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2016.06.03 – Dem Positiven dienen

© alphaspirit - Fotolia.com

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Hall of Fame

Nach Beschwerden unserer Leser über die Kommentierung der schweren Arbeit der Communityredaktion des Tagesspiegels, Abteilung Wahrheit, Islam und Antirassismus, in unserer Rubrik Seufzer aus den Foren, haben wir beschlossen, nicht dem Volke, dafür aber dem Positiven zu dienen.

Von nun an dokumentieren wir in dieser Rubrik nur beispielhafte, positive und berechtigte Kommentare von Usern der Tagesspiegelforen. Berechtigte Kommentare und darum einer Freischaltung durch Atila Altun würdig sind solche, die als gerechte Empörung, durchaus auch unflätige, aus den Kommentatoren herausbrechen.

Wir stellen uns in dieser Rubrik an die Seite derer, die an der Seite derer vor der Tastatur ihres PC sitzend, denjenigen herzlich zugewandt sind, die sich nur noch mit Hieb-, Stich- und Schusswaffen gegen den Terror des deutschen Rechtsstaates und seiner rassistischen Bürger wehren können. Ein Rechtsstaat,  dem die famose Kolumnistin des Tagesspiegels, Hatice Akyün, am 21.9.2012 dankenswerter Weise die Maske vom Gesicht gerissen hat.

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Möge ein gütiges Schicksal uns davor bewahren, dass diese Kommentatoren jemals die Befugnisse für wichtige Entscheidungen erhalten.

Möge ein gütiges Schicksal uns davor bewahren?

Es gibt sie schon, die Gutmenschen in den verschiedenen Gremien. Es gibt sie schon, die Mafia, die von naiven und dümmlichen Ignoranten bis zu taktisch ignoranten Politikern, von einer boomenden Sozialindustrie bis zu nationalbolschewistischen Sekten, wie sie von dem Drecksblatt „junge Welt“ repräsentiert wird, reicht. Ihre Entäußerungen reichen von naiven und dümmlichen bis zu brutal diffamierenden. Sie alle treffen – bewusst oder unbewusst – Entscheidungen gegen demokratische Regeln oder versuchen solche Entscheidungen herbeizuführen oder zu beeinflussen.

In den Foren tummeln sich ungehindert oder gar unterstützt von der Wahrheitsabteilung der Communityredaktion des Tagessiegels die Claqueure und geben ihren eigenen ungenießbaren Senf dazu. Auch ihr Geschwurbel reicht von naiv und dümmlich bis brutal diffamierend. Sie alle bekommen hier einen Ehrenplatz, mit der die Essenz dessen, was aus ihnen heraus denkt, deutlich wird.

Die Träger des Tagesspiegelmaskottchens, dali, mogberlin, southcross und oliver111 uwe der kluge mohrmann hat es diesmal nicht unter die Preisträger geschafftsind die Götter der Hall of Fame. Würdig in ihren Kreis aufgenommen zu werden sind diejenigen, die wie sie im Diskurs ihre Argumente so belegen, wie andere weniger Begnadete ihre Käsestullen.

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Wir gestehen

Es kommen uns immer wieder Zweifel,
ob es sich bei den Verfassern der zitierten Forumsbeiträge nicht doch um besonders gerissene Satiriker handelt,
die mit der Absurdität ihrer Beiträge die Beiträge einiger Schreiber des Tagesspiegels karikieren wollen.

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Tagesspiegel vom 02.06.2016: Bürgerwehr fesselt Flüchtling nach Streit im Supermarkt

Wenn Matthias Meisner, Profi-Antifaschist und Fachkraft für Desinformation, einen Artikel schreibt, dann tobt die Forums-Antifa vor Begeisterung und der Tagesspiegel freut sich über die vielen Klicks auf die Werbung.

Ein „Flüchtling“, angeblich psychisch gestört, bedroht mit einer Weinflasche, die er am Hals hält, Menschen im Supermarkt. Zweimal war die Polizei schon da, führte ihn ab und zweimal kam der „Flüchtling“ zurück und verhielt sich wieder so, dass die Anwendung des Hausrechts geboten war. Zum dritten Mal klappte es nicht so mit der Polizei. Drei Männer zeigten Zivilcourage und schubsten den Randalierer aus dem Supermarkt. Als der sich wehrte, überwältigte die drei den Randalierer und fixierten ihn bis zum Eintreffen der Polizei an einem Baum (siehe Video am Ende dieses Eintrages).

Klar, dass der Fachkraft für Desinformation der Schaum vor dem Mund steht und er sich vor antifaschistischer Empörung kaum noch einkriegt. Im Forum verrichtet die Forums-Antifa wie gewöhnlich die Drecksarbeit und formuliert, was die Aktivisten der Schreibstube sich noch nicht trauen zu formulieren. Mit dabei User Hen-Riette, eine besonders dumme Ausgabe eines zeitgenössischen Antifaschisten, der an den Kostümjuristen southcross und seine Wirrnis erinnert. Hen-Riette präsentiert den Rassismus, der dem zeitgenössischen Antirassisten innewohnt, wenn er ein ganzes Bundesland unter Generalverdacht stellt:
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Hen-Riette

Sachsen/Arnsdorf – Flüchtling wird beim Diebstahl von Alkohol gestellt und wird gegangen

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Tagesspiegel vom 20.10.2014: Was hilft gegen Islamismus? Mehr Islam!

User mistral weiß am 21.10.2014 um 14:11 Uhr, dass es mit dem Islam so ist wie mit dem Faschismus. Es ist nicht alles schlecht im Islam:

Mir fällt gerade auch eine seltsame Parallele in dem neuesten Trend, dem Vollbart zum Islamismus auf. Auch der Trend der kompletten Schamhaarentfernung, im der islamischen Tradition schon immer Pflicht, verbreitet sich in Europa.

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Tagesspiegel vom 19.9.2014: Bundesrat stimmt umstrittener Asylrechtsänderung zu

Dass ein linker Gutmensch nicht selber denkt, das wissen wir. Es denkt aus ihm heraus. Das Ergebnis dessen, was er  trotzdem denken nennt, kann man immer wieder im Tagesspiegel lesen.

Der Bundesrat hat am heutigen Tage beschlossen, die Staaten Mazedonien, Serbien und Bosnien-Herzegowina zu sicheren Herkunftsstaaten zu erklären. Für Zigeuner aus diesen Staaten gibt es nun keine Möglichkeit mehr Asyl zu beantragen. User Geziefer versteht am 19.9.2014 um 12:14 Uhr nur Bahnhof. Er hat keine Hemmungen, seine Defizite der Forumsgemeinde zu offenbaren. Neben seinen Defiziten besitzt er auch noch das eherne Wissen von Rassisten, die Herr und Knecht unterscheiden können:

Von Roma keine Ahnung, der Kretschmann.

Roma sind die wahren Europäer. Schon seit Jahrhunderten. Sie werden sich durch die Bundesrat-Entscheidung nicht beeindrucken lassen und dorthin ziehen, wohin sie wollen. Das haben sie schon immer so gemacht. Residenzpflicht und Roma-Sein schließen sich aus.

Die Leute brauchen Arbeitsmöglichkeiten. Solche gab ihnen schon meine ungarndeutsche Großmutter, wenn die Roma mal wieder vor der Tür standen und nach Arbeit im Kukuruc-Feld (= Mais-Hacken) fragten. Dafür gab es dann ein Huhn und ein paar Forint.

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Tagesspiegel vom 4.7.2014: Mörder von Hatun Sürücü abgeschoben

Hatun Sürücü wurde von ihren Brüdern auf Beschluss des Familienrats aus Gründen der Ehre ermordet, weil sie „wie eine Deutsche lebte“. Einer der Mörder flüchtet in die Türkei und betet dort zu Allah, damit der seiner Schwester ihre Sünden vergebe (Hatun Aynur Sürücü Ehrenmord). Ein linke Dumpfbacke, KaiserVonChina nennt er sich, weiß am 4.7.2014 um 23:02 Uhr, mit dem Islam hat der Islam nichts zu tun, also auch nicht im Falle der Ermordung der jungen Türkin:

Passt wie?

Die Sache mit dem Ehrgefühl hat mit dem Islam aber erstmal garnichts zu tun. Darauf wollten Sie doch hinaus?!

In diesem Forum ist auch der Blogwart mogberlin zugange. In Höchstform wie wir meinen. Seit dem 2.9.2014 ist nichts mehr von ihm zu hören. Ohne ihn haben auch Dumpfbacken wie der KaiserVonChina nur verminderten Unterhaltungswert.

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Tagesspiegel vom 4.9.2014: Die AfD als Mittel gegen die NPD

Es ist ein Graus. Für die die antifaschistischen Antirassisten wird es immer schwerer, für die Amateure genauso wie auch für die Professionellen. Keiner außer ihnen glaubt an den friedlichen Islam oder daran, dass die AfD rechtsradikal ist. Der Tagesspiegel versucht es trotzdem und sein User Berlin_77 unterstützt ihn am 6.9.2014 um 12:03 Uhr nach Kräften:

Berlin

In Berlin dürften NPD Wähler bei Innensenator Henkel eine neue Heimat finden. Hier bräuchte es keine AFD um am rechten Rand zu fischen.

Wie heißt es doch so schön in den Richtlinien des Lügels? So:

Kommentare, die auf eine pauschale oder persönliche Herabwürdigung abzielen, werden nicht veröffentlicht.

Es sei denn, so vermuten wir, dass es in den internen geheimen Richtlinien steht, es handelt sich um missliebige Personen. Wir vom Tagesspiegel entscheiden, wer dazu zählt.

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Tagesspiegel vom 4.9.2014: US-Präsident Obama kündigt Vergeltung an

Nach der Enthauptung des israelisch-amerikanischen Journalisten Steven Sotloff wählt US-Präsident Obama harte Töne gegen die Terrormiliz. Man werde den IS vernichten. London erwägt Luftschläge gegen die Terroristen.

Wenn gläubige Massenmörder morden, kreuzigen, köpfen und vergewaltigen, dann weiß der wirre Antifaschist, WIR sind schuld – ausgenommen natürlich er, der wirre Antifaschist. WIR sind stets die Anderen.

Einer, der was mächtig auf die Glocke bekommen hat und sich darum auch Glockenschlag nennt, tut am 4.9.2014 um 3:17 Uhr kund, warum die Gläubigen in Syrien und Irak morden, köpfen, kreuzigen und vergewaltigen müssen:

Ich habe immer den Verdacht

das ISIS die Vergeltung für all den Schwachsinn ist, den Amerika weltweit angestellt hat.

Das wir da auch nur irgendetwas mitfinanzieren, läßt mich jeden Abend weinend und klagend ins Bett gehen ob der geistigen Selbstentleibung unserer politischen Heroen.

Würde Amerika heute in ein Loch fallen…würde ich den Deckel drauf schweißen. Das Land der Brandstifter wäre gelöscht.

( Ich möchte nochmal darauf verweisen…ich lieb Amerika, aber das von Eisenhower und Kennedy, nicht der Präsidentenpüppchen danach…)

Mit dem, der den Schlag auf die Glocke bekommen hat, toben noch andere seiner Art im Forum des antifaschistischen Widerstandsblattes. Aldermann, so heißt ein anderer, „Israelkritiker“ ist er auch noch. Wenn die gläubigen Massenmörder keine Armee sind, so schlägt er am 4.9.2014 um 8:09 Uhr vor, dann müsse man sie vor Gericht laden:

Vergeltung?

Lieber Obama:

Entweder die Miliz der IS ist eine Armee und somit staatlicher Akteur und unterliegt dem Kriegsvölkerrecht.
Oder es ist keine Armee. Dann muss das Individuum jeweisl vor Gericht gestellt und verurteilt werden so wie es der Würde eines westlichen Staates entsprechen sollte.

Aber, so weiß es ein Dritter, dem sein Akkordeon auf die Glocke gefallen ist, Obama mordet auch. Obama mordet Unschuldige, die der Mörderbande nur zugeordnet werden.

User accordeon am 4.9.2014 um 8:49 Uhr:

Vermutlich wird es darauf hinauslaufen, daß Obama irgendwelche Leute ermorden läßt, die man in den Medien dann der IS zuordnen wird.

An dieser Stelle packt uns ein Brechreiz und wir schließen hiermit. Wer einen stärkeren Magen hat, der lese selber was ein zeitgenössischer Antifaschist so drauf hat.

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Tagesspiegel vom 30.8.2014: „Die linksautonome Szene will die Innenstadt terrorisieren“

„Den Islam gibt es nicht“, rufen die Naiven und die Anhänger des neuen Faschismus, wenn die Serie unmenschlicher Brutalitäten, begangen von Gläubigen, eine Fortsetzung findet. „Das hat mit dem Islam nichts zu tun“, rufen sie, wenn türkische oder arabische Gläubige in Berlin wieder mal ihrem Rassismus freien Raum geben und einen Ungläubigen „messern“ oder zusammentreten.

Einer von der virtuellen Forums-SA des Tagesspiegels, wir haben ihn wegen seiner Farblosigkeit hier nicht oft gewürdigt, ist lernfähig und hat einen Geistesblitz. Linke terrorisieren Berlin. Was fällt dem Dr.Jekyll am 30.8.2014 um 18:05 Uhr dazu ein? Das hier:

Es gibt nicht DIE Linksautonome Szene

Und natürlich auch das:

das weiss auch Henkel,Schreiber,und Konsorten,die jetzt um von Ihrer völlig vefehlten Politik abzulenken,versuchen eine Hetzjagd zu innitieren

Ist schon klar, die rechtsstaatliche Verfolgung von Rechtsbrechern und Gewalttätern, Aktivisten werden sie auch im Tagesspiegel genannt, kann nur eine Hetzjagd sein. Und schwupps, taucht noch ein anderer aus seinem versifften Loch auf, ein weiterer gern gesehener User im Tagesspiegel. Am 30.8.2014 um 15:30 Uhr ruft stefano1 empört aus:

Linksautonom Quatsch

Das alles ist doch völliger Quatsch. Was an einem solch dämlichen Aktion soll denn bitte links sein?

User stefano1 wird vom Tagesspiegel vermutlich deswegen geschätzt:

So einfach ist das also: Man lässt einen türkischen/türkischstämmigen Autor einen Artikel schreiben, und schon fließt der hässliche Eiter aus den Löchern des deutschen Mittelstands.

Eiter

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Tagesspiegel vom 25.8.2014: Die Sehnsucht der IS-Schlächter nach dem Kalifat

Kaum erscheint mal einer der seltenen Artikel im Tagesspiegel, der etwas fundierter über die Motivation von Allahs Dienern und ihre Affinität zur Gewalt berichtet, springt einer aus seiner versifften antiimperialistischen Kiste. Er weiß genau, wie die bestialischen Schlächtereien der Gläubigen in Syrien und Irak einzuordnen sind. Er beweist, die USA machen es genauso:

User sternenteufel am 25.8.2014 um 12:17 Uhr:

schlimm…aber

Islamische Radikale sind schlimm und auf diesem Planeten sicher überflüssig…aber nicht vergessen was die USA zu verantworten haben:
Irak-Studie 2006: 655 000 Tote durch Kriegsfolgen
[url=http://www.focus.de/politik/ausland/irak-studie_aid_117249.html[/url]

Immerhin, er findet es „schlimm“, was die Gläubigen da machen und wofür auch hierzulande so gut geworben wird, dass eine zunehmende Zahl von Gläubigen, auch Konvertiten, in den „Heiligen Krieg“ zieht.

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Tagesspiegel vom 15.8.2014: Polizei findet Brandbeschleuniger im Schutt

Die AgitProp des Lügels wirkt. Der treue Leser jimmyk zeigt am 16.08.2014 um 14:49 Uhr, was er von Chefagitatorin Andrea Dernbach (Rassismuswoche mit Andrea Dernbach) gelernt hat:

Den deutschen Ermittunglungsbehörden…

kann man so und so nicht vertrauen, sie sind von einem tiefsitzenden Rassismus durchsetzt. Rechtsextreme Motive werden für gewöhnlich nicht erkannt, ignoriert oder auch mal – wie der jahrelange NSU-Terror nahelegt – vertuscht.

Also selbst wenn die Ermittlungsergebnisse vorliegen und es keine Hinweise auf einen Anschlag gibt, wäre ich zutiefst skeptisch.

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Tagesspiegel vom 9.8.2014: Sympathie für die Extremisten ist erstaunlich weit verbreitet

Der Hardcore-Antisemit und ehemaliger DDR-Bürger klaus_weiss hat die rechte Gesinnung, um Demokratien in den Staaten der wahren Gläubigen zu erkennen:

Aber Demokratie gibt es dort, etwa in Gestalt des Iran (ein religiöser Staat mit partizipatorischen Elementen).

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Tagesspiegel vom 25.7.2014: Liveblog zum Al-Quds-Tag in Berlin

Die Fußball-WM ist vorüber und ein Liveblog muss her. Warum auch recherchieren und nachdenken bevor man schreibt. So geht´s leichter und dumme Gedanken kommen nicht auf. Im Forum tobt einer herum, der zwischen Vernunft und Wahnsinn changiert. Einer der Organisatoren einer Solidaritätsveranstaltung für Israel sagt laut Tagesspiegel:

Jörg Aharon, einer der Organisatoren der Demo, sagt, … um für einen Gazastreifen zu protestieren, in dem zum Beispiel Menschen jeder sexueller Orientierung frei und sicher leben können.

User A. v. Lepsius stellt am 25.7.2014 um 15:21 Uhr richtig:

Lieber Herr Aharon, das geht auch nicht im Staat Israel. Stellen Sie sich mal zwei küssende Männer oder Frauen inmitten ultra – orthodoxer Juden vor. Da bekommen Frauen schon für kurze Hosen Ärger.

Nun weiß ein jeder, dessen Hirn nicht vor lauter Israelkritik völlig vernebelt ist, Tel Aviv ist das Paradies für Homosexuelle. Tel Aviv ist die absolute Schwulenhochburg des ganzen Nahen Ostens. Guido Westerwelle, ehemaliger deutscher Außenminister, wusste die Schwulenkneipen in Tel Aviv sehr zu schätzen. Küssende schwule Paare laufen die Strandpromenade rauf und runter und die Stadt wirbt sogar aktiv um schwule Touristen. Das Adoptionsrecht für schwule Paare ist in Israel Realität.

Fällt dagegen ein Homo einem Gläubigen in die von Allah gesegneten Hände, dann ist sein Leben meistens beendet. Das aber, so weiß der User am 25.7.2014 um 16:02 Uhr, ist in Bayern und Israel nicht viel anders:

Und das es kaum eine Handhabe gibt, gegen solche verbohrten Leute vorzugehen. Weder gegen den „bayerischen Grantler“ vom Dorf noch gegen einen Ultrarechten oder fanatischen Gläubigen in Israel.

User A. v. Lepsius ist sich sicher. Juden essen kleine Kinder und vergiften Brunnen. Darum kann die Schwulenszene in Tel Aviv nur eine Täuschung sein, weil keiner gegen „solche verbohrten Leute“ in Bayern und Israel vorgeht.

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Tagesspiegel vom 3.7.2014: Mörder von Hatun Sürücü abgeschoben

Ein treuer Apologet von Andrea Dernbach, Fachfrau für den friedlichen und barmherzigen Islam, weiß, womit der Mord an Hatun Sürücü keinesfalls etwas zu tun hat. Die Türkin wurde auf Beschluss des Familienrats aus Gründen der Ehre ermordet, weil sie „wie eine Deutsche“ lebte. Ehremorde sind, dass weiß bis auf verbohrte Linke und Grüne mittlerweile jeder, unter Gläubigen ein probates Mittel, unbotmäßige Frauen zu bestrafen.

KaiserVonChina am 4.7.2014 um 23:02 Uhr:

Die Sache mit dem Ehrgefühl hat mit dem Islam aber erstmal garnichts zu tun. Darauf wollten Sie doch hinaus?!

Eben, das weiß er aus dem Tagesspiegel, Ehrenmorde sind Beziehungstaten, die auch unter Deutschen ohne archaischen gläubigen Hintergrund vorkommen.

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Tagesspiegel vom 3.6.2014: Immer mehr Einbrüche in Deutschland durch professionelle Banden

Die professionellen Banden haben ihre Wurzeln mit hoher Wahrscheinlichkeit in Bulgarien und Rumänien. Ein User, eine rechte Wurst, Rotwurst nennt er sich deshalb, hat am 2.6.2014 um 18:21 Uhr ein sicheres Rezept:

Der beste Schutz ist doch einfach:

Sie müssen ihr Eigentum abschaffen.

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Tagesspiegel vom 31.5.2014: Scharia-Todesurteil wegen „Abtrünnigkeit“

Einer der Wirren aus den Foren des Tagesspiegels stellt fest, der Islam hat mit der Religion nichts zu tun. Oder war es umgekehrt? Vermutlich. Denn wenn die Gläubigen nur genügend reflektieren würden, dann könnten sie die Wahrheit erblicken. Denn Religion ist aus Sicht des Users nicht etwas, was kastriert werden muss, damit sie für einen denkenden Menschen zu keiner Gefahr für Leib und Leben wird, sondern irgend etwas anderes. Naja, wir haben nur versucht, das wirre Geschreibsel zu verstehen, das User wilhelm am 31.5.2014 um 15:34 Uhr möglicherweise unter dem Einfluss von Drogen von sich gab:

Machtanspruch und Reflexionsresistenz

Es ist nicht die Religion (genauer deren Missbrauch): Wenn es nicht Religion wäre, dann Kommunismus (resp. dessen Missbrauch) oder Rassismus oder irgendeine andere Ideologie. Religion hat den Vorteil, dass sie nicht auf irgendetwas zurückgeführt werden muss (wie etwa im Falle des bereits erwähnten Kommunismus), jedenfalls nehmen das die gewalttätigen Gottesnarren für sich resp. ihren „Glauben“ in Anspruch, und zu Hochzeiten des (vorgeblich) religiös motivierten Fanatismus ist das Hinterfragen das schwerste aller Verbrechen. Die Fanatiker haben unreflektiert eine Ideologie/Religion übernommen, die sie deshalb auch nicht durch Argumente zu verteidigen in der Lage sind und Andersdenkenden nicht anders als mit Gewalt zu begegnen vermögen.

Der von Kant geforderte Aufbruch aus der selbst verschuldeten Unmündigkeit ist in weltweitem Maßstab keinesfalls vollzogen. Und da kann man einige Protagonisten und Apologeten des Kapitalismus und der freien Finanzströme und ihre Mitläufer keineswegs ausnehmen. Auch diese nehmen für ihre Unersättlichkeit das Elend ganzer Regionen in Kauf und gegen über Leichen, wenn sie sich ihre feinen Anzüge auch nicht selbst mit Blut beflecken.

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Tagesspiegel vom 23.5.2014: Brandsatz auf Polizeiauto geworfen

Linksextremisten haben in der Nacht zu Freitag einen Molotowcocktail auf ein Polizeiauto geworfen – aus Protest gegen die Räumung des Breitscheidplatzes

Gute Güte! Treiben im Tagesspiegel Nazis, Rechtspopulisten und Phobiker ihr Unwesen? Linksextremisten heißen die tapferen Antifaschisten im antifaschistischen Widerstandskampf, die sonst Unbekannte oder so ähnlich genannt werden, wenn es Linksextremisten sind. Und im Forum? Anderthalb Stunden nach Veröffentlichung des Artikels werden gerade mal sechs Kommentare veröffentlicht. Fünf davon stammen aus der Tastatur von Nazis, Rechtspopulisten und Phobikern. Nur einer leistet tapfer Widerstand. Es ist der bekannte Antifaschist pinke, der am 23.5.2014 um 14:30 Uhr gegen hält:

Große Aufregung-

um nix. Es ist eine Straftat, nicht mehr nicht weniger. Viele angezündete Autos wurden der linken Szene zugerechnet, nur dann aus der Statistik entfernt, wenn wirklich ein anderer Hintergrund deutlich wurde- auch das tendenziös.

Aber die Reflexe funktionieren ganz toll- die können sich glatt ihre Bekennerschreiben sparen, das machen echt die Leute hier im Forum. Aber wenigstens ankreuzen, welcher Vorwurf nun stimmt, sollten die Täter dann schon. Ich jedenfalls bin gegen Vorverurteilung, zumal klar ist, dass mit Gewalt gegen die Polizei kein System verändert wird. Auch wenn es in der Ukraine im Februar funktioniert hat.

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Tagesspiegel vom 21.5.2014: „Wir dürfen unsere Toleranz nicht überschätzen“

Wenn im Tagesspiegel ein Gefälligkeitsinterview erscheint, in dem wieder mal alle nach ganz rechts gerückt werden, die nicht wie die aus der versifften Sozial- und Migrantenindustrie sind, dann ist ein wahrer Toleranter nicht weit, offenbart sein schlichtes duales Weltbild und gibt lustige Gedanken zum Besten :

User KaiserVonChina am 21.05.2014 um 20:27 Uhr

Rechtspopulismus

Etwas Nachhilfe für einige Foristen:

Linke legen sich eher mit Stärkeren an.
Rechte legen sich eher mit Schwächeren an.
Was Populismus ist, sollte klar sein.

Die Schwächeren sind häufig Migranten oder Menschen mit Migrationshintergrund, ansonsten auch gerne mal Arbeitslose oder Angehörige sexueller oder religiöser Minderheiten.

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Tagesspiegel vom 10.4.2014: Der Pöbler und die Neue Rechte

Des Tagesspiegels liebste Leser sind die, die nicht denken aber wissen wer gut und wer böse ist. Lesen verbildet aus dieser Sicht nur. Das meint auch dieser User, der etwas anderes zu tun hat als Bücher zu lesen. Er weiß, der Tagesspiegel erklärt ihm die Welt:

User BONBOX am 10.04.2014 um 16:09 Uhr

Entweder will der Typ richtig Provozieren…

….. oder der meint es tatsächlich so was ich fast annehme , dann ist seine Publik echt was für die Tonne .

z.Z bin ich mir da noch nicht ganz so sicher , habe ja noch was anderes zu tun als Bücher zu lesen .

mfg BB

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Tagesspiegel vom 8.4.2014: Camp-Abriss: Polizei rückt am Oranienplatz an

Ein durchgeknallter Antifa und engagierter Leser des Tagesspiegels zeigt, was er durch seine Lektüre gelernt hat. Er klärt die Leser darüber auf, wie gemein der rassistsiche Schweinestaat in Wirklichkeit ist:

User revaler am 8.4.2014 um 15:17 Uhr:

Es gibt überhaupt keinen Kompromiss. Es kann in der Frage des Aufenthaltsrechts für Flüchtlinge auch keinen Kompromiss geben, weil jeder Kompromiss nur im Rahmen der menschenfeindlichen deutschen Asylgesetzgebung mit all ihren grotesken Ausprägungen stattfinden kann. Das was jetzt passierte, war, dass Flüchtlinge mit billigen, an der Wurzel des Problem vorbeigehenden und ruhigstellenden Angeboten (100 € Begrüßungsgeld in der neuen Unterkunft) geködert wurden, um das zu erreichen, was von Anfang an geplant war: Niederschlagung des Protests indem ihm der Raum entzogen wird, und Verlagerung des Problems in (nicht sichtbare) Unterkünfte. Dass die Geflüchteten auf dieses Angebot in ihrer verzweifelten Lage nach 2 Jahren zermürbendem Protest mit Brandstiftungen an Zelten, Toiletten, öffentlicher Hetze durch Neonazis, rechten Populisten und Presse sowie ergebnislosen, ermüdenden Verhandlungen mit einem Apparat, in dem Abschiebungen und Abschottung gegen Migranten explizit vorgesehen sind, eingehen, ist nur folge-logisch.

Schon um 14:37 Uhr teilte er gender-verschwurbelt mit, dass alle ganz friedlich sind. Gezwungen sind die rassistisch Verfolgten nur zu Gegenwehr gegen Keile, die von den Rassisten zwischen die Verfolgten gehämmert werden:

Dafür, dass Menschen angeblich bedrängt wurden, die das Camp verlassen wollten, gibt es null Beweise. Als ich heute seit Beginn der Räumung vor Ort war, habe ich nichts derartiges erlebt. Was ich dagegen erlebt habe, war, dass sich ca. 30 Geflüchtete gegen die Abrissversuche der anderen erfolglos wehrten und sich Unterstützer*innen ersteren anschlossen. Mit „Bedrängen“ hat das nur etwas in den Augen derjenigen zu tun, die hier aus politischer Motivation heraus einen Keil zwischen die Geflüchteten und ihren Unterstützer*innen treiben wollen.

Wer ihm widerspricht, dem schleudert er auf Blogwart-Art entgegen:

Ich spreche Ihnen nach dieser Äußerung ab, zu wissen, was Rassismus ist.

Wir belassen es bei den Zitaten. Der Tagesspiegel bietet in seinen Foren und auch in den readaktionellen Artikeln neuerdings Kabarett vom Feinsten. Rufen Sie den und andere Artikel zum Oranienplaz auf und amüsieren sie sich – kostenfrei. Nicht vergessen, installieren sie vorher Werbeblocker.

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Tagesspiegel vom 1.4.2014: Erst Kindbraut, jetzt Bürgermeisterin

Was fällt dem gestandenen Leser des Tagesspiegels als erstes ein, wenn er von Kindbräuten, Ehrenmorden und verprügelten Frauen liest? Saudi Arabien? Iran? Türkei? Natürlich nicht, ihm fällt das rassistische und sexisitische Deutschland ein. Am 1.4.2014 um 19:55 Uhr sagt User Doppelenm rechtzeitig zum 1. April:

Starke Frauen braucht es auch hier …

Volle Zustimmung ….

Wie oft wurde hier im Forum schon geleugnet, daß es so etwas wie systematische, strukturelle Gewalt gegen Frauen überhaupt gibt.

Den Frauen werde immer eingeredet, Prügel und Erniedrigungen seien nun einmal ihr Schicksal. „Aber das stimmt nicht. Kein Mensch hat mehr Rechte als der andere.“

Dazu aktuelle Zahlen aus Deutschland:

Ein Jahr nach dem Start des „Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen“ zieht Frauenministerin Manuela Schwesig (SPD) Bilanz:

„Die Zahlen sind erschreckend!“ Rund 18.800 Gespräche führten die rund 60 Beraterinnen, ein Drittel davon mit Opfern Häuslicher Gewalt.

Schwesig: „Wir müssen das Telefon noch bekannter machen!“
Sie rufen die Nummer 0800/116 016 zu jeder Tages- und Nachtzeit an.
Egal ob um 15 Uhr am Nachmittag oder um drei Uhr nachts – die Anrufstatistik zeigt keine einzige Stunde Leerlauf.

47.504 mal klingelte das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen zwischen seinem Start am 6. März 2013 und dem 31. Dezember 2013, das macht fast 160 Anrufe pro Tag.

Deshalb sei das Telefon „für Frauen, die geschlagen werden, die sexuelle Gewalt erleben oder psychisch misshandelt werden, ein wichtiger Rettungsanker – rund um die Uhr, dann, wenn sie den Mut fassen oder wenn es sicher ist, weil der Täter gerade nicht zu Hause ist.“

Beunruhigend sei, erklärte Schwesig, dass laut Studien drei Viertel der betroffenen Opfer keinerlei Hilfe in Anspruch nähmen.

„Deshalb müssen wir das Hilfetelefon noch bekannter machen. Die Opfer müssen wissen: Ihr seid nicht allein!“

http://www.emma.de/artikel/gewalt-47504-anrufe-beim-hilfetelefon-316729

Speziell in Berlin gibt es

– BIG – Berliner Initiative gegen Gewalt

– Frauenkrisentelefon 615 42 43

– Berliner Krisendienst 390 63 60.

Vermutlich meint er nicht die Fälle von „häuslicher Gewalt“, die in DIE WELT vom 4.2.2010 dokumentiert worden sind:

Dezember 2003: Wegen Mordes an seiner 16-jährigen Tochter wird ein Kosovo-Albaner zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte seine Tochter in Tübingen umgebracht, weil sie ihre Beziehung zu ihrem Freund serbischer Herkunft nicht aufgeben wollte.

April 2006: Zu einer Jugendstrafe von neun Jahren und drei Monaten verurteilt das Berliner Landgericht einen 18-Jährigen, der seine Schwester ermordet hat. Die Deutsch-Kurdin Hatun Sürücü war an einer Bushaltestelle mit drei Kopfschüssen getötet worden. Die aus einer streng religiösen Familie stammende 23-Jährige hinterließ einen fünfjährigen Sohn.

September 2006: Wegen Mordes an seiner Schwester wird ein 25-jähriger Türke in Wiesbaden zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass er die Frau mit mehreren Schüssen tötete, weil sie eine Beziehung zu einem Deutschen hatte.

Februar 2009: Für den Mord an der 16 Jahre alten Deutsch-Afghanin Morsal verurteilt das Hamburger Landgericht ihren Bruder zu lebenslanger Haft. Aus Wut über ihren westlichen Lebensstil hatte der junge Mann seine Schwester auf einen Parkplatz gelockt und mit 23 Messerstichen getötet.

Juni 2009: Ein 45 Jahre alter Türke in Schweinfurt ersticht seine schlafende 15-jährige Tochter. Als Motiv gibt er an, das Mädchen habe nicht „den muslimischen Weg gehen wollen“. Er stach 68 Mal auf das schlafende Mädchen ein.

September 2009: Ein 21-jähriger Syrer soll in Hagen seine jüngere Cousine ermordet haben, weil deren westliche Lebensweise nicht den Wertvorstellungen der Familie entsprach.

Dezember 2009: Als Drahtzieher eines Mordkomplotts gegen seine 20-jährige Tochter muss ein 50 Jahre alter Kurde lebenslang hinter Gitter. Ihr Bruder hatte die junge Gülsüm in einen Hinterhalt gelockt und gemeinsam mit einem Bekannten ermordet, um die „Familienehre“ wiederherzustellen. Gülsüm aus dem niederrheinischen Rees sollte gegen ihren Willen verheiratet werden, war aber keine Jungfrau mehr.

Januar 2010: Eineinhalb Jahre nach dem Mord an seiner Cousine wird ein 21-jähriger Syrer aus Wuppertal zu 14 Jahren Haft verurteilt. Er hatte die 20-Jährige erschossen, weil deren westliche Lebensweise nicht den Wertvorstellungen der Familie entsprach. Die Leiche war auf einem Parkplatz an der Autobahn A 45 entdeckt worden.

Dezember 2011: Ein 35-Jähriger aus dem Irak erschießt auf offener Straße seine 13 Jahre alte Tochter im niedersächsischen Stolzenau.

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Tagesspiegel vom 1.4.2014: „Ich bin stinkewütend“

Rechtzeitig zum 1.4.: Lachen mit mistral

User mistral am 1.4.2014 um 13:12 Uhr

„Es ist nicht alles schwarz oder weiß. Im Moment kämpft Erdogan aber vor allem um seine Familie und sein politisches Erbe.
Aus den Telefonmitschnitten kann man schon raushören, das Geld ihm eigentlich nicht wichtig ist.“

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Tagesspiegel vom 16.3.2014: Neuköllner Messerstecher legt Geständnis ab

Ist es Satire oder ein geschickter User, der die AgitProp des Tagesspiegels auf besonders hinterlistige Weise entlarvt. Wenn mal wieder auf vorzivilisatorische Art von wahren Gläubigen ein Diskurs geführt wird, dann meint User accordeon am 19.03.2014 um 22:54 Uhr zum Verdacht, dass, wie in Neukölln üblich, arabische Großfamilien dahinterstecken, das hier:

Arabische Großfamilien?

Was hat das mit „arabisch“ und „Großfamilien“ zu tun? Gewalt gibt es in allen Teilen der Gesellschaft. In Zehlendorf oder Kleinmachnow genauso wie in Neukölln, da ist es absolut unangebracht, die rassistische Karte zu spielen.

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Tagesspiegel vom 16.3.2014: Drogenhandel und Flüchtlingscamp: „Das Bezirksamt hat nicht versagt“

Drogenhandel, Messerstechereien, Diebstähle, Polizeieinsätze im Wochentakt, gewalttätige Behinderung von Rettungskräften. Wie nennt man das?

Die Antwort ist einfach. User phaenologos, ein durchgeknallter Anti, kennt sie und beschreibt am 17.3.2014 um 10:05 Uhr die Situation unter der Menschen mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus „leiden“:

Inhuman ist zunächst, den Menschen hier die einfachsten Grundrechte zu verweigern, als da sind:
Recht auf Versammlungsfreiheit
Recht auf Freizügigkeit
Recht auf freie Wahl des Arbeitsplatzes. etc.
Wirklich widerlich ist die Polemik Ihresgleichen, mit der Sie die Situation der Flüchtlinge schön reden.

Mit „verweigerten Rechten“ meint er die ungehinderten Aktivitäten auf dem Oranienplatz und in der besetzten Schule. Und er weiß noch viel mehr. Nämlich wie ein geregeltes Asylverfahren aussieht:

Die sog. Unterkünfte sind bewachte Lager mit meist auch nicht nur einem Minimum an Privatleben, die Medizinische Versorgung ist grottenschlecht und die Verpflegung völlig an den Bedürfnissen der Menschen dort vorbei.

User phaenologos ist ein fleißiger Leser des Tagesspiegels und darum gut informiert.
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Tagesspiegel vom 10.3.2014: Unbekannte warfen stinkende Flüssigkeit auf Infozelt

Wenn eine stinkende Flüssigkeit auf ein Zelt der Erpresser vom Oranienplatz geworfen wird, nennt der Tagesspiegel das Anschlag. User werthberlin meint am 11.3.2014 um 10:24 Uhr:

Geht’s auch etwas genauer?

Wurde das Zelt mit etwas „beworfen“? Also einem Gefäß? Oder wurde es „bespritzt“?

Und das einen „Anschlag“ zu nennen, ist geradezu drollig.

Der Tagesspiegel ändert seinen Text, nun steht nicht mehr Anschlag da. User kinski80 meint am 11.3.2014 um 9:55 Uhr:

Nichtsdestotrotz hätte der Anschlag vermieden werden können, wäre das Camp längst geräumt worden.

Frage: Was sagt der gestandene Antifaschist dazu? Richtig. Einen ereilt am 11.3.2014 um 10:35 Uhr ein Déjà vu:

Mein Großvater benutzte dieselbe Logik, wenn er versuchte, die Gräuel der Nazizeit zu rechtfertigen:
„Hätte es hier keine Juden gegeben, dann hätten wir sie auch nicht vergasen müssen.“

Wir sehen, der antifaschistische Kampf in Berlin ist in vollem Gange.

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Tagesspiegel vom 13.3.2014: Seit wann trifft man Vereinbarungen mit Dealern?

Görlitzer Park in Kreuzberg:

– Morde
– Messerstechereien
– Andere schwere Gewalt
– Drogenhandel
– Kinder finden Kügelchen mit Drogen und stolpern über gebrauchte Spritzen.

Der Redaktionszensur rutscht gelegentlich ein Artikel durch, der dem politisch Korrekten widerspricht. Zum politisch Korrekten gehören die Verharmlosung von Mord und Totschlag sowie des Drogenhandels – wenn die Täter die richtigen Wurzeln haben und möglichst stark pigmentiert sind. In Kreuzberg sitzt eine Grüne auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters und fördert die Rechtlosigkeit in ihrem Bezirk. Der Tagesspiegel hat zwar die Bewertungsfunktion abgeschafft, die seine Forums-SA so benachteiligt hat, gleichzeitig wurde auch im Forum die Zensur gelockert. So wird im Artikel und auch im Forum die Frage gestellt, ob eine der Maßnahmen zur Durchsetzung von Rechtsstaatlichkeit ein effizienter und endlich auch von der Politik gedeckter Einsatz der Polizei das richtige wäre.

Das weiß User julwa aber besser. Er beschreibt am 13.3.2014 um 9:37 Uhr, was passieren würde:

3. ein Konzept aus Sicherheitskräften und Polizei würde dem Park seine Seele nehmen.

Außerdem ist ein Konzept aus Sicherheitskräften und Polizei auch überflüssig, denn man

2. kann auch in Friedenau auf einem Spielplatz Meth gefunden werden.

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Tagesspiegel vom 22.2.2014: Demo gegen Polizeikongress – befürchtete Krawalle blieben aus

Eine unangemeldete Demo gegen den Europäischen Polizeikongress verlief am Samstagabend in Kreuzberg ohne nennenswerte Zwischenfälle. Im Vorjahr hatte es aus gleichem Anlass schwere Krawalle gegeben.

Für einen, der die Polizei mit Einwilligung des Hintergrundtürken Atila Altun „Bullenschweine“ nennt, ist die Polizei überflüssig:

User 2012Karl91 am 22.1.2014 um 23:27 Uhr:

Bullenschweine

Die DemonstrantInnen wollten sicherlich zum Ausdruck bringen, dass eine Gesellschaft auch ohne Polizei möglich ist (und ohne Kapitalismus).

Wer heute sagt, die Poliei muss alles regeln (alle Konflikte), der bleibt die Erklärung schuldig, dass es nicht auch ohne Polizei möglich ist ein konfliktarmes/-freies Zusammenleben zu organisieren.

Ob die Polizei wirklich dazu führt, dass die Welt friedlicher wird, ist sehr, sehr fraglich. Sie sichert die herrschene Ordnung bzw. Gesetze, nicht mehr aber auch nicht weniger.

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Tagesspiegel vom 20.2.2014: Verfassungsrichter haben noch einige Fragen

Kurz vor dem 1. Mai wurden 2013 Übersichtsaufnahmen von Demonstrationen per Gesetz erlaubt. Dagegen klagte die Opposition – das Landesverfassungsgericht dürfte nun Nachbesserungen verlangen.

Der 1. Mai ist nahe, die linke SA rüstet sich langsam zum Kampf. Die Polizei holt ihre Videokameras hervor, um Straftaten dokumentieren zu können, die später nicht geahndet werden. Und der Tagesspiegel? Der aktiviert seine AgitProp, Unterabteilung 1. Mai, und schreibt im Untertitel:

Videoüberwachung friedlicher Demonstrationen in Berlin

Während Lachstürme durch Berlin toben, macht einer aus der Forums-Antifa seinem Nick alle Ehre und schreibt:

User bescheidwisser am 19.02.2014 um  20:27 Uhr

wenn es nicht nötig ist…

… ein Gesetz zu machen, ist es nötig, kein Gesetz zu machen.

Und: „Bei Straftaten filmt die Polizei ohnehin seit Jahren“ – seltsamerweise führt das dennoch selten bis nie zu Verurteilungen von Straftaten von Polizisten…

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Tagesspiegel vom 26.1.2014: Zivilpolizisten schießen auf flüchtendes Fahrzeug

Für´s Polizei-Bashing mobilisieren sich die Fachkräfte aus der Antifa-Szene und geben ihren Senf dazu. Weil Polizisten auf das Auto eines flüchtenden Einbrechers schossen, es war ein „junger Mann“ aus Neukölln, sagt der Tagesspiegel und jeder weiß, wer gemeint ist, hat aus Sicht der Forums-Antifa die Polizei natürlich überreagiert und Unschuldige gefährdet. Keiner weiß Genaues, darum weiß ein jeder Bescheid. Der Tages- spiegel schreibt:

Demnach darf ein Polizeibeamter nur dann schießen, wenn sich ein dringend Tatverdächtiger einer Festnahme durch Flucht zu entziehen versucht. Schießen ist nur dann erlaubt, wenn andere Zwangsmaßnahmen – zum Beispiel körperliche Gewalt – keinen Erfolg versprechen. Der Verdächtige soll durch den Waffeneinsatz fluchtunfähig gemacht werden.

Auf Menschen darf nur dann geschossen werden, wenn das Ziel nicht durch das Schießen auf Gegenstände – wie in diesem Fall der Fluchtwagen – erreicht werden kann. Zuvor muss der Tatverdächtige durch die Androhung des Schusswaffengebrauches gewarnt werden –  etwa durch einen Zuruf oder auch einen Warnschuss. Wenn Unbeteiligte gefährdet werden, ist der Schusswaffengebrauch untersagt.

User mimimat weiß es am 26.1.2014 um 19:02 Uhr besser:

Jeder halbwegs erfahrene Polizeibeamte weiß, dass es völlig unsinnig und daher auch nicht gesetzmäßig ist, auf ein flüchtendes Fahrzeug zu schießen.

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Tagesspiegel vom 17.1.2014: CDU-Flugblattaktion vor Camp provoziert Protest

Der Tagesspiegel kann sich auf seine Schauspieler verlassen. Wenn das Gesundheitsamt des Bezirksamts der Grünen in Kreuzberg, die dort auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters sitzt, eine Rattenplage im Zeltlager der von linken Gewalttätern unterstützen „Refugees“ feststellt, dann stellt auch eine andere antirassistische Tüte Rassismus fest:

User Neukoelln_rockt am 17.01.2014 um 20:17 Uhr.

Nationalsozialistische Begrifflichkeiten

Wer den Begriff „Ratten“ in Bezug zu ihm unliebsame Menschen anderer kultureller Identität setzt, der setzt sich dem starken Verdacht aus ein Rassist zu sein oder zumindest ebensolche ansprechen zu wollen.

Wir vermuten, die Zensoren des Tagesspiegels sind sich vor Begeisterung über die wilden Fantasien des tapferen Antirassisten in die Arme gefallen, nachdem sie ständig neue Nazi-Kommentare freischalten mussten, die auch noch positiv bewertet wurden.

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Tagesspiegel vom 17.1.2014: CDU-Flugblattaktion vor Camp provoziert Protest

Das Gesundheitsamt im Bezirksamt Kreuzberg hat festgestellt, dass sich unter den Zelten der „Flüchtlinge“ Ratten versammeln und Rattenkot zu finden ist. Wenn Polizisten den Platz betreten dürfen, dann sollen sie sich mit Handschuhen schützen. Der Tagesspiegel weiß naturgemäß mehr:

Die Regierungspartei fordert Anwohner auf, den Kreuzberger Oranienplatz „aus Sicherheitsgründen zu meiden“. Begründet wird das mit Ratten. Tatsächlich geht es jedoch um die Flüchtlinge – und um wechselseitige Vorwürfe in viele Richtungen.

Wenn im antirassistischen Kampf gehobelt wird, dann gibt es eben auch Späne, in diesem Fall hygienische. Wenn ein CDU-Mann auf die hygienischen Zustände hinweist, dann kann es nur Rassismus sein. Der User der_schoeneberger, ein wahrer Antirassist, weiß am 17.01.2014 um 21:43 Uhr noch mehr als der Tagesspiegel. Er weiß, warum gerade die Ratten unter den Flüchtlingszelten thematisiert werden. Für einen deutschen Rassisten sind die „Flüchtlinge“ Ratten, darum. Der Tagesspiegel freut sich über die ergänzende Information und schaltet seinen Kommentar frei:

Niemand!

Wer macht sich Sorgen um die Bewohner anderer Plätze, Straßen Bezirke?

– Niemand natürlich! Weil – naja, wie soll ich es jetzt sagen – die Ratten an den anderen Plätzen sind ja sozusagen – hmm also naja – also das sind ja teutsche Ratten, verstehen Sie? Und die sind nun mal nicht so gefährlich, wie – naja – fremdvölkische Ratten…
Wenn Sie das jetzt nicht genau verstehen, dann fragen Sie mal Herrn Wansner – ich bin mir sicher DER kann es erklären!

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Tagesspiegel vom 10.1.2014: Polizei ermittelt wegen Verbreitung von Gewaltdarstellungen

Eine 13-Jährige mit dem Namen Hazal schlägt auf äußerst brutale Art eine Gleichaltrige zusammen. Die Kumpane der Täterin feuern sie an und filmen das Ganze mit dem Handy. Was fällt dazu einem links Versifften ein, der sich zu allem Überfluss auch noch den Nick bescheidwisser gegeben hat? Wie sein Leib- und Magenblatt der Tagesspiegel klärt er die Leser unbeabsichtigt auf. Die Unbedarften unter ihnen werden sich kurz über lang rechtsradikalen Parteien zuwenden:

User bescheidwisser am11.01.2014 um 09:01 Uhr

wen wunderts…

… bei all der Gewalt auf der Welt, die allerorts – auch bei uns! – von unseren „Oberen“ als Lösung gegen so ziemlich jedes Unbill propagiert wird.

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Tagesspiegel vom 27.12.2013: Jugendgang attackierte 16-Jährigen

Das seltene Ereignis sollte zuerst erwähnt werden. Der 16-Jährige wurde weder von einer Gruppe noch jungen Männern „attackiert“, wie der Tagesspiegel sonst immer schreibt. Es heißt im Artikel (Hervorhebung DK):

Allerdings traf er dort auf eine Gruppe von etwa 30 arabischen Jugendlichen. Diese seien teilweise mit Messern, Macheten und Totschlägern bewaffnet gewesen, …

Ganze 12 Kommentare lassen die Zensoren zu (Stand 28.12.2013, 0:45 Uhr). Die zugelassenen sind so formuliert, dass sie die Zensur passieren konnten. Vermutlich hatte Erdogans Türke, der Atila Altun, Dienst. Als ein User von „abstechen“ sprach, stellt einer der durchgeknallten Antifas, eine Tüte mit dem Nick  graefekiez am 27.12.2013 um 19:48 Uhr fachmännisch fest, dass alles nicht so schlimm war, denn „abgestochen“ wurde niemand von den arabischen Kulturbereicherern:

Nur mal so nebenbei …

… die Definition von:
ạb·ste·chen <stichst ab, stach ab, hat abgestochen> (mit OBJ)
1. jmd. sticht ein Tier ab mit einem Messer schlachten ein Schwein abstechen
2. jmd. sticht jmdn. ab (vulg.) mit einem Messer ermorden „Ich steche dich ab!“, schrie er sie an.

In diesem Fall im geringen Umfang zutreffend wäre allenfalls:
nie·der·ste·chen <stichst nieder, stach nieder, hat niedergestochen> (mit OBJ) jmd. sticht jmdn. nieder jmd. sticht mit einer scharfen Waffe auf jmdn. ein, um ihn zu töten oder schwer zu verletzen Der Räuber stach ihn einfach nieder.

Warum im geringen Umfang?
Das Opfer wurde verletzt, konnte sich aber durch Flucht selbständig entziehen.

Und weil er ein antirassistischer Forums-Depp ist, stellt er gleich noch den Zusammenhang von Waffen- exporten und der Benutzung von Messern, Macheten und Totschlägern durch die Mitglieder der Herren- rassen der Türken und Araber zum Abstechen und Zusammenschlagen Minderwertiger her:

Ich kann immer nur wiederholen: Waffen in jeglicher Form gehören geächtet! Aber da, wo Unternehmen und Staat mit Waffenexporten außergewöhnliche Profite erzielen und Steuern generieren und großes Leid in die Welt bringen, darf sich niemand wundern, wenn Waffen auch unbefugt auf der Straße eingesetzt werden.

Weil er als depperter Antirassist über die rechte Einfalt verfügt, hat er noch einen Tipp in petto. Konflikt- management soll die adäquate Handlung gegenüber kulturell Bereichernden regeln:

Dem Jugendlichen wünsche ich baldige Genesung und in der Schule sollte Gewaltprävention einen Unterrichtsschwerpunkt bilden. Ein in Konfliktmanagement gut ausgebildeter junger Mensch hätte die Gefahr dieser Situation rechtzeitig erkannt und entsprechend reagiert.

Entsprechend reagiert? Wir meinen, der Gesetzgeber sollte entsprechend reagieren und ein Strafgesetz erlassen, das Dummheit nicht unter einem Jahr bestraft.

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Tagesspiegel vom 25.12.2013: Israel schließt wichtigen Grenzübergang zum Gazastreifen

Nach Gender-Mist und Oranienplatz besinnt sich der Tagesspiegel am 1. Weihnachtstag auf seine Abnei- gung gegen Israel und seine Sympathie für die Hamas. Abneigung, so wollen wir das, was in seinen Artikeln steht, diplomatisch bezeichnen. Den Exil-Chef der Terroristenorganisation Hamas, Chaled Maschaal, haben die Schreibkräfte des Tagesspiegels zum Beispiel am 8.12.2012 warmherzig als Mann mit dem silber- grauen Bart vorgestellt. So wundern wir uns nicht, dass die Hauptüberschrift eine negativ konnotierte ist und erst die Nebenüberschrift verschämt zum Ausdruck gibt, was der Grund für die Grenzschließung ist:

Nach tödlichen Schüssen auf einen israelischen Soldaten

Bis auf wenige Kommentatoren haben die Forums-Antisemiten die Intention des Tagesspiegels verstanden. Der Hard-Core-Antisemit klaus_weiss ist natürlich auch dabei. Der vergleicht Gaza mit seinen Kaufhäusern und seinem Spaßbad gerne mit den KZ´s der Nazis. Theresienstadt dient ihm als Beispiel. An den anti- jüdischen Ressentiments, wir haben wieder diplomatisch formuliert, haben die Zensoren unter der Leitung des Türken Atila Altun offensichtlich nichts auszusetzen.

Wir verzichten auf eine Dokumentation. Wer einen starken Magen hat, lese selber. Wir dagegen sehnen uns nach dem Antisemitismus auf Art des Blogwarts, der den Leser zwischen Ärger und Belustigung schwan- ken lässt.

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Tagesspiegel vom 17.12.2013: Polizei-Großeinsatz nach Messerstecherei nahe Flüchtlingsunterkunft

Narr

User fuehrerscheinnichtnutzer im antirassistischen Kampf
© Elnur – Fotolia.com

Wir sind uns fast gewiss, dass wir zwei würdige Nachfolger für den Blogwart und seinen Kostümjuristen gefunden haben:

fuehrerscheinnichtnutzer, der so dämlich wie der Kostümjurist ist und User schoeneberger, fast so köstlich schleimend wie der Blogwart, als Anti dumm wie auch er. Wer weiß, vielleicht sind es ja die Beiden unter anderem Namen?

Köstlich der fuehrerscheinnichtnutzer, der am 17.12.2013 um 13:57 Uhr seinem Kumpanen schoeneberger antwortet und das hier von sich gibt:

Antwort auf schoeneberger vom 17.12.2013 12:04 Uhr

Sprachkeulereien

Ja, habe ich auch gedacht, das ist eine alberne Wortwahl. Soll man doch die Flüchtlinge fragen, ob sie sich unterstützt sehen, anstatt das paternalistisch und bevormundend für andere zu entscheiden. Noch schlimmer ist das Wort „Sympatisanten“, das man eigentlich aus der Terroristen-Berichterstattung kennt. Ne Nummer kleiner geht´s nicht?

Nach wie vor unklar und dissonant, die Linie des Tagesspiegels zum Flüchtlingscamp. Eigentlich mit halbwegs Verständnis für die Flüchtlinge, aber bei den vereinzelten Fällen, wo es zu Schlägereien o.ä. kommt und die Lage unklar wird, wird doch irgendwie so ein Subtext von „Alles Verbrecher, alles Chaoten“ deutlich…

Wir erinnern uns. Der Tagesspiegel hatte in einem Anfall von kritischer Betrachtungsweise von sogenannten Unterstützern geschrieben, weil die die Verhaftung eines Messerstechers aus dem Tschad verhindern wollten. Jo, jo, recht hat er, der Nichtbenutzer seines Führerscheins, die Linie, die ein Versiffter stets sucht, ist beim Tagesspiegel dissonant, wenn auch nur ein wenig.

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Tagesspiegel vom 14.12.2013: Rechte Schmierereien am U-Bahnhof Ullsteinstraße

Narr

User Rotwurst beim Kampf gegen Rechts
© Elnur – Fotolia.com

Endlich, nach über einem einem Jahr! Endlich, nach über einem Jahr??? Na klar, Rechte haben endlich zugeschlagen. Nach einem Jahr Drogenhandel, Messerstechereien, Diebstahl, Gewalttätigkeiten und anderen Straftaten auf dem Oranienplatz schafft es endlich mal eine Untat von Rechten, wie der Tages- spiegel pauschalisierend schreibt, in eine Schlagzeile. „Rechte Schmiererien am U-Bahnhof Ullsteinstraße“ schreibt ein Blatt, dass mit Schmierblatt deftig aber nicht ganz falsch beschrieben wäre. Darum heißt es auch nicht „rechtsextreme Schmierereien“, weil alles rechtsextrem ist, was nicht links ist, wie ein User im Forum schreibt.

Einerlei, eine rote Wurst, die sich Rotwurst nennt, ist erleichertert. Rechte waren´s, das ist ihm genug für den Triumph eines Versifften über die halluzinierten Rechten im Forum des Tageslügels. Die rote Wurst vereint die Dummheit des Blogwarts und die Wirrnis des Kostümjuristen in einer Person. Den folgenden kleinen Disput dokumentieren wir als Ersatz für den schlaffen Blogwart und seinen Kostünjuristen, die derzeit nicht viel Lustiges bringen:

User Rotwurst 9:33 Uhr

 Jetzt bin ich doch mal gespannt,

ob sich die sog „Rechtsstaatsexperten“ jetzt hier auch in der Intensität äußern wie sie es beim Camp getan hatten.

Und um 10:34 Uhr

Mein Interesse gilt vor allem den Reaktionen in den Forum. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass just die größten Wortführer zum Oranienplatz hier kaum vergleichbare Reaktionen zeigen werden. Womit sie selbst schon eingestehen, aus welcher politischen Gesinnung sie ihre Motivation speisen.

Gerade von Ihnen hätte ich doch jetzt erwartet, dass Sie das als Straftat werten. Sie tun es offenbar nicht, nennen es nur bagatellisierend „Provokationen“, weil es im vorliegenden Fall wohl rechte Parolen waren, gell ?

User salve um 11:14 Uhr

Ich gehe davon aus,

dass die Parolen umgehend entfernt werden und der Staatsschutz ermittelt. Am Oranienplatz andererseits, zieht es sich hin.

User zweifel um 11:51 Uhr

Im nächsten Satz…

…spricht @fortschritt63 vom „Zeigen verfassungswidriger Symbole“ – und damit von einer Straftat.

Weil eine Wurst stets penibel ihrem Weltbild und nicht irgendwelchen blöden Realitäten folgt, außerdem vom Tagesspiegel gelernt hat, der Staatsschutz schützt alle Rechten und ist wie alle Behörden rassistisch/ faschistisch, mindestens aber latent rassistisch, antwortet sie um 12:10 Uhr:

User Rotwurst, Antwort auf salve vom 16.12.2013 11:14 Uhr

Sie gehen davon aus.

Aber der Staatsschutz ermittelt, wie aus der Meldung ersichtlich wird, keineswegs. Da die Presse in dem Fall das wiedergibt, was die Polizei verlauten lässt, steht da auch nichts von „Staatsschutz“. War ja auch zu erwarten.

User Rotwurst, Antwort auf zweifel vom 16.12.2013 11:51 Uhr

zweifel

Das ist nicht korrekt. Der Forst hat den Tatbestand aufgegriffen, nicht jedoch die Rechtsfolge daraus benannt.

User striker, ein Nazi oder Rechtspopulist, benennt um 12:43 Uhr Fakten aus durchsichtigen Gründen, die ein Rechter immer hat:

einseitige

verblendung soll bekanntlich den blick trüben, natürlich ermittelt der staatschutz, man muß sich nur informieren.

http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/392719/index.html

User zweifel bringt die Wurst um 12:07 Uhr weiter in Verlegenheit und legt nach:

Spricht man von Körperverletzung, …

…impliziert das doch auch eine Rechtsfolge.
So weit kennen wir doch alle die Gesetze.

Nun hält die Wurst ihr Maul, weil selbst der Tagesspiegel um 13:54 Uhr das hier die Wurst schützend ins Forum schreibt. Verwirrt ist außer der Wurst niemand:

Anmerkung der Moderation

Liebe Leser,

um die Verwirrung etwas zu klären, haben wir in den Artikel nachträglich aufgenommen, dass der Staatsschutz ermittelt. Tatsächlich ist das stets in solchen Fällen so.

Mit freundlichen Grüßen der Community-Redaktion, JGr

Wer hätte das gedacht? Na, die Wurst jedenfalls nicht. User zweifel fasst um 16:40 Uhr zusammen:

Sich zu informieren, …

…bevor man loswettert, macht nur halb soviel Spaß.

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Tagesspiegel vom 14.12.2013: Polizei schützt jetzt die Innenverwaltung

Aus Sorge vor einem weiteren Protestcamp von Flüchtlingen vor der Innenverwaltungwird das Gebäude an der Klosterstraße in Mitte seit Freitagabend von der Polizei bewacht.

Als ein Ersatz für den wahren Kostümjuristen kündigt sich eine andere Tüte an, die stolz in ihrem Nick verkündet, sie benutze ihren Führerschein nicht. Bräsigkeit, Dreistigkeit und Dummheit teilt die Tüte mit dem Wahren. Darum weiß sie zu fabulieren, „Flüchtlingsdemonstrationen“ seien friedlich verlaufen:

von fuehrerscheinnichtnutzer am 14.12.2013 um 22:15 Uhr

Die Versammlungsfreiheit ist ein Grundrecht.
Das mit den Zelten mag man kritisch sehen, aber die Demo vorher ist davon gedeckt.

Es ist unverschämt, alle Teilnehmer einr Demonstration über einen Kamm zu scheren. Sie kennen sie nicht persönlich, Sie können nicht in ihre Köpfe gucken, Sie ventilieren Ihre Vorurteile.

Ich darf Sie daran erinnern, dass die ganzen vorangegangenen Flüchtlingsdemonstrationen friedlich verlaufen sind.

So wie Andrea Dernbach weiß, dass es den wahren und die unwahren „Islame“ gibt, der Blogwart weiß, dass sozialistisch/kommunistische Mörder keine wahren Sozialisten/Kommunisten sind (Der Blogwart und sein Kostümjurist, 15.12.2013), weiß auch der mit dem unbenutzten Führerschein, dass es wahre und unwahre Demonstranten gibt. Die wahren sind friedlich wie die wahren Gläubigen. Darum sind das hier die unwahren Flüchtlinge:

Tagesspiegel vom 25.11.2013: 31 Polizisten bei Krawallen am Oranienplatz verletzt

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Tagesspiegel vom 13.12.2013: Wer hat meine Schuhe geklaut?

Tanja Buntrock, Schreibkraft im Tagesspiegel und als Fachfrau für „junge Männer“, „Gruppen“ und „Großfamilien“ bekannt, stellt ihre Schuhe ins Treppenhaus und beschwert sich, weil die geklaut wurden.

Mr.Bungle, von dem einige User annehmen, es ist der profunde Oberzensor Altun, schaltet sich am 13.12.2013 um 18:54 Uhr ein und enttarnt die Täter. Für einen Tagesspiegel-Antifa, der dem braunen Mob aufklärerisch verbunden ist (29.10.2013, 13:37 Uhr), können es nur die gewesen sein:

Nazis!

Wenn auch nur welche aus dem Gartennazitum. Hier differenziert diese Tüte, die noch nicht einmal zu einem Knall fähig ist:

Wann endlich wird dieses unsägliche Gartennazitum aussterben, wo man aus penibler Ordnungsliebe gepaart mit null emotionaler Reife jedwede Zwischenmenschlichkeit tumb vergisst? Diese Verlagerung und das Verhalten hier ist doch nicht mehr weit entfernt von Armutszeugnissen wie „Herr Nachbar, der Ast Ihres Kirschbaums wächst auf meine Seite des Zauns.“ Loriot war halt der beste Chronist der Deutschen und ihrer Bürgerlichkeit.

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Tagesspiegel vom 11.12.2013: Eine letzte Frist fürs Camp

Im „Camp“ sitzen „Refugees“ und „Supporter“, die sich die Zeit mit Messerstechereien, Drogenhandel und sexueller Belästigung vertreiben. In Berlin außerhalb Kreuzbergs halten sich Spießer auf, die das gar nicht gut finden. User fuehrerscheinnichtnutzer, eine Knalltüte mit den notwendigen wirren Gedanken für ein Forum des Tagesspiegels ausgerüstet, Gedanken, die er aber in gefällige Sätze zu kleiden weiß, klagt am 11.12.2013 an, was ein Spießer naturgemäß besitzt:

So intolerant?
So missgünstig?
So voller Aggression?

Weil auch er ein guter Mensch ist, der seinen Führerschein nicht benutzt, hat er für den Spießer einen Ratschlag parat und vermittelt noch schnell, warum Vielfalt bisweilen viel mit Einfalt zu tun haben kann:

Sie müssen ja nicht in Kreuzberg wohnen, wenn es Ihnen da nicht gefällt. Warum ertragen Sie es nicht, dass es innerhalb dieses riesigen Landes einen Bezirk von vielleicht 4 x 1,5 km gibt, in der manche Dinge ein ganz klein bisschen (mehr ist es ja wirklich nicht) anders gesehen werden? Ist das schon zu viel Vielfalt für Sie?

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Tagesspiegel vom 9.12.2012: „Scheiß Ausländer“: Türke fast zu Tode geprügelt

User pfauenauge7, Antifaschistenlehrling, freut sich am 10.12.2013 um 09:49 Uhr, dass endlich mal keine Türken-Gruppe einen Deutschen verprügelt hat, sondern eine Deutschen-Gruppe einen Türken.  Auch wenn der Türke, wie im umgekehrten Fall häufig vorgekommen, nicht tot ist und niemand aus der derzeitigen Informationslage schließen kann, ob hier ein Fall von Rassismus vorliegt, zeigt er, was er von seinen Meistern Andrea Dernbach und Frank Jansen sowie vom Statthalter des Führers aller Moslems, Kenan Kolat, gelernt hat. Weil die Pauschalisierung eine antifaschistische ist, schalten die Zensoren seinen Mist frei:

Faschismus allenthalben

Wann wird endlich mal zugegeben, dass in Deutschland – und nicht nur hier – Faschismus allgegenwärtig ist. Auch wenn einzelne Bundesländer besonders auffallen, und Sachsen-Anhalt bildet wohl die unrühmliche Spitze, scheinen Polizei und Strafverfolgungsbehörden, oft auch die Politik, ihr rechtes Auge gerne geschlossen zu halten. Erbärmlich

_______________________________________________________________________________________Tagesspiegel vom 6.12.2013: Lieber Zelt statt Bett

Tagesspiegel vom 6.12.2013: Lieber Zelt statt Bett

So liebt Atila Altun, der türkische Oberzensor im Tagesspiegel und Eigentum des GröFaZ und Führer aller Moslems aus aller Welt, seine Schäfchen (Hervorhebung DK).

User AlmKlausi am 06.12.2013 um 17:36 Uhr zum Hort der Kriminellen auf dem Oranienplatz:

Hier scheinen ja sehr viele ängstliche Menschen unterwegs zu sein, die sich davor fürchten, dass diese Campbewohner Ihnen irgendetwas wegnehmen könnten.

Das Gelaber vom Rechtstaaat und ‚Wo kommen wir denn da hin?‘ ist doch nur vorgeschoben.

Typischer Stammtisch, in Wirklichkeit interessiert sich doch keine Sau für den Park/dessen Zugang für die ‚legalen‘ Bürger oder das Schicksal der Einwanderer.
Einfach zugeben, dann lässt es sich auch offener Diskutieren. 🙂

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Tagesspiegel vom 29.11.2013: Haftbefehl wegen versuchten Mordes

Ein Messerstecher, so wird der Wurzeltäter politisch korrekt im Tagesspiegel genannt, in Wirklichkeit ein Mann aus dem Tschad, stach einen nieder. Weil der Täter kein Nazi ist, Nazi-Mörder werden im Tagesspiegel auch ohne Verurteilung Nazi-Mörder genannt,  ist er trotz des Loches im Rücken des Opfers ein mutmaßlicher Messerstecher. Im Tagesspiegel wird das Opfer, weil auch mit Wurzeln versehen, anderer Mann genannt, Der andere Mann, einer aus dem Senegal, wollte weder Whisky noch Zigaretten mit dem Tatverdächtigen teilen.

Der Verhaftung konnte sich der Mann, der den anderen Mann nur mutmaßlich hinterrücks niedergestochen hatte, entziehen. Seine „Supporter“ stellten sich der Polizei erfolgreich mit Nazi-Nazi-Rufen in den Weg.

Am 26. November 2013 ging der Tatverdächtige seiner Messer-Tätigkeit, die er als Fachkraft gut beherrscht,  in einem Flüchtlingswohnheim bei Strausberg nach. Weil keine „Supporter“ in der Nähe waren, die die Polizei mit Nazi-Nazi-Rufen behindern konnten, blieb es nicht beim Versuch den Mann mit Wurzeln zu verhaften. Er wurde verhaftet. Wir lernen nebenbei, wie wichtig die Aufhebung der Residenzpflicht nicht nur bei einer drohenden Verhaftung ist.

User graefekiez, ein wertvolles Mitglied der Forums-Antifa, macht am 29.11.2013 um 19:54 Uhr das Bemü- hen des Tagesspiegels um politische Korrektheit zunichte:

 Halali …

… es ist gut, daß es zu dieser Festnahme gekommen ist und vorerst keine weiten Menschen durch Messerattacken gefährdet werden könnten.

Wenn es jetzt den üblichen Kommentatorenverdächtigen gelänge, sich Zurückhaltung aufzuerlegen, wäre das ein Gewinn für unsere Kultur.

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Tagesspiegel vom 28.11.2013: Ausnahmsweise haben es die SPD-Mitglieder mal besser

Denn egal wie sie stimmen: Dass sie es dürfen, verleiht der Arbeiterpartei eine zeitgemäße Verantwortungsethik.

Werner van Bebber, einer der Buschkowsky-Jäger über die SPD.

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Tagesspiegel vom 25.11.2013: Deutsch-ägyptischer Autor offenbar in Kairo entführt

 „Er hat den Propheten beleidigt. Und wer den Propheten beleidigt, muss getötet werden, selbst wenn er bereut“,

zitiert der Tagesspiegel den Salafisten-Prediger Assem Abdel-Magedder, der den Schriftsteller Abdel-Hamad für vogelfrei erklärt hatte, nachdem der den Islam als verspäteten religiösen Faschismus bezeichnet hatte.

Wenn einer mit  demokratischer Gesinnung von wahren Gläubigen, also den Angehörigen der islamischen Variante des Faschismus, zum Abgefallenen vom wahren Glauben erklärt und zum Abschuss freigegeben wird, dann zeigt der linke deutsche Fan des islamischen Faschismus Empörung und Mitgefühl.

Das Mitgefühl eines linken deutschen Fans gilt den wahren Gläubigen und nicht dem für vogelfrei Erklärten und nun Entführten, die Empörung gilt denen, die die Gründe für die Entführung nennen.

User graefekiez, eine linke Forums-Knallcharge, bekannt in den Foren des Tagesspiegels als Verharmloser islamischer Gewalttäter in Deutschland, vereinnahmt  am 25.11.2013 um 19:45 Uhr zynisch den großartigen Publizisten Hamed Abdel Samad, um Kritiker des islamischen religiösen Faschismus zu schmähen:

Trittbrettfahrer eines möglicherweise …

 … bitteren Schicksals oder wie man an dem Verschwinden des großartigen Publizisten Hamed Abdel Samad zum politischen Geisterfahrer mutieren kann. Flugs missbrauchen Foristen wie @salve oder @oodonnay die Situation zum Kochen eigener politischer Süppchen. Liebe angesprochenen Mitforisten, es ist derzeit völlig nebensächlich was Sie z. B. von den deutschen Medien oder den islamischen Verbänden erwarten.

Von Dumpfbacken wie ihm, die in- und außerhalb der Redaktionsstuben in großer Zahl zu finden sind, werden wir in Bälde hören, Hamed Abdel-Samad ist an seiner Entführung selber Schuld. Die Süddeutsche Zeitung vom 25.11.2013, das dumpfe Bruderblatt von taz und Tagesspiegel, fängt damit schon mal an:

Seiner Ansicht nach hätten die Muslimbrüder den Zeitgeist nicht verstanden. Provokationen wie diese könnten zur Entführung des deutsch-ägyptischen Schriftsteller Hamed Abdel-Samad geführt haben. Noch wird er vermisst.

Klar, der zeitgenössische deutsche Antifaschist simuliert sich den Faschismus herbei, damit er gefahrlos dagegen ankämpfen kann. Schreibt einer über den realen islamischen, dann ist es eine Provokation.

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Tagesspiegel vom 24.11.2013: Frieden – in der Ferne so nah

Gern gesehene User sind im Tagesspiegel die Drei-Groschen-Jungs des Antifaschismus, die meisten von denen sind gleichzeitig glühende Verehrer des religiös-faschistischen Regimes im Iran. Es versteht sich von selbst, dass diese Figuren auch Judenhasser sind, zumindest wenn es um die lebenden in Israel geht. Die toten Juden aus den Jahren 1933-1945 dagegen vereinnahmen sie gern für ihren kruden Antifaschismus.

Das Abkommen zwischen dem „Westen“ und den Fanatikern im Iran hat alle Eigenschaften, die Israel zum Schaden gereichen könnten. Ein Fuzzy, der sich Barnes nennt, kann kaum noch an sich halten und quasselt zu Freude der Versifften in der Zensurabteilung des Tagesspiegels und zu seiner eigenen am 24.11.2013 um 22:20 Uhr so, dass jeder Antisemit frohlocken kann:

Liebes Israel

Könntest du mal bitte anfangen etwas weniger dicke Lippe zu riskieren?

Man hat den Iran jetzt genau in der Ecke, wo man ihn seit gut zehn Jahren haben wollte und du willst ihn dort jetzt wie eine Schabe zerquetschen?

Was du nicht willst, das man dir tu, das füge keinem anderen zu.

Also komm mal runter, trink nen Tee/ Kaffee/ Bier/ Schnaps und warte einfach ab wie sich das entwickelt.

Rumkrakehlen hat die letzten zehn Jahre ja auch nicht geholfen. Also wie wäre es mal, wenn man das Hirn benutzt?

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Tagesspiegel vom 21.11.2013: Die Rapper von Abschnitt 36

User Bricktop am 23.11.2013 um 16:21 Uhr

ich bin Weddinger und kann Euch sagen das,der Wedding ein sehr schöner Bezirk ist,mal abgesehen von Kriminalität;die war hier auch schon 1975,mich störts nicht,jeder muss seinen Lebensunterhalt verdienen;gibt es hier viele gute Spots.

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Halt die Fresse , fick die Presse , Kay du Bastard bist jetzt Vogelfrei
du wirst in Berlin in deinen Arsch gefickt wie Wowereit
Yeah , fick die Polizei , LKA , BKA
Meine Jungs verticken Elektronik so wie Media Markt
Jeden Tag im Fadenkreuz , ich zeig dir wie der Hase läuft
Arabisch-Deutsche Sippe und ich jage euch ihr Partyboys
Du versteckst dich , doch ich finde dich wie Google Maps
ich verkloppe blonde Opfer so wie Oli Pocher
Ich mach Schlagzeilen , fick deine Partei [ Yeah ]
und ich will das Serkan Törun jetzt ins Gras beisst
Yeah Yeah ,Was für Vollmacht , du Schwuchtel wirst gefoltert
Ich schieß auf Claudia Roth und sie kriegt Löcher wie ein Golfplatz

Bushido, Moslem-Künstler

Tagesspiegel vom 21.11.2013: Gericht lehnt Anklage gegen Bushido ab

Jost Müller-Neuhof, erfolgloser Buschkowsky-Jäger, hat Grund zur Freude:

Sein (Bushidos, DK)  Anwalt hat ihn mal wieder rausgehauen.

Sein Anwalt hat ihn rausgehauen

Einer anderer, dem das „r“ verloren gegangen ist, der User nakotiker, weiß am 22.11.2013 um 10:15 Uhr was uns Bushido, der Angehörige eines kriminellen Clans einer großen Familie, mit seinem „Werk“ sagen will:

Ingesamt sehe ich das gesamte Werk eigentlich eher als eine Art „Hilferuf“ aus dem Neuköllner Untergrund, wenn auch in einer milieutypischen Art und Weise. Und dann hat er insofern Recht: es muß etwas getan werden, und nach meiner Meinung erst an letzter Stelle mit einem Strafrichter!

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Tagesspiegel vom 19.11.2013: Viele Polizei-Bewerber sind dumm, lahm und faul

Nachdem dank der Politik die Einstellungsvoraussetzungen für den Polizeidienst immer weiter gesenkt wurden, um auch Bereicherer weitgehend unabhängig von Sprachfähigkeiten und anderen Kenntnissen die Gelegenheit zu geben, nicht nur in zivil die Straßen zu bereichern, ist das Ergebnis da:

Viele Polizei-Bewerber sind dumm, lahm und faul.

Die in den Foren des Tagesspiegels gern gesehene Antifa meldet sich zu Wort. Einer, sein Nick ist headhunter, gibt am 19.11.2013 um 10:52 Uhr zum Besten, was er durch fleißige Lektüre des Tagesspiegels gelernt hat:

Unnötige Todesschüsse, Repressionen, Rassismus usw., sowas braucht der Bürger nicht. In jedem anderen Beruf wäre die Entlassung vorprogrammiert.

User The_Robin_Hood_Principle tut am 19.11.2013 um 10:20 Uhr kund, dass er der Polizei nicht zu nahe treten wolle. Als Antifaschist, der er ein tapferer ist, sein Nick deutet daraufhin, weiß er aber auch:

Vor allem in der Wahrnehmung meiner demokratischen Rechte fühle ich mich von der Polizei nicht geschützt, sondern oft bedroht, gerade wenn es um Kundgebungen für soziale Gerechtigkeit oder gegen Rassismus geht.

Eine Polizeistreife löst in mir als friedlichem Bürger/friedlicher Bürgerin Beklemmungen aus, ich empfinde Unbehagen, weil darin potentiell begriffsstutzige, machthungrige Menschen sitzen, denen man möglichst unterwürfig begegen sollte, um sie bei Laune zu halten; dann hat man auch eine echte Chance, dass zugehört wird.

Wes Geistes Kind der tapfere Anti ist, zeigte er schon am 20.6.2012 im Tagesspiegel, als er sich zur Attacke auf Polizisten während einer „spontanen“ Demonstration auf dem Flughafen Tegel äußerte. Dort sollte eine rechtmäßige Abschiebung verhindert werden.

Friedlicher und aktiver Widerstand ist notwendig!

Ich finde den Beitrag von ’southcross‘ so immens wichtig, dass ich ihn hier noch einmal zitiere

Dann zitiert er den wirren Kostümjuristen und fügt hinzu, weil die Bundesrepublik ein faschistischer Staat ist oder sich dahin entwickelt – seiner Meinung nach:

 Von Kindern und Kindeskindern werden wir uns in einigen Jahren schon unbequeme Fragen gefallen lassen müssen, denn: Was ‚gut‘ ist, geht nicht immer konform mit dem Willen der jeweiligen Staatsgewalt, kann sich aber im Laufe der Geschichte vor dem Hintergrund des Kant’schen Imperativs dauerhaft behaupten – z.B. ‚Staatsverräter“ wie die Geschwister Scholl…

Weil er dereinst nicht wie die Geschwister Scholl vor den Gerichten des faschistischen Staates stehen will, kämpft er als tapferer Antifaschist todesmutig an allen Fronten. Die Front verläuft auch an den Schulen. Über einen später rehabilitierten Lehrer, dem vorgeworfen wurde, er habe eine  dunkelhäutige Schülerin rassistisch beleidigt, schreibt er im Tagesspiegel vom 7.9.2012:


auffällig rassistisch und faschistoid

Ich fordere, dass hier ein Exempel statuiert wird und dieser Mann aller Rechte und Bezüge seines Status enthoben wird, da er gegen die Menschenwürde und somit das Grundrecht  dieses Landes verstoßen hat; so kann er auch kein „Staatsdiener“ sein

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Tagesspiegel vom 14.11.2013: SEK stürmt besetzte Schule in Kreuzberg

In einer besetzten Schule, in links-grün versifften Kreisen Flüchtlingsheim genannt, kommt es zu einer Messerstecherei. Im Tagesspiegel heißt es in erstaunlicher Offenheit:

ein Mann wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art.

User schoeneberger, ein bekannter Hardcore-Anti-Faschist-Rassist aus den Foren des Tagesspiegels nennt am 14.11.2013 um 14:45 Uhr die Gründe für die Gewalt. Die Nazis sind schuld. Nicht irgendwelche, sondern die verbeamteten Nazischläger von der Polizei:

Das Problem sind doch die Nazischläger und nicht die Tatsahce, dass hier jemand Asyl sucht oder nicht?
Deutschland könnte es ja auch einfach sein lassen und keine verbeamteten Nazischläger mehr bei der Polizei einstellen. Wäre vielleicht eine Überlegung wert, wie wir mit dem Problem weiterkommen.
.

Polizei-Nazischläger.
Der Artikel erscheint um 11:29 Uhr, vorsichtshalber werden vom Tagesspiegel bis 18:30 Uhr nur 27 Kommentare zugelassen. Mehr als drei Stunden später hat beim Tagesspiegel noch niemand bemerkt, was der Hardcore-Anti-Faschist-Rassist um 14:45 Uhr geschrieben hat.

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Tagesspiegel vom 11.11.2013: „Rassismus ist keine Meinung“

Frankreichs Justizministerin Christiane Taubira kämpfte hart für die Homoehe – und muss sich nun im Land tumben Rassismus gefallen lassen. Rechte Politiker hetzen, auf Veranstaltungen wird sie mit Bananen beworfen. Den Schutz vor Anfeindungen muss sie selbst organisieren.

Ein Dialog, in dem auf linker Seite das Gute, Wahre und Schöne, auf rechter Seite, weil rechts, nur das Wahre vertreten wird:

Von einer Kandidatin der rechtsextremen Nationalen Front (FN) zur Kommunalwahl 2014 wurde sie kürzlich mit einem Affen verglichen, den sie „lieber auf einem Baum als in der Regierung“ sähe.

Kandidatin der französischen Nationalen Front (FN) über Christiane Taubira, französische Justizministerin

…, das Gedankengut der Nationalen Front bestehe darin, „Schwarze auf die Bäume, Araber ins Meer, Homos in die Seine und Juden in den Ofen.

Christiane Taubira, französische Justizministerin, hat das mit dem Meer, den Arabern und den Juden nicht ganz mitbekommen.

Im französischen Parlament scheint es wie in den Foren des Tagesspiegels zuzugehen. Wenn ein User diffamierungsfrei von Sozialromantik spricht, um die Politik der Justizministerin zur Ehe von Homosexuellen zu beschreiben, dann schließt sich User p.petersen zum Karneval um 14:49 Uhr dem Tagesspiegel an und erwidert:

Verstehe.

Wenn Ihnen eine demokratisch legitimierte Entscheidung nicht passt, ist das nicht etwa Anlass für Überzeugungsarbeit und das Bemühen um politische Mehrheiten, sondern hinreichende Begründung für menschenverachtenden Rassismus.

Sind wir schon wieder so weit?!

Wir sind gespannt auf den Zeitpunkt, an dem der Bundetag das Niveau des französischen Parlaments und des Tagesspiegels erreicht hat.

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Tagesspiegel vom 10.11.2013: Senatorin Dilek Kolat rügt Zensur von Nacktbildern

Dilek Kolat, Ehefrau von Kenan Kolat, dem Forderungstürken, rügt die Zensur. Da sie nicht dumm ist, weiß sie, dass die Aktion der VHS Marzahn-Hellersdorf zum gegenwärtigen Zeitpunkt verfrüht und damit kontra- produktiv ist. Türkische Verhältnisse wird es mit ihr nur zum richtigen Zeitpunkt geben. Die gescheiterte Aktion einer Untergliederung des Lobbyvereins ihres Mannes, Thilo Sarrazin mithilfe der UNO des Rassismus zu überführen, war ihr vermutlich eine Warnung.

Im Forum des Tagesspiegels sind nicht alle User so klug wie die Frau Senatorin. Einer davon, er schreibt unter dem Nick wilhelm, zeigt es in aller Deutlichkeit. User wilhelm ist ein Amalgan vom Blogwart und dem Kostümjuristen, beide vermissen wir in letzter Zeit ein wenig, und weist die Eigenschaften der beiden in veränderter Form auf. Wirrniss und Überheblichkeit sind ihm eigen wie den beiden, den Schleim des Blogwarts ersetzt er durch Fanatismus.

Weil ein stellvertretender VHS-Leiter aus Rücksicht vor vermeintlichen Gefühlen von Moslems in Öl gemalte Akte von Frauen abhängen ließ, enttarnte er einen Tag vor Karneval am 10.11.2013 um 23:46 Uhr unter Einsatz seines scharfsinnigen Intellekts eine bis dahin unerkannte Verbindung zwischen der Zensur von Aktbildern in Marzahn-Hellersdorf  und „absaufenden“ Afrikanern, sowie in sklavereiähnlichen Verhältnissen arbeitenden Kindern:

Von unserer Kultur. Und was ihr schadet

Dass wir Afrikaner absaufen lassen weil Hilfe unseren Wohlstand gefährdete, dass wir Kinder und Erwachsene unter sklavereiähnlichen Verhältnissen arbeiten lassen, damit unser digitales Spielzeug und unsere T-Shirts schön billig bleiben usw. usf. – das alles tut unserer Kultur und unseren Werten keinen Abbruch; das Abhängen von Akten in einer Volkhochschule aus Rücksichtsnahme aber schon.

Kultur? Ha!!

Sollten der Blogwart und sein Kostümjurist endgültig abtauchen und uns nicht mehr mit ihren Kommentaren erfreuen, dann wird User wilhelm ihr würdiger Nachfolger. Versprochen!

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Tagesspiegel vom 5.11.2013: Das Schurkenstück des Ulrich H.

Weil der Chefredakteur des Tagesspiegels kein Dummer ist, verpackt er seine Pöbeleien in Formulierungen, die den Eindruck erzeugen sollen, es sind nicht die seinen. Darauf fällt zwar keiner ´rein, dafür verrichten die Forumstrolle aber die grobe Arbeit und verzichten auf gedrechselte Formulierungen. Die Rechnung des Tagesspiegels geht auf, im Forum geht es munter zu, die Zahl der Klicks auf die Werbung wird vermutlich gestiegen sein und der User Cantus ist am am 09.11.2013 um 06:20 Uhr nachvollziehbar empört, steigt hinab auf das Niveau des Tagesspiegels und seiner Trolle und pöbelt leider auch (Hervorhebung DK):

Unverschämtheit

Was sie da von sich geben Hr. Maroldt ist unterste Schublade.Ja Hoeneß hat Steuern hinterzogen, ja Hoeneß hat sich immer als Moralapostel hingestellt, aber ihn jetzt mit Dreck zu vergleichen, sie müssen einen an der Waffel haben. Sie sind selber Dreck wenn sie über jemanden, der einen der besten Vereine, SCHULDENFREIEN Verein wohlgemerkt, seid über 30 Jahren führt und mitaufgebaut hat. Über das was Hr. Hoeneß schon alles an guten, sprich Spenden für andere Vereine und und und alles getan hat darüber spricht keiner. Und ja als Bayernfan find ich es gut das er weiterhin im Amt bleibt.Und warum sollte es den Teilhabern Schaden zufügen? Wissen sie was der größte Dreck sind sie!!!

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Tagesspiegel vom 1.11.2013: Glückwunsch, Bernd!

Seit den 80ern arbeitet er für den Tagesspiegel – naja, dann kann er diesen Text hier doch auch noch schreiben: Bernd Matthies gratuliert sich einfach selbst zum Dienstjubiläum.

Seit 30 Jahren ist der Bernd Matthies beim Tagesspiegel. Er ist einer, der exemplarisch zeigt, was aus Journalismus werden kann. Er erfreut die Leser mit Berichten über Feinschmeckerlokale, Pandabären und Kussrekorde. Das wäre kein Grund, ihn hier unter „Dem Positiven dienen“ zu würdigen. Verdient hat er sich das mit Artikeln über die sinnlose Gewalt aus dem Nichts oder aus heiterem Himmel. Zu diesen poetischen Formulierungen greift er, wenn wieder mal eine Türkenbande jemanden totgetreten hat. Weil der Tages- spiegel meistens nur so oder gar nicht über die Taten von Bereicherern berichtet, beschuldigt er gleich auch noch die Polizei, keine Informationen zu geben. Per Leserbrief im Tagesspiegel musste der Pressesprecher der Polizei eine Klarstellung vornehmen.

Ach wäre er doch beim Essen+Trinken geblieben, schrieben wir damals. Heute sagen wir, zum Glück ist er nicht dabei geblieben. Wäre er, könnten wir diesen Text nicht schreiben. Das wäre doch schade.

Also:

Herzlichen Glückwunsch, Bernd Matthies, zu 30 Jahren Tagesspiegel und Ihrer beeindruckenden journalistischen Entwicklung.

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Tagesspiegel vom 30.10.2013: Videos bringen keine Klarheit in Tanklaster-Angriff

Nationale Sozialisten und ihr Spiegelbild die sozialen Sozialisten sind unter dem Dach ihrer Feindbilder schon vereint. Beide hassen sie die Demokratie, den Kapitalismus sowie die USA und Israel. Beim Antisemitismus gesellen sich auch die Grünen hinzu. Nicht nur dort, dort aber besonders engagiert. Die Forderung “Kauft nicht bei Juden”, haben grüne Spitzen ohne Protest ihrer Basis in “Kennzeichnet Waren aus Israel” verändert. Kauft nichts aus China, weil China Tibet besetzt hat, fordern sie nicht. Zum Israelboykott hat die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN  extra eine kleine Anfrage an die Bundesregierung gestellt. Es ist eben Antisemitismus in der Verkleidung von Antizionismus und sogenannter Israelkritik. Wenn diese Gruppierungen auch in Teilen nicht übereinstimmen, hat man den Eindruck, in Fragen Demokratie, Kapitalismus, USA und Israel marschieren sie bisweilen getrennt um dann gemeinsam zu schlagen.

Diese Bagage hat eine Heimstatt beim Tagesspiegel gefunden. Dort versammeln sich welche aus den Redaktionsstuben und den Foren. In den Foren weiß man bisweilen nicht, ob da einer aus der NPD oder irgendeiner linken Gruppierung schreibt, beider Diktion weist zu viele Übereinstimmungen auf, die eine Verortung schwer machen.

Ein Beispiel ist der User ack, der am 31.10.2013 um 6:05 Uhr zum Angriff auf zwei Tanklaster in Afghanistan im Jahr 2009 auf Befehl des Bundeswehroffiziers Klein das hier von sich gibt:

Herr Klein

wollte ballern und töten. So einfach ist das – selbst die US-Kampfflieger hatten Bedenken, Herr Klein nicht, es war ihm egal, ob dort Zivilisten sind (übrigens nicht nur 91 – das ist die kleingerechnete Zahl der Bundeswehr, sondern mind. 137) und er hat gelogen wenn er behauptet, dass eine unmittelbare Gefahr bestand. Dafür wurde er erstmal zum General befördert, in guter deutscher Tradition. Die rechtliche Klärung ist für die Bundewehr wichtig damit sie auch weiterhin, hinter NATO und Paragraphen versteckt, auf aller Welt die Handelsinteressen der deutschen Industrie rücksichtslos durchsetzen kann.

Es gab kürzlich eine Diskussion darüber was ein Menschenleben Wert ist. 70.000 EUR für ein deutsches war da als zu wenig kritisiert worden. 3.800 EUR für ein afghanisches finden Herr Klein & Bund grosszügig. Die hier vorgeführte Moral ist in jeder Hinsicht widerlich.

Ist User ack ein Rechtsradikaler? Rechtsradikale haben üblicherweise nichts gegen die Bundeswehr aber gegen den Islam. Gegen den Islam? NPD-Mann Holger Apfel zum Beispiel (FAZ vom 5.12.2012) würde

niemals diese respekt- und niveaulosen Mohammed-Karrikaturen zeigen“ – „aus Respekt vor dem Islam“.

Wir wissen es nicht und können die Frage darum auch nicht beantworten. Sowohl Rechte als auch Links-Grüne zeigen immer wieder auf vielfältige Weise ihre Sympathien mit den diversen faschistischen Varianten des Islams, wenn es nur gegen den Westen geht. Saudi-Arabien mögen sie nicht, die sind Verbündete des Westen. Den Iran mögen sie, denn der ist mit seinem Wurmfortsatz, der terroristischen Hamas, gegen den Westen und, das ist für einen gestandenen Antisemiten ganz wesentlich, gegen Israel.

Die vermuteten psychischen Voraussetzungen, die ein Rechtsextremist für seine Tiraden genauso braucht wie seine Brüder auf der links-grünen Seite, fasst User astrajan2403 am 31.10.2013 um 08:27 Uhr so zusammen:

Sie waren offensichtlich Augenzeuge?

Auf die schwülstigen und hasstriefenden Worte von ack fällt mir nicht mehr viel ein. Wie muss ein Mensch ckarakterlich und psychisch gepolt sein, um solchen polemischen Unsinn von sich zu geben? War ack Augen- und Ohrenzeuge und gleichzeitig in der Kommandozentrale des Oberst Klein? Oder gehört er zu der nicht gerade kleinen Klientel unserer bundesrepublikanischen Bürger, die sich grundsätzlich aus allem (auch der Bundeswehr in Auslandseinsätzen) raushält, um hier umso ungenierter pöbeln zu können? Oder benutzt er nur seine undifferenzierte Einbildung und etwas aufgeschnapptes „Hörensagen“ als Basis für seine „Dreckschleuder“.

Der Tagesspiegel macht sich mit User ack gemein und veröffentlicht seine Hetze. Weil gelegentlich ein Moderator eingreift und solche Hetzkommentare später, bisweilen auch sehr viel später, löscht, zeigen wir hier den Screenshot des Kommentars von User ack:

Bundeswehr Tanklaster Afghanistan

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Tagesspiegel vom 28.10.2013: Demonstration für „Zwarte Piet“

Wenn ein notorischer Antisemit zartfühlend und tolerant wird, dann geht es stets gegen den verderbten Westen. Und da, weil das dort mit der Nazikeule am besten funktioniert, gegen die Bundesrepublik Deutschland. Bisweilen geht es auch gegen die Niederlande als Teil des Westens. Weil die ihre Version des Knecht Ruprecht schwarz anmalen, meint User paule am 30.10.2013 um 5:04 Uhr zartfühlend:

Traditionen sind enorm wichtig, aber wer will schon an Traditionen festhalten die andere emotional verletzen koennten?

Und darüber ist er zwei Minuten später sogar geschockt und antwortet seinem Kumpel im Geiste, dem Kostümjuristen:

Du hast volkommen

recht. Es schockiert mich wie teilnamslos bis kaltherzig viele der anderen Teilnehmer auf offenen Rassismus reagieren.

Wenn er nicht gerade gegen den Rassismus ist, den halluzinierten westlichen versteht sich, dann ist er auch gegen den Antisemitismus. Den gibt es natürlich nicht bei Moslems. Da differenziert er genau und sagt am 29.10.2013 um 15:43 Uhr:

Haben Sie mal erlebt was passiert wenn ein Vertreter der einer moslemischen Gemeinde seine Meinung kundtut?

Was hier als „Antisemitismus“ verkauft wird sollte man tatsaechlich viel eher Fremdenfeindlichkeit nennen.

Einer, der als notorischer Antisemit die Terroristen der Hamas und die Regierung in Israel am 21.11.2012 um 13:07 Uhr

fanatisierte Mörder auf beiden Seiten

nennt, und die Juden in Israel des Vergiftens von Brunnen beschuldigt, das ist eine der „schönsten“ antisemitischen Stereotype, ist selbstverständlich gern gesehener Fachmann für Antirassismus, wie er im Tagesspiegel verstanden wird.

Der Kommentar des Antisemiten mit der Brunnenvergiftung  wurde erst später gelöscht, weil den Zensoren unter Atila Altun, dem türkischen Oberzensor des Tagesspiegels, daran zunächst nichts aufgefallen war. Warum auch?

Die Kommentare anderer User zeigen noch die antisemitischen Spuren, die User paule hinterlassen hat:

User teerpaul am 30.01.2012 um 17:50 Uhr, Antwort auf rogue vom 30.01.2012 17:25 Uhr

rogue, Sie haben was verwechselt.

Schauen Sie sich die entsprechenden Beiträge bitte noch einmal an.
Nicht ich @teerpaul habe das mit dem Brunnen vergiften behauptet, sondern @paule. Ich habe ihn zitiert und ihm widersprochen.

Heutzutage sind die Zensoren schlauer, sie löschen nicht nur den in­kri­mi­nierten Kommentar, sondern auch alle anderen, die auf ihn verweisen könnten.

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Tagesspiegel vom 28.10.2013: Demonstration für „Zwarte Piet“

Die niederländische Version des deutschen Knecht Ruprecht wird schwarz angemalt und Leute, die nichts zu tun haben, wittern Rassismus. User salve stellt am 29.10.2013 um 11:21 Uhr fest:

Konsequenterweise

müsste dann auch jedes Bild der Anbetung der Mutter Gottes durch die Drei Heiligen Könige verpönt werden. Unter ihnen ist auch einer, für dessen Hautfarbe ein romanisches Wort zu verwenden nicht zulässig ist.

Die sogenannten „UN-Experten“ kommen natürlich nicht auf die Idee, mal zu hinterfragen, ob nicht die Christianisierung und die Islamisierung Afrikas in jedem einzelnen Missionierten schwerere Verwerfungen hinterlassen haben als die Anschauung eines Spektakels, bei der Sinterklaas durch einen bemalten Toleranzbotschafter begleitet wird.

Es ist schon erstaunlich, zu welchen Wirklichkeitseskapaden sogar UN-Personal fähig ist, wenn der Tag lang ist – und das Bedürfnis groß, der Welt ein totalitäres Denken über zu stülpen.

Ihm antwortet einer, von dem angenommen wird, dass sich hinter dem Nick Mr.Bungle der Quotentürke Atila Altun versteckt. Altun arbeitet als Zensor für die Foren des Tagesspiegels und vermittelt, was türkische Pressefreiheit bedeutet.
Einerlei, ein Zensor zensiert und muss den Text nicht verstehen, den er zensiert. Auch gegen teilweise Witzfiguren scheint Mr.Bungle/Altun etwas zu haben, das geht aus seiner merkwürdigen Antwort um 11:33 Uhr hervor:

@salve

Ich hoffe, Sie sehen selbst, dass das Argument ein bisschen arg dürftig ist, oder? Die drei heiligen Könige, wie sie im Matthäus-Evangelium erscheinen, sind sogar namentlich bekannt – Balthasar, Melchior, Kaspar. Sie werden auch nicht auf ihre Hautfarbe heruntergebrochen mit „die zwei und der Negerkönig“ angesprochen, sondern werden alle gleich positiv dargestellt, im Gegensatz zur teilweisen Witzfigur Zwarte Piet. Ihr Beispiel also zeugt von wenig Kenntnis. Eher von Nebelkerze

Namentlich bekannt?
Nicht auf die Hautfarbe heruntergebrochen?
Positiv dargestellt?

Wir ahnen nicht, was Mr.Bungle meint. Dabei ging es doch um die Wiedereinführung der Sklaverei in den Niederlanden:

„Die Arbeitsgruppe kann nicht begreifen, warum Niederländer nicht einsehen, dass dies eine Rückkehr in die Sklaverei ist und dass dies im 21. Jahrhundert gestoppt werden muss.“

Na schön, wir wollen mit MrBungle nicht zu hart ins Gericht gehen. Er kann wie auch die restlichen Trolle des Tagesspiegels nicht anders.

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Tagesspiegel vom 18.10.2013: Berliner Polizei lässt Flüchtlinge protestieren

User hannibal ist am 18.10.2013 um 19:18 Uhr im Zusammenhang mit dem illegalen „Protestcamp“ auf dem Oranienplatz dieser Meinung:

Und für diese Menschen gibt es innerhalb unserer Gesetze klare Vorgaben, an die sich alle zu halten haben. Alternativ ändert man diese Regeln und Gesetze.

Ein Drei-Groschen-Junge des Antifaschismus, der ungehindert von den Repressionsorganen des faschistischen Staates Deutschland seinen Müll in das Forum des Tagesspiegels verklappen kann, stellt in einer Antwort an hannibal fest, dass die nationalen Sozialisten der Jahre 1933-1945, die Sozialisten der DDR und die Bundesrepublik Deutschland dasselbe sind, wenn letztere rechtsstaatlich rechtsstaatliche Gesetze durchsetzen würde:

User jonnyrotten am 19.10.2013 um 09:22 Uhr, Antwort auf hannibal vom 18.10.2013 19:18 Uhr

Gesetzestreu

Genau, das galt im 3. Reich genauso wie in der DDR.
Recht heißt noch lange nicht Gerechtigkeit und von Menschlichkeit mal ganz abgesehen.

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Tagesspiegel vom 18.10.2013: Rechte machen Stimmung gegen Flüchtlingsheim

User stefano1, der Kritik an einem Türken mit Denkfabrik hässlichen Eiter, (der) aus den Löchern des deutschen Mittelstands fließt, nennt (Tagesspiegel am 12.12.2013 um 14:41 Uhr) , weiß natürlich auch, das hat er schließlich im Tagesspiegel gelesen, dass die Verantwortlichen, also die rassistischen Behörden und die latent rassistische Polizei, den faschistischen Staat wollen. Er weiß, dass auch die Nazis einen Rückhalt in den Verwaltungen hatten. Für ihn ist darum das was heute passiert kein Zufall. Den Zensoren des Tagesspiegels gefällt die Hetze, sie machen sich gemein und schalten den Kommentar frei:

User stefano1 am 18.10.2013 um 15:03 Uhr, Antwort auf kwaelgeist vom 18.10.2013 13:44 Uhr

Zufall?

Vielleicht haben das einige Verantwortlich genau im Hinterkopf, wenn sie die Leute massenhaft in schwierige Gegenden kutschieren lassen – damit dort Ärger dagegen entsteht. Wir wissen, welchen Rückhalt z.B. die Nazis seinerzeit gerade in den Verwaltungen hatten. Zufall?Ich persönlich kenne eine Mitarbeiterin eines Amtes in Westdeutschland, die – außerhalb ihrer Arbeit – in klaren Worten von der rassistischen Einstellung der meisten ihrer Kollegen spricht.
.

stefano1-faschistischer Staat.

Und der Kostümjurist findet das am 18.10.2013 um 15:20 Uhr genauso richtig wie User stefano1 und die Zensoren:

@Stefano1 hat da schon ganz Recht.

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Tagesspiegel vom 16.10.2013: Völker der Welt, schaut auf diesen Platz!

User lukangamukara am 16.10.2013 um 18:02 Uhr zum Erpressungsversuch durch Hungerstreik und Verweigerung von Flüssigkeitsaufnahme Asyl ohne Prüfung zu erzwingen:

sicherlich ist es kein netter anblick menschen vor dem brandenburger tor hungern zu sehen.

Und

es stört halt enorm wenn leute vor der eigenen haustüre verhungern.

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Tagesspiegel vom 10.10.2013: In Berlin zeigt der Wohlstand seine hässliche Fratze

Der Tagesspiegel, der preisgünstige Volontäre Artikel zum Schnäppchenpreis schreiben lässt (Auch Berlin geht es gut, weil es anderen so unendlich viel schlechter geht), zieht Kommentatoren an, die kostenfrei den billigen Widerstand gegen Faschismus und Rassismus simulieren. Einer davon stellt fest, er lebe in einer faschistoiden Gesellschaft, gemeint ist die deutsche, die bei der letzten Bundestagswahl in Wirklichkeit … braun gewählt habe. Das zu ändern, so spricht er düster, dafür reiche ein bisschen Aufklärung nicht aus.

Der Tagesspiegel macht sich gemein mit dieser pauschalisierenden Hetze, übernimmt dafür die Verantwortung und schaltet die Kommentare frei:

User aufwachen2 am10.10.2013 um 18:53 Uhr

Die Wahrheit, – bei der letzten Bundestagswahl haben viele Wähler „braun“ gewählt!

Und um 18:54 Uhr

Dem Leser, aber auch insbesondere der TS-Redaktion, sollte auffallen wer hier was hervorbringt. Wir leben in einer handfesten faschistoiden Gesellschaft und dürfen uns nicht einbilden, hier würde nur zufällig etwas geäußert, dem man mit ein bisschen Aufklärung begegnen könne.

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Tagesspiegel vom 10.10.2013: Internetportal muss für beleidigende Leserkommentare haften

User Kluger_Atheist meint am 11.10.2013 um 10:47 Uhr dazu:

Das Urteil dürfte für den Tagesspiegel

eher kein Problem darstellen.

Und warum meint er das? Vermutlich weil der diesen Kommentar

So einfach ist das also: Man lässt einen türkischen/türkischstämmigen Autor einen Artikel schreiben, und schon fließt der hässliche Eiter aus den Löchern des deutschen Mittelstands.

Eiter

und viele andere Kommentare im Tagesspiegel nicht kennt, z.B. die zu Sarrazin (liegen länger zurück) oder die zu Buschkowsky (sind noch ziemlich jung). Nicht zu vergessen sind die vom Blogwart und seinem Kostümjuristen und von denen, die so engagiert dem Positiven dienen.

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Tagesspiegel vom 10.10.2013: Wieder Hungerstreik am Pariser Platz

Weil der Tagesspiegel das Blatt für „Anti“-Faschisten ist, erreichen uns immer mehr Zuschriften über Zensur. Betroffen sind diejenigen, die sich gegen die Hetze derjenigen wehren, die andere Meinungen „rechten Hetzpostillen“ zuordnen. Klar, dass das hier an allen Forumsregeln vorbei freigeschaltet wird (Hervorhebung DK). Schließlich ist das einer, der sich mit Leuten solidarisiert, die Brandsätze auf Polizisten werfen (Siehe weiter unten):

User Dr.Jekyll am 10.10.2013 um 08:52 Uhr

Lampedusa ist auch hier

ich habe mir jetzt mal die Kommentare durchgelesen,und musste mich doch dann erstmal vergewissern das ich die richtige Zeitung lese,und nicht eine rechte Hetzpostille.Bis jetzt, auf einen (danke schoeneberger)wird in altbekannter Manier mal wieder auf die getreten,die eh nichts haben.Kein Wort des Bedauerns,kein Mitgefühl,ihr kotzt mich an mit eurer Gleichgültigkeit und eurem Egoismus.Angesichts der Bilder von Lampedusa fällt mir da nicht mehr zu ein ausser:SCHÄMT EUCH

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Tagesspiegel vom 5.10.2013: Es sind Europas Tote

So lieben der Tagesspiegel und seine Chefagitatorin Dernbach ihre versifften Leser. Leser, die die toten Juden vor halluzinierten Nazis mit der Tastatur ihres PC verteidigen und die lebenden den neuen Nazis im Nahen Osten zum Fraße vorwerfen, Leser, die sich in virtuellen Zellen mit virtuellen Geißeln geißeln, um sich von der Schuld ihrer Urgroßväter zu befreien, die sie niemals loswerden wollen. Denn ohne diese Schuld könnten sie nie so moralinsauer erhaben wie gespreizte Pfauen durch´s Internet stolzieren.

User narrow am 6.10.2013 um22:09 Uhr zu den Ertrunkenen in Lampedusa:

Und nach Ihren Worten greife ich mal das auf, was ich bei anderer Gelegenheit schrieb, wohl auf diese Situation übertragbar ist: die Amis haben damals die Dachauer Bevölkerung an den Leichenbergern vor ihrer Haustür vorbei gehen lassen; etlichen hier möchte ich das vor Lampedusa nicht wünschen

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Tagesspiegel vom 6.10.2013: WM in Katar Ist das Sklaverei?

Im Scheichtum Katar, einer Brutstätte des friedlichen und barmherzigen Islams, starben auf den Baustellen für die Fußballweltmeisterschaft bisher 44 nepalesische „Gast“-Arbeiter. Ist das Sklaverei, fragt der Tagesspiegel erstaunt. Nein, natürlich nicht, antworten im Forum User darauf, genauso wenig, wie die Frauenunterdrückung und die Steinigung nach Schariaregeln etwas Besonderes ist. Bei „uns“ ist das nicht anders, in Katar wurde nur etwas auf die Spitze getrieben. Das meint jedenfalls diese Blüte abendländischer Intelligenz:

User Tobi_A am 06.10.2013 um 23:34 Uhr

Und die Bestrebungen,…

Arbeitnehmerrechte außer Kraft zu setzen laufen überall, auch in Europa. In Saudi-Arabien oder Katar ist es lediglich auf die Spitze getrieben worden.

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Tagesspiegel vom 24.9.2013: 1300 Lehrer fordern „Gerechtigkeit im Lehrerzimmer“

Dank an Christine Bauer für den Hinweis.

Verbitterter dali

© werbeantrieb – Fotolia.com

Nun wissen wir´s. Der Profipöbler ist einer, weil ihm die „Hannah Granata“, so nennt er höflich die ehemalige Berliner Schulsenatorin und CDU-Politikerin Hanna-Renate Laurien, sage und schreibe eine halbe Million geklaut habe. Eine halbe Million was? Hirnzellen? Kann eigentlich nicht sein, dann dürfte der Profipöbler nicht so dämlich sein wie er es ist. Die Zahl ist einfach zu niedrig.

Laurien wurde von versifften Linken gefürchtet, weil sie Studienab- schlüsse und Verbeamtung mit Leistung verknüpfte. Das ist nichts Gutes für einen Versifften wie den Profipöbler.

Na egal, die Uni-Karriere hat sie ihm versaut und seine Alte nicht verbeamtet. Laurien war bekannt für den Ausspruch „die Starken fordern, die Schwachen fördern“. Beim Profipöbler hat all die FÖrderung nichts genutzt, so muss er sich auf´s Pöbeln in den Foren des Tagesspiegels beschränken. Dazu reicht´s.

Profipöbler dali am 24.09.2013 um 21:16 Uhr, Antwort auf Lutzer vom 24.09.2013 14:32 Uhr

KEINE Sachlichkeit, @lutzer

Hannah Granata hat mit der Entscheidung, miin üble wib nicht zu verbeamten, nicht nur MEINE Uni-Karriere zerstört,
sondern mir in den letzten 30 Jahren rund ’ne halbe Mio. geklaut,
da ist dann Schluss mit „sachlich“,
es sei denn, z.B. lutzer würde mir die entgangegene Kohle ersetzen…

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Tagesspiegel vom 4.10.2013: Verloren in Kreuzberg

Das Desaster, was Linksradikale, die sich „Supporter“ nennen, angerichtet haben, wird nun deutlich. Die Zustände im sogenannten „Flüchtlingscamp“ auf dem Oranienplatz verschärfen sich, der Winter steht zudem auch noch vor der Tür.

Einer aus der Anti-Fa verliert die Contenance, offenbart sein Rechtsverständnis und beschimpft mit Einwilligung der Zensurbehörde auf Art des Blogwarts mogberlin andere User:

User schoeneberger am 04.10.2013 12:32 Uhr

Nein. Und geräumt wird dort auch erst Recht nicht auf Druck irgendeines rechten Onlinekommentaremobs, sondern in einigermaßen freier Entscheidung der Aktivistinnen vor Ort.
.

Onlinekommentaremob

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Bis zum 5.10.2013 um 15:00 Uhr werden 128 Kommentare veröffentlicht, 7 davon werden später wieder entfernt. Kehrt die Zensur zur Moderation zurück?

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Tagesspiegel vom 4.10.2013: War die Assistentin von Gysi DDR-Spionin?

Für ein rotes Würstchen sind Diktaturen keine, wenn sie gegen den Westen gerichtet sind. Darum sind islamische Diktaturen für so einen auch friedlich und barmherzig. Die Gesellschaftsform der DDR ist für so einen natürlich auch das Ziel, welches er und das internationale Proletariat stets im Auge haben. Die Bundesrepublik Deutschland dagegen ist wegen ihrer Polizei und Behörden rassistisch und mindestens faschistoid.

Seine Frage, die er am 4.10.2013 um 11:52 Uhr zur Geschäftsführerin der Partei Die Linke stellt, ist daher nur konsequent. Weil der vorgeworfen wird, sie habe als Top-Spionin für den DDR-Geheimdienst gearbeitet, fragt User Rotwurst dreist:

Tolle Enthüllung

Hat die Betroffene von der HVA Personen geschädigt. Und wenn ja, wen. Und wie sieht es denn mit „Verfassungsschutz-“ und BND-Agenten in den Reihen anderer Parteien aus? Gibt es da auch Enthüllungen, die es Wert sind, von der WELT enthüllt zu werden, oder sind die Akten weiterhin geheim?

Die Frage nach den Geschädigten ist folgerichtig. Denn die DDR hat niemanden geschädigt, nur Schädlinge vom sozialistischen Volkskörper entfernt. Das kann ja aus Sicht eines roten Würstchens nur Anlass für sozialistische Begeisterung sein.

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Tagesspiegel vom 15.5.2013: Migrationsrat kritisiert Kriminalitätsstatistik

User eksom am 15.05.2013 um 14:22 Uhr

Aber, die ENTNAZIFIZIERUNG der Polizei und der Justiz ist in Deutschland leider noch ein absolutes TABU-THEMA.
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eksom Entnazifizierung

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Tagesspiegel vom 29.9.2013: Mann durch Messer schwer verletzt

Diesmal ist es wieder der Tagesspiegel selbst, der den Unsinn verzapft, für den sonst seine Trolle zuständig sind.

Wenn es Bereicherer sind, die Bereicherte tottreten wie im Falle Jonny K., dann schreibt Schreiber Matthies, sonst Kochexperte beim Tagesspiegel, nicht nur von sinnlosen Explosionen der Gewalt. Als investigativer Schreiber erzählt er seiner Leserschaft auch, woher die Explosionen kamen. Das drückt er dann so aus:

Die sinnlose Explosion von Gewalt aus dem Nichts.

Berlin ist gefährlich, wieder hat etwas aus dem Nichts zugeschlagen. Diesmal waren es keine Explosionen sondern ein Attacke:

Die Attacke kam offenbar aus dem Nichts: In der Nacht zu Sonntag griff ein Mann einen Passanten ohne bisher ersichtlichen Grund an und verletzte ihn schwer.

Vielleicht sollte die Polizeigewerkschaft aufhören, die rassistische Forderung nach der Täterkennzeichnung Herkunft zu stellen. Nichts reicht doch aus. Was dürfen wir froh sein, dass Berlin über so eim Qualitätsblatt wie den Tagesspiegel verfügt.

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Tagesspiegel vom 18.9.2013: Frauenärztin in KreuzbergDer schmale Grat

Wir waren schon besorgt, dass es nach dem Abtauchen der beiden Obertüten mogberlin und southcross keinen Nachschub mehr an Dämlichkeiten gibt. Gibt es aber. Einer der Tüten, die mit einem Knall zu versehen ihre Fähigkeiten überschätzen hieße, ersetzt sie gut. Er, für den Statistiken über Ehrenmorde keine Bedeutung haben, weil sie seinem verschrobenen Weltbild widersprechen, schlägt erneut zu.

Wenn Moslems ihre Töchter, die dank illegaler Einwanderung NOCH nicht krankenversichert sind, zwecks Zwangsverheiratung und zur Erhöhung ihres Marktwertes zur Rekonstruktion ihrer Jungfernhäutchen zwingen, ist wer schuld? Na klar, die Schwäche unseres medizinischen Versorgungssystems. Und wie begegnet man dem und was benötigen die Frauen: Richtig, Verständnis und Empathie, keinesfalls die Bekämpfung einer Religion, die solche menschenverachtenden Vorstellungen transportiert.

User graefekiez am 18.09.2013 um 11:59 Uhr

Empathie mit Not und Elend …

… scheint in Berlin Ärztinnen vorbehalten zu sein, die hier nicht geboren wurden. Ob Frau Torres, die langjährig am Ostbahnhof Obdachlose Menschen medizinisch betreut hat oder Frau Rduch-Jandi wie im oben zu lesenden Artikel.
Sicherlich gibt es noch weitere Ärztinnen und Ärzte in Berlin, die jenseits von Budget und Einkommen in Not geratene Menschen behandeln und versorgen und diesen Mitbürger/innen kann nur jegliche Achtung gezollt werden.
Andererseits zeigen diese Beispiele die Schwäche unseres medizinischen Versorgungssystems, das im internationalen Maßstab sicherlich als vorbildlich gilt, nämlich daß medizinische Versorgung mit Einkommen verknüpft ist, Krankenversicherung und Legitimation durch Versicherungskarte.
Gesetzgeber und Krankenversicherungen sollten auf die gesellschaftliche Entwicklung eingehen, immer mehr Menschen fallen aus den sozialen Systemen, diesen eine gesicherte medizinische Betreuung zu garantieren jenseits vom freiwilligen Samaritatum von Ärztinnen und Ärzten.
Darüberhinaus sind oberschlaue Kommentare nicht hilfreich, daß Frauen sich nur durch Bildung aus ihrem Joch befreien können. Das ist ein Allgemeinplatz. Die Frauen leben, wie beschrieben, in buchstäblich bedrückenden Verhältnissen und sicherlich ist das erste, was sie benötigen, Verständnis und Empathie. Es liegt also auch an uns, wie wir sie auf – und annehmen, trotz Kopftuch, trotz Shador. Oftmals bemerke ich abweisende, feindliche Blicke auf der Straße, wenn eine verhüllte Frau die Wege kreuzt. Diese Blicke helfen allein denjenigen, die sie aussenden, nicht aber die mit diesen Blicken bedachten Frauen!

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Tagesspiegel vom 17.9.2013: 5000 Euro für die Verteidigung von Beate Zschäpe

Der Blogwart und sein Kostümjurist halten sich seit einigen Tagen erstaunlich zurück oder verklappen ihren Mist unter einem anderen Nick ins Forum. Wer weiß, vielleicht dokumentieren wir den Ausfluss dieser Tüten ja schon unter ihrem neuen Nick.

Frank Jansen, der angestellte Faschistenjäger, titelt 5.000€ für die Verteidigung von Zschäpe. Das empört den arbeitslosen Transferempfänger, der seine Tage vor der Tastatur seines PC verbringt und sich in den antifaschistischen Widerstand halluziniert. Da kann wieder justiziabel im Forum verleumdet werden:

User justfortoday zeigt am 17.09.2013 um 12:45 Uhr warum er Diktaturen liebt:

Das Geld

Mir kommen die Tränen.Ich dachte, die Advokaten leisten ihre Dienste aus reinen Kameradschaftsgründen, Blut und Ehre sozusagen.Vielleicht kann ja die NPD sponsorn.

Einer, der das Zeug dazu hat, die Dämlichkeit des Kostümjuristen zu übertreffen, zeigt, dass Dummheit keine Grenzen kennt:

User ford_perfect am 17.09.2013 um 13:08 Uhr, Antwort auf justfortoday vom 17.09.2013 12:45 Uhr

Die Anwälte stehen dem braunen Lager nicht nahe

Die Verteidiger stammen in diesem Fall anders als in anderen Verfahren wohl eindeutig nicht aus rechtsradikalen Kreisen. Allerdings ist durchaus zu vermuten dass sie von Frau Zschäpe wegen ihrer Namen ausgewählt wurden. „Stahl“, „Heer“ und „Sturm“, in braunen Kreisen vermutlich ausgesprochen positiv besetzte Begriffe.

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Tagesspiegel vom 6.9.2013: Die SPD sollte sich endlich von Thilo Sarrazin verabschieden

Gleich nach dem Blogwart und seinem Kostümjuristen kommt der Moserhansi, ein Kämpfer gegen Rassismus und Faschismus, genauso wirr wie der Rest des „Anti“-faschistischen Packs in den Foren des Tagesspiegels. Diese Figur ist so Links, dass er neben der NPD landet. Wir haben ihn hier schon gewürdigt. Sein Credo:

– Sicherheitsbehörden sind rassistisch.
– Selbstbestimmtes Leben wird von faschistischen Behörden bekämpft.
– Faschisten werden immer mächtiger.

Weil Sarrazin die Homoehe kritisiert wie auch einige User im Forum, gerät er schier außer sich und kotzt seine Wirrnis in einem Schwupps ins Forum:

User Moserhansi am 6.9.2013 um 10:52 Uhr:

Faschstoid

So so, der Herr Sarrazin meldet sich zu Wort.
Und nutzt dazu dass Compact-Magazin, indem so Ouerfront-Strategen wie J. Elsässer und andere schreiben. Auch Frau Hermann war mit ihm schon in diesem Heftchen, ja genau die, welche heute in den Online-Nachrichten des KOPP-Verlages auftritt, einem rechts-esoterischen Verlag, der im Online-Angebot neben Büchern z.b. auch 50m Natostacheldraht oder Quarzhandschuhe für die körperliche Auseinandersetzung zum Kauf anbietet. Tja, da kommt zusammen was zusammen gehört.
Unter dem Deckmäntelchen des „es muss ja wohl gesagt werden dürfen was einer so denkt„ werden wieder einmal faschistoide Denkmuster für die Allgemeinheit hinausposaunt.
Es geht bei der Ehe eben nicht nur darum Kinder zu zeugen, sie ist ein Instrument zwei sich liebenden Menschen eine Basis zu geben. Wenn ich hier Kommentare lese, welche die Ehe nur auf ihre biologische Variante reduzieren, wird mir Angst und Bange.
Die undifferenzierte Sichtweise z.B. eines „mondraketenfliegers„ der dann auch noch acht Empfehlungen bekommt, sprechen hier Bände. Offensichtlich ist diese Denkweise bei der Mehrheit der Bevölkerung angekommen. „Der Bildung sei Dank„. Es geht hier nicht darum ob mensch das eine oder andere vielleicht gut oder schlecht findet, es geht darum wie jemand es ausdrückt. Wenn der Herr S. von „Tunten„ spricht ist das etwas anderes als wenn sich ein Transvestit selbst so bezeichnet. Die Intention spielt dabei eine Rolle. Und die ist bei Herrn S. nun mal faschistoid. Von „genetische Andersartigkeiten„ oder „Kopftuchmädchen„ hab ich langsam genug. Das sind faschistoide Stereotype und die muss mensch als solche begreifen. „Oder ist es heute schon wieder soweit, dass…„

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Tagesspiegel vom 9.9.2013: Achtjährige stirbt nach Sex *) Vergewaltigung in der Hochzeitsnacht

*) Später geändert

Was ist der Unterschied zwischen dem Iran und Saudi Arabien?

User frieke weiß die Antwort am 09.09.2013 um 22:49 Uhr

Furchtbar

Ich schließe mich der Forderung anderer Kommentator_innen hier an, in der Überschrift von einer Vergewaltigung zu sprechen.

Im Übrigen, liebe westliche Wertegemeinschaft: den Iran, der ungefähr tausendmal toleranter ist, in sämtlichen Belangen, beständig als grausliches islamistisches Schreckensregime hinzustellen, aber kein Wort über Saudi-Arabien zu verlieren und auch noch modernstes Kriegsgerät in diese Steinzeit-Barbarei zu liefern – das ist genau die Sorte Doppelmoral, die ich an dir so schätze.

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Tagesspiegel vom 09.09.2013: Achtjährige stirbt nach Sex in der Hochzeitsnacht

Zwangsverheiratungen von Kindern ist ein Brauch, der in vielen islamischen Ländern gang und gäbe ist, der Prophet hat´s vorgemacht und arabische Männer gehen mit ihrem Eigentum um wie es ihnen gefällt. Also nichts Überraschendes, wenn penetrierte Kinder danach sterben oder verstümmelt sind.

User macthepirat kommt aus dem Mußtopf, in dem der Verständnisvolle und Tolerante zuhause ist und fragt um 16:19 Uhr verwundert:

Gibt es

da nicht auch rechtsvorschriften was den Vollzug der Ehe angeht? ich meine da mal was gelesen zu haben… hinsichtlich Alter etc….
Ist diese Ehe überhaupt rechtskräftig gewesen? Was steht im jeminitischen StGB auf Kindermord???

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Tagesspiegel vom 26.08.2013: Flüchtlinge sind die Führungskräfte von übermorgen

Sarrazin läuft immer noch frei herum und Buschkowsky auch. Strafrechtlich beanstandet werden sie nicht. Auch die Kommentatoren in den Foren des Tagesspiegels, die von der Forums-Antifa als Nazis bezeichnet werden, kommentieren – oft daran gehindert von der Tagesspiegelzensur aber ohne strafrechtliche Beanstandung. Der Frust darüber, dass es nicht zugeht wie in der Türkei, sitzt tief.

Ein menschlich Denkender weiß was zu tun ist (Hervorhebung DK)

User Bali am 01.09.2013 um 16:21 Uhr

gegen die rassistische Stimmung (auch in Kommentaren hier)
Hatice … eline saglik… (Dank deinen Händen und deinem Verstand)… guter Beitrag gegen die hetzerische Stimmung… sachlich und zutreffend emotional…
Nur, es müssen auch konkrete Forderungen an die Politik gestellt werden. Seit jahrzehnten gehen die Flüchtlinge auf die Straße gegen Residenzpflicht, menschenunwürdiges Lagerleben, gegen Abschiebungen etc.

Und zu den Kommentaren: mir wird es schlecht, wenn ich immer wieder lesen muss, wie pauschalisierend und verachtend über MigrantInnen und Flüchtlinge hergezogen wird.
Solche Kommentare sollten strafrechtlich beanstandet werden, mit den gleichen Argumenten des UN-Beschlusses zu Rassismus a la Sarrazin.

liebe Grüße an menschlich Denkende

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Tagesspiegel vom 3.9.2013: AfD mahnt Piraten und Grüne ab

Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

Profipöbler dali hat womöglich keinen Stoff aus dem Görlitzer Park mehr oder Wein und Schnaps sind ihm ausgegangen. Müde und erschöpft greift er zum Griffel und verkündet, was er immer verkündet. Alle sind doof, nur er ist es nicht:

4.9.2013 um 14:55 Uhr, Antwort auf kessywoman vom 04.09.2013 14:18 Uhr

Es geht doch um was anderes, @kessy…

all die Vögel,
die meinen, hier eine „Meinung“ zu Thema Euro vertreten zu müssen,
haben doch nicht den geringsten Schimmer davon,
wie eine Währung funktioniert,
gar eine Staatsanleihe,
sie wissen nicht,
wie sich Banken finanzieren und welche Rolle in dem Spiel Derivate spielen.
Folglich produzieren sie abstruse Ängste.
Auf diese abstrusen Ängsten baut diese „Partei“ auf und möchte sie für eigene Erfolge nutzen.
Allerdings glaube ich nicht,
dass genügend Wahlberechtigte diesen Rattenfängern zu folgen (obwohl, die „Ratten“ in der Altstadt von Hameln sind aus hervorragendem Marzipan und äußerst schmackhaft,
zumal ich an Süßigkeiten nur Marzipan und Gummibärche esse),
und wenn doch,
ist eben Mutti ins Knie geschossen,
also,
gestern standen wir vor dem Abgrund,
heute sind wir einen Schritt weiter,
oder so ähnlich…

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Tagesspiegel vom 31.8.2013: Debatte zur Integration Ich bin ein Gutmensch, aber …

Ein User, der von sich behauptet eine türkische Frau zu sein, zeigt in Diskussionen immer wieder sein archaisches Denken. Wie der Jammertürke Kenan Kolat weiß auch er, wenn es mit den Türken weniger gut klappt als mit anderen Migranten, dann sind die Deutschen schuld, weil die die Türken dauernd behindern. Den Türken sind gleiche Chancen verwehrt worden. Im Gegensatz zu anderen Migranten, etwa dem von Türken totgeschlagenen Jonny K., einer mit thailändischen Wurzeln,  durften sie das hier nicht:

Nicht zur Schule gehen, die Sprache nicht lernen und arbeiten durften sie auch nicht.

User mistral am 01.09.2013 um 19:10 Uhr, Antwort auf Klio vom 01.09.2013 16:35 Uhr

OK,

sie haben in vielem recht. Wissen Sie auch warum das mit der hohen Arbeitslosigkeit so ist? Und was meinen Sie sollte man tun? Ich finde auch vieles nicht gut, besonders wenn türkische verwöhnte junge Männer zu viel herumhängen, Unsinn machen und dann ein schlechtes Bild über Türken abgeben. Ich glaube, das mag keiner, auch die meisten Türken nicht.

Nun sind sie aber alle einmal da. Es wurde in früheren Jahrzehnten verpasst, ihnen gleiche Chancen zu gewähren. Wie das dann immer so ist, wenn man schlechte Karten hat, jobbt man nicht selten schwarz. Das trifft auf viele zu wie mir google sagt. Und solange die „arbeitslosen“ Migranten keinen wirklichen Druck und Unterstützung haben, Ausbildungen zu machen, werden wahrscheinlich sehr viele problematisch bleiben und weiterhin wirtschaftlich abhängig sein.
Und ich bin da übrigens ziemlich pessimistisch, dass sich das bei den meisten überhaupt noch ändert.
Deshalb ist es um so wichtiger, dass deren Kinder wenigstens nicht mehr in diesen Kreislauf einsteigen. Das Kind ist in vielerlei Hinsicht schon in den Brunnen gefallen, aber wenn man gut differenziert, dann wird man feststellen, dass es nicht die Schuld der Migranten allein ist.

Es gilt jetzt zu verhindern, dass das immer so weiter geht. Zurück schicken kann man sie wohl nicht mehr. Übrigens wende ich keine „Tricks“ an. Das habe ich nicht nötig.

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Tagesspiegel vom 30.8.2013: Mann schlägt Polizistin ins Gesicht

Eine Polizistin bekommt von zwei Bereicherern einen Schlag mit der Hand ins Gesicht und mit der Autotür einen Stoß an die Schulter. Danach klagt sie über Kopf- und Schulterschmerzen. Weil der Tagesspiegel der Tagesspiegel ist, wird der Angriff auf die Polizistin eine „Rangelei“ genannt.

Na und?

Was erwartet die latent rassistische Polizei von zwei Bereicherern? Dieser Meinung ist auch eine Wurst, die sich mirwurst nennt und um 12:58 Uhr von einer „Überreaktion“ der Täter spricht. Weil er dafür von anderen Usern kritisiert wird, verfällt er in Schnappatmung und keucht um

13:26 Uhr

genau

einfach jeden Menschen bie jeder kleinen verfehlung wegsperren,

Und zwei Minuten später um 13:28 Uhr gleich wieder:

jaja

sie haben bestimmt noch nie einen Fehler gemacht… Keiner ist unschuldig!

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Tagesspiegel vom 26.8.2013: Haftbefehl gegen linken Angreifer

Von Andrea Dernbach haben wir´s gelernt, auch ein rotes Würstchen hat´s, das sich Rotwurst nennt:

Polizei und Verwaltung sind unterschwellig rassistisch, ein bekanntes Phänomen, und der linke Gewalttäter, der einen Polizisten so schwer verletzt hat, dass er vielleicht ein Auge verliert, ein „vorgeblich ´Linker´ .  Alles hängt auch mit der Tradition der Apparate zusammen, deren rechte Denkweise freigelegt wurde.

Darum, das beweist die Wurst, ist der linke Gewalttäter auch nur ein vorgeblicher Linker. Es ist wie beim Islam, der ist auch nur barmherzig und friedlich und wenn nicht, ist es nicht der Islam.

User Rotwurst am 26.08.2013 um 12:44 Uhr, Antwort auf accordeon vom 26.08.2013 11:56 Uhr

Das Verständnis und die Akzeptanz

„des Apparates“ hängen maßgeblich mit der Arbeitsweise dieser Institutionen zusammen. Unterschwelliger Rassismus bei Verwaltung und Polizei ist ein bekanntes Phänomen. Das zeigte sehr deutlich die NSU-Aufarbeitung – und darauf wies auch Barbara John von der CDU hin. Weniger die NSU-Pannen an sich, sondern die Rechtfertigung für die Pannen waren so schockierend, dass damit eine gesamte rechte Denkweise in den Apparaten freigelegt wurde, die man nur verachten kann. Dass der Rechteextremismus bei Polizei und Justiz einen anderen Stellenwert hat, hängt auch mit der „Tradition“ der Apparate zusammen. Wenn also ein vorgeblich „linker“ Gewalttäter dingfest gemacht werden, passt das in die historische Logik, sofort ihn ins linke und damit feindliche Spektrum einzuordnen. Richtig ist, dass er verhaftet wird, weil hiermit eine Linie überschritten wurde. Ganz unabhängig, ob das links oder rechts ist. Die Frage ist aber, warum man an anderer Stelle immer viel Nachsicht walten lässt. Hoffen wir, dass der Mann nicht erblindet. Und hoffen wir, dass Verwaltung, Geheimdienst und Polizei nicht weiter auf dem rechten Auge blind sind. Und da habe ich bei dem Innensenator in Berlin meine Zweifel, wenn man seine Arbeitsweise bei der NSU-Aufarbeitung berücksichtigt. Henkel war so zögerlich, weil er keine internen Widerstände aus dem rechten Apparat provozieren wollte. Und das ist das eigentlich schlimme.

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Tagesspiegel vom 20.8.2013: Rechte wollen groß gegen Flüchtlingsheim protestieren

So lieben versiffte Linke die Freiheit, die Demokratie und das Demonstrationsrecht. Und die Zensurbehörde macht sich gemein und schaltet dem Mist frei:

User lahaine am 20.08.2013 um 16:33 Uhr

Görlitzer Park

Ich glaube nicht, dass sich die Rechtspopulisten wirklich in „meinen“ Kiez trauen werden. Das würde nur wieder zu Blutvergießen führen, wie im letzten Wahlkampf in Friedrichshain.

Einer, der wie sein „Kollege“, der Kostümjurist, suggeriert, dass er mit der Jurisprudenz etwas zu tun habe, gibt seinen Senf über das Demonstrationsrecht oder was er dafür hält, dazu: Nur wer die rechte linke Meinung auf einer Demonstration vertritt, darf sich Demonstrant nennen, sonst ist er anderen Demonstrationsteilnehmern nicht gleichgestellt.

User fuehrerscheinnichtnutzer am 20.08.2013 um 16:25 Uhr:

Zum Dritten

Ich sage es jetzt nochmal, weil meine Meinungsfreiheit mich dazu berechtigt:

Es ist jämmerlich und abstoßend, dass Herr Henkel andeutet, rechtsextreme Demonstranten und das Flüchtlingscamp auf eine Stufe zu stellen, und damit von den Meinungen der Rechtsextremen gar nicht so weit entfernt ist.Wen will er damit ansprechen?

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Tagesspiegel vom 19.8.2013: Nach Schuldspruch im Fall Jonny K. Verurteilte legen Revision ein

Sechs Türken treten einen Hilflosen tot und verletzen einen zweiten Hilflosen schwer. Einer der Täter hat eine lange Karriere als Gewalttäter hinter sich.

Zwei Schwachköpfe, vermutlich ständige Leser des Tagesspiegels, sind entweder ziemlich idiotisiert worden, weil sie das Folgende über die Gewalttat gelesen haben, oder sie beherrschen das Geschäft des Täuschens, Vertuschens und Bagatellisierens genauso gut wie ihre Zeitung:

 Es war so eine typische Berliner Partynacht. Laut, alkoholgeschwängert, aggressiv. Auf dem Alexanderplatz prallten sie aufeinander. Wie Jonny K. starb? Das erzählt jeder etwas anders.

Und in einem anderen Artikel:

Das Schicksal von Jonny K. berührt jeden, der sich Berlin und seinen Menschen verbunden fühlt. Da wird jemand sinnlos und aus heiterem Himmel zu Tode getrampelt,

Für den einen Schwachkopf beging der mit der Gewaltkarriere lediglich eine Dummheit, als er Jonny K. tottrat:

User  aufwachen2 am 19.08.2013 um 16:56 Uhr

Welches Verhältnis ist es denn?

Einem fast 30jährigen, der seine Tat überlegt, und mit Methode ausgeführt hat, stellen Sie einen 20jährigen gegenüber, der unüberlegt, aus Unreife und spontaner Aggression eine Dummheit beging. Ob Reife eine Frage des Alters ist, muss zwar mit Ja und Nein beantwortet werden, allerdings lässt sich doch mit etwas Menschenkenntnis erkennen, dass hier pubertierendes Verhalten auch eine maßgebliche Rolle spielte.

Und weil er die Richtlinien des Tagesspiegels kennt und weiß, sie werden nicht angewendet, schmäht er noch schnell seine Mitforisten:

Im Übrigen glaube ich zu beobachten, dass harte Urteile mittlerweile durch die betagte Kommentargemeinde regelrecht erhetzt werden. Die Überinformation suggeriert immer größere Bedrohung, der Rentner an der Tastatur schaukelt seine Emotionen hoch, am Ende ist die Justiz befangen.

Der zweite Schwachkopf hat sich den Nick affogato zugelegt und meint um 18:21 Uhr eine wüste Schlägerei erkannt zu haben, weil sechs Türken einen Hilflosen totgetreten haben:

Hier sind immerhin in einem ausgesprochen schwierigen Prozess, in dem man eine wüste Schlägerei in individuell verurteilbare Straftatbestände zerlegen musste, Haftstrafen ausgesprochen worden, …

Damit auch ein jeder merkt, wes Geistes Kind er ist, schiebt er um 19:10 Uhr eine Erklärung nach, um zu beweisen, dass Jonny K. das Opfer einer wüsten Schlägerei war:

Eine schnelle Abfolge von körperlichen Attacken ist eine „wüste Schlägerei“. Ich finde und meine das nicht verharmlosend.

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Tagesspiegel vom 18.8.2013: Thilo Sarrazin gegen die „taz

… wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalles derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.

Schreiber Deniz Yücel am 6.11.2012 in der taz.

Was ist dieser Satz, der antidemokratische, links-grün-asoziale und menschenverachtende Überzeugungen zum Ausdruck bringt? User ach weiß am 19.8.2013 um 08:45 Uhr die Antwort:

… der Satz ist sehr unschön, …

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Tagesspiegel vom 17.8.2013: Partygäste greifen Polizeibeamte mit Flaschen an

In Zehlendorf ist eine Geburtstagsfeier eskaliert. Anwohner beschwerten sich über den Lärm und riefen die Polizei. Doch richtig laut wurde es eigentlich erst durch den Einsatz der Beamten.

Wir lernen: Um 0:30 Uhr machen Feiernde so viel Lärm, dass die Nachbarn die Polizei holen. Weil die, die die Polizei holten, vermutlich als Spießer gelten, haben nicht die Lärmenden den richtigen Lärm gemacht, sondern eigentlich die Polizei.

So geht Journalismus im Tagesspiegel auf Troll-Niveau.

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Tagesspiegel vom 14.8.2013: Nach Razzia bei Linksextremisten: Polizei stellt Brandsatz sicher

Am 8. Juni 2013 wurde die Polizei während einer Drogenkontrolle von 40 Maskierten angegriffen, vermutlich um das Drogengeschäft zu sichern. Eine Polizistin wurde beinahe von einem Brandsatz getroffen, ein zweiter Brandsatz setzte einen Polizeiwagen in Flammen.

Eine Razzia findet erst zwei Monate später bei Tatverdächtigen statt, die Anti-FA im Forum schäumt, träumt vom Polizeistaat und bagatellisiert den Mordversuch. Der Tagesspiegel bietet das Forum, damit seine Anti-FA mit den des Mordversuchs Verdächtigten Solidarität üben können

User  der_schoeneberger am 14.08.2013 um 12:56 Uhr

 Fragwürdig


Davon abgesehen – das mit dem „Mordversuch“ –
geht’s nicht eine Nummer kleiner? Was wird wohl der nächste Vorwurf – „Vorbereitung eines Angriffskrieges“ (§80 StGB) oder „Herbeiführung einer Kernexplosion“ (307 StGB)?

User Dr.Jekyll am 14.08.2013 um 12:53 Uhr

 Razzia

dieses Engagement würde ich mir bei den Nazis wünschen,den von den Hausdurchsuchungen betroffenen meine Solidarität

Dr. Jekyll - Solidaritöt mit Straftätern

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Tagesspiegel vom 10.8.2013: Rassismus im Freibad Plötzensee in Berlin – Tief eingetaucht

Zwölf Kommentare sind noch da, nachdem die Profunden des Tagesspiegels einen ganzen Diskussionsstrang gelöscht haben, in dem über die Veröffentlichung des vollen Namens eines zu Unrecht des Rechtsradikalismus Verdächtigten diskutiert wurde. Der Tagesspiegel wäre nicht der Tagesspiegel, würde sich nicht Ersatz finden. Und den hat er im User Moserhansi gefunden. Wie seine Gesinnungs- kumpane von der NPD, die fordern, Kapitalismus und Globalisierung stoppen!, fordert er, Der Kapitalismus muss sterben. Er weiß auch,

– Sicherheitsbehörden sind rassistisch.
– Selbstbestimmtes Leben wird von faschistischen Behörden bekämpft.
– Faschisten werden immer mächtiger.

Das ist das, was im Tagesspiegel, bisweilen nicht auf Dauer, gern gesehen wird. Einem in der Redaktion ist es aufgefallen und so wurde dieser Erguss nach einigen Tagen mit allen Kommentaren im Forum gelöscht.

Nun ist der Moserhansi wieder da, ejakuliert vor Freude, dass wieder ein Nazinest im Freibad Plötzensse enttarnt wurde, ins Forum und erklärt, warum Widerstand im faschistischen Staat Bundesrepublik Deutschland von Nöten ist. Der Tagesspiegel schaltet sein Ejakulat frei:

Antigaschist Moserhansi am 10.08.2013 um 23:26 Uhr

Furchtbar

Diese armseligen Wichte sind also nicht nur in Marzahn- Hellersdorf mit ihrem kaputten „Gedankengut„ unterwegs.

Also wenn das langsam überhand nehmen sollte wäre es sicherlich von Nöten dagegen vorzugehen.

GG Art. 20 ( Verfassungsgrundsätze, Widerstandsrecht)Abs. 1:`

`Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.„Abs. 4: „ Gegen jeden der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht( schlimm genug dass hier nur die Staatsangehörigkeit darüber entscheidet ob jemand dieses Recht hat ) zum Widerstand(!), wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.„

Thats it, und der Spuk ist vorbei.

Dass Moserhansi, der Blogwart und sein Kostümjurist und alle Antis das Recht haben, gegen alle vorzugehen, die ihnen nicht passen, steht nun unzweifelhaft fest. Schön, dass der Tagesspiegel eine Plattform für den antifaschistischen Widerstand zur Verfügung stellt.

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Tagesspiegel vom 12.8.2013: Urania lädt die Iranische Botschaft aus

Die Urania hat nach Tagesspiegel-Informationen eine für diesen Freitag geplante Diskussionsrunde über den Nahost-Konflikt abgesagt. Zu dem Palästina-Symposion mit dem Titel „Frieden auf der Basis von Gerechtigkeit“ hatte die Kulturabteilung der iranischen Botschaft eingeladen.

Die Botschaft eines Terrorregimes lädt zu einer antiisraelischen Propagandaveranstaltung ein, nennt das ganze „Diskussionsveranstaltung“ und gibt ihr den Titel „Frieden auf der Basis von Gerechtigkeit“. Nach Protesten sagt die Urania die Veranstaltung ab.

Der Tagesspiegel berichtet, die Hardcore-Antisemiten kriechen aus ihren Löchern und verklappen ihren Dreck ins Forum:

User klaus_weiss am 12.08.2013 um 19:18 Uhr

Völkerverständigung und Friedenspolitik …

… sind genau das, was unsere israelischen Brüder und Schwestern in Palästina betreiben.

Der hier lügt gleich dreist und frech und verbirgt, dass es keine private Gesellschaft war, die geladen hat, sondern die iranische Botschaft:

 

User josse am 12.08.2013 um 18:15 Uhr

Hypothetische Frage

Hätte die Deutsch-Israelische Gesellschaft eine gleichfalls einseitig (in dem Fall an israelischen Interessen) ausgerichtete Veranstaltung in den Urania-Räumen durchführen wollen, wäre ihr die Veranstaltung wohl auch per Kündigung verunmöglicht worden?Nun denn, die Meinungsfreiheit ist eben zeitgemäß zu interpretieren im demokratischen Deutschland.

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Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

2. Kampagnen und Stigmatisierungen aufgrund von Abstammung, Weltanschauung, religiöser Zugehörigkeit, Nationalität, Geschlecht, sexueller Orientierung sowie sozialem Status sind nicht zulässig. Kommentare, die auf eine pauschale oder persönliche Herabwürdigung abzielen, werden nicht veröffentlicht.

User asap am 8.8.2013 um 11:56 Uhr

Prangerthread

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Tagesspiegel vom 8.8.2013: Erschossener nahm Cannabis und Amphetamine

Der Tagesspiegel ist ein Blatt, das in Teilen von Antifaschisten für Antifaschisten gemacht wird. Mit der einen Sorte Antifaschisten sind die Bekloppten in den Foren gemeint, die ihre Psyche einigermaßen damit stabilisieren, dass sie sich in den antifaschistischen Widerstand halluzinieren und vom faschistischen Staat vermutlich Transferleistungen beziehen. Das kann Rente sein für ranzige Überbleibsel westlicher Revoluzzer oder Harz IV für Neurevoluzzer, die nach dem Niedergang des real existierenden Sozialismus im Islam eine neue totalitäre Ideologie gefunden haben. Die Antifaschisten der anderen Sorte, die aus der Redaktion, glauben vermutlich an den Mist, den sie verzapfen. Oder sie versuchen die Klickraten auf die Werbung zu maximieren, um ihre jämmerlicheTätigkeit fortsetzen zu können.

Kommentare, die auf die pauschale oder persönliche Herabwürdigung von Polizisten abzielen, werden darum veröffentlicht. Denn von des Tagesspiegels barmherziger Andrea Dernbach wissen wir, Behörden sind rassistisch und die Polizei ist latent rassistisch. Im antifaschistischen Widerstand gegen die rassistische Bundesrepublik ist alles erlaubt. Der Tagesspiegel stellt darum dem „Widerstand“ eine der Plattformen im Netz zur Verfügung.

Die Antifa, wenn schon nicht mit strafrechtlich Relevantem, dann doch hart an der Grenze dessen, darf im Forum persönlich und auch pauschal herabwürdigen, geht es doch im Speziellen um ein mörderisches drogenabhängiges Bullenschwein und im Allgemeinen um die rassistische Polizei..

User ach am 8.8.303 um 10:34 Uhr

Wenn es nun ein Verfahren zu dem Vorfall gibt, könnte also eine Blutprobe des Polizisten wichtige Erkenntnisse liefern.
Wichtigere jedenfalls, als die Blutprobe des Toten.

Ein anderer weiß, dass „wir“ auf ein Vertuschungsmanöver vorbereitet werden sollen, damit der Polizist, der in Notwehr gehandelt hatte, die Möglichkeit erhält „auch Sie zu erschießen“.

User dudi  am 7.8.2013 um 21:07 Uhr

Offembar sollen wir langsam darauf vorbereitet werden, dass der Polizist, der sich ohne Eigensicherung i.d. Brunnen begeben hat, wodurch die Erschießung quasi alternativlos wurde, in Notwehr gehandelt hat.

Also Leute, keiner ist aus dem Spiel. Dieser Polizist erhält die Möglichkeit auch Sie zu erschießen (natürlich in Notwehr).
Leichen pflastern seinen Weg. Vielleicht hat dieser Umstand auch die Staatsanwaltschaft zu diesem Ergebnis kommen lassen.

Würde die Staatsanwaltschaft ein Verfahren eröffnen, wäre sie nestbeschmutzerisch unterwegs. Solange die Staatsanwaltschaft nicht komplett unabhängig ist (wie Richter), wird sie keinen Polizisten belangen.

Corpsgeist vs Reifeverzögerung

Neptunbrunnen - Notwehr

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Was in der Zensurabteilung aller Wahrscheinlichkeit nach abgeht, beschreibt dieser User mit großer Vorsicht, um ihr nicht anheim zu fallen:

User Wannsee43 am 07.08.2013 um 22:57 Uhr, Antwort auf dudi vom 07.08.2013 22:20 Uhr

Leider

bietet unsere Sprache nicht genug Worte umd auszudrücken was ich von ihrem Post halte. Jedenfalls nicht wenn ich heil durch die Redaktionszensur kommen möchte.
Nur soviel, ich schäme mich derselben Lebensform anzugehören wie sie.

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Tagesspiegel vom 7.8.2013: Rechter Angriff auf Kind: Jugendliche Halbbrüder gefasst

Einer, den der Kapitalismus ganz krank gemacht hat und sich deshalb auch Kapitalismus-macht-krank nennt, offenbart seine verbiesterte Dämlichkeit. Wir hatten ironisch geschrieben:

Wir von DiskursKorrekt haben einen Verdacht, der ganz andere Abgründe aufgehen läßt: mogberlin, southcross, Kapitalismus-macht-krank, aufwachen2 und all die anderen sind keine User. In Wirklichkeit stecken Andrea Dernbach, Thomas Loy, Hatice Akyün, Jost Müller-Neuhof und Frank Jansen hinter den Nicknames. So würde sich die Übereinstimmung in der Qualität der Inhalte von Forumsbeiträgen der Trolle und den Profi-Schreibern erklären.

Ironie bekommt ein aufrechter Antifaschist nicht mit, sein Widerstandskampf erlaubt keine Freude am und im Leben. Seine Dämlichkeit trägt unwillentlich dazu bei, diesen Blog der Tagesspiegelgemeinde noch besser bekanntzumachen. Außerdem zeigt er, was jeden Antifaschisten auszeichnet: Untertanengeist.

Wir rufen ihm zu: Danke und gute Besserung.

User Kapitalismus-macht-krank am 07.08.2013 um 20:48 Uhr,Antwort auf southcross vom 07.08.2013 um 20:30 Uhr

Das habe ich auch gelesen

Auch war neulich zu lesen, das unsere (meiner, mog, kapitalismus macht krank, auswachen2) Accounts gefakte Accounts aus der Redaktion sind (Frank Jansen, Andrea Dernbach, Jost Müller-Neuhof…)

Geht doch runter wie Oel.
Ich bin zwar halbwegs der deutschen Sprache mächtig, für eine TSP Redaktion reicht das aber noch lange nicht.

Die würden mich am zweiten Tag aus dem Tempel jagen.

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Tagesspiegel vom 3.8.2013: Nahost – Westliche Botschaften schließen wegen Terrorgefahr

Westliche Staaten schließen ihre Botschaften – aus Angst vor Terror. Es soll Hinweise auf geplante Anschläge von Al-Kaida geben. Wie konkret die Gefahr ist, bleibt bisher jedoch noch im Dunkeln. Eine US-Reisewarnung gilt weltweit.

Eine Bilanz:
Tausende Tote durch islamische Terroristen in westlichen Ländern, über 3000 Tote allein in den USA, eine mehrfache Anzahl von Toten durch Terrorakte von Moslems begangen an Moslems. Durchgeknallte Moslems zerstören Botschaften und morden, weil ein Filmchen ihren blutrünstigen pädophilen Propheten beleidigt hatte.

Jetzt gibt es Hinweise auf neue Anschläge. Westliche Botschaften schließen und die USA geben eine Reisewarnung aus.

Im Forum des Tagesspiegels versammeln sich die dümmsten Antis und spotten mit virtuellem Mut  Antis, die aus beiden Öffnungen spontan unter sich machen würden, wenn ihnen ein paar Bereicherer „Was guckst du“*) zurufen würden. Der Hardcore-Antisemit klaus_weiss ist auch dabei. Es ist schwer, die Durchge- knallten USA-SS-SA-Anhänger in eine Rangordnung zu bringen. Einer ist dämlicher als der andere.  Der bekloppteste beste Verschwörungstheoretiker mit der besten Übersicht über allet und jedet aber ist doch dieser hier, der islamischen Terror mit dem Straßenverkehr in Verbindung brngt:

User geothermalist am 03.08.2013 um 2013 02:17 Uhr

Immer die gleiche Panikmache.

Die Bedrohungslage durch Islamisten ist immer gleich.
Daran wird sich auch nichts ändern solange der ganze Planet von Amerikanischen Besatzungstruppen kontrolliert wird.

Amerikaner = Römer

Diese „Warnung“ ist von Obama bstellt worden um die Abhörprogramme zu rechtfertigen. Vielleicht sprengt ja auch einer unserer vielen westlichen und verbündeten Geheimdienste mal wieder was in die Luft, damit der „War on Terror“ weiter laufen kann.

It´s a scam.

Wo bleibt der „War on SUVs“? Zu schnelle schwere Autos töten mehr Menschen jeden Tag als die größte Terror-Organisation je schaffen könnte.
Wo sind also die Truppen und Dronen die für die Einhaltung der Tempolimits sorgen? Das Geld brauchen wir wohl um Menschen im Ausland sinnlos zu töten.

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*) Moslems sorgen in Deutschland für gläubige Ordnung.

Was guckst du?! wurde in den Jahren 2001 bis 2005 in 120 Folgen von Sat.1 ausgestrahlt. In ihr wurden vornehmlich Stereotypen verschiedener Nationalitäten, vor allem Türken, verwendet und ironisch kritisiert.

Einmal jedoch ging Yanar nach Meinung einiger muslimischer Zuschauer zu weit, als er 2001 in einer Persiflage des Madonna-Videos von „American Pie“ statt der US-amerikanischen eine riesige türkische Flagge schwenkte und als Nebenrolle eine mit einem Ganzkörperschleier (Hidschab) bekleidete Darstellerin einsetzte. Nach vielen bei Sat.1 eingegangenen schriftlichen Protesten bat Yanar daraufhin die Zuschauer wegen (angeblicher) Verunglimpfung des Islam um Entschuldigung.

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Tagesspiegel vom 31.7.2013: Berliner Anwälte geben Anja Sturm Rückendeckung

Ein vom versifften Teil der Communityredaktion des Tagesspiegels gern gesehener User mit dem Nick stefano1 beleidigt und hetzt was die Tastatur hergibt.  Am 12.12.2012 um 14:41 Uhr ließ er seinem Hass gegenüber Deutschen freien Lauf und schrieb über den hässlichen Eiter, der aus den Löchern des deutschen Mittelstands fließe und auch, dass er sich regelmäßig  über diese Aussicht hier freue (Hervorhebung DK):

Es ist mir persönlich sehr peinlich, wie sich viele Foristen hier verhalten. So einfach ist das also: Man lässt einen türkischen/türkischstämmigen Autor einen Artikel schreiben, und schon fließt der hässliche Eiter aus den Löchern des deutschen Mittelstands.

Und:

Es gibt eine Aussicht, über die ich mich regelmäßig freue: Fast die Hälfte der Jugend Deutschlands hat bereits jetzt nicht-deutsche Eltern. Die dumpfen deutschen Geister werden sich zukünftig einer Mehrheitsgesellschaft gegenüber sehen, die einer deutschen Biologie eins husten wird. Das werden harte Zeiten für Euch werden, Jungs. :-))

Klar, dass Tagesspiegel-Zensoren, die sich mit dieser Hetze gemein machen, wenn sie den Kommentar des Users stefano1 freischalten, auch nichts dagegen haben, wenn der am 1.8.2013 um 9:10 Uhr nicht den deutschen Mittelstand im Allgemeinen sondern eine Rechtsanwältin im Besonderen verunglimpft und beleidigt *):

Extremisten verteidigen Extremisten

Das pseudodemokratisch gesinnte Gerede der Bedaurer nervt. Schließlich ist  die Frau nicht einfach eine professionelle Anwältin rechter Terroristin, sie  ist selber Teil der rechten Szene

User Alsberg stellt am 01.08.2013 um 11:40 Uhr in seiner Antwort völlig überflüssig fest:

Bar jeder Kenntnis!

Sie haben offensichtlich nicht die geringste Ahnung und verleumdem hier eine Anwältin in meines Erachtens strafbarer Weise. Ich würde mich an Ihrer Stelle ganz schnell entschuldigen!

Verleumdung? Bar jeder Kenntnis? Strafbar?

Ja was glaubt der Alsberg denn, wo er ist. Beim Tagesspiegel ist er und inmitten des Kampfes gegen Rechts. Im antifaschistischen Widerstand ist alles erlaubt.

Entschuldigen? Wo kämen wir da hin, wenn sich jetzt schon ein Antifaschist bei einer Nazi-Anwältin entschuldigen muss?

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*) Nach einigen Stunden hat es einer beim Tagesspiegel gemerkt, was seine Kollegen mit antifaschistischem Weltbild da freigeschaltet haben. Des Hetzers Kommentar und alle Antworten darauf wurden gelöscht. Nur seine vorweihnachtliche Eiter-Diagnose aus dem Jahre 2012 ist noch vorhanden.

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Tagesspiegel vom 28.7.2013: Kiez in Angst? Unsinn!

Einer aus der Antifa zeigt, wie logische Argumentation geht. Grundlage seines „Denkens“ ist die naive Vorstellung, wie er kokettierend sagt, dass nur intelligente Menschen, auch er ist einer davon, nach Kreuzberg ziehen. Als moderner Spießer weiß er nämlich, dass es sich bei dem Kiez um ein offenes Umfeld handelt. Weil alle Meckerer, das sind die unintelligenten Menschen, aus Kaffs kommen oder noch darin wohnen, können sie für soziale Probleme wie Drogenhandel, Morde, Gewalttaten und andere Lappalien kein Verständnis entwickeln. Darum können die aus den Kaffs auch nicht intelligent sein. Meckerer sind solche Leute:

Agent Provocateurs, die
nicht in Kreuzberg wohnen und nur
ein bisschen stänkern wolllen

Der intelligente User jimmyk antwortet am 31.07.2013 um 10:49 Uhr einem Stänkerer, dem User Goerliuser. Er antwortet so, wie es die ungeschriebenen Richtlinien des Tagesspiegels vorschreiben, wenn ein Antifa es mit einem zu tun hat, den er für einen Rassisten, mindestens aber für einen Stänkerer hält. Seine Analysefähigkeit, die der kritisierte User nicht besitzt, dokumentiert er hier:

Ja!

Das konntest du in der Tat lieber Görliuser. Dieser inhaltsleere und wenig intelligente Sarkasmus lässt viel auf den Autor schließen, wenig allerdings auf die Zustände im Görlitzer Park. Ich kenn das so eigentlich nur auf den einschlägigen Webseiten der rechten Szene (politically incorrect, altermedia), wo mit derartigem Geschwätz – ja, die Zustände sind ja soso schlimm und wir treudoofen Deutschen lassen uns das allesalles gefallen – gegen Minderheiten und linke Kieze in Berlin gehetzt wird.

Mehrere Szenarien sind bei dir möglich. Da bei dir offenbar sowohl Einfühlungsvermögen als auch Analysefähigkeit bezüglich der Problemlage des Kiezes fehlt, könnte ich mir vorstellen:

a) Du wohnst gar nicht in Kreuzberg sondern bist so ein Agent Provocateur aus eben diesem rechten Umfeld der einfach ein bisschen stänkern will. Denn irgendwie habe ich die (möglicherweise naive) Vorstellung, nach Kreuzberg kommen intelligente Menschen, die wissen, dass sich bei dem Kiez um ein offenes, aber auch ein Umfeld mit sozialen Problemen handelt der mit der Lebenswelt in dem Kaff aus dem sie kommen, nicht vergleichbar ist. Irgendwie erwarte ich da wenn auch nicht Affirmation zumindest Ansätze von Verständnis.

b) Eine gewisse Schlichtheit halte ich auch für möglich. Görliuser kommt nach Kreuzberg denn da sind alle hip und er will auch hip sein, möchte es aber trotzdem so schön sicher und sauber haben wie daheim. So ähnlich wie diese Type die über das SO36 zieht und der es dann zu laut ist. Und dann kann es ja nicht schaden hier bei Tsp schon mal ein wenig die eigene reaktionäre Soße zu verbreiten. Schade – um unseren Kiez!

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Tagesspiegel vom 29.7.2013: Protest am Flughafen Tegel Bundespolizei: Niemand wurde abgeschoben

Einer von denen, die den Tagesspiegel aufmerksam lesen und von Andrea Dernbach, Chefagitatorin beim Tagesspiegel, bestens darüber informiert ist, dass der Punkt bei Behörden der Rassismus ist, bei der Polizei ist es der latente, weiß auch, wie furchtbar die Asylpolitik in Deutschland ist: Asylsuchende bekommen wegen des deutschen Rassismus kein faires Verfahren. Dernbach weiß auch zur Freude der Antifa/Antirassisten, das Bundesamt für Migration schmäht Asylbewerber. Klug wie Dernbach ist, formuliert sie das so:

In einer Informationsbroschüre legt das Bundesamt für Migration nahe, dass ein Großteil der Asylbewerber Sozialschmarotzer sei.

Dass das „naheliegt“ sieht zwar nur Dernbach, macht aber nichts, der aufrechte Antifa/Antirassist weiß nun Bescheid. Auch der, der sich den Nick HerrUnbekannt gegeben hat. Der findet es gut, dass der Flughafen Tegel wegen einer Abschiebung blockiert wurde. Das lag allerdings weder „nahe“, noch fand eine Abschiebung überhaupt statt. Macht aber nichts, weil HerrUnbekannt unbedingt am 29.07.2013 um 23:34 Uhr zur Freude der versammelten Antifa/Antirassisten und von seinen Führern parteiisch informiert, Klassenstandpunkt hätte man früher dazu gesagt, das hier loswerden wollte (Hervorhebung DK):

Bitte informieren sie sich

Ich bin schockiert über diese Kommentare. Bitte beschäftigen sie sich mit Asylpolitik in Deutschland. Besuchen sie das Protestcamp am Oranienplatz, sprechen sie mit den Asylsuchenden und machen sich ein Bild derer Situation, bevor sie sich selbst sowie andere Leser blamieren und einen notwendigen Protest denunzieren. Wir leben in einer Demokratie, welche durch das Verhalten ihrer Bürger wächst und besteht. Leider kommt es durch Menschen wie sie zu einem Abbau der Demokratie. Es ging heute konkret um die Abschiebung 3 Asylsuchender. Hierbei wurden Menschenrechte verletzt, da diese Asylsuchenden kein faires Asylverfahren erhielten. Es entspricht meiner vollen Überzeugung als Demokrat, bei offensichtlichem Versagen des Staates meinen Protest kundzutun, welcher im besten Falle durch friedliche Blockaden eine Verletzung von Grundrechten verhindert.

MfG

Unbekannt



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Tagesspiegel vom 29.7.2013: Abschiebungsgegner blockieren Zufahrt zum Flughafen Tegel

Ein fleißiger Tagesspiegelleser, Knalltüte und engagierter Adept von Andrea Dernbach, der Chefagitatorin des Tagesspiegels, weiß, dass das Deutschland des Jahres 2013 nicht nur rassistisch ist. Deutschland ist schon weiter, das Jahr 2013 ist das neue 1933.

User olle_kalle am 30.07.2013 um 08:34 Uhr

Deutsche Zustände 2013

Wem es heute schwer fällt zu verstehen, wie die Nazis in Deutschland an die Macht kommen konnten, der muss einfach mal die Kommentare unter diesem Artikel lesen.
Denk ich an Deutschland in der Nacht…

Einer, der sich boomboombaader nennt und mit seinem Nick des Freiheitskämpfers der Roten Armee Fraktion, Andreas Baader und dessen Boom-Boom-Aktionen gedenkt und darum wohl im Tagesspiegel ein gern gesehener Kommentator ist, muss am 29.07.2013 um 23:02 Uhr sogar extra auf die in Deutschland nur auf dem Papier stehenden Menschenrechte hinweisen.

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Tagesspiegel vom 28.7.2013: Kiez in Angst? Unsinn!

Weil im Görlitzer Park Drogendealer die Gegend beherrschen, meint einer der Geistestitanen unter den Tagesspiegelschreibern, dass

1. es eine reine Fiktion ist, dass sich Dealer an Kindern vergreifen könnten und dass sich
2. ängstliche Anwohner einer Angstherapie unterziehen sollten.

Was sind schon Morde und andere Gewalttaten von Leuten, die im Forum als Parknutzer bezeichnet werden, gegen die freie Entfaltung der Persönlichkeit, wie versiffte Linke sie verstehen. Dank der Propagande des Tagesspiegels für den kriminellen Drogenhandel im Görlitzer Park nennt ein User, der als Profipöbler der Tagesspiegelforen bekannt ist, erstmals mutig, frei und offen die Hintergründe seiner sinnfreien pöbelhaften Kommentare: Weiche Drogen, die ein weiches Hirn erzeugen.

Drogenexperte dali am 29.7.2013 um 13:23 Uhr:

Was soll denn das Gerede?

Drogen sind seit rund 45 Jahren zumindest in unserer Stadt eine Selbstverständlichkeit, „weiche Drogen“ allemal an Gymnasie.
Diese Leute, die seit damals oder danach kiffen werden sich vom Staat mit egal, ob 45 oder inzwischen 60 sicher nicht vorschreiben lassen, was sie, bzw. was sie nicht zu rauchen hätten.
Allerdings kaufen die nicht im Görli, sondern die haben i.d.R. „ihren“ Dealer, bei dem sie dann auch schon seit Angedenken kaufen.

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Tagesspiegel vom 22.7.2013: Nach UN-Rüge wegen Sarrazin: Gerichte sollen nachsitzen

Ein turky macht sich am 22.07.2013 um 17:16 Uhr Gedanken über Recht und Gesetz und meint ganz ohne Hilfe von Nazis und anderen Feinden der Demokratie, dass über eine Beweislastumkehr in Fällen wie dem von Sarrazin nachgedacht werden sollte. Denn

Die Hürde für einen Parteiausschluss aus Gründen, wie sie gegen Sarrazin vorgetragen worden sind, ist sehr hoch:

Außerdem sollte man in solchen Fällen durch aus auch über eine Beweislastumkehr nachdenken.

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Tagesspiegel vom 20.7.2013: Die Dealer im Görlitzer Park werden immer dreister

Hier schreibt einer, der in den Foren dadurch auffällt, dass er die Leute verarscht. Oder sie für dämlich hält. Einfach mal auf youtube als Suchbegriff „Clans in Berlin“ eingeben, möchte man diesem Tropf raten, sollte er tatsächlich so dämlich sein wie er sich gibt und der Blogwart mogberlin ist.

Ein User spricht von der bekannten Tatsache, dass arabische Clanmitglieder mit teuren Autos herumfahren und gleichzeitig Sozialhilfe erhalten. Er erhält diese Antwort:

User schoeneberger am 21.07.2013 um 15:30 Uhr, Antwort auf pewu vom 21.07.2013 14:52 Uhr

Und dann frage ich mich, wie man sich ohne Job und mit Familien auf Sozialhilfe den Unterhalt eines großen Autos inklusive Versicherung und Kraftstoff leisten können sollte. Ich glaube, sie sollten mal ein paar Schritte weiterdenken.

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Tagesspiegel vom 17.7.2013: „Werwolf Kommando“ will die Bundesrepublik beseitigen

Wenn Frank Jansen, Schreiber beim Tagesspiegel im bezahlten Antifaschistenverhältnis, einen Artikel schreibt, dann zieht er im Forum die Antifaschisten-Karikaturen an wie das Licht die Motten. Zum Beispiel die Antifaschisten-Karikatur  joth. Wenn so einer schreibt, dann kommt er auf diese Idee und ergänzt den Jansen fürtrefflich:

Er will den Rechtsstaat abschaffen und die normalen durch unnormale Rechtsmaßstäbe ersetzen. Vielleicht durch so einen wie diesen unnormalen:

Selbstverständlich würde wie beim Nürnberger Prozess die Fallklappe zu klein sein, so das die Strangulierung bis zum Exitus ca. 20 Minuten dauern würde. So geschehen in Nürnberg 1946. Und richtig. Denn Nazis, die zu Mördern wurden, verdienen kein anderes Urteil und keine andere Vollstreckung.

Das Beispiel stammt von einer andern Antifaschistenkarikatur, die sich den Nick Quadratlatschen gegeben hat. Ihr Beitrag wurde – immerhin – einen Tag später auf Protest anderer User gelöscht.  Auch die Hetze der Karikatur mit dem Nick joth wurde freigeschaltet und dokumentiert zwei Tage nach ihrer Veröffentlichung immer noch die Qualität des Tagesspiegels und seiner „Moderation“.

User joth am 17.07.2013 um 17:42 Uhr

Nie Wieder?

Wäre es nicht angemessen mit dem „Nie Wieder“ auch ernst zu machen.Wieso wird zugelassen, dass die unmittelbaren Erfahrungen des 2.Weltkrieges, nicht auch weiter so sanktioniert werden, wie direkt nach der Kapitulation des NS-Regimes? Die unfassbaren Verbrechen dieser Ideologie können nur durch absolute Nichttoleranz gesühnt werden.Wir sind wieder weit davon entfernt, das Vergessen ist wohl doch zu stark.

Für diese bestialische Ideologie können keine normalen Rechtsmasstäbe gelten. Das haben anscheinend nur die direkt nach dem Krieg betroffen Handelnden begriffen. Der Übergang in die Normalität war in diesem Punkt falsch.

Eine andere Karikatur mit dem Nick Tobi_A fordert am 17.07.2013 um 18:16 Uhr ganz moderat,

… mehr oder weniger rechtsstaatlich zu bleiben, ansonsten hätte man vor den Nazis kapituliert.

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Tagesspiegel vom 16.7.2013: Kein Verfahren gegen Sarrazin

Da hat sich die Chefagitatorin des Tagesspiegels, Andrea Dernabach, zusammen mit ihren türkischen Freunden vom türkischen Bund Berlin-Brandenburg,  ein Verein von Erdogans Gnaden, soviel Mühe gegeben. Mit vielen Artikeln im Tagesspiegel und willigen Vertretern der übelsten Diktaturen in einem UNO-Gremium versuchte sie, den deutschen Rechtsstaat auszuhebeln. Und nun das:

Kein Verfahren gegen Sarrazin, heißt die Überschrift und der Link dazu ist dieser:

http://www.tagesspiegel.de/politik/trotz-rassismus-vorwurf-der-un-kein-verfahren-gegen-sarrazin/8505146.html

Dernbach ist frustriert und die Antifa im Forum müsste eigentlich schäumen. Tut sie aber nicht, denn ganze 20 Kommentare passieren die Zensur (16.7.2013, 21:50 Uhr), wenige von der Antifa. Die kommentieren mit der üblichen rechtsstaatsfernen Dämlichkeit:

User michaelm am 16.07.2013 um 18:15 Uhr

Sehr bedauerlich

Ich finde es sehr bedauerlich, daß der „feine“ Rassismus des Herrn Sarrazin, des typischen Schreibtischtäters, nicht auch juristisch geahndet wird.

Aus der Geschichte sollen wir lernen, sagt dieser Demokrat und gibt die Standardverschwörungstheorie der Antifa zum Besten:

Wir sollten doch aus der Geschichte gelernt haben, welchen Beitrag Fremdenfeindlichkeit, Rassenhass und das Pflegen nationaler Vorurteile zur größten deutschen Katastrophe geleistet haben.

Leider bestätigt sich ein weiteres Mal (siehe NSU Skandal), daß Justiz, Strafverfolgung und Polizei auf dem rechten Auge eher blind sind. Und offenbar wenig aus der Geschichte gelernt haben.

Ein Gipskopf, der sich treffend alabasta nennt, meint am 16.07.2013 um 16:57 Uhr

es ist eine falsche Entscheidung

weg von freier Meinungäußerung hin zu einem strukturellem Rassismus.

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Tagesspiegel vom 13.7.2013: Video von Bushido auf Youtube gesperrt

Wenn ein Bereicherer, Mitglied eines kriminellen arabischen Clans, Mordddrohungen gegen Politiker ausstößt, sie mit Namen nennt und einem Kay droht du wirst in Berlin in deinen Arsch gefickte wie Wowereit, dann sagt die Forumsantifa, dass es beim Text eigentlich gar nicht um Wowi, Roth oder gar Schwule geht. Der User kerstin.b meint am 13.7.2013 um 19:48 Uhr darauf

… wir sind alle nur zu doof den text richtig zu verstehen. Da braucht man einen experten zum übersetzen.

Weil die profunde Communityredaktion stets den Richtlinien getreu darauf achtet, dass die User einen respektvollen Umgang miteinander pflegen, schaltet sie Pöbelbeiträge nicht frei. Ausnahmen sind lediglich empörungsmotivierte Kommentare auf Unverschämtheiten von Rechtpopulisten. Der User kerstin.b zählt unzweifelhalt dazu, vielleicht gar zu den Nazis, denn er will absichtsvoll den Text unseres Mitbürgers mit Hintergrund und Wurzeln nicht verstehen und kritisiert rassistisch einen hilflosen Araber, der sich mit gefühlvollen Texten gegen die rassistische deutsche Gesellschaft wehrt.

Auf seine rassistische Bemerkung wir sind alle nur zu doof den text richtig zu verstehen, antwortet ihm der User missAC, ein engagierter Antifa, der sich schon einen einschlägigen Ruf in den Tagesspiegelforen erworben hat, am 13.7.2013 um 19:02 Uhr so:

Alle?

Möglich – aber du auf jeden Fall.

Der Kommentar muss den sensiblen Zensoren des Tagesspiegels so gut gefallen haben, dass sie ihn freischalteten, damit auch die versammelte Forumsantifa Gefallen daran finden kann.

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Tagesspiegel vom 13.7.2013: Wowereit stellt Strafantrag gegen Rapper

ich verkloppe blonde Opfer so wie Oli Pocher
Ich mach Schlagzeilen , fick deine Partei [ Yeah ]
und ich will das Serkan Törun jetzt ins Gras beisst
Yeah Yeah ,Was für Vollmacht , du Schwuchtel wirst gefoltert
Ich schieß auf Claudia Roth und sie kriegt Löcher wie ein Golfplatz.

Bushido, „Rapper“, setzt sich ein gegen Gewalt und für ein respektvolles Miteinander in einer multikulturellen Gesellschaft (Aus der Begründung für das Bambi als Anerkennung für gelungene Integratation).

Einer, der wie ein Nazi denkt aber keiner ist, und darum für seine Integrationsbemühungen ausgezeichnet wurde, stößt, wenn man seinen Text einfühlsam interpretiert, auch keinen Morddrohungen aus. Meint jedenfalls ein anderer am 13.7.2013 um 19:32 Uhr, der sich auch noch den Nick demokratur gegeben hat:

Ich verstehe die gesamte Aufregung nicht

wo gibt es Todesdrohungen?
Von welchem Kay ist die Rede?
Welche Cindy aus Marzahn von den x-hunderten ist wohl gemeint?
Zwischen dem was ich lese
und dem was dort steht
und dem was einige in die Zeilen hineinlesen sind gewaltige Unterschiede.

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Tagesspiegel vom 11.7.2013: Wowereit stellt Strafantrag gegen Rapper

Ein Bereicherer droht Leuten, Prominenten wohlgemerkt,  mit Mord und sagt

Halt die Fresse , fick die Presse , Kay du Bastard bist jetzt Vogelfrei
du wirst in Berlin in deinen Arsch gefickt wie Wowereit
Yeah , fick die Polizei , LKA , BKA

Und

ich verkloppe blonde Opfer so wie Oli Pocher
Ich mach Schlagzeilen , fick deine Partei [ Yeah ]
und ich will das Serkan Törun jetzt ins Gras beisst
Yeah Yeah ,Was für Vollmacht , du Schwuchtel wirst gefoltert
Ich schieß auf Claudia Roth und sie kriegt Löcher wie ein Golfplatz

Weil der Bereicherer kein Nazi ist aber wie einer denkt, benötigt er keine Verbote und Strafverfolgung, sondern Hilfe. Der Meinung ist der

User Kadaleioskop am 13.07.2013 um 17:56 Uhr (Hervorhebung DK)

… fällt einem als Provokation nichts mehr ein dann wünscht man wahllos Menschen den Tod oder phantasiert davon Menschen zu töten. Werden es dann noch bestimmte, mit Namen genannte Menschen da hört Provokation auf und es zeigt nur noch den Hass und die Verblendung solcher hilfebedürftiger Menschen.

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Tagesspiegel vom 11.7.2013: Hellersdorfer versuchen zu vermitteln

Der Tagesspiegel ist mit allen Kräften dabei, wenn es gilt, die Offensive von Rechtsradikalen in Berlin-Hellersdorf zu stoppen. Gemeint mit Rechtsradikalen sind neben einer Handvoll Nazis auch ca. 1000 Anwohner, die ihre Ängste vor der Installation einer Asylbewerberunterkunft äußern. Mit dabei im Kampf gegen Rechts ist einer, der seinen Führerschein nicht nutzt und auch sonst nicht alle Tassen im Geschirrschrank hat. Darum ruft er auch zur Solidarität mit einem illegalen Lager auf, ganz cool Camp genannt, in dem gelegentlich naive Frauen, die sich ganz cool Supporterinnen nennen, von den edlen Wilden vergewaltigt und auch andere Gewalttaten begangen werden. Die profunde Communityredaktion des Tagesspiegels schaltet den Mist frei:

User fuehrerscheinnichtnutzer am 11.07.201 um 22:57 Uhr

Unbewusste Nähe

Für alle, die sich darüber aufregen, dass nach Marzahn-Hellersorf „so viele“ Flüchtlinge kommen:

Der Kampf gegen die Massenunterkünfte ist übrigends auch eine Forderung der Flüchtlingsbewegung am Oranienplatz.

Solidarisiert Euch!

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Tagesspiegel vom 10.7.2013: Wie aus den Muslimbrüdern „Terroristen“ gemacht wurden

Linke verwursten ja gern und so kann es nicht verwundern, wenn Islamismus mit dem heutigen Christentum gleichgesetzt wird.

Nun könnte man ja über den Unterschied zwischen realem Islam und Islamismus trefflich streiten, ein Forist erklärt dann aber seine Sicht auf die Welt: Der Islam und seine Terroristen sind gut, eigentlich nichts anderes als christliche Gruppierungen in Deutschland. Das verwundert, sind Letztere sonst eigentlich stets die Bösen:

von suennerklaas am 10.07.2013 um 14:37 Uhr

Pauschalurteile und Pauschalverdachte sind falsch


Wenn es in der arabischen Welt Demokratie und Menschenrechte geben soll, dann kommt man um die Islamisten nicht herum. Man muss sie einbinden – so, wie christliche Gruppierungen in Deutschland im gesamten Parteispektrum mit eingebunden sind. Hier in Deutschland käme niemand auf die Idee, CDU/CSU, SPD und GRÜNE zu verbieten, bloß weil es ihn ihnen große Grupierungen gibt, die der katholischen bzw. der evangelischen Kirche nahe stehen und die von ihr geprägt sind.

Wir lernen mal wieder, dass Islamisten der Muslimbrüder gleich zusetzen sind mit der evangelischen, bzw. katholischen Kirche und die Muslimbrüder als Partei CDU/CSU/SPD/Grüne entsprechen.

So macht man sich den arabischen Frühling, der einen Führer der terroristischen Muslimbrüder an die Macht gebracht hat.

Hardcore-Antisemit @klaus_weiss (nix) hat natürlich den Grund für die Ausschreitungen in Kairo bereits ausgemacht und jeder, der seine Kommentare liest und kennt, weiß genau, wen er mit seiner Frage meint.

10.07.2013 14:49 Uhr


Der New Yorker hat einen Augenzeugen aufgetrieben, der Eigenartiges berichtet. Vermummte auf Motorrädern hätten auf Militär UND Moslembrüder geschossen, von denen einige noch beteten. Wer waren diese Männer?

Bei @klaus_weiss_nix ist eigentlich immer der Jude….äh, der Israeli…äh, Israel…äh, die israelische
Politik verantwortlich und die Vermummten auf Motorrädern, von denen der EINE Augenzeuge berichtet, waren doch sicher Mossad- Agenten.

Beim Tagesspiegel und im Forum kann man immer dasselbe lernen….

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Tagesspiegel vom 10.7.2013: Angriff am Neptunbrunnen in Berlin war rassistisch motiviert

Einer, der bisher nicht gewohnt war, dass im Tagesspiegelforum entgegen der Dernbach´schen „Theorie“ gesagt werden darf, es gebe in Deutschland außer deutschen Rassisten auch welche mit Wurzeln und Hintergründen, verklappt die übliche Suada ins Forum. Wenn also zwei Polen mit Muskeln und Glatzen einen Schwarzen aus rassistischen Gründen fast totschlagen, dann darf nicht mit Fingern auf andere Nationen gezeigt werden.

Und warum nicht? Deshalb:

User aha51 am 10.07.2013 um 13:11 Uhr, Antwort auf salve vom 10.07.2013 12:40 Uhr

das mag sein, aber

Deutsche haben mit ihrem Hang zum Perfektionismus, wie die Vernichtungsmaschinerie während des 1000jährigen Reiches in abscheulicher Art und Weise bezeugen kann, eine besondere Verantwortung. Da ist es nicht hilfreich, dass mit den Fingern auf andere Nationen gezeigt wird – Wir hier sind verantwortlich, dass ein Leben in Deutschland lebenswert ist und bleibt. Deutsche, die meinen über andere zu stehen, bleiben /gestrichen, Anm. d. Mod./ , auch wenn es in anderen Nationen ebenfalls Rassisten gibt!!!!!!!

Etwas von dem Schrott hat die Zensur gestrichen, immerhin … .

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Tagesspiegel vom 08.07.2013: Mutmaßliche Islamisten töten dutzende Schüler

Im Norden Nigerias hinterlässt der real existierende Islam und damit nach Schreibweise des Tagesspiegels und seiner Dernbach der unwahre, eine blutige Spur. Boko Haram heißt die Vereinigung der wahren Gläubigen, eine Variante des friedlichen und barmherzigen Islams, die auch für die Morde an den Schülern verantwortlich ist. Keine andere Truppe mordet in Nigeria auf diese Art mit diesen Begründungen:

– Bücher in Lateinschrift sind Sünde
– Westliche Bildung ist verboten
– Die moderne Erziehung ist eine Sünde

Weil nicht sein kann, was ist, nämlich der real existierende Islam und seine Varianten, sind die islamischen Mörder nur Mutmaßliche. Ein Durchgeknallter im Forum nimmt die Vorgabe des Tagesspiegels auf und zeigt, dass auch im Westen fundamentalistische Richtungen mordend und brennend durch Städte und Dörfer ziehen, um Ungläubige mit sündiger Bildung zu ermorden. Er stellt auch die richtige Frage nach der richtigen Bildung:

User commentaire am 06.07.2013 um 18:29 Uhr

ok ok


beziehen Sie die Äußerung nur auf Islam?

Wenn nicht, dann weit gefehlt, schauen Sie sich fundamentalistische Richtungen in der westlichen Welt an.

Wer entscheidet was die „richtige“ Bildung ist?

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Tagesspiegel vom 05.07.2013: Beate Zschäpe scheint auf eine bürgerliche Zukunft zu hoffen

Frank Jansen, im antifaschistischen Angestelltenverhältnis beim Tagesspiegel beschäftigt, weiß meist nichts substanzielles über den NSU-Prozess zu berichten. Also „berichtet“ er über die Kleidung der Angeklagten und deren Art auf Stühlen zu sitzen. Der User vielleser überschätzt um 23:11 Uhr den Jansen und mosert, dass dessen Artikel auch in der Zeitschrift Brigitte stehen könnte. Er fragt:

Quo vadis Tagesspiegel?

Die Antwort darauf gibt ein User, dessen schlichtes Gemüt er schon des öfteren kundgetan hat, wenn es um archaische Werte des Islams geht. Denn genauso stellen sich die Antifaschisten im Tagesspiegel ihre wahren Leser vor:

User mistral am 05.07.2013 um 19:42 Uhr

Noch vor

Kurzem hat sie ein Haus in die Luft gejagt und das Leben anderer Menschen billigend riskiert, ihre Katzen aber gerettet. Da hilft auch kein teuer Zwirn und ein optimistisches Gehabe – es ist alles kalkuliert.

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Tagesspiegel vom 4.7.2013: Der Islam, religiöse Gefühle und die Meinungsfreiheit

Einer, den wir hier schon öfter gewürdigt haben und der sich zu allem Überfluss auch noch aufwachen2 nennt, ist nicht nur idiotisiert worden. Weil ihm das nicht reicht, ist er auch noch wahnhaft. Den Westen macht er für alles Übel dieser Welt verantwortlich, auch für den Terror der Gläubigen. Den Terror hält er im Tagesspiegel vom 10.10.2012 für ein zufälliges Mittel. mit dem sich der Gläubige an seinem sozialen Umfeld rächt.

Am 5.7.2013 muss er so wirr geschrieben haben, dass selbst die Zensoren des Tagesspiegels seinen Kommentar nicht freigeschaltet haben. Darüber beklagt er sich um 11:46 Uhr bitterlich. Was aber freigeschaltet wurde, ist der Debattenkultur im Tagesspiegel angemessen. Reißt eine islamische Fanatikerin ein ihr nicht genehmes Ausstellungsplakat herunter und zerstört es, dann ist die Kritik daran

mittlerweile richtig blind vor Hass gegen das Fremde. Menschen, auch Muslime, werden sich niemals öffnen, wenn man sie dauernd vor den Kopf stößt, aber das ist vielen Zeitgenossen offenbar egal.

Und warum ist das so? Deshalb:

… , dass es immer einen Kontext gibt für ein bestimmtes Verhalten.

Und diesen Kontext versteht natürlich niemand, der blind vor Hass gegen das Fremde ist und darum auch nicht weiß, was die Scharia bedeutet und wie die „Studentin“ (gemeint ist die Fanatikerin) lebt:

Weder weiß man was Scharia eigentlich bedeutet, noch kennt man die Umstände, in denen so eine Studentin lebt. Weder weiß man was sie fühlt noch denkt.

Dafür weiß dieser Wirre, wer die wirklichen Hetzer sind:

Das ist so ähnlich wie das Beispiel mit unserer Kristina Schröder. Die hetzt die Menschen auf, …

Unser Dank geht wieder an den Hesselmann vom Tagesspiegel, der eine solche Debattenkultur möglich macht.

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Tagesspiegel vom 1.7.2013: Experten fordern bessere Ausbildung für Polizeibeamte

Soviel Klicks auf die Werbung hat der Tagesspiegel zu keinem Thema bisher bekommen. Ein Nackter wird von der rassistischen und faschistischen Polizei erschossen. Das freut die Antifa und andere Irre, sie klicken und quasseln wie die Blöden. Einer möchte sich vor der Polizei schützen und stellt einen Katalog auf, in dem er aufzählt, wann ein Polizist eine Schusswaffe nicht einsetzen darf. Er selber als geistig Behinderter wäre dann geschützt:

User ThomasP. am 01.07.2013 um 17:59 Uhr

Vom Opfer erfahren wir nichts….

… welche Vorgeschichte (z.B. Umfang der Medikation zur emotionalen Abstumpfung), was war der mögliche Auslöser?

Ein Abstand zur Gefahrenquelle reicht, um eine Notwersituation zum sichtlich Strafunmündigen zu vermeiden.

Wenn die Polizei nicht erfahrungsgemäß sogar Wohnungen aufbrechen würde, und dann auf Geistig behinderte schießen würde (Andrea H.), währen geistig Behinderte mit einem vorübergehenden Hausarrest vor der Berliner Polizei sicherer.

Wer soll nun künftig weggeschlossen werden?

Wer ist Opfer, wer ist Täter?

Einer war offen sichtlich schuldunfähig und so kein Täter.

Der Gebrauch der Schusswaffe sollte im Recht weiter beschränkt werden.
-nicht gegen offen sichtliche Kinder
-nicht gegen offensichtlich Greise
-nicht gegen offen sichtlich Schwangere
-nicht gegen offensichtlich geistig Behinderte

Erst dann, wenn ALLE erdenklichen Mittel versagen und ein Verbrechen gegen ein gleiches oder höheres Gut wie das Leben, nicht anders abgewendet werden kann, darf straffrei die Schusswaffe zur Anwedung kommen.

Ein User versucht ihm etwas zu erklärern. Vergeblich, wie wir meinen:

User Wannsee43 am 01.07.2013 um 19:01 Uhr, Antwort auf ThomasP. 

Sie werden es nicht glauben

Der Gebrauch der Schußwaffe ist sogar weitreichender eingeschränkt.

Man darf überhaupt nicht auf Menschen schießen.
Außer natürlich es sind gewisse Voraussetzungen erfüllt.

Und gerade im Notwehrrecht ist es dann völlig egal ob das Gegenüber eine schwangere Frau ist oder geistig behindert.

So unfassbar es ihnen erscheinen mag, ich muß mich von niemandem abstechen lassen. Und ich sage….gottlob.

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Tagesspiegel vom 01.07.2013: Experten fordern bessere Ausbildung für Polizeibeamte

Wenn ein User die Artikel der Profi-Antifaschisten aus der Redaktion des Tagesspiegels aufmerksam gelesen hat, dann weiß er nicht nur, dass er in einem faschistischen und rassistischen Staat lebt. Dank Andrea Dernbach, der Chefagitatorin des Tagesspiegels, weiß er auch, dass die Büttel des faschistischen Staates selber rassistisch und Diener in einem Polizeistaat sind. Da kann er in seinem Kommentar loslegen, pauschalisieren und hetzen, denn er meint ja die Richtigen. Die Zensoren machen sich gemein mit ihm und schalten seinen Kommentar frei, egal was die eigenen Richtlinien dazu sagen, denn die gelten für aufrechte Antifaschisten nicht:

User Maria33 am 01.07.2013 um 11:54 Uhr

 Rumhacken haben die selber verschuldet!


Der Polizeistaaat ist schon lange Realität und Polizeigewalt findet tagtäglich statt ohne das jemand etwas gegen Prügel-Polizisten tun kann, den die schützen sich regelmäßig mit Falschaussagen!

Polizeistaat

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Tagesspiegel vom 28.6.2013: Polizist erschießt Nackten im Neptunbrunnen

Ohne  Kommentar:

User Gerhard-Stenkamp am 29.06.2013 um 15:12 Uhr

 Ich stelle die These auf,

dass ich mit drei weiteren Kollegen als NICHT-Polizist allein mit den Schlagstöcken der Polizei und Pfeffergas versehen, den Mann entwaffnet hätte, ohne dass er zusätzlich sonderlich schwere Verletzungen davon getragen hätte.

Wenn wir das könnten, warum kann die Polizei es nicht??!!

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So geht Journalismus:

Tagesspiegel vom 27.06.2013: Türken werden von Türstehern gezielt abgewiesen

Im Text heißt es über ethnische Gruppen, die in der Kriminalstatistik überrepräsentativ auftauchen und für besonders brutale Gewalttaten (Jonny K.) bekannt sind:

Es geht um Rassismus im Berliner Nachtleben. Türsteher werden offenbar gezielt angewiesen, Männer türkischer, russischer oder kurdischer Herkunft nicht einzulassen.

So geht Journalismus wird an einer anderen Textstelle im Artikel deutlich:

Der Berliner Grünen-Politiker Bola Olalowo hatte vorher nicht an einen solchen Türsteher-Rassismus glauben wollen; er war am 1. Juni bei einem ähnlichen Versuch dabei, der in dem Beitrag ebenfalls gezeigt wird. Es zeigte sich, dass eine schwarze Hautfarbe nicht so schlimm ist wie türkisch auszusehen.

Olalowo sollte sich die PKS (polizeiliche Kriminalstatistik ansehen). Vielleicht sollte er mal seinen Versuch modifizieren und einen Schwarzen in eine türkische Disco schicken.

Ein User, der von sich behauptet, eine türkische Frau zu sein und schon Beispiele seines archaischen Denkens in einem anderen Zusammenhang zum Besten gegeben hat, schildert vermutlich ungewollt das Problem. Türkische Brüder und Väter verbieten ihren Schwestern bzw. Töchtern den Besuch einer Disco und schon haben wir einen erheblichen Männerüberschuss, der zu dem kulturell geprägten Disco-Besuch in der Türkei führt.

Wie User mistral türkische Männer einschätzt, kommt unfreiwillig in diesem Satz zum Ausdruck:

 Männern in Begleitung von Frauen bescheinigt man ein zivilisiertes Benehmen.

Da viele türkische Jungbullen Frauen ohne Kopftuch, vor allem nichttürkische, als Schlampen ansehen, werden Türken zur Vermeidung von Gewalttaten eben in die Clubs nicht hineingelassen. Bedauerlich ist das für zivilisierte Türken ohne Frauenbegleitung, die es neben den gewalttätigen auch gibt.

User mistral am 27.06.2013 um 18:09 Uhr

In der Türkei

kommen einzelne Männer oder Gruppen von Männer auch in keinen Club, wenn sie kein Stammgäste sind.
Es ist aber kein Problem, wenn sie eine Frau in ihrer Begleitung haben. So können auch schon mal 5 Männer mit 1-2 Frauen in der Gruppe Einlass bekommen.

Das soll verhindern, dass zu viele Männer in einem Club sind und es zum Streit um die Frauen kommt. Männern in Begleitung von Frauen bescheinigt man ein zivilisiertes Benehmen.

Männer streiten sich um Frauen? Und die werden nicht gefragt, ob sie einen der Streitenden überhaupt wollen? Natürlich nicht. In einer patriarchalischen Gesellschaft, aus der diese „Herren“ kommen, kämpft man um die Weiber und die haben sich dem Sieger zu fügen. Wo bleibt der #Aufschrei gegen Sexismus? Der bleibt aus, weil es Bereicherer sind und nicht der Brüderle.

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Tagesspiegel vom 24.6.2013: Polizisten fallen durch unsensible Aussagen auf

Die Forums-Antifa weiß, das haben sie durch engagiertes Studium der Tagesspiegelartikel gelernt, die deutsche Gesellschaft ist rassistisch. Eine Bestätigung erfahren sie durch die diversen Funktionäre der diversen muslimischen Vereine und Organisationen, die im Tagesspiegel ihre Erkenntnisse immer wieder verbreiten dürfen. Darunter Funktionäre der staatlichen Religionsbehörde der Türkei, deren Chef Erdogan derzeit wegen seiner Ungeschicklichkeit gegenüber säkularen Türken selbst beim Tagesspiegel nicht wohlgelitten ist.

Sagen Polizisten also im Mordprozess NSU aus, dann ist ihnen mit tiefstem Misstrauen zu begegnen. Profiantifaschist Frank Jansen, Schreiber beim Tagesspiegel, liefert die Vorgaben und User Der Joker drückt „diplomatisch“ das aus, was andere User im Tagesspiegel schon viel deutlicher von sich gegeben haben: Deutsche Polizisten unterstützen bewusst Nazis:

User DerJoker am 24.06.2013 um 22:35 Uhr

saubere deutsche Beamten

Die Gering- und Abschätzigkeit der beteiligten Polizisten, die sie dem türkischen Opfer und seinem Umfeld entgegenbringen, lässt sich gewiss nicht nur aus dem abgestumpften Alltagssprech eines Polizisten erklären, wie hier von Foristen entschuldigt.

Sie gehören ja zu dem amtlichen Milieu, das hier zwar nicht als Angeklagter, aber unter dem Vorwurf steht, nicht einmal ansatzweise in die richtige (rechte) Richtung ermittelt zu haben. Selbst im Nachhinein sucht sich die Abneigung ein rechtfertigendes Schlupfloch, als hätte der „schmutzige Türke“ eine „ordentliche“ Ermittlung und Aufklärung „sauberer deutscher Beamten“ wegen seiner eigenen Unordentlichkeit nicht verdient.Perfide.

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Tagesspiegel vom 19.6.2013: ueberfall-am-nanga-parbat-bewaffnete-toeten-zehn-auslaendische-touristen-in-pakistan

So lautete die Überschrift im Tagesspiegel vor einem Update als bereits andere Quellen von einem islamischen Anschlag berichteten. Immerhin, nach dem Update lautete die Überschrift so:

Pakistanische Extremisten töten Bergsteiger in Pakistan

Im Text wird sogar die feinsinnige Unterscheidung islamisch-islamistisch vermieden, es ist die Rede von islamischen Extremisten. Sind die Zensoren etwa beim Baden?

Einer, der den Tagesspiegel aufmerksam liest, weiß natürlich sofort: Diese Morde haben wahrscheinlich keinen politischen Hintergrund, die Touristen sind selber schuld. Gegen fehlende Mülltrennung hilft nur Mord. so denkt es mitfühlend aus einem Öko heraus.

User cz284 am 23.06.2013 um 10:02 Uhr

Schlimm, aber nicht verwunderlich

Diese Morde haben wahrscheinlich keinen politischen Hintergrund. Die Länder, in denen die 8-tausender liegen wehren sich seit Jahren erfolglos gegen die immer mehr ansteigende Anzahl an Bergsteigern und damit insbesondere auch gegen die immer größere Vermüllung der Berge.
Die Leute sind nicht vernünftig und nehmen ihren Dreck wieder mit, das bringt dann irgendwann solche schlimmen Reaktionen hervor.

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Tagesspiegel vom 19.6.2013: Merkels „Neuland“ wird zur Lachnummer im Netz

Am 25.3.2013 ließ Chefagitatorin Andrea Dernbach den islamischen Scharfmacher Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime verkünden, dass das Wort Trio, wird es auf die NSU-Bande angewendet, ein sprachliches Delikt sei.

User Tobi_A forderte daher um16:12 Uhr

Nicht nur Islamfeindlichkeit

Wünsche, dass das Motiv Menschenhass als stark strafverschärfender Faktor berücksichtigt wird.

Menschenhass ist vermutlich alles, was seiner Meinung über den barmherzigen Islam widerspricht und darum verboten gehört.

Er weiß natürlich auch, dass er als Kämpfer für das Wahre und Gute von den Konservativen, wer immer das auch ist, so stark unterdrückt wird, dass er seiner Empörung freien Lauf lassen muss und im Tagesspiegel verkündet:

User Tobi_A am 19.06.2013 um 16:53 Uhr

Internet „Neuland“

Und dementsprechend fällt auch die betreffende Politik der Konservativen aus: Zensieren, Überwachen, Einschränken.

Ein User wundert sich darüber, weil er die Aktionen der Konservativen noch nicht bemerkt hatte. Er wird sogleich von einem anderen Analysefachmann mit unwiderlegbarer Logik aufgeklärt:

User pete_314 am 19.06.2013 um 23:55 Uhr, Antwort auf zacha vom 19.06.2013 um  22:33 Uhr

Das…

…Ihnen eine Beschränkung nicht bekannt ist, heißt doch aber nicht zwangsläufig, dass diese nicht existiert. Und ein richtig effektiver totalitärer Staat würde doch seine Bewohner in dem Glauben lassen, sie wären frei und dies zu jeder Gelegenheit bekunden, ohne diese Freiheit wirklich zu bieten, oder?

Weil wir nicht wissen, dass wir beschränkt werden, weiß dieser Beschränkte, dass wir beschränkt werden. Wie gut, dass der aufgeklärte Tagesspiegel solche Aufklärer magisch anzuziehen scheint.

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Tagesspiegel vom 17.6.2013: Obama und die Stasi

Wenn die Gesinnungswächter des Tagesspiegels ihren Unwillen ausdrücken, dann schreiben sie nicht an den „lieben“ Benutzer sondern an den „sehr geehrten“. Unwillig sind sie immer dann, wenn die Beiträge des „sehr geehrten“ dummerweise  negativ aufgefallen sind, weil sie keine von gegenseitigem Respekt geprägte Debatten geführt haben. Wie die Zensurbeispiele auf DK gezeigt haben, wird fehlender Respekt immer dann diagnostiziiert, wenn Beiträge von Usern den links-versifften Zensoren nicht gefallen, obwohl weder gepöbelt oder diffamiert wurde. Gepöbelt und diffamiert werden darf stets, der Eindruck drängt sich auf, wenn die Kommentare dem Weltbild der Zensoren entsprechen. Also Hetze gegen Israel, die USA, gegen den Westen ganz allgemein und gegen die „Nazis“ und „Rechtspopulisten“ in den Foren des Tagesspiegels liefert keine Gründe für Zensur. Auch das wurde auf DK oft dokumentiert.

Der sachliche Beitrag eines Users über den EU-Beitritt der Türkei hat den Gesinnungswächtern z.B. auch nicht gefallen. Darum fiel er den Zensoren negativ auf und das passierte:

Zensur

.
Das hier hingegen, dahingepöbelt und auch den Journalisten des Tagessspiegels diffamierend, hat den Gesinnungswächtern in Übereinstimmung mit der Antifa in den Foren so gut gefallen, dass der Kommentar – neben vielen anderen gleicher Qualität –  veröffentlicht wurde:

User Fremdschaemer am 18.06.2013 um 09:24 Uhr

Tagesspiegelredaktion

Als große Tageszeitung der Hauptstadt, die sich von der Mottenpost und anderen stinkenden Springerstiefeln abgrenzen und sich einen Rest an journalistischem Anstand bewahren will – darf man menschenverachtenden und realitätsfernen Gedanken keine Plattform bieten.

Kontroverse Meinungen und deren Diskussion gehören zu einer Demokratie – Verharmlosungen und unglaubliche Beleidigungen der Opfer dieser speziellen westlichen „Demokratie“ nicht.

Eine Schande für den Tagesspiegel. Und aus diesem Grund geben die Menschen immer weniger Geld für Printmedien aus – dieses Niveau von Stammtischpolemik kann ich auch kostenlos im Internet haben.

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Tagesspiegel vom 15.6.2013: Jugendliche attackierten vier feiernde Frauen

Am Sonnabend wurden in Spandau vier Frauen Ziel einer Prügelattacke. Die Opfer feierten am Havelufer, als drei junge Männer auf sie einschlugen. Die Polizei äußerten den Verdacht auf eine homophob motivierte Tat.

Die Polizei wertet die Tat als homophob motivierte Körperverletzung, da vorher einer der Täter beobachtet haben soll, dass zwei der Frauen sich umarmt hatten.

Und ganz kultursensibel zwar aber im Gegensatz zu sonstiger Übung immerhin erwähnt:

… sie wurden als Südländer beschrieben.

Wer Spandau und seine reaktionären islamisierten türkischen Teile kennt, ist nicht überrascht und kann die Tat als das einordnen, was sie bedeutet:

Drei Türken auf Schlampenjagd

Für einen gutmenschlichen User, dessen Hirnwindungen mit Brotkrumen verstopft sind, ist das natürlich Anlass, dafür „kommentiert“ er ja schließlich in einem Blatt wie dem Tagesspiegel,  sich schützend vor die gewalttätigen “Südländer“ zu stellen. Denn „Südländer“, das wissen wir von der Chefideologin des Tagesspiegels, Andrea Dernbach, sind nie rassistisch und darum auch nicht homophob dafür aber gut und bereichernd.

Finden Sie nicht sehr logisch? Macht ja nichts, ein Antirassist und Kämpfer gegen Rechts verfügt ohnehin über keine Logik.

User Brotkrume am 15.06.2013 um 17:56 Uhr

Statistiktreiberei

Will da jemand bewusst bestimmte Statistiken hoch treiben? Weil die Opfer sagen, dass die Täter vermutlich! kurz vor der Tat eine Umarmung von zwei jungen Frauen gesehen haben, wird die Tat als homophob angesehen? Wenn es nicht so einen ernsten Hintergrund hätte, könnte man sich kaputtlachen!

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Tagesspiegel vom 15.6.2013: Reformer Ruhani führt bei Präsidentenwahl im Iran

Der unangefochtene Hardcore-Antisemit der Tagesspiegelforen und Meister sinnfreier – vorzugweise englischer – oft in keinem Zusammenhang zum jeweiligen Thema stehender aber stets auf den Nazijuden hinweisende Zitate, kann es kaum noch halten und gibt anderen Fans von Diktaturen den Zwischenstand von etwas bekannt, was auch im Iran Wahl heißt.

User klaus_weiss am 15.06.2013 um 08:15 Uhr

 Und der aktuelle Stand

9:30 Uhr Ortszeit:

Hassan Rohani: 3,219,322

Mohammad Baqer Qalibaf: 1,095,671

Saeed Jalili: 866,301

Mohsen Rezaei: 708,941

Ali Akbar Velayati: 412,941

Mohammad Gharazi: 82,141

Wie diese Wahl wirklich aussieht, kan man hier sehen:

Klaus Stuttmann: Richtungswahl im Iran

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Tagesspiegel vom 12.6.2013: Erdogan erwägt Referendum über Gezi-Park

Einer der von Gasangriff schwafelt (Tagesspiegel vom 4.5.2013: Jusos stellen Antrag gegen Reizgas-Einsatz auf Demonstrationen), wenn Polizisten Pfefferspray gegen Militante einsetzen, hat den Schwenk um 180 Grad, den der Tagesspiegel in Bezug auf seinen Lieblingstürken Erdogan vollzogen hat, nicht verarbeiten können. Statt abzuwarten bis der Islam gesiegt und der Tagesspiegel wieder verharmlost, verteidigt er in aller Blödheit zum falschen Zeitpunkt den Islam und seinen Diktator:

User rino am 12.06.2013 um 18:33 Uhr

so langsam reichts auch

was wollen die demonstranten überhaupt (außer alkohol)?
sie leben in einer demokratie, in der der staatschef frei und mehrheitlich gewählt wurde.
eine kemalistische militärdiktatur kann doch nicht die lösung für die heutigen probleme der türkei sein.
darüber sollten die demonstranten mal nachdenken, sofern sie nicht vom türkischen militär angeleitet und bezahlt werden.

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Die Idiotie hat sich mittlerweile flächendeckend ausgebreitet. Nahezu nichts und niemand scheint davon ausgenommen. Mit zwei Meldungen versuchen wir dem Rechnung zu tragen.

Tagesspiegel vom 11.6.2013: Grundsteinlegung für das Humboldt-Forum Schloss jetzt

Einer, den wir hier schon öfter gewürdigt haben und der sich zu allem Überfluss auch noch aufwachen2 nennt, ist nicht nur idiotisiert worden. Weil ihm das nicht reicht, ist er auch noch wahnhaft. Den Westen macht er für alles Übel dieser Welt verantwortlich, auch für den Terror der Gläubigen. Den Terror hält er für keinen (siehe weiter unten, Tagesspiegel vom 10.10.2012):

Es ist lediglich Zufall, wie das Mittel aussieht mit dem man sich an seinem sozialen Umfeld rächt.

Als bevorzugter User des Tagesspiegels stellt er jetzt fest, dass das Humboldt-Forum mit Schlossfassade der ungeheure Propagandaklotz – in Deutschland kann es nicht ander sein – der rechtextremen Mitte ist. Außerdem ist alles dasselbe.

User aufwachen2 am 12.06.2013 um 09:45 Uh

Taksim-Platz in Istanbul ist wie Stuttgart 21 und Disney-Schloss-Attrappe in Einem!

Die zweite redaktionelle Meldung spricht für sich:

Tagesspiegel vom 10.6.2013: „Der Hund im Schredder“

Ralf Hendrichs bestattet Tiere in Teltow, gerne auch nach islamischem oder chinesischem Prozedere

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Tagesspiegel vom 7.6.2013: NSU-Prozess – Carsten S. und Holger G. – waren sie wirklich so naiv?

Aus dem angestellten Kämpfer gegen Rechts mit Rentenanspruch, Frank Jansen, denkt es heraus:

Vor allem die Verteidiger Wohllebens und Zschäpes sowie Anwälte der Nebenkläger werden  die beiden Angeklagten grillen.

grillen

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Tagesspiegel vom 7.6.2013: 20-jähriger brach in Wohnungen ein und vergewaltigte Rentnerin

Ein User stellt fest, was auch den polizeilichen Kriminalstatistiken zu entnehmen ist:

User Alexander1 am 07.06.2013 um 21:04 Uhr

Ab und an staune ich

über Publikationen, die Gewalttaten betreffen. Extrem häufig sind dabei in der BRD nicht geläufige Namen im Spiel. Aber das klar zu äussern widerspricht vermutlich der polotical correctnes.

Er bekommt eine Antwort von einem empörten Tagesspiegel-Adepten, der ihm gleich noch eine soziologische Erklärung von Normalität liefert:

User KaiserVonChina am 07.06.2013 um 21:30 Uhr 

Und ich staune….

…über Kommentare wie Ihren hier. Staune ich? Nein eher ekel ich mich vor solchen Kommentaren und ihren Verlautbarern.

Dass Immigranten häufiger als hier Geborene sozial schlechter gestellt sind und dementsprechend häufiger kriminell werden ist völlig normal.

Hinzu kommt, vielleicht in diesem Fall, dass man in einer fremden Umgebung leichter psychisch krank wird.

Das ist überall so!

Und jetzt kommt wieder die Kanada-Story……Immer die gleiche Leier.

Und weil er aus Sicht der versifften Zensoren des Tagesspiegels den Richtigen beleidigt, schalten sie nicht nur den grandiosen Unsinn frei, sondern auch die beleidigende Unterstellung:

Sie sind für mich ein Rechtsradikaler.

Weil User Alexander1 sich gegen die Beleidigung verwahrt, bekommt er eine Antwort, die den versifften Zensoren gefällt, sie schalten sie frei:

User KaiserVonChina am 07.06.2013 um 21:52 Uhr

Na prima!

Ich verwahre mich entschieden dagegen!

Wirklich nett, dass Sie mich nicht zum Duell herausfordern.

P.S.: Mit Verlaub: Ich lese nicht alle „postings“ hier. Vielleicht könnten Sie dem geneigten Publikum mal eine Zusammenfassung Ihrer hiesigen Publikationen zukommen lassen.

Zu schlechterletzt meldet sich ein Satirker aus der profunden Communityredaktion zu Wort, den die Beleidigung Rechtsradikaler offenkundig nicht gestört hat:

tagesspiegel.de am07.06.2013 um 22:18 Uhr, Antwort auf KaiserVonChina vom 07.06.2013 22:11 Uhr

Anmerkung der Moderation

Liebe Kommentatoren,

an dieser Stelle möchte ich die Debatte, die nur noch persönlich ist, beenden.

Mit freundlichen Grüßen der Moderation, JGr

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Tagesspiegel vom 5.6.2013: Ein türkischer Name für Bildung und Wissenschaft

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Der Tagesspiegel, das Hetzblatt für den durchgeknallten und versifften Linken, zieht diese Spezies immer dann in größeren Mengen an, wenn ein Artikel der Chefagitatorin Andrea Dernbach oder des Kämpfers gegen Rechts mit Rentenanspruch, Frank Jansen, erscheint. Diesmal ist es die Dernbach, die eine versiffte Knalltüte zum Schwadronieren einlädt. Hatte die am 6.4.2013 noch ungehindert den türkischen Statthaltern Erdogans in Deutschland das hier nachplappern können,

Deutschland gründlich ENTNAZIFIZIEREN,
– fordern wir die konsequente Entnazifizierung Deutschlands,
Deutschland bedarf ganz dringend eines aktiven Abbaus von institutionellem Rassismus,
– Deutschland muss sich ENTNAZIFIZIEREN,

darf sie am 6.6.2013 nun das ausdrücken, was die Journalistendarsteller am liebsten ihren Versifften im Forum überlassen. Wozu hat man die denn sonst?

User eksom am 06.06.2013 um 09:24 Uhr

SPD schielt auf die Stimmern der…

…türkischstämmigen Migranten/Innen.
Aber die meisten Migranten/Innen haben weder Sarrazin, noch den berliner Neukölln-Rassisten und auch nicht den Korol vergessen.
Alle noch brav in der SPD!!! Tag täglich müssen viele Migranten/Innen auch noch live erleben, wie die 60 Plus Generation der SPD Ihre ausländerfeindlichen Einstellungen und Parolen an Stammtischen und auf Volksfesten weitergeben.

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Tagesspiegel vom 4.6.2013:  Türkischer Demonstrant stirbt nach Kopfschuss

Im Forum des Tagesspiegels marschiert mal wieder zur Freude der Journalistendarsteller die geballte Dummheit auf:

Einer der Trottel sucht aus irgendwelchen Gründen verzweifelt einen Nerv. Und einem, der ordentlich was auf die Glocke bekommen hat und sich darum Glockenschlag nennt, ist das Hirm zerdetscht worden.

Diese Dumpfbacke sagt das hier und fragt nicht, warum in Deutschland Krawallmacher unter sich bleiben, die Polizei nicht aufmarschiert und die Mehrheit eines ganzen Volkes zuhause bleibt. Er weiß aber, dass Demokratien Diktaturen sind, irgendwie.

Wir von DK fordern BildungBildungBildung für die beiden Tüten. Nein, lieber doch nicht, das wäre vergeblich bei denen. Wäre es nicht so, hätte der Tagesspiegel keine Forumstrottel.

User iddqd am 04.06.2013 um 17:01 Uhr

glaubt ihr

das sieht hier anders aus wenn hier einmal ordentlich viele auf die straße gehen?man muss nur den richtigen nerv treffen… siehe frankfurt

User Glockenschlag am  04.06.2013 um 19:06 Uhr, Antwort auf iddqd vom 04.06.2013 17:01 Uhr

Da haste Recht

auch bei uns würde die Polizei aufmarschieren und das Hab und Gut der von unserer Demokratie gut beschützten Finanzelite sichern wollen,im Auftrag unserer Volksvertreter.

Bei uns würden genau die gleichen Mechanismen greifen wie in der Türkei…mit dem Unterschied das wir weniger Moslems in der Regierung haben. Das macht natürlich einen riesen Unterschied ob etwas gerechtfertigt ist oder nicht.

Eine Demokratie die die Wünsche der Mehrheit eines ganzen Volkes berücksichtigt ist bis heute nicht geboren.

Da geben sich Erdogan und Merkel ganz lässig die Hand.

Irgendwie sind nach der demokratischen Wahl auch demokratisch gewählte Regierungen Diktaturen…aber mit begrenzter Haltwertzeit und kleinen Einschränkungen durch Bundesrat und Verfassungsgericht.

Eigentlich sollten die Herrschaften permanent demokratisch gewählte Aufträge durchs Volk entgegen nehmen und abarbeiten.

Das wäre ein Beispiel für ein demokratisches Land und dessen handeln.

Anscheinend sind aber mündige Bürger nicht geschäftsfähig.

Erdogan macht das grad deutlich,was Politiker vom Volk halten wenns eine andere meinung hat als der Pascha.

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Tagesspiegel vom 4.6.2013:  Türkischer Demonstrant stirbt nach Kopfschuss

Ein Dumpfer, der vom Tagesspiegel das Relativieren und Verbergen gut gelernt hat, stellt fest, dass die Türkei, deren Uniformierte vermutlich mehrere Menschen während der Demonstrationen erschossen oder anders umgebracht haben, von Deutschland noch lernen kann. Das gefällt den Zensoren so gut, dass sie den Quatsch freischalten:

User teckelchen am  04.06.2013 um 12:34 Uhr

So eine „Demokratie“ hat keinen Platz in der EU!

Richtige Demokraten verhalten sich nicht so:

Ein Unbekannter haben dem 22-Jährigen in der südtürkischen Stadt Antakya in den Kopf geschossen

Sondern so:

„Wenn Sie mich angreifen, erschieße ich Sie“, blafft der Beamte. „Eine Kugel zwischen die Augen, und gut is.“

Da muss die Türkei noch viel von Deutschland lernen!

Auch wir lernen: Von der aggressiven Äußerung eines deutschen und damit automatisch auch faschistischen Polizisten, kann die friedliche türkische Polizei, die Demonstranten tötet und auf Polizeiwachen systematisch misshandelt, noch lernen. Ob das dumpfe teckelchen das SO gemeint hat?

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Tagesspiegel vom 1.6.2013: Bayerns Verfassungsschutz überwacht Islam-Hasser

Profipöbler dali ist wieder erwacht, nachdem er vermutlich im Zustand des Dämmerns neue Kraft geschöpft hat. Mit Billigung der profunen „Moderation“ des Tagesspiegels diffamiert er zunächst alle User, die seine Meinung nicht teilen:

Profipöbler dali am 01.06.2013 um 16:40 Uhr

Liebe Rechtsradikale, liebe Rassisten

nun sind wir ja selbst hier
einiges von euch gewöhnt,
aber dass ihr so weit geht, eine anerkannt rechtsradikale Kanllcharge auch noch im Forum unserer Zeitung verteidigt, geht dann doch irgendwie etwas weit.
Sicher,
ihr meint für die „Mitte der Gesellschaft“ zu sprechen,
dass Problem ist nur,
dass Parteien, die manche Dinge so sehen wie ihr,
stehts sich bei Wahlen unter „Sonstige“ wieder finden,
was euch natürlich nicht hindert,
eure verquasten Sprüche weiter zu verbreiten.
Das sollt ihr ja auch gerne
und da gibt es ja auch genug Foren für:
Aber besudelt doch nicht mit solchen Texten unseren (im besten Sinne) liberalen TAGESSPIEGEL.
Erzählt auch bitte nicht,
ihr seid „Leser“ unserer zeitung.
Ich bin es seit ich lesen kann zwangsläufig, weil das die damals von meiner Mutter abonierte (zugegeben, damals noch etwas tutige) Zeitung war.
Kurz,
die ist eine bürgerlich, liberale Zeitung,
da haben, nicht mal im Forum, Rassisten und Rechtsradikale keine Spielwiese zu haben…

In den folgenden sechs Stunden überlegt er, dass den doofen Rassisten und Rechtsradikalen gezeigt werden muss, dass sein Urteil über sie ein qualifiziertes ist. Er zeigt den Doofen im Forum seine hohe Bildung:

am  01.06.2013 um 22:10 Uhr

wie soll ich dass, @icke,

ich kann doch hier nicht für diverse bildungsuntersprivilegierte mal kurz 12 Semester Philosophie, Theologie und einiges an anderen Fächern in einem „Seminar“ zusammen fassen…

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Tagesspiegel vom 31.5.2013: Mehr Transparenz wagen!?

Markus Hesselmann, Schreiber des Tagesspiegels, simuliert sein Interesse an der Meinung seiner Leser. Als die versuchen ihm mitzuteilen was sie davon halten, lässt er erstmal möglichst viele iher Kommentare zensieren. Der Kommentare 37 sind es, die in zwei Tagen zugelassen werden  (Stand 1.6.2013, 21:30 Uhr).
Als ein User ihn auf  Beleidigungen durch andere User hinweist, verspricht er, sich das noch einmal  genau an(zu)schauen und gelobt Besserung für den Fall der Verletzung der Richtlinien.

markus.hesselmann am  01.06.2013 um 18:38 Uhr, Antwort auf kerstin.b vom 31.05.2013 21:29 Uhr

Danke,

ich werde mir das noch einmal genau anschauen. Wenn in dem Fall in größerem Umfang die Richtlinien verletzt wurden, muss das selbstverständlich in Zukunft anders gehandhabt werden. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass ich bei weit über 1000 Leserkommentaren pro Tag nicht alle persönlich lesen kann.

Herzliche Grüße aus der Redaktion.

Als der Lachsturm sich ob dieser lustigen Ankündigung etwas gelegt hat, versetzt sich ein Titan des Geistes in helle Empörung. Er, der als linker Simpel alle Wahrheiten kennt, zum Beispiel die, dass Statistiken über häusliche Gewalt keine Bedeutung haben, wenn sie aussagen, dass Türken auch diese Form der Gewalt gerne überproportional bis hin zum Mord aus  Gründen der Ehre anwenden, letzteres eine kulturelle Eigenart von Moslems im Allgemeinen, (16.01.2013 um 22:45 Uhr), vermutet eine Verschwörung gegen sich und seinesgleichen:

User graefekiez am 01.06.2013 um 18:57 Uhr, Antwort auf markus.hesselmann vom 01.06.2013 18:38 Uhr

Wie bitte?

Wenn in dem Fall in größerem Umfang die Richtlinien verletzt wurden, muss das selbstverständlich in Zukunft anders gehandhabt werden.
Werden bestimmte User jetzt unter Sonderbeobachtung gestellt und werden noch einmal Extra-Richtlinien entwickelt um dem Ansinnen nach Transparenz sogleich Intransparenz entgegenzustellen? Ihrer Antwort voller Spannung heischend,

graefekiez

Wenn der Graefe aus dem Kiez etwas weiß, dann ist es das über den rassistischen Staat, der in allen Ecken, auch in den Ecken der Foren des Tagesspiegels, lauert, um ihn und seinesgleichen unter Sonderbeobachtung zu stellen.

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Tagesspiegel vom 29.5.2013: Marina Weisband ohne Hochzeitsgäste aus Kiew?

Die profunde Zensurbehörde, die sich mit allem gemein macht, was links und versifft ist, hat offenkundig auch Sympathien für eine Partei, die außer Nichts nichts zu bieten hat. Die Zensoren akzeptieren anstandslos Diffamierungen wie Online-Mob, Nazis und Rechtspopulisten, mit denen User mit unerwünschten Meinungen im Forum belegt werden, achten aber penibel auf Einhaltung der Forums- richtlinien, wenn es um die geht, mit denen sie sich gemein machen (Hervorhebung DK)

User geeggeeg am 29.05.2013 um 15:20 Uhr

Das Gesicht der Piraten

zeigt sich bei dieser unfairen Bemerkung. Wenn jemand einen Fehler  macht muss er dafür einstehen. Glaubt diese Frau sie sei etwas  besseres? Und spricht sie über eine Person durch falsche Angabe der  Passnummer? Nein, Frau Weisband; Sie wollen hier leben aber einfache  Regeln nicht einhalten? Ich hoffe das das AA keinen „Promibonus“ gibt! ..

./Anm. der Moderation: Letzter Satz gestrichen, da pauschale Unterstellung.

JGr/

Wenn man sich die Einträge auf der Blogwart und sein Kostümjurist  ansieht, die JGr und seinesgleichen so freischalten, dann sind er und seinesgleichen unsagbar dämlich oder sie halten ihre Leser dafür.

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Tagesspiegel vom 31.5.2013. Müntefering: Türken in Berlin besser integriert als Bundestagsabgeordnete

Einer, der sich den Nick aus einem türkischen Märchen gegeben hat, spricht deutlich aus, was Schreiber des Tagesspiegels denken aber sich nicht trauen so zu formulieren.

Nicht nur die Türkei den Türken, auch das verwesende Deutschland den Türken fordert er, damit es im Interesse der türkischen Gesellschaft genese. Für Verwesung hält er, dass er hier äußern darf, was in der Türkei schnurstracks ins Gefängnis führte.

User  karamergen am 30.05.2013 um  11:54 Uhr

 Türken besser integriert …

Integriert wohin? In diese verwesende Gesellschaft, die ihnen nichts bietet außer den „Werten“? Die Türken brauchen sich nicht zu integrieren, sie gehen ihren eigenen Weg und sie wissen was sie wollen. Ihre Vertreter handeln im Interesse der türkischen Gesellschaft in diesem Land. Sie sind bodenständig und haben einen klaren Blick für die Zukunft. Wenn dass „integriert“ heißt, dann ist der Vergleich mit den Bundestagsabgeordneten nicht fair…

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Eine versiffte Communityredaktion „moderiert“

Erwiderung der Moderation

Lieber Leser,

Ihrem Wunsch nach einer Stellungnahme kommen wir gern nach. Grundsätzlich werden alle Kommentatoren von uns gleich behandelt.
Wir sind an einer sachlich und konstruktiv geführten Debatte interessiert und freuen uns über die Vielfalt der Meinungen und Standpunkte.

Tagesspiegel vom 27.5.2013: Jonny K. hatte fast zwei Promille Alkohol im Blut

Forumsblogwart mogberlin am 27.5.2013 um 21:18 Uhr

Warum stellen Sie sich dann deutlich dümmer dar als Sie es sind?

.

mogberlin beleidigtForumsblogwart mogberlin am 27.5.2013 um 23:29 Uhr

Sie reden wirr. Der Uhrzeit geschuldet?

mogberlin beleidigt - 2

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Tagesspiegel vom 22.5.2013: Durchsuchungen bei militanten Linksextremisten – Razzia in Berlin und vier weiteren Ländern

Wenn der Kampf gegen Rechts dadurch gestört wird, dass es eine Razzia gegen linke Gewalttäter gibt, dann ist die Empörung groß. Ein AlexandraVogel, der eine ziemliche Meise hat, spricht gar davon, dass aus Gründen der deutschen Tradition die Ausrottung Andersdenkender droht, heute den Linken und morgen den Anhängern von Claudia Roth.

User AlexandraVogel am 22.05.2013 um 11:06 Uhr

Politische Einstellung = Kriminelle Vereinigung

Ich glaube nicht, daß es dem Staat besser geht, wenn sowohl links als auch rechts immer mehr kriminalisiert wird. Alle Andersdenken zu verhaften oder gleich auszurotten hat hier zwar Tradition, aber besser macht das auch nichts! Aber wir werden es noch erleben, heute sind es „Linksterroristen“ und morgen dann wahrscheinlich Grünenwähler….

How many liberators
Really want to be dictators

Ein User, der die Frechheit besitzt, einen Unterschied zwischen Gewalttätern und Andersdenkenden zu machen, bekommt von einem, der weiß, dass sich in den Tiefen des deutschen Staates die Faschisten formieren (sie übernächste Blüte), kennt auch den Grund für die Razzia:

User pinke am 22.05.2013 um 11:53 Uhr

stimmt!

Da müssen sämtliche Verdachtsmomente umfassend in Betracht gezogen werden. Bei diesen Linksterroristen. So umfassend, dass für rechts schlicht keine Zeit mehr bleibt.

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Tagesspiegel vom 25.05.2013: Türkische Gemeinde beklagt Angst und Unsicherheit

Nur 19 Kommentare (Stand 26.5.3023, 9:00 Uhr) lässt die Zensurbehörde bisher zu, darunter natürlich auch wieder volksverhetzende. Wir können uns vorstellen, wie die zensierten, die sonst üblicherweise freigeschaltet werden, aussehen. Erstaunlich, es hat wohl einen Ansatz von Moderation gegeben.

Neben einem anderen hetzt nur noch der für seine extreme Dummheit bekannte Kostüm- und Krawalljurist southcross. Der andere stimmt seinem türkischen Bruder im Geiste zu, dem Jammertürken Kenan Kolat, von Erdogan ernannter Vertreter islamisch-türkischer Interessen in Deutschland, und diagnostiziert ein Krebsgeschwür des Rassismus und eine Vernichtungsmentalität gegenüber Türken in Deutschland. In seiner kranken Fantasie waren es auch nicht zwei Mörder, die eine deutsche Polizistin, einen Griechen und acht Türken in 10 Jahren ermordet haben, sondern Banden (Plural).

Da der türkische Staat in seinen Gefängnissen und auf Polizeiwachen foltern lässt, schlägt dieser Rechtsextremist (oder ist es ein versiffter Linker?) als Fachmann für die Umstrukturierung des Verfassungs- schutzes den Richtigen vor: Kenan Kolat, den Jammertürken.

User aha51 um 12:31 Uhr

Herr Kolat hat recht

der Rassismus in Deutschland muss mit allen Mitteln bekämpft werden. Die Aktionsbündnisse gegen Rechts reichen nicht mehr. Die NSU-Morde und die gemordeten Brandopfer der letzten Jahrzehnte sind ein Indiz dafür, dass der Rassismus sich wie ein Krebsgeschwür bis in die Mitte der Gesellschaft hineingefressen hat. Es reicht. Warum die Mörderbanden der NSU so lange unentdeckt ihr Unwesen treiben konnten, kann man vielleicht damit erklären, dass sich in Deutschland niemand vorstellen hat können, dass sich gezielt gegen Türken eine Vernichtungsmentalität breitmachen konnte und ich hoffe, dass unsere Gerichte eine lückenlose Aufklärung nebst Benennung der Hintermänner und -helfer betreibt. Herrn Kolats Hilfe bei der Umstrukturierung des Verfassungsschutzes sollte erwogen werden, da er aus Sicht eines Türken sicherlich Schwachstellen benennen kann.

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Tagesspiegel vom 24.5.2013: Friedrich fordert mehr Macht für den Bundesverfassungsschutz – zum Ärger der Länder

Eine rote Wurst, die sich so nennt, und einer, der als pinke schwadroniert, weiß, es soll was ganz anderes geschaffen werden: Der faschistische Staat.
Das sagt er nicht, lässt es aber durch das wabern, was er vermutlich seine Gedanken nennt:

User pinke um 16:47 Uhr

Soweit ich weiß,

hätten bei einigem Interesse die Erkenntnisse zur NSU auch gut mit der bestehenden Gesetzeslage gefunden werden können, nicht erst nach deren Selbstausschaltung. Und so kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, dass hier wieder etwas ganz anderes geschaffen werden soll, mit der Andersdenkende besser überwacht werden könnten.

Die Wurst, die den Verfassungsschutz für fähig hielt, den Faschismus zu fördern, erkennt jetzt das Gegenteil. Fürchtet er, sollten Friedrichs Pläne wahr werden, dass es Seinesgeleichen an den Kragen gehen könnte?

User Rotwurst um 16:35 Uhr

Was ist das eigentlich für ein Unsinn,

dass der oberste Dienstherr im Bund die Macht in einer seiner eigenen Behörden konzentrieren will ? Bei der Debatte dreht man sich im Kreis – was schon vorab völlig klar war. Der sog. Bundesverfassungsschutz ist genauso unfähig wie die eigenständigen Ableger in den Ländern. Und die Länderminister werden kaum dem Bundesverfassungsschutz vertrauen wollen, weil es das Eingeständnis wäre, der größere Versager seien die eigenen Ämter im jeweiligen Land.
Politik als Arena, wo die Bürger für dumm verkauft werden.

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Tagesspiegel vom 20.5.2013:  Linksextremer Übergriff auf mutmaßliche Rechte

Wenn Linksextreme nach einer „antifaschistischen“ Demonstration drei junge Männer mit Fahnenstangen attackieren, dann kann es sich nur um Nazis handeln. Der Meinung ist ein Prachtexemplar eines Linken, der hemmungslos zeigt, wes Geists Kind einer wie er ist. Auf die Frage, woran man einen Nazi erkennt, antwortet er:

User  feihung um 17:49 Uhr

Vermutlich daran

dass ich selbst schon mal an Linksextremen vorbeiging und mir nichts passierte. Daraus schließe ich mal, dass die nicht wahllos auf alles einprügeln, was sich bewegt.
Also werden es wohl Nazis gewesen zu sein, warum hätten die sonst so reagieren sollen?
Ganz davon abgesehen, dass das Antreffen von Nazis in der Ecke jetzt nicht unbedingt was völlig Abwegiges ist …

Das gefällt den Kämpfern gegen Rechts in der Zensurbehörde des Tagesspiegels: Gut ist es, wenn nicht wahllos sondern mit präziser Wahl geprügelt wird. Darum gibt es auch keinen Aufstand der Anständigen. Außerdem sind die damit beschäftigt, sich der Gasangriffe durch die Polizei zu erwehren.

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Gasangriff

Tagesspiegel vom 4.5.2013: Jusos stellen Antrag gegen Reizgas-Einsatz auf Demonstrationen

Weil die Zensoren des Tagesspiegels stets für die freie Meinungsäußerung eintreten, vorausgesetzt es ist die richtige Meinung, werden sie diesen Beitrag gerne freigeschaltet haben: In der Bundesrepublik Deutschland werden die antifaschistischen Dreigroschenjungs einem Gasangriff ausgesetzt.

User rino um 23:12 Uhr

gasangriff

wer in deutschland gegen nazis demonstriert, muss schon mit massiven pfeffersprayattacken der deutschen polizei rechnen. immerhin ist das ja noch besser als der brutalere schlagstockeinsatz gegen antifaschisten. ein verbot könnte also blutige konsequenzen für antifaschisten haben. darüber sollte die spd mal nachdenken.

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Tagesspiegel vom 16.5.2013: Die Nationalität gehört in die Kriminalstatistik

Neben denen, die hemmungslos demonstrieren, dass die Forderung nach „BildungBildungBildung“ auch zur Idiotie führen kann, wenn sie ihre Unfähigkeit, Statistiken zu verstehen, kundtun, gibt es noch die anderen Idioten. Die behaupten, Deutsche sind Faschisten und dürfen darum keine sinnvollen Kriminalstatistiken führen.

Der hier gehört zu den Idioten, die beide Varianten in sich vereinen, richtig verlinken kann er auch nicht:

User bescheidwisser um 12:51 Uhr

die größten und schlimmsten Verbrechen…

… der Menschheitsgeschichte haben Deutsche begangen;

70 Prozent aller Tatverdächtigen von heute in Deutschland beganenen Straftaten sind Deutsche (http://www.tagesspiegel.de/politik/neue-polizeistatistik-wie-gefaehrlich-ist-deutschland/8212176.html)

90% der Fälle von Kindesmissbrauch werden von Deutschen begangen

Alle, die mit ausgestreckten Finger auf „die Ausländer“ zeigen, sollten bedenken, dass drei Finger der eigenen Hand auf sie selbst zeigen.

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Tagesspiegel vom 14.5.2013: Bundesanwalt verliest Anklage gegen Beate Zschäpe

Wenn die Zensur es zulässt, dann merkt der Blogwart, dass weder sein Schleim, den er absondert noch sein Amateur-Zynismus andere User beeindruckt. User BibiUnfug erklärt ihm, dass Kruzifixe in Gerichtsräumen rechtens sind, andersgläubige Prozessbeteiligte aber die Entfernung verlangen können. Wenn also ein User dem Blogwart mogberlin seinen Unsinn deutlich macht, verliert der die Contenance und fängt an zu pöbeln.

User mogberlin am 14.05.2013 um 22:03 Uhr

Antwort auf BibiUnfug vom 14.05.2013 21:38 Uhr

@Frau Unfug

Länger suche ich jetzt nicht (ehrlich, weil es mir der Mühe nicht wert ist, so doof ist die „Argumentation“ der Kreuz-Befürworter, die keine sind, sondern überwiegend lediglich Türkenhasser):

Sie begreifen NICHTS!

mog

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Tagesspiegel vom 13.5.2013: Die Leere in den Augen der Angeklagten

Ganz anders als bei der NSU-Zschäpe, da weiß der Tagesspiegel, dieses Drecksblatt, dass sie eine Nazibraut ist, macht er beim Mord an Jonny K. einen auf Gartenlaube:

Es war so eine typische Berliner Partynacht. Laut, alkoholgeschwängert, aggressiv. Auf dem Alexanderplatz prallten sie aufeinander. Wie Jonny K. starb? Das erzählt jeder etwas anders.

Na klar, da sind sie zusammengeprallt, die alkoholgeschwängerten jungen Männer und einer hat Pech gehabt. Das Drecksblatt hat die angemessenen Idioten in den Foren. Ein Dreckskerl der zum Drecksblatt passt, Blogwart mogberlin, entdeckt bei den 7 Mördern, die einen totgetreten haben, noch charakterliches Niveau und das Gegenteil von feige:

Blogwart mogberlin um 19:18 Uhr

Es spräche in dem Fall weder für charakterliches Niveau noch wäre es rechtsstaatlich wünschenswert, wenn Beschuldigte eine Verantwortung nur deshalb auf sich nähmen, um von der Öffentlichkeit nicht als besonders feige und charakterlos wahrgenommen zu werden.

Tagesspiegel vom 13.5.2013: Die schwierige Wahrheitssuche

Ein versiffter Linker, der von sich behauptet, Jurist zu sein, antwortet auf den Hinweis, die Zeitung DIE WELT habe zum Thema Kriminalität Stellung bezogen und auch einige interessante Zusatzinfos geliefert, so dämlich und zynisch wie nur versiffte Linke das können:

User fuehrerscheinnichtnutzer um 18:04 Uhr

Springer eben

Die Welt ist eine Springer-Zeitung. Der Springer-Verlag steht der Polizei nahe (ist im Grunde Lobbyverlag der Polizei) und verdient sein Geld seit jeher mit dem Angstmachen vor Kriminalität – also auf Kosten Ihres Sicherheitsgefühls und damit ein Stück weit Ihres Lebensglücks.

Er lebt von der Ansprache kleinbürgerlicher Impulse und auch von Vorurteilen gegen vieles Fremde. Eine differenzierte Berichterstatung zum Thema Kriminalität, die Erörterung gesellschaftlicher Hintergründe, eine kritische Hinterfragung von Statistiken, die Verteidigung des Rechtsstaates, dort, wo seine Regeln der ganz harten Linie entgegen zu stehen scheinen, ist seine Sache nicht. Siehe auch die dicke hingeflatschte Portion Ausländerffeindlichkeit, das gute alte „Schuhu, die Osteuropäer kommen!“, in dem von Oodonay verlinkten Artikel).

Der Verlag ist, wie alle Presseverlage, mehr oder weniger in der Krise (siehe Artikel zu Personalabbau bei der BZ), muss offensichtlich nach rechts gehen, um seine Leser zu sammeln.

Ist eben Springer.
Ist CDU, rechter Flügel.
Weiß jeder, nimmt keiner ernst.

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Tagesspiegel vom 12.5.2013: EU-BeitrittsgesprächeKoalition streitet über Türkei-Kurs

Hier gibt´s wieder einmal die Früchte zu genießen, deren Samen der beim Tagesspiegel angestellte und bezahlte Profi-Antifaschist Frank Jansen so fleißig sät: Die Bundesrepublik Deutschland ist ein faschistischer Staat, der sich jeder Entnazifizierung entzieht. Ein durchgeknallter User lässt seiner wirren Fantasie freien Lauf und stellt fest, warum die islamische Türkei kein Interesse am EU-Beitritt hat. Die Zensurbehörde im Bruderblatt des türkischen Volkes schaltet den Kommentar frei.

Ganze sechs Kommentare werden freigeschaltet (Stand 13.5.2013, 0:15 Uhr). Vermutlich gehört der des Users eksom zu den harmlosen.

User eksom um 19:41 Uhr

Kein echtes Interesse mehr…

Die Türkei hat gar keine echtes Interesse mehr an einem Beitritt Namens EU, die zum scheitern verurteilt ist.

Nicht in eine EU, dessen (noch) Hauptführunsmöchtregernnation immer mehr nach rechts abrutscht und nicht ENTNAZIFIZIERUNG seiner Behörden einleitet. In 10- bis 12 Jahren werden die deutschen Rentenkassen leer und damit zahlungsunfähig sein!
Die schnell alternde Gesellschaft in DE wird bald nichts oder nicht mehr viel konsumieren können. Und junge Menschen sind nicht in Sicht. Kontrollierte Zuwanderung wird durch die ewiggestrigen Braunen seit 20 Jahren fahrlässig verhindert!

Also – keine Kinder keine Zukunft.

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Tagesspiegel vom 10.5.2013: Ehemalige Angehörige einer Stasieinheit marschieren auf

Ein Forumstroll, der aus dem virtuellen Holz geschnitzt ist, das der Tagesspiegel in seinen Artikeln liefert, weiß fein und sensibel zwischen den Feinden der Demokratie zu unterscheiden. Die Nazis von der NPD nennt er notorische Kinderschänder und fordert Sicherheitsverwahrung gegen Demokratiehasser. Gemeint sind mit Demokratiehasser keine Salafisten, die steinigen und verstümmeln wollen. Einen ihrer Führer nennt er zärtlich Rauschebärtchenonkel. Jetzt hat er wieder welche entdeckt, die keine Demokratiehasser sind. Er schreibt über die Angehörigen einer Stasieinheit verständnisvoll und im Schwurbelstil von ranzigen Linken das hier:

User 2010ff um 07:16 Uhr

Sollen sie doch

Auch für mich ist die Niederlage von Nazi-Deutschland ein Sieg. Und den kann man gerne feiern, auch in Deutschland.

 Die Uniformen der Stasi-NVA-Kameraden mag da und dort ein wenig über dem Bauch spannen. Aber sie kommen noch rein in die Uniform, die ihre Gesinnung ausdrückt. Und so lange sie nur mit Theaterwaffen rumfuchteln, erkenne ich auch kein echtes Problem.

 Sie tun niemandem weh, sie jagen nicht Andersdenkende durch die Straßen, sie verletzen und töten niemanden. Sie agitieren nicht. Sie stehen in Uniform in der Gegend und gedenken. Für mich kein Problem.

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Tagesspiegel vom 9.5.2013: Neonazis provozieren mit Aufmärschen

Einer der dümmsten Forumstrolle, Kostüm- und Krawalljurist southcross, der im Tagesspiegel ungehindert und kaum getarnt zur Gewalt aufruft, bekommt Nachhilfe in Fragen des Rechtsstaats im Allgemeinen und Versammlungsrecht im Besonderen, weil er schon wieder nicht begreift, dass er nicht in der Türkei sondern in Deutschland lebt.

Den Unterschied zwischen einer angemeldeten und einer unangemeldeten Demonstration begreift er auch nicht. Weil er oder seine Kumpane nicht am Ort des Geschehens waren, wurde die angemeldete Nazi-Versammlung auch nicht gestört.

Kostüm- und Krawalljurist southcross am 09.05.2013 um 19:59 Uhr

Das ist freilich eklig

weil Nazis immer eklig sind. Und das eine solche Veranstaltung gestört wurde (Hallo? Warum wird solcher Dreck überhaupt genehmigt?) ist freilich obereklig!     

User HansDampf1964 gibt ihm vergeblich am 10.05.2013 um 08:32 Uhr Nachhilfeunterricht, obwohl einer wie southcross nie irgendetwas begreifen wird.

Nennt sich Versammlungsrecht. Ist Teil der Demokratie. Ich weiss, Linke haben’s damit nicht wirklich.

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Tagesspiegel vom 9.5.2013: Türkischer Politiker kritisiert Kruzifix im Gerichtssaal

User graureiher teilt am 09.05.2013 um 09:26 Uhr mit, was wirklich hinter dem Münchner Gericht steckt. Er klärt die Tagesspiegelleser flugs darüber auf, dass es Scheiterhaufen, Folter und Mord sind. Außer dem graureiher gibt noch 19 weitere Bekloppte, die sich extra im Forum anmelden um ihm zuzustimmen:

19 Empfehlungen

Christlich-Katholische Justiz

hat sich in der Vergangenheit gerne der Folter bedient; ihre Opfer landeten in großer Zahl auf dem Scheiterhaufen.

Der Vatikan ist die letzte Diktatur in Mitteleuropa. Seine Vertreter haben in der Vergangenheit alles getan, um die europäischen Feudalsysteme vor den Folgen der Aufklärung zu schützen, sind z.B. gegen die Aufnahme der Erklärung der Menschenrechte in die französiche Verfassung Sturm gelaufen. Sie unterhalten bis heute gute Beziehung zu den blutigsten Diktatoren dieser Welt, so diese denn nur die Privilegien der katholischen Kirche gewährleisten. Die Tradition von Folter und Mord mit kirchlichem Segen ist ungebrochen. Frauen sind in der katholischen Kirche bis heute Menschen zweiter Klasse.

Was soll bitte das Markenzeichen dieser Organisation in den Gerichtssäälen eines säkularisierten Staates?

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Tagesspiegel vom 5.5.2013: Der Rassismus sitzt in den Tapeten der Gesellschaft

Passend zu einem Artikel von Andrea Dernbach, Chefideologin des Tagesspiegels, die mit einer Metapher für Bekloppte und einem ihrem journalistischen Niveau entsprechenden Artikel das Niveau der Kommentare ihrer Claqueure vorgibt, antwortet Profipöbler dali, die Gemeinde der Tagesspiegelleser zu Lachstürmen hinreißend, diesmal als Grenzdebiler auf die Meinung eines Users, dass

eine freie demokratische Gesellschaft (lebt) vom Wettstreit der Meinungen und Konzepte
lebe, so:
.
Profipöbler dali am 07.05.2013 um 20:43 Uhr

„Meinung“ @wind, welche Meinung

das Psalmodieren von Glaubenssätzen ist doch keine Meinung,sondern ein religiöses Glaubensbekenntnis.
Ein Meinung bedarf eines unstrittigen gegenstands.
Beispiel?
Gerne!Haben die Euro-Fresser, egal welcher Couleur bisher irgendwelche Zahlenansätze vorgetragen, was eine Euro-Zerschlagung.
Ah ja, ich weiß,der „geordnete Rückzug“,
über eine solche Ordnung würden sich „die Märkte“ die Bäuche halten vor lachen.
Vor allem aber,
DANN müssten die verbleibenden Euro-Staaten richtig ablöhnen,
aber ist ja nicht schlimm,
das Mütchen der Euro-Fresser wäre gekühlt…

Nach den Zumutungen des bezahlten Profi-Antifaschisten Frank Jansen, sorgen Dernbach und ihre Claquere für Heiterkeit. Wenn das nichts ist. Danke, liebe Andrea.

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Tagesspiegel vom 7.5.2013: Antragsreigen im NSU-Prozess

Hier spricht der humanistische Linke. Möge uns Allah vor ihm beschützen, der Tagesspiegel tut es nicht. Der ist mit der Erfüllung seiner journalistischen Sorgfaltspflichten beschäftigt.

.
User Quadratlatschen um 22:21 Uhr

Tja

Bei mir wäre der Prozess schnell und kurz.

Feststellung: Vorsätzliche und geplante Mitwirkung bei 10 Morden. Urteil: Tod durch den Strang.

Selbstverständlich würde wie beim Nürnberger Prozess die Fallklappe zu klein sein, so das die Strangulierung bis zum Exitus ca. 20 Minuten dauern würde. So geschehen in Nürnberg 1946. Und richtig. Denn Nazis, die zu Mördern wurden, verdienen kein anderes Urteil und keine andere Vollstreckung.

Und was erleben wir jetzt und hier? In diesem Staat, der souverän sein will? Brigitte berichtet über den Prozess und die Mode der Helferin der Morde.

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Tagesspiegel vom 6.5.2013: Prozess bis 14. Mai unterbrochen

Mit ständig wechselnden Überschriften teilt uns der im antifaschistischen Arbeitsverhältnis stehende Kämpfer gegen Rechts, Frank Jansen, unterstützt von einem antifaschistischen Kollegen, im Tagesspiegel-Blog stündlich Wichtiges und Unwichtiges mit. Meistens so Wichtiges über die Kleidung der Angeklagten oder wie böse ein weiterer guckt, weil er Nazi ist und darum keine kurzen Haare sondern einen militärischen Haarschnitt trägt. Wir erleben also Journalismus in höchster Vollendung.

Im Forum trägt der antifaschistische Kampf reiche Früchte.

Der vom Tagesspiegel konditionierte User iddqd prognostiziert am 06.05.2013 um 14:53 Uhr, dass Zschäpe nicht lebenslang bekommen wird und liefert auch gleich die überzeugende Begründung: Der deutsche Staat ist ein faschistischer. Nicht ohne Grund, so meinen wir, sprießen aus dem Sumpf der Idiotie soviele Blüten, für die der User iddqd nur ein Beispiel unter vielen ist:

lebenslang wird

sie wohl kaum bekommen. dafür steckt der deutsche staat zu tief mit drin in diesem terror und es kann wieder einmal keine klare grenze gezogen werden zwischen den tätern und den behörden… kennt man irgend wo her

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Tagesspiegel vom 6.5.2013: Mittagspause im ersten Prozesstag gegen Beate Zschäpe

Frank Jansen, schauspielernde Journalisten-Knallcharge, vom Tagesspiegel bezahlter professioneller Kämpfer gegen Recht(s) und Vollmitglied im Chor derjenigen, die darüber lamentieren, dass nicht sie, sondern Redakteure der Zeitung Brigitte an der von ihnen zum Schauprozess stilisierten Verhandlung gegen Zschäpe teilnehmen, hat wichtige Informationen, die er in seinem „Live-Ticker“ um 12:00 Uhr, vermutlich sich bei einer Erbsensuppe aus der Gulaschkanone stärkend, seinen wissbegierigen Lesern mitteilt:

Journalistendarsteller Frank Jansen um 12:00 Uhr:

Wie sie da steht, mit nachtblauem Sakko, weißer Bluse und schwarzer Jeans, vermuten ausländische Journalisten auf der Empore, sie sei gar nicht Zschäpe, sondern ein Mitglied ihres Verteidigerteams.

Screenshot TSP 6.5.2013

Screenshot TSP 6.5.2013

Ein User gibt dem Jansen einen Tipp, wie der seine journalistischen Fähigkeiten noch verbessern kann:

User lfniederer um 13:00 Uhr

Bitte, bitte…..

Dringend berichten was die Angeklagte zu Mittag bekommt!?!?!

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Tagesspiegel vom 2.5.2013: Linksextremisten bekennen sich zu Brandanschlag auf S-Bahn

Nachdem Krawall- und Kostümjurist southcross sein Leid über den vergeblichen Versuch der revolutionären Linken und Kämpfer gegen Rechts, die braunen Horden, die mit Unterstützung der faschistischen Berliner Polizei ungehindert marschieren konnten, an der Machtübernahme in Schönwalde zu hindern, blutig gescheitert war (man sprach von 300 Nazis und unbekanten Verlusten auf der Seite der Kämpfer gegen Rechts), distanziert er sich einen Tag danach von denen, die mit einem verzweifelten Anschlag auf die S-Bahn noch letzten Widerstand leisten.

Krawall- und Kostümjurist southcross um 17:17 Uhr

Eben deswegen sind das ja auch keine „Linken“.

Und im 20:33 Uhr schiebt der Verräter nach:

In MEINER Denkwelt von „Links“ haben diese Typen einfach keinen Platz. Ich nehme es mir einfach raus, die als nicht links zu bezeichnen.

So macht`s einer, der wie sein Kumpel mogberlin nicht die Revolution vorantreibt, sondern sich auf dem Kindergeburtstag seines unschuldigen kleinen Sohnes vollaufen lässt, um dann vom PC aus wirre Kommentare für das Forum im Tagesspiegel zu verfassen. Auch southstuss sitzt tagelang vor dem PC, verfasst blöde Kommentare und singt wie Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf *):

Zwei mal drei macht vier,
widewidewitt und drei macht neune,
ich mach mir die Welt,
widewide wie sie mir gefällt.

southcross, wir von DiskursKorrekt warnen Dich. Für Deinen Verrat an der Sache wirst Du dereinst bezahlen.

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*) Ja, wir wissen, Astrid Lindgren ist rassistisch und ihre Werke sind artfremd. Ist uns aber wurscht. Weil wir den Aufwand meiden, lassen wir unsere Töle drauf scheißen.

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Tagesspiegel Ticker 1./2. Mai 2013: Feiern und demonstrieren: So verlief der 1. Mai in Berlin

Die „Revolutionäre“ sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Dank der klugen Strategie der Polizei war nix mit Blockade ihrer Spiegelbild-Gesinnungskumpane von der NPD. Einer der Salonrevolutionäre ärgert sich die Krätze an den Hals. Das Würstchen lamentiert zum Steinerweichen, erklärt das Scheitern zum Erfolg und verspricht trotzig, dass er es das nächste Mal besser machen wird. Weil er sich im Forum als Jurist kostümiert, stellt er noch den Bruch des Versammlungsrechts fest.

Krawall- und Kostümjurist southcross am 02.05.2013 um 01:47 Uhr

Hmm gescheitert

Die Blockade einer NPD-Demonstration scheiterte.

Weil es in jener Gegend 3 Brücken über die Spree gibt und diese 3 Brücken wurden von der Polizei abgesperrt, kaum das die Nazis über die eine Brücke (Brückenstr.) drüber waren. Und dann standen sich hunderte die Beine in Bauch. Sonst wären die nicht weit gekommen.

Es gab im übrigen auf beiden Seiten der Spree angemeldete Kundgebungen. Die Absperrungen der Polizei verhinderten das man beide Kundgebungen besuchen konnte. Wohl ein Bruch des Versammlungsrechts, aber wer wird das schon kritisieren und sich dann von der Innenbehörde den üblichen Singsang von der „Gefahrenabwehr“ abholen wollen?

Nee, man hat wieder was dazu gelernt. Demonstriert rechtsextremes Ekelpack nochmal in Schöneweide wird die Spree nicht mehr überquert. Ganz einfach.

Und sonst ist doch ein Erfolg das eine solche eklige Veranstaltung und eine solche Ansammlung von Menschenfeindennur mit viel Polizei und dem Schutz durch die Polizei stattfinden kann.

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Tagesspiegel vom 1.5.2013: Polizei löst Blockade der NPD-Route

Es gibt Leute, die halten sich kläffende Köter. Weil Werbung das Geschäftsmodell des Tagesspiegels ist, Journalismus eher nicht, hält er sich Trolle, um die Klickraten auf die Werbung zu erhöhen. Einer von denen offenbart sein Verständnis von Demokratie:

User mogberlin um 12:11 Uhr

 Rechtsstaatswidrige „Rechte“ von Nazis gehören mit Füssen getreten. Wer dies anders sieht, ist kein Demokrat.

Was rechtsstaatswidrige „Rechte“ sind, dazu gehört auch, was immer das ist, Rechtsstaatskämpfung, erklärt dieser Schwachkopf vermutlich im Zustand der Volltrunkenheit zum Vergnügen der Leser um 14:30 Uhr so:

Hass, Rassismus, Menschenverachtung, Demokratiefeindlichkeit, Rechtsstaatskämpfung.

Ein anderer, auch ein Schwachkopf wie mogberlin, der, wenn er sich nicht auch im Zustand der Volltrunkenheit befindet, irre ist, erklärt, warum im Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland Gesetze gebrochen werden müssen:

User Aldermann um 15:11 Uhr

Wenn mann z.B. auf keinen Fall einen neofaschistischen Staat haben will, muss man dagegen Kämpfen und eventuell auch eine Blockade machen, obwohl es den derzeitigen Gesetzen entgegensteht.

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Tagesspiegel vom 29.4.2013: Zentralrat der Juden nennt gestiegene Zahl rechter Straftaten „schauderhaft“

Der Zentralrat der Juden ist auch nicht mehr das was er noch zu Zeiten Heinz Galinskis war. Galinski war zwar ein harter Knochen, aber der Graumann ist nur grau. Darum macht der Zentralrat bisweilen gemeinsame Sache mit dem Antisemitismusexperten Aiman Mazyek, dem Lautsprecher der türkischen Religionsbehörde Ditib. Die Ditib ist die Fachabteilung für Antisemitismus in Erdogans Türkei. Wir berichteten darüber.
Kein Wunder, dass in Zeiten, in denen Intellektuelle an allen Ecken und Enden nicht nur beim Zentralrat auftauchen, auch die Foren des Tagesspiegels nicht verschont bleiben. Einer von denen, der aus einem besonders tiefen Loch gekrochen sein muss, erklärt den Unterschied zwischen Linken und Rechten. Linke bringen nur Kapitalisten um, will er uns wohl bedeuten, keinesfalls Migranten:

User Dokmann am  29.04.2013 um 23:29 Uhr

Der Unterschied

Einer der Unterschiede zwischen Rechten und Linken Gewalttaten ist, das z.B. die Rechten auch an Gewalt an Migranten Kinder und Frauen verüben.

Das einige hier versuchen die Rechten zu verharmlosen in dem sie die Linken angreifen finde ich Absurd.

Die Linken kämpfen wenigstens gegen die Rechten.

Solange es Rechte Gewalttaten gibt so lange wird es auch Linke geben.

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Tagesspiegel vom 26.4.2013: Mobilmachen für den 1. Mai

Ein „Kämpfer gegen Rechts“ weiß, wer die rituelle Gewalt am 1. Mai  heraufbeschwört und zeigt exemplarisch, wes Geistes Kinder diese Kämpfer sind. Es ist wie bei den gewalttätigen Moslems, wenn sie in Gruppen Menschen töten oder deutsche Schlampen vergewaltigen: Sie entsprechen lediglich der Erwartungshaltung und wehren sich gegen die deutsche rassistische Gesellschaft. Die rituelle Beschwörung der Erwartungshaltung zum 1. Mai, stellt der Kämpfer am 27.4. fest, findet schon seit Wochen statt.

User bero am 27.04.2013 um 08:30 Uhr

auch dieses Jahr

werden die Medien wieder rituell wochenlang vorher eine 1.Mai-Randale heraufbeschwören, bis der letzte autonome Dödel sich bemüßigt fühlt, tatsächlich der Erwartungshaltung zu entsprechen.

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Tagesspiegel vom 25.4.2013: Die Not mit der Hilfe

Ein User mit Verdauungsproblemen teilt der Tagesspiegelgemeinde mit, woher er sie hat. Vermutlich ist er ein Öko, der allwöchentlich eine Entschlackungskur durchführt.

User Dahinterschauer am 26.4.3023 um 12:04 Uhr

jedes Mehl verkleistert den Magen-Darm-Trakt!

Ein anderer User, mit Sicherheit ein getarnter Rechtspopulist, der die Zensur getäuscht hat, will ihn nicht verstehen und antwortet:

User esoxxx am 26.04.2013 um 13:06 Uhr

Sie leiden nicht zufällig…

…an Orthorexie?

Es gib in unserem reichen Land eine wachsende Anzahl von Menschen, die sich diese luxuriöse Form der Neurose nicht leisten können!

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Tagesspiegel vom 24.4.3023: Buschkowsky bleibt bis 2016 im Amt – interne Untersuchung zur Mitarbeit von Angestellten

Ein Irrer, der vermutlich aufgrund der langen Lebenserwartung in Deutschland nicht trotz sondern wegen des Kapitalismus alt und leider auch debil geworden ist, sein Nick spricht für die Annahme, ist gar nicht zufrieden mit der Schmutzkampagne gegen Buschkowsky.

User Kapitalismus-macht-krank am 25.04.2013 um 07:59 Uhr

Neukölln ist überall

Jetzt ist Neukölln endgültig in Italien angekommen!

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Tagesspiegel vom 21.4.2013: 18.4.2013: Bushido und die Mafia: Eine Familienangelegenheit

Weil der Tagesspiegel fest in türkischer Hand scheint, verharmlost er natürlich auch Mitglieder krimineller arabischer oder tütkischer Großfamilien. Wenn es geht, nennt er sie in seiner „Berichterstattung“ erst gar nicht so. Im Artikel finden es die Schmierfunken in der Redaktion ganz lustig, wenn einer der Kriminellen, in konkreten Falle der „Künstler“ Bushido“, 16 Mal beim Fahren ohne Führerschein erwischt wird. Das nennen sie dann Banalitäten, und benutzen demagogisch die Beifügung „vermeintlich“:

Mal wegen vermeintlicher Banalitäten, die aber einen gewissen Unterhaltungswert haben, etwa wenn ein Angehöriger der Chakers bereits zum 16. Mal ohne Führerschein am Steuer erwischt wurde.

Der dümmste Troll im Forum, Kostüm- und Krawlljurist southcross zeigt zweierlei:

1. Er weiß Bescheid ohne zu wissen.
2. Und weil er nichts weiß, gibt er seinen Senf so dämlich dazu, wie wir es von ihm gewohnt sind.

Auf die Forderung eines Users nach harten Strafen wegen solcher Taten, antwortet er in aller Dämlichkeit:

User southcross um 22:12 Uhr

Bitte mal erklären

Von welchen Straftaten sprechen Sie konkret?
Das der eine dem anderen eine Generallvollmacht ausstellt ist… Na?

Keine Straftat. Was wissen Sie dann?

Und um 23:16 Uhr offenbart er seine Blödheit ein zweites Mal:

Bevor ich mir nun das Büchlein beschaffe
(Diagnose und Förderung des Leseverständnisses, DK)

könnten wir das doch abkürzen und Sie sorgen für mein Leseverständnis? Das wäre wirklich edel und hilfreich von Ihnen.

Wo im Text ist etwas von

16. Mal ohne Führerschein am Steuer.

zu finden?

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Tagesspiegel vom 21.4.2013: Kristina Schröder will nach der Wahl nicht mehr ins Kabinett

Krawall- und Kostümjurist southcross, der seit Jahren sein Leben in den Foren des Tagesspiegels verbringt und dort seine Dämlichkeit so offensiv und ohne jede Scheu vertritt, dass jeder immer wieder staunt, zeigt, wo er vermutlich das Geld für seinen Lebensunterhalt abzockt: In der Sozial- und Integrationsindustrie, Unterabteilung antifaschistischer Kampf.

Ein mit soviel Dummheit gesegneter Linksextremist wie er freut sich natürlich, dass Familienministerin Schröder nicht mehr kandidieren will. Er hofft, dass auch nach der nächsten Bundestagswahl die Gelder für parasitäre Jobs weiterfließen und er, der nichts anderes kann als antifaschistischer Kampf, seinen Lebensunterhalt gesichert sieht.

Im Forum tobt sich ein linker Mob aus und zeigt, wie die Richtlinien des Tagesspiegels interpretiert werden können. Dort heißt es:

Kommentare, die auf eine pauschale oder persönliche Herabwürdigung abzielen, werden nicht veröffentlicht.

User southcross um 09:38 Uhr

Da ist diese von ihr erfundene oberdämliche ExtremismusklauselKlickdie antifaschistische Arbeit verunmöglicht und ein Spitzelwesen versucht zu etablieren und inzwischen seltsame Blüten treibtKlickund für die Kristina K. schon eine schallende Ohrfeige hinnehmen mussteKlick

Einer, der dem Kostümjuristen an Dämlichkeit in nichts nachsteht, weiß warum Schröder keine gute Mutter sein kann:

User uwemohrmannum 09:02 Uhr

gut gesprochen???

Ich nehme eher an, das sie einen guten Berater hat, der sie über ihre nicht vorhandenen Fähigkeiten aufgklärt hat. Die Kinder werden es ihr danken??? Na wer seine Kinder als Vorwand angibt, um die eigene Unfähigkeit zu kaschieren, wird wohl keine besonders gute Mutter sein

Ein anderer User, vermutlich ein rechtsradikaler, oder doch ein Linksextremist, spricht aus, was stets aus den beiden verwandten Sümpfen über die parlamentarische Demokratie hervorblubbert:

User olle59 um  09:03 Uhr

jetzt reichts …

… schon wieder eine/r dieser unfähigen Abzocker/innen, die sich auf unsere Kosten eine prima Pension abgesessen haben!

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Tagesspiegel vom 19.4.2013:Rund 60 Prozent von Watertown durchkämmt

Der Tagesspiegel bringt einen Newsticker über die Fahndung nach dem zweiten Attentäter von Boston. Und sein dümmster Troll, Krawall- und Kostümjurist southcross, weiß viererlei zum Fall zu berichten:

1. Die islamischen Attentäter haben mit dem Islam nichts zu tun.
2. Es waren keine Attentäter sondern Jugendliche AMOKLÄUFER.
3. Die Amis sind selbst schuld an dem Attentat Amoklauf.
4. Die üblichen werden ihm und seiner dämlichen Logik wieder nicht folgen.

Zumindest Punkt 4 lässt überraschend einen letzten Rest an Intelligenz erkennen.

Krawall- und Kostümjurist southcross am 19.04.2013 um 20:36 Uhr

Ich stimme @onkelrie zu, das waren Jugendliche AMOKLÄUFER und die US-Gesellschaft bekommt einen Teil der Gewaltbereitschaft zurück, den sie selber erzeugt, im Lande durch Waffenkäufe die für nen Krieg ausreichen im Baumarkt oder außerhalb des Landes mit Drohnen und glattem Mord.

Aber sicher wirds nun auch wieder die üblichen geben, die meinen das wäre der Islam gewesen… Nee, wieder nix 😉

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Nazi oder Linker? Das ist hier die Frage:

User mariendorfer um 12:05 Uhr

Muß ich als Deutscher vor den Amis zu Kreuz kriechen bestimmt nicht!

Tagesspiegel vom 16.4.2013: Pakistanische Taliban „nicht in diese Angriffe verwickelt“

Das „Bruderblatt des türkischen Volkes“, außerdem jeder islamischen Diktatur dem wahren Islam verständnisvoll mit warmen Verständns zugeneigt, verkündet schon in der Überschrift unübersehbar erleichtert, wenn auch schlau als überlesbares Zitat, dass die Taliban nach deren Angaben nicht in die Anschläge in Bosten verwickelt seien. Ein von den „Journalisten“ im Tagesspiegel gern gesehener User, dessen Nick auf seine intellektuellen Qualitäten deutet, zeigt gleich im ersten Kommentar des Forums, was er vom Tagesspiegel gelernt hat: Die Täter können, egal was die Informationslage erlaubt zu sagen, nur aus einer Ecke kommen. Denn die Taliban sind friedlich.

User Geziefer um 09:41 Uhr

Boston Nazi-Bomber?

Der Boston-Marathon ist „Kult“ unter Langstrecklern. Und er ist ein wirklich internationales Ereignis. Es gab eben auf Phoenix erste Spekulationen, die auf einen rechtsterroristischen Hintergrund zielen und der internationalen Nazi-Szene zutrauen, diese mörderische Aktion durchgeführt zu haben.

Weil im Forum, natürlich ungehindert von der Communityredaktion, moralisch verkommene User ihre kaum verholene Zustimmung zum Attentat, das sie als Reaktion der durch die USA Unterdrückten interpretieren, kundtun, schreibt ein User so:

User feihung um 11:32 Uhr

Ich finde

die Frage ist doch nur, wie emotional abgestumpft ein Mensch eigentlich sein kann, kurze Zeit nach so einem Ereignis so einen Kommentar hier reinzusetzen. Ich frage mich wirklich, wie man als Deutscher dazu kommt, die USA als das personifizierte Böse anzusehen, dass man nicht mal mehr in der Lage ist, auch nur das kleinste bisschen Mitleid für in die Luft gesprengte Zivilisten aufzubringen. Ein kleines „bei aller Tragik“ wars Ihnen wert, danach war das Thema beiseitegewischt. Mann, ist das erbärmlich.

Ich glaub, der moralische Kompass ist bei einigen Zeitgenossen wirklich übel verrutscht und zeigt nicht mehr nach Norden, sondern nach Süden. Also direkt nach unten, um die Symbolik mal beizubehalten.

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Tagesspiegel vom 12.4.2013: Feste Plätze für türkische Medien im NSU-Prozess

Ein selbstkritischer User über seinen Diskussionsstil:

User mogberlin am 13.04.2013 um 16:26 Uhr

…pure Polemik und billigster Populismus,

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Tagesspiegel vom 11.4.2013: Berlin braucht ein Denkmal für die Opfer des Kommunismus

Malte Lehming, Journalist beim Tagesspiegel, schreibt über die im Kommunismus millionenfach Ermordeten:

In Prag, Moskau, Sofia und Budapest gibt es längst Orte, um an jene Verbrechen zu erinnern, die im Namen von Stalin und Konsorten begangen wurden. Doch in Berlin fehlt ein zentrales Denkmal für die Opfer des Kommunismus bis heute.

Und bekommt von einem, der die Reste seines Hirns gerade noch aktivieren konnte, diese Antwort:

User a.f. um 14:10 Uhr

Wie

wäre es denn mit einem Denkmal für die Opfer des Kapitalismus?
Oder haben wir die schon in Form der Jobcenter?

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Der unzensierte Irrsinn in den Tagesspiegelforen ist so zahlreich, dass wir heute zwei Fälle dokumentieren.

Tagesspiegel vom 9.4.2013: Überfall in Weißensee Opfer sticht mit Messer auf Straßenräuber ein

Ein Opfer wehrt sich mit einem Messer und der Täter flieht. Ein User, der schon des öfteren seine profunden Kenntnisse über Israel und die Hamas in den Tagesspiegelforen zur Verfügung gestellt hat, setzt seine Kenntnisse für den Fall von Weißensee ein und erklärt mit messerscharfer Logik,  warum die Auffassung eines anderen Users,

diese opferhaltung hat mal zu enden und dann gibt es auch weniger täter.

falsch ist:

User kurt-erik um 15:04 Uhr

tabula rasa?… nee, nich?…

schön wär’s ja schon irgendwie, aber zumindest in Nahost scheint diese von Ihnen getätigte Schlußfolgerung „dann auch weniger Täter“ leider überhaupt nicht zu funktionieren, seit ca. 60 Jahren….beide Seiten rüsten doch nur auf und murksen sich gegenseitig fleißig ab.

Tagesspiegel vom 9.4.2013: Warum Onur U. nach Berlin zurückkam

Ein User stellt die Frage, ob es viele interessierte Vertreter türkischer Medien geben wird, die den Prozess gegen die türkischen Totschläger von Jonny K. verfolgen wollen. Ein User, der von sich behauptet, eine türkische Frau zu sein, weist ihn darauf hin, dass türkische Opfer im Vergleich zu nichttürkischen höherwertig sind und befindet sich damit in guter Gesellschaft mit denjenigen Türken, die minderschwere Straftaten begehen, wenn mehrere Gläubige deutsche Schlampen vergewaltigen oder Nichttürken tottreten.  Denn, wie der User implizit ausführt, es ist keineswegs hinterhältig, wenn ein einzelner Wehrloser von sechs Totschlägern totgetreten wird. Vor allem dann nicht, wenn es sich bei den Totschlägern um „Jugendliche“  (türkischer Herkunft, DK) handelt.

User mistral um 11:44 Uhr

Also Sie

wollen die Tat der sechs Jugendlichen tatsächlich auf die gleiche Stufe mit der NSU Terrororganisation stellen und mit den hinterhältigen Morden?

Ich fasse es nicht! Ihre Ironie ist völlig fehl am Platz!

Users kincade13 antwortet um 13:27 Uhr so:

Sie machen mich fassungslos. In beiden Fällen handelt es sich um völlig unmotivierte und unprovozierte Tötungen unschuldiger Menschen durch eine Gruppe polizeibekannter Gewalttäter.

Ich begreife einfach nicht, weshalb sie das eine für weniger schlimm als das andere halten.

Damit stößt er auf das völliges Unverständnis bei User mistral, der ihm um 15:07 Uhr noch einmal erklärt, warum die türkischen Opfer höherwertig sind. Beim totgetretenen Jonny K. handele es sich um eine Körperverletzung mit Todesfolge wie sie ständig in Deutschland vorkommt, argumentiert dieser Menschenfreund. Die NSU-Mörder dagegen rechtfertigen ihre Taten aus der Stimmung des (deutschen , Ergänzung DK) Volkes. Und des Tagesspiegels Wahrheitsabteilung? Die schaltet den volksverhetzenden Beitrag frei:
..
User mistral um 15:07 Uhr

Aha

die NSU Terroristen waren also völlig unmotiviert.

Natürlich ist es schlimm, wenn ein Mensch umkommt, aber die Angreifer von Alex haben diese Tat nicht jahrelang geplant und heimlich durchgeführt. Auch haben sie keine Waffe in die Hand genommen und ihr Opfer „hingerichtet“.

Letztendlich ist die Gewalttat am Alex eine Körperverletzung mit Todesfolge wie sie ständig in Deutschland vorkommt.

Es ist traurig, aber es hat weder mit Terrorismus oder Mord zu tun. Während die NSU ein ganz anderes Kaliber ist und eher seine Taten aus der Stimmung des Volkes rechtfertigt. Stimmen, die meinen, dass man andere hinrichten kann, weil sie einfach nicht passen und man sie aus purem Rassismus tötet. Während die Tat am Alex mitnichten Rassismus als Motiv haben dürfte. Jonny was in diesem Sinne auch eine Person mit einem Migrationshintergrund.

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Ein User, engagierter Kämpfer gegen Rechts, offensichtlich vom Tagesspiegel und Erdogans türkischen Lobbyverbänden gut unterrichtet (vielleicht aber auch ein guter Satiriker, der nur die Pampe in den Hirnen der Kämpfer gegen Rechts persifliert), beschreibt kurz und prägnant die Verfassung des deutschen Staates und seiner Gesellschaft. Kostüm- und Krawalljurist southcross zeigt den Weg auf, wie ein neues 1933 zu verhindern ist. Wir danken dem Tagesspiegel für die Freischaltung der beiden Beiträge inklusive des Aufrufs zur traditionsreichen Randale zum 1. Mai  und rufen zusammen mit dem Tagesspiegel und allen anderen tapferen Kämpfern gegen Rechts: Nie wieder !

Tagesspiegel vom 6.4.2013: Hunderte Menschen gedenken des ermordeten Burak Bektas

Wir dokumentieren die wichtigsten Aussagen des Users eksom.

User eksom 06.04.2013 um 17:28 Uhr

– Deutschland gründlich ENTNAZIFIZIEREN
– … fordern wir die konsequente Entnazifizierung Deutschlands
Deutschland bedarf ganz dringend eines aktiven Abbaus von institutionellem Rassismus.
– Deutschland muss sich ENTNAZIFIZIEREN.

Des Tagesspiegels klügster Dummkopf zeigt auf, was zu tun ist. Wenn auch einer unserer rechtspopulistischen Leser, als rechtspopulistischer Blog haben wir keine anderen, einen klitzekleinen Gewaltaufruf gegen die Polizei in des klügsten Dummkopf Aufruf erkennt, sind wir der Meinung, dass Widerstand nottut, um die Wiederkehr des Faschismus in Deutschland vielleicht doch noch zu verhindern.

Tagesspiegel vom 4.4.2013: Bekannte Neonazi-Kneipe soll ausziehen – Rechtsstreit droht

Krawall- und Kostümjurist southcross am 04.04.2013 um 02:00 Uhr

und am 1.Mai dann nach Schöneweide

Klick

Blockieren und Abwarten.
Warten bis die braunen Hanseln es einsehen und nach Hause fahren.

KEINEN FUßBREIT DEN FASCHISTEN!

Nun könnte ein unbedarfter Leser des Tagesspiegels meinen, es handele sich doch um Satire. Da irrt er sich aber. Sehen wir uns den folgenden Wortwechsel an, bei dem nicht zu glauben, dass es sich um Satire handelt, schwer fällt:

User Dein_Gewissen am 05.04.2013 um 15:07 Uhr

Auf nach Schöneweide !

Auf nach Schöneweide zum Extremisten-Treffen am 1. Mai !

Gefühlte 34 Neo-Nazis (davon ca. 17 vom Staat bezahlte V-Leute) gegen 600 Demonstranten, pardon, Widerstandskämpfer.(Heute ist der „Widerstand“ billig. Er kommt leider 80 Jahre zu spät.)

Wie viele Polizisten werden vor Ort sein? 1000?
Bin echt gespannt, was der Einsatz kosten wird, werden hierzu irgendwelche Zahlen veröffentlicht?

Kindergärten fehlen, Straßen sind im katastrophalen Zustand …

User cortazar am 07.04.2013 um 12:26 Uhr

zu spät?

widerstand gegen faschos ist niemals zu spät. er ist heute genauso wichtig wie vor 80 jahren. in anbetracht der hunderten ermordeten durch faschos in den letzten 20 jahren scheint es eher so, als wäre von den meisten vergessen worden, wie wichtig das ist. und wo die fehler vor 80 jahren lagen. das es eben nur widerstand von einigen gab, das es einer vielzahl der deutschen ja recht war, dass die faschos an die macht gebeten wurden.

und ihre „extremisten-gleichsetzung“ gab es damals auch so, und auch die staatsmacht beschützte die faschos damals schon.

ich möchte hier keineswegs die situationen vergleichen, auf politischer ebene sind die npd, pro-d und wie sie alle heißen nicht im ansatz so gefährlich wie es die nsdap war. das ändert aber nichts an der gefährdung für viele menschen, die erschlagen, erschossen oder verbrannt wurden, nur weil sie nicht in das faschistische weltbild passen.

und deswegen ist der widerstand gegen nazis auf allen ebenen so verdammt wichtig.

keine homezone für faschisten!

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Tagesspiegel vom 4.4.2012: Deutschland und die Türkei – Weder nah noch fern

Wir haben den Eindruck, es bedarf nicht mehr der Forums-Trolle, um hier auf DiskursKorrekt den Irrsinn zu dokumentieren, der sich nicht nur in den Tagesspiegelforen mit Billigung der Wahrheitsabteilung des Tagesspiegels austobt. Die Redaktion hat ihre eigenen Schreiber, die das genauso gut können. Das Gericht hat niemanden ausgeschlossen, am Prozess gegen Zschäpe als vermutete Mitwisserin der NSU-Morde  als Zuschauer teilzunehmen, auch nicht die Antidemokraten von Erdogans Gnaden aus der Türkei. Trotzdem schreibt die

Schreiberin des Tagesspiegels Susanne Güsten in aller Einfalt an den Fakten vorbei um 23:32 Uhr (Hervorhebung DK):

Man darf gespannt sein, was deutsche Politiker sagen würden, wenn ein Provinzgericht in der Türkei eines Tages auf die Idee kommen sollte, deutsche Medienvertreter und Diplomaten wegen Platzmangels im Verhandlungssaal vom Prozess gegen den mutmaßlichen Schläger Onur U. auszuschließen.

Was brauchen wir Forumsblogwarte und Kostümjuristen wie mogberlin und southcross? Diejenigen, die sich anmaßend Journalisten nennen und ihre Variante von Wahrheit verbreiten, können es genauso gut, wenn nicht sogar besser.

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Tagesspiegel vom 1.10.2012: Zentralrat der Muslime: Rassismus drängt in die Mitte der Gesellschaft

In einem der typischen Propagandaartikel lässt Andrea Dernbach den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime und Lautsprecher türkischer Politik in Deutschland, Aiman Mazyek, das in der obigen Überschrift zitierte sagen.

User uschidoelle ist am 02.10.2012 um 22:47 Uhr dieser Meinung:

„Rassismus“

bleibt u.a. das Todschlagargument für Eltern, die gern ihre Kinder in Schulen schicken würden, ohne das die deutsche Sprache verlernt wird.

Den Inhalt ignorierend und ganz im Stil eines Blogwarts antwortet User mogberlin, selbstverständlich ungehindert von der Zensurbehörde des Tagesspiegels, am 02.10.2012 23:um 14 Uhr so:

@uschi

Erstens ist das Unsinn und zweitens heißt der Satz orthographisch richtig so:

„Rassismus“ bleibt u.a. das Totschlagargument für Eltern, die gern ihre Kinder in Schulen schicken würden [besser: schickten], ohne dass die deutsche Sprache verlernt wird.

Ist so eine Sache mit dem (Ver-) Lernen der deutschen Sprache, nicht wahr, liebe Uschi?

_______________________________________________________________________________________Tagesspiegel vom 04.7.2011: „Deutschenfeindlichkeit“ und Habgier als Motive

Tagesspiegel vom 04.7.2011: „Deutschenfeindlichkeit“ und Habgier als Motive

Der Tagesspiegel berichtet mal, alle Fakten berücksichtigend:

Den vier beschuldigten Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren wird nach Tagesspiegel-Informationen versuchter Mord aus Habgier und weiteren niederen Beweggründen, darunter auch „Deutschenfeindlichkeit“, vorgeworfen. Nach Zeugenaussagen haben die Angeklagten den 30-jährigen R. als „Scheiß Nazi“ beschimpft. Die Staatsanwaltschaft will die Anklage weder bestätigen noch kommentieren, bis die Anklageschrift offiziell zugestellt worden ist. Ein Sprecher sagte nur, dass die Ermittlungen abgeschlossen seien.

Einem User gefällt das gar nicht. Als Anhänger der Rassismustheorie Andrea Dernbachs, Chefideologin beim Tagesspiegel, schreibt er:

User briane am 05.07.2011 um 02:09 Uhr

Deutschenfeindlichkeit?

An vielen Kommentaren ist leider sehr gut zu sehen, dass die rechte Propaganda wirkt. Jetzt ist sogar dieser rechte Kampfbegriff im Tagesspiegel zu finden. Sowas würde ich eher in der Jungen Freiheit vermuten…

Es rächt sich, dass es in West-Deutschland nie eine wirkliche Entnazifizierung gab. Und so werden antisemitische Stereotype munter auf „orientalische“ Jugendliche übertragen. Nichts gelernt aus der Geschichte? Es gibt kein Wir (Deutsche), dem ein ihr (Araber, Türken, Moslems…) gegenübersteht. Wir leben alle zusammen in einer Stadt. Die einen sind nur eher als die anderen eingewandert und versuchen, ihre vermeintlichen Privilegien zu verteidigen. Wohin soll das führen? In ein 4. Reich?

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Tagesspiegel vom 25.3.2013: Eine Beziehung im multikulturellen Ausnahmezustand

Es erscheint, selten genug, ein Artikel im Tagesspiegel, der am Beispiel einer aus Angst vor Ermordung geheim gehaltenen türkisch-deutschen Beziehung die Probleme mit den islamischen Parallelgesellschaften beschreibt. Im Forum ist bei einigen die Empörung groß. User, die jede Tat von Neo-Nazis als Folge der rassistisch strukturierten deutschen Gesellschaft darstellen, behaupten Einzelfälle, wenn es um Zwangsheiraten, Ehrenmorde und die Unterdrückung von muslimischen Frauen geht.

User Dipo am 25.03.2013 um 19:06 Uhr

 Die Studie „muslimisches Leben in Deutschland“ von 2009 zeigte jedoch, daß mehr als 90% der muslimischen Mädchen sowohl an Klassenfahrten, als auch am Schwimm- und Sexualkundeunterricht teilnehmen. Soviel nur einmal zu den Dimensionen, um die es hier geht.

Einer, dessen Nick aufwachen2 das Wahnhafte seiner wirren Gedanken offenbart, erkennt am 25.3.2013 um 18:03 Uhr gar einen

Großangriff im Tagesspiegel?

Wenn Kritik an den mittelalterlichen Strukturen islamischer Gesellschaften und den von dort ausgewanderten Migranten in Deutschland nicht „rechtspopulistisch“ ist, dann muss es sich mindestens um einen Großangriff handeln. Darunter geht es nicht.

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Tagesspiegel vom 22.3.2013:Grüne und Linke: Übung am Olympiastadion hätte abgebrochen werden müssen

Nach dem Hubschrauberunglück während einer Anti-Hooligan-Übung melden sich die „Fachleute“ aus der muffig-warmen linksgrünen Ecke zu Wort und behaupten, weil sie sich das nicht anders vorstellen können, dieses:

Es sei doch höchst unwahrscheinlich, dass viele Hooligans bei Eiseskälte und Schneetreiben am S-Bahnhof Olympiastadion aufeinander losgingen.

Na klar, Hooligans prügeln sich nie bei schlechtem Wetter, nur bei gutem. Schließlich sagt das auch der Polizei-Experte der Linken, der in der nächsten Legislaturperiode, der Herr möge verhindern, dass diese Charaktermaske wieder ins Abgeordnetenhaus kommt, „Experte“ für irgendetwas anderes sein wird und in der letzten vermutlich schon „Experte“ für noch was anderes war. Eine Knalltüte aus dem Forum weiß mehr als alle Knalltüten der Linken und Grünen zusammen und erklärt mit argumentativer Entschlossenheit, was die wirklichen Gründe sind:

User bepamo um 13:12 Uhr

Zum Beispiel gewisse bürgerkriegsähnliche Szenarien, falls es an deutschen Bankautomaten mal kein Geld mehr gibt oder die Sparguthaben vereinnahmt werden oder das Heranfliegen von Einsatzkräften zum Schutz des Bundestages beim Treffen von unpopulären Entscheidungen und was da sonst noch mittlerweile so denkbar ist.

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Tagesspiegel vom 22.3.2013: Die Nazis sind immer die anderen

Profi-Depp dali erklärt um 16:13 Uhr, warum „wir“, die Deutschen, er sieht sich sicher nicht als Teil des „Wir“, immer noch Nazis sind – selbstverstämdlich mit dem Segen der Communityredaktion:

 Das ist doch hier und heute nicht anders!

„Wir sind doch keine Faschos, wir sind nur etwas wertkonservativ“…

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Tagesspiegel vom 16.03.2013 : Täter überfielen Schweizer Paar im Zelt

Der Witz zum Montag, gut erzählt von

User KaiserVonChina um 21:12 Uhr

Antwort auf mogberlin vom 16.03.2013 20:20 Uhr

@mog
 So geschliffen wie du formuliert kaum jemand 😉

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Tagesspiegel vom 13.3.2013: Salafisten planten Mordanschlag auf Pro-NRW-Chef

Einem, der sich vergeblich den Nickname aufwachen2 gegeben hat, wurde das Denken durch die Ökonomisierung dermaßen stimuliert, dass sein Hirn völlig außer Funktion gesetzt wurde. Er erklärt uns, warum Salafisten morden. Wer hat schuld? Sie werden es nicht erraten: Natürlich die westliche Gesellschaft mit ihrem schädlich-dekadenten Einfluss auf die edlen Wilden.

User aufwachen2 am 14.3.2013 um 10:47 Uhr

Was ich der Kommentargemeinde, der Politprominenz,

wie der Gesellschaft überhaupt ans Herz legen möchte,

ist die Tatsache, dass Salafisten ein Produkt des westlichen Einflusses auf die islamisch geprägte Welt sind. Feindbilder generierten sich keineswegs per Zufall. Dieser Einfluss, der sich infolge der Globalisierung immer aggressiver auf ferne Kulturen auswirkt, provoziert auch dort gesellschaftliche Verwerfungen.

Die Vermarktung, Neoliberalisierung und Ökonomisierung der Welt trifft doch verständlicherweise andere Kulturen noch viel unvorbereiteter als die unsrige.

Das schöne Zitat geht noch weiter. Wir unterbrechen es an dieser Stelle, weil wir befürchten, die CPU unseres Rechners würde sonst überhitzt werden.

Der User hat mit dem Einfluss der Ökonomisierung auf das Denken insofern Recht, als dass auch wir schon bemerkt haben, soviele wie er sind früher nicht herumgelaufen.

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Tagesspiegel vom 13.3.2013: Salafisten planten Mordanschlag auf Pro-NRW-Chef

Auf den Hinweis eines Users, PRO-NRW besitze kein rechtsextremes Gedankengut und die inflationäre Verwendung des Begriffs „Rechtsextremismus“ in der Propaganda führe zu seiner Bagatellisierung, erklärt der User cortazar, dass auch das Adjektiv deutsch rechtsextrem sei. Folgerichtig führt er es in der Reihe von Adjektiven auf, die seine Gesinnung offenbaren:

User cortazar  um 20:42 Uhr

dann suchen sie doch das adjektiv aus, dass ihnen passt

fremdenfeindlich, xenophob, ultra-nationalistisch, nationalistisch, eurozentristisch, klerikal-faschistisch, dumm, deutsch, rechtsradikal, antisemitisch, antimuslimisch….

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Tagesspiegel vom 13.3.2013: Salafisten planten Mordanschlag auf Pro-NRW-Chef

mogberlin, der User, die nicht so verquer “denken” wie er, nach Art von Cyberstalkern mit Häme und Diffamierungen verfolgt, äußert sich um 18:26 Uhr in seiner Funktion als Blogwart über den Extremismus – wie immer einfältig. Würde er wie die Neonazis ganz geschichtsträchtig nur den Schulterschluss mit den totalitären Antisemiten von der Hamas suchen, könnte man ihn mit Fug und Recht als überzeugten Antisemiten bezeichnen. Er ist aber nur einfältig *), weil er nicht merkt, dass die Gleichsetzung der zwei Seiten, nämlich der Hamas auf der einen und des demokratischen Israels auf der anderen als gleichermaßen extremistisch, ein Trick von Antisemiten ist, Israel zu delegitimieren.

Diese Blödheit ist bei Mitläufern der Nazis genau so präsent, wie bei Teilen der Linken. Er stellt zu Hamas und Israel darum wenig überraschend fest:

Es ist ja leider nichts Neues, dass die Extremisten zweier Seiten sich gegenseitig das „Futter“ liefern, um zur beiderseits gewünschten Eskalation beizutragen. Im Nahostkonflikt zum Beispiel findet genau das seit Jahrzehnten statt.

Ein zweiter Forumstrottel, der es mit mogberlin aufnehmen kann, ist eine rote Wurst, die sich passend auch so nennt. Das ausersehene Opfer, so stellt die Wurst ganz locker fest, welches sich die Salafisten für ihren Mord auserkoren haben, hat die Gäubigen des friedlichen Islams durch seinen Hass auf sie dazu verführt.

Wir lernen: Auf der nach unten offenen Skala der totalen Verblödung geht es auch dann noch weiter abwärts, wenn man denkt, der Boden sei schon erreicht.

User  Rotwurst um 18:58 Uhr

Leute, seid besonnen

Mit Hass wird nichts erreicht. Herr Beisicht ist auch nicht pro NRW oder pro Köln, sondern sein Konzept ist pro Hass. Damit unterscheidet er sich nicht von denen, die er mit Worten und Provokationen attackiert. Denn der Effekt, der einzutreten drohte, war genau sein Ziel.

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*) Siehe mogberlin – Blogwart und Antisemit?

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Diesmal aus ZEIT ONLINE, die ihrerseits die türkische Zeitung Hürriyet zitiert.

»Die Deutschen assimilieren die Türken«, behauptet ein Kolumnist in der Hürriyet, und »wo sie es nicht können, verbrennen sie sie«.

Da kann Tagesspiegel-Schreiberin Hatice Akyün gut mit ihren Landsleuten mithalten. Am 21.9.2012 behauptete sie im Blatt ihres Arbeitgebers:

NSU ist unser 11. September, nur will das noch niemand wahrhaben.

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Tagesspiegel vom 7.3.2013: Opferanwälte: Die NSU-Morde haben RAF-Dimension

Kostümjurist southcross zeigt mittels ausgeprägter Menschenverachtung exemplarisch, dass es keine wesentlichen Unterschiede zwischen einfältigen Links- und Rechtsradikalen gibt. Dass  die weiße Polizistin, die von der NSU ermordet wurde, keinerlei Trauerbezeugungen erfährt und in keiner Bildstrecke der Opfer auftaucht, begründet er, den User mistral mit dümmlichen Zynismus noch unterbietend, nach Links- und Rechtsradikalenart um 23:51 Uhr damit:

Sie mag Ihnen fehlen?

aber: Sie war weder Migrantin, noch (und das ist bei diesem Terror-Trio wohl das entscheidende) wurde sie aus rassistischen Motiven ermordet.

Von daher fehlt sie in der Bildergalerie NICHT.

Weil ihm das nicht reicht, greift er, der zu logischen Gedanken nicht fähig ist, zu dem, was er kann, nämlich zu diffamierenden Unterstellungen:

Es spricht aber nichts dagegen sie immer und immer wieder zu erwähnen, gern auch mit den Hinweisen auf einen „Ku Klux Klan“ dem zumindest 2 Kollegen von Frau Kieswetter angehörten, der Verbindungen zu den dreien gehabt soll und wer weiß was da noch alles im Busch ist…

Und die Communityredaktion des Tagesspiegels schaltet seinen faschistoiden Mist frei.

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Tagesspiegel vom 7.3.2013: Opferanwälte: Die NSU-Morde haben RAF-Dimension

User pan2314 um 21:53 Uhr

Liebe Redaktion

In der Fotostrecke der Opfer fehlt *) Frau Kiesewetter.

Gruß pan

Die Antwort von User mistral um 22:43 Uhr ist nicht ironisch gemeint und entspricht den sonstigen Beiträgen dieses Users.

Die fehlt immer,

ist ja auch keine Migrantin.

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*) Kiesewetter ist die ermordete Polizistin, die fast nie gezeigt wird. Erst neuerdings wird das griechische Opfer gezeigt, das wohl aus Rücksichtnahme auf das Türkentum auch im Tagesspiegel vom  11.12.2012 nicht vorkam.

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Tagesspiegel vom 6.3.2013: Fall Jonny K.: Vier Verdächtige angeklagt

Der feige Mord von einer Gruppe von Türken, die einen anderen Jugendlichen totgetreten hatten, wird nach der derzeitigen Informations- und Rechtslage vermutlich mit milden Strafen geahndet werden. mogberlin, Forumsdepp und Protegé der Communityredaktion des Tagesspiegels macht sich zum Fürsprecher der Totschläger. Er, der sonst, geht es um Nazis, von Nazipest (am 10.3.2012 um 12:00 Uhr) spricht, äußert sich im Fall der türkischen Totschläger ganz mitfühlend, fordert die Anwendung des Jugendstrafrechts und zeigt außer seiner sprichwörtlichen Dämlichkeit auch noch seine moralische Verkommenheit.

Forumsblogwart mogberlin um 13:22 Uhr

3. Ja, ich bin der Ansicht, dass dies auch als gerechtfertigt anzusehen ist, denn gerade die kriminelle Gewalt, derer sich die infrage kommenden Personen schuldig gemacht haben, weist auf einen mangelnden Reifegrad hin.

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Tagesspiegel vom 2.3.2013:  Maskierte überfallen NPD-Vorstandsmitglied

Im Forum offenbart ein Teil der User sein Verständnis von Zivilisation und zeigt unverholene Freude darüber, dass ein NPD-Mitglied überfallen, getreten und geschlagen wurde. Kostüm- und Krawalljurist southcross  behauptet implizit die Kumpanei der Sicherheitsbehörden mit rechtsradikalen Gewalttätern und muss erst gar nicht seine immer präsente Dämlichkeit aktivieren, um völlig sinnfrei zu beweisen, dass die Behörden Rechtsradikale nur ungern verfolgen. Einem User, der einen anderen gegenteiligen Eindruck hat als unser Kostümjurist, antwortet er einfältig wie immer und belegt seinen Unsinn mit 95 Google-Fundstellen (Stand 4.3.2013, 22:10 Uhr). „Fachmännisch“ blödelt er außerdem noch über Bewußtsein und Subjektivität :

Kostüm- und Krawalljurist southcross am 03.03.2013 um 12:56 Uhr

Acht Echt?

Ihr Eindruck ist eher gegenteilig?
Ich habe den Satz

„Ein fremdenfeindlicher Hintergrund wird ausgeschlossen“

gerade einfach mal in Google eingegeben.
Und hier das Ergebnis, hat 34 Sekunden gedauert

Klick

Wie Eindrücke doch das Bewußtsein trüben können?
Ganz schlimm sind dabei freilich die rein subjektiven.

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Tagesspiegel vom 1.3.2013:  Packt sie bei der Ehre!

Kostüm- und Krawalljurist southcross outet sich um 15:13 Uhr als Religions- und Rassismusexperte. Obwohl er zu keinem eigenen Gedanken fähig ist, auch die folgenden Erkenntnisse hat er aus der Propaganda des Tagesspiegels gewonnen, erheitert er mit der Schlichtheit dessen, was er selbst als Denken bezeichnen würde, immer wieder die Lesergemeinde. Zum Beispiel, wenn er sich ganz fachmännisch zur Gewalttätigkeit von Moslems gegenüber Kartoffeln, ihren Schlampen und anderen Ungläubigen äußert.

Wer es der Religion anhängt ist ein Rassist?

Dann stimme ich dem unumwunden zu. Beispiele liefern die sogenannten „Islamkritiker“ ja auch täglich.

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Tagesspiegel vom 1.3.2013: Soll die ethnische Herkunft von Tätern genannt werden?

Kostüm- und Krawalljurist southcross zeigt um um 22:20 Uhr wes Geistes Kind er ist.  „Geh doch nach drüben“ war vor 1989 eine gängige Aufforderung an diejenigen, die in der Bundesrepublik „falsche“ Ansichten hatten. Eine Flachzange wie southcross übernimmt mangels eigener Gedanken den alten Spruch und beweist wieder einmal, dass er des Tagesspiegels klügster Dummkopf ist:

Wie bitte?

Ich sage doch nur, wer meint an dieser Art der Berichterstattung Kritik üben zu müsen, der kann doch dahin gehen, wo er eine solche Kritik gar nicht erst äußern muss.

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Seitdem der Tagesspiegel die Zensur gelockert hat, üben die Forumstrolle zunehmend Selbstkritik. So auch der Kostüm- und Krawalljurist southcross. Der ist derzeit noch genauso schüchtern wie Forumsblogwart mogberlin (siehe weiter unten) und versteckt sich hinter DIE WELT, wenn er, wie es seine Art ist, andere diffamiert aber seine eigenen Beiträge meint.

Tagesspiegel vom 1.3.2013: Soll die ethnische Herkunft von Tätern genannt werden?

User southcross um 12:42 Uhr

Es gibt Themen, da sind die Debattenbeiträge innerhalb kürzester Zeit sowas von eklig. Und selbst dort greift die Redaktion ein.

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Tagesspiegel vom 23.2.2013: Bundestag stoppt alle Zahlungen an die NPD

Des Tagesspiegels klügster Dummkopf, Krawall- und Kostümjurist  southcross, fällt am 24.02.2013 um 00:19 Uhr  ein Selbsturteil:

Abstoßend!

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Tagesspiegel vom 19.2.2013: SPD weist Kritik von Buschkowsky zurück

User tellerrand erläutert am 20.02.2013 um 22:49 Uhr seine Motivation, im Tagesspiegelforum zu kommentieren und spielt auf Forumsblogwart mogberlin und seine Gesinnungskumpane an:   

Und ich weiß es sehr zu schätzen, im TAGESSPIEGEL-Forum immer wieder auf interessierte und anregende Gesprächspartner zu treffen, mit denen es ein Vergnügen ist, Fragen, Thesen, Aspekte, Ereignisse und Entwicklungen im kritischen, politischen Diskurs zu reflektieren und auch auf diesem Weg den eigenen Horizont zu erweitern.   

Bedauerlich finde ich, dass manch einer hier keinen Respekt für die Perspektiven, Positionen oder Fragen Andersdenkender aufbringen will oder kann und spannende Diskussionen mit persönlichen Attacken gegen unliebsame Kontrahenten immer mal wieder ausbremsen und in einer Sackgasse enden lassen.

Das ist für tellerrand in der Tat bedauerlich aber nicht zu ändern. tellerrand ist Angehöriger des blöden Volkes und kann darum einem intellektuellen Titanen wie mogberlin nicht ebenbürtig sein. Denn moggy verkündet mit Billigung der famosen Zensoren in der Communityredaktion des Tagesspiegels, einen anderen respektvollen User zitierend:

User mogberlin am 20.02.2013 um 06:59 Uhr

Zitat: Das Volk ist blöd, unverständig, verführbar, von niederen Instinkten gesteuert…

Tja, leider trifft das tatsächlich auf einen zu grossen Teil der Menschen zu – wie man auch in diesem Forum immer wieder besichtigen kann.

mog

In diesem Forum ist allerdings etwas zu besichtigen:

Zu besichtigen ist ein arroganter Hanswurst, der sich zur wissenden Elite zählt und vom Tagesspiegel nicht an seinen als politisch korrekt wahrgenommenen Diffamierungen gehindert wird. Selbst seine Arroganz ist nur dümmlich. Menschen, die diskutieren wollen und andere Meinungen vertreten als er, zählt er folgerichtig zum blöden Volk.

Er kommt wie auch einige Schreiber in der Redaktion nicht auf die Idee, dass das Verschweigen der nicht zu übersehenden Probleme mit einem signifikanten Teil von Einwanderern aus islamischen Herkunftsländern und die Einwanderung in die Sozialsysteme erst die Vorurteile und massive allgemeine Ausländer- feindlichkeit beim blöden Volk schafft, die unter dem Beifall seiner Claqueure zu bekämpfen der Tagesspiegel vorgibt.

In den Tagesspiegelforen ist noch etwas zu besichtigen:

Zu besichtigen ist die Erfolglosigkeit der Propaganda des Tagesspiegels. Obwohl weiter munter Gesinnungs- zensur betrieben wird, werden mehr kritische Kommentare zugelassen, bisweilen erst nach dem Protest der Kommentatoren. Diese Kommentare bekommen nach unserem Eindruck mehrheitlich die Zustimmung der Leser. Figuren wie southcross und mogberlin müssen darum, weil sie keine haben, Argumente durch Pöbelei und Diffamierung ersetzen.

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Respektvollen Umgang mit Andersdenkenden lernen:

Tagesspiegel vom 19.2.2013: Opposition begrüßt Adoptionsrecht für homosexuelle Paare

User omni argumentiert mit Billigung der Communityredaktion und unter Beachtung der Forums-Richtlinien um 11:00 Uhr:

So, und jetzt Ring frei für den konservativen Mob!

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Tagesspiegel vom 17.2.2013: 18-jähriger Räuber stirbt durch Messerstich

Forumsblogwart mogberlin wird unter der Wirkung der Tagesspiegel-Moderation, die nicht mehr ganz die alte Zensur praktiziert, sowas von selbstkritisch, wir können es immer noch nicht fassen. Obwohl er sich noch schüchtern, was sonst nicht seine Art ist, hinter der Formulierung Es gibt Menschen versteckt, scheint es, als würde sich ein Narr in der Entwicklung zum denkendem Menschen befinden. Wir warten noch auf eine Entschuldigung für seine plumpen Vertraulichkeiten und Unterstellungen anderen Usern gegenüber, dann erst wäre der Narr zum seriösen Menschen geworden.

User mogberlin am 17.02.2013 um 16:34 Uhr

Es gibt Menschen, die im Schutze der Anonymität jeglichen Anstand vermissen lassen – widerlich!

mog

User mogberlin tut am 19.02.2013 um 09:15 Uhr, nachdem er zum Thema die letzten zwei Tage seines Lebens im Tagesspiegelforum verbracht hat, Buße für sein schlechtes Benehmen, betreibt die virtuelle Flagellation an sich selbst und reinigt sich für seine Sünden:

Dies war mal wieder

einer jener Threads, die mich daran erinnern, dass es Menschen gibt, die noch unsympathischer sind als bekennende Rassisten: nämlich die Heuchler.

mog

So gereinigt empört er sich nun um 09:20 Uhr , also 5 Minuten später, fleißig und engagiert zum weniger verfänglichen Thema Pferdefleisch. Wenn er sich da mal nicht täuscht. Können, nein werden doch bei Pferden Rassen diskriminiert.

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Tagesspiegel vom 17.2.2013: 18-jähriger Räuber stirbt durch Messerstich

Der Tagesspiegel benutzt eine Formulierung nach Dernbach-Art, um unbelegt, so ein User im Forum,  zu zeigen, es gibt neben gewalttätigen Türken und Arabern auch gewalttätige Deutsche. Die Nennung der deutschen Herkunft eines der Täter führt zu großer Verwunderung im Forum. Blogwart mogberlin versucht mit der ihm innewohnenden Einfalt die „journalistische“ Information wegzuschwadronieren. Seitdem die Communityredaktion etwas mehr an Kommentaren zulässt, die sich mit der Kampagnengeschreiberei des Tagesspiegels kritisch auseinandersetzen, wird seine ganze Dämlichkeit sichtbar. Wie immer macht er sich hemmungslos zum Narren. wenn er sich selbst meint und das nicht merkt:

User mogberlin am 18.02.2013 um 14:11 Uhr

Monothematisch, themaverfehlend und kampagnenartig – das sind Zeichen für destruktiven und primitiven Populismus.

mog

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Tagesspiegel vom 12.2.2013 über den Atomtest Nordkoreas: Jung, Diktator und ungehorsam

User intension um 23:30 Uhr

bravo

eine erfreuliche nachricht aus nordkorea. wenn nordkorea iran pakistan indien due atombombe nicht hätten, wären wir alle usa-israel ausgeliefert. so fühlt man sich doch gleich ein Stück sicherer.

Weil User intension nach eigener Aussage ein Türke *) ist, die Communityredaktion von seinem Nickname messerscharf auf seine Wurzeln geschlossen und ihn folgerichtig diskriminiert hat, macht er das, was bei Türken offenbar Teil ihrer kulturellen Identität ist: Er beschwert sich.

Tagesspiegel vom 7.2.2013: Türkei wirft Deutschland Zwangsbekehrung von Muslimen vor

User intension am 09.02.2013 um 14:13 Uhr

Guten Tag

Jetzt habe ich meine Antwort sehr gekürzt. Da hier anscheinend das Rede-Limit für Türken bereits erreicht ist, wird meine Antwort in ausführlicher Form leider nicht veröffentlicht. Daher ganz kurz und knapp:

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*) Für die politisch korrekten Antirassisten unter uns: Weil wir nicht wissen, wer sich hinter intension wirklich verbirgt, können wir leider keine näheren Angaben machen. Suchen Sie sich eine der folgenden Möglichkeiten aus:

  • Türke mit deutschem Pass – was sonst?
    Türke mit türkischem Pass
    Türke mit deutschem Passhintergrund
    Türke mit türkischem und deutschem Pass
    Türke, simuliert von einem deutschen Antirassisten, etwa dem Krawall- und Kostümjuristen southcross
    Deutscher mit türkischem Migrationshintergrund, integriert (unwahrscheinlich)

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Tagesspiegel vom 14.2.2013: Aktivisten protestieren bei Polizeieinsatz in Lausitzer Straße

Ägyptische Verhältnisse in Berlin – oder: Der Tagesspiegel und sein Forum im antirassistischen Klassenk(r)ampf. Warum? Die Wohnung einer türkischstämmigen Familie sollte zwangsgeräumt werden, weil unsere türkischen Mitbürger über lange Zeit keine Miete bezahlt hatten. Sitzblockaden und das Anzünden von Autos waren die Antworten von „solidarischen“ Aktivisten.

User mistral um 11:36 Uhr zur Kritik an den Aktivisten:

 Aber über

den arabischen Frühling haben wir uns alle gefreut, auch wenn das Resultat leider nicht wie erhofft war und die Menschen, die protestiert haben, trotzdem verloren haben.

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Tagesspiegel vom 4.2.2013: An Berlins Schulen wird weniger zugeschlagen

Forumsblogwart mogberlin macht sich zum Clown:

von User mogberlin am 10.02.2013  um 11:25 Uhr

@lizzi

Ich bezweifele, dass Sie meine hochdifferenzierte Meinung zur Integration und ihren Defiziten und der komplexen Frage, wie mit diesbezüglichen Problemen umzugehen ist, bereits umfassend verinnerlicht haben, liebe lizzi.

mog

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Tagesspiegel vom 8.2.2013: Türkische Gemeinde fordert Rassismus-Debatte

Noch hat die Communityredaktion die Pöbler nicht im Griff. Noch? Wir werden sehen.

Krawall- und Kostümjurist southcross am 09.02.2013 um 14:12 Uhr

Kaum sagt Herr Kolat was, schon geifert die Meute und protzt mit Verdächtigungen, mit Unterstellungen, mit Relativierungen.

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In Zeiten des Irrsinns und der ideologischen Wirrnis, in denen die Guten und Gerechten festlegen, was korrektes „Denken“ ist, hilft manchmal Lachen. Darum geht unser Dank auch an den Forumsblogwart mogberlin, den ernst zu nehmen nicht möglich aber für einen Lacher immer gut ist.

Tagesspiegel vom 4.2.2013: An Berlins Schulen wird weniger zugeschlagen

Ein User kritisiert, dass gewalttätige Migrantenschüler in Polizei- und anderen Berichten nicht mehr genannt werden, obwohl sie überrepräsentiert an den Taten beteiligt sind. Für den Forumsblogwart mogberlin ist das aufgrund seines autoritären Charakters und damit auch seiner fehlenden Fähigkeit zur Selbstreflektion Grund genug sich mal wieder zum Kasperle zu machen:

User mogberlin am 4.02.2013 um 22:44 Uhr

Sie werden sich damit abzufinden haben (oder noch besser: es zu verstehen haben)

Und außerdem macht er sich natürlich zum Retter der Verfolgten und Erniedrigten, nämlich der gewalttätigen Türken und Araber. Auf die Aufforderung eines Users, sich nicht ständig zum Anwalt für Menschen mit Migrationshintergrund aufzuspielen, antwortet er mit plumper Vertraulichkleit und meint tatsächlich sich:

So lange es zuviele Menschen gibt, die sich als deren Ankläger betätigen, brauchen sie auch Anwälte. Das ist rechtsstaatliches Prinzip, lieber Nordneukoellner.

Nun ja, nimmt man mogberlin und seinesgleichen, der User fuehrerscheinnichtnutzer ist ein ähnliches Kaliber, hätte man eigentlich immer etwas zu lachen – wenn sich seine Dämlichkeiten nicht ab und an im redaktionellen Teil des Tagesspiegels wiederfänden.

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Tagesspiegel vom 15.12.2011: Fall Jonny K.: Verdächtiger hat zwei Pässe

User Tausendsassa hält um 19:53 Uhr die Türkei für einen Rechtsstaat, vergleichbar mit der Bundesrepublik Deutschland. Die Begründung hat er möglicherweise von der türkisch-nationalistischen Türkin mit Passhinergrund, Hatice Akyün, die zugleich Schreiberin beim Tagesspiegel ist, gelernt.

Nun EMPÖREN Sie sich doch nicht so. Denken Sie an Ihr Herz! Und falls es Ihnen entgangen sein sollte, auch die Türkei ist ein Rechtsstaat. Das mag der ein oder andere hier nicht wahrhaben wollen, aber es ist so. Auch Deutschland wirkt u.a. nach den NSU Morden und den schlampigen Ermittlungen nicht unbedingt wie ein Rechtsstaat, dennoch sind wir einer, richtig?

Die „rechtsstaatliche“ Praxis sieht in der Türkei so aus:  Gefoltert, verhört, schuldig gesprochen, lebenslänglich. Und warum?  Darum:

Die Feministin und Aktivistin Pinar Selek soll in der Türkei ins Gefängnis gehen. Das Urteil ist eine Warnung an alle, die es wagen, die gesellschaftlichen Zustände in der Türkei zu kritisieren.

Für einen Dummkopf*) wie diesen Dutzendsassa, tausend scheint uns ein wenig hochgegriffen, und seine Gesinnungsgenossen und Freunde des friedhoffriedlichen Islams in den Redaktionsstuben und den Foren spielt Folter keine Rolle, wird sie doch von den Richtigen an den Richtigen verbrochen.
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*) Vieleicht ist es ja auch ein Türke, der hier Propaganda macht, um den sich entwickelnden türkischen Gottesstaat für die wenig Informierten zur Demokratie zurecht zu lügen.

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Tagesspiegel vom 15.12.2011: Ich gebe keinen meiner Pässe her!

Es ist schon ein Jahr her, dass die nationalistische Türkin mit deutschem Passhintergrund, Hatice Akyün, die Formulierung, natürlich im Tagesspiegel, von sich gab. Auch wenn Ungläubige von den Gläubigen und Dienern Allahs als Hunde (Sure 7, Vers 176), für Juden steht die Bezeichnung Affen und Schweine zur Verfügung, bezeichnet werden, ist das natürlich kein Rassismus. Es ist islamischer Humor, mit dem der Unterschied zwischen gläubigen Menschen und denen, die nicht das Richtige glauben oder gar keinem Aberglauben anhängen und deshalb auf einer Stufe mit Tieren, nämlich mit Affen, Schweinen und Hunden stehen, deutlich gemacht wird. Darum fallen ihr, wenn sie von Deutschen schreibt, die keine Muslime und daher Ungläubige sind,  auch sofort die Hunde ein.

Obwohl die Deutschen doch der Urtyp der Promenadenmischung sind, glauben sie immer noch, sie seien aus einem Guss.

Eine erstaunliche Aussage von einer Türkin, in deren Wurzelland die Beleidigung des Türkentums unter Strafe steht und die Betonung eines Kurdentums den Tod oder das Gefängnis bedeuten können. Und warum schreibt sie so? Deshalb:

Unsere Kolumnistin Hatice Akyün findet, man kann mehr als ausschließlich Deutsch sein und plädiert für den Doppelpass.

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Tagesspiegel vom 30.1.2013: Mursi verspricht: Ägypten wird ein Rechtsstaat sein

User klaus_weiss, Hardcore-Antisemit, Verkünder vergangener ranziger Nah-Ost-DDR-Politik, der sich gern als Widerständler gegen die Verhältnisse zu DDR-Zeiten kostümiert, liefert um 20:47 Uhr implizit die Erklärung für den erheblichen Bevölkerungszuwachs und die im Vergleich zu Ländern wie Ägypten hohe Lebenserwartung der Bevölkerung in Gaza: Es ist der Massenmord an der dortigen Bevölkerung. Ein Massenmord, der mit der Shoa gleichzusetzen ist, die nun von den neuen Nazis, den Juden in Israel, verübt wird. Die Wahrheitsabteilung des Tagesspiegels erkennt – das ist nun wenig überraschend –  nichts Anstößiges und schaltet seinen Kommentar frei:

das Wort „Zweite Shoah für die Gazaner“ nehmen wir nicht zur Kenntnis
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Shoa in Gaza,
Anstößig aber ist es für die Wahrheitswächter, die sonst auch üble Pöbeleien freischalten, etwa wenn andere User diffamierend als Rassisten bezeichnet werden, dass ein User einen anderen Antisemiten im Forum einen Antisemiten nennt.

Judenhasser und Hamas- und Hizbollah-Fan  josse legitimiert um 10:06 Uhr die Ausfälle Mursis. Der hatte Juden als Affen und Schweine, eine übliche Bezeichnung für Juden in moslemischen antisemitischen Kreisen, bezeichnet.

User josse am 31.01.2013 um 10:06 Uhr


George Orwell:
„Alle Tiere sind gleich – aber manche sind gleicher.“
Und diese „Tiere“ hat Herr Mursi wohl gemeint.

Die folgende Antwort wurde von der Wahrheitsabteilung des Tagesspiegels zensiert.

User schneefrau am 31.1.2013 um 14:01 Uhr:

@ josse

Unfassbar, was Sie da schreiben. Sie sind ein lupenreiner Antisemit.

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Tagesspiegel vom 30.1.2013: Alarm an der TU Berlin: SEK-Einsatz beendet

User mogberlin, für den kein Leben außerhalb der Tagesspiegelforen existiert, äußert um 15:20 Uhr einen Herzenswunsch, den er sich schon längst selbst erfüllt hat:

@hirse


(Ich möchte soo gern auch mal der Krakeeler der sinnfreiesten Law-and-Oder-Parolen sein [seufz]…)

mog

Ihm, der zu jedem Thema etwas zu krakeelen hat, ist vermutlich vor lauter Begeisterung darüber, dass die Polizei einem üblen Scherz zum Opfer gefallen ist, entgangen, dass die Forderung nach Law and Order für ihn stets dann gegeben ist, wenn es sich um die NPD handelt. Dann pöbelt er z. B. am 10.3.2012 um 12:00 Uhr im Tagesspiegel auf eine Weise, die zeigt, dass Vernichtungsfantasien ihm und seinesgleichen  die Herzen übervoll werden lassen (Hervorhebung DK):

Ja, wie üblich.

Wenn es nach einigen lautstarken „Freunden der Freiheit“ ginge, dann dürfte man wirklich GAR NICHTS gegen die Nazipest unternehmen.

Dann holt er seine flache Zange heraus und stellt die Menschenrechte von NPDlern dümmlich und für jeden ersichtlich in Frage:

Die Menschenrechte der Nazis werden nicht in Frage gestellt, sie sind es, die die Menschenrechte von Millionen Menschen negieren.

Dieses faschistoide Geschwätz brach aus ihm heraus, weil ein User das Urteil zum Hausverbot des Rechtsextremen Udo Voigt als fragwürdig kritisert hatte.

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Tagesspiegel vom 18.1.2013: Rassismus in Kinderbüchern – Verbale Salzsäure

Der Tagesspiegel hat sich wieder mal den_in Gastschreiber_in, Honorarprofessor_in im Ruhestand Barbara John_in *),  geholt. Nachdem sie das hier geschrieben hat,

Natürlich gibt es wichtigere Probleme als den Gebrauch rassistischer Wörter in Kinderbüchern.

hält sie sich leider nicht an das, was sie gesagt hat. Statt den Stift aus der Hand zu legen und zu schweigen, schwurbelt sie über verbale Salzsäure in Kinderbüchern. Forumstroll mogberlin holt seine Flachzange und quetscht seinen ungenießbaren Senf aus sich heraus und würzt damit den absurden Artikel von Frau Honorarprofessor_in. Wie wohl müssen sich die Ossis in der SEDPDSLinken mittlerweile fühlen, gibt ihnen der Tagesspiegel doch ein wenig ihre alte DDR zurück.

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*) John_in muss sein, ist die Barbara doch weiblich.

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Tagesspiegel vom 18.1.2013: Rassismus in Kinderbüchern: Wörter sind Waffen

User Fuchs2 erklärt am 18.01.2013 um 19:20 Uhr den „Rassisten“ im Forum, was Rassismus ist und redet sie in der gebührenden Form an und erfreut die Wahrheitsabteilung des Tagesspiegels mit der Anwendung gebührenden Respekts andern Usern gegenüber (Hervorhebung DK)

 Danke, endlich!

Danke für diesen Artikel, der die Sache endlich aus der richtigen Perspektive angeht!!

Es ist doch ganz einfach.

Auch für Kartoffeln hier noch mal zum Mitdenken:

ICH BIN FROH, DASS DER VERLAG SICH SCHON ENTSCHIEDEN HAT, AUS „DER KLEINEN HEXE“ UND AUS PIPPI DAS N-WORT ZU STREICHEN, BEI DIESEN KOMMENTAREN HIER UND ANDERSO KANN MIR NUR SCHLECHT WERDEN.

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Tagesspiegel vom 11.12.2012: Die deutsche Demokratie ist schwach

Nachdem ein völkischer Türke mit deutschem Pass (Selbstauskunft) als türkischer Fachmann für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit die deutsche analaysiert hat, gibt ein User in Übereinstimmung mit den Richtlinien des Tagesspiegels und darum auch mit Billigung der Tagesspiegel-Wahrheitsabteilung drohend seinen Senf dazu (Hervorhebung DK).

User stefano1 am 12.12.2012 um 14:41 Uhr

Die Zukunft wird das regeln.

Es ist mir persönlich sehr peinlich, wie sich viele Foristen hier verhalten. So einfach ist das also: Man lässt einen türkischen/türkischstämmigen Autor einen Artikel schreiben, und schon fließt der hässliche Eiter aus den Löchern des deutschen Mittelstands.

Es gibt eine Aussicht, über die ich mich regelmäßig freue: Fast die Hälfte der Jugend Deutschlands hat bereits jetzt nicht-deutsche Eltern. Die dumpfen deutschen Geister werden sich zukünftig einer Mehrheitsgesellschaft gegenüber sehen, die einer deutschen Biologie eins husten wird. Das werden harte Zeiten für Euch werden, Jungs.

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Tagesspiegel vom 17.1.2013: Buschkowsky muss Auskunft über Buch-Mitarbeiter geben
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User HamburgerSepp macht sich um 14:54 Uhr Gedanken um die Meinungsfreiheit.

Recht so

Leute wie Sarrazin und Buschkowsky, die ihre „Bucherfolge“ mit reisserischen, teils hetzerischen Inhalten unter Ausnutzung steuerfinanzierter Ämter realisiert haben, sollten schonungslos an den Pranger gestellt werden. Da muß mandem Tagesspiegel danken. Wieso haben sich eigentlich andere Zeitungen, wie z.B. die TAZ darum noch nicht gekümmert? Hier sind gemeinsame Aktionen von Nöten um diesen Populismen ein Ende zu setzen.

Ein investigativer User, der sich auch noch Rotwurst nennt, deckt die Hintergründe des Buschkowsky-Skandals auf und beschreibt, was er herausgefunden hat:

User Rotwurst am 18.01.2013 um 10:18 Uhr

Kommt Buschi ins Büro von Paule, links und rechts unerledigte Aktenberge, wo Paule gerade seine BZ liest. „Hah erwischt, “ sagt Buschi zu Paule, „kannst mal was Sinnvolles machen. Such´mir mal für mein Buch paar Belege raus – die Akten können warten“. Klar sacht sich Paule, is´ doch der Chef und ich will weiter meine BZ lesen können ohne ´nen Anschiss.

Und so vergehen Stunden und Tage, wo Paule nur Buschi liefert. Die Akten wachsen weiter. Macht aber nichts. Spätestens jetzt wissen wir, warum wir in Berlin keinen Flughafen bauen können. Weil auch Buschis Bezirksamt, wie vieles andere, wie ein Saustall funktioniert. Jeder kann machen, was er will.

Und das finden auch Buschis Fans richtig toll.

Dass diese beiden und die meisten anderen Kommentare dieser Qualität im Forum aus Sicht der Gesinnungswächter in der Zensurabteilung des Tagesspiegels keine Hetze sind und den Richtlinien entsprechen, erkennen wir daran, dass sie veröffentlciht werden. Nicht veröffentlichungsfähig sind Beiträge wie die folgenden. Den ersten hat uns unser Leser Zeuge (siehe Kommentar unten) zugeschickt. Wie auch der nächste,  wurde er vermutlich als Hetze eingestuft und zensiert:

Linke Inquisitoren

Ich halte diese Rumschnüffelei bei Buschkowsky für eine Art linker Inquisition. Es passt den Betreffenden nicht, was Buschkowsky geschrieben hat, und jetzt will man ihm kleinlich auf diese Weise am Zeug flicken bzw. etwas anhängen. Doch selbst wenn das gelingen sollte, ändert es nicht das Geringste an der Qualität und an der Aussagekraft des in dem Buch Geschriebenen. Das sei den “Investigatoren” gleich vorab gesagt.

Nachdem die überwiegende Zahl der Kommentatoren mit Billigung der Gesinnungswächter in der Communityredaktion ihre Hetze und Diffamierungen gegen Buschkowsky und User mit abweichenden Meinungen losgelassen hat, erinnert sich die Zensur auch bei diesem Beitrag an ihre Richtlinien und zensiert munter drauflos:

Halali

Nun wird zur Jagd geblasen.Wäre ja noch schöner wenn Herr  Buschkowsky  hier ungeschoren davon kommt.

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Tagesspiegel vom 14.1.2013: Bundesregierung erwägt Unterstützung in Mali

Auf, auf zum Kampf, vom Tagesspiegel haben wir´s gelernt: Der Islam ist friedlich. Wenn er es nicht ist, dann ist es kein Islam.

Judenhasser josse, vermutlich ein Rechtsradikaler oder ein „linker“ Antiimp, zu unterscheiden sind die kaum,  um 12:23 Uhr zum islamischen Wüten in Mali, schuld sind die Kolonialisten:

Algerien weiss, das es sich hier in erster Linie nicht um ein Islamisten-Problem handelt, wie es in den Medien gern dargestellt wird, sondern es sich um ein Tuareg-Problem handelt.
Die Tuareg sind sowohl im Süden Algeriens als im Mali, im Niger und in Libyen zu Hause.
Die alte Kolonialmacht Frankreich hat die Grenzen seiner Kolonien damals ohne jede Rücksicht auf einheimische Völker auf der Landkarte gezogen.

Hunterttausende flüchten vor der Bereicherung durch den Islam, die sich durch Morde, Verstümmelungen Ungläubiger und der Zerstörung von Kulturdenkmälern zeigt. Um 14:55 Uhr legt der Nazi, linke Antiimp (Wenn Sie wider Erwarten herausgefunden haben, was das für einer ist, streichen Sie Nichtzutreffendes)  zum Thema Gliedmaßen abhacken so nach, wie man es von einem widerwärtigen Typen wie ihm erwarten kann:

Wenn die Saharabewohner nach strengen islamischen Regeln leben wollen, ist das deren Angelegenheit.

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Tagesspiegel vom 8.1.2013: Jonny K.: Ermittlungen ziehen sich hin

Forumstroll mogberlin, Meister der Bigotterie und des belanglosen Schlagabtausches, Verfasser von sinnfreien Beiträgen in den Foren des Tagesspiegels, gibt sich als Lehrer aus und wird gefragt, was er unterrichte. Seine Antwort muss solche Lachstürme hervorgerufen haben, dass weitere Schäden am Flughafen Berlin-Brandenburg nicht auszuschließen sind.

User mogberlin antwortet am 09.01.2013 um 19:33 Uhr auf die Frage Was unterrichten Sie eigentlich?

Intelligenz, Rationalität, Objektivität und Vernunft.

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Tagesspiegel vom 4.1.2013:  Müll in Berlin Und jetzt alle: Ich! bin! zuständig!

Eine rote Wurst, die sich auch noch so nennt, macht das, was Linke immer machen, wenn an ihre Verantwortung appelliert wird. Und sei es nur die Aufforderung, ihren Müll oder die Scheiße ihrer Töle nicht auf öffentliches Gelände zu werfen oder dort zu lassen.

Sie rufen nach dem Staat:

User Rotwurst um 19:40 Uhr

Die ganze staatliche Organisation

Berlins ist grottenschlecht und nicht effektiv. Es fehlt nicht immer an Personal, aber selbst die Behörden erklären sich oft für nicht zuständig. Und bei Änderungen müssen unbekannte Zuständigkeiten erst einmal geklärt werden, weil gar nicht eindeutig ist, wer, für was je zuständig war.

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Tagesspiegel vom 4.1.2012: Zentralrat der Juden springt Augstein bei

User mogberlin, Tagesspiegel-Maskottchen und Forumsblogwart, erfreut in den Foren des Tagesspiegels seit über vier Jahren seine Gesinnungsgenossen mit durchschnittlich 6,6 sinnfreien Beiträgen – täglich.

Außerhalb der Tagesspiegel-Foren beachtet ihn niemand. Sein Leben als unbekanntes Würstchen versucht er jetzt dadurch aufzuhübschen, dass er sich als „Israelkritiker“ auf die SWC-Liste der übelsten Antisemiten halluziniert.

Seine Bescheidenheit dokumentiert er damit, dass er sich auf dem 47. Platz wähnt und dabei aber übersieht, dass Flachzangen wie er in so großer Zahl vorkommen, dass es keine überschaubaren Listen gibt, auf denen er Platz fände.

User mogberlin um 10:25 Uhr

@tobi

Passen´se bloss auf, lieber Tobi, mit diesem Beitrag sind Sie auf Platz 49 der ungeheuer seriösen SWC-Liste vorgeprescht. Noch zwei solche Entgleisungen und Sie werden mich womöglich überholen 😉

mog

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Tagesspiegel vom 2.1.2013: „Die dicken Brocken wurden nicht angefasst“

dali, diesmal als Frauenbeauftragter kostümiert, meldet sich kenntnisreich zu Wort und erntet Lachstürme auch bei Frauen..

User dali am 03.01.2013 um 12:57 Uhr

Ach Leute

ihr habt doch nur Schiss vor ’ner Frau als Chefin,
aber glaubt mir,
das ist völlig unbegründet:
Frauen zelebrieren kaum Machtrituale,
sie verlangen nicht, dass man mit ihnen saufen geht und die gleichen Hobbys pflegt wie sie.
Vor allem aber,
Frauen können eheblich besser damit umgehen,
wenn man sie als Chef kritisiert, sind sie auch bereit und in der Lage, eigene Fehler einzusehen,
statt wie Männer auf jedem Mist zu bestehen,
nur weil sie selbst mal so ehntschieden hatten.
Ich weiß, wovon ich rede,
ich hatte 3 X Frauen als vorgesetzte…

Diese Aussagen gelten selbstverständlich für einen Autoritätsfixierten wie dali nur für Chef_innen. Über DIE Sekretärinnen denkt er wie jeder Bekloppte: Sie sind ständig geil und wollen an sein Gemächte.

Möglicherweise bezieht er seine profunde Kenntnis über Sekretärinnen aus Weiterbildungsfilmen wie diesem hier.

User dali am 03.01.2013 um 15:19 Uhr

ich hab‘ doch nicht bestritten,
dass Frauen genauso dämlich sein können wie Männer,

Insbesondere Sekretärinnen habe ich gefressen.
Wenn man da darauf verzichtet hat, wenigstens eine von ihnen angemacht zu haben, gilt man als „schwul“, ..

Es gibt Ausnahmen:


diese Sekretärin war eher eine Mutter, die ihren “Jungs” die Wünsche von den Augen ablas und schon mit der Erfüllung beschäftigt war, bevor man sich auch nur geäußert hatte.

Wir lernen:
In dalis Traumwelt sind Sekretärinnen üblicherweise geile Schlampen. Nur wenn sie sich wie Mütter verhalten, sind sie keine.

Irgendwie kommt uns das bekannt vor.

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Tagesspiegel vom 1.1.2013:  Thierse verteidigt sein Geläster über Schwaben

Thierse vom Tagesspiegel zitiert:

„Ich habe gegen dasTürkische und Arabische nichts, dass soll da gesprochen werden, wo sie wohnen, hier in Berlin möchte ich gerne, dass das Berlinerische noch eine Chance hat“, bekannte sich der 69-jährige Thierse zu einer „ein bisschen lokalpatriotischen“ Gesinnung. Sprache sei für ihn eben „auch ein Ort von Heimat“. Das bedeute jedoch nicht, dass er „eine Käseglocke über den Prenzlauer Berg stülpen“ wolle.

Im Originalzitat hieß es natürlich nicht dasTürkische und Arabische, sondern das Schwäbische und Bayerische.

User dali hat sich als Stadtsoziologe kostümiert und gibt seinen Senf dazu.

User dali um 22:33 Uhr

Das ist doch Quatsch, @parti…

es geht darum,
dass Schwaben, selbst wenn sie in der Minderheit sind und selbst wenn es sich um besetzte Häuser handelt,
es binnen kürzester Zeit schaffen, allen anderen aufzudrücken,

Das Problem ist nur,
WENN die Schwaben dann ihre Lebensart durchgesetzt haben,
ist das Leben in dem „besetzten“ Gebiet noch so spannend ist wie in Trillfingen ü. Haigerloch…

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Tagesspiegel vom 30.12.2012: Die Wut des jungen Indien,

Ein User stellt vermutlich im Zustand der Volltrunkenheit fest, dass die Berichterstattung über den brutalen Mord und die Vergewaltigung einer Inderin nur den USA dient und Ausdruck der Demokratie in Indien ist.

User gauer um 17:34 Uhr

 Aber für die Presse ein willkommener Themenwechsel von der amerikanischen Freiheit mit Waffen. Indien hat schon vieles Überstanden, die Maharadschas, die Engländer und jetzt die Auswüchse der Demokratie.

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Tagesspiegel vom 28.12.2012: Inderin an Folgen der Massenvergewaltigung gestorben

Für einen Blockwart, und sei es nur einer im Forum des Tagesspiegels, gibt es zu keinem Thema eine untere Grenze für dämliche Beiträge. Schön, dass dieser Meister der Bigotterie uns immer wieder mit „Aufklärerischem“ behelligt.

User  mogberlin um 23:15 Uhr

JEDE Vergewaltigung

ist gemein, menschenverachtend und widerwärtig. Aber dass DIESE Vergewaltigung in besonderer Weise brutal war, war der Berichterstattung schon – zwischen den Zeilen (ich erspare mir die Details) – zu entnehmen.

Eine Vergewaltigung ist meines Erachtens moralisch gleichzusetzen mit einem Mord.

mog

Damit übernimmt der Troll die Berichterstattung des Tagesspiegels, damit auch niemand auf die Idee komme, die Tat könnte einen kulturellen Hintergrund haben. Die Empörung ist verständlicher Weise groß im Forum. Aber nur der User momittag (Stand 29.12.2012, 14:15 Uhr) stellt einen Zusammenhang her und zitiert um 11:16 Uhr und 11:26 Uhr einen Artikel aus DIE ZEIT, aus dem der kulturelle Hintergrund hervorgeht. Möglicherweise wurden andere User, die einen Zusammenhang mit der spezifischen frauenfeindlichen „Kultur“ auch in islamischen Kulturkreisen herstellten, zensiert.

Dann gibt es noch einen User, der sich ganz fachmännisch zur Tat äußert und mogberlin in Sachen Idiotie noch zu übertreffen droht. Weil „nur“ sechs Männer vergewaltigt haben, stellt

User AlfredVomberg um 18:52 Uhr richtig

Wortwahl

Ach wenn es sich um ein schreckliches Ereignis handelt, so war es doch eine Gruppen- und keine Massenvergewaltigung.

Leider erklärt er nicht, ab welcher Zahl von Männern seiner Meinung nach von einer Massenvergewaltigung gespochen werden kann. Einerlei, die User wurden durch den Tagesspiegelartikel gut unterhalten. Weil ein User die Höhe der Strafe, wäre die Tat in Deutschland passiert, auf 10 Jahre schätzt, widerspricht ihm ein anderer User. Er findet eine analoge Tat, die nur mit einer Bewährungsstrafe geahndet wurde.

User deejay um 15:31 Uhr

Bewährung

Polizist erschießt eine im Auto sitzende unbewaffnete Person: Bewährung.

Weiter unten haben wir diesen User schon einmal gewürdigt. Er hat das Zeug dazu, öfter hier aufzutauchen.

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Tagesspiegel vom 26.12.2012: „Buschkowskys und Sarrazins Bücher sind wichtig“

Weihnachten ist vorbei, die Schreiber des Tagesspiegels hetzen – überraschend – nicht gegen Buschkowksky. Weder so dümmlich wie der Schreiber Johannes Schneider noch so infam wie die Schreiberin Hatice Akyün.  Man lese und staune, die Überschrift lautet so, wie oben angegeben.

Die Trolle haben sich erholt und – anders als der Tagesspiegel – hetzen mit neuer Kraft. Mit dabei, wie kann es anders sein, die Preisträger des Tagesspiegel-Maskottchens oliver111 und Profipöbler dali. Letzterer noch milde gestimmt durch die Feiertage. Mit dabei ist ein weiterer Intellektueller und potenzieller Preisträger des Tagesspiegel-Maskottchens mit dem schönen Nick lupo.

Hier sind ihre schönsten Blüten, erwachsen aus den Richtlinien des Tagesspiegels über den respektvollen Umgang mit anderen Menschen und überwacht von Atila Altun und seiner profunden Crew:

User oliver111 um 18:34 Uhr

Deutschland

ist leider nicht Kanada. Die Kultur deutschlands ist heute noch geprägt von Ausländerfeindlichkeit und Integration ist definitiv in diesem Land nicht gewollt.

Wenn es Menschen aus anderen Ländern schaffen in diesem Land, müssen sie mindestens doppelt so gut sein, wie ein Deutscher ansonsten haben sie keine Chance und wer kann das schon auf Dauer aushalten?

In ein Land zu kommen, welches keine Willkommenskultur hat, ist es schwer und genau so soll es sein, sonst würde man es ja ändern.

Deutschland braucht um umzudenken, großzügige und menschliche Politiker und die gibt es höchstens bei den Grünen und Piraten und die werden halt nicht gewählt, wo sich der Kreis der Deutschen-Köpfe wieder schliesst…..

User oliver111 um 20:18 Uhr

Was wäre Deutschland ohne eine Schicht auf die man nicht rumtrampeln könnte, unvorstellbar finden Sie nicht??
Ausserdem übersehen Sie auch ganz zufällig, dass Deutschland komplett zerstört war und die Arbeitskräfte hier ins Land geholt wurden, dass diese Menschen sich hier eine Existenz aufgebaut haben, ist wohl kaum zu verübeln.

User oliver111 um  20:03 Uhr

Kanada hat auch keinen Krieg geführt und brauchte deshalb tausende von Menschen aus dem Ausland, die UNSER Land wieder aufgebaut haben.

User dali um 20:56 Uhr

Natürlich sind die Bücher
von Sarrazin und Buschkowsky wichtig,
für die Holzindustrie in Finnland, Schweden und Kanada…

User lupo um 22:25 Uhr

Der größte Hammer aber,
dass Sarrazins Uschi in den Bildern gleich neben Kirsten Heisig erscheint, da dreht sich mir aber der Magen um …

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Tagesspiegel vom 17.12.2012: Die Muslimbrüder ruinieren Ägypten wirtschaftlich und politisch

Ein User, Fachmann für friedliche Religionen mit Schwerpunkt Islam, erklärt, warum dieser „nur am Rande“ etwas mit Religion zu tun hat.

User KPH um 11:42 Uhr

Es geht nur um Machterhalt, mit Religion hat dies wohl nur am Rande zu tun.  

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Tagesspiegel vom 20.12.2012: Wie Muslime Weihnachten feiern

Nachdem Hatice Akyün mal wieder einen ihrer harmloseren Besinnungsaufsätze  geschrieben und weitgehend auf ihre übliche Demagogie verzichtet hat, nur ihrer Integrationsfeindlichkeit musste sie doch noch Ausdruck verleihen, tritt ein Leser mit Sonnenstich, den er sich beim Wattwandern zugezogen haben muss (siehe auch weiter unten), an ihre Stelle und entdeckt im Forum – na, was wohl? Richtig, er entdeckt Rassismus, denn der ist überall.

Weil ein anderer User meint, geschächtetes Fleisch, das nicht koscher ist, würde an Moslems verkauft, verfällt er in Schnappatmung:

User Wattwandern um 21:43 Uhr

na da sag ich doch mal ganz christlich:

… unseren täglichen Rassismus gib uns heute – Amen

Ein User ist über den Vorwurf überrascht.

User Caladan um 01:52 Uhr

Unfassbar, wo manche Menschen Rassismus sehen.

Und wird von dem mit dem Sonnenstich endgültig entlarvt.

User Wattwandern am 21.12.2012 um 11:50 Uhr

das nenn ich dann sogar …

verstockten Rassismus!

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Tagesspiegel vom 19.12.2012: Anwohner stimmen gegen Umbenennung der Treitschkestraße

Ein Krethie räsoniert über seinesgleichen:

User aufwachen2 am 18.12.2012 um 18:31 Uhr

Dem „Zeitgeist“ ist es wohl auch geschuldet, wenn Standpunkte heute anhand von Facebook-Einträgen thematisiert werden. Über das, was dort Krethi und Plethi zu sagen haben, geht der „Profi“ scheinbar nicht mehr hinaus.

Der schuldneurotische Geschichtsmoralist und Forums-Blockwart mogberlin übt am 19.12.2012 um 15:12 Uhr Selbstkritik und weil er nicht sonderlich intelligent ist, schreibt er auch noch schein-dogmatisch wenn er dogmatisch meint:

Es wird von einigen (schein-dogmatischen) Debattenteilnehmern übersehen, …

Darüber ist er schon vorher um 12:47 Uhr so entsetzt, dass er, um im Voraus zu kompensieren, auf seine übliche dummdreiste Art pöbelt.

Martenstein ist mir der Mühe nicht wert und Sie – es wird sie nicht überraschen – sind es auch nicht.

Dann führt ein perfekter Linker die korrekten Schlüsselwörter ein:

User  ford_perfect am 18.12.2012 um 20:09 Uhr

Rechtspopulisten und Neonazis  

Der Blockwart gibt seinen Senf dazu:

User mogberlin am 18.12.2012 um 20:37 Uhr

Auf paranoid-islamophoben Internetseiten kann man täglich lesen, wie ähnlich die sogenannten (pseudo-demokratischen) Rechtspopulisten den nazistischen Rechtsradikalen sind.

Und ein verwunderter Zeitungsleser stellt fest:

User verwunderterzeitungsleser am 18.12.2012 um 20:52 Uhr

@mogberlin                                                                                               

Was wäre dieses Forum ohne intellektuelle Höhenflüge.

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Tagesspiegel vom 17.12.2012: Ramsauer fordert Entlassung von BER-Chef Schwarz

Der Troll uwemohrmann, Aspirant auf eine Auszeichnung mit dem Tagesspiegel-Maskottchen, ein Mensch ohne jeden Anflug von Selbstzweifeln, Fachmann für Kommunikation und immer für brüllende Lacher gut, äußert sich zum Diskussionsstil des Users w.r. im Forum.

User uwemohrmann um 10:49 Uhr

wieder ein typischer w.r.

besserwisserisch, oberlehrerhaft usw. Vor allem alles Ausblenden, was nicht in das eigene Bild passt.

Und bekommt eine Antwort:

User JoachimFritz um 11:47 Uhr

Wer im Glashaus sitzt,

dem beschlägt bei dicker Luft bisweoilen die Brille. Anders kann ich mir die Einäugigkeit des Oberlehrers Mohrmann nicht erklären. Ständig zensiert er Kommentatoren, die sich mir Argumenten bemühen, für Klarheit zu sorgen. Statt sich argumentativ auseinanderzusetzen, folgen oberflächliche und oft polemische Relativierungen.

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Tagesspiegel vom 15.12.2012: Mann kommt in Psychiatrie

Zum Advent scheinen sich wie beim letztem, dem zweiten, die intellektuellen Leistungen mancher Forumsteilnehmer in himmlische Höhen zu schwingen. Ehrenmorde sind beim Tagesspiegel in aller Regel keine, sie werden entgegen gesicherter Erkenntnisse als psychische Defekte dargestellt.

Eine Userin, wir wollen mal annehmen, es ist eine weibliche, nennt sich passend Schnitte und protestiert..

UserIn Schnitte um 10:24 Uhr

Vorurteilsfördernd…

@Redaktion: Die letzten paar Sätze sind etwas vorurteilsfördernd, weil der „Allah akbar“-Ruf hier in direkten Zusammenhang gebracht wird, mit Psychose und Zustechen. Da kommt leicht der Verdacht auf, dass alle, die „Allah akbar“ rufen, wohl einen Sprung in der Schüssel haben. Ich erwarte nicht, dass dies hier vom TS veröffentlicht wird, ich möchte es nur der Redaktion zu denken geben, dass so Öl ins Feuer gegossen werden könnte.

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Tagesspiegel vom 11.12.2012: Die deutsche Demokratie ist schwach

Ein Türke mit deutschem Pass (Selbstauskunft von Gastautor Kamuran Sezer), aufgrund seiner türkischen Wurzeln ein kompetenter Fachmann in Sachen Demokratie und Besitzer einer Denkfabrik, fabrizierte mit großer Genialität den Begriff diversitätskompetente Gesellschaft, der von nun an im Tagesspiegel statt Multikulti benutzt werden wird. Fachmännisch stellt er fest, Die deutsche Gesellschaft ist nicht stark genug, um mit dem Neonazismus zu leben. Er bekommt begeisterte Zustimmung für seine schrägen Gedanken aus der Denkfabrik von

User kumiko um 18:45 Uhr

genau

wir brauchen wieder eine Entnazifizierung, es ist wieder so weit.
Beim Verfassungsschutz und in den Behörden anfangen!

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Tagesspiegel vom 12.12.2012: Beschneidung bleibt erlaubt

User dali, Profipöbler, tritt als Religionsexperte auf und erklärt das Ende einer jeden Diskussion.

User  dali um 21:46 Uhr

BASTA!!!

Warum er dieses Verdikt ausspricht, erklärt er um 22:51 Uhr zur Belustigung der Forumsgemeinde und mit wohlwollender Unterstützung der Wahrheitsabteilung in der Communityredaktion des Tagesspiegels und gegen deren Richtlinien, die den respektvollen Umgang fordern, der aber von der Communityredaktion dann nicht eingefordert wird, wenn Pöbeleien aus ihrer Sicht politisch korrekt sind:

ich verwechsle nur nicht das, was DER BLÖD-Mob blökt, mit ’ner dezidierten „Meinung“…

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Tagesspiegel vom 11.12.2012: 20 Unbekannte verprügeln und berauben fünf Jugendliche

Wenn 20 türkische oder arabische Jugendliche 5 Brandenburger Schüler überfallen, verprügeln und berauben, dann gibt es dafür eine schlüssige Erklärung von

User wilhelm um 19:18 Uhr

Zwei gefährliche Formulierungen. Ursachen

Wenn einer mit „Was guckst du so?!“ auf dich zugeht, wenn einer beim Vorbeigehen lautstark, damit es auch alle hören „Alle deutschen Frauen sind Schlampen!“ verkündet, dann hast du ein Problem. Was da zum Ausdruck kommt sind soziale, emotionale und intellektuelle Defizite, geschuldet den Eltern und einer Polit-Bagage, die Jahrzehnte lang behauptete, Deutschland sei kein Einwanderungsland und die sich schwerwiegender Versäumnisse schuldig gemacht hat für die wir heute bezahlen, auch und insbesondere jene jungen Männer.

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Tagesspiegel vom 12.12.2012: Nach Bombenfund in Bonn: BKA warnt vor Überreaktion

Ein  in der Vergangenheit vom Tagesspiegel gut informierter und hochintelligenter User weiß den Verdacht der Polizei auf den islamischen Hintergrund des vereitelten Bombenanschlags in Bonn mit klugen Worten zurückzuweisen und stellt mittels exzellenter Kombinationsgabe verborgene Verbindungen zu den NSU-Morden her:

User Eisfee um 14:37 Uhr

10 Morde

und etliche Veletzte. Und man weiß noch nicht einmal von allem Opfern.

Superdeutsche ausbürgern, wäre zu schön um wahr zu sein. Besser sie gehen von allein ins Exil, wenn es ihnen hier zu ungemütlich wird. Und wir sollten es ihnen ungemütlich machen.

Ich schließe nicht aus, dass diese Bombentasche auch aus der rechten Szene kam. Wer hätte Interesse daran, Feindschaften gegenüber Muslimen zu schüren.

Den Muslimen ist egal, wie die Menschen im Westen leben, umgekehrt eher nicht.

User dscheewee, auch ein gut Informierter, unser Dank geht an Hatice Akyün vom Tagesspiegel, deckt um 15:13 Uhr eine gefährliche Verschwörung im Staatsapparat auf:

Waren anscheinend doch….

…keine Islamisten ? Hausgemachte Aktionen gabs schon öfter mit anschließender Beweisvernichtung. Will H. Friedrich demnächst mal wieder Sicherheitsgesetze durchbringen ? Fragen über Fragen…

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Tagesspiegel vom 10.12.2012: Drei Jugendliche wegen Missbrauchs zu Bewährungsstrafen verurteilt

User southcross, Forumstroll und Kostümjurist.  Nachdem sein beleidigender Beitrag erst auf mehrfachen Hinweis aus dem Forum gelöscht wurde, antwortet er auf die Bemerkung eines Users, dass manche gleicher seien. Wie antwortet er? Wie immer: dumm und dreist.

User southcross am 11.12.2012 um  21:32 Uhr

Da der Beitrag von mir ja gelöscht wurde unterliegen Sie da einem Irrtum. Dass sehen Sie womöglich aber trotzdem anders (ich weiß, ich weiß. Ich finde den Gedanken mit der Verschwörung durch den bezahlten Southcross ja auch amüsant).

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Tagesspiegel vom 08.12.2012:  „Antisemiten werden aggressiver“

Wie schön, das wir die Beiträge der Verwirrten in keine Rangordnung bringen müssen. Ihre Beiträge im Forum sind alle gleichermaßen  so dämlich, dass das zwar unmöglich ist, aber das Vergnügen, sie zu lesen ist da. Zum 2. Advent haben sich einige versammelt und gackern so blödes Zeug, dass einem glatt die Luft vor Lachen wegbleiben kann.
User dali, sonst ein Profipöbler, hat sich heute als Religionsfachmann kostümiert. Er habe seine Geisteskraft durch die  aktuelle Anwesenheit von Gollwitzer erlangt, behauptet er. Gollwitzer muß ihm sehr sehr gewogen gewesen sein, sollte dali wider alle Indizien bei ihm einen Hochschulabschluss erhalten haben.

Profipöbler und Religionsfachmann dali passt um 01:57 Uhr seine Meinung den aktuellen Erfordernissen an:

und was machen wir @kaleu

wenn es DEN Islam nicht gibt und nie gegeben hat???

User hades.reloaded zitiert ihn genüßlich um 17:52 Uhr (Hervorhebung DK)

@dali vom 14.04.2012 14:00 Uhr: „wann merkt ihr Koran-Kenner eigentlich, dass DER Islam weder Aufklärung noch Reformation braucht, um freiheitlich demokratisch interpretiert zu werden?“

Und damit klar wird, dass der Islam friedlich und die Christen es nicht sind, gibt ein weiterer Intellektueller, bekannt durch seine absurden Kommentare, seine Meinung auch noch kund:
User wilhelm um 18:48 Uhr

Sie wissen, dass es gegenwärtige keine christliche Gewalt gegen Juden gibt. Es gibt aber gegenwärtig christliche Gewalt gegen Moslems.

Dass User wilhelm ein Intellektueller mit Substanz ist, bestätigt ihm ein anderer Klops:

User feihung um 18:38 Uhr

Irgendwie

bezeichnend, dass in diesem Disput derjenige mit der größten intellektuellen Substanz (@wilhelm) die wenigsten Bewertungen, diejenigen, die nur blanken Populismus raushauen, dagegen die meisten Bewertungen erhalten. Sagt doch einiges über den Zustand unserer Gesellschaft aus …

Weil User wilhelm sich selbst für einen Intellektuellen – sogar für einen mit Substanz – hält, wundert auch er sich darüber, dass ihm kaum jemand im Forum zustimmt und hat dafür sofort eine Theorie – eine Verschwörungstheorie wie alle Verwirrten – zur Hand. Seine verquere Logik erlaubt es ihm nicht zu erkennen, dass auch die angebliche Selbstzustimmung von Usern den Mangel an Empfehlungen für seine dämlichen Beiträge nicht erklärt.

User wilhelm um 19:22 Uhr

Nun, es wäre schon lustig einmal zu sehen

wer sich da immer selbst empfiehlt. (Auch wenn’s nur Pseudonyme sind.) Ein Klick auf das Sternchen, und die Namensliste wird angezeigt. Diese Listen liegen vor. – Aber vielleicht geht das auch gar nicht mehr. Mein letzter Test liegt über ein Jahr zurück. Ich werd’s gleich mal …

Wir hatten einen schönen 2. Advent, obwohl wir nicht entscheiden konnten, wer von den dreien, dali, wilhelm oder feihung, der verwirrteste Verwirrte ist.

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Tagesspiegel vom 5.12.2012: Der Klassenkampf ist vorbei
User oliver111, Tagesspiegelmaskottchen und Kämpfer für soziale Gerechtigkeit, analysiert um 19:25 Uhr den Neoliberalismus und die Aussicht auf seine Beseitigung durch den SPDler Steinbrück.

Es gibt nicht die Reichen!

Wenn ein Mensch reich ist, heisst das nicht, dass er kein Gewissen hat.

Diese Klasse der Neoliberalen haben kein Gewissen gegenüber anderen Menschen, dass macht sie kalt und unsozial, diese Form der Entmoralisierung ist das Problem und es wird böse enden, wenn kein Umdenken statt findet.

Peer Steinbrück hat das wenigstens erkannt, er ist ein guter Stratege, ein Macher und er erkennt die Zeichen der Zeit.

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Tagesspiegel vom 5.12.2012: Rechtspopulisten rollen Integrationsdebatte wieder auf

Für die Profischreiber im redaktionellen Teil des Tagesspiegels haben wir die Rubrik Gedanken sind frei – Skurriles im TSP eingerichtet. Dort dokumentieren wir Artikel aus dem Tagesspiegel, die, wären die Inhalte nicht zu ernst, zu Lachstürmen Anlass geben würden.

Ein Abklatsch dieser Skurrilitäten findet sich in den Foren. Dafür gibt es die Rubrik  „Dem Positiven dienen“. Dort stehen besonders dämliche Beiträge von Usern, die ihren meist ungenießbaren Senf zu allerlei Themen dazu geben. Vorwiegend zu Themen wie Migration (damit sind stets Migranten aus dem islamischen Kulturkreis gemeint), Islam und natürlich Israel. Heute wurden wir auf einen User-Kommentar aufmerksam gemacht, der so verrückt und dämlich ist, dass er eigentlich eine eigene Rubrik verdiente. Sein Verfasser ist ein Fuzzi, der sich auch noch passend zu seiner Idiotie den Nick Fuzzy.Barnes gegeben hat. Wir zitieren ihn hier nicht zum ersten Mal. Heute quillt seine Meinung über die drei marokkanischen Jugendlichen, die einen holländischen Schiedsrichter totgetreten haben, aus ihm heraus. Er stellt sie in einen Zusammenhang mit deutschen und norwegischen Totschlägern:

User Fuzzy.Barnes um 20:19 Uhr

Wie Sie ja selber schön zitiert haben, hatten die allermeisten einen deutschen Pass. Dass deren Eltern aus Sonstwo stammten spielt doch keine Rolle: Die Typen sind in Deutschland aufgewachsen und die sind hier sozialisiert worden. Die deutsche Gesellschaft hat es nicht geschafft aus denen vernünftige Staatsbürger zu machen. Sie, ich und alle wasweissichnichtwieviele „Empfehler“ Ihres Kommentars sind alle zu einem kleinen Teil Mitschuld dass wir eben diese Amokläufer haben.

A-Löcher gibt es in jeder Gesellschaft, selbst in so ruhigen Staaten wie Norwegen nur selbst die haben begriffen, dass es die Gesellschaft war, die dieses Monster gezüchtet hat.

Er erhält die Antwort einer fassungslosen Userin, die nicht begreift, dass die Antwort dieses Fuzzis eine Interpretation des Artikels im Tagesspiegel ist:

Userin kerstin.b um 22:12 Uhr

„A-Löcher gibt es in jeder Gesellschaft“t

Geht’s denn noch…

Übereinstimmung mit anderen Meinungen – produziert in Folge – Amokläufer?

Und die holländische Gesellschaft hat es dann also auch nicht geschafft, aus den 3 „Testosteronbomben“ mit „übersteigertem Geltungsdrang“ vernünftige Staatsbürger zu machen? Und deshalb schlugen die aus der Nichtigkeit heraus den Familienvater tot?

Hoffentlich gab es nicht zu viele Klicks auf die Werbung, sonst wird die verdiente Pleite des Tagesspiegels noch weiter hinausgezögert.

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Tagesspiegel vom 4.12.2012: Berlin braucht Schulen und Altenheime

Profipöbler dali pöbelt vermutlich auch in MOL und wundert sich über die Reaktionen, für die er keinen Grund findet. Nebenbei bahnt er noch ganz bauernschlau ein Geschäft an. Und die profunde Communityredaktion unterstützt ihn dabei ganz kostenfrei.

User dali am 05.12.2012 um 01:30 Uhr

ich hab da ’ne Hütte in MOL,

Bj 94
5.5 Zi, Einbauküche 2 Bäder, Gästeklo, hübscher Garten,
könnte ich für ganz dünnes Geld vermieten.
Wo ist der Pferdefuß?Der ist sogar ziemlich dick,
die Leute mögen dort nämlich keine Großstädter und schon gar keine Berliner.
Die machen einem in aller Gemütlichkeit das Leben dort zur Hölle…

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Tagesspiegel vom 4.12.2012: Zehn mutmaßliche Dealer auf U-Bahnhof verhaftet

Ein Vollpfosten mit Namen Neukoelln_rockt um 11:07 Uhr zu einer Drogenrazzia in der U-Bahn, die aufgrund einer Beweissicherung durch Videoüberwachung erfolgreich war.

 Gruselig…

…dieser permanente Einblick in meine Intimsphäre.

Ist denn überhaupt sichergestellt, dass die Spanner vom Dienst sich nicht an dem Material aufgeilen? Ein Problem lässt sich vielleicht lösen, aber wenn man es in Relation zu den vielen neuen Problemen dieser Technik setzt, dann merkt man, wir abartig es eigentlich ist.

User bikerapes Antwort um 12:13 Uhr

Woran

sollen die sich denn erfreuen? Wenn Sie auf dem Bahnhof stehen und sich gelangweilt am S**k kratzen?
Statt dessen lieber die Dealer dort in Ruhe wirken lassen. Is klar….

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Tagesspiegel vom 30.11.2012: Wir brauchen Schultypen für bildungsnahe- und bildungsferne Schichten

User mistral ist nach eigener Aussage Türkin mit deutschem Passhintergrund. Wenn mal wieder ein Türke ermordet wird und der Täter ist unbekannt, vermutet sie sofort rechtsradikale Deutsche als Täter, auch wenn die Empirie eher für eine Gewalttat spricht, wie sie von türkischen oder arabischen Familienclans begangen werden, etwa aus Rache oder wegen der „Ehre“. Aber auch zum deutschen Schulsystem hat User mistral eine Meinung, die einer Türkin mit deutschem Passhintergrund angemessen ist:

User mistral um 00:50 Uhr

Ich finde den Gedanken,

dass vielleicht bald 80 – 90 % der hier geborenen Kinder andere ethnische Wurzeln haben könnten sehr positiv. Dann würde man sicher bessere Lösungen finden als jetzt. Dann gilt die Mehrheitsmeinung ;-).

Es überrascht nicht, dass ihr die Vorstellung eines Deutschlands mit einer Minderheit von Deutschen sympathisch ist. Wen meint sie aber mit den „80-90% Kinder“ mit anderen ethnischen Wurzeln? Kinder, die im Sinne Erdogans erzogen worden sind? Das könnte gut sein, denn immer wenn es um Migranten geht, sind stets die türkischen und arabischen gemeint. Sollte User mistral das so meinen, würden uns deutsche Spießer-Kinder richtig sympathisch werden.
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Tagesspiegel vom 2.12.2012: Dax-Konzerne protestieren gegen Schröders Pranger

User dali, Profipöbler und Fachmann für dieses und jenes, kostümiert sich diesmal als Kämpfer für Frauenrechte und stellt sich hinter Familienministerin Schröder, die Zensuren für die Realisierung der Frauenquote in Dax-Konzernen vergeben hatte. User Trombovio fragte um 20:47 Uhr:

Ist es nicht auch eine Form der Diskriminierung vom Männern, wenn in Stellenausschreibungen der dem Mainstream entsprechende Standardsatz steht: Frauen werden bei gleicher Eignung bevorzug.?

User dali, an der Seite Schröders stehend und en passant den Fragesteller als Reaktionär entlarvend, antwortet:

 User dali um 21:41 Uhr

Nein, ist es nicht @trombo

und das haben schon vor Jahrzehnten Obergerichte entschieden.
Aber ich weiß,
die Richter entscheiden ja sowieso alles falsch,
falls sie nicht nach eurer (reaktionären) Pfeife tanzen…

Im April dieses Jahres war er noch ganz anderer Meinung. Da hatte er am 19.4.2012 im Tagesspiegel diesen prächtigen Satz über dieselbe Ministerin von sich gegeben:

einen Orden sollte man ihr schon verleihen, aber das “Mutterkreuz” der Faschisten, denn ihr Bild von Familie unterscheidet sich kaum von dem derer.

So kann`s gehen. Der Communityredaktion des Tagesspiegels hat dalis Pöbelei damals so gut gefallen, dass sein Beitrag erst auf mehrfaches Drängen gelöscht wurde. Das kann aber auch daran gelegen haben, dass die Kenntnisse Atila Altuns und seiner Untergebenen über die Nazis nur rudimentär vorhanden sind. Sie wussten nicht wer Freisler war und darum vermutlich auch nicht, wer einst die Mutterkreuze vergeben hatte.
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Tagesspiegel vom 30.11.2012: Wir brauchen Schultypen für bildungsnahe- und bildungsferne Schichten

User dali, Profipöbler, im Nebenhobby dilettierender Pädagogikfachmann, vermutlich in letzter Zeit von der Communityredaktion des Tagesspiegels sediert worden, seine Ausfälle sind auch nicht mehr das, was sie früher waren, befindet sich um 21:08 Uhr im Zustand des Analysierens:

Das ist etwas „bildungsfern“, @medley

denn die HEUTIGEN „Bürger“-Kinder haben nicht weniger Macken als die des Prekariats, nur andere.Beschulbar sind die SO alle nicht…

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Tagesspiegel vom 25.11.2012: Bundesamt für Migration schmäht Asylbewerber

Andrea Dernbach entdeckt Rassismus im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, ihr treuer Adlatus southcross ist erschöpft. Nein, nicht der Kampf auf den Barrikaden gegen die braunen Horden ist die Ursache. Weil ihm keiner den Jurastudenten abnimmt, seine wirren Forumsbeiträge und die lange Zeit, in der er schon im Jurastudium verharrt, geben zu Zweifeln allen Anlass, zeigt er nun seinen Fans zur Belustigung aller anderen User, dass er doch einer ist. Das hat zwar mit dem Forums-Thema nichts zu tun, erheiternd ist es aber allemal. Wir bewundern ihn – wie immer!

User southcross am 29.11.2012 um 13:14 Uhr

Höchst lesemswert

wie immer! Ich komm gerade von 4 Stunden Verwaltungsrecht AT (Nebenbestimmung, Auflage, Bedingung, einstweiliger Rechtsschutz, Anfechtungsklage…) und bin etwas alle (und hab wohl noch ne lange Nacht vor mir) und dann lese ich ihren Beitrag (ihre Beiträge!) und denke… MENSCH SO GUT WERDE ICH AUCH! DANKE!

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Tagesspiegel vom 25.11.2012: FremdenfeindlichkeitRechte Schmuggelware in Behördenflyern

Zu einem Absatz in der Informationsbroschüre des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, in dem es heißt, dass im Jahre 1992 der weitaus größere Teil der über 400.000 Asylbewerber den Zuzug in in die deutschen Sozialsysteme beabsichtigte, meint Andrea Dernbach, Schreiberin des Tagesspiegels um 13:20 Uhr:

Mehr als ein Jahr nach der Aufdeckung einer Mordserie an Migranten kann irgendjemand (wer eigentlich?) so einen Satz in offizielles Infomaterial schmuggeln.

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Tagesspiegel vom 25.11.2012: Rassismus-Debatte in Frankreich – Hass der einen, Hass der anderen

Andrea Dernbach, nach einer tiefkatholischen Erziehung dem, nein nicht DEM Islam, sondern dem WAHREN Islam zugetan und Schreiberin beim Tagesspiegel, freut sich darüber, im Ausland eine Quelle, einen längeren kritischen Artikel in Le Monde, geschrieben von wirklichen Historikern, gefunden zu haben. Eine Quelle, die belegt, dass Türken in Deutschland keine Rassisten sein können, Deutschenfeindlichkeit also nicht existieren kann.

User KaiserVonChina ergänzt um 22:04 Uhr fachmännisch, warum der Nazi nicht mehr als Nazi, der Rassist nicht mehr als Rassist erkennbar ist und darum alle User in den Foren des Tagesspiegels, die seine Meinung nicht teilen, in Wirklichkeit welche sind: Sie sind welche, weil sie es nicht zugeben, q.e.d.:

 „Moderne“ Rassisten

Ja, offen rassistisches Gedankengut wird hier im Forum auch kaum veröffentlicht. Aber die Verharmloser und Relativierer die gibt es hier.

Der Nazi von heute nennt sich nicht „Nazi“. Der Rassist von heute gibt das natürlich auch nicht offen zu.

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Tagesspiegel vom 23.11.2012: Menschenhandel in Berlin Frauen als Ware

User oliver111 analysiert um 14:23 Uhr die Bundesrepublik Deutschland

Ein Land

ohne Moral, wo alles verwahrlost so wie in Deutschland interessiert so etwas nciht.

Wir leben mit unserer „christlich-liberalen Regierung“ so gut wie in der Anarchie, die Fesseln werden nur den Aussätzigen dieser Gesellschaft angelegt und das sind nicht diejenigen die ohne Gewissen handeln in diesem Land, pervers.
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Tagesspiegel vom 18.11.2012: Muslime in Deutschland brauchen Emanzipation

User oliver111, vierter Gewinner im Wettbewerb um den besten TSP-Troll und Verfasser besonders einfältiger Kommentare um 12:48 Uhr.

Deutschalnd

ist und war nie ein menschenfreundliches Land, weder Integration von anderen Menschen ist gewollt, noch das sich irgendjemand emanzipiert.
Deutschland ist ein Entwicklungsland, was die echte Freiheit der Menschenrechte anbelangt, von daher liegt es nicht an den Muslimen oder Juden oder Buddhisten die hier leben, sondern an den „Christen“, die nicht in der Lage sind andere zu integrieren, da liegt das Problem.

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Tagesspiegel vom 22.11.2012: Die Palästinenser können sich nur auf einen verlassen

User hitipi nutzt um 14:51 Uhr die Gelegenheit, wenn schon nicht alle Juden, dafür aber einen Teil von ihnen als „Abschaum“ zu bezeichnen. Diese Beschimpfung bringt er als kluger Antisemit Antizionist nicht selbst vor. Er lässt andere Juden, nämlich die angebliche Mehrheit der Israelis, für sich sprechen. Sein Geschick, so schön zu formulieren, belohnt die Communityredaktion des Tagesspiegels mit der Freischaltung seines Kommentars.

Klartext „roter“

Die Mehrheit der Israelies sieht in den Siedlern bekanntlich den „Abschaum“ der Bevölkerung.
Deshalb siedelt(e) man ihn nicht in einem Kibbuz, sondern
– außerhalb des eigenen Staatgebietes –
auf besetzten Gebieten an.

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Tagesspiegel vom 22.11.2012: Die Palästinenser können sich nur auf einen verlassen

Hier stehen üblicherweise Zitate aus Forumsbeiträgen, in denen User ihre Absurditäten zum Besten geben. Meistens entnehmen wir die Zitate aus dem Tagesspiegel, bisweilen auch aus anderen Online-Zeitungen. Heute weichen wir von dieser Tradition ab und zitieren eine Demagogin, die sogenannte Meinungsbeiträge im Tagesspiegel schreibt. Siehe auch Demagogie lernen mit Hatice.

Tagesspiegelschreiberin Hatice Akyün um 13:10 Uhr zu den Terrorangriffen der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung:

 Aus dem Gazastreifen starten jene knapp sieben Meter langen Raketen mit 90 Kilo Sprengstoff, die ungelenk irgendwo einschlagen. Sie treffen Wohnhäuser oder Armeeposten oder sie fallen ins Meer.

Dann simuliert sie einen Satz Abscheu und nennt 90kg-Sprengstoffraketen menschenverachtende Botschaften und die Terroristen, die sie abschossen Absender, um wieder so fortzufahren, dass jeder weiß, die Hamas wehrt sich gegen einen übermächtigen Gegner:

 Im Vergleich zu den Möglichkeiten der Kriegsführung, über die Israel verfügt, sind diese Raketen nichts.

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Tagesspiegel vom 21.11.2012: Durchsuchungen bei libanesischen Großfamilien

Nachdem die Polizei durch eine Razzia bei Mitgliedern libanesischer Großfamilien in 25 Fälllen Beweise für bandenmäßigen Diebstahl in Supermarktketten gefunden hatte, stellt

User ricardo.69 stellt um 21:05 Uhr fest: Daran ist die deutsche Gesellschaft schuld, weil sie keine Ruhezonen für Diebe schafft.

WIR

haben sie zu dem gemacht was sie sind… Asyl-Einwanderungspolitik wurde unter keiner Regierung/Senat nachhaltig, überlegt, auch auf die Situation der Menschen die wirklich eine Ruhezone benötigen+tigten gemacht, jetzt wundern und über eine Verschärfung der Gesetzes und Vorgehensweisen nachzudenken ist zwar nötig, ist und bleibt aber verlogen, zeigt unsere Hilflosigkeit gegenüber unserem gelebten Populismus.

Fast schon resigniert aber treffend antwortet

User vielleser um 22:45 Uhr

WIR

Guten Tag,
ich weiß nicht wer WIR sein soll, ich habe noch nie jemanden in die Kriminalität gezwungen.
Mein Tip: suchen Sie sich fachmännische Hilfe für Ihren Schuldkomplex.

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Im Tagesspiegelforum toben sich die Antisemiten immer noch aus,

vermutlich, weil die Zensoren nicht wissen, was Antisemitismus ist, wenn er von Links kommt. Aber vielleicht sind es ja auch Rechte, die Unterschiede sind bisweilen marginal.

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Tagesspiegel vom 20.11.2012: Erdogan wirft Israel „ethnische Säuberung“ vor (So war die Überschrift erst formuliert. Jetzt lautet sie: Hamas-Sprecher verkündet Waffenruhe, Stand 21.11.2012, 1:10 Uhr)

Weil die Zensoren des Tagesspiegels nicht wissen, wer Freisler ist, erkennen sie den Antisemitismus nur dann, wenn es die neuen Juden, nämlich die Moslems, trifft. Denen droht heute in Deutschland angeblich die Verfolgung, die die Juden im Nationalsozialismus erleiden mussten. Andrea Dernbach, Schreiberin im Tagesspiegel ist die „Expertin“ für dieses Thema.

So können die Antisemiten, bei denen nicht zu entscheiden ist, ob es Nazis oder „linke“ Antiimperialisten sind, die schon etwas ranzig riechen, ihrem Judenhass in den Foren des Tagesspiegels freien Lauf lassen. Zum Beispiel dieser User, der ganz im Stil der neuen Nazis „argumentiert“ (Hervorhebung DK):

User Hanebutt um 11:43 Uhr

Es hat sich ergeben

Die Darstellung, auch in den deutschen Medien, ist gekennzeichnet durch eine fehlende Einbeziehung der historischen Entwicklung.
Es wird immer auf die Bedrohung der Existenz Israel abgehoben, auf die Bedrohung durch die Palästinenser und den raketenbeschuss.

Es wird vollständig vernachlässigt, dass diese Lage Ergebnis des historischen Prozesses ist, wie der Staat Israel entstanden ist.
Israel ist eben nicht das Resultat des Holocaust, sondern der Entwicklung der letzten 130 Jahre.

Die Juden sind immer Schuld, so auch an der Bedrohung durch die Hamas. Denn die steht nur am Ende einer Entwicklung, in der

Araber betrogen worden sind, durch Großbritannien, und dass durch Landkäufe und strategische Planung von Ortschaften es den Juden gelungen ist, Westpalästina praktisch für eigene Zwecke zu gestalten.

Übrigens, so sagt dieser Plattfisch,

dies hat nichts mit Antisemitismus zu tun, nur mit Geschichte.

Damit befindet sich der Plattfisch in guter Gesellschaft mit seinem Bruder im Geiste, dem Präsidenten des Iran, Ahmadinedschad. Der geht noch einen Schritt weiter und leugnet den Holocaust gleich ganz. Der Plattfisch ignoriert ihn nur.

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Im Tagesspiegelforum toben sich die Antisemiten immer noch aus,

vermutlich, weil die Zensoren nicht wissen, was Antisemitismus ist, wenn er von Links kommt. Aber vielleicht sind es ja auch Rechte, die Unterschiede sind bisweilen marginal.

Tagesspiegel vom 18.11.2012: Israel droht mit Bodenoffensive – Westerwelle fordert Waffenruhe

Unter den üblen ist das hier einer der übelsten Antisemiten, die in den Foren des Tagesspiegels ihre Gesinnung verbreiten dürfen. Der Antisemit klaus_weiss unterstellt den Juden in Israel in Bezug auf ALLE Araber das, was die Ziele der Hames in Bezug auf alle Juden sind: Tod allen Juden.

User klaus_weiss um 20:30 Uhr

@marel

Es ist Wahlkampf, @marel. Nur ein toter Araber ist ein guter Araber.

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Im Tagesspiegelforum toben sich die Antisemiten aus,

vermutlich, weil die Zensoren nicht wissen, was Antisemitismus ist, wenn er von Links kommt. Aber vielleicht sind es ja auch Rechte, die Unterschiede sind bisweilen marginal.

Tagesspiegel vom 17.11.2012: Merkel und Obama stärken Israel den Rücken

Im Forum des Tagesspiegels tummeln sich die durchgeknallten Antisemiten, die es nicht fassen können, dass Israel noch immer existiert und niemand außer der Hamas und dem Iran etwas dagegen tut. User Wattwandern, der unter Einfluss eines massiven Sonnenstichs am 13.11.2012 (siehe weiter unten)  den Verfassungsschutz der Beihilfe zum Mord verdächtigt, verfällt nun in Schnappatmung: Israel bekämpft die Hamas militärisch, vernichtet deren Raketen und Merkel unterstützt Israel. Fassungslos gibt er sein wirres Bild der politischen Lage und der Situation, in der sich die Regierungskoalition in Deutschland befindet, zum Besten. Um 21:21 Uhr endet er völlig erschöpft und darüber enttäuscht, dass die Bundesregierung kein Bündnis mit der Hamas eingegangen ist:


Ganz ehrlich ich drücke dem Teil der Regierung die noch handelt – die Daumen das sie kühlen MUTES – die richtigen Entscheidungen trifft – toi toi toi

Sein Gesinnungskumpan, User Josse, in den Foren schon öfter als fanatischer Judenhasser aufgefallen, weist darauf hin, dass das von der Hamas terrorisierte und mit Milliardenbeträgen unterstützte Gaza ein Ghetto ist, das vom Emir von Katar mit Waffen unterstützt werden soll:

User josse um 22:51 Uhr


Der Emir von Katar sollte in Gaza investieren, aber in solche Investitionen, die das Ghetto nachhaltig schützen können.

Deutschland hat doch Katar das modernste Panzer-Artilleriesystem, nämlich 24 PzH 2000, verkauft – – –

Mit von der Partie ist ein weiterer Judenhasser, der den Raketenterror der Hamas verniedlicht und die deutsche „Politikerkaste“ beschimpft, weil sie Israel den Rücken stärkt und nicht diejenigen, die sich alle Mühe geben, den Juden in Israel  den endgültigen Holocaust zu bereiten.

User rolando um 22:08


Wir zittern mit Israel bei jeder kleinen Rakete, die sich Israel naehert und sehen gelassen zu, wie Gaza zerstoert wird und viele Menschen sterben und ihre Lebensgrundlage verlieren.

So entsteht auch in der deutschen Bevoelkerung unendlicher Hass gegen eine Politikerkaste, die blind ist fuer die Realitaet und marionettenhaft alte Spielchen weiterspielt und koste es hunderte oder tausende von palaestinensischen Leben.

Ein anderer durchgeknallter Antisemit gibt einen Tag später seinen Senf dazu, und deutet die seit Jahren andauernden Raketenangriffe der Hamas auf Israel in eine Luftschutzübung der israelischen Regierung um:

User robert60 am 18.11.2012 um 08:32 Uhr (Hervorhebung DK)

Gleichgewichte

Da schlagen wie auf Bestellung Raketen im Großraum Tel Aviv oder Jerusalem ein (können die Palästinenser das überhaupt auf die Entfernung ?)- Schaden richten sie natürlich keinen an – in alle Welt übertragene Zivilschutzübung sprich Luftalarm und dann aber wird zurückgeschlagen.

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Tagesspiegel vom 13.11.2012: Berliner Verfassungsschutz gesteht weitere Schredder-Aktion ein

Einer, dem beim Wattwandern die Sonne stark aufs Haupt geschienen hat, oder einer, der den Schwurbel, den Hatice Akyün verzapft hat, ernst nimmt:

User Wattwandern um 15:33 Uhr

Beihilfe zum Mord…

Staatsanwaltschaft beenden sie …!

Einen Tag später halluziniert er schon wieder. Entweder er hat Akyüns Text einmal zuoft gelesen, oder es hat ihn im Watt ein Sonnenstich ereilt:

Tagesspiegel vom 14.11.2012: Berlins Verfassungsschutzchefin tritt zurück

User Wattwandern um 12:24 Uhr

das darf erst der Anfang

sein bei der Bewältigung der kriminell durchsetzten VS-Organisation in Berlin und anderswo!

Einzig mögliche Konsequenz ist die sofortige Schliessung des VS!

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Tagesspiegel vom 12.11.2012: Fast jeder sechste Ostdeutsche hat rechtsextremes Weltbild

Forumstroll dali, Profipöbler, Gewinner Im DiskursKorrekt-Wettbewerb um das Tagesspiegelmaskottchen, nach eigener Aussage gelernter Germanist, Theologe und Philosoph, der sich von GOOGLE aufgepumpten Tieffliegern abzugrenzen weiß, und dauerhaft merkwürdig beeinflusst wurde durch die  Anwesenheit von Gollwitzer u.a., … ihres Zeichens Götter der Zunft, entblößt sich in der Antwort auf den User hades.reloaded und macht sich wie stets zum Narren. hades.reloaded beschreibt die Unwissenheit von Schülern als Grund für deren rechtsradikale Gesinnung.

User hades.reloaded um 18:03 Uhr

Dazu passt eine andere unheilvolle Studie

DEUTSCHLANDRADIO Kultur 27.06.12: „Diktatur? Demokratie? Keine Ahnung!

Schüler können nicht zwischen Nazi-Deutschland, DDR und BRD unterscheiden.
STERN 27. Juni 2012: „Geschichtskenntnisse mangelhaft – Der NS-Staat war vielleicht eine Diktatur

Eine aktuelle Studie belegt, dass viele Schüler kaum zwischen Diktatur und Demokratie unterscheiden können. Die empörte Schuldzuweisung richtet sich an die Schulen.

Forumstroll dali, mit paranoiden Hintergrund versehen, verdächtigt hades.reloaded,  den er, wenn nicht für einen Nazi oder Rechtsradikalen, so doch mindesten für einen „Rechtspopulisten“ hält:

User dali um 20:06 Uhr

Hübsche Volte, @hades
nur gibt es ’n Haufen Rechtsradikale, die wissen,
sich aber selbst für „Demokraten“ halten…

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Tagesspiegel vom 13.11.2012: Neue Schredder-Aktion: Opposition glaubt nicht an Zufall

User ich-maedels im Delirium um 17:34 Uhr (Hervorhebung vom Verfasser folgenden Kommentars)

Pannen?

Informations-Panne!
Ermittlungspannen!
Datenpannen!
Schredder-Pannen!

Es handelt sich nicht um Pannen oder Versehen, sondern um ein

Zusammenwirken und Kumpanei von Geheimdienstler und Polizei mit Rechtsextremisten.

Wer genau hinguckt, sieht einen tiefbraunen Sumpf!

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Tagesspiegel vom 12.11.2012: Neonazis nach Gewaltausbruch in Kreuzberg angeklagt

Tagesspiegel-Maskottchen mogberlin freut sich um 17:22 Uhr über die Zensur, die noch unlängst durch die wohl inzwischen stillgelegte Wahrheitsabteilung in der Communityredaktion ausgeübt wurde.

@eingeborener

Gut, dass im Artikel auch die Meldungen nebst Diskussion aus dem Jahr 2011 verlinkt werden.Stimmt, das ist wirklich gut. Auch deshalb, weil es immer mal wieder nett ist, sich aus gegebenem Anlass durch alte Debatten zu klicken. Und sich an den sich als richtig erwiesenen Ansichten einiger Freunde zu erfreuen und ebenso an den mittlerweile schwarz gefärbten Namen so mancher scheindemokratischer und -sachlicher Widersacher (schönen Gruss an dieselben) 😉mog

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Bester Spruch des Monats November im Tagesspiegel vom 11.11.2012: Neue Hinweise auf Omid Ramadani

User mogberlin, verdienter Träger des Tagesspiegelmaskottchen, um 22:51 Uhr

 Ich bin nicht radikal, sondern sage in abwägender Weise meine Meinung, die sich an Vernunft und an den Realitäten orientiert.

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Eine gute Nachricht zum 11.11.: Eine Schreiberin der Tagesspiegelredaktion kann es so gut wie manche Kommentatoren in den Foren. Oder war es umgekehrt?

Tagesspiegel vom 11.11.2012 über den Sturm „Sandy“ in Wir sind keine alten weißen Männer mehr:

Teile von Staten Island und besonders Breezy Point sahen immer noch aus wie Dresden am Tag nach der Bombardierung durch die Alliierten.

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Einen Tag vor dem 11.11. erreichte uns ein Hinweis auf einen Artikel von Hatice Akyün, der scheinbar Belangloses schreibenden Schreiberin des Tagesspiegels. Ihre türkisch-reaktionäre Sicht auf Deutschland findet neuerdings unzensierten Widerspruch im Forum. Nur einer ihrer Anhänger war dort zu finden und tat seine Meinung in der üblichen Form des überlegenen Wissenden kund. Dann drückt er auch noch seine Verwunderung über die gelockerte Zensurpraxis der Communityredaktion aus. Das ist er nicht gewohnt: Alle Kommentare bis auf seinen kritisieren Akyüns absurde Sicht auf die Einwanderung (Stand 10.11.2012).

 

Tagesspiegel vom  9.11.2012: Von Obama lernen heißt Vielfalt akzeptieren

User wilfried.wang um 22:57 Uhr

Deutschland liegt weit hinten

in seiner zivilisatorischen Entwicklung. Das wird auch mit den verschiedenen Kommentaren, die hier zu lesen sind, deutlich.

Frau Akyün hat recht, und es ist erstaunlich, dass der TS so eine Meinung überhaupt veröffentlicht.

Alle, die Multi-Kulti für gescheitert erklären, haben sich eben noch nicht ausreichend mental entwickelt. Ob diese Entwicklung jemals kommt? Ich glaube nicht mehr daran.

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Die Wahrheitsabteilung in der Communityredaktion, die sonst Beiträge zensiert, die nach ihrer Meinung einen respektvollen Umgang vermissen lassen, lässt es zu, das ein offenbar Verwirrter, der die Existenz von Ehrenmorden zwanghaft leugnet, in einem Kommentar Buschkowsky und Sarrazin die Schuld an der Diskussion darüber gibt. Anderen Kommentatoren unterstellt er ungehindert von der Communityredaktion eine rechtsradikale Gesinnung.

Tagesspiegel vom  8.11.2012: Familiendrama in Kreuzberg – Täter hatte Verbindungen zu türkischen Nationalisten

User Kapitalismus-macht-krank um 12:29 Uhr

Buschkowski und Sarrazin tragen bittere Früchte

Familiäre Gewalt gibt es leider in allen Kulturkreisen und Ethnien.
Traurig, dass solch tragischen Ereignisse nun für eine Diskussion missbraucht werden, die ziemlich aus dem Ruder läuft.

User Kapitalismus-macht-krank unterstellt einem Mitdiskutanten eine rechtsradikale Gesinnung, weil der in einem Chat nach  gesicherten Daten über die Anzahl gewaltbereiter Rechtsextremisten in Deutschland, im Verhältnis zur deutschstämmigen Gesamtbevölkerung, fragte.

Ihre Frage, die Sie im Live-Chat an Herrn Jansen gestellt haben, erklärt natürlich viel:

Solche Fragen werden sehr gerne von rechten Kreisen gestellt um den Rechtsradikalismus zu relativieren.
Dass der TSP von diesen Kreisen unterwandert und sogar bedroht wird, musste auch Herr jansen eingestehen.

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Diesmal aus der taz vom 6.11.2012: Der Ausländerschutzbeauftragte (Die Seite wurde inzwischen von der taz entfernt)

Den Trollen, insbesondere den Preisträgern des Tagesspiegel-Maskottchens, denen es bei Sarrazin mit Billigung der Wahrheitsabteilung im Tagesspiegel nicht aus dem Herzen sondern aus der Mördergrube quillt, wird es gefallen, können sie doch noch etwas lernen:

Schreiber Deniz Yücel:

So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.

Hinter dem Link „nennen darf“ verbirgt sich Mely Kiyak, aus der die zuckende Menschenkarikatur heraus, nein nicht brach, sondern kotzte. Nach einem solchen Artikel in der taz setzen sich die beiden, Deniz Yücel und Mely Kiyak zu in einer Hate-Poetry-Session zusammen und amüsieren sich über die Leserbriefe und lachen im Fickdeppenarschland. Beide bezeichnen sich übrigens als Journalisten.

Die Trolle des Tagesspiegels sind auch nicht schlecht, so gut wie die journalistische Variante des
Internet-Trolls sind sie aber noch nicht.
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Tagesspiegel vom  3.11.2012: Die politische Einstellung steckt in den Genen

dali, durch die Begegnung mit Hellmut Gollwitzer zum Geistestitanen und Profipöbler geworden, äußert sich zu Fragen der Genetik und deliriert in wilden Fantasien.

User dali um 13:44 Uhr

Na sagen wir’s mal anders, @freidenker,

weenn man der These folgt,braucht man mit den Rechten hier überhaupt nicht zu diskutieren,weil,die hätten dann einen genetischen Schaden und sind sowieso unbelehrbar…

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Tagesspiegel vom  4.11.2012: Geländewagen in der Stadt „Mein Mann fand einen Kombi zu spießig“

Der Witz zum Sonntag, User vergleicht „Spiegel“ und Tagesspiegel

User KaiserVonChina um 19:51

Ich halte den Tagesspiegel trotzdem für hundertmal seriöser!

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Drei scharfsinnige Analytiker beim scharfsinnigen analysieren

Tagesspiegel vom  28.10.2012: Moschee in Gesundbrunnen mit Hakenkreuzen beschmiert

User DiabolusParvus um 16:14 Uhr

Eine rechte Gefahr gibt es nicht? – Nun, allein die Lektüre der aktuellen Tagesspiegel-Foren zu diesem Herrn Buschkowsky belegt das ganze Gegenteil !

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Tagesspiegel vom  29.10.2012: Nebeneinkünfte: Peer Steinbrück erhielt angeblich 1,25 Millionen

User oliver111 um 12:12 Uhr

Steinbrück

ist eben ein erfahrener Mann, der Marktwert ist wie er ist, alles mal besser als wenn man irgenwelche Schundromane (Sarrazin, Buschkowsky) schreibt und so zu Millionen kommt……

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Tagesspiegel vom  29.10.2012: Überschall-Springer Baumgartner träumt von Diktatur

User uwemohrmann um 13:57 Uhr

das dieser Mann

ein schlichtes Gemüt, um es vorsichtig auszudrücken, hatte ich mir gedacht, wird ja nun bestätigt

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Tagesspiegel vom 27.10.2012: Dilek Kolat: Auf dem Weg nach oben

Dilek Kolat, Berliner Senatorin für Arbeit, Frauen und Integration und Ehefrau von Kenan Kolat, der mit seinem Verein offensiv türkische Politik in Deutschland betreibt, vermutlich arbeitsteilig mit seiner Frau, sie im Senat, er in der Türkischen Gemeinde in Deutschland. Beide kämpfen gegen den Rassismus. Nein, nicht den der Türken gegen Kurden, Aleviten und Christen, sonden den, von dem sie meinen, er befinde sich wegen der NSU-Morde in der Mitte der deutschen Gesellschaft.

Von Kolats Arbeit im Senat ist sonst wenig bekannt. Da der Tagesspiegel sie trotzdem auf dem Weg nach oben sieht, gerät User dali zu später Stunde wieder ins Delirium, schreibt einen im Altun´schen Verständnis respektvollen Kommentar und bekommt zwei Empfehlungen: Vermutlich seine eigene und die des Kostüm- und Krawalljuristen southcross.

User dali am 28.10.2012 um 00:24 Uhr
2 Empfehlungen

Ich könnt‘ mich mal wieder beömmeln,

schon bei der Vorstellung,die nächste Kandidatin für das oberste Regierungsamt in unserer Stadt könnte eine türkischstämmige Frau sein,erzeugt bei vielen Foristen ’n Herzkasper.Also wenn sie es wirklich werden sollte,muss das Herzzentrum Charite‘ ’ne extra Stationfür abdrehende TAGESSPIEGEL-Foristen einrichten…

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Tagesspiegel vom 1.11.2012: Studie: Berlin versagt bei Intensivtätern

Zwei Sprüche von Profipöbler dali, des Tagesspiegels liebstes Maskottchen. Heisig hat eine Danksagung an Buschkowsky in ihrem Buch. Das stört diesen Geistestitanen, der ständig den Eindruck macht, er stehe unter Alkohol oder anderen Drogen, aber nicht. Er befand sich vermutlich in einem Delirium, als er halluzinierte, Sarrazin sei widerlegt und Heisigs Arbeit sei von Buschkowsky „hintertrieben“ worden. Und weil er „Rassisten“ beschimpft, sieht die Communityredaktion in seinen Beleidigungen auch keinen Verstoß gegen die Netiquette. (Hervorhebungen DK):

19:58 Uhr:

lieber @kaleu

Bitte nicht Heisig mit den Knalltüten Sarrazin und Buschi auch nur in einem Satz nennen.Das hat sie nun wirklich nicht verdient…

14:33 Uhr:

nee @kaleu, das geht nicht durch,

Sarrazins Machwerk ist inzwischen komplett widerlegt und in Teilen rassistisch, buschi predigt heute Dinge, bei denen er 20 Jahre lang in seinen Handlungen UND NOCH HEUTE das Gegenteil tat.
Heisig hat objektive Mängel beklagt, die teilweise sogar von Buschi hintertrieben wurden, sie hat einfach nix in der Reihe dieser Schießbudenfiguren zu suchen…

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Tagesspiegel vom 1.11.2012: NSU-Opfer: Wir fühlen uns hintergangen

Ein Benebelter, der sich auch noch Fuzzy nennt, spricht der Communityredaktion des Tagesspiegels aus ihrer Seele(?) – oder Hatice Akyün äußert sich diesmal anonym zum Thema.

User Fuzzy.Barnes um 22:57 Uhr


Die drei Glatzen waren doch schlussendlich nur willige Werkzeuge die berechenbar genau das getan haben, was der Verfassungsschutz, die Länderpolizeien und die Innenministerien zulassen wollten.

Wir haben hier schließlich die beste Demokratie, die man sich für Geld kaufen kann.

Zum Vergrößern klicken

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Tagesspiegel vom 30.10.2012: Skulptur an Gymnasium Tiergarten Die Hand ist wieder da

User dali, Profipöbler, Geistestitan  und Träger des Tagesspiegelmaskottchens um 01:49 Uhr

Für’s Klugscheißern, @aquartius,

bin ich hier zuständig!
aber wenn schon, sollte man das Zeug, das man schreibt, überprüfen:
laut wiki, vor allem aber laut „Frendwärterduden“ können die Begriffe „Skulptur“ und „Plastik“ synonym verwendet werden…

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Tagesspiegel vom 28.10.2012 (Rubrik Lesermeinung): Vorsicht, Rattenfänger

Leser Dr. Henning Buse, Eintrag in das Kondolenzbuch für Jonny K., der auf dem Alexanderplatz von 7 Türken zu Tode getreten wurde:

Aus den o. g. Zahlen und meinen eigenen Erfahrungen schließe ich, dass es durchaus eine erhöhte Delinquenz und Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen aus bestimmten Migrationsmilieus gibt. Im Übrigen handelt es sich dabei nach meiner Kenntnis hauptsächlich um männliche Mitglieder nur einiger weniger hochkrimineller Familienclans kurdisch-libanesischer Herkunft, die der Berliner Verwaltung namentlich bekannt sind.

Weil die erhöhte Delinquenz und Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen aus bestimmten Migrationsmilieus von vielen Medien, dem Berliner Senat und den vielen mit Steuergeldern alimentierten  Gruppen und Grüppchen, sowie den selbsternannten Führern diverser Moslemvereine abgestritten, Buschkowsky und Sarrazin wegen ihrer Aussagen diffamiert werden, fordert er auf:

Ich fordere daher dazu auf, belastbare Zahlen zur Migrantendelinquenz vorzulegen und so zu einer faktenbasierten, lösungsorientierten Diskussion beizutragen. Es bedarf wohl keiner Erwähnung, dass Maßnahmen, die aus einer solchen Diskussion folgen, selbstverständlich nicht nur auf Migranten, sondern gleichermaßen auf „Bio-Deutsche“ anzuwenden sind, sofern die Voraussetzungen vorliegen.

Er bekommt im Forum auf dem üblichen Niveau der Trolle eine dummdreiste Antwort von

User fuehrerscheinnichtnutzer um 21:28 Uhr

Mit anderen Worten: Sie gehen selbst davon aus, dass Ihre Ausführungen nicht auf belastbaren Zahlen basieren. Denn wenn Sie solche hätten, warum müsste sie Ihnen dann jemand noch vorlegen?

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Tagesspiegel vom 28.10.2012: Moschee in Gesundbrunnen mit Hakenkreuzen beschmiert

Das gefällt der Communityredaktion?
.
User  iddqd um 12:34 Uhr

nie wieder deutschland

man hat einfach nichts gelernt… ich hoffe doch die funkzellenabfrage wird auch bei nazidelikten verwendet? oder macht man hier eine ausnahme?

Zum Vergrößern bitte klicken

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Tagesspiegel vom 27.3.2012: Religiöser Fanatismus wird in Deutschland produziert

Der Autor Razi Hejazian weiß, auch wenn er schreibt, ihm scheine es, dass der religiöser Fanatismus von Moslems als Schutzschild gegenüber der empfundenen Bedrohung (durch die deutsche Bevölkerung, DK) entstanden ist.

User rustikal beweist am 30.03.2012 um 17:52 Uhr, dass der Islam trotzdem eine Bereicherung ist. Und woran erkennt man das? Daran:

Bereicherung durch den Islam

An seiner Andersartigekeit.

Alles Andersartige ist per se bereicherend.

Der Islam als Inbegriff der Andersartigekeit benötigt also keine besonderen Gründe um seine bereichernde Wirkung zu entfalten.

Es reicht vollkommen aus, dass er als fremdartig wahrgenommen, um als bereichernd zu gelten.

Die Bereicherung durch den Islam bezieht sich auf nichts Reales, wodurch man sich gewöhnlich bereichert weiss, sondern bloß aus seiner Position uns gegenüber „das Andere“ zu verkörpern.

und unseren guten Willen herauszufordern.

Möglich, dass man das irgendwie mit moderner Kunst vergleichen kann, wo man etwas als bereichernd empfinden muss, bloß wegen dessen Position dem Alten gegenüber.

Die Berreicherung durch den Islam könnte so auch mit allem möglichen Kitsch verbunden sein, ohne dass der Kitsch hier, weil die Andersartigkeit verkörpernd, als Kitsch entlarvbar wäre.

Suchen sie sich etwas aus, was auf sie kitschig wirken würde, wenn es nicht mit der Qualität Islam verbunden wäre, und sie hätten etwas, was für Bereicherung steht.

Wir müssen zugeben, dieser Kommentar könnte auch ironisch gemeint sein, weil der Verfasser sich sicher ist, dann erkennt Atila Altun die gegenteilige Aussage nicht.

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Tagesspiegell vom 26.10.2012: Buschkowskys Buch: „Groschenroman mit fatalen Wirkungen“

uwemohrmann, Intellektueller, Kostümpsychologe und Preisträger (4. Platz) des DiskursKorrekt-Preises „Tagesspiegelmaskottchen“ zu einem Bericht in der Abendschau, den er gerade gesehen hatte:

warum

wird eigentlich nicht mal über die vielen Institutionen berichtet, die sich in Neukölln um Zusammenleben und Integration bemühen, wie eben in der Abendschau?

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Tagesspiegell vom 27.10.2012: Dilek Kolat:  Auf dem Weg nach oben

User kalker um 14:28 Uhr

@Cotti…

…bei vielen Ihrer Kommentare, bin ich inhaltlich auf Ihrer Seite. Nur diesmal denke ich, dass Fr. Kolat, die ja selber Türkin ist, Probleme um Integration und Gewalt ganz anders ansprechen könnte. In gewisser Weise hätte Sie eine starke Vorbildfunktion.

So viel politische Unkorrektheit kann Forumsblockwart mogberlin nicht stehen lassen und macht sich, sicher zum Vergnügen der Leser, wieder mal zum Hanswurst. Der arme Troll ist vermutlich auch verunsichert, weil der Tagesspiegel neuerdings kritische Beiträge freischaltet, die vor Kurzem nie erschienen wären.

User mogberlin um 15:02 Uhr

@kalker

…dass Fr. Kolat, die ja selber Türkin ist…Frau Kolat ist Deutsche.
mog

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Tagesspiegell vom 11.7.2010: Freibäder: Betreten auf eigene Gefahr

In Berlin haben 7000 Badegäste wegen einer Schlägerei „konkurrierender Familienclans mit Migrationshintergrund“ ein Freibad verlassen. Henryk M. Broder meint: Das zeugt von Respekt gegenüber anderen Kulturen.

Und das meint dazu

User deejay um 21:11 Uhr und merkt nicht, dass auch Ackermann kein Deutscher ist.

Jaja, die bösen Migranten…

Und die deutschen sind wieder mal nur die Opfer.
 Erinnert mich an irgendwas.
      

WER macht denn hier wirklich, was er will ?
Ackermann und Co.
Gegen den sind selbst solche üblen Familienclans kaum der Rede wert.

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Tagesspiegel vom 23.10.2012: Die etwas andere Armut

User 2010ff, der nur Daten akzeptiert, die seine Vorurteile bestätigen, antwortet dem User sarinsaron um 07:25 Uhr


Verfügen Sie über empirischen Daten?

Nein. Sie verfügen nur über Ihre Vorurteile.

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Tagesspiegel vom 13.10.2012: „Pro Deutschland“ provoziert bei Asylbewerber-Demo

Als sich der User pan2314  um 21:40 Uhr gegen Unterstellungen wehrt und sagt, ihm passen die Pro-Leute auch nicht, erhält er die Antwort von

User KaiserVonChina um 22:23 Uhr
Das glaube ich Ihnen nicht.
User pan2314  wehrt sich 23:06 Uhr gegen erneute Unterstellungen und erhält folgende drohende Antwort (Hervorhebung DK):
.
User KaiserVonChina um 23:20 Uhr
@pan

Wenn Sie ein glaubwürdiger Forumsteilnehmer sein/werden wollen, dann rate ich Ihnen, auf die von mir angedeuteten Verknüpfungen zwischen der ProD-Bewegung und Nazigruppen sachlich einzugehen.
Falls Sie dazu nicht willens oder in der Lage sind müssen Sie damit rechnen als Nazisympathisant zu gelten.

Gute Nacht!

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Tagesspiegel vom 20.10.2012: Buschkowsky: Höhere Fahrpreise für mehr Sicherheit

User suennerklaas um 21:01 Uhr zu den Kompetenzen eines Bezirksbürgermeisters

Oh weh! Herrn Buschkowsky geht der Populismus durch

Wie lange ist Herr Buschkowsky schon Bürgermeister in Berlins Problemviertel Neukölln? Richtig, seit 2001, also seit 11 Jahren.

Deshalb: Heinz Buschkowsky hatte schon 11 Jahre Zeit, sich für mehr Sicherheit im ÖPNV in Berlin einzusetzen und seine Forderungen auch durchzusetzen. Getan hat er in dieser Richtung außer populistischen Sprüchen nichts.

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Tagesspiegel vom 18.10.2012: Rassistische Hetze nach Gewalttat am Alexanderplatz

User  bescheidwisser um 14:56 Uhr

Nicht ganz ungefährlich, diese Rassisten…

… aber letztlich (fast) alle nur Maulhelden.

Die wirklich gefährlichen Faschisten von heute kommen nicht in der Maske der Faschisten daher, sondern in der Maske der Demokraten…

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Tagesspiegel vom 19.10.2012: Kopftuchurteil „Hoffentlich nehmen die Vorurteile ab“

Andrea Dernbach schlägt wieder zu und läßt die Klägerin im Arbeitsgerichtsprozess  über junge Muslime, böse Kommentare – und Thilo Sarrazin fabulieren und erzeugt damit die Begeisterung des Kostümpsychologen oliver111.

Usr oliver111 um 18:09 Uhr

Es liegt nicht an den muslimischen Menschen, dass sie ausgegrenzt werden, die Deutschen machen das und geben dann den muslimischen Menschen die Schuld, dass sie hier nicht integriert sind.

Die meisten Deutschen sind ambivalente Persönlichkeiten und das liegt nun mal an der Gehirnwäsche von damals und nach 2 Diktaturen was will man da erwarten?

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Tagesspiegel vom 18.10.2012: Rassistische Hetze nach Gewalttat am Alexanderplatz

User wiederdaadredeiw um 14:48 Uhr

Was ist denn los? Tsp lobt Sarrazin, Buschkowsky und Co.

da wundert es nicht, dass dieser losgelassene Mob eben auch Kondolenzbücher missbraucht und seinen rassistischen Statements freien Lauf lässt. Ich finde es befreiend, dass nun endlich auf dem Tisch das steht, was in den Töpfen schon lange brodelt.

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Tagesspiegel vom 10.10.2012: Kommentar zur Buschkowsky-Debatte – Liebe Neuköllner SPD, geht’s noch? Diesmal greift kein User in die Tasten, sondern einer, der sich Journalist nennt und unfreiwillig die Defizite des deutschen Bildungssystems offenbart. Er schreibt über eine Bloggerin mit Namen Büttner, die Buschkowsky einen Rassisten genannt und dafür einen Shitstorm geerntet hat.

Schreiber Johannes Schneider um 00:00 Uhr (Hervorhebung DK):

Hat Büttner Buschkowsky tatsächlich als rassistisch bezeichnet? Nun ja, sie schrieb ihm: „Ich kann Ihnen nicht folgen. Vielleicht liegt das daran, dass ich auf meinem rassistischen Ohr taub bin???“ Ohne Haarspalterei betreiben zu wollen: Büttner hat damit niemanden „rassistisch“ genannt, sondern nur das Geschriebene.

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Tagesspiegel vom 10.10.2012: Wer Mohammed beleidigt, verdient den Tod

Weil ein Türke der Meinung ist, wer die Beleidiger Mohammeds in seiner Funktion als Polizist schützt, hat ebenfalls den Tod verdient, griff er zwei von ihnen in Tötungsabsicht mit einem Messer an. Denn: Sie haben sich in die Sache verwickelt.

Hier spricht der Islamexperte:

User Tobi_A um 15:16 Uhr

Denke, wer wirklich aufrichtig an eine Gottheit glauben will, lässt sich auch nicht einreden, jemand würde die Gottheit beleidigen und sei deshalb mit dem Tode zu bestrafen.

………………………………………………………………………………

Und hier der Sozialexperte:

User aufwachen2 um 14:36 Uhr

Glaube und Islam sind nur sekundär

@Rotwurst – wir können sicher sein, denke ich, dass es vordergründig wenig mit dem Glauben im Islam zu tun hat. Es ist lediglich Zufall, wie das Mittel aussieht mit dem man sich an seinem sozialen Umfeld rächt. Attraktiv ist der Islam wohl nicht zuletzt deswegen, weil Politik und Gesellschaft den „Fehdehandschuh“ aufgehoben haben, weil die Angst vor dem Islam in dem Moment manifestiert wird, als sie mittels, – oder von den Medien niedergeschrieben, und als Problem erhoben wurde.

Wer jetzt glaubt, dass dieser intellektuelle Titan, der sich wegen seiner eingeschlafenen Hirnzellen auch noch aufwachen2 nennt und trotzdem weiter pennt, nicht noch Blöderes von sich geben kann, der irrt und obendrein auch noch heftig.

Als Journalisten von Salafisten mit dem Tode bedroht wurden, wusste dieser Hanswurst sofort, wer die Schuldigen sind. Das hier schrieb er im Tagesspiegel vom 14.4.2012 um 15:20 Uhr:

Auch die Drohungen an die Journalisten, halte ich für eine Reaktion auf deren eigenes mangelnde Fingerspitzengefühl. Durch die Verteilung einer Glaubensschrift allein, passiert eigentlich gar nichts. Erst durch die Eröffnung einer Front, seitens der Medien, und der folgenden Polarisierung, werden Menschen zu Entscheidungen gezwungen, nämlich „Koran“ oder „nicht Koran“, und damit verknüpft „Islam“ oder „kein Islam“. Radikalisierung erfolgt erst in diesem Stadium.

Also, liebe Leser, achtet auf Eure Fingerspitzen, dann ist auch der dümmste Salafist friedlich und muss niemanden umbringen.

Und wer jetzt glaubt, der Höhepunkt völliger Verblödung sei bei aufwachen2 nun endlich erreicht, der irrt schon wieder. Terroristen sind allzu häufig (um) „orientierungslose Jüngelchen“, schreibt mit Billigung von Atila Altun und seiner Wahrheitsabteilung dieser Schwachkopf (Hervorhebung DK):

Wer nie nachforscht, wer diese in den Medien mit „Terroristen“ oder „Salafisten“ Betitelten sind, vermutet i.d.R. nicht, dass es sich allzu häufig um „orientierungslose Jüngelchen“ handelt, für die der Islamismus so eine Art „Gesellschafts-Ausbruch“ darstellt, eine Abrechnung mit der eigenen häufig allzu verlogenen „Demokratiekultur“ hierzulande, und einer immer offener rassistisch auftretenden dt. Gesellschaft. Wer einmal eine zeitlang Tagesspiegel-Kommentare liest, dem wird verständlich, warum Jugendliche ihre eigene Gesellschaft zu hassen beginnen, und sich radikalisieren.

Terror und Mord sind eine Art „Gesellschafts-Ausbruch“. Vielleicht sollte der Verfassungsschutz mal ein Auge auf einige Mitarbeiter des Tagesspiegels werfen. Wenn man daran denkt, dass es in Israel diese „Jüngelchen“ sind, die sich in Restaurants in die Luft sprengen und dutzendweise Unschuldige töten, dann mag aufwachen2 ein Gestörter sein, die Zensoren der Wahrheitsabteilung in der Communityredaktion sind es sicher nicht.

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Tagesspiegel vom 11.10.2012: U-Bahn-Musiker verprügeln Fahrgäste mit Instrument

User 2010ff um 12:25 Uhr auf der Suche nach der sinnvollen rohen Gewalt?

Unglaublich

So was habe ich noch nie gelesen. Wir stoßen in immer größere Dimensionen der sinnlosen rohen Gewalt.

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Tagesspiegel vom 9.10.2012: Bashkowsky – Auf die Fresse ist überall

Eine Bloggerin mit Namen Maike von Wegen (Nomen est omen?) bezichtigt auf ihrem Blog Buschkowsky des Rassismus und als Gastautorin des Tagesspiegels, Schmutzkampagnen überlässt der Tagesspiegel gerne Gastautoren, die Kommentatoren  von Buschkowskys Blog der Unkenntnis Neuköllner Verhältnisse und schildert weinerlich die Reaktionen auf ihre Pöbeleien. User 2010ff, gelegentlich als Verteidiger von Salafisten auftretend, greift ein, man könnte es für Satire halten:

User 2010ff um 14:37 Uhr:

Maike von Wegen ist eine kritische, gebildete Frau, die ihre Meinung in kultivierter Form äußert.

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Tagesspiegel vom 9.10.2012: Geschäftsmann flieht vor brutalem Entführer – Ermittler: „Das Opfer ist in meinen Augen ein Held“

User Garzauer um 19:45 Uhr zur Selbstbefreiung eines Finanzmanagers aus der Geiselhaft:
12 Empfehlungen

Ein Held der westlichen Welt


Trotzdem nötigt eine solche Selbstbefreiung unbedingt Respekt ab. Dass es noch Bankenchefs gibt, die aus eigener Kraft und ohne Chauffeur vom Fleck kommen, ist wirklich eine gute Nachricht. Eine gewisse Genugtuung darüber, das die existenzielle Verunsicherung, wenn auch nur für Stunden, genau zu denen zurückkehrt, von denen sie in den letzten Jahren weltweit ausging, den Bankern, kann ich jedoch nicht gänzlich verhehlen. Bitte um Nachsicht.

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Tagesspiegel vom 6.10.2012 Israelische Kampfflugzeuge schießen Drohne ab

User JSP um 09:02 Uhr

Aus Deutschland?

Die BW (Bundeswehr) hat zur Bekämpfung der Freiheits- und Unabhängikeitskämpfer in Afghanistan 3 Drohnen für 110 Millionen € für 3 Jahre geliehen.

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Tagesspiegel vom 27.9.2012 Kinderpolitiker äußern Zweifel am Beschneidungsvorschlag
User oma_kruse um 11:57 Uhr

Wann …

… wird man die Juden in Deutschland endlich in Ruhe lassen? Da legt das Justizministerium nun einen guten Entwurf vor, der endlich Rechtssicherheit schafft, aber die Juden- und Islamhasser geben immer noch keine Ruhe. Für die Betroffenen ist das ein Alptraum.

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Tagesspiegel vom 26.9.2012 Mann ersticht seine Jobcenter-Sachbearbeiterin in Neuss

Der langjährige Arbeitslose Ahmed S. ersticht die 32-jährige Irene N. aus dem Jobcenter, weil sie angeblich seine Daten weitergeben habe, um „Geld zu machen“. Eine Leistungskürzung war nicht vorgesehen.  Im Folgenden sehen Sie einen Dialog zwischen drei Usern im Online-Forum des Tagesspiegels (Hervorhebung DK):

User Kapitalismus-macht-krank um 12:11 Uhr
29 Empfehlungen

Das macht sprachlos

doch wundert es mich nicht wirklich.
Das System ist auf grenzenlosen Terror der erwerbslosen Menschen angelegt. Dieser Terror muss endlich ein Ende finden, sonst wird es noch mehr solcher traurigen und unfassbaren Ereignisse geben.

Die konsternierte Antwort:

User Kommentatorin um 12:30 Uhr
18 Empfehlungen

Ihr Posting macht sprachlos, suchen Sie doch gleich nach Rechtfertigungsgründen für ein blutiges Abstechen eines Menschen am Arbeitsplatz.

Antwort eines Users, der sich als Psychologe kostümiert hat und auch in anderen Foren immer wieder durch naive bis brutal dumme Beiträge auffällt:

User oliver111 um 12:58 Uhr
24 Empfehlungen

Was sprachlos macht, ist das Menschen in diesem Land erniedrigt und gedemütigt werden und das per Gesetz.

Es ist doch egal wo Sie hinsehen, überall ist Druck, Menschenverachtung an der Tagesordnung, dass das Menschen nicht mehr aushalten, dass ist das größte Problem in diesem Land, es interessiert nur niemanden.
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Denn egal wie sie stimmen: Dass sie es dürfen, verleiht der Arbeiterpartei eine zeitgemäße Verantwortungsethik.

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23 Kommentare
  1. Ekeltraut permalink

    Märchenstunden im Tagesspiegel

    Aus der Checkpoint-Mail des Kreuzberger Beobachters vom 24.11.2016:

    „Sie wollten sich immer schon mal von einem Tagesspiegel-Chefredakteur Märchen erzählen lassen? Dann ist sicherlich das Angebot in unserer Tagesspiegel-Weihnachtsauktion etwas für Sie. Mit Ihrer Familie können sie am 11. Dezember einen exklusiven Nachmittag im Tagesspiegel-Verlagshaus verbringen, mit Keksen, Kakao – und Stephan-Andreas Casdorff, der Ihnen die schönsten Märchen zum Fest vorliest. Und das besonders Schöne: Sie tun mit ihrem Gebot etwas für den guten Zweck. Der Erlös kommt der Tagesspiegel-Spendenaktion „Menschen helfen“ zugute.“

    Ganz offensichtlich müssen, wenn sich die Verkaufszahlen im Sturzflug nach unten begeben, die Produktionskosten noch weiter gesenkt, die Einnahmen erhöht werden. Das scheint nun sogar der Personenkreis, der die Bezeichnung Journalist beschmutzt, begriffen zu haben.

    Massenentlassungen von Journalisten, wie weiland beim ideologischen Schwesterblatt Berliner Zeitung, drohen demzufolge auch im Hause Tagesspiegel mangels Masse nicht, aber selbst die Linksideologen scheinen zu ahnen, dass Einnahmen (von Gewinn ganz zu schweigen) zwar ein kapitalistisches Übel, aber irgendwie doch notwendig sind.

    Was liegt da näher als zur Zweitverwertung zu schreiten: Stephan-Andreas liest aus den tausendfach unverkäuflichen Exemplaren des vergangenen Jahres Märchen – nicht nur – zur Weihnachtszeit vor und das schönste daran: keine einzige Zeile muss neu geschrieben werden!

    Doch damit nicht genug, auch die Spendenaktion „Menschen helfen“ kann direkt an die Mitarbeiter der Schreibstube ausgezahlt werden, wenngleich bezweifelt werden muss, ob denen noch zu helfen ist.

    Märchenhaft!

    • almansour permalink

      Die Straße nennt es Lügenpresse, die Lügenpresse nennt es Märchenstunde. Ob es aber kindgerecht ist, was der Casdorff den Kleinen vorknödelt? Die Geschichte vom lustigen Islamisten, das Märchen von einem der ausging, der AfD das Fürchten zu lehren, Rotrotgrünkäppchen und der böse Gaulandt, das kalte Händchen in Syrien oder wie der gute Magrebhiner den Blaubart zu Köln vertreibt?

  2. leser permalink

    4.9.14

    „Ich möchte nochmal darauf verweisen…ich lieb Amerika, aber das von Eisenhower und Kennedy, nicht der Präsidentenpüppchen danach…“

    ist das nicht frauophob, mindestens aber sexistisch, chauvinistisch usw.?

  3. leser permalink

    Tagesspiegel vom 30.8.2014: “Die linksautonome Szene will die Innenstadt terrorisieren”

    der tgs macht in sachen relativierung des anschlags auf die s- bahn prompt weiter.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/durcheinander-bei-der-s-bahn-es-faehrt-ein-zug-nach-irgendwo/10634646.html

    „Das Durcheinander bei der S-Bahn geht weiter. Nach dem Kabelbrand rollten die Züge auf dem Ring zwar ab Sonnabend wieder ohne Unterbrechung, aber zugleich gab es es neue Baustellen mit weiteren Unterbrechungen. Fahrgäste sind teils ratlos. Auf manchen Bahnhöfen fehlen Hinweisschilder zum Ersatzverkehr. “

    nach dem „kabelbrand“ klingt so schön harmlos und die mehrzahl liest eh nur überschriften, bzw. einleitungen. so passt das in tgs- agenda

  4. abc permalink

    Zum 15.8.14: „Ermittlungsbehörden sind von einem tiefsitzenden Rassismus durchsetzt“:

    Na bitte, geht doch. Pauschalisierungen sind erlaubt, wenn es dem Kampf gegen den Klassenfeind dient. So sagte man früher in der zum Glück untergegangenen DDR.

    Und Lügen geht auch. Darauf ist der Lügel schließlich spezialisiert. Wenn nicht er lügt, dann eben seine Trolle oder beide zusammen.

  5. Nicknamin permalink

    zu Klaus Weiss, 9/8/14:

    „Aber Demokratie gibt es dort, etwa in Gestalt des Iran (ein religiöser Staat mit partizipatorischen Elementen).“

    Der Typ ist nicht ganz dicht. Noch krasser ist allerdings die Antwort von einem feihung:

    „Eine Demokratie schließt Steinigungen und Hinrichtungen von Homosexuellen nicht aus.“

    Wir haben es hier wirklich mit Wahnsinnigen zu tun. Dann schreibt Feihung noch:

    „Demokratie bedeutet grob gesagt, dass es Partizipation seitens der Bevölkerung gibt. Solche haben wir in der Tat beispielsweise im Iran.“

    Alleine die Behauptung ist eine dreiste Lüge! Diese Behauptung muss erst mal belegt werden, bevor man über das Wesen der Demokratie diskutiert. Ich wage das zu bezweifeln, vor allem bei Iranern. Manche Iraner sagen, dass rund 70 % der Bevölkerung nicht hinter den Taten der Regierung stehen. Auch Wahlen muss man kritisch gegenüber stehen, die erste Frage ist, wer kontrolliert überhaupt, dass alle Stimmen richtig „gezählt wurden“?

    Auch in Deutschland werden Menschenrechte missachtet. Z. B. gibt es genügend ernstzunehmende Hinweise, dass Menschen durch Zwangsmedikation schon zu Tode gekommen sind, oder welche über mehrere Wochen hinweg ans Bett gefesselt werden. Es wird geltendes Recht missachtet, dort wo es von der Öffentlichkeit nicht kontrolliert werden kann.

    Diese mangelnde Transparenz stellt jede Demokratie in Frage. Ich weiß nicht, ob Vergleiche, wo mehr Demokratie sei, Sinn machen. Niemandem ist damit geholfen. Die Aussagen des Feihung zur Demokratie sind jedenfalls nicht akzeptabel.

    Die Frage in Bezug auf „Demokratie“ im Iran lautet auch: Wenn die Mehrheit der Iraner etwas gegen eine Hinrichtung oder Steinigung hat, welche Möglichkeit hat sie, etwas dagegen zu unternehmen? Und wie wird so ein Ereignis vor der Bevölkerung überhaupt verkauft? Z. B. wird es bei zu hohem öffentlichen Druck von der iranischen Regierung plötzlich so hingestellt als hätte zusätzlich eine Vergewaltigung stattgefunden. Von der Bevölkerung her, wenn ich unsere so betrachte, die ist nicht minder manipulierbar und setzt auch nichts aufs Spiel, um Menschen zu schützen.

    Die Auffassung mancher vermutlich Deutschstämmigen zur Demokratie, sprich Aussagen wie die von Weiss oder Feihung zeigen auch Abgründe bei unseren Leuten auf. Mit der richtigen Religion oder Ideologie im Rücken könnten auch solche zu Tieren werden. Es braucht eine Gesellschaft, die sich vor solchen Menschenrechtsverachtern schützt.

  6. Jetzt auch offiziell:
    Der Tagesspiegel benennt sich um – in „der Schreiberling“

    Da dem Kreuztürkischen Beobachter demnächst droht, auch seine langjährigen „Praktikanten“ und Volontäre mit dem Mindestlohn bezahlen zu müssen und dies angesichts ständig und rapide sinkender Auflage (selbst das Straubinger Tagblatt, eine bayerische Provinzzeitung in dünn besiedelter Region hat mittlerweile eine höhere Auflage) ausgeschlossen erscheint, ebenso wie die Festanstellung von Personen, die sich mit Fug und Recht Journalisten nennen dürfen, greift man zum letzten Strohhalm, um das inhaltlich und an Umfang dünne Erzeugnis mit Buchstaben zu füllen.

    „Der Blog des Tagesspiegels „Der Schreiberling“ sucht jugendliche Nachwuchsautoren. Berichtet wird über Berlin, Jugendpolitik und natürlich die Fußball-WM.“
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/in-eigener-sache-jugendblog-des-tagesspiegels-sucht-autoren/10031990.html

    Auf was dürfen wir als nächstes hoffen? Der Tagesspiegel sucht Personen, die Deutsch können und unsere Grammatik- und Rechtschreibfehler kostenlos online korrigieren?

    Wir werden sehen, aber bis dahin gilt unverändert: Vom Schmierenjournalismus mit Sendungsbewusstsein zum Zeitungshospitalismus im Sendbotenstil – ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein noch kleinerer für den Tagespiegel.

  7. Nicknamin permalink

    23/5/14

    „Linke legen sich eher mit Stärkeren an.
    Rechte legen sich eher mit Schwächeren an.“

    Ach was… so sehen „die“ das also. Ich sehe es umgekehrt. Wahrscheinlich sind nur die Wahrnehmungen anders, wer schwach oder stark sei. Die Linken halten die für schwach, von denen ihnen groß erzählt wird, sie seien die Schwachen, weil sie gehirngewaschen sind. Die Intelligenteren gucken was genauer hin… das ist wohl der Unterschied.

    Und dass man das mit beliebig die Welt retten und dem Sinn einer Solidargemeinschaft, die ihren Mitgliedern in besonderer Weise verpflichtet ist, da es sie sonst gar nicht geben kann, verstehen muss, was solche Kaiser von Chinas überfordert, ist ein weiterer Unterschied.

  8. leser permalink

    Tagesspiegel vom 25.12.2013: Israel schließt wichtigen Grenzübergang zum Gazastreifen
    http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-toedlichen-schuessen-auf-einen-israelischen-soldaten-israel-schliesst-wichtigen-grenzuebergang-zum-gazastreifen/9260644.html

    nicht nur klaus_weiss sondert seinen antisemitischen dreck ab, ein anderer vergleicht gaza mit dem warschauer ghetto. der tsp veröffentlicht es und hält das wohl für völlig angemessen.

    phaenologos
    25.12.2013 18:30 Uhr
    1 Empfehlung

    Antwort auf macthepirat vom 25.12.2013 14:47 Uhr
    Hinken
    Nicht alles was hinkt, ist schon ein Vergleich.
    Wenn Sie tatsächlich einen Vergleich wollen, eignet sich das Warschauer Ghetto zum Vergleich mit Gaza besser, als West-Berlin.
    Der Vergleich mit West-Berlin ist schlicht zynisch, denn dort gab es keine Kollektivstrafen, regelmässige Strafaktionen und Schüsse, Bomben auf die Eingesperrten.

  9. anda permalink

    Na ja, Attila Bungle hat halt sein persönliches Integrationsproblem. Das mit der Meinungsvielfalt will ihm einfach nicht in den Kopf. Es kann doch nicht erlaubt sein, daß andere nicht so denken wie er.

  10. B78 permalink

    Der Blogwart und sein Kostümjurist bleiben uns erhalten. Sie lesen hier ja auch fleißig mit.

    Vielleicht wurde zumindest der Blogwart ein wenig ausgebremst. Es gab ja in letzter Zeit viel Gegenwind für ihn. Den Kostümjuristen stört so etwas ja eh nicht.

    Kommt das richtige Thema, werden die zwei wieder ihren Geifer und Schleim im Forum verteilen. Dann wird es wieder hässlich.

    B78

    • …oder wieder so richtig lustig, wenn die beiden Trolle jede Inteligenzgrenze unterschreiten……

  11. B78 permalink

    von Sozi18.10.2013 11:22 Uhr1 Empfehlung
    Ich würde …
    … die Größe der Unterkunft auf 300 Plätze verdoppeln. Bei den um die 700 Einwohnern werden die Flüchtlinge dann das Problem mit den jetzigen Noch-dort-Wohnhaften schon selber lösen können.
    antworten
    2 Antworten anzeigen

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg-rechte-machen-stimmung-gegen-fluechtlingsheim/8950700.html

    Einfach krank.

    B78

  12. kincade13 permalink

    Davon ausgehend, dass Linksradikale halt auch nur das seitenverkehrte Spiegelbild der Rechtsradikalen sind, müsste man eigentlich – theoretisch, nur um des Gleichgewichts Willen – auch Solidarität mit rechtsradikalen Skinheads in Oberschöneweide erklären dürfen, deren Wohnungen durchsucht werden. Da der Tagesspiegel aber die militante Antifa-SA für die politische Mitte hält, sah ich mich heute in einem User-Kommentar veranlasst, die Zeitung als „linksradikales Schweineblatt“ zu titulieren. Nicht mal das reicht aus, damit sie mich endlich sperren. Manno.

    • B78 permalink

      Zur Beschleunigung der Löschung empfehle ich aussagekräftige Bilder oder die Wörter „Blogwart“ und „Kostümjurist im Profil. Dann geht das ganz schnell.

  13. slim permalink

    Der Duktus seiner sonstigen Kommentare spricht dafür, daß es sich bei diesem „Thomas P.“ um diesen hier handelt:

    Thomas P. (43) aus Erfurt ist in der Thüringer Antifa und hat daher häufiger in Sachsen zu tun. Ihn stört, wie Dresden mit dem Gedenken am 13. Februar umgeht, etwa am Heidefriedhof.
    (…)
    Am 13. Februar hielt das Quartett sein vier Meter langes Transparent hoch, gerade als der Trauerzug vorbeikam mit Kränzen für die Toten der Bombardierung Dresdens: „Es gibt nichts zu trauern – nur zu verhindern. Nie wieder Volksgemeinschaft – Destroy the Spirit of Dresden. Den deutschen Gedenkzirkus beenden“, stand darauf zu lesen.

    http://www.sz-online.de/nachrichten/teures-knoellchen-nach-protest-am-13-februar-2429209.html

  14. Columbo permalink

    Noch einer, der die Entwicklungen in der Türkei um Erdogan nicht verarbeiten kann, ist unser Liebling @ klaus_weiss_was, der nämlich foglendes weiß:

    „Er [Erdogan] war der einzige Staatschef, der auch den unterentwickelten Regionen eine florierende Wirtschaft bescherte. Denen ist egal, was auf einem Platz im Westen geschieht.“

    Erst kommt das Fressen, dann die Moral – kann man machen, wollte man denn wirklich von einer „florierenden Wirtschaft“ in Anatoliens Bergregionen sprechen, was freilich leichter über die roten Lippen kommt, wenn man durch entsprechende DDR-Rhetorik sozialisiert wurde. Hurra!

  15. N.N. permalink

    Hallo…
    Sorry…. so interessant Deine Seite auch ist (und das ist sie tatsächlich), so muss ich doch sagen: selten so etwas unübersichtliches gesehen.
    Es wird gar nicht klar, wo neue Einträge erscheinen, ein chronologischer Verlauf ist nicht ersichtlich, Kommentare erscheinen ohne Datum…

    Ich habe auch ein WordPress Blog und ich habe diese Probleme nicht….
    Vielleicht hilft es evtl mal das Theme zu wechseln?

    Wär echt prima, wenn Du das hinkriegen würdest, dann kämen sicher auch noch mehr Leser, denn wie gesagt: interessante Inhalte sind ja durchaus vorhanden.

    Beste Grüße
    N.N.

    • Besten Dank für Ihre Hinweise. Das Ordnungsprinzip ist das hier:

      1. Rubrik „Nicht nur in eigener Sache“
      Bis auf zwei Einträge ändert sich nichts, also gibt es auch keine neuen Einträge, die sortiert werden müssen. Die anderen beiden erhalten immer dann ein Datum, wenn sich dort etwas ändert. Der neueste Beitrag steht oben, der älteste unten.

      2. Aktuelle Beiträge
      Wie der Name schon sagt, hier finden sie die letzten 20 Beiträge, der neueste zuerst, der älteste zuletzt.

      3. Kategorien
      Alle Beiträge finden Sie mit einem Datum versehen auch unter Kategorien

      4. Archiv
      Hier stehen noch einmal alle Beiträge, zeitlich und nach Monaten geordnet.

      5. Alle anderen Abschnitte enthalten thematisch geordnete Links.

      6. In dem Feld „Suchen“ können Sie nach Stichwörtern suchen.

      Wenn Sie mir ihre Probleme beim Benutzen des Blogs etwas detaillierter nennen würden, könnte ich vielleicht präzise auf Sie eingehen.

      Hilfreich wäre es auch, wenn Sie uns die Adresse Ihres Blogs nennen, dann könnte wir sehen, was Sie meinen. Bedenken Sie, dass dieser Blog die kostenfreie Softwareversion benutzt und nur sehr eingeschränkte Funktionen für das Layout besitzt, beim Editieren gilt, what you see is NOT what you get. Addons z.B. können gar nicht benutzt werden.

      Danke für Ihr Lob. Im Übrigen: Die Artikel wurden in den letzten 3 Monaten im 5-stelligen Bereich angeklickt, warum sollten es keine 6 Stellen werden? Über die Anzahl der Besucher kann ich Ihnen nichts sagen, die wird erst seit Kurzem in den Statistiken erfasst. Wenn Sie wissen, wie beide Zahlen noch gesteigert werden können, dann sind wir für gute Tipps dankbar.

  16. Zeuge permalink

    In einem Beitrag oben zu:

    „Tagesspiegel vom 8.1.2013: Jonny K.: Ermittlungen ziehen sich hin“

    … weisen Sie dankenswerter Weise auf die Frage an mogberlin hin, was er unterrichte, und bringen seine lächerliche Antwort. Frage: Hat sich mogberlin tatsächlich irgendwo als Lehrer bezeichnet? In dem betreffenden Thread fand ich dazu nichts, aber vielleicht hat er ja woanders angegeben, dass er – was auch immer – unterrichtet.

    Falls dem so sein sollte, tun mir seine Schüler leid – jeden Tag oder ein paar Mal die Woche diesen Nerv, elenden Besserwisser und linken Klugscheißer ertragen zu müssen, ist sicher eine Pein. Aber vermutlich ist er ja bei weitem nicht der einzige linke Vogel dieser Art an Berliner Schulen.

    • yakiz permalink

      Mogel ist nach eigener Aussage Im Aussendienst einer Berliner Firma tätig und nutzt wie er selber zugegeben hat, seine Arbeitszeit häufig um Zuhause am PC zu sitzen und andere Foristen masszuregeln. Möglicherweise glaubt er selbst eine Art Lehrer zu sein, bei der Art wie er im TSP tätig ist, wäre das durchaus vorstellbar…..

  17. Zeuge permalink

    Folgenden Kommentar, den mir eine Freundin heute wegen der Zensur zur Kenntnis übersandte, hat der TSP heute nicht gebracht bzw. völlig unterdrückt. Er bezieht sich auf den Beitrag im TSP

    „Buschkowsky schweigt weiter“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/trotz-gerichtsbeschluss-buschkowsky-schweigt-weiter/7650106.html

    Titel/ Überschrift der nicht gebrachten/zensierten/unterdrückten Leserzuschrift:

    Linke Inquisitoren

    Text:

    Ich halte diese Rumschnüffelei bei Buschkowsky für eine Art linker Inquisition. Es passt den Betreffenden nicht, was Buschkowsky geschrieben hat, und jetzt will man ihm kleinlich auf diese Weise am Zeug flicken bzw. etwas anhängen. Doch selbst wenn das gelingen sollte, ändert es nicht das Geringste an der Qualität und an der Aussagekraft des in dem Buch Geschriebenen. Das sei den „Investigatoren“ gleich vorab gesagt.

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