulisten“ hervorkramt, um engagiert daran zu arbeiten, den letzten Rest seiner Glaubwürdigkeit zu verlieren, seufzt

User achauffeur um 22:11 Uhr

diese debatte

diese debatte hat NICHTS mit rechts und NICHTS mit populistisch zu tun. diese debatte ist NOTWENDIG und man muss die farge stellen: warum VOR ALLEM kommt die gewalt von migranten aus dem glöeichen MUSLIMISCHEN kulturkreis. ob in holland, frankreich, deutschland oder hier in australien. es ist IMMER dasselbe. das ist ein fakt und deshalb muss man das diskutieren! ohne tabus! da hilft auch keine lichterkette!!!!

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Tagesspiegel vom 4.12.2012: Tod eines Linienrichters

Über drei unzufriedene marokkanische Jugendliche, die einen Schiedsrichter totschlugen

User TspOnline-Mitleser um 18:45 Uhr

Ehrliche und offenen Diskussion wünschenswert

Ich würde mir sehr wünschen, wenn künftig noch ehrlicher und offener über die Probleme dieses Zusammenlebens berichtet und auch seitens der Leserschaft kommentiert werden könnte. Ohne dass gleich immer die bekannten „P.C.- und Nazi-Keulen“ geschwungen würden.

Ein honkytonk schwingt um 19:07 Uhr wie auf Bestellung die Deppenkeule und antwortet im Reflex:

Eine ehrliche und offene

Diskussion ist nur möglich, wenn rassistische Rechtspopulisten in die Schranken gewiesen werden.

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Tagesspiegel vom 30.11.2011: Wir brauchen Schultypen für bildungsnahe- und bildungsferne Schichten

User hades.reloaded um 03:12 Uhr über einen gelungenen Forumsbeitrag:

Gefühlt und nach Lichtjahren im Forendunkel…

Endlich mal wieder ein brillanter Kommentar – stringente Analyse und Lesegenuss, danke!

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Tagesspiegel vom 28.11.2012: Bundesamt für Migration schmäht Asylbewerber

User eliasbln um 17:45 Uhr

Meinung

Eine Zeitung, die Meinung und Meldung in so eklatanter Weise vermischt, ist keine Qualitätszeitung und den täglichen Euro am Kiosk nicht wert.

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Tagesspiegel vom 27.11.2012: Massenprügelei auf der Karl-Marx-Straße

Tumult auf der Karl-Marx-Straße in Neukölln: Rund 30 Leute sind dort am Montagabend aneinander geraten. Als die Polizei kam, wurde auch sie bedroht. Wie sich herausstellte, gehören etliche Beteiligte einer verbotenen Rocker-Gruppierung an.

Warum die Männer in Streit geraten waren, ist der Polizei nicht bekannt. „Das verraten die uns nicht. Die schweigen eisern gegenüber der Polizei“, sagte ein Beamter. Stattdessen hätten die Kontrahenten den arabischen, selbst ernannten Neuköllner „Friedensrichter“ Hassan Ali Allouche herbeigerufen. „Er sollte offenbar unter den Beteiligten schlichten“, sagte ein Ermittler.

User lennart um 15:50 Uhr

Na mal gut, …

dass dieser Vorfall Inhalt eines Tagesspiegel-Artikels ist und nicht etwa im Buch des Herrn Buschkowsky beschrieben wurde.
Die Reaktion wäre: Absolut unrealistisch, völlig übertrieben, eindeutig rassistisch, islamfeindlich … etc. …

User thiederom um 22:30 Uhr

Genau diese Paralellgesellschaften beschrieb Buschkowsky, auch die Paralelljustiz durch solche Friedensrichter ausführlich.
Die realitätverweigernden, gutmenschelnden Multi- Verfechter erklären aber solche Fakten für rassistisch. Wahrscheinlich ist auch dieser Fall einer der abertausenden Einzelfällen, auf die dann gerne verwiesen wird.

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Tagesspiegel vom 27.11.2012: Arafat wegen Giftmordverdachts exhumiert

User kurt-erik um 9:01 Uhr

…nichts ist unmöglich

…wäre das ein Ding – wenn es die Israelis tatsächlich nicht gewesen wären?
….bei Gott, auf See und im Nahen Osten ist nichts unmöglich!

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Diesmal nicht aus dem Tagesspiegel.

Da würde ein solcher Artikel eher nicht erscheinen. Und wenn wider Erwarten doch, würde der User-Kommentar mit hoher Wahrscheinlichkeit von Atila Altun zensiert werden – trotz des türkischen Frühlings in der Communityredaktion .

Welt Online vom 24.11.12: Mordfall Jonny K. – Wäre das Opfer türkisch, gäbe es einen Aufschrei:

Auf den Mord türkischstämmiger Schläger an Jonny K. haben Migrantenverbände kaum reagiert. Auch Justiz und Sozialarbeiter in Berlin schützen Schwerstkriminelle. Scharfe Kritik kommt von Deutschtürken.

User  Jürgen Vopel

Wenn sich ein Deutscher und ein Immigrant prügeln und der Immigrant gewinnt, handelt es sich um ein Integrationsproblem. Gewinnt der Deutsche, ist es Rechtsextremismus.

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Tagesspiegel vom 21.11.2012: Hamas preist Bombe in Tel Aviv als „Heldentat“ – Geheimdienst: Dutzende weitere Anschläge geplant

User Nux_Vomica um 13:29 Uhr

Verwundert

Manch Einer hier im Forum zeigt seinen Hass auf Israel so deutlich, dass noch nicht einmal der „gute Geschmack“ die Grenze zieht…

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Tagesspiegel vom 19.11.2012: Beate Zschäpe wird zum Sensationsobjekt

Wenn es um Nazis geht, vergisst der Tagesspiegel seine vornehme Zurückhaltung, die er zum Beispiel dann übt, gewürzt mit viel Verständnis für die „gesellschaftlichen Ursachen“, wenn es beispielsweise um Morde aus Gründen der Ehre geht. Und diese Ursachen werden dann wo gesucht? Richtig! Bei den sozialen Verhältnissen in Deutschland. Bei Zschäpe, verdächtigt an den Morden der NSU beteiligt zu sein, ist er ganz locker und beschreibt ein Fahndungsvideo so blöde, dass man es kaum glauben mag. Das findet dieser User auch:

User  CaptainHaddock um 18:25 Uhr

… bäh! …

Vielleicht sollte die Johurnaille mal aufhören, immer das gleiche unschöne Bild dieser Frau abzudrucken. Wieso machen die das, wieso macht das der Tagesspiegel. Immer wieder. Sind sie vernarrt darin? Hat mal jemand gezählt, wie oft jedes Blatt…?
.
Und dann beschwert sich die gleiche Johurnaille, dass dieses Bild …
Bäh!

Das findet dieser quadratische Idiot aber ganz anders, nämlich so, wie es der Artikel suggeriert:

User Quadratlatschen um 22:36 Uhr

Die Frau kann tragen was sie will. Ihre Augen sind tot.

Auch User M.Desgrieux beschreibt um 00:04 Uhr treffend, welche Hetze der Tagesspiegel betreibt:

jetzt hörts langsam auf

wie viele Menschen gibt es, die

– auf Schnappschüssen scheinbar „tote Augen“ haben
– über 30 sind UND Herzchen oder Nieten oder Häschen auf Jeans haben
– niedliche oder andere T-Shirts tragen

können wir uns bitte auf unseren Rechtsstaat besinnen und ihr das vorwerfen, was ihr vorzuwerfen ist? ich nehme an, das wird weit ausreichen.

ich glaub es hackt

das hat man von solchen Videos – eine Prise zuviel gesundes Volksempfinden

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Tagesspiegel vom 19.11.2012:  Israel gibt Verhandlungen über Waffenstillstand mehr Zeit

User marel um 0:40 Uhr (Hervorhebung DK)

1000 Raketen auf Zivilisten

Die Palästinenser haben also tausendfach auf Zivilisten gefeuert, auf Kinder, Frauen und Männern, nicht etwa auf israelisches Militär. In der Vergangeneheit verübte man regelmäßig Selbstmordattentate auf eben diese Personen Gruppen. Was ist das für eine Kultur?!

Angesichts einer solchen skandaläsen Zivilisationslosigkeit, wundere ich mich regelmäßig über die Überschriften des Tagesspiegels.

Die Attentate werden von der Hamas verübt. Die Hamas wurde in Wahlen von der Mehrheit der Bevölkerung im Gazastreifen gewählt.

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Tagesspiegel vom 16.11.2012: Israels Offensive ist legal und lebensnotwendig

User Klein-Rusteberg um 08:34 Uhr (Hervorhebung DK)

WER SICH NICHT WEHRT, DER LEBT VERKEHRT!

Vielleicht wäre es eine kleine Hilfe, die hier scheinbar so sorgenvolle Frage nach dem „gut/böse“ schlicht beiseite zu lassen und nach der sich dort „abspielenden“ Wirklichkeit zu fragen. Wer keinen Begriff vom Terrorismus hat kommt zu solch absurden „Argumenten“ wie in dem Leserkommentar, wie auch der Autor des TS-Beitrags, der schon heute nach der (von ihm gewussten) „Verhältnismäßigkeit“ fragt und den grandiosen Hinweis gibt, all dies sei doch „keine Lösung“.

Israel muss sich wehren und die Terrorgewalt unterdrücken – nicht mehr, nicht weniger.

So etwas „Böses“ sollten wir friedensgeilen (dem Begriffsstutzigen sei erläutert, dass die Alternative dazu nicht „kriegsgeil“ ist) Deutschen lernen zu unterstützen und vorher: verstehen.

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Diesmal nicht aus dem Tagesspiegel:

Handelsblatt vom 12.11.2012 über die grüne Roth: Der bunte Vogel wird noch gebraucht

User Anonym um 14:15 Uhr

DeutscherHerbst

Eine Zensur findet nicht statt. Glaubt und werdet selig. Das Papier, wo das steht, ist ohnehin keinen Schuß Pulver wert….
Aber wieso verlangt man von mir, den täglichen Schlag hinzunehmen, mich zu beleidigen, wenn man mir ständig medial dieses Ungetüm ohne Vorwarnung optisch vor die Nase setzt?
Also bitte!!!!

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Tagesspiegel vom  11.11.2012: Einfalt schädigt das Geschäft

Maris Hubschmid, Schreiberin in der Redaktion des Tagesspiegels. Um oo:oo Uhr formuliert sie vermutlich wegen der fortgeschrittenen Uhrzeit steile Thesen und bekommt gebührende Antworten:

An der Spitze der allermeisten deutschen Unternehmen stehen weiße Männer. Von Vielfalt keine Spur. Auch in den Etagen weiter unten sieht es nicht viel besser aus. Doch erst eine vielfältig zusammengesetzte Belegschaft schafft die Voraussetzung für Innovationen.

User Lumpy um 07:49 Uhr

Ich, 62 Jahre, 1,50 Meter, Glatze, 105 kg, unvergleichbar einzigartig, jedoch ohne besondere Fähigkeiten, suche gut dotiere Stelle in leitender Position und dort Diversity zu garantieren.

User VRC um 19:59 Uhr

Unglaublich, wieviel Geld muss man zählen um so etwas zu publizieren! Oder bekommt der Schreiberling auch noch finazielle Abfindungen dafür?

User  MNDoil um 21:11 Uhr

Originalität und deutscher Journalismus

Was soll die ganze Aufregung? Es handelt sich doch wohl eindeutig um einen ideologischen Artikel. Da sind Fakten irrelevant. Es reicht, die richtige Gesinnung zu beweisen.In deutschen (Journalisten-) Schulen lernt man nicht, wie man denkt, sondern was man zu denken hat.

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Tagesspiegel vom  8.11.2012: Die Grünen auf neuen Wegen

User  Schland um 22:26 Uhr zur Wahl der Studienabbrecherin im Fach Theologie und ehemaligen Kämpferin für die Agenda 2010, Göring-Eckardt, in die Grünenspitze. Dort soll sie das Thema soziale Gerechtigkeit abdecken.

Die Religiösen, die Pfarrer und deren Töchter

Gehen mir gewaltig auf den Hutsack. Ob es christliche Missionare, Sekten und Esoteriker, Islamisten oder – Gott bewahre – Politiker sind, die heute mehr Macht über ihre Schafe haben als Pfarrer früher zu träumen wagten.
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Tagesspiegel vom  8.11.2012: Familiendrama in Kreuzberg – Täter hatte Verbindungen zu türkischen Nationalisten

Krawall- und Kostümjurist southcross, dessen Geschwurbel wegen der in den letzten Tagen leicht geänderten Zensurpraxis der Communityredaktion in den Foren auf Gegenwehr trifft, versucht vergeblich die Kontakte des Mörders aus Ehre zu den rechtsextremistischen „Grauen Wölfen“ zu verdecken. Er erhält folgende Antwort:
.
User Partizanka um 12:34 Uhr

Die „Grauen Wölfe“

sind ganz bestimmt nicht rechtsextremistisch. Ich habe jedenfalls von keiner Antifa-Demo gegen sie bisher gehört. Letztes Jahr tagten sie groß in der Essener Grugahalle, da hätte es doch gegeben, wenn sie rechtsextrem wären. Nein, nein, die sind bestimmt ganz in Ordnung. Auf unsere Antifa ist Verlaß.

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Tagesspiegel vom 24.10.2012: Gewalttat am Alex: Drei Männer sind noch auf der Flucht

User tennisplatzis sucht um 21:54 Uhr Entlastendes zugunsten der Mörder von Jonni K.

Anders als mancher hier wünsche ich mir allerdings auch, dass die Richter sehr wohl nach den Lebensumständen der Täter fragen, nach ihrem Elternhaus, ihrer Erziehung, ihren Erlebnissen.
Denn so, wie diese Jugendlichen sich verhalten haben, so wird niemand geboren. So werden Menschen gemacht – wodurch auch immer.

User medley um 23:11 Uhr

Gälte das dann für sie auch generell für alle Tätergruppen? Gälte es auch dann, wenn stattdessen sieben Skinsheads den Tommy mit ihren Springerstiefeln zu Tode maletriert hätten? Oder würden sie dann ihre oben aufgeführte Meinung entsprechend revedieren?

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Tagesspiegel vom 6.11.2012: Anklage gegen Zschäpe erhoben – Berlin hat Neonazi-Akten geschreddert

User djron um 17:59 Uhr


Ich hoffe die Zschäpe sagt aus. Würde rendlich mal ein wenig Licht ins Dunkel kommen….

User schoenerball um 20:28 Uhr

Aufklärung unerwünscht

Bevor die aussagt bringt die sich um, alte Geheimdienstregel, sonst wäre die ganze Aktenschredderei ja umsonst gewesen.

User djron um 20:47 Uhr

Genau

Unsere Gesellschaft wird ja von Rechtsradikalen gelenkt, die Strafverfolgungsbehörden lassen die Rechten komplett in Ruhe und Täter mit Migrationshintergrund werden auch ohne Beweise eingesperrt…..

Der Wahn, der sich um die NSU entwickelt hat und in ihrem Beitrag deutlich zum Vorschein kommt, erschreckt mich!

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Tagesspiegel vom 1.11.2012: UNO rüffelt Deutschland wegen Mängeln bei Menschenrechten

User Asange um 17:03 Uhr zur Gewalt gegenüber Frauen mit Migrationshintergrund:

Schwierige Sache, sobald Jemand dieses Thema anspricht wird er ja bereits schnell als Populist oder sogar als Rassist bezeichnet.
Wer will da schon gerne den Mund aufmachen und sich in die Nesseln setzen…..

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Diesmal nicht aus dem Tagesspiegel:

User Lightlight am 01.11.2012 um 16:36 Uhr zum Artikel in ZEIT ONLINE „Deutschland hat ein riesiges Rassismusproblem“

Ich behaupte trotzdem, die Diskussionskultur in Deutschland ist sehr stark geprägt von Zensur (siehe Zeit Online, aber auch in anderen selbsterklärten Leitmedien)

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Hatice Akyün, Tagesspiegel vom 01.11.2012: Für eine neue Ostpolitik

User ein_Hanseat um 22:42 Uhr

Schade, dass die Beiträge von Fr. Akyün immer so vorhersehbar „türkzentrisch“ sind…..

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Tagesspiegel vom 31.10.2012: Türkei will mutmaßlichen Schläger im Zweifel ausliefern

Zum Mord, oder wie es auch kultursensibel  heißt, zur Schlägerei mit Todesfolge auf dem Alexanderplatz schreibt

User Flachlandente um 9:24 Uhr

Nicht aus der Verantwortung stehlen

Es ist trotz allem zu billig, jetzt einfach auf die Justiz einzuschlagen. Die Verantwortlichen sitzen ebenso in den Bezirksverwaltungen – etwa in den Ordnungs- und Jugendämtern. Wer immer nur weg schaut, schafft No-go-Areas mitten in unseren Kiezen!

Antwort darauf von

User dekkerse um 10:31 Uhr

Und in den Medien ebenso

Denn die verhindern eine offene Diskussion

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Tagesspiegel vom 30.10.2012: Die Sehnsucht nach Grenzen der Einwanderung

User gordon123 um 19:49 Uhr

Nanu, so etwas steht im TSP? Ich bin überrascht. Ich dachte, der Flügelkampf in der Redaktion wäre längst entschieden. Nun gut, dann schaue ich wieder öfter rein!

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Tagesspiegel vom 30.10.2012: Schießerei in Neukölln

Diesmal fantasiert der Tagesspiegel nicht von einem rassistischen Hintergrund der Tat und gibt den Polizeibericht korrekt wieder. Vermutlich weil dort stand

Ein noch unbekannter Täter feuerte mehrfach auf einen libanesischstämmigen Mann.

Das erinnert  an Bandenkämpfe zwischen Türken und Arabern, Türken und Türken oder Araber und Arabern. Da wagt es selbst der Tagesspiegel nicht mehr, von einem rassistischen Hintergrund zu schreiben. Interessant, dass neuerdings User-Kommentare freigeschaltet werden, die vor Kurzem der Zensur zum Opfer gefallen wären. Sollte jemand dem Atila Altun nachhaltig erklärt haben, dass er in Deutschland und nicht in der Türkei lebt?

User Cotti um 09:31 Uhr
25 Empfehlungen

Da waren doch gerade so viele …

über Heinz Buschkowsky hergefallen, er würde Neukölln schlecht machen, ja ja.

Jeden Tag widerlegt die Wirklichkeit die Ideologie und Schönrednerei.

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User  kaleu um 11:31 Uhr
7 Empfehlungen

Antwort auf Cotti vom 30.10.2012 09:31 Uhr

Sie müssen nur etwas Geduld aufbringen, ..

…bald wird wohl zu lesen sein, dass Herr Buschkowsky selbst hinter der Schießerei steckt. Selbstverständlich deshalb, um erstens seine Buchauflage zu steigern und zweitens, die Inhalte seines Buches zu untermauern.

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User Mathis_der_Maler um 9:38 Uhr
20 Empfehlungen

möglicherweise

handelt es sich um Auseinandersetzungen zwischen kriminellen libanesischen Clans?

Ach nein, die gibt es ja gar nicht, die Buschkowsky-Kritiker haben recht – alles bingo in Neukölln… dickes sorry!

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Auch Krawall- und Kostümjurist southcross schaltet sich ein und versucht vergeblich zu retten was zu retten ist.  Dass er hier unter „Seufzer aus den Foren“ zitiert wird, mindert hoffentlich nicht seine Chancen beim nächsten Wettbewerb um das Tagesspiegelmaskottchen.

User  southcross um 11:53 Uhr
0 Empfehlungen

Antwort auf Cotti vom 30.10.2012 09:31 Uhr

Das ist Kriminalität, die es in der ganzen Stadt gibt.
Und Neukölln bietet tatsächlich viel mehr als sowas.
Man muss es nur auch sehen WOLLEN und das dann nicht völlig negieren, weil es einen solchen Vorfall gibt.

Mal als Tipp.

Er bekommt Hilfe von einem anderen Schwachkopf,, der sich selbst empfiehlt, damit er nicht wie southcross mit 0 Empfehlungen da steht.:

User mistral 12:17 Uhr
1 Empfehlung

Was bitte hat

dieser Automatismus, dass es hier um Multikulti geht auf sich?
Wissen Sie denn schon ganz genau, dass der Schütze etwa kein Nazi war? Was wäre dann?
Warten Sie doch erst einmal ab.

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Tagesspiegel vom 24.10.2012 (Rubrik Lesermeinung): Vorsicht, Rattenfänger

Leser Dr. Henning Buse, Eintrag in das Kondolenzbuch für Jonny K., der auf dem Alexanderplatz von 7 Türken zu Tode getreten wurde:

Die angestellten Erwägungen haben mit Fremdenfeindlichkeit nicht das Geringste zu tun, ich verwahre mich dagegen, mit dumpfen, rechtsradikalen Ausländerhassern in einen Topf geworfen zu werden. Erklärtermaßen liegt die Lösung nicht darin, „dieses Pack aus der Heimat“ zu werfen, wie ein Eintrag im Kondolenzbuch fordert, denn Deutschland ist auch die Heimat der Migranten. Andererseits ist niemandem damit gedient, die wohl eindeutig vorhandene erhöhte „Migrantengewalt“ weiter zu leugnen und totzuschweigen. Dies führt zu Sammelbewegungen am rechten Rand und zum Erfolg von politischen Rattenfängern wie einem Geert Wilders in den Niederlanden oder einem Ronald Schill in Hamburg. Einem wirklichen Fortschritt in dieser wichtigen gesellschaftspolitischen Frage wäre eine solche Entwicklung abträglich, den Scharfmachern darf nicht das Feld überlassen werden!

Solche Aussagen hat Atila Altun in den Foren vor nicht langer Zeit nicht freigeschaltet. Aber vermutlich hatte er hier keine Entscheidungsbefugnis.

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Tagesspiegel vom 24.10.2012: Bundesrichter urteilen über Burkini

Andrea Dernbach, Islamversteherin, vor 14 Tage außer sich vor Freude über ein Gerichtsurteil, dass es diskriminierend sei, einer islamischen Arzthelferin das Kopftuch während der Arbeitszeit zu verbieten, freut sich wieder. Diesmal darüber, dass eine islamische Schülerin mit einem Ganzkörpersack, politisch korrekt heißt er Burkini, am Schwimmunterricht teilnehmen soll. Die Leser sehen das wie immer anders als Dernbach:

User berliner.kind um 20:03 Uhr

 Eigentlich bräuchte es mal eine ganz große Frauenkampagne a`la „Schwestern befreit Euch!“

„Lasst Euch keine Kopftücher, Burkas oder Burkinis aufzwingen.“

Komisch. Wo bleiben all die Emanzipierten? Die `68er? Alle die für individuelle Freiheiten kämpften??

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User vielleser um 20:43 Uhr

Zu ergründen, wer/was genau hinter dem Prozess steht….das Mädchen?..die Eltern..? oder wer? wäre übrigens wirklich investigativer Journalismus.

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User hauselfe um 21:30 Uhr

Grenzen

Wieviel Toleranz kann die Gesellschaft ertragen? Integration bedeutet nicht, dass Wertvorstellungen bis zur Selbstverleugnung abgeschliffen werden, nur damit man es allen recht macht.

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User frieke um 21:38 Uhr

 Echt mal, diese dauernde A****kriecherei bei religiösen Befindlichkeiten, und damit meine ich ausdrücklich nicht nur islamische, nervt mich langsam so richtig.

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Tagesspiegel vom 18.10.2012: Multikulti ist kein Ponyhof

Andrea Dernbach, Islamversteherin und Ignorantin gegenüber Terrorverbindungen der konservativ-muslimisch(e) Islamische(n) Gemeinschaft Milli Görüs halluziniert frauenfeindliche Verhältnisse im Deutschland der 80er Jahre herbei, um die Frauenverachtung und -feindchaft muslimischer Männer im Deutschland des Jahres 2012 gegenüber „deutschen Schlampen“ zu relativieren.

User berliner.kind um 15:34 Uhr

Was haben wir Frauen hier in unserer Kultur, in unserem Land denn zu lernen? Den gesellschaftlichen Rückschritt als Fortschritt zu betrachten?

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Tagesspiegel vom 18.10.2012: Rassistische Hetze nach Gewalttat am Alexanderplatz

User BraverBuerger am 19.10.2012 um 08:53 Uhr über die politisch Korrekten


P.S. Seit Umstellung des Kommentarbereichs habe ich eigentlich keine Lust mehr Kommentare hier zu verfassen, da nur noch empfohlen, nicht mehr (auch negativ) bewertet werden kann und der Bereich zunehmend der selbsternannten Meinungselite überlassen ist.

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Tagesspiegel vom 21.10.2012: Annette Schavan – Das ist doch alles lange her

User bockshorn um 22:54 Uhr zur Relativierung von Schavans Betrug (Hervorhebung DK)

„Das ist doch alles lange her“….

….wenn das ein Argument dafür sein soll, dass etwas Unrechtes quasi zum Gewohnheitsrecht geworden ist, dann frage ich die Autorin des Artikels, wo sie denn wohl die Grenze zieht?

Ich bin entsetzt, dass ausgerechnet im Tagesspiegel eine derart unqualifizierte Äußerung platzgreifen konnte.
Ja, ich weiss, der TSp ist auch nicht mehr das, was er noch z.zt. eines G. Mathes war!

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Tagesspiegel vom 18.10.2012: Rassistische Hetze nach Gewalttat am Alexanderplatz

User Polizeiphilosoph um 21:23 Uhr

Das Problem

sind nicht die „Südländer“, das Problem in Deutschland ist die „political correctness“, die wie ein Damoklesschwert über jedem schwebt, der dazu eine Meinung hat.

Eine Meinung, die ihm ausdrücklich das Grundgesetz garantiert.

Und doch weiß jeder, dass jede Äußerung auf diesem verminten Feld das Risiko birgt, als Nazi, Ausländerhasser oder ähnliches tituliert, verunglimpft zu werden und sogar im Falle einer gewissen Prominenz bis hin zur öffentlichen Vernichtung drangsaliert zu werden.

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Tagesspiegel vom 16.10.2012: Buschkowsky diskutiert mit den Genossen

User kritischerdenker um 11:26 Uhr (Hervorhebung DK):

Vergleich zu anderen Berichten

Mal an den Tagesspiegel.

Der Bericht über die Diskussion ist weitgehend neutral gehalten.

Man vergleiche den Bericht über dieselbe Veranstaltung in der ZEIT, wo der Autor wettert, Populismus habe an dem Abend gesiegt und es sei sowieso alles ganz, ganz schlimm gewesen.

Nochmal danke an den Tagesspiegel dafür, dass hier zumindest grundlegende journalistische Qualitätsstandards eingehalten werden.

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Tagesspiegel vom 18.10.2012: Junge Muslima klagt erfolgreich gegen Kopftuchverbot

Andrea Dernbach, Schreiberin beim Tagesspiegel und Vorkämpferin für den „friedlichen“ Islam, freut sich, dass eine Kopftuchträgerin einen Arbeitsgerichtsprozess gewonnen hat, bei dem es um Diskriminierung ging. Im Prozess wurde nicht über ein Kopftuchverbot verhandelt, wie die Schreiberin fälschlich annahm, sondern um die Kleidungs-Inkompatibilität der „Muslima“ zu den Gegebenheiten des Betriebes, einer Zahnarztpraxis.

User GuteFrage um 23:03 Uhr:

Dieses Stück Stoff verbindet man zu Recht mit der Einstellung der Trägerin, den Vertrag mit Gott über den Vertrag mit dem Arbeitgeber zu stellen und die Regeln des Glaubens über die Regeln des Betriebes zu stellen. Dann sollte Gott auch den Vorrang beim Gehalt zahlen haben.

In anderen Ländern ist man einer „Muslima“ gegenüber toleranter.

Darum: Andrea Dernbach, übernehmen Sie, wehren Sie den Anfängen, bringen Sie den Menschen draußen im Lande bei, dass es auch anders gehen kann:

Spiegel vom 18.10.2012: Lehrerin schneidet Schülerinnen die Haare ab

Zwei ägyptische Schülerinnen wollten ihr Haupt nicht bedecken, da griff die Lehrerin zur Schere – und schnitt ihnen die Haare ab. Ein Vater beschwerte sich, jetzt musste die Frau die Schule verlassen. Christen und Säkulare fürchten ein Erstarken des Islamismus.

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Tagesspiegel vom 16.10.2012: Buschkowsky diskutiert mit den Genossen

User Frank Torsten antwortet um 12:02 Uhr dem Troll 2010ff, der mit  dümmlichen Schwurbeln und Nazivorwürfen das völlige Fehlen seiner Intelligenz zu verdecken sucht:

Keine Sorge. Entgegen ihrer geäußerten Vermutung im letzten Satz, bin ich strikt dagegen alle Ausländer zusammenzutreiben, und nach Sibirien zu schicken.

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Tagesspiegel vom 15.10.2012: 20-Jähriger stirbt nach brutalem Angriff am Alexanderplatz (Stand 16.10.2012, 12:30 Uhr)

User Cotti am 14.10.2012 um 22:17 Uhr

Danke übrigens an den TSP für den seltenen Hinweis auf die mutmaßliche Herkunft der Täter, das kann man sich ja am Kalender anstreichen.

User Cotti hat sich zu früh bedankt. Nach einem kultursensiblen Update durch die Redaktion des Tagesspiegels heißt es jetzt:

Laut Polizei sind die mutmaßlichen Täter „südländisch aussehend“ und kamen aus Richtung des nahe gelegenen Restaurants „Cancun“.

Über diese Änderung ist niemand verwundert, der den Tagesspiegel näher kennt. Verwundert wird auch niemand sein, wenn sich die „kulturfeindliche“ ursprüngliche Nachricht, dass es sich bei den Totschlägern um Türken oder Araber handelt, bestätigt.

Wir formulieren in der verquasten Sprache der politisch Korrekten ein paar Fragen:
Deutsche mit türkischen oder arabischen Hintergrund haben einen Deutschen mit thailändischen Hintergrund totgetreten. Ist das nun Rassismus? Oder haben sie das Opfer für einen Deutschen gehalten? Dann wäre es selbstverständlich kein Rassismus, sondern ein erneuter Beweis der verzweifelten Gegenwehr unterdrückter Deutscher mit Migrationshintergrund gegen die deutsche rassistische Gesellschaft.

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Tagesspiegel vom 15.10.2012: Buschkowsky: „Ich habe die Wirklichkeit beschrieben“

User Asange um  01:11 Uhr

Danke

Also ersteinmal ein Dankeschön an den Tagesspiegel endlich Herrn Buschkowsky selbst zu Wort kommen zu lassen, nachdem sich diverse Personen, zum Teil in völlig unangemessener Weise an diesem Herrn auslassen durften.

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Tagesspiegel vom 14.10.2012: Wachschutz an Neuköllner Schulen: Die Aufpasser sind zurück

Antwort auf die Vorwürfe der Forumstrolle dali, ein ausgewiesener Dummkopf, und southcross, ein als Jurist kostümierter Hanswurst. Beide hatten behauptet, Buschkowsky sei ein Rassist und habe nicht nur gegen die Zustände an den Neuköllner Schulen nichts getan, er habe auch den Wachschutz, der die Gewalt an den Schulen reduziert hatte, abgeschafft. Richtig ist, der Einsatz des Wachschutzes musste eingestellt werden,  weil dem Bezirk vom Senat kein Geld zur Verfügung gestellt wurde.

User hanuta um 17:15 Uhr

Wachschutz

Ich denke die Probleme hat Buschkowsky nur erfunden und er ist ein Rassist?

Der Forumstroll dali pöbelt, so ist er es gewohnt, zurück. Und weil es politisch korrekt ist, was  aus ihm herausbricht, sind die Gesinnungswächter der Communityredaktion des Tagesspiegels auch auf seiner Seite und zensieren ihn trotz der justiziablen Form seiner Beleidigungen nicht:

User dali um 17:46 Uhr

Nee @hanuta,

Buschi ist kein „Rassist“,
aber ein Lügner und Dummkopf.
Er selbst war es, der angeordnet hat,
dass dieser Dienst ABGESCHAFFT wird!!!

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Tagesspiegel vom 11.10.2012: Die Gefahr eines Krieges macht Angst

Wenn die profunde Schreiberin Hatice Akyün doch nur erstarrt wäre vor Angst, dann hätte sie diesen Unsinn nicht schreiben können und der User seinen Seufzer nicht nötig gehabt.

User  guelayb um 20:27 Uhr

Au weia,

der Vergleich mit den Anfängen des ersten Weltkrieges ist geradezu infantil…Aber zum Glück gibt es beim Tagesspiegel anspruchsvolle,lesenswerte Artikel über dieses Thema…

Naja, die anspruchsvollen Artikel muss man schon suchen.

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Tagesspiegel vom 9.10.2012 Henkel verstärkt Objektschutz nach rechtsextremen Angriffen

User gedankenmacher um 20:08 Uhr

Dem Tagesspiegel wünsche ich von ganzem Herzen weniger Stimmungsmache sondern objektive und unparteiische Berichterstattung.

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Diesmal nicht aus dem Tagesspiegel:

User Bratenbengel am 08.10.2012 um 12:25 Uhr zum Artikel in ZEIT ONLINE Comandante Presidente muss liefern

Liebe Zeit- Online Redaktion
Es ist sicherlich nicht korrekt, wenn jemand etwas unterstellt. Offensichtlich scheinen eure Redakteure schnell zu vergessen. Hier wurde nicht unterstellt, sondern harte und faire Kritik an eurem Journalistenstil geübt.

Polemisch einen Artikel aufzubauen und dann die folgenden Kritiken schnell zu känzeln, ist ein Zeichen von Schwäche.
Eine Gegendartsellung wäre hier wohl sinnvoll gewesen, ist aber angesichts der mittlerweile sehr unkorrekten Zensur in dieser Zeitung sicherlich nicht zu erwarten.

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Tagesspiegel vom 5.10.2012: Religiöser Dialog: „Lernen müssen, es zu ertragen“

User tempi 21:09 Uhr

sanctus iterum


Ergo beten alle drei Monotheismen zum selben Gott! Und den hatte Kopernikus vor 500 Jahren mit seinen Schriften abserviert!  Selber ist Kopernikus nicht in Erscheinung getreten, weil er wohl wußte, er würde sich damit das Leben versauern; …

Wenn’s auch anders hier ist als in der DDR, seine Worte muß man gut wählen und dem Leser die Aufgabe überlassen, zwischen den Zeilen zu lesen

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Tagesspiegel vom 3.10.2012: Antisemitismus-Experte „Juden- und Muslimhass folgen einem Muster“

User Tobias am am 01:08 Uhr
46 Empfehlungen

Lieber Herr Mazyek,

..man kann ja verstehen, dass Sie vom historisch begründeten Opferstatus der Juden in Deutschland gerne mehr partizipieren möchten als bisher.
Aber angesichts des Umstandes, dass sehr viele der antijüdischen Übergriffe von muslimischen Tätern verübt werden, angesichts des -gelinde gesagt- nicht gerade spannungsarmen Verhältnis zwischen Moslems und Juden ist Ihr Ansinnen reichlich befremdlich.

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Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, halluziniert sich in die Verfolgten- und Opferrolle:

Tagesspiegel vom 2.10.2012 Zentralrat der Muslime: Rassismus drängt in die Mitte der Gesellschaft

User turbino um 08:20 Uhr

So ermüdend

Die Dauerbeschallung mit dem Rassismusvorwurf gegen „die Mitte der Gesellschaft“, die zu einer festen Rubrik im Tagesspiegel geworden zu sein scheint, ist einfach nur ärgerlich und ermüdend.

Die Antisemiten aus der Studie Deutsch-türkischen Lebenswelten meint der Vorsitzende nicht:

  • Der Aussage, Atheisten empfinde ich als minderwertige Menschen, stimmen 25% der Türken in Deutschland zu. Der selben Aussage in Bezug auf Juden und Christen stimmen 18% bzw. 10% zu.

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  • Die Gesinnungswächter der Abteilung Wahrheit, Islam und Antirassismus in der Communityredaktion scheinen Urlaub zu haben oder trauen sich nicht, im Zusammenhang mit dem folgenden Artikel die Meinungsfreiheit auf türkische Art zu gestalten.

Tagesspiegel vom 30.9.2012 Wenn ich verprügelt werde, ist das kein großes Ding

User abraxxas um 10:37 Uhr

  • 54 Empfehlungen

tut das gut!!!

Martenstein schreibt, was andere sich nicht mehr zu sagen oder zu schreiben trauen!
Zu sehr droht die rechte Ecke!

Die Politik bremst sich selbst aus, wenn sie mehr Wert auf political Korrektnes ín Worten legt als darauf endlich Probleme zu lösen.

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User onkelrie um 10:55 Uhr

  • 56 Empfehlungen

Merkwürdig

Wenn ich früher einen Kommentar mit einer ähnlichen Aussage, wie in diesem von Martenstein, geschrieben habe, ist der selbstverständlich der Zensur des Tagesspiegel zum Opfer gefallen. Ändert sich jetzt was oder dürfen die einfachen Leser bestimmte Sachen einfach nicht schreiben?

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    • User Charly-Berlin um 11:44 Uhr
    • 18 Empfehlungen

    Antwort auf onkelrie

    @onkelrie

    Das ist mir auch schon so gegangen.

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    • User Briesemut um 12:29 Uhr
    • 17 Empfehlungen

    Antwort auf onkelrie

    Ja, mir auch

    Dazu habe ich auch gerade schon einen Kommentar geschrieben. Gut das die Forumsredaktion nicht auch journalistischen Artikel prüft. Obwohl zwar alle einen guten Job machen, könnte die Forumsredaktion ab und an wirklich mehr durchgehen lassen.

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    • User doppelberliner am 01.10.2012 um 09:56 Uhr
    • 3 Empfehlungen

    Antwort auf onkelrie

    Stimmt.

    Es werden schon harmlosere Äußerungen in den Orkus der Zensur verschoben.

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User kalker um 12:24 Uhr

Bevor der Kommentar zensiert wird, möchte ich klar stellen,
dass ich weder für „Law and Order“ bin, noch aktiver PI-News-User.

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User Briesemut um 12:26 Uhr

Seltsam,

als ich genau das geschrieben habe zu einem Artikel zu Frau Knoblochs Ausführungen über den angeblich ansteigenden Antisemitismus in Deutschland, wurde mein Kommentar stillschweigend fallen gelassen. Schön, dass die Artikel von Martenstein nicht durch die gleichen Mitarbeiter geprüft werden, wie die Leserkommentare. Sonst hätten wir an dieser Stelle nämlich nur einen weißen Fleck gehabt.

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Tagesspiegel vom 10.7.2012 Neue Kommentar- und Bewertungsfunktionen

User mic13353 am 11.07.2012 um 13:31 Uhr

2.) Eine PN (Privatnachrichten)-Funktion, die es früher wohl mal gab, müsste unbedingt jetzt eingeführt werden. Irritierend kommt mir vor, dass es diesbezüglich beim Relaunch 2010 wohl eine Zusage gegeben hat. Eine solche Funktion wäre ein richtige Stärkung der Debattenkultur.

Ja, was denkt sich User mic13353 eigentlich? Atila Altun, Wächter der korrekten Gesinnung und des respektvollen Umgangs wacht auch über unbotmäßige Kommunikation der User untereinander. Die freie Meinungsäußerung auch in respektvoller Sprache und dann noch ohne sein Wissen irritiert ihn immer wieder. Wenn User einander mitteilen könnten, dass es diesen Blog gibt, wäre ihm das sicher nicht recht. Sperrt er doch User sofort, die nur die Blogadresse in ihrem Profil erwähnen.

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Tagesspiegel vom 28.9.2012 Buschkowsky ist ein Arzt, der nicht behandelt
.
User robert56 um 09:36 Uhr

Wieder mal ein Artikel

der komplett die Tatsachen verkennt und verdreht und den Überbringer der Nachricht zum Schuldigen macht.

Leider.

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User sct um 10:31 Uhr

Befungnisse eines Bezirksbürgermeisters

Ja was ist das denn für eine Kolumne? Vieleicht hätte sich die Kolumnistin mal damit beschäftigen sollen was so die Befugnisse von einem Bezirksbürgermeister sind.

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Tagesspiegel vom 22.9.2012 Buschkowsky ist überall

User DonCamillo52 am 25.09.2012 um 19:51 Uhr

Eingerichtet, schon wieder abbauen?

Ich hasse Leute die die Wahrheit sagen!
Zu Hause -ja. Haben wir in der DDR ja auch gemacht.
Aber öffentlich? Das geht garnicht!!
Will der nüscht mehr werden, oder ist für dieses System auch schon 1989?

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Tagesspiegel vom 25.9.2012 „Nur ein Spaß“: Mainzer Fans zeigen RAF-Fahne im Stadion

User thinkpackberlin um 12:31 Uhr in Verkennung der  Aufgaben des politisch korrekten Tagesspiegels

Seriöser Journalismus heisst für mich ein Minimum an Recherche (hier zumindest ein Blick auf ein Foto!) und ein differenzierterer/kritisch hinterfragender Umgang mit der Thematik als man es sonst eher in der BILD erwarten würde.

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Tagesspiegel vom 25.9.2012 Was ist von Buschkowskys Buch zu halten?

User w.r. um 01:12 Uhr

Es ist schon spät….

0105 Uhr…und ich denke,ich muss zu dieser Zeit keine „SERIÖSEN Quellen“ bringen. Die gibt es genug. Wer sie nicht hat, braucht nur dorthin zu gehen, wo Buschkowsky lebt.

Jeder, JEDER, southcross, weiß, was Buschkowsky meint. Die, die hier dagegen schreiben, sind Verharmloser, Nichtsehenwollende und letztlich Blinde vor der Wahrheit dieser Stadt.

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Nun wieder aus dem Tagesspiegel vom 22.9.2012, Buschkowsky ist überall

User stachel.v.tagesigel am 23.09.2012 um 17:29 Uhr

Ich weiß nicht…

…wie, wo und was Sie hier lesen? Wo habe ich Verdienste von Herrn Buschkowsky herausgestellt? Es überrascht mich immer wieder, was hier für hanebüchener Unsinn geschrieben wird, wenn es um das Thema Integration geht. Am meisten geht mir auf den Sender, wie einem hier das geschriebene Wort im Munde umgedreht wird. Das zeigt mir, dass die Meisten hier gar nicht gewillt sind, objektiv Argumente auszutauschen, sondern nur immer drauf zu hauen. Und dann immer wettern gegen Autoren, dessen Bücher viele offensichtlich nicht einmal gelesen haben.

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Diesmal nicht aus dem Tagesspiegel:

User Matthias Jehn  am 21.09.2012 um 19:25 Uhr in der FAZ, Das Zuschauen muss ein Ende haben

Medienzensur

Also ich kann nue sagen, dass ich bei der ZEIT-online gesperrt worden bin, weil ich angeblich islamophob bin. Zahlreichen anderen Kommentatoren ist es ähnlich gegangen. Unsere Mainstreammedien sind massgeblich mit verantwortlich an der geschilderten Entwicklung, weil sie es seit Jahren als ihre Aufgabe ansehen, die Bürger zu erziehen und deren Gedanken zu manipulieren anstatt wahrheitsgemäß zu berichten. Ich befürchte, dass es aufgrund der demographischen Entwicklung nun zu spät ist noch umzusteuern. Außerdem sehe ich keine verantwortlichen Politiker, die genügend Rückgrat haben eine politische Wende einzuleiten. So werden wir politisch korrekt in den Abgrund fahren. Hauptsache wir sind nicht rechts und bilden Lichterketten, wenn sich zwei Nazis versammeln.

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Buschkowskys Buch: 400 Seiten über Nord-Neukölln

User floethi am 21.09.2012 um 13:24 Uhr

Einige werden wieder alles unternehmen, ihn zu diskreditieren – natürlich profunde Kenner der Szene.
Aber er hat vieles getan. Nachzulesen in anderen Tageszeitungen, die u.a. seine Verdienste um die Migration aufzeigen.

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Diesmal nicht aus dem Tagesspiegel:

Zeit Online vom 20.9.2012: Post muss NPD-Kostenloszeitungen ausliefern

User New_Think_Pad am 20.09.2012 um 10:03 Uhr

Danke BGH

Das nennt man politisch neutral aber da heute alle Zeitungen das Internet Zeitalter verschlafen haben sind die Überschriften alle auf Bild Niveau gesunken.

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Die Opposition kann den Lafontaine geben

User Ein_Demokrat am 17.09.2012 um 11:59 (Auszug):


viele Zeitgenossen empfinden dies als störend, denn Streit heißt nicht Frieden und viele Deutsche haben verlernt demokratisch zu streiten, das sehen Sie ja an den vielen „Trollen“ im Netz. Beleidigen ist einfacher als mit Argumenten zu kontern und geht auch schneller, aber ist das auch hilfreich?

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Ein Trash-Film als Zündfunke

User Cuthuluoid am 15.09.2012  um 00:10 Uhr:

Endlich mal die Stimme der Vernunft im TSP. Kommt ja selten genug vor.

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Juden müssen in Berlin ohne Angst leben können

Userin carolina am 13.9.2012 um 16:44 Uhr:

Schon gar kein „Tagesspiegel-Niveau“, weil bei TSp online offensichtlich eine ganz andere Klientel angesprochen wird/werden soll als mit der Druckausgabe..Das ist zwar schade, aber vermutlich auch eine Zeiterscheinung und eine Frage der Finanzierung durch „Klicks“

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„Bluttat in Kreuzberg offenbar nicht erster Fall in der Familie

User  guyana07 am 8.6.2012 um 12:32 Uhr nach Tagen der Desinformation durch den Tagesspiegel:

Na, endlich spricht einer aus

was alle seit Tagen nicht zu sagen wagten. 34 x grün – nicht schlecht.

.

.

so

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25 Kommentare
  1. slim permalink

    Fall Edathy:

    Der Kommentarbereich quillt über mit Verfechtern der Unschuldsvermutung, ein Großteil vermutet dunkle Machenschaften des bösen Nazi-Staates gegen den migrationshintergründigen Kämpfer gegen Rechts. Ich kann mich nicht erinnern, eine dieser Stimmen beim Fall Wulff oder Drygalla vernommen zu haben. Glücklicherweise hat Leser medley bereits alles geschrieben, was es zu sagen gibt:

    von medley
    11.02.2014 19:44 Uhr
    1 Empfehlung

    § 1: Gute Menschen tun nur Gutes.
    § 2: Wenn gute Menschen nicht Gutes tun, so tritt automatisch § 1 in Kraft.

    Herr Edathy ist ein SPD-Mitglied und damit per Beweis schon ein guter Mensch, der deshalb, -aus der Logik heraus- niemals etwas Böses tun kann. Der also z.B. keine Steuern hinterziehen, keine Putzfrau schwarz für einen Ausbeuterlohn beschäftigen, keine Korruptionsgelder annehmen, seinen Müll nicht trennen und der sich natürlich auch nicht absichtlich im Besitz von Kinderpornographie bringen kann. Da gilt natürlich zu allerersteinmal die Unschuldsvermutung. Da muss allergenauest und allerpenibelst nachgeforscht werden, ob denn die Vorwürfe ggf. stimmen, wo man vermutlich bei einem konservativen Politiker schon längst mit großem moralempörten Geschrei und Gezeter seinen Kopf auf dem Spieß gefordert hätte. Und wenn sich dann doch herausstellt, das der betreffende „Anwalt für die Schwachen und Entrechteten“ möglicherweise Dreck am Stecken hat, dann kann das insofern nur so erklärt werden, daß er wohl nicht ganz bei Sinnen war und/oder sich hinter seinem verwerflichen Tun trotzallem irgendwie die nobelste und wohltätigste Absicht verbarg, sodass man ihm seine Tat pflichtschuldigst zu verzeihen hat, denn ein Mitglied einer „fortschrittlichen“ Partei kann, -wie ich es oben schon erwähnte- als Linker nie etwas Selbstsüchtiges, was andere Menschen schädigt, wollen und alle anderen gegenteiligen Behauptungen sind daher nur fiese Hetze der zu jeder Niedertracht und zu jeder konspirativen Verschwörung fähigen (konservativen)politischen Gegner, die die Kräfte des Guten und des Edlen in der Republik bekämpfen wollen. Nicht wahr?!

    Fazit: Was für eine jämmerliche Bigotterie!

    http://www.tagesspiegel.de/politik/durchsuchung-bei-spd-politiker-edathy-weist-vorwuerfe-zu-kinderpornographie-zurueck/9462782.html

  2. Burgunder permalink

    Wieder nichts im Tagesspiegel

    Wenn das Fachblatt für Nicht- und Desinformation heute nach dem besteinten Polizeiwagen (Samstagmorgen) als nächstes in den Polizeimeldungen einen angefahrenen Fußgänger meldet (Sonntagmorgen), sollte eigentlich inzwischen nichts schlimmeres passiert sein. (Stand So 16.45)

    Die aktuellen Pressemeldungen der Polizei sagen es anders:

    Prügelei mit Messerstich in der letzten Nacht in der Rathausstraße
    Prügelei mit Messerstichen gestern abend in der Wollankstraße

    Der BZ bleibt es vorbehalten, die Hintergründe (im Doppelsinn des Wortes) mitzunennen, wegen derer der Tages-Lügel keine Meldung macht.
    Vielleicht wollte man sich auch nur die Adventsfreude nicht verderben.
    http://www.bz-berlin.de/tatorte/messerstechereien-am-alex-und-in-wedding-article1770624.html

    • Burgunder permalink

      Hasselmann, geh du voran

      Jörn hat Bereitschaftsdienst und mußte jetzt schnell was schreiben. Mit ganz viel „einschlägigen“ Vornamen angereichert, auf 16.43 Uhr datiert und fix eingestellt. Man ist eben doch irgendwie der Berichterstattung verpflichtet.N
      Nur so noch für’s Protokoll: BZ um 14.36, Pressemeldungen Polizei von 10.45 und 11.40 Uhr.

      http://www.tagesspiegel.de/berlin/alexanderplatz-messerstecherei-vor-gedenkplakette-fuer-jonny-k-/9154628.html

      Ach ja, wer nur r e a g i e r t ist …. reaktionär?

      Schönen Dienst noch, Jörn. Morgen ist wieder ein neuer Tag.

      Gruß, Burgunder

    • anda permalink

      Für so läppisches Gerangel unter Jugendlichen haben die beim TSP doch keine Zeit.

      Es gibt Schlimmeres zu berichten: Frau Dernbach hat wieder einen schweren Fall von Rassismus aufgedeckt, weil ein 67-jähriger,schwarzafrikanischer Gelehrter keinen Lehrstuhl mehr an einer deutschen Uni bekommt. Das ist nicht einfach nur ein Fall von Altersdiskriminierung, nein das ist selbstverständlich der alltägliche deutsche Rassismus. Einem 67-jährigen Deutschen hätten die Unis natürlich sofort eine Professur angeboten.

      Das sind Dinge, die den TSP beschäftigen und nicht diese schnöe Alltagsgewalt.

    • slim permalink

      Und auch darüber schweigt das Blättchen lieber:

      Der Polizeiliche Staatsschutz übernahm die Ermittlungen. Er geht von einer politisch motivierten Tat aus. „Das war keine kleine Brandstiftung, da hat jemand einen richtig großen Anschlag versucht“, sagte ein Ermittler. Die Brandsätze bestanden nach Informationen der Berliner Zeitung aus PET-Flaschen, die mit Benzin gefüllt waren. Ähnliche Brandsätze waren im Herbst 2011 an Bahnstrecken in Berlin, darunter am Südkreuz, gefunden worden, was zu Zugausfällen und hohen finanziellen Schäden für die Bahn geführt hatte. Die Polizei schließt nicht aus, dass es sich damals wie heute um die selben Täter handelt. Linksextremistische Gruppen hatten sich 2011 zu den Taten bekannt.

      http://www.berliner-zeitung.de/polizei/brandanschlag-auf-mobilfunkkonzern-polizei-vermutet-linksextremistischen-anschlag,10809296,25451912.html

  3. slim permalink

    Und noch ein bemerkenswerter Kommentar:

    von tragalfer
    21.11.2013 20:21 Uhr
    4 Empfehlungen

    Immer das gleiche,

    wenn die linke Szenen sich als Supporter aufspielt, gestützt von der grünen Bezirksregierung Steuergelder verplempert, bleiben am Ende zerstörte und unbewohnbare Gebäude zurück. War bei den Sinti und Roma im Bethanien vor einigen Jahren auch nicht anders. Die Zeche zahlt wie immer der Steuerzahler.
    Die hiesige Presse hinterfragt hier nie, während an anderer Stelle ein Buschkowsky wegen Peanuts (Heftklammern etc.) sogar vom TSP verklagt wird.
    Da passt auch ins Bild, daß die folgende Meldung unter ferner liefen im Berlinteil erscheint * Klick, wo durch mutmaßliche Antifa’s der linken Szene offenbar geplant und vorbereitet ein Überfall auf einen mutmaßlichen Rechten durchgeführt wurde. Der TSP berichtete nur kurz, die Kommentare waren entsprechend. * Klick
    War ja nur ein „Rechter“, der Angriff offenbar gezielt vorbereitet und die Verletzungen sprechen für sich.

    – Der 31-Jährige erlitt dabei einen Schädelbasisbruch, mehrere Kopfplatzwunden, einen komplizierten Handbruch und eine zertrümmerte Kniescheibe. Er kam ins Krankenhaus. Bevor die Täter flüchteten, raubten sie noch das Handy des Angegriffenen.-

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/selbstverwaltetes-fluechtlingsheim-in-kreuzberg-der-wind-pfeift-immer-schaerfer-um-die-schule/9105534.html

  4. Columbo permalink

    Hatice kauft sich ein Reihenhaus – vom Preisgeld für ihre Integrationsleistungen?

    Und hatte sich Hatice nicht vor einiger Zeit von uns verabschiedet und ihren Wegzug aus Deutschland verkündet?

    Wie ich nicht eingehaltene Versprechen hasse…

    • anda permalink

      Na ja, vielleicht glaubt sie ja, dass Hermsdorf weit genug weg ist.
      Schade, für uns.

  5. Anonymous permalink

    Ihr schreibt es wäre ein Wunder das noch niemand zum Thema Anschlag in Boston Israel ins Spiel gebracht hat. Das ist aber bereits geschehen. Der Oberantisemit Klaus Weiss hat bereits auf die Armen Pallis hingewiesen die in ihren Raketenstellungen in Schulen und auf Krankenhäusern doch tatsächlich von den Bösen Israelis beschossen worden sind.

  6. Trombovio permalink

    Was werft Ihr dem User Trombovio eigentlich vor, das die Nichtveröffenlichung seiner Beiträge und die Sperrung seines Accounts rechtferigen würden?

    2 Seufzer aus den Foren 28.3.2013
    Tagesspiegel vom 1.3.2013: Packt sie bei der Ehre!
    User Trombovio am 03.03.2013 um 14:41 Uhr
    Was tut man eigentlich,
    wenn man von Jugendlichen mit Migrationshintergrund umringt wird und der Anführer nur sagt, “ich mach’ dich Messer!” Antwortet man dann mit dem Satz: “Berlin sagt Nein zu Fremdenfeindlichkeit und Gewalt!”

    • Gar nichts, Trombovio, im Gegenteil. Unter den Seufzern werden Kommentare von Usern zitiert, die eigentlich vom Tagesspiegel sonst zensiert werden (in den letzten Wochen hat sich da etwas geändert).

      Es tut uns leid, dass Sie die Ironie und den Sarkasmus im Vorspann der Seufzer missverstanden haben. Ihr Kommentar persifliert den zugehörigen Artikel im Tagesspiegel sehr gut. Deshalb haben wir ihn zitiert.

  7. almansour permalink

    Tagesspiegel vom 8.2.2013: Türkische Gemeinde fordert Rassismus-Debatte
    Dann mal ran an die Debatte: Kenan Kolat, jemand der seine gesamte Existenz aus Türkentum heraus definiert, fordert mal, dass jedem Türken in Deutschland ein Sonderrecht gebühre: Nämlich Türke zu bleiben mit türkischem Pass – und den deutschen obendrein zu bekommen. Mal auch stellt er Forderungen zum Umgang an deutschen Schulen mit jenen, die er für untürkisch hält: Vom Völkermord an den Armeniern soll im Unterricht nichts auftauchen, um türkische Schüler nicht in der Ehre zu verletzen und den „inneren Frieden“ zu wahren.
    Ansonsten fordert er Partizipation, nicht Integration. Natürlich nicht vom Migranten, sondern für diesen. Kenan Kolat, Türke von Beruf.

  8. almansour permalink

    Wobei die Formulierungskunst des 2010ff schon einen gewissen Zauber hat, wenn er da schreibt: „In diesem Fall ist die Überprüfung, ob das Buch regelkonform erstellt wurde, unverzichtbar“.

    Ein Buch wird also „erstellt“, nicht geschrieben, und das hat „regelkonform“ zu geschehen, was natürlich einer „Überprüfung“ unterliegen muss.

    Dieses mal den ganzen Goethes, Manns, Grassens ins Stammbuch geschrieben, nein erstellt natürlich: Bitte immer überprüfbar regelkonform bleiben. Da ist 2010ff vor! Und wehe, wehe, da ist was regelunkonformes am erstellten Buch.

  9. almansour permalink

    Unter dem Titel „Die völkische Ursuppe schmeckt nicht“ serviert gestern im Tagesspiegel ein Kamuran Sezer, „Ich bin ein Türke mit deutschem Pass“, ein Sonder- und Luxusexemplar völkischer Ursuppe, allerdings mit Sose scharrrf und besonders viel Kraut.

    So schreibt er: „Möchte ich meinem Vater meinen Respekt bezeugen, so verbeuge ich mich vor ihm und küsse ihm die Hand. So bekundet ein junger türkischer Mann seinen Respekt gegenüber Älteren. Ebenso ist mir die Integrität und Souveränität der Türkei heilig.“

    Heilig also. Drunter geht’s nicht. Dass die „Integrität und Souveränität der Türkei“ eben Vertreibung, Völkermord und andauernde Unterdrückung von etnischen und religiösen Minderheiten bedeutet, verschweigt er geschickterweise, Den die „Türkei den Türken“, wie das die (ebenfalls hierzulande angesiedelte) Zeitung Hürriyet alltäglich im Titel trägt, ist solchen Leuten der Leitstern und der niemals – um den Preis der Ehre – jemals anzufechtende Maßstab aller Moral.

    Und so schreibt sich der bekennende Türke sein „genervt“-Sein im Deutschland von der Halbmondseele, in dem er und seinesgleichen allzeit mit Integrationsansprüchen belästigt würden, während sie selbst sich doch wohlfühlen im Okkupationsanspruch: „wie schön es ist, ein Türke in diesem Land zu sein – mit unserer Gastronomie, unseren Theatern, Vereinen, Unternehmen und Schulen. Von München bis Bremen haben wir ein Netz aus soziokulturellen und -ökonomischen Zentren gesponnen, mittels dessen wir uns des Lebens erfreuen aber auch unsere eigenen Zukunftspläne schmieden.“

    So beschreibt er’s, um ganz völkisch zu schließen: „Der Türke wird nicht zum Deutschen. Er wird sich nicht in einer völkischen Ursuppe bis zur Unkenntlichkeit auflösen. Vielmehr verschmilzt er mit der deutschen Gesellschaft: Das Deutsche wird das Türkische prägen wie das Türkische das Deutsche verändern wird.“

    Mein Standpunkt dazu: Abhauen soll er, mitsamt seinem ganzen Türkentum, seinem Bückling vor Vater und großem Bruder, mit seiner stockreaktionären Gesinnung, seiner ganzen verdrängten Geschichte, seiner Herrenmenschenmentalität.

    Punkt.

    • almansour permalink

      Und dazu noch ergänzt: Schon vor einem Monat glänzte derselbe im Tagesspiegel mit Selbstlob und klopfte sich folgendermaßen auf die Schulter: „Nun bin ich kein türkischer Gemüsehändler, wohl aber ein in Deutschland ausgebildeter Akademiker mit eigener Denkfabrik, die sich auch mit der Frage beschäftigt, wie die diversitätskompetente Gesellschaft in Deutschland hergestellt werden kann.“
      Dankenswerterweise stellt der Tagesspiegel den Link zu eben jener Denkfabrik zur Verfügung. Und dort findet man eine solch erstaunliche Ansammlung von Hohlphrasen und inhaltsfreiem Labertum, dass man vermuten kann, der Denkfabrikant mit eigener Produktionsstätte habe sämtliche Reden des gutdotierten Peersteinbrück mitgescriptet.
      Das Ganze ist ein Subventionsgrab für öffentliche Geldverschwendung, da wird ein Lindgewürm von Geschwurbel produziert in dieser Fabrik und noch nicht einmal Gemüse verkauft.

  10. slim permalink

    Hallo beisammen!

    Ich bin beim TS auch nicht mehr „tätig“, zu dämlich war mir die (nur scheinbare) Willkürlichkeit der Zensur und die Verhätschelung der southcrosses und mogs. Tatsachen waren und sind dort ja nicht gern gesehen und müssen daher gelöscht werden (Indymedia = linksradikal), ebenso läppischste Entgegnungen auf Beleidigungen von den southcrosses und mogs. Gut, daß es diese Seite hier gibt.

    Eigentlich wollte ich aber auf southcross` Rolle im Kommentarbereich der ZEIT hinweisen. Dort ist er nicht mehr der Operettenjurist aus Franken, sondern Moslem aus Afghanistan namens Aaron Cross. Ansonsten die exakt gleichen Methoden: Sich dumm stellen, unterstellen, „Fragen“ stellen, anderen hinterherstalken und auf den Sack gehen. Und natürlich alles selbst erlebt haben, wenn mal wieder die Quellen fehlen. Immerhin werden seine Unverschämtheiten dort sogar ab und an gelöscht:

    „Aaron Cross
    18.12.2012 um 14:10 Uhr
    89. […]

    Bitte kehren Sie zu einer themenbezogenen Diskussion zurück. Danke, die Redaktion/cv“

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-12/rechtsextremismus-fremdenfeindlichkeit-polizei?commentstart=89#cid-2493748

    southcross, der Moslem:

    „Aaron Cross
    18.12.2012 um 13:56 Uhr

    79. Rassismus

    Ich war der einzige Moslem in einer katholischen Schule. Dort habe ich die Schläge meines Lebens kassiert?
    Idioten gibt es überall. (…)“

    Ansonsten das Übliche:

    Aaron Cross
    18.12.2012 um 13:46 Uhr

    73. Aussage

    Ich habe hier niemanden etwas unterstellt. Ich habe explizit geschrieben, „was wenn“.
    Was wenn ein Polizist seine Autorität nutzen würde um einem Verdächtigen eine besondere Behandlung zukommen zu lassen?
    Sagen Sie bitte nicht, dass wäre noch nie passiert.
    Ich habe selber einige Fälle mitbekommen.

    Antwort auf „Unterstellungen“

    tom1972
    18.12.2012 um 14:04 Uhr

    Herr Aron Cross

    Wenn man mit dem Finger auf einen Menschen zeigt, zeigen zeitgleich immer 3 Finger der eigenen Hand auf einen selbst.

    Natürlich „sagen“ Sie nichts. Sie fragen nur.

    Wenn Sie mich an anderer Stelle verstanden hätten, müssten Sie die Frage nicht stellen. Sie verrennen sich hier in einer Mission. Ich rede von „Wurmen“ was nichts anderes heisst, sich zu ärgern. Sie gehen gleich 28 Schritte weiter und wollen von mir bestätigt haben, dass ich es nicht korrekt finde, wenn ein Polizist selbst zum Straftäter wird.

    Aaron Cross
    18.12.2012 um 13:34 Uhr

    64. Polizisten

    Was aber wenn Polizisten angetrieben von ihren Ressentiments und Vorurteilen das Gesetz für sich etwas strecken und diesen Leuten eine gewisse Behandlung zukommen lassen?
    Ist das für Sie in Ordnung. Ist das für Sie in Ordnung, wenn ein Mensch das Gesetz bricht, was er eigentlich vertreten und verteidigen soll?
    Antwort auf „Genau das meine ich“
    Reaktionen auf diesen Kommentar verbergen

    Legatus
    18.12.2012 um 13:41 Uhr

    Unterstellungen

    Sie unterstellen hier Dinge, die nicht einmal bewiesen sind und nehmen Rassismus bei der Polizei schon an durch Ihre Sichtweise.

    Wie ich bereits sagte, heutzutage sind unsere Polizisten in überwältigender Mehrheit politisch korrekt geschult und werden von „oben“ überwacht.
    Man hat wirklich extrem schnell Ärger an der Backe.

    Was Sie hier schreiben sind nur Reflexe eines politisch Korrekten ohne Argumente.

    Aaron Cross
    18.12.2012 um 13:10 Uhr

    47. Ausländerfeindlchkeit

    Ich habe auch eine Hasskappe gegen Menschen die sich nicht an das Gesetz halten können. Da spielt für mich die Herkunft und das Aussehen keine Rolle.
    Wer ist Innländer und wer Ausländer? Wer bestimmt das und woran macht man das fest?
    Andere Frage. Finden Sie Ausländerfeindlichkeit bei der Polizei tolerierbar??
    Falls ja, warum??
    Antwort auf „Man hat generell “
    Reaktionen auf diesen Kommentar verbergen

    tom1972
    18.12.2012 um 13:23 Uhr

    Ja, auch damit hat man zu kämpfen

    Mit „Mitmenschen“, die einen absichtlich falsch oder garnicht verstehen.

    Ausländerfeindlich ist man, wenn man etwas gegen Ausländer hat. Punkt.

    NICHT Ausländerfeindlich ist man, wenn man etwas gegen Straftäter hat und es einen besonders wurmt, wenn bei bestimmten Straftaten immer und immer wieder die Täter beschrieben werden: Marrokaner. Vom Balkan. Türke.

    Seltsamer weise NIE Chinese oder Vietnames. Auch Latino ist eher selten.

    tom1972
    18.12.2012 um 14:31 Uhr

    100. Ha Ha . Danke Liebe Redaktion

    für diese Belehrung.

    Herr Aron Cross.

    Ich verbitte mir Ihr Verhalten !

    Reagieren Sie bitte auf meine gesamte Aussage und nicht zusammenhangslos auf einen Teil davon.

    Danke.

    (Sachlich genug????)

    u.s.w.

  11. Zeuge permalink

    Korrektur: Ich hatte mich vorhin im ersten Satz 2 x vertippt. Dieser muss richtig natürlich heißen:

    „Nach meiner Erfahrung wird weiter im “Tagesspiegel” stramm zensiert, das Gros der Zensurfälle wird sicher überhaupt nicht bekannt.“

  12. Zeuge permalink

    Nach meiner Erfahrung wird weiter im „Tagesspiegel“ stramm zitiert, das Gros der Zensurfälle wird sicher ünerhaupt nicht bekannt. Heute wurde beispielsweise auch zu „Tod eines Linienrichters“ der folgende Post nicht gebracht., der auf einen Beitrag des Users „Gnoffo“ antwortete.

    „Zensierter“ (nicht gebrachter Beitrag):

    ————–

    Zitat Gnoffo:

    Oder wollen Sie etwa die Gründe beleuchten, die zu dieser Tat führten, weil die Ausländer frustriert sind von der ewigen Ausgrenzung und den Anfeindungen und Vorurteilen?

    Dazu:

    Aha, Sie meinen also wohl, die drei „armen“ Marokkaner oder „marokkanischstämmigen“ mutmaßlichen Täter haben den Linienrichter totgeschlagen und totgetreten, weil sie „ewig ausgegrenzt und den Anfeindungen und Vorurteilen“ der bösen Holländer ausgesetzt gewesen seien? Diese Aussage von Ihnen zeigt, wohin die Reise bei Ihnen geht – die Gesellschaft soll mal wieder schuld sein und die Tatsache, dass bestimmte Migrantengruppen besonders aus dem „islamischen Kulturkreis“ ganz besonders negativ auffallen, wird ausgeblendet. Die Probleme der Holländer gerade mit marokkanischen Einwanderern sind ganz gravierend, und darüber muss gesprochen werden (können). Dass in Berlin bei prozentual nur wenigen Arabern/Libanesen diese es auf 46 % der Intensivtäter unter den migrantischen Intensivtätern bis 21 Jahre schaffen, ist auch nicht mit angeblicher Ausgrenzung und Diskriminierung zu erklären. Hier muss tiefer analysiert werden. Und nur wer das tut und auch die Probleme und Problemgruppen beim Namen nennt – statt die Probleme und auch Täterherkunft zu beschweigen – wird eine Chance haben, die Gewaltkriminaltität besser bekämpfen zu können.

  13. almansour permalink

    Zum Thema „Tagesspiegel von 4.12.2012: Tod eines Linienrichters“: Der Anteil autochthoner Niederländer in Amsterdam liegt inzwischen unter 50%, unter den Schülern dort bei nicht einmal einem Viertel.
    In den Niederlanden wird zur „Befriedung“ der Szene sehr viel Geld spendiert, auch an Fußballvereine, vor allem an solche, in denen Migranten spielen. Der Effekt: Die Gewalt nimmt zu, damit mehr Geld locker gemacht wird.
    Mit dem Totschlag werden also weitere Staatsgelder für die marokkanischen Jugendlichen herausgeholt.

  14. Yakiz permalink

    Habe mal in einer berliner Disco vor gut 15 Jahren gearbeitet. In 10 Fällen von Gewalt waren im Durchschnitt in einem ein Deutscher, in einem ein Jugoslave/Russe etc. aber in den restlichen acht Araber/Türken beteiligt. Ich rede hier von Fällen die durch Anzeige und mit Feststellung der Personalien belegt sind. Wärend es mit anderen Nationalitäten oder Deutschen meisst in Schlägerein ausartete so waren es bei den meissten Fällen mit türkisch/arabischen Hintergrund Situationen mit Stich- und Waffeneinsatz.
    Die Gründe waren meisst banal, häufigstes Motiv war das nicht Eingelassen werden, egal aus welchen Grund.
    U-Bahn in Berlin benutze ich nur noch in bestimmten Bezirken und zu bestimmten Uhrzeiten, immer schön auf den Boden schauen, sich klein machen, Schnauze halten.
    Jetzt diese Tat am Alexanderplatz ……

  15. almansour permalink

    Manchmal denke ich: Da hat mich der Tagesspiegel ja gerade noch rechtzeitig aus dem Diskurs geschmissen, damit ich dort nicht noch artikulieren kann, was ich bei diesem Mord am Alexanderplatz empfinde und denke:

    Da treten sieben junge Leute einen tot, den sie, wer immer auch sie lenkt, zum Opfer auserkoren haben. Und dieses Bild vom Opfer, der Hass auf den, der ein Schwächerer ist, wenn sie zu Vielen ihm begegnen, der ist symptomatisch für eine Szene in Berlin, in der Jugendliche aufwachsen im stets bestätigten Gefühl, ihre Religion, ihre Gewalttätigkeit sei etwas Erhabenes.
    Das Restaurant, aus dem sie kamen, und in dem ihnen wohl ihr Übermachtsgefühl gekeimt ist, hat zwar einen mexikanischen Namen, wird aber nicht mexikanisch geführt.

    Berlin, sei wach gegen Nazis mit und ohne Häkelkappe!

  16. almansour permalink

    Martensteins Kolumne vom 01.10.2012 weist auf eine verbreitete Fehlwahrnehmung in der Gesellschaft hin. Da wird politisch korrekt ständig darüber gewacht, ob etwaig jemand rassistisch sei, wobei das Empörungsrecht, sich als Ziel von Rassismus zu definieren, nur denen eingeräumt wird, die kraft eigener Vertretungsorganisationen sich nicht zur sogenannten Mehrheitsgesellschaft rechnen.

    Doch Rassismus ist, ebenso wie negative Einstellungen gegenüber Dicken oder Rothaarigen, nicht eine Straftat per se. Zu be- und zu verurteilen ist Rassismus nur, wenn er als Motiv für eine konkrete Straftat ersichtlich ist.

    Es ist in unserer Verfassung nicht vorgesehen, persönliche Einstellungen umzuerziehen, ob die nun mit politischem oder religiösem Unfug begründet werden. Unsere Gesetze verfolgen nicht die Meinung, sondern die individuelle Tat.

    Was Herr Martenstein als Opfer eines Angriffs erlebt hat, muss nicht notwendigerweise einen rassistischen Ursprung haben, denn da die Täter nicht gefasst worden sind, lässt sich das Motiv nicht ermitteln. Es ist auch zweitrangig, denn durch die Tat selbst ist feststellbar, dass hier eine grundsätzliche Verrohung und Gewaltbereitschaft vorliegt.

    Genau dieselbe Masche, dass nämlich erkennbar Deutschstämmige von erkennbar türkischstämmigen jungen Männern zunächst um Zigaretten angebettelt und dann geschlagen werden, kenne ich seit Jahren aus vielen Berichten von Bekannten.

    Einem Freund wurde nach einem solchen Angriff in einem türkischen Männerlokal das Anrufen der Polizei verweigert. Möglicherweise ist das Motiv des Handelns kein Rassismus, möglicherweise ist es die kollektive Feststellung, es mit einem Ungläubigen zu tun gehabt zu haben – oder kriminelle Solidarität.

    Es gibt, wie Martensteins Sohn und dessen Freunde wissen, Ausweichstrategien. Die No-Go-Areas werden dadurch natürlich nicht kleiner. Erstaunlicher als die kleinkriminellen Methoden, mit denen diese kontrolliert werden, ist die gesellschaftliche Angst, über solche Taten öffentlich zu sprechen oder sie zur Anzeige zu bringen.

    Und genauso funktioniert die perfide Drohkulisse: Wer sich gleich wehrt, wird verprügelt. Wer sich nachher wehrt, wird als Rassist beschimpft. Den jugendlichen Gewalttätern sekundiert ein ganzer Stab von Sozialarbeitern, grünen oder sozialdemokratischen Politikern und eine political correctness, die sich mancherorts schon durch die Köpfe durchgefressen hat.

    Wohlgemerkt: Ich spreche hier von Gewalttaten, und erst in diesem Kontext von den Einstellungen derjenigen, die sie ausüben, unterstützen, verharmlosen, verschweigen oder rechtfertigen.

  17. xomhill permalink

    Das war auch nicht kompatibel und erschien nicht im TSP. Bleibt aber meine Meinung. Verstöße gegen AGB und Netiquette bitte unterstreichen:

    Willkommen in Weimar …
    … oder der Untergang des römischen Weltreichs.

    Geschichte wiederholt sich. Wir werden gerade Zeitzeugen einer solchen Wiederholung. Machtvergessene Politiker liefern unser Gemeinwesen Stück für Stück religiösen Eiferern aus, ob die nun Hitler oder Mullah X oder Oberrabbiner Y heißen. Die Mehrheit schweigt dazu oder, schlimmer noch, sieht darin einen Akt der Toleranz.

    Aussetzen der Menschenrechte bei der Beschneidung, Zensur bei einem albernen Film – was kommt als nächstes? Die Steinigung einer Ehebrecherin mit Anweisung an die Staatsanwaltschaft, den Fall wegen Verbotsirrtums ruhen zu lassen (denn SO kann man das Kölner Urteil auch lesen), weil die Bibel oder sonst ein esoterisches Werk inzwischen über unserer Verfassung und unseren Gesetzen steht?

    Ich möchte am liebsten sagen: „Macht’s gut, und danke für den vielen Fisch“, nur: wen juckt es, wenn ICH mit Auswanderung drohe?

  18. almansour permalink

    Ich wohn‘ ja in Nordneukölln. Man kann hier auch wohnen, aber eine Nebenstraße weiter ist die Zivilisation schon verdrängt. Leute mit anscheinend ausreichend Geld zur Neuanschaffung wuchten ihre Fernseher auf den Bürgersteig, die Jugend tritt die Bildröhren ein. 3 Dutzend Glücksspielbuden zieren die Sonnenallee oder in Sichtweite ihre Nebenstraßen. Schwarze Cabrios mit bassbetonter Kriegsmusik quietschen immer öfter nachts um 3 durch die verkehrsberuhigte Zone. Die Parallelwelt rückt näher, laut, aber unkommunikativ. Mit Janitscharengerassel, sozusagen.

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