Skip to content

z3-21.12.2014 – Der Blogwart und sein Kostümjurist

Hinweis: Das ist der 3. Teil dieser Rubrik. Er enthält die Einträge des Jahres 2014. Die Trennung wurde wegen der Größe der Datei notwendig.

Teil 1 enthält nur noch die Kommentare bis zum 29.10.2015. Teil 2 bis zum letzten Teil enthalten vollständige Jahre.

Bei der Übertragung auf die einzelnen Teile können sich Formatierungen verändert haben. Wir hoffen, dass die Lesbarkeit nicht beeinträchtigt wir.

_______________________________________________________________________________________

Wir haben schon die Kategorie Das Heim der Trolle und anderer skurriler Typen eingerichtet, in der über die geballte Intelligenz von Forumstrollen und anderen Koryphäen berichtet wird. Zwei ragen aus der Phalanx dieser Kämpfer gegen Rechts und die Intelligenz besonders heraus:

Blogwart mogberlin und sein Kumpel, der Kostümjurist southcross/ saintlaurent/etc.

Es gäbe noch einen Dritten, hochgebildet und einer deutlichen Sprache mächtig, den Profipöbler dali.

Leider macht der in letzter Zeit einen müden Eindruck. Sexistische Sprüche und krude Pöbeleien sind saft- und kraftlosen Hinweisen gewichen, dass er klug und die anderen doof sind. Also werden wir uns in nächster Zeit auf die beiden Obertrottel der Tagesspiegelforen beschränken. Längere und ältere Beiträge, insbesondere die anderer Geistestitanen, sind weiterhin unter dem oben angegebenen Link zu finden. Neue und kürzere Berichte werden hier einfach auffindbar veröffentlicht..

***.

Ein Schreiber macht sich am 31.5.2013 zum Klops:

Schreiber markus.hesselmann am 31.05.2013 um 16:12 Uhr, Antwort auf kincade13 vom 31.05.2013 14:15 Uhr (Hervorhebung DK)

Thema „Zensur“

Im Leserforum unserer Website moderieren wir Kommentare vorab im Interesse einer sachlichen Debatte. Dabei schalten wir persönliche Angriffe von Lesern untereinander genauso wenig frei wie persönliche Angriffe auf Kollegen oder Dritte. Darüberhinaus dulden wir keine diffamierenden Pauschalisierungen über Bevölkerungsgruppen, Religionen oder politische Überzeugungen. Falls es im Einzelfall Abweichungen von dieser Regelung gab, dann handelt es sich um seltene Fehler unserer gewissenhaft arbeitenden Moderatoren und das tut uns leid. Mit „Zensur“ haben gewisse, für alle geltenden Verhaltensregeln in einer Online-Community aus unserer Sicht nichts zu tun. Viele Grüße aus der Redaktion.

Die nicht freigeschaltete Antwort des Users kincade13 , vermutlich fand der Schreiber Hesselmann sie nicht den Forumsrichtlinien entsprechend, lautet so:

Dabei schalten wir persönliche Angriffe von Lesern untereinander genauso wenig frei wie persönliche Angriffe auf Kollegen oder Dritte.

Wissen Sie – lassen Sie es einfach gut sein. So viel Verlogenheit höre ich mir nicht mehr an. Ich kann Ihnen SEITENWEISE persönliche Angriffe auf andere Leser zitieren, insbesondere durch den User @mogberlin, der im 20-Minuten-Takt nichts anderes macht als andere zu beleidigen und zu diffamieren.

Märchenstunde beendet, Herr Hesselmann. Schönes Wochenende.

_______________________________________________________________________________________
_______________________________________________________________________________________

 

_________

23.12.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Der Kostümjurist, der in wenigen Jahren 50 wird„, schrieben wir gestern. Das ist falsch und wir entschuldigen uns. Der Kostümjurist hat die 50 schon überschritten, wurde uns mitgeteilt. Es tut uns nun wirklich leid, dass wir die Weisheit seines Alters dermaßen unterschätzt haben.

Wir haben aber ein Suchbild, dass die Feiertage spannend machen kann. Wo auf diesem Bild ist der Kostümjurist (er ist wirklich auf dem Foto zu sehen):

Southcross Weihnachtsmann

_______________________________________________________________________________________

_________

22.12.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Zum Jahresende beschert uns der Kostümjurist eine Überraschung. Nachdem er und sein Kumpel der Blogwart an eine kürzere Leine gelegt wurden, lasen wir von ihm nur noch fades Gequake in den Foren des Tagesspiegels. Nun reißt er einen Jahresendwitz. Der Kostümjurist, der in wenigen Jahren 50 wird, verkündet auf seinem Profil:

Ich bin nicht weg. Ich hab nur viel zu arbeiten (leerer Bauch studiert schlecht) und muss Ende Februar 2015 Klausuren schreiben.

Wenn er strebsam ist und das Gequake in den Foren reduziert, dann wird er so mit Mitte 50 sein 1. Staatsexamen und mit Mitte 60 sein 2. haben. Nur wird es dann nicht mehr nötig sein. Er könnte, Konvertierung zum Islam vorausgesetzt, barbarische Urteile nach den Regeln der Scharia sprechen. Mehr als den Hass auf Andersdenkende braucht es nicht dafür. Intelligenz und Empathie sind ganz und gar unnötig für Urteile nach Scharia-Recht. Ein binäres Weltbild reicht völlig. Seine theoretischen Grundkenntnisse bezieht er von Gernot Hassknecht, einer Witzfigur aus der clownesken Heute-Show.

Southcross der ewige Student

_______________________________________________________________________________________

_________

14.11.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 13.11.2014: Intensivtäter prügelt mit Nothammer auf M29-Fahrgast ein

Der Blogwart ist zurück. Er wirkt zwar noch so, als stehe er unter sedierenden Medikamenten, zeigt aber, dass er daran arbeitet, wieder ganz der Alte zu werden: Dumm, anmaßend, denunziatorisch und oberlehrerhaft. Der Tagesspiegel kann ihn also zur Steigerung der Klickraten auf die Werbung weiter benutzen, um billige Volontäre und seine Dernbachs zu bezahlen.

Mal sehen, was noch so kommt. Was der Blogart zum obigen Artikel geliefert hat, ist schwach und lässt den strengen Geruch der Güllegrube nur erahnen, aus der er seinen Dünnpfiff schöpft. Wir verlassen uns ganz auf den Atila Altun. Er wird dem Blogwart so viel Mut machen, dass der die Artikel aus der Schreibstube so wie früher erfolgreich konterkarieren kann.

_______________________________________________________________________________________

_________

5.11.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

 

Wir müssen schweren Herzens feststellen, in dieser Rubrik wird Neues wohl nicht mehr erscheinen. Vom Blogwart ist kaum noch etwas zu lesen. Und wenn, dann reißt es nicht vom Hocker. Und der Kostümjurist? Der quakt noch herum, nicht sooft wie früher, aber er quakt noch. Beide wirken so saft- und kraftlos, dass es nicht lohnt, weiter Zeit auf sie zu verschwenden.

Und nun?

Nun, der Tagesspiegel hat neue Trolle engagiert, die gelegentlich einen kleinen Pöbler ins Forum loslassen und so dämlich sind, dass sie Nachfolger der beiden Trolle werden könnten. Könnten! Können sie aber nicht. Ihnen fehlt die richtige Mischung aus Dummheit, Arroganz und Wirrnis, die den Blogwart und seinen Kostümjuristen auszeichneten.

Zwei von den neuen Trollen heißen Hen-Riette und atzebrauner. User Hen-Riette schafft es am 04.11.2014 um 13:51 Uhr mit dem Satz

Das werden hoffentlich die teils grenzdebilen „Foristen“ auch noch begreifen,

fast ´runter auf das Niveau des Blogwarts. Aber eben nur fast. Und der Andere? Eine dröge Mischung aus Alt-Stalinist und Wirrkopf. Er erreicht leider nicht dass Niveau des Kostümjuristen.

In Zeiten, in denen Propagandablätter und Politik den Weg für den gläubigen Faschismus bereiten, haben der Blogwart und sein Kostümjurist auf unnachahmliche Art kenntlich gemacht, was die Schreibkräfte aus der Schreibstube des Tagesspiegels nur verschwurbelt auszudrücken wagten. Ob andere Trolle das auch schaffen? Wir hoffen es, denn Übung macht den Meister.

_______________________________________________________________________________________

_________

25.10.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 25.10.2014: Reyhaneh Jabbari wegen Mordes gehängt

Im Iran wird eine junge Frau erhängt, weil sie sich mit einem tödlichen Messerstich gegen ihren Vergewaltiger gewehrt hatte. Jungfrau sei sie zum Zeitpunkt der Vergewaltigung auch keine mehr gewesen. Wertlos wird sie durch die verlorene Jungfernschaft für einen wahren gläubigen Macho. Eine Sünde ist es auch noch. Eine Sünde, die von Gläubigen mindestens mit Auspeitschungen bestraft wird.

Reyhaneh Jabbari steht nicht in den USA vor Gericht, auch nicht vor einem israelischen. Also bleibt der Tagesspiegel betont sachlich und berichtet kommentarlos auch über die übelsten Anschuldigungen der gläubigen Ankläger. Seht her, wir sind Journalisten und machen uns mit keiner Sache gemein, wollen sie wohl vermitteln.

Zum Glück trollt der dümmste Troll des Tagesspiegels, der Blogwart, im Forum herum. Die Diffamierungen, die sonst von ihm kommen, sind ihm neuerdings wohl verboten worden, seine Dummheit aber kann ihm keiner nehmen. Unser Dank geht an ihn. Er fällt den Schreibkräften in den vor dem Islam gebückten Rücken und macht am 26.10.2014 um 13:09 Uhr den friedlichen Glauben durch abstruse Vergleiche kenntlich:

Kuscheljustiz

An dieser Stelle wird häufig über die hiesige „Kuschel-„, bzw. „Täterjustiz“ geklagt. Im obigen Artikel seht Ihr die Alternative, Freunde, denkt mal nach!

mog

Nachdenken! Ein Vorschlag vom Blogwart. Humor hat er, der Blogwart, wenn auch einen schrägen. Darum noch einmal: Herzlichen Dank, lieber Blogwart.

_______________________________________________________________________________________

_________

21.10.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Tagesspiegel vom 21.10.2014: Bernd Lucke und Co. sind hart gelandet

Der Tagesspiegel schreibt einen seiner Diffamierungsartikel, mit denen er die erfolgreiche AfD in die rechte Schmuddelecke stellen möchte. Weil die AfD im Europaparlament kein „Europa-Bashing“ betreibt, so drücken es die Schreibkräfte aus, sondern konstruktiv arbeitet, helfen nur noch Diffamierungen. Einen „möglichst geschmeidigen Eindruck“ nennen des Tagesspiegels Schreibkräfte nachvollziehbar die Arbeit der AfD. Nachvollziehbar deshalb, weil die angestellten Fachkräfte für AgitProp gar nicht wissen, was konstruktiv ist.

Klar, dass auch der Kostümjurist und der Blogwart dabei sind. Beide machen in letzter Zeit den Eindruck, man habe ihnen einen Maulkorb verpasst. Ein Blogwart ohne seine Diffamierungen ist wie Jauche ohne Pisse. Er weiß, dass er nichts drauf hat und übt sich im Argumentieren. Anders sieht es beim Kostümjuristen aus. Der glaubt, er hätte was drauf. Er macht also ohne Hemmungen das, was er unter Argumentieren versteht. Weil derzeit immer noch kritische Kommentare in den Foren freigeschaltet werden, sorgt er durch besonders dümmliche Kommentare dafür, dass die Agitprop aus der Schreibstube kenntlich wird.

In BaWü sollen Kinder ihre „Lieblingsstellung“ zeigen, Puffs planen, Massagen üben. … Wer Theorie- und Praxistest besteht, bekommt den Kondomführerschein. Dazu gibt es ein Paket mit Silikon-Penis, Augenbinde, Stiften, Übungs- und Prüfungsbögen, Lösungsbogen und Kondomen (FAZ vom 14.10.2014). Beatrix von Storch kritisierte das sarkastisch. Im Tagesspiegel heißt es über die AfD-Frau, Beatrix von Storch kämpft gegen staatliche Umerziehung, sexuelle Vielfalt und Werteverlust – vielleicht sogar bald in Brüssel.

Klar, 8-jährige Kinder Puffs planen zu lassen, kann nur die Vielfalt bedeuten, die ein einfältiger Tagesspiegel-Schreiber drunter versteht. Kritik daran kann nur wieder etwas mit irgendeiner Phobie zu tun haben.

Der Kostümjurist muss wieder unter Drogen stehen. Er lacht sich virtuell schlapp und nennt in Befolgung der Richtlinien von Storch einen Vollhonk, sollte sie ihre Kritik an der grünen „Vielfalt“ ernst meinen:

Zum Schlapplachen ist es zweiffelos.

Ich muss gerade auch sehr lachen.

Weil der Kostümjurist der „Vollhonk“ ist, bestreitet er gleich ganz, was in BaWü mit Kindern im Schulunterricht gemacht wird und konterkariert damit gleichzeitig den Artikel aus der Schreibstube:

Aber in keinem der von Ihnen gemeinten Bundesländer (BaWü usw.) ist etwas vergleichbares geplant.

Die User nehmen die Gelegenheit beim Schopf und stellen richtig. Die Schreibstube hat mal wieder einen Schuss in den Ofen abgegeben. Unser Dank geht an den Kostümjuristen.

_______________________________________________________________________________________

_________

13.10.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 9.10.2014: Leipziger Patient aus Liberia in „hochkritischem Zustand“

Seitdem beim Blogwart Diffamierungen und Pöbeleien nur noch stark reduziert auftreten, kommt ein anderer Teil seines Wesens mit aller brutalen Deutlichkeit zum Vorschein: Die Dummheit. Diesmal präsentiert er sie zum Thema Ebola. Wie immer verklappt er ins Forum, was so ungehindert aus ihm heraus denkt.

Ebolapatienten werden zur Behandlung durch die ganze Welt geflogen. Die Krankheit ist höchst ansteckend, führt schnell zum Tod und ist derzeit nicht heilbar. Nachdem Infektionsfälle von Krankenhauspersonal in den USA und Spanien bekannt geworden sind, fragt User salve am 9.10.2014 um 13:12 Uhr:

Früher ist es angemessen gewesen,

Seuchen so weit wie möglich einzudämmen. Nun fliegt man Infizierte aktiv durch die Welt.

Der Blogwart zeigt am 9.10.2014 um 16:56 Uhr, dass sein Unterhaltungswert nach dem weitgehenden Verzicht auf Diffamierungen und Pöbeleien rapide gesunken ist:

@salve

Nun fliegt man Infizierte aktiv durch die Welt.

Und zwar tut man dies unter schärfsten Infektionsschutzbedingungen. Wo sehen Sie das Problem?

mog

_______________________________________________________________________________________

_________

12.10.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent

Tagesspiegel vom 11.10.2014: Das Murren der Grünen wird lauter

Die beiden Hanswürste der Tagesspiegelforen machen seit einiger Zeit schon wieder einen schlaffen Eindruck. Keine handfesten Diffamierungen, keine richtigen Pöbeleien. Gestern erhielten wir Besuch vom Blogwart (Die Antifa sucht Anschluss, Eintrag 11.10.2014). Ein wenig Pöbelei, das war´s auch schon.

Heute sorgt nun der Kostümjurist für Abwechslung. Aus unseren Unterlagen geht hervor, dass er sich nicht nur als Jurist kostümiert, der kleine Schlawiner. Auch als Weihnachtsmann war er schon unterwegs. Wir finden, dass passt gut zu ihm. Nur seine Freunde von der islamischen Front werden so viel Wankelmut nicht gut finden. Auch dann nicht, wenn ein Gescheiterter wie er der Einkünfte zur Weihnachtszeit dringend bedarf. Einerlei, wir entschuldigen uns schon mal dafür, dass der Kostümjurist nichts Fetziges von sich gibt. Dumm ist es aber allemal.

Selbst in links grünen Kreisen Berlins hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass Sabotageakte auf die S-Bahn, Anschläge auf Gebäude und Brandsätze von Linken, die sich Antifaschisten und Unterstützer nennen, begangen wurden und werden. Mit dabei sind schwarze Drogendealer und Hausbesetzer, die vom Tagesspiegel unverdrossen Flüchtlinge genannt werden. Wenn User Ordnungshueter am 12.10.2014 um 9:41 Uhr auf die Serie schwerer Gewalttaten hinweist, die von den Besetzern der Gerhart-Hauptmann-Schule ausgingen, dann findet unser Hanswurst am 12.10.2014 um 19:56 Uhr die ihm gemäße Antwort:

Was haben die UnterstützerInnen damit zu tun?

Haben Sie sachdienliche und ermittlungsverwertbare Hinweise hierfür?

Nein!

_______________________________________________________________________________________

_________

11.10.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 9.10.2014: Erneut Schwarzer bei Ferguson erschossen

Ein Schwarzer wird in den USA erschossen, das kann nur Rassismus sein. Na schön, das behauptet sogar der Tagesspiegel nicht. Es erscheint nur ein schlecht recherchierter Artikel. Also nichts, was in Erstaunen versetzen könnte.

Doch eins erstaunt. Es ist der Blogwart. Schon am 8.10.2014 hatte er sich als Rechtspopulist mit rassistischer Gesinnung geoutet. Am 9.10.2014 um 13:56 Uhr sorgt er für die nächste Überraschung. Er gibt sich sachlich sachverständig:

Es handelt sich vorläufig

um eine überflüssige Debatte. Solange keine weiteren Erkenntnisse vorliegen, können wir die Schuldfrage nicht klären.

Es ist ganz einfach: Wenn der Junge geschossen hat, hat der Polizist in der Situation(*) korrekt gehandelt – egal, wie häufig er gefeuert hat. Wenn nicht, dann nicht.

Bemerkenswert finde ich, dass der Beamte neben seiner Polizistentätigkeit noch für eine private Sicherheitsfirma arbeitet, und das auch noch in seiner offiziellen, sicher mit Hoheitszeichen versehenen Dienstuniform.

(*) Ob er hingegen korrekt handelte, als er die Jugendlichen außerhalb seiner Dienstzeit zu kontrollieren beabsichtigte, können wir ebenfalls nicht beurteilen.

mog

An die Stelle von Diffamierungen gibt er am 9.10.2014 um 19:40 Uhr Geschichten aus seinem Heldenleben zum Besten und verrät, wo der in Kreuzberg wohnt:

Es folgt eine meiner berüchtigten Anekdoten:

Einmal laufe ich in Nairobi in einer Straße in einem von Menschen mit weißer Hautfarbe eher unfrequentierten Viertel (um es mal zurückhaltend auszudrücken). Plötzlich sehe ich jede Menge Typen mit langen grünen Regenmänteln und jeder hat ´ne feine Kalaschnikow in der Hand.

Ich fragte meine… ähem… Begleiterin: „Was geht denn hier ab?“ Es war hellichter vormittag, keinerlei Anzeichen irgendwelcher Probleme und von einer Sekunde auf die andere tauchen diese Figuren auf, die reihenweise die Passanten anquatschen.

Sie antwortete: „Police!“

Kaum sehen die mich, stürzen sie allesamt auf mich zu und umringen mich. So eine schöne Beute haben sie wohl nicht erwartet, sie sollten sich getäuscht haben…

Der eine hält mir seine Kalaschnikow unter die Nase: „Passport!“, sie sagt, „Just cooperate!“, okay, ich zücke meinen Pass und gebe ihn ihm.

Da war er schon mal enttäuscht, das erste bribe ging ihm durch die Lappen, denn ich konnte mich ausweisen. Daraufhin fragt er: „Where is the visa?“ – ich nahm ihm den Pass aus der Hand und sagte: „It´s here, it´s valid, stop disturbing me!“ – Er gab nicht auf: „Where did u get it?“ – ich antworte „Berlin, Germany, Markgrafenstraße, it´s all written here!“.

Seine Enttäuschung wuchs. „What did u pay for it?“ – ich sagte: „40 Euro!“ (mittlerweile ist es billiger). „Show me the receipt!“. Daraufhin habe ich meinen Pass genommen, ihm gesagt, nun sei aber endgültig Schluss mit dem Unsinn, habe ihn ausgelacht und bin gegangen. Die Straße war mittlerweile menschenleer, alle haben die Gelegenheit genutzt, sich aus dem Staub zu machen.

War ein trauriger Tag für die Polizisten von Pangani 😉

mog

Also, wir fanden seine Diffamierungen lustiger. Na schön, solche Heldengeschichten können auch amüsieren, aber irgendwie sind sie nicht das Gelbe vom Ei. Fast einen Monat hat der Blogwart seine Kommentare nicht ins Forum verklappt. Nun das. Kein Alkohol mehr? Keine Drogen? Für seine Verhältnisse wirkt sein Verstand so klar, dass uns der Mund offen stehen bleibt.

_______________________________________________________________________________________

_________

8.10.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 7.10.2014: Ausschreitungen zwischen Kurden und radikalen Muslimen in Hamburg

Gute Güte, hat das gedauert. Jetzt meint auch der Blogwart, er hätte es geschnallt: Der Islam muss vom Islam getrennt werden. Das hat er jetzt begriffen. Am 8.10.2014 um 8:17 Uhr pauschalisiert er darum ganz rassistisch ohne zu differenzieren:

Man sollte diesen Salafisten dankbar sein, dass sie sich freundlicherweise so offen zu Ihrer Gesinnung bekennen. Einkesseln, festnehmen, vor Gericht stellen, einbuchten.

DIE Salafisten? Die gibt es sowenig wie DEN Islam. Er beleidigt hier alle Salafisten, die friedlich ihre Religion leben. Denn nicht alle Salafisten sind gewalttätig. Und: Woher weiß er denn, dass es nur Salafisten waren, die in Hamburg zusammen mit Kurden marodierten? Woher weiß er denn, dass es nicht vom amerikanischen CIA und dem israelischen Mossad gesteuerte Provokateure waren?

User shiraz stellt am 08.10.2014 um 09:31 Uhr richtig:

Einkesseln, festnehmen, vor Gericht stellen, einbuchten.

ja, schön wär’s:-) Nur daran glauben sie ja wohl selbst nicht.

Sie wissen doch:

1. Nicht alle Salafisten sind gewaltbereit oder unterstützen den IS.

2. Viele wollten einfach nur ihre Moschee schützen.

3. Oder haben einfach etwas gegen Kurden. Das ist ja nicht verboten, oder?

4. Und überhaupt: Generalverdacht ist Rassismus.

Ok, jetzt höre ich auf, den deutschen Politiker zu geben…

Einkesseln, festnehmen, vor Gericht stellen, einbuchten. Wir müssen überrascht feststellen, beim Blogwart bricht die schon lange vermutete rechtspopulistische rassistische Gesinnung von Law and Order durch. Vermutlich ist er auch noch ein homophober Breivikist.

 

_______________________________________________________________________________________

_________

7.10.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

2. …

Kommentare, die auf eine pauschale oder persönliche Herabwürdigung abzielen, werden nicht veröffentlicht.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

Tagesspiegel vom 7.10.2014: „Um 8 Uhr können Sie ihre Leiche abholen“

Execution in Iran

iranische kulturelle Eigenart mit Event-Charakter: Hinrichtung eines Schwulen mittels Baukran

Einer der nichts Rechtes treibt und auch nichts Rechtes kann, hat die idealen Voraussetzungen für die Tätigkeit eines Blockwarts. Ist er zudem noch aus sehr persönlichen Gründen ein hasserfüllter Gescheiterter, kann er seinen Hass auf seine Umgebung leiten. Wenn er dann noch ein gerütteltes Maß an Dummheit und Einfalt besitzt, kann er, weil es derzeit keine Alternative gibt, in den Foren des Tagesspiegels als Blogwart seine psychischen Defekte ausleben – sicher zu seinem Bedauern nur virtuell. Kurz gesagt: Der Blogwart des Tagesspiegels erfüllt mit Unterstützung der Schreibstube seine Aufgabe perfekt. Mit Pöbeleien und einer Dummheit, die in Erstaunen versetzt, macht er dort den Hanswurst.

Im Iran steht wieder mal die öffentliche Hinrichtung einer Frau an, weil sie sich gegen ihren Vergewaltiger gewehrt hat. Selbst der Tagesspiegel schreibt darüber. Natürlich nicht über die Scharia, die Grundlage dieser Barbarei ist. In Staaten des wahren Glaubens ist es nicht unüblich, vergewaltigte Frauen zu bestrafen. Schließlich sind sie selber Schuld an der Vergewaltigung, denn kein gläubiger Moslem würde eine züchtige Frau vergewaltigen. Rechtmäßiger Gegenstand von Vergewaltigungen sind, das haben wir auch hierzulande gelernt, stets Schlampen. In Deutschland eben deutsche Schlampen, in den Staaten des wahren Glaubens die dortigen Schlampen, die unter ihrer Verpackung eine Haarsträhne zeigen. Die Bestrafung können Peitschenhiebe, Steinigungen oder wie im Fall der zunächst zur Steinigung verurteilten Iranerin auch das öffentliche Aufhängen an einem Baukran sein.

Im Forum wirft der Blogwart am 6.10.2014 um 18:34 Uhr gleich mit dem ersten Kommentar seine Nebelkerzen. Der friedliche Glauben bleibe unbefleckt, ist seine Devise. Das macht er, weil er ein dummer Mensch ist, auf dumme durchsichtige Art. Die Zensur schützt ihn weitgehend vor Antworten anderer User. Er leitet den Kommentar in Kenntnis der Scharia-Gesetze, nach denen Frauen faktisch keine und nach dem Gesetz der Scharia nur eingeschränkte Rechte haben, zynisch so ein:

Niemand war dabei,

jedenfalls keiner von uns, wir können nicht sicher sagen, was passiert ist und was nicht.

Als Schwulenhasser mit projektiver Identifikation und mit Nazigesinnung ausgestattet, nimmt er gleich Partei für die Mörder, Schwulenhasser wie er. Er sorgt sich nicht um die Würde der Opfer iranischer Justiz. Der Blogwart sorgt sich um die Würde der Mörder, die er, weil es keine deutschen Nazis sind, „Hinrichtende“ nennt, .

Fakt bleibt, die Todesstrafe ist unmenschlich, zivilisationsfern, anachronistisch, abartig, würdelos. Und damit meine ich vor allem die Würde der Hinrichtenden, die komplett und vollständig ausradiert wird, in jedem Fall.

Respektvoll jede persönliche Herabwürdigung vermeidend, den sachlichen Austausch von Argumenten befördernd, eröffnet er eine Diskussion zur „Kuscheljustiz“, die gläubige Vergewaltiger und Tottreter aus seiner Sicht zu Recht mit milden Strafen bedenkt:

All die Rechts-Missversteher, die sich auch in diesem Forum so eifrig tummeln, und von „Kuscheljustiz“ und „Täterverständnis“ faseln, sollten mal ihre Synapsen überprüfen und reparieren lassen, dann noch mal nachdenken und daraufhin froh sein, in unserem „Kuschel- und Täterversteher-Staat“ zu leben.

mog

Andere User nehmen den Ball auf. User Caladan schreibt am 7.10.2014 um 00:43 Uhr:

Hmm…

Ekelhafter Versuch, legitime Diskussionen über unser Strafrecht zu diskreditieren.

Widerlich, wir Sie das Schicksal dieser jungen Frau instrumentalisieren.

Den Blogwart als dumm wie Ostbrot zu bezeichnen, würde ohne Zweifel die Lebensleistung der meisten ehemaligen DDR-Bürger diskreditieren. In der DDR war selbst das Ostbrot intelligenter als der Blogwart. Trotzdem, als informeller Mitarbeiter (IM) hätte er dort bestimmt Karriere gemacht, denn Leute mit seiner Gesinnung sind in jeder Diktatur willkommen. Er antwortet dem User Caladan am 7.10.2014 um 8:53 Uhr. Wie immer befördert er gemäß der Richtlinien des Tagesspiegels den sachlichen Austausch von Argumenten. Wie immer tut er das respektvoll, ohne persönliche Herabwürdigung und ohne Provokationen. Weil er ein unangenehmer Schmierlappen ist, tut er das so:

Vielleicht nehmen Sie spasseshalber mal das Thema des Artikels jedenfalls ansatzweise zur Kenntnis, bevor Sie Ihr infantiles „Hmm“ raustrompeten, lieber Caladan.

Reyhaneh Jabbari soll gehängt werden. Und zwar im Iran. Inwiefern ist in diesem Kontext eine Diskussion über unser Strafrecht legitim?

mog

Am 7.10.2014 um 14:47 Uhr legt er nach und macht deutlich, worum es diesem Einfaltspinsel geht. Es sind „Rechtspopulisten, die

so herrlich gegen den Islam agitieren.

Als Anhänger der friedlichen Religion weiß ein Dummkopf wie er, der Islam hat mit dem Islam nichts zu tun. Und die Versifften aus der Community-Redaktion zensieren, dass die Tastatur raucht. Nein, nicht den Blogwart. Sie zensieren die, die dem Blogwart zu antworten suchen.

Wer sich informieren möchte, wovon der Blogwart und der Tagesspiegel mit der Ohnmacht der Dummheit ablenken möchten, kann das hier tun. Scharia-Gesetze in Action:

 

_______________________________________________________________________________________

_________

1.10.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

2. …

Kommentare, die auf eine pauschale oder persönliche Herabwürdigung abzielen, werden nicht veröffentlicht.

Tagesspiegel vom 29.9.2014: Heinz Buschkowsky ist überall

Aus allen Medien-Kanälen dröhnt uns entgegen: Die Vergewaltiger und Kopfabschneider in Syrien, aus Deutschland mit gläubigen Hintergrund kommend, sind Reifeverzögerte, von der rassistischen deutschen Gesellschaft Diskriminierte, unter Allmacht Leidende, denen man die Schulausbildung verwehrt hat. Mit dem Islam hat das alles aber zum Glück nichts zu tun.

Bis auf den Rassismus treffen die Eigenschaften der Gotteskrieger aus Deutschland auch auf den Blogwart zu. Auch er ist reifeverzögert. Als Blogwart des Tagesspiegels leider auch er unter einer Minivariante von Allmachtfantasien. Bei ihm, er ist ein alter Mann in schlechter körperlicher Verfassung, wirken sie sogar infantil und pubertär. Am 30.9.2014 um 19:16 Uhr gibt er eine Probe seiner pubertären Infantilität:

Rechtspopolisten kenne ich gar nicht. Falls Sie Rechtspopulisten meinen sollten: Nö, hier im

Forum zum Beispiel fast gar nicht mehr. Die habe ich allesamt eliminert.

Lustig, wie der Hanswurst das Wort eliminiert schreibt.

_______________________________________________________________________________________

_________

30.9.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

2. …

Kommentare, die auf eine pauschale oder persönliche Herabwürdigung abzielen, werden nicht veröffentlicht.

Tagesspiegel vom 29.9.2014: Rechtsextremisten werfen Molotowcocktail gegen Reichstag

Der Blogwart ist nach langen Wochen der Forums-Enthaltsamkeit wieder zurück. War er auf Entzug? Hat ihn das Amt in eine Maßnahme gesteckt? Bekommt er nun wieder die Leistungen vom Amt? Wir wissen es nicht.

Der Blogwart hat eine Nazi-Gesinnung. Als ein im Leben Gescheiterter könnte er, wäre er nicht so feige, schon so alt und in schlechter körperlicher Verfassung, als gewalttätige Glatze „Heil Hitler“ grölen. Aber selbst er weiß, dass kommt in Deutschland schlecht an. Der islamische Faschismus ist ihm darum ein willkommener Ersatz, den gläubigen Faschisten läuft er als Marktschreier hinterher. Statt „Juden ins Gas“ und „Heil Hitler“, so grölen Gläubige, grölt er was von Antizionismus und erhofft sich nach der Machtübernahme eine Dhimmi-Stelle als Blockwart im nun gläubigen Deutschland. Er quakt gegen einen deutschen Faschismus an, vom dem wir dank fleißiger Tagesspiegellektüre wissen, dass seine Behörden rassistisch sind und seine Polizei latent rassistisch.

Gut, dass vermutliche Rechtsradikale nach einer Serie von linker und islamischer Gewalt innerhalb und außerhalb Deutschland endlich mal zugeschlagen haben. Beim Tagesspiegel haben vermutlich die Sektkorken geknallt. Endlich, endlich, wird man im Freudentaumel gerufen haben, endlich mal was anders als gläubige und linke Gewalt.

Da kommt es zur Rückkehr des Blogwarts ins antifaschistische Hetzblatt gerade recht, das es einen Anschlag auf das Reichstagsgebäude gibt. Keiner weiß, wer die Täter waren. Es könnten Rechtsradikale gewesen sein. Es könnten aber auch linke Gewalttäter gewesen sein, die vom barmherzigen Islam ablenken wollen, vielleicht sogar Gäubige, die nur zu gut wissen, wie der zukünftige Dhimmi tickt.

Am 30.9.2014 um 8:02 Uhr fördert der Blogwart getreu der Richtlinien des Tagesspiegels respektvoll einen sachlichen Austausch von Argumenten ohne pauschale oder persönliche Herabwürdigung:

Tjaja, wie ich immer sage, die Breivikisten werden immer militanter, wenigstens ein Teil von ihnen. Die anderen, die sich (noch) nicht trauen, müssen sich als geistige (besser: geistlose) Brandstifter bezeichnen lassen.

Erfreulich jedenfalls, dass diese Typen im seriösen Forum des TAGESSPIEGEL kaum noch eine Chance haben.

mog

Wir müssen ehrlicherweise aber zugeben, dem Blogwart entweicht gelegentlich Humorvolles:

seriösen Forum des TAGESSPIEGEL

Das hat was.

_______________________________________________________________________________________

_________

21.9.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 21.9.2014: Deutschland braucht einen starken Islam.

Jeder hat davon schon gehört: In Zeiten der Not und Bedrängnis wird der Mensch religiös und glaubt wieder an Gott. Auch wir sind nach über zwei Jahren Tagesspiegel davor nicht gefeit. Gott ist gut, wissen wir nun. Er hat die Schöpfung so organisert, dass die Dummheit geruchlos ist. Wenn wir uns vorstellen, es wäre anders und wir würden dem Kostümjuristen begegnen, dann erfasst uns ein Schauer der Freude und wir wissen, Gott (oder Allah oder ein anderer aus dem Panoptikum der Religionen) ist barmherzig.

Ein User informiert, dass Moslems, die vom wahren Glauben abfallen, nach islamischem Gesetz der Tod droht. Der Kostümjurist, die geruchlose fleischgewordene Dummheit, kapiert diesmal den Unterschied zwischen einem Gesetz und dem Handeln einzelner Individuen nicht. Am 21.09.2014 um 16:35 Uhr stellt er hemmungslos fest:

Es gibt also in Berlin/Deutschland/Europa die Todesstrafe? Sie werden das nicht schaffen, klar. Aber Sie sollten es trotzdem mal mit DIFFERENZIEREN (also der Islam „dort“ und dem hier – das sind Berliner wie Sie und Ich, die leben ihre Religion so (un)auffällig wie Katholen oder Evangelen) versuchen.
Wir danken ihm, dass er uns die Gelegenheit gibt, unsere vielen neuen Leser zu informieren:
.
Fethullah Gülen, ein Gläubiger Türke hat in Deutschland eine Stiftung errichtet. In Berlin-Spandau entsteht ein riesiges Zentrum, in dem wahre Bildung gelehrt werden soll:

Koran und Hadith sind wahr und absolut. Wissenschaft und wissenschaftliche Fakten sind wahr, solange sie mit Koran und Hadith übereinstimmen. Sobald sie aber eine andere Position einnehmen oder von der Wahrheit von Koran und Hadith wegführen, sind sie fehlerhaft.

Im Beirat dieser Stiftung sitzt die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth.*) Sollte jemand eine häretische Wissenschaft betreiben, wäre das ein Abfall vom Glauben. Was Gülen denen androht, die vom Glauben abfallen? Natürlich droht er ihnen den Tod an. Netterweise wird der Apostat erst gefragt, ob er abschwören und zum wahren Glauben zurückkehren will. Antwortet er mit nein, dann folgt das hier:

If they reject this opportunity, the penalty is death.

Also genau das, was in den Ländern des Islam Gesetz ist. Schön, dass die rassistisch-faschistische Kultur in Deutschland durch das wahre Bildungszentrum von Gülen bereichert wird.

___________________________

*) ” Die Bewegung hat mich mit den Gedanken von Toleranz, Bildung und Respekt vor Religion positiv angesprochen. Denn genau das brauchen wir im Bildungsprozess.”

_______________________________________________________________________________________

_________

19.9.2014

_________

.

Tagesspiegel vom 19.9.2014: 4: Bundesrat stimmt umstrittener Asylrechtsänderung zu

Wir spielten schon mit dem Gedanken, diese Rubrik einschlafen zu lassen. Der Profipöbler ist seit Wochen untergetaucht, der Blogwart schweigt seit über zwei Wochen, nur der Kostümjurist quakt noch in den Foren herum. Er wirkt wie ein Frosch, dem die Schallblasen perforiert wurden. Saft- und kraftlos macht er sich zwar weiter zum Hanswurst, aber eben saft- und kraftlos.

Ab und an quakt er aber doch lauter und offenbart sich hemmungslos. Am 19.9.2014 um 11:18 Uhr meint User Herthaner4ever zur Landtagswahl in Thüringen:

Und JA, es WÄRE definitiv gegen jegliche Überzeugungen des Bündnis90 wenn man mit den Erben der SED-Diktatur gemeinsame Sache machen würde.

Der Kostümjurist weiß am 19.9.2014 um 12:52 Uhr mit einer unschlagbaren Begründung, dass das mit den Erben der SED-Diktatur nicht stimmen kann:

nee das ist nicht das gleiche

weil die Linkspartei in Thüringen vor allem mit einem Bodo Ramelow (der eigentlich aus Hessen ist) nicht im mindesten mit der SED vergleichbar ist.

_______________________________________________________________________________________

_________

13.9.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Wir sind irritiert. Des Kostümjuristen Kumpel, der Blogwart, ließ das letzte Mal am 2.9.2014 von sich hören. Er, der sonst Tag und Nacht vor der Tastatur sitzend „Forumshygiene“ betreibt, ist seit elf Tagen still. Und der Profipöbler? Der schweigt sogar seit dem 23.8.2014. Nur der Kostümjurist plappert heraus, was ihm wirr und unkontrolliert aus seiner Gedankenwelt entfleucht. Beispiele gefällig? Im Tagesspiegel vom 11.9.2014 finden wir mehrere. Der Kostümjurist diskutiert gemäß der Richtlinien: Sachlich und mit Respekt für sein virtuelles Gegenüber. Es geht um die Aufnahme von Flüchtlingen in Jordanien.

Der Kostümjurist am 12.9.2014 um 10:43 Uhr (Hervorhebung DK):

Sie haben es wirklich nicht gerafft

Nochmal: Pakistan (oder von mir aus irgendein afrikanisches Land, auch dort ist die Zahl der aufgenommenen Flüchtlinge um ein VIELFACHES höher, oder Jordanien, das Land hat 2 Millionen Flüchtlinge…) nimmt 10 x soviele auf wie wir.

Die haben nicht unseren Sozialstaat (weder bin ich der Neinung, das wir deren Sozialstaat übernehmen sollten, noch die unseren) dort jammert aber auch kein Einheimischer „was uns das kostet“.

Sie raffen es aber weiterhin nicht, richtig?

User jan am 12.9.2014 um 11:05 Uhr:

… kann der von Ihnen erwähnte Jordanier auch nicht jammern, es kostet ihn nämlich gar nichts …

Der Kostümjurist weiß am 12.9.2014 um 11:11 Uhr, dass der Jordanier nicht jammern würde, weil User jan gar nicht wissen kann, dass er jammert:

Sie „wissen“ also er würde jammern, wenn es ihm so gut ginge, wie uns hierzulande?

Dann plappert er weiter und macht den Eindruck, die Wirrnis ist der Unterbrechung des Drogennachschubs in den „Görli“ geschuldet und er hat ´nen kalten Turkey. Die Berliner Polizei hatte kürzlich die dringend benötigten Drogen für den Görli bei dringend benötigten Fachkräften beschlagnahmt. So tappt er in eine Diskussion mit User Umgangsfrage (Beginn 12.9.2014 um 14:49 Uhr). Der versucht ihm den Unterschied zwischen dem Recht auf Asyl und dem nicht vorhandenen Anspruch auf ein bestimmtes Asylverfahren begreiflich zu machen. Das kapiert der Kostümjurist nicht. Aber einen guten Nebeneffekt gibt es. Der Kostümjurist macht das schlauere aber genauso hanebüchene Gerede vom Tagesspiegel und der Rechtsanwältin Canan Bayram kenntlich. Canan Bayram verdient sich neben ihrer Abgeordnetentätigkeit für die Grünen noch ein Zubrot mit aussichtslosen Asylverfahren, bezahlt aus dem Steuersäckel. Man lese selber und amüsiere sich.

Der Kostümjurist ist ein lustiger Gesell, der nicht nur entlarvt sondern auch noch die Foren des Tagesspiegels mit seinen intellektuellen Defiziten vortrefflich unterhält. Das hatte User kincade13 schon vor über einem Jahr am 15.5.2013 um 11:03 Uhr im Zusammenhang mit dem NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe festgestellt. Damals begriff, oder wie er sich ausdrückt, raffte der Kostümjurist den Unterschied zwischen Täterschaft und Teilnahme nicht:

um Gottes Willen @ southcross

Sie haben ja nicht einmal den Unterschied zwischen Täterschaft und Teilnahme verstanden und stolzieren hier im Forum herum wie ein aufgeplusterter Pfau mit ihren unzutreffenden Ausführungen. Erzählen da was von Tatherrschaft und Förderung der Haupttat und subsumieren aus Ihrem Sessel heraus, ohne das Ganze auch nur annähernd verstanden zu haben.

Zschäpe ist als Täterin angeklagt! Verstanden? Genauer gesagt als Mittäterin – und um das zu bestätigen, plappern Sie hier was von Teilnahme daher, wo doch die Teilnahme gerade nicht Täterschaft bedeutet, sondern nur Anstiftung und Beihilfe.

Entschuldigen Sie bitte, aber es ist wirklich zum Fremdschämen, was Sie hier schreiben. Wenn das das Niveau der heutigen Juristenausbildung ist…

Wir können User kincade13 beruhigen. Der Kostümjurist ist einer, der als kostümierter Jurist herumläuft und gar nicht weiß, worüber er spricht. Nicht nur auf dem Gebiet der Juristerei.

_______________________________________________________________________________________

_________

9.9.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Was ist nur los? Der Blogwart hat zuletzt am 2.9.2014 seinen Schleim ins Forum verklappt, Profipöbler dali ist seit dem 23.8.2014 abgetaucht (wir haben ihn aus der Rubrik-Überschrift herausgenommen) und Journalismus findet neuerdings in den Foren des Tagesspiegels statt.

Einer der drei Geistestitanen ist immer noch dabei. Der Kostümjurist verklappt mit stark reduzierter Aktivität weiterhin seine Wirrnis. Gestern wollte er noch um 21:38 Uhr Salafisten in eine Turnhalle sperren und den Schlüssel wegschmeissen, heute schweigt er. Erstaunlich für einen, der nie etwas gegen Salafisten hatte und Kritiker dieser Gläubigen gemäß der geheimen Richtlinien des Tagesspiegels wüst beschimpfte. Klar, dass er die Kritiker gleich mit einsperren will.

Was ist in ihn gefahren? Kürzung der Sozialhilfe? Keine Drogen mehr? Möglich. Nein, das wird es nicht sein. Sein Verein, in dem er so aktiv war, löst sich auf:

Alles geht weiter?! Zur Auflösung der Antifaschistischen Linken Berlin [ALB]

Aber er hat ja noch die ANTIFA.DE, auf deren Seite er namentlich auftaucht. Vielleicht ist er dort zugange und hat keine Zeit mehr für die Verräter in der Schreibstube des Tagesspiegels, die zwar weiter zensieren aber neuerdings auch Kommentare freischalten, die ihm nicht gefallen.

_______________________________________________________________________________________

_________

7.9.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Viel ist nicht zu berichten über die drei dümmsten Trolle des Tagesspiegels. Der Blogwart hat seinen Mist zuletzt am 2.9.2014 ins Forum verklappt. So dämlich wie immer, es lohnt nicht ihn zu zitieren. Und der Profipöbler dali? Der ist am 23.8.2014 untergetaucht. Nichts ist seitdem von ihm zu hören. Und der Kostümjurist?

Der ist fleißig und beweist am 7.9.2013 um 9:53 Uhr, dass die Alternative für Deutschland (AfD) rechtsradikal ist. Und wie macht er das? Er nennt als Quelle die mittlerweile ziemlich öde gewordene Satire-Sendung „Heute Show“, in der mit aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten Parteimitglieder der AfD in die Enge getrieben werden sollten.

Er sollte sich wie früher wieder dem Kampf auf der Straße widmen. Ein kräftiger Schlag mit dem Polizeiknüppel auf seinen hohlen Schädel würde ihn vielleicht zum Denken anregen.

_______________________________________________________________________________________

_________

3.9.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Die Nerven liegen blank bei der Antifa. Blank liegen sie auch bei dem, der sich Student der Jurisprudenz nennt und doch nur ein kleines Kerlchen ist, dass sich aufbläht ohne je eine Uni von innen gesehen zu haben. Wenn doch, dann hat er nie etwas verstanden und ist deshalb, nach Jahren angeblichen Studiums, noch immer ohne Abschluss.

Die Profunde „Integrationsbeauftragte“ Monika Lüke äußerte unlängst ihr Missfallen. Sudanesen, vermutlich Gläubige, einer trägt den Namen des Propheten, säßen ohne Nahrung und Strom auf dem Dach eines Hostels. Das sei „unangemessen und unnötig„, tat sie kund. Der Tagesspiegel lässt „Unterstützerinnen“ davon fabulieren, die Flüchtlinge genannten müssten in Töpfen Regenwasser zum Trinken sammeln. Stimmt zwar nicht, denn das Verwaltungsgericht hatte nur bestätigt, dass die Besetzer kein Recht auf Verpflegung auf dem Dach haben. Ihnen stand es frei, das Dach zu verlassen. Wasser wurde ihnen zur Verfügung gestellt (wir berichteten). Scheiß Rechtsstaat aber auch.

Die Antifa tobt und unser Kostümjurist auch. Vom Mob in den Onlineforen schreibt er am 1.9.2014 um 19:43 Uhr. Den Innensenator nennt er am gleichen Tage in einem anderen Artikel des Tagesspiegels um 22:41 Uhr „Franky“. Das ist die Sprache von Underdogs, die endlich mal einen von „die da oben“ beschimpfen können. Schmierenkomödie nennt er das legale und legitime Vorgehen des Innensenators, der mit einem Gutachten das Gefälligkeitsgutachten zum rechtlichen Status der Besetzer widerlegte, dass die Integrationsbeauftragten angefordert hatte.

Wir aber danken an dieser Stelle zum wiederholten Male dem Tagesspiegel, dass er den Kostümjuristen an der langen Leine führt. Was kann den Irrsinn schauspielernder Antifaschisten und Antirassisten im Tagesspiegelforum und auf der Straße besser offenbaren, als sie reden zu lassen.

_______________________________________________________________________________________

_________

1.9.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 30.8.2014: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Tatverdächtigen

Es ist der 1. September, das Geld vom Amt ist auf dem Konto, der Drogennachschub aus dem Görli gesichert. Der Kostümjurist haut von Wirrnis gepackt in die Tasten. Er schreibt:

Man solle endlich aufhören. Die NSU-Morde seien Vergangenheit. Der letzte war im Jahre 2006. Man könne die Morde doch nicht dauernd instrumentalisieren, um den politischen Gegner zu diffamieren und die Deutschen in Haftung zu nehmen.

Wie bitte?

Gut, wir haben ein wenig fantasiert. Der Kostümjurist studiert nach eigener Aussage zwar seit vielen Jahren Jura und schafft keinen Abschluss. Vermutlich weil er keine zwei Sätze logisch verknüpfen kann. Aber so blöd ist er auch wieder nicht. Er ist nicht intelligent aber schlau. Er ist wirre aber nicht so wirre.

Als ein User mit einem Link darauf hinweist, dass die in Brand gesteckte Mevlana-Moschee gute Verbindungen zur faschistischen Millî Görüş hat und viele Jahre einen Hassprediger beherbergte, nimmt der Kostümjurist alles was ihm an Schlauheit zur Verfügung steht und antwortet so:

Alles etwas veraltet in dem Link

Der Hassprediger musste Deutschland im Jahre 2006 verlassen. Das war das Jahr, in dem letzten NSU-Mord verübt wurde. Als das ZDF ihn als Hassprediger bezeichnete, wollte er das nicht auf sich sitzen lassen. So wollte er aber nicht bezeichnet werden. Im April 2007 wurde vom Brandenburgischen Oberlandesgericht bestätigt, dass die Bezeichnung für einen, der Deutsche als „stinkende Ungläubige bezeichnet, die in der Hölle“ landen, zulässig ist.

Wir bedanken uns beim Tagesspiegel, dass er dem Kostümjuristen erlaubt, die Fakten, die die Schreibstube verschweigt, im Forum öffentlich zu machen. Auch wenn der Kostümjurist das nicht begreift, seine Wirrnis geht in die richtige Richtung.

_______________________________________________________________________________________

_________

31.8.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 30.8.2014: „Die linksautonome Szene will die Innenstadt terrorisieren“

Nach mehreren vergeblichen Versuchen bei DiskursKorrekt zu reüssieren, ist der Blogwart, auch genannt der (M)ann (o)ohne (g)rips, wieder zum Tagesspiegel zurückgekehrt. Dort kann er toben und diffamieren, der türkische Zensor schützt ihn. Dort lief er auch wieder am 30.8.2014 zur alten Form auf.

Nun dringt es auch an die versiffte veröffentlichte Öffentlichkeit: Linke, vom Tagesspiegel Aktivisten genannt, üben Terror aus. Zuletzt mit einem Brandanschlag auf die Berliner S-Bahn, um ihre kruden Vorstellungen von Einwanderungspolitik durchzusetzen. Was die Forums-SA vom Islam gelernt hat, wendet sie an. Was der unwahre Islam ist, sind die wahren Attentate von unwahren Linken. Das Bekennerschreiben unter der Überschrift Feuer und Flamme für Berlin! auf linksunten.indymedia.org wird von denen als Fake bezeichnet, die im „Kampf gegen Rechts“ jeden beweislos als Nazi bezeichnen, der vertritt, was ihnen nicht passt.

Googelt man mit den Suchbegriffen linksunten brandanschlag, erhält man viele Artikel auf linksunten.indymedia.org, auf denen Brandanschläge gefeiert werden. Zum Beispiel Anschläge auf Truppenübungsplätze, Ordnungsämter und Autos.

Wenn Terror von Links und von gläubiger Seite thematisiert werden, dann ist der Blogwart nicht weit und diffamiert. User peterdertreue fragt am 30.8.2014 um 12:38 Uhr diejenigen, die das Bekennerschreiben für eine Fälschung erklären wollen:

Wie

kommt es das Sie das BEKENNERSCHREIBEN ignorieren?

User iddqd von der Forums-SA versucht mit dem Hinweis, dass jeder auf linksunten.indymedia.org schreiben könne, das Bekennerschreiben anzuzweifeln. Der Blogwart antwortet ihm am 30.8.2014 um 13:22 Uhr, den User peterdertreue diffamierend. Der türkischen Zensor suspendiert die eigenen Richtlinien und schaltet die Diffamierung frei:

@iddqd

Das können Sie dem tausend Mal erklären, der wird es nicht raffen, keine Chance.

 

mog

User zacha findet es um 30.8.2014 um 16:13 Uhr merkwürdig, dass das Bekennerschreiben so schnell als Fälschung identifiziert wird und User, die das bezweifeln, als welche, die nichts „raffen“, bezeichnet werden. Der Blogwart diffamiert mit Einwilligung der türkischen Zensur am 30.8.2014 um 16:22 Uhr weiter:

Wenn etwas würdig ist, bemerkt zu werden, können Sie nur davon profitieren, lieber zacha, nur zu.

Wenn er nichts rafft, rafft er halt nichts. Dafür können Sie mich doch nicht verantwortlich machen, lieber zacha.

Ach ja: Was ist mit Profipöbler dali? Einst ein Vielschreiber und Fachmann für allet und jedet, hat er das letzte Mal am 23.8.2014 Kommentare ins Forum verklappt.

______________________________________________________________________________________

_________

24.8.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Der Blogwart präsentiert das Ergebnis der Gleichmacherei von linken Volkserziehern: Alles was den Wert einer Gesellschaft ausmacht, wurde auf das tiefste Niveau herabgedrückt. Der Blogwart erinnert an Scheintote, an gehorsame Medien, die auf Befehl des Hypnotiseurs erstarren oder sich regen, ohne später den Grund dafür zu wissen. An Untaten, die sie begangen haben, erinnern sie sich nicht. Nach 1945 und 1989 waren solche Menschen zu bewundern. Wendehälse wurden die genannt, die sich nach der Implosion des Sozialismus keiner Schuld bewusst waren.

Vom Tagesspiegel werden diese Scheintoten benutzt, um die Foren aus zwei Gründen zu betreiben:

1. Unterstützung der AgitProp, für die die Schreibstube tätig ist.

2. Erhöhung der Klickraten auf die Werbung.

Die Unterstützung der AgitProp, wir nennen sie die intellektuelle Drecksarbeit der Forumstrolle, funktioniert nicht ohne staatliche Repression. Man sieht es, wenn die Zensur in den Foren gelockert wurde. Die Forumstrolle stehen dann ziemlich alleine da. Was sie vermutlich Argumentation nennen, ist so schwach, dass es ständig die Grenze zur Satire überschreitet und das Bemühen der Schreibstube, Fakten zu verschweigen und zu verdrehen, ins Leere geht.

Der Blogwart ist als Vertreter gescheitert, weil er seine Opfer vermutlich für dämlich hielt und sich selbst überschätzte. Nun sitzt er Tag und Nacht vor dem PC, diffamiert und verdreht im Auftrag des Tagesspiegels. Er wendet unter dessen Schutz die Methoden an, mit denen er als Vertreter gescheitert ist.

Seit einiger Zeit haben er und sein Kostümjurist Konkurrenz von Profipöbler dali bekommen. Das muss den Blogwart so zur Verzweiflung getrieben haben, dass er immer wieder versucht, die Aufmerksamkeit von DiskursKorrekt zu erlangen. Und wie macht er das? Richtig, er verdreht und diffamiert. Sein Mut, das auf DK zu versuchen, ist die Mut eines Dummen, der zu keiner realistischen Einschätzung der Lage fähig ist.

Die Antwort auf den Kommentar von Oemes zeigt das in aller Deutlichkeit:

Sagen Sie mal, liebe Oemes, ich habe eine Frage (wenn unser Ober-Phobiker sie mal zulässt :-)):

Vor einigen Wochen habe ich Sie ja mal ein bisschen gekitzelt, woraufhin Sie gleich bereitwillig über die Klippe gesprungen sind, danke noch mal.

Sagen Sie mir doch einmal, was Sie Ihrer Ansicht nach von einer Rechtsradikalen unterscheidet. Sagten Sie nicht vor Kurzem an dieser Stelle, dass Sie eigentlich keine Wahl mehr aufsuchen dürfen, um nicht die NPD anzukreuzen?

Wer hat also recht gehabt?

mog

_______________________________________________________________________________________

_________

22.8.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 21.8.2014: Der schlaue Möbelpacker: Umzugsunternehmer Klaus Zapf gestorben

Der „schlaue Möbelpacker“ war ein Symbol des versifften Berlins. Selbst Rudi Dutschke, Berufsrevolutionär und Mordopfer eines Rechtsradikalen, kannte er, schreibt der Tagesspiegel begeistert. Und weiter: „Vom Möbelpacker zum Multimillionär“. Mit dem Image eines Linken schaffte er es, die „Mitarbeiter“ so zu begeistern, dass er die Millionen und sie die Löhne bekamen. Nun ist der tot. Die Antifa im Forum drückt die Tränen aus der zuständigen Drüse um ihren Schmerz zu dokumentieren. Mit dabei der Blogwart, ein gescheiterter Vertreter, der nun hasserfüllt seine Tage und Nächte in den Foren des Tagesspiegels verbringt.

Dank an unsere Leser Satchmo und Ekeltraut für den Hinweis. Ekeltraut hat einen Beitrag geschrieben, den wir hier gern veröffentlichen:

Jetzt amtlich:

Der klingelputzende Haustürvertreter Mog

“Ich hatte mal einen Geschäftstermin dort. Gemeinsam mit einem Herren, den ich den Zapf-Leuten als Kollegen vorstellte, in Wirklichkeit war er ein externer Unternehmensberater, der mich coachen (und beurteilen) sollte.

Es ging um die Finalrunde bezüglich eines nicht unerheblichen Auftrags.

Für mich war das Gold wert: Ein sehr vergnüglicher Nachmittag, den Auftrag hatte ich in der Tasche – und den Coach auch.”

Blogwart mogberlin, 21.08.2014 14:56 Uhr

Bestimmt eine enorm florierende Firma, in der Mog unechtes Silberbesteck und -putzmittel, vielleicht sogar “hochwertige” Nachschlagewerke im Reihenformat, Staubsaugerbeutel oder Fußabtreter vertrieben hat, wenn sie sich genötigt sah externe “Berater” hinzuzuziehen.

Das passiert spätestens dann immer, wenn die Hausbank kurz vor dem Konkurs eines Gläubigers noch schnell die Notleine ziehen will. Vergebens, steht zu vermuten, bei solch qualifiziertem Personal wie ihm. Sonst würde er auch heute nicht tagein tagaus vor dem Bildschirm sitzen und seinen ungezügelten Hass auf jeden, der nicht wie er gescheitert ist, von sich geben. Damit erklären sich übrigens auch seine Verteidigungsreden von schwarzafrikanischen Dealern: die betrachtet er als Berufskollegen, gescheitert wie er, die nun die Drecksarbeit für andere verrichten müssen. Die einen für die Drogenmafia, er für den Tagesspiegel. Erbärmlich sind sie alle zusammen.

Gönnen wir ihm und dem Tagesspiegel das links-versumpfte Biotop ihrer Wahnwelt, in dem sie sich gemeinsam suhlen und ihre Anschauungen immer unverblümter in die Welt hinausschreien können, frei nach dem Wahlspruch: Wir geben Ihrem Wahnsinn ein Zuhause!

Erkannt haben diesen Wahnsinn inzwischen zwar immer mehr, die Anwohner am Görlitzer Park, die diesen meiden, ebenso wie die ständig sinkende Leserschaft des Tagesspiegels, aber dennoch kein Grund, nicht mehr gegen die Zerstörer der Gesellschaft anzugehen, bis es auch der letzte kapiert hat: diese hasserfüllten Sektierer mit ihren Wahnvorstellungen sind nicht die Lösung, sie sind die Ursache für eine sich ständig verschärfende gesellschaftliche Spaltung.

_______________________________________________________________________________________

_________

21.8.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Der Blogwart suchte mit zwei Kommentaren kürzlich mal wieder Anschluss an DiskursKorrrekt. Wir meinen, in dieser Umgebung sind seine Kommentare am besten aufgehoben:

Hier ist noch einer meiner zu sammelnden Beiträge: Ihr habe so eine Angst vor mir, einfach herrlich! Unzensiert mit mir zu reden traut Ihr Euch nicht, das bestätigt mich auf das Vortrefflichste… 😉

mog

Daran besteht bekanntlich kein Mangel, lieber rogue 😉

Aber ohne Euch würde ich echt was vermissen. So einen Fanclub hat nicht jeder…

Würde es mir nicht gefallen, hätte ich Euch schon längst in Grund und Boden verklagt 😉

mog

_______________________________________________________________________________________

_________

20.8.2014

_________

.

Aus den Richtlinien des Tagesspiegels:

1. Wir legen Wert darauf, dass sich Benutzer auf Tagesspiegel Online mit Respekt begegnen. Ziel unserer Moderation ist es, den Rahmen für einen sachlichen Austausch von Argumenten zu schaffen.

2. Kampagnen und Stigmatisierungen aufgrund von Abstammung, Weltanschauung, religiöser Zugehörigkeit, Nationalität, Geschlecht, sexueller Orientierung sowie sozialem Status sind nicht zulässig. Kommentare, die auf eine pauschale oder persönliche Herabwürdigung abzielen, werden nicht veröffentlicht.

3. Sie verpflichten sich, keine obszönen, pietätlosen, menschenverachtenden oder gewaltverherrlichenden Inhalte zu verfassen.

4. Verleumdungen und andere justitiable Äußerungen wie auch offensichtlicher Geschichtsrevisionismus werden nicht veröffentlicht.

5. Kommentare, die lediglich darauf abzielen, provokativ den sachlichen Austausch von Argumenten innerhalb einer Debatte zu stören (Trolle!), schalten wir nicht frei.

Profipöbler dali

 

Tagesspiegel vom 18.8.2014: Rechts der Union – aber (vorerst) nicht mit ihr

Der Blogwart und sein Kostümjurist haben wieder ernsthafte Konkurrenz bekommen. Ihr seit einiger Zeit saftloses Gebrabbel bekommt durch das faschistoide Getobe von Profipöbler dali hoffentlich neuen Schwung.

Es geht um die Alternative für Deutschland (AfD). Der Profipöbler verfasst Kommentare, die auf eine pauschale oder persönliche Herabwürdigung abzielen und sie werden von der Zensur natürlich nicht veröffentlicht. Abschaum, Schädlinge, Dreckpfütze, ausgekippter Mist sind einige der Ausdrücke aus dem Wörterbuch des Unmenschen, die der Profipöbler zur Beschreibung der AfD und ihrer Wähler in seinen Kommentaren benutzt und die vom Tagesspiegel freigeschaltet werden. Denn dort denkt man über Hassobjekte genauso. Was dem Chefredakteur des Tagesspiegels, Lorenz Maroldt billig ist, ist seinem Troll teuer. Maroldt hatte über den Steuerbetrüger Hoeneß formuliert, was sein Troll, der Profipöbler, noch hemmungsloser formulieren würde:

Man könnte auch sagen: Ulrich H. repräsentiert den Dreck, an dem unsere Gesellschaft erstickt.

So etwas animiert einen wie den Profipöbler. Wir präsentieren drei seiner Kommentare zum Thema AfD:

19.08.2014 um 12:18 Uhr, Antwort auf DerKuckuck vom 19.08.2014 um 09:28 Uhr:

Ach @der…

es langweilt doch nur noch,

alle paar Jahre taucht irgendein politischer Mülleimer auf,

der über dem Volk ausgekippt wird und ein Teil den ausgekippten Mist auch noch frißt.

Sollen sie doch,

nur sollen sich denn die Mehrheitsparteien nicht erblöden,

diesen Dreck auch noch aufzusammeln,

das kann man dann diesen „engagierten Bürgern“ selbst überlassen…

19.8.2014 um 11:58, Antwort auf kessywoman vom 19.08.2014 00:05 Uhr:

Natürlich @kessy…

gibt es in jeder Gesellschaft,

wie sagte man doch früher?

Abschaum,

auch politischen Abschaum.

Jeder hat das Recht,

sich mitten in diese Sauce zu setzen, nur kann er dann nicht erwarten,

dass man ihn anders behandelt als ein Buddelkasten-Kind, dass sich in eine Dreckfütze

gesetzt hat.

Es gehört sich einfach für ein bürgerliches Kind nicht, sich in diesen Dreck zu setzen.

Was die Prolls dann machen, ist eigentlich egal,

man muss nur aufpassen,

dass es, wie bei der befallenen Kartoffel,

nicht anfängt zu stinken und zu viele andere Pflanzen befallen werden.

Natürlich muss eine Gesellschaft dann auch bereit ein,

nachdem man die kleinen Stinker sorgfältig abgeduscht hat,

sie wieder in der Familie, die man dann wohl Gesellschaft nennt,

aufzunehmen.

Aber mal ernsthaft,

es gibt einfach „politische“ Bewegungen, da macht man sich schon dreckig, wenn man sich

mit ihnen ernsthafter befasst.

Dabei darf man aber trotzdem nicht übersehen,

welche Gefahren von ihnen ausgehen,

ich mein’für die Gesundheit…

20.08.2014 um 12:03 Uhr, Antwort auf kessywoman vom 19.08.2014 um 00:05 Uhr:

Liebe @kessy,

natürlich hat jeder das Recht,

sich eine Suppe, gemeint sind hier Eintöpfe,

mit Schweineknochen/Schweinefleisch zu kochen,

aber es stinkt,

und manche Leute,

gerade hier aus Brandenburg, wohlmöglich noch Ostpreußen, brauchen halt auch heute

noch diese Erinnerung,

die für andere haupsächlich ebén eine Geruchsbelästigung darstellt.

Da aber nun anzufangen zu diskutieren,

OB derartig aufbereitete Suppen stinken,

ist eine etwas überflüssige Diskussion.

Gut,

jeder kann ein Störung des Riechorgans haben,

aber diesen Zustand auch noch anderen abzuverlangen,

beansprucht schon, die Grenzen der Toleranz zu testen…

_______________________________________________________________________________________

_________

19.8.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 18.8.2014: Geigenlehrer gibt zu, seine Schülerin vergewaltigt zu haben

Ach herrje, die Schreibkräfte des Tagesspiegels. Sie und die Trolle nähern sich immer mehr an. Dieser sieht wieder wie ein konfuser Artikel aus. In der Überschrift hat der Geigenlehrer seine Schülerin vergewaltigt, im Text klingt das anders. Auch das Bewährungs-Urteil spricht nicht für eine Vergewaltigung, schließlich war der Geigenlehrer kein Teilnehmer einer Gruppenvergewaltigung durch reifeverzögerte Bereicherer und das Opfer keine widerstandsunfähige Person. Der Tagesspiegel zitiert aus dem Urteil:

„Er wollte sie küssen und anfassen, er setzte sich trotz Gegenwehr auf sie, fasste sie an.“

Irgendwie klingt das nicht nach einer Vergewaltigung, eher nach sexueller Belästigung. Der Blogwart schafft am 18.8.2014 um 17:26 Uhr mit allem Sachverstand, der ihm zu Verfügung steht, Klarheit:

Was denn nun?

War es eine Vergewaltigung – oder ist es zu einem…

sexuellen Übergriff gekommen

…so wie er im Artikel beschrieben wird?

Wenn er sie „nur“ küssen und anfassen wollte und dann trotz ihrer Weigerung und Gegenwehr tatsächlich angefasst hat, ist das Urteil meines Erachtens in Ordnung. Dafür eine Strafe ohne Bewährung hielte ich für unverhältnismäßig.

Sollte es aber das gewesen sein, was man sich gemeinhin als Vergewaltigung vorstellt, wäre es zu milde.

mog

Gut, dass er uns aufgeklärt hat. Mein Gott, was sind wir froh, dass Profipöbler dali wieder da ist. Früher hat der Blogwart noch selbst Menschen als Krätze bezeichnet. Später hat die Zensurabteilung „Krätze“ in „Aussätzige“ geändert (Sieh Eintrag vom 27.2.2014).

Wir geben zu, dalis Schädlinge, die Pflanzen zum Stinken bringen, sind auch nicht schlecht. Schädlinge, so bezeichnet er die Mitglieder der Partei Alternative für Deutschland (AfD) im Forum des Tagesspiegels.

_______________________________________________________________________________________

_________

18.8.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Profipöbler dali

Tagesspiegel vom 16.8.2014: Protest gegen IS-Terror vor dem Reichstag

Er ist tatsächlich wieder aus seiner versifften Urne gestiegen, der Profipöbler dali. Zusammen mit dem wirren Kostümjuristen versucht er es dem Lügel gleichzutun. Beide machen, was sie immer machen, sie verharmlosen – implizit – den Terror der Gläubigen im Irak und Syrien und die Sympathie der Gläubigen in Deutschland.

Anlaß war ein 112-Wörter langer Artikel im Lügel zum Terror der Gläubigen im Irak. Weil es um Gläubige geht und nicht um den Staat mit den teuflischen Juden, ist der Tagesspiegel kurz angebunden. Ein paar Dutzend Menschen demonstrierten vor dem Reichstag, heißt es im Artikel. Dem User Pincorrect fällt am 18.8.2014 um 22:23 Uhr auf, dass hier nur wenige demonstrieren, ganz anders, als wenn die Selbstverteidigung Israels mit den Rufen „Juden ins Gas“ diskreditiert wird.

Schon springen der Kostümjurist und der Profipöbler aus ihren islamischen Kisten. Der eine macht den Eindruck eines Bekifften, der andere den eines Besoffenen. Glücklich zitiert der Kostümjurist die DITIB, das ist die Religionsbehörde des Führers in Ankara, und den Hardcore-Gläubigen und Scharia-Anhänger Aiman Mazyek. Mazyek ist mit seinem Koordinationsrat der Muslime im Auftrag des Führers unterwegs, um deutsche Behörden zu entnazifizieren. Er, der laut kläfft, wenn es darum geht, Deutsche zu „entnazifizieren“, winselt diesmal nur leise.

Judenhass oder Antisemitismus, zitiert der Kostümjurist den lügenden Mazyek glücklich, seien nicht die Sache der Muslime. Das sagt ein islamischer Lügenbold, nachdem kürzlich in Deutschland von Gläubigen eine Synagoge mit Molotowcocktails angegriffen und tausende Gläubige auf antijüdischen Demonstrationen antisemitische Parolen grölten. „Juden ins Gas“ war nur eine davon. Ganz anders sah es aus, als Moslems aufriefen, gegen den barbarischen Terror im Irak zu demonstrieren. Ein paar Dutzend kamen.

Profipöbler dali kennt den Grund. Den nennt er pöbelnd in seiner Antwort an User Cbln am 18.8.2014 um 12:08 Uhr. Die Zensur ignoriert die Richtlinien für eine gepflegte Debattenkultur, der Profipöbler hat schließlich die korrekte antidemokratische Gesinnung, und schaltet die Pöbelei frei:

Wir sind hier noch nicht, @cbin

in einer geschlossenen Anstalt,

wo Probanden die Definitionsräume der eigenen Texte ausschließlich selbst definieren. Es ist Wesen einer Sprache, dass dies stets die anderen tun, ja, es ist ihr Zweck.

Darüber hinaus sind die Forderungen, die cbin stellt, an gaga grenzend,

ich, als Protestant, renne auch nicht ständig auf die Straße und führe ’ne Demo an,

wenn mal wieder ’n paar Protestanten in Irland durchknallen.

Es gibt hier teilweise Vorstellungen von Kommunikation,

die könnte man nicht mal in ’nen Kindergarten abschieben,

da ist über klinische Therapie nachzudenken…

Zu Zeiten der linken Bewegung in den 60er/70er-Jahre wurde vielen Studenten in Teilbereichen der Geisteswissenschaften ein akademischer Grad hinterhergeworfen – wenn sie die korrekte antiimperialistische Gesinnung hatten. Es war die Zeit der K-Gruppen. Antiimperialismus und Pädophilie waren damals in, antidemokratisches Bewusstsein auch. Zensuren waren out, ernsthafte Prüfungen auch. Profipöbler dali scheint so ein billiger Discount-Akademiker zu sein. Zur Kompensation seiner intellektuellen Defizite argumentiert er nie, er pöbelt stets herum:

Tagesspiegel vom 26.7.2012:

als gelernter Germanist, Theologe und Philosoph, kann ich natürlich nicht mit denen konkurrieren, deren Kenntnis des Islam auf gelegentlichem Döner-Genuss, die des Judentums auf regelmäßige Beusche des Israel-Standes bei der Grünen Woche und die Philosophie auf dem intensiven Studium von Glückskeksen beruht.

Und weil er klug und alle anderen doof sind, tut er das auch ausgiebig im Tagesspiegel am 10.7.2012 um 00.20 Uhr kund:

eigentlich @hades,

muss ich dir dankbar sein,

dass du mir Gelegenheit gibst,

an das leider 2009 geschlossene Seminar der FU für ev.Theologie eine Eloge zu formulieren.

Diese niedliche Villa in der Ihnestr. war ein Refugium des Lernens, des Protestantismus,

aber auch der Muße.

Man wunderte sich auch nicht,

wenn da mal kurz Ex-Bürgermeister Albertz oder Bundespräsident Heinemann reinschneite,

denn das waren Männer, die der „Bekennenden Kirche“ nahe gestanden hatten.

Unsere Lehrer hießen Gollwitzer, Marquardt oder Colpe und ihreres Zeichens Götter der

Zunft.

Auch Taubes, eigentlich bei den Religionswissenschaftlern beheimatet, lehrte bei uns.

Nein,

all das war kein Verdienst von uns,

sondern nur die Gnade der aktuellen Anwesenheit,

aber meinst du nicht,

dass dies gegenüber Schlaumeiern aller Art geeignet war,

eine gewisse Selbstgewissheit zu erlangen,

die allemal ausreicht,

sich von GOOGLE aufgepumpten Tieffliegern abzugrenzen???

dali, der kleine Prominente. Der Wind der Wissenschaft ihn nur zart gestreift und trotzdem sein Hirn vollständig durcheinandergebracht. Wir aber sind froh, dass der Blogwart und sein Kostümjurist von diesem Zombie Verstärkung bekommen haben. Unser Dank geht an die Zensoren des Tagesspiegels dafür, dass sie die Kommentare des Profipöblers nach guter alter Sitte freischalten.

Vor zwei Tagen ist der Artikel im Tagesspiegel erschienen. Bis heute (18.8.2014, 17:00 Uhr) wurden nur ganze 16 Kommentare zugelassen. Durften sich etwa der Kostümjurist und der Profipöbler doch nicht ganz austoben? Das fänden wir nun wirklich schade. Diese Rubrik ist der Renner des Blogs, bietet sie doch die notwendige Erheiterung, um beim Lesen des Lügels das innere Gleichgewicht zu bewahren.

_______________________________________________________________________________________

_________

16.8.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 13.8.2014: Flüchtling muss aus Abschiebehaft entlassen werden

Glaube niemand, wir hätten den Kostümjuristen vergessen. Wir dachten nur, weil er wie immer nichts versteht, ist das nichts, worüber zu schreiben es sich lohnt. Nichts Neues also bei einem, der kein Studium erfolgreich hinter sich bringen kann (wenn er je eins begonnen hat), sich zum Clown macht und so tut, als ob er die Juristerei studiere. Darum kapiert er auch nicht, was die Begründung des Gerichts ist, einen, der sich Flüchtling nennt, aus der Abschiebehaft zu entlassen. Man lese selber im Original, was dieser Hanswurst von sich gibt.

Nervös ist er aber schon – DiskursKorrekt wirkt. Auch er weiß, dass er ein Hanswurst ist, der nichts aber auch gar nichts auf die Reihe bekommt. Als User Umgangsfrage am 15.8.2014 um 14:10 Uhr feststellt,

Nun lieber @southcross ist es wahrlich genug mit Ungenauigkeiten, Verallgemeinerungen, Falschaussagen sowei den sichtlichen Versuchen (billig und durchsichtig!) hier gegen mich Stimmung zu machen.

Ich darf Sie ernsthaft bitten, sich langsam mal zusammen zu reißen.

Mit einem „Aufstampfen“, „beleidigt sein“ oder aber „ich will aber“ ändert sich nichts – es wird nur unsachlich,

wird er ungehalten und stampft mit den Füßchen auf. Unser Leser leser schickte uns dazu diesen Kommentar:

da freut sich der denunziant im antifaschistischen pseudo- juristenkostüm und droht gänzlich unverhohlen mit löschung eines foristen, den er fälschlicherweise für mich hält. wieder eine groteske fehleinschätzung, wie viele seine standpunkte. anderes erwartet auch niemand mehr, denn dies zeigt er in bester trollmanier tagtäglich im forum

da wird nicht nur sein denunziantentum sichtbar, sondern auch seine attitüde, sich mit anderen meinungen auseinanderzusetzen, wenn ihm die argumente fehlen.

fehlt der intellekt, führt die daraus resultierende minderbegabung zu haltlosen unterstellungen, persönlichen angriffen und heftigen anfeindung.

lange schatten werfen auch diejenigen, die sich als zwerg erhöht aufstellen.

witzig, wie sich dieser troll selbst andauernd und ständig wiederholt der lächerlichkeit preisgibt. gerne, immer und immer wieder mehr davon 😉 der tgs bietet ihm die bühne…

Und hier ist des Kostümjursten Erbrochene (15.8.2014 um 19:14 Uhr):

hier gegen mich Stimmung zu machen.

ICH GEGEN SIE? Eine kleine Auswahl? „geistig minderbegabt“ , „in gewohnter trollmanier“ , „der mann fürs ganz blöde“

Zu beachten ist: Der „geistig minderbegabte“ wartet nur auf nen Fehler von Ihnen und dann werde ich mir ein kühles Bierchen öffnen und Ihnen bleibt dann nur noch der „Leser“.

Wir stellen fest, das Leben schreibt die besten Satiren, der Kostümjurist liefert sie wie am Fließband. Wir danken zum wiederholten Male unserem türkischen Zensor, dass er die Richtlinien des Tagesspiegels ignoriert und die Idiotien des Kostümjuristen freischaltet.

_______________________________________________________________________________________

_________

29.7.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 28.7.2014: Islamhass als Religion

Wenn die Dernbach im Lügel schreibt, sie ist dort zuständig für die Verbreitung von Lügen über den Islam, ist ihr Hündchen, der Kostümjurist, nicht weit. Während Dernbach noch in der Lage ist, die Wirrnis ihrer Hetzpropaganda für den islamischen Faschismus in gefälligen Sätzen unter Vermeidung jeglicher Logik zu formulieren, reicht es beim Kostümjuristen nur noch zur Wirrnis.

Seit Jahren rennt er in den Foren des Tagesspiegels als verkleideter Student der Jurisprudenz im 4. Semester herum. Allein das hat ihn zu einem Clown werden lassen über den jeder lacht – sofern es die Zensoren zulassen. Was die Dernbach geschickter auszudrücken versucht, macht der Kostümjurist durch manifeste Dummheit wieder zunichte. Er, der schon Homophobie stammelt, wenn einem Homos gleichgültig sind, liebt die Moslems. Moslems sind die, in deren Herkunftsländern Homosexuelle verfolgt und getötet werden. Kritik an der islamischen Ideologie nennt er wie die Dernbach und andere seiner Führungsoffiziere aus der Schreibstube rassistisch.

Der Kostümjurist scheint vorübergehend dem Diktat einer Schreibreduzierung unterworfen zu sein. Nun liegt er unter dem Tisch, lallt und hat Lachanfälle, vermutlich bis unter die Haarwurzeln mit Drogen aus dem Görli vollgestopft. Getreu der Richtlinien des Lügels für eine gepflegte Debattenkultur verklappt er am 29.7.2014 um 1:42 Uhr Wirres ins Forum. Und das ist wieder mal so, dass es eine versiffte Schreibkraft aus der Schreibstube des Tagesspiegels erfreut:

Ich muss mich jetzt erstmal unter den Tisch legen.

Am besten flach hinlegen beim Lachanfall. Soll gesund sein. Las ich mal irgendwo.

_______________________________________________________________________________________

_________

25.7.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

und

Profipöbler Dali

Das Kampfblatt für den durchgeknallten Antifaschisten und Antirassisten hat´s derzeit schwer. Da kämpfen der Jansen und die Dernbach unablässig gegen Rechts, die Türkin im Berliner Senat hat sogar eine eigene Seite im Internet aufgemacht, ihr Ehemann macht türkische Propaganda und beide zusammen betreiben die Entnazifizierung Deutschlands im Auftrag des Führers – aller Türken. Und nun das. Da grölen keine deutschen Rechtsextremen „Juden ins Gas“ sondern fromme Moslems.

Was ist zu tun, fragen sich die Verharmloser aus der Schreibstube des Tagesspiegels. Wie können wir den islamischen Faschismus wieder als friedlich und barmherzig verkaufen. Wie kriegen wir es hin, dass alle die Mär von der friedlichen Religion glauben. Wie kriegen wir es hin, dass alle glauben, was noch nie ein denkender Mensch geglaubt hat.

Als erste Maßnahme fällt auf, dass die dümmsten Trolle, der Blogwart und sein Kostümjurist, nur noch reduziert schreiben dürfen, die Zahl ihrer ins Forum verklappten Kommentare ist geringer als sonst. Der Tagesspiegel weiß, welche Idioten sein Geschäft in den Foren betreiben. Ihre Blödheit lässt es derzeit als klug erscheinen, ihre Geschwalle zu reduzieren.

Wenn sie schreiben, dann unterstützen sie mit der Macht ihrer Dummheit unwillentlich die Kritik am Islam und seiner gläubigen Sturmabteilungen auf den Straßen Berlins. Sie stehen stellvertretend für die Antisemiten, die sich in den Foren des Tagesspiegels auskotzen. Von naiv dumm, über dumm bis unverhüllt antisemitisch tobt sich alles aus was sich Israelkritiker nennt.

Auch Profipöbler dali ist nach langer Zeit als saft- und kraftloser Zombie aus seiner antirassistischen Gruft gestiegen und holt seine Textbausteine hervor, um eigene Gedanken zu vermeiden.

Ein Gastautor der seltenen Art, er ist stellvertretender Chefredakteur des Cicero, schreibt im Tagesspiegel vom 24.7.2014 über den Spruch, „der Islam gehört zu Deutschland“. Er sagt unter anderem:

Denn ob „der Islam“ tatsächlich „zu Deutschland“ und seiner freiheitlich-demokratischen Grundordnung „gehört“, das ist dann so eindeutig eben doch wieder nicht. Denn „der Islam“ umfasst keineswegs nur die Millionen friedlichen, friedliebenden und den verfassungsrechtlichen Wertekonsens respektierenden Muslime in Deutschland, sondern alle Facetten einer Religion, die dort, wo sie zur vollen Entfaltung kommt, verlässlich ihre totalitären Züge zeigt. Und in deren Namen auch jetzt wieder – und zwar auf deutschem Boden – zum Mord an Andersgläubigen aufgerufen wird. Wenn „der Islam“ zu Deutschland „gehört“, dann muss man wohl oder übel auch jenen Imam dazuzählen, der unlängst in der Berliner Al-Nur-Moschee predigte: „Tötet sie bis zum Letzten.“ Gemeint waren natürlich die Juden.

Profipöbler dali, Fachmann für alle Lebensfragen, widerlegt ihn am 23.7.2014 um 21:34 Uhr, wie es sich für einen Fachmann gehört:

Auch ein CICERO-Chef

und allemal unser Ex-Bundespräsident

hätten gerne wissen dürfen,

dass es zwar DEN Katholizismus,

aber weder DEN Protestantismus noch DEN Islam gibt, noch je gab.

In dieser Diskussion haben sich schon damals Politiker, aber auch Redakteure (oh Wunder, mir fällt doch jetzt glatt nicht ein, all welcher Zeitungen) mit vorbildlicher Nicht-Bildung hervor getan.

Folglich kann „der“ Islam weder zu unserem Land gehören noch nicht-gehören.

Aber wen interessieren bei derartigen Themen schon die Fakten…

Wer also will alle Juden töten? Wer also marodiert vergewaltigend und mordend und verletzend auf den Straßen und in den Sommerbädern Berlins? Keinesfalls gläubige Moslems, denn den Islam gibt es nicht.

Wenn sich das verpackte Eigentum von Türken und Arabern in einem Schwimmbad verletzt und ein ungläubiger Sanitäter helfen will, dann grölen die Gläubigen, wir machen das Columbiabad platt. Der interkulturelle Dialog wird von den Gläubigen mit dem vorzivilisatorischen Hintergrund auch beim Streit um den Sprungturm oder anderen beliebigen Gelegenheiten mit Messern, Fußtritten und Fäusten geregelt.

Da muss sich der Blogwart mit dem Hintergrund eines gescheiterten weil unfähigen Vertreters mit all seiner Unfähigkeit einmischen. Am 24.7.2014 um 16:10 Uhr beschimpft er gemäß Richtlinien des Tagesspiegels über den respektvollen Umgang einen User als Else King (eine Spießerdarstellerin aus der Lindenstraße) und erklärt, marodierende Moslems sind wie Jugendliche zu jeder Zeit. Es ist der Konflikt, lügt er im Forum herum, zwischen Alt und Jung und nicht ein Konflikt zwischen Zivilisation und Barbarei. Kritik an der Barbarei wird so zu Spießertum. Wie ein Nachwuchsantifaschist aus der Schreibstube, zieht auch er seine Erkenntnisse aus Fernsehserien. Der Nachwüchsler zieht sie aus den Simpsons, um den durch schwarze Drogendealer bedrohten Anwohnern des Görlitzer Parks Rassismus zu unterstellen (Kiez in Angst? Unsinn), der Blogwart aus der Lindenstraße, um den Konflikt zwischen Zivilisation und Barbarei zum Generationskonflikt umzudeuten.

Marodierende Moslems sind jung, ihre Opfer alt? Gute Güte, glaubt dieser Hanswurst wirklich, das nimmt ihm außer der Antifa und den Profi-Antifaschisten aus der Schreibstube jemand ab?

Wenn es um die Vergewaltigung von Logik geht, ist der Kostümjurist nicht weit. Er schafft es immer wieder, Gedanken, auch wenn es sich nur um zwei handelt, völlig sinnfrei zusammenzufügen. Kritik an faschistischen Moslems, die „Juden ins Gas“ fordern, ist für den Kostümjuristen am 23.7.2014 um 15:28 Uhr „Kram“, die Kritiker sind krank:

Wie es der Moslem macht isses falsch

Distanziert er sich nicht, ist es (und er) verdächtig.

Dann ist das bestimmt einer von denen, insgeheim billigt der das.

Distanziert er sich, ist die Distanzierung nicht glaubhaft und nur halbherzig und dann ist er auch einer von denen, insgeheim billigt er das. Und der muss sich ja distanzieren um den Anschein zu wahren…

Der Moslem kann es also nur falsch machen. Und die sogenannten „Islamkritiker“ haben immer nur „recht“.

Ich darf diese Denke bei einigen hier mal als vollbescheuert und krank bezeichnen? Mach ich einfach mal.

Und Nö, haben die nicht. Aber die Krankheit lastet eben so schwer auf einem… das ein Kranker zur Selbsterkenntnis kommt und erkennt der Fehler liegt in Wirklichkeit bei ihm selber das wird wohl nicht passieren…

Daher wird man den Kram wohl ertragen müssen wie das Wetter.

User der_nun_wieder schreibt am 23.7.2014 um 16:41 Uhr:

läßt tief blicken

Beleidigungen, Angriffe gegen Juden, antisemitischen Ausfälle etc. als „Kram“ zu bezeichnen

Der Kostümjurist ist zwar dumm wie ein altes Toastbrot, über eine gewisse Bauernschläue verfügt er aber. Das zeigt er am 23.7.2014 um 17:30 Uhr:

Genau das bezeichnete ich nicht als Kram.

Vielen Dank aber für den Versuch, der war zwar schlapp, aber auch lustig 😉 😉 😉

Klar, dass das nicht auf seinem Mist gewachsen ist, so etwas klaut er sich von seinen Führungsoffizieren aus der Schreibstube. So sagte einer der Schreibkräfte, die Bemerkung einer durchgeknallten Bloggerin, Bezirksbürgermeister Buschkowsky sei ein Rassist, richte sich nicht gegen Buschkowsky sondern gegen sein Geschriebenes.

_______________________________________________________________________________________

_________

20.7.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Wir verzichten heute auf Zitate von denen, die wir sonst als die dümmsten Trolle des Tagesspiegels bezeichnen. Das sind sie auch weiterhin. Gleichzeitig ist beider Gesinnung nicht von der der Nazis zu unterscheiden. Das ist bekannt, wir haben ihre menschenverachtenden Kommentare, vom Tagesspiegel immer gern freigeschaltet, hier oft dokumentieren können. Wenn es um Israel und die Terrororganisation Hamas geht, wird das besonders deutlich. Die Hetzdemonstration der Hamas in Berlin gegen Israel, an der die Linkspartei zusammen mit deutschen Nazis in ihrem Hass auf die Juden vereint marschierten, ließ die beiden ihr dreckiges Maul halten – fast.

Wer sich die Widerwärtigkeiten dieser beiden und anderer rotlackierten Nazis antun möchte, folge diesen Links und klicke die Artikel an, zu denen sie kommentiert haben:

http://www.tagesspiegel.de/sse/southcross

http://www.tagesspiegel.de/sse/mogberlin

Er wird auf das trefffen, das der Blogwart auch am 18.7.2012 in seiner üblichen menschenverachtenden Weise von sich gegeben hatte. Ein User wunderte sich über den völligen Mangel an Empathie nach dem Anschlag auf einen israelischen Reisebus mit mehreren Toten. Der Blogwart antwortete dem User um 15:45 Uhr so:

Dies ist ein politisches Forum und kein Kondolenzbuch. Niemand hier hat sich vor Abgabe eines Kommentares mittels Ausdrucks von Mitgefühl zu legitimieren.

Die rotlackierte Nazigesinnung und die Solidarität mit den islamischen Faschismus zeichnet den Blogwart und seinen Kostümjuristen aus. Auf der Hetzdemonstration der Hamas in Berlin fand zusammen was zusammengehört. Der Schulterschluss von deutschen und islamischen Nazis mit Linken in und außerhalb der Linkspartei scheint selbst den beiden Clowns so peinlich, dass ihre Zurückhaltung beim Kommentieren auffällt.

User loucass bringt am 20.7.2014 um 00:20 Uhr auf den Punkt, was sich derzeit aus welchen Gründen in den Foren des Tagesspiegels zum Thema Israel abspielt:

Komisch

Hier tummeln sich Foristen, die den „Schwur von Buchenwald“ als ihr Matra vor sich hertragen. Offenbar interessieren sie aber nur tote Juden. Wenn lebende Juden derart angegangen werden, herrscht beredtes Schweigen…

_______________________________________________________________________________________

_________

15.7.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 2.7.2014: Das größte Grab der Welt

Gelegentlich tut uns der Kostümjurist den Gefallen, kurz und knapp seine Wirrnis zu präsentieren. Alle, die er für Flüchtlinge hält, sollen in Deutschland einreisen dürfen. User kinski80 stellt ihm am 2.7.2014 um 17:00 Uhr drei Fragen:

Was ist denn eigentlich konkret Ihre Vorstellung? Soll man unbegrenzt Armutsflüchtlinge aufnehmen? Und dann?

Eine beantwortert der Kostümjurist am 2.7.2014 um 19:00 Uhr, vermutlich ist er wieder bekifft. Welche das ist, bleibt offen, vermutlich ist es die zweite. Die dritte ignoriert er. Eine andere Frage sei damit obsolet. Wie soll einer wie er auch antworten können? Er antwortet sachlich, so sachlich, wie die Versifften aus der Zensurabteilung die „Debattenkultur“ im Forum mögen.

Kurze Antwort

hat 2 Buchstaben: Nö.

Damit ist die andere Frage schon obsolet.

Und Tschüss!

_______________________________________________________________________________________

_________

14.7.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 10.7.2014: Erst war Berlin arrogant, jetzt ist Deutschland blamiert

Zum Artikel schickte uns unser Leser Ekeltraut diese Mail:

Ein wunderschöner Thread, in dem sich der Volltrottel Mog, vom irrlichternden Kreuz des Südens (und nicht nur dem) unterstützt, voll zum Deppen macht.

Kaum hat die Andrea Dernbach, der Karl Moik des Migrantenstadels, ihre diarrhoeartige Schreibstube geöffnet, da tobt die Migrantenscheune unter der Leitung seines Tourettesyndromträgers Mog.

Wie sehr er darin vom Türkischen Beobachter unterstützt wird, sieht man schon darin, dass die Zensurbegründung eigentlich schon nach dem ersten Beitrag vom Obertroll hätte erfolgen müssen. Aber nein, man lässt ihn so lange pöbeln, bis auch dem letzten aufgegangen sein müsste, wie hilflos er vor sich hindiffamiert. Erst als er kurz vorm Untergang steht, da hilft ihm die Zensurbehörde des Lügenspiegels und lässt keine weiteren Kommentare mehr zu.

Weiter so, lieber Türkenspiegel, bis es auch der letzte gemerkt hat!

Vielleicht nicht der Letzte, aber die meisten werden es gemerkt haben. Uns fasziniert, dass der Tagesspiegel zwei Gescheiterte so agieren lässt, dass sie die Agitation der hauptamtlichen Schreibkräfte unwillentlich konterkarieren. Gescheiterte sind der Blogwart und sein Kostümjurist. Den lieben langen Tag sitzen sie nahezu täglich stundenlang vor dem PC. Der Blogwart macht es auf Art eines gescheiterten Versicherungsvertreters, der seinen Kunden mit falschen Versprechungen Versicherungen andreht. Statt „Die Rendite ist hoch“ sagt er jetzt, „Ich bin der klügste und Ihr seid alle doof“. Womit er gescheitert ist, wendet er nun im Tagesspiegel an und scheitert wieder.

Der Kostümjurist ist ein Gescheiterte der speziellen, in Antifa-Kreisen nicht seltenen Art. Er ist in seinem Leben noch nie an einen Punkt gekommen, wo er scheitern konnte. Er war von Anbeginn ein Gescheiterter. Sein Website zeigt es. Angeblich leitet er Leute an, sich zu qualifizieren (wann macht er das bloß?). Die so Qualifizierten müssen die Ergebnisse sogar von offiziellen Stellen überprüfen lassen. Damit es echt wirkt, hat er ein Gästebuch mit vielen Einträgen, auf dem sich seine Schüler bedanken. Die tun das mit kurzen Sätzen wie „***, ich danke Dir“. Ein Dank vom Kumpel an den Kumpel? Es sieht eher nach Fake aus.

Viele Eintragungen im Gästebuch und nur zwei Referenzen. Die hat er jetzt auch. Erstmals. Eine ist von einem esoterischen Verein, der sich das Kostüm der Wissenschaftlichkeit angelegt hat und dessen „Erkenntnisse“ aus Allgemeinplätzen bestehen. Kein seriöser Wissenschafler nimmt ernst, was der Verein an Erkenntnissen produziert. Hier haben sich zwei Kostümierte gefunden.

Wir wissen, der Tagesspiegel legt in Anlehnung an seine Richtlinien auf eine gepflegte Debattenkultur wert. Persönliche Angriffe finden seine Zensoren gar nicht gut. Wenn sie doch freigeschaltet werden, kann es sich nur um einen seltenen Fehler handeln (siehe die Aussagen einer Schreibkraft oben in der Einleitung). Der Blogwart legt schon mal am 10.7.2014 um 19:13 Uhr los und nennt alle Scheindemokraten, die nicht seiner Meinung sind:

Scheindemokraten

Ein deutliches Kennzeichen von (meist: rechtspopulistischen) Scheindemokraten: Das Recht

als Grundlage des Zusammenlebens, als Grundlage für das Funktionieren eines Staates wird

nur anerkannt und respektiert, wenn gerichtliche Entscheidungen ins krude Weltbild passen.

Ist das mal nicht der Fall, dann fällt die Maske des „ehrbaren, gesetzestreuen Bürgers“, der

vorgibt, die „Mitte der Gesellschaft“ zu repräsentieren. Dann wird die geistige (besser:

geistlose) Nähe zur NPD und anderen rechtsextremen Gruppen offenbart.

Es geht diesen Leuten nicht um einen gesellschaftlichen Fortschrittsprozess, der die

Chancen auf Integration verbessert, der Ungerechtigkeiten ausschliesst, sondern um

Rückschritt. Die Aussage lautet nicht „Wir wollen keine Zwangsheiraten“. Sie lautet Wir

wollen Euch nicht.

mog

Wenn gerichtliche Entscheidungen ins krude Weltbild passen, müssen die Entscheidungen auch „krude“ sein, stellt ein User fest und überfordert den Blogwart total. Weil Logik nicht die Sache von einem ist, der mit der Mentalität eines schmierigen Vertreters die Leute zu verarschen sucht, „widerlegt“ er den User am 10.7.2014 um 20:45 Uhr so:

Nicht unbedingt. Rechtsstaatliche Entscheidungen können falsch, aber trotzdem

verfassungskonform sein.

Verfassungskonform und falsch, weil der Blogwart das meint. Krude wären sie dann immer noch. Krude und Rechtsstaatlich. Merkt er aber nicht, der arme Tropf. Und den hält sich der Tagesspiegel als Troll. Und dann pöbelt er los, der Troll. Wir zitieren einige seiner Blüten:

Pauschalitäten gibt es bei mir prinzipiell nicht, lieber joachim, ich benenne stets zielgerichtet

und treffsicher. Das zeigt sich schon daran, dass Sie sich provoziert fühlen.

Stimmt, unglaublich, wie immun Sie gegen Sinnzusammenhänge sind. Nicht der Wunsch,

Gesetze zu ändern, ist Thema meines Beitrages, sondern die Aufforderung, die Rechtslage

zu ignorieren.

Haben Sie das nun verstanden?

Sie sind aber putzig. Es ist wohl eher Ihre Lesekompetenz, an der es mangelt, wie ich Ihnen

soeben belegte.

Warum sollten Sie auch? Ich repräsentiere die Mehrheit und das Recht. Aber ich rufe es

Ihnen zu. Denn Sie tun es nicht.

Kein Problem, lieber joachim, ich bin ohnehin der Ansicht, dass Ihre üblichem Mehrteiler in

einem ungünstigen Verhältnis zum Mangel an Substanz stehen.

Wie ich schon sagte: Füllwörter ersetzen in Ihren „Beiträgen“ die Substanz. Wenn Ihnen das

reicht…

Ihre Worte sind Hülsen, lieber Umgangsfrage, weil Sie ihren Inhalt und ihre

Bedeutung nicht leben.

Das ist eine Behauptung, die nur durch eine sinnvolle Begründung die Chance bekäme, zu

einem Argument zu werden. Bitte reichen Sie diese nach.

Nachdem der Blogwart sich völlig entblößt hat, springt ihm die Zensurabteilung am 11.7.2014 um 16:19 Uhr zur Seite:

Ende des Threads

Liebe Leser,

da die Auseinandersetzung rein persönlich und inhaltsleer geworden ist, bitten wir Sie,

sachlich zum Thema des Artikels zu argumentieren. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen der Community-Redaktion, JGr

da die Auseinandersetzung rein persönlich und inhaltsleer geworden ist“. Das muss man ihnen lassen, den Gedankenpolizisten von der Zensurabteilung, Humor haben sie.

Wer jetzt noch Kraft hat, lese die Ergüsse des Kostümjuristen zum Artikel Ein Kiez lebt unter ständiger Polizeikontrolle. Wir jedenfalls haben keine Kraft mehr, nach dem Blogwart auch noch seinen Kostümjuristen zu würdigen. Wirr ist der wie immer. Die armen Kunden, die er „qualifiziert“, tun uns leid.

_______________________________________________________________________________________

_________

11.7.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 9.7.2014: Gewalttaten gegen Muslime sollen gesondert erfasst werden

Unterwerfungspropagandistin Andrea Dernbach freut sich. Die Islamisierung Deutschlands ist einen weiteren Schritt vorangekommen. SPD und Grüne wollen im Bundesland NRW (ähnlich versifft wie Berlin) eine positiv rassistische Statistik einführen. Straftaten, begangen an Moslems, sollen separat erfasst werden. Straftaten, begangen von Moslems, werden dagegen nicht separat erfasst. Das wäre nämlich negativ rassistisch und damit nicht politisch korrekt. Bisher wurde noch nicht geklärt, wie Straftaten von Moslems, begangen an Moslems, erfasst werden sollen. Zum Beispiel Ehrenmorde und Gewalt gegenüber Frauen und Mädchen. Wir denken an diese Fälle und an wachgerüttelte unbotmäßige Ehefrauen und Schwestern. Wir denken an die Opfer von Bandenkriegen, wir denken z. B. an die Fachkraft Kadir Padir und seine Opfer. Wir sind sicher, dafür wird eine Lösung gefunden werden: Schweigen.

Wir nehmen an, die Beleidigung des pädophilen Propheten soll eine solche Straftat werden. Das ist auch in Ordnung, denn der Prophet war nicht pädophil. Nach der Überlieferung hat er seine 6-jährige Aisha als dritte und jüngste von neun Frauen geheiratet, gevögelt hat er sie erst mit neun. Eine schöne Sitte, die Moslems noch heute ausüben, wenn der Imam zustimmt. Sonst darf der edle Wilde erst ´ran, wenn die Braut zwölf ist.

Der Tagesspiegel berichtet darüber letztes Jahr ganz angetan unter der Überschrift, Achtjährige stirbt nach Sex in der Hochzeitsnacht. Weil das kleine Malheur mit dem Tod der Achtjährigen die Vorstellung vom orientalischen Sex ein wenig trübte, änderte der Tagesspiegel die Überschrift auf Beschwerden, vermutlich kamen sie von Islamophoben. Aus dem Wort „Sex“ wurde nun „Vergewaltigung“.

Das finden wir nun wirklich islamophob. Immerhin hatte der Tiefgläubige gemäß islamischer Vorschriften die Achtjährige auf Zeit geheiratet und dann erst sein Recht wahrgenommen. Hier von Vergewaltigung zu schreiben, erweckt den Verdacht auf manifeste Islamophobie. Nun ja, dass sie während der Ausübung seines Rechts starb, kann bei einer so jungen Braut schon mal vorkommen. Bezahlt hat er den Vater auch noch für das vielleicht sogar durch den vorzeitigen Tod der Achtjährigen gestörte Vergnügen. Keiner fragt, ob er sein Geld wiederbekommen hat.

Stattgefunden hat also nur das übliche Verhalten tiefgläubiger Männer, die vorzugweise aus Saudi Arabien und den Golfstaaten kommen. Das kleine Malheur im Jemen, das es mal an die Öffentlichkeit geschafft hat, findet sonst keine Aufmerksamkeit. Es geht ja nur um Weiber, dazu noch um Schlampen. Die Schlampen sollten froh sein, dass sie später, wenn sie wegen ihres Alters zur Hochzeit auf Zeit nicht mehr taugen, nicht wegen ihrer Sünden gesteinigt werden.

Egal, die ehemals tiefkatholische Dernbach freut sich über den Schritt der Rot-Grünen aus NRW in Richtung Machtübernahme durch den wahren Glauben. Ihre Hündchen, der Blogwart und sein Kostümjurist, geraten aus dem Häuschen. Der Blogwart macht den Eindruck eines total Besoffenen oder Bekifften. Er pöbelt, das es eine Lust ist, seinen Mist zu lesen (wir haben hier und hier darüber berichtet). Der Kostümjurist ist auch dabei, noch wirrer als sonst. Er und sein Kumpel der Blogwart bekommen von User kinski80 eins so auf´s Maul, dass die virtuellen Beißerchen wie Popcorn durch´s Forum hopsen.

Der Kostümjurist ist ein Dummkopf, der keine zwei Gedanken logisch verknüpfen kann. Weil er sich das Kostüm eines Juristen übergeworfen hat, halluziniert er sich zu jeder Gelegenheit in eine Gerichtsverhandlung und „beweist“. Diesmal beweist er:

Moslems sind eine Rasse, weil sie Menschen sind.

Und das geht so:

User stbrumm sagt am 9.7.2014 um 16:58 Uhr, dass Islamkritiker logischere und fundiertere Argumente haben als die Gegenseite. Der Kostümjurist antwortet:

Es wurde Ihnen also klar, das der Rassismus logischer ist?

Dann ist Ihnen halt wirklich nicht mehr zu helfen.

User kinski80 freut sich am 9.7.2014 um 18:45 Uhr, dass er wieder etwas gelernt hat, dazu noch vom Fachmann:

Wusste noch gar nicht, dass Moslems eine „Rasse“ sind.

Danke dafür.

Der Kostümjurist legt noch einen drauf und präzisiert am 9.7.2014 um 20:45 Uhr. Ihm ist nichts peinlich genug, um es auszusprechen:

Und die Entgegnung hat nen ganz langen Bart

wie ein Witz den keiner mehr hören will, der aber immer wieder erzählt wird. Fällt Ihnen echt nix anderes ein? Peinlich!

Es geht den „sogenannten Islamkritikern“ also nicht um die Menschen, die an diese Religion glauben? Sind ja ein edles Völkchen diese „sogenannten Islamkritiker“. Fast schon putzig.

Wir lernen dreierlei:

– Islamkritikern geht es nicht um Menschen, die Anhänger einer barbarischen Steinzeitreligion sind.

– User kinski80 ist putzig. Vielleicht meint der Kostümjurist ja auch ganz allgemein die Islamkritiker. Was er meint, ist bei ihm nie leicht zu erkennen.

– Weil es Islamkritikern nicht um Menschen geht, sind Moslems eine Rasse.

Wir haben mühevoll nach einem Gedanken in der Wirrnis des Kostümjuristen gesucht und einen gefunden. Darum fügen wir dem Dank von User kinski80 unseren eigenen hinzu.

_______________________________________________________________________________________

_________

5.7.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 30.6.2014: Was tat Johann Breyer in Auschwitz?

Seitdem der Tagesspiegel die Methode der islamischen Lügenbolde (Takiya) intensiv imitiert und im Zusammenhang mit der besetzten Schule in Kreuzberg so tut, als würde er sich kritisch dazu äußern, sind auch der Blogwart und sein Kostümjurist merkwürdig still geworden (wir entschuldigen uns bei unseren Lesern, dass wir viele ihrer Hinweise noch nicht verarbeitet haben). Nun zeigt zum Glück aber der wirre Kostümjurist, dass er nicht nur wirre ist, sondern sich auch in die Rolle eines Widerstandskämpfers halluzinieren kann. Er, dem es vermutlich in die Unterwäsche statt in die Toilette gegangen wäre, wenn die Gestapo ihn nur vorgeladen hätte, weiß am 30.6.2014 um 14:58 Uhr was wahre Tapferkeit ist – über die man heutzutage von Transferleistungen lebend im Forum des Tagesspiegels sabbeln kann:

Tja Herr Riker

weil er nicht an die Front wollte, hat er sich halt für den Wachdienst im KZ gemeldet. Ausgemergelte Menschen zu sehen und Wache zu stehen wenn die ins Gas getrieben werden ist da schon einfacher als sich irgendwo an der Front ne Kugel einzufangen.

Und das ist dann (mindestens) sehr auf den eigenen Vorteil bedacht.

_______________________________________________________________________________________

_________

23.6.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Blockwart - Magazin CoverDank unseres Gewährsmanns von der National Security Agency (NSA), der uns mit Interna aus der Chef-Schreibstube des Tagesspiegels versorgt, sind uns die geheimen Schulungsmaterialien für Forums-Trolle in die Hände gefallen. Kapitel 1, „Selbstbewusster Territorialanspruch gegenüber unbequemen Elementen“ hat der Blogwart des Tagesspiegels mit summa cum laude bestanden. Auch die Kapitel „Spitzeln leicht gemacht“ und „Denunzieren ohne Reue“ waren für ihn keine Hürde. Nun bereitet er sich mit dem Kapitel „Hausbewohner sollten sich niemals zu wohl fühlen“ auf die Umsetzung „Tagesspiegel-Kommentatoren sollten … “ vor. Zusammen mit dem Kostümjuristen zieht er Hausbesuche bei unbotmäßigen Kommentatoren in Erwägung.

Wir danken an dieser Stelle noch einmal unserem Agenten von der NSA. Am 23.2.2014 informierte er uns über die Abschaffung der Bewertungsfunktion in den Foren. Wir erinnern uns: Die Antifaschisten und Antirassisten waren sauer, dass sie nahezu nie positiv bewertet wurden. Nach einer langen Zeit des Wehklagens erbarmte sich der Bungel-Zensor und deaktivierte sie ganz. Die Gründe wurden bekannt, als uns unser Agent einen geheimen Telefonmitschnitt zuspielte. Er sei hier noch einmal dokumentiert:

23.02.2014, 15:43 Uhr

Altun: „Hallo, hier die Tagesspiegelredaktion. Guten Tag.“

mogberlin: „Hey Al (Altun, Anmerkung DK), so geht das nicht weiter, wir müssen reden.“

Altun: „Mensch Mogy, was ist los, Du bist ja ganz aufgebracht“.

mogberlin: „ich kann nicht mehr schlafen, die Anderen auch nicht, selbst Southcross mäkelt bereits rum, wir sind nervös“.

Altun: “Nun beruhige dich doch mal, was ist denn passiert? Haste am Görli schlechten Stoff bekommen?“

mogberlin: (Mit kreischender Stimme) Ich mach das nicht mehr mit, verstehste, ich rackere mich hier einen ab und dennoch bekomme ich kaum noch Empfehlungen, das geht echt an die Substanz und wenn ich dann sehe, dass diese Nazis (er schreit), diese Rechtspopulisten und Breivikisten ständig Punkte bekommen…“

Altun: „Hey, hey, hey komm mal runter Alter, also erstens arbeitest du freiwillig als unser Haustroll und zweitens solltest Du das gelassener sehen.“

mogberlin: (unterbricht Altun) wir machen das aber nicht mehr mit, wir treten in den Streik, und dann kannst Du und deine Freunde ja sehen wie ihr gegen die braunen Horden ankämpft.“

Altun: „Streik???“

mogberlin: „Ja Streik, habe mich mit den Anderen abgesprochen und southcross, Aufwachen2, Gräfekiez und Schöenerberger sind mit dabei und du kannst dir ausmalen was mit deinem Forum passiert, wenn wir nicht aufpassen.“

Altun: (Jetzt ebenfalls mit lauter Stimme)„Und was meinst du Arsch was isch machen soll?“

mogberlin: „Du, das ist mir scheißegal, streich doch einfach die Bewertungsfunktion!“ (moggel legt auf)

_______________________________________________________________________________________

_________

21.6.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 13.6.2014: Archaische Bestrafung wie in Unrechtsregimen

Der Blogwart feiert ein krummes Jubiläum

Wenn Chef-Schreibkraft Stephan-Andreas Casdorff unter der Rubrik „Meinung“ die Meinung vertritt, in den USA gehe es justiz- und strafmäßig zu wie in Unrechtsregimen, dann sind wir ja schon erleichtert, dass seine Meinung nicht unter Politik erscheint. Das ist recht ungewöhnlich im Tagesspiegel, dem Kampfblatt von und für die gestandenen Antirassisten und die geföhnten und ungeföhnten Antifaschisten.

 

Klar, dass bei diesem Thema der Blogwart nicht weit ist. Freudig teilt er der Forumsgemeinde am 21.6.2014 um 8:18 Uhr mit:

Heute ist Tag 2016 meiner Forumszugehörigkeit.

Und weil er schon mal dabei ist, gibt er ein Beispiel gepflegter Debattenkultur von sich, wie sie sich sein türkischer Führungsoffizier, der Bungle-Zensor Atila Altun am 8.3.2014 um 19:00 Uhr wünscht:

Wenn ich sage, eine Aussage schafft es in die Top-Ten der beklopptesten Statements, die ich hier je gelesen habe, will das echt was heissen. Herzlichen Glückwunsch, Ihnen ist dieses Kunststück gelungen.

Aber irgendwie muss ihn zum Jubiläum ein Geistesblitz getroffen und stillgelegte Hirnströme aktiviert haben. Am 21.6.2014 um 8:54 Uhr stellt er richtig und allgemein fest:

Aber, naja, dass Logik und Religion ein Kompatibilitätsproblem miteinander haben, ist ja nichts Neues…

Hoffentlich lesen das nicht seine archaischen Schützlinge mit dem gläubigen Hintergrund. Das könnte ihn teuer zu stehen kommen, wenn sie einen wie ihn nicht mehr brauchen.

_______________________________________________________________________________________

_________

20.6.2014

_________

.

Profipöbler dali ist wieder da !!!

Wir wähnten ihn im islamischen Himmel inmitten von 72 Jungfrauen sitzend, in den Tod getrieben als Märtyrer von all den Kommentaren der Rechtspopulisten, Phobiker, Rassisten und Nazis in den Tagesspiegelforen (siehe Eintrag vom 13.5.2014). Nun ist er wieder da. Nur noch ein Schatten seiner selbst? Das lässt seine Antwort vom 18.6.2014 um 19:03 Uhr an den User freierbürger vermuten. Sie ist zwar ähnlich wirr wie die Kommentare des wirren Kostümjuristen, zwei wichtige Ingredienzen fehlen aber: Seine unnachahmliche Kunst des wirren Pöbelns und die ständigen Hinweise auf seine hohe Bildung. Egal, wir sind optimistisch, dass er zur früheren Form zurückfindet.

Wir müssen es sein, denn der Blogwart und sein Kostümjurist wirken wieder mal seltsam kraft- und saftlos. Vielleicht liegt es daran, dass die gelockerte Zensur in den Foren sichtbar macht, was die beiden sind: Der eine ein schleimender Hanswurst, der andere ein wirrer Hanswurst. Das könnte demotivierend wirken. Profipöbler dali in seiner frühen Form könnte ein würdiger Ersatz, mindestens aber eine Bereicherung sein.

Noch müssen wir uns mit dem bekannten Schleim abfinden, den der Blogwart am 20.6.2014 um 9:02 Uhr getreu den Richtlinien des Lügels respektvoll ins Forum tropfen lässt:

Sie haben in diesem Fall eine Denkblockade, Sie stehen vor einer gedanklichen Linie, die Ihnen als unüberwindlich erscheint, obwohl es nur ein Schritt wäre. Der Schritt der Erkenntnis.

Das Beispiel, um das ich bat, kommt wohl nicht mehr, oder? Dachte ich mir. Schade, dass dies nicht Ihnen zu Denken gibt.

Wir hoffen auf dali und die übel riechenden Furze, die er in die Foren entweichen lässt.

_______________________________________________________________________________________

_________

18.6.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 18.6.2014: Mehr als eine Gewalttat gegen Fremde am Tag

Gewalttaten kommen überwiegend aus drei Gruppen:

1. Gläubige mit dem archaischen Hintergrund

2. Linksextremisten

3. Rechtsextremisten

Gruppe eins werden wir nicht weiter differenzieren. Es ist ein kompliziertes Gebiet. Nur soviel: Die aus dieser Gruppe bringen aus Gründen der Ehre ihre Frauen um oder verprügeln sie, aus Gründen der Konkurrenz bringen sie sich gegenseitig um und aus Verachtung dem Gastgeberland gegenüber töten und verletzen sie Kartoffeln und Schlampen.

Dem Tagesspiegel als Kampfblatt linker Faschisten und Rassisten fällt zum Verfassungsschutzbericht natürlich nur Gruppe drei ein. Zumindest gilt das für die Überschrift und den Teaser. Im Text wird auch kurz erwähnt, dass der Anstieg von linksextremen Gewalttaten höher als bei fremdenfeindlichen (rechtsextremen?) ist. Das macht aber nichts, denn rechte Gewalt ist böse, linke dagegen dient dem Kampf gegen den halluzinierten deutschen Faschismus (Danke, liebe Antifa!). Zusammen mit den Hardcore-Islamisten von der türkischen Religionsbehörde Ditib kämpft man den Kampf gegen Nazis. Gemeint sind die deutschen, nicht die türkischen. Im Tagesspiegel gibt es gelegentlich eine Rassismuswoche mit Andrea Dernbach und die Marionetten der Ditib fordern im Namen des Koordinationsrats der Muslime die Entnazifizierung deutscher Behörden.

User wind37 stellt am 18.6.2014 um 17:23 Uhr die Frage nach der Gewalt, die von denen mit dem archaischen Hintergrund ausgeübt wird:

3. Wenn die Gewalt gegen „Fremde“ (wie auch immer definiert) untersucht wird, dann muss natürlich auch die Gewalt von Fremden gegen Nichtfremde untersucht werden.

Die Vorstellung, dass es dessen nicht bedürfe, wäre rassistisch.

Der Kostümjurist, der wie immer einen bekifften Eindruck macht, springt aus der Kiste und versucht es mit dem Humor eines Verwirrten:

Tatsächlich gibts Medien wo das untersucht wird. Da diese Zeitung aber SERIÖS ist, wird solchen SCHMARRN hier nicht besprochen.

Immerhin, darüber, dass der Lügel seriös ist, kann man wenigstens lachen. Der Rest dokumentiert wieder einmal, warum er mit seinem albernen Dienstleistungsangebot im Internet nichts verdient, als „Fachkraft“ in der „Kreativ“-Branche unter einem obskuren Dach nur dilettiert, mit seinem Studium gar nicht fertig werden kann und darum in die Foren des Tagesspiegels nahezu täglich den ganzen Tag Wirres verklappen muss.

Sein Verhältnis zu linksextremer Gewalt hat er am 24.8.2013 um 11:13 Uhr im Tagesspiegel dokumentiert. Wenn wieder mal ein “rassistisches Bullenschwein” (Polizisten sind nach Kenntnis des Tagesspiegels nämlich latent rassistisch) so von einem linken Gewalttäter verletzt wird, dass sein Augenlicht gefährdet ist, dann weiß der Kostümjurist das hier zu sagen:

Außerdem: “Gewalt von Links”? Es gab den Blödmann der dem Kollegen von der Polizei die Flasche überziehen musste, aber sonst?

_______________________________________________________________________________________

_________

15.6.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 13.6.2014: Terror im Irak – Linke gibt Bundesregierung Mitschuld

Ich kenne den Herrn nur aus den Medien.

Der Kostümjurist am 14.6.2014 um 13:47 Uhr über Dirk Stegemann, einen der Drahtzieher der kriminellen Zustände auf dem Oranienplatz.

Uns wurde von einem Leser der Hinweis auf ein PDF-Dokument des Bündnisses „Rechtspopulisten stoppen“ zugeschickt, in dem im Zusammenhang mit Stegemann der Klarname des Kostümjuristen stand. Die Quelle liegt uns vor. Wir veröffentlichen sie wegen des Klarnamens nicht. Unser Leser schreibt:

Nanu southcross – das jähe Ende einer großen Männerfreundschaft – oder

schon die erkennbaren Folgen von Dauerkiffen und zu vielen „Sternis“

(Sternburger, Billigbier) bei ohnehin schon offenkundig ziemlich

bescheidener intellektueller Grundausstattung, dieses zur Freude vieler

Leser und uns:

„Ich kenne den Herrn (Stegemann) nur aus den Medien“?

Tatsächlich? Was hätte der Mann Karriere machen können, nur leider waren

die Jusos damals nicht links genug und dort konnte er nicht bleiben –

aber hier lügt er wie die Großen: Kenne ich nicht, Ehrenwort.

Wie nur kann es dann sein, dass DK (u. a.) ein *PDF* vorliegt, in welchem

Stegemanns Initiative: Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“, unser

liebster Vollpfosten klarnamentlich genannt neben Stegemann, dort

prominent um Unterstützung wider böse europäische und einheimische

„Rechtspopulisten“ bittet?

Amnesie, Alzheimer vom vielen dauerstudieren, Blödheit as usual – oder

eben alles zusammen: unser southcross

_______________________________________________________________________________________

_________

14.6.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 13.6.2014: U-Bahn-Täter nach Kenia abgeschoben

Der Blogwart hat neuerdings Termine. Zu den Terminen fährt er sogar mit dem Auto (hat er gar einen Job?). Als Inhabitant of the global Village nennt er auch ein Tablet sein Eigen. Nun musste er seine verantwortungsvolle Tätigkeit für die Foren des Tagesspiegels unterbrechen. Stolz und mit wichtiger Miene teilt er das am 13.6.2014 um 23:52 Uhr der Forumsgemeinde mit:

Vorhin habe ich Ihnen nur so zwischendurch zwischen zwei Terminen im Auto mit dem Tablet geantwortet, lieber zacha. Nun ist Feierabend und ich habe Zeit zum Recherchieren und frage mich – nein, eher Sie – wie Sie zu der zitierten Aussage kommen.

Müssen wir damit rechnen, dass die Zahl seiner Beiträge abnimmt? Der Statistik des Tagesspiegels entnehmen wir:

mogberlin ist seit 2009 Tagen dabei und war das letzte Mal aktiv vor 8 Stunden. mogberlin hat 14324 Kommentare geschrieben, und das Profil wurde bereits 24166 Mal angesehen.

Jeden Tag seit 2009 Tagen (5,5 Jahre), im Sommer wie im Winter, an Wochentagen und an Wochenenden, an Arbeits- und an Feiertagen, hat der Blogwart 7,13 Kommentare in die Foren verklappt. Jeden Tag!!!

Und das soll jetzt aufhören? Nur weil ihn irgendeine rassistische Behörde zur Arbeit zwingt? Das ist uns gegenüber nicht fair.

_______________________________________________________________________________________

_________

12.6.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 11.6.2014: Polizei räumte Columbiabad drei Mal

Wer den Blogwart kennt oder auch nur seine Kommentare gelesen hat, vermutet nicht ganz unbegründet, dass er ein von Paranoia, Hasskomplexen, Größen- und Verfolgungswahn Getriebener ist. Da er weder intellektuell an Andrea Dernbach und selbst an Hatice Akyün nicht heranreicht, bemüht er sich krampfhaft, beide zu kopieren. Wäre er nicht der dümmste Troll des Tagesspiegels, hätte es ihm gelingen können.

So liefert er uns wieder mal ein Beispiel grandioser Dämlichkeit.

Im letzten Jahr konnte im Columbiabad ein Sanitäter nur durch die Polizei vor Verletzung, vielleicht auch Tod gerettet werden. Er hatte sich bei dem Versuch, einer verpackten Frau erste Hilfe zu leisten, bei ihrem Eigentümer unbeliebt gemacht. Wir machen das Columbiabad platt, drohte sein Clan (wir berichteten). Letzten Sommer wurden die Schlagzeilen von marodierenden Archaischen beherrscht, die die Sommerbäder zu ihrem Besitz erklärten. Der Blogwart versuchte auch damals in aller durchsichtigen Dämlichkeit zu verharmlosen, was dort geschah.

Nun finden die Riots auch im Jahre 2014 ihre Fortsetzung, zunächst im Columbiabad. Drei Mal musste die Polizei räumen. Die Gewalttäter mit dem archaischen Hintergrund, ihre Weiber müssen voll verhüllt ins Badewasser steigen, kein Bademeister traut sich dagegen etwas zu tun, machen wieder Krawall. Den Anlass des Vorfalls, drei waren es bisher, sollen wir nicht überbewerten, sagt der Blogwart am 12.6.2014 um 9:15 Uhr in Anlehnung an Hatice Akyün (harmlose „Türken-Jungs“ ist ihre Bezeichnung für pöbelnde Türken in der U-Bahn), es sind nur Pubertierende:

Sie haben schon nicht unrecht mit dem Tenor Ihrer Beiträge, dass wir den Anlass des Vorfalles nicht überbewerten sollten. Ein paar Pubertierende, die sich nicht an Badeordnung halten, hat es zu allen Zeiten gegeben.

Also, wir können uns noch an Zeiten erinnern, als es das nicht gegeben hat. Keinesfalls haben wir davon gehört, dass Sanitäter angegriffen wurden, weil sie einer verletzten Frau helfen wollten. Auch von Räumungen der Sommerbäder ist uns nichts bekannt. Schon gar nicht von drei Räumungen kurz hintereinander.

Am 11.6.2014 um 22:09 Uhr macht unser Hanswurst einen auf mitfühlend:

Trotzdem ist ihr Verhalten natürlich nicht zu akzeptieren, aber eine positive Veränderung (sprich: die Einsicht der Delinquenten, dass es ihnen gut tut, sich selbst zu verändern) erreicht man nur durch Konsequenz, niemals durch Ausgrenzung.

„… erreicht man nur durch Konsequenz, niemals durch Ausgrenzung“! Das sagt einer, der am 27.2.2014 um 10:32 Uhr, natürlich mit Zustimmung der türkischen Zensur, pauschalisierend von Nazipack und Krätze spricht, wenn er Menschen meint. Erst auf Protest anderer User musste der Blogwart die „Krätze“ ändern – in „Aussätzigkeit“.

_______________________________________________________________________________________

_________

6.6.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 6.6.2014: Mit dem Strafrecht gegen Hassverbrechen

„Der Blogwart ist der dümmste Troll des Tagesspiegels“. Wir bitten unsere Leser um Verzeihung, dass wir uns wiederholen. Aber der zukünftige Spitzel im Staatsdienst, sollten sich die Vorstellungen vom „Hassverbrechen“ aus der links-grünen Szene durchsetzen, setzt uns immer wieder in Erstaunen. Nicht nur, dass er mit Einwilligung des Tagesspiegels anderen Usern mit der Sperrung des Accounts droht, auch seine Dummheit ist sprichwörtlich. Geht es um PC im Interesse von gesellschaftlichen Randgruppen, die ihre Vorstellungen mit einem positiv gewendeten Rassismus durchsetzen (wollen), dann ist der Blogwart ganz vorn dabei und verdreht mit der Methode „erfolgloser Vertreter“ die Fakten so, dass sie ihm keiner abnimmt. Ausnahmen sind natürlich die Forums-Antifa mit ihrer Nazi-Gesinnung und Schreibkräfte der Kategorie Andrea Dernbach.

Beschimpfungen von Gläubigen gegenüber Deutschen als Kartoffel und Scheißdeutscher sind einem, der zusammen mit seinem Idol Dernbach tief in den Enddarm von islamischen Funktionären kriecht, natürlich unbekannt (6.6.2014, 10:33 Uhr). Am 6.6.2014 um 13:10 Uhr verharmlost er die tödliche Feindlichkeit von Moslems Homosexuellen gegenüber:

Was ich ab und zu (eher selten) höre, ist, dass sich Kinder, die man auch gerade so als Jugendliche bezeichnen kann, homophob äussern („Biste schwul oder was?“), also nicht als Aggression gegenüber Aussenstehenden, sondern als abwertende Bemerkung untereinander.

Zum Schluss erfreut er uns am 6.6.2014 um 9:36 Uhr noch einmal mit seiner Unfähigkeit einen Sachverhalt überhaupt zu erfassen. Wie immer versucht er mitzuteilen, was er vom Tagesspiegel gelernt hat:

Ich meine diejenigen, lieber zweifel, die angst- und hassgesteuert sind und allen Ernstes glauben, als weisse, heterosexuelle Deutsche in Deutschland benachteiligt zu sein. Und zwar nur deshalb, weil Minderheiten ihre Stimmen erheben, ihre Benachteiligungen benennen und um Gleichberechtigung kämpfen.

Dank Dernbach und des Blogwarts, der Dernbachs Geschwalle mit der üblichen Einfalt kenntlich macht, wissen wir jetzt:

Rassistische Angriffe von „Minderheiten“ (gemeint sind Moslems, von anderen Minderheiten sind keine rassistischen Angriffe bekannt) auf Deutsche sind keine. „Minderheiten“ erheben nur ihre Stimme, um ihre Benachteiligungen zu benennen.
Rassistische Angriffe von Deutschen auf „Minderheiten“ sind „Hassverbrechen“.
Deutsche kritisieren rassistische Angriffe auf Deutsche, weil sie hassgesteuert sind und um ihre Privilegien fürchten.

.

Wenn das nicht die Bezeichnung „dümmster Troll des Tagesspiegels“ rechtfertigt, was dann?

_______________________________________________________________________________________

_________

5.6.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 31.5.2014: Zum Tode verurteilte Christin könnte freikommen

Der Blogwart ist der dümmste Troll des Tagesspiegels, beruflich gescheitert, nur noch zum Denunziantentum fähig und auch das nur mit mäßigem Erfolg. Mittlerweile hat sich Dank unserer Aufklärungsarbeit im Netz herumgesprochen, was für einen Foristen der Tagesspiegel benutzt, um seine Propaganda eher erfolglos unter´s Volk zu bringen.

Am 31.5.2014 erklärt uns der Blogwart um 22:31 Uhr, warum bestialische Scharia-Urteile nichts mit dem Islam zu tun haben. Wir haben es schon öfter erwähnt. Der Blogwart macht die Tagesspiegel-Propaganda für den barmherzigen Islam durch ihre Simplifizierung auf das Schönste kenntlich: Die Schreibkräfte, an der Spitze Andrea Dernbach, verarschen ihre Leser. Die wissen nun, der Islam ist nirgendwo barmherzig und friedlich.

So gesehen, muss man den bungelnden Zensoren dankbar sein, dass sie dem Blogwart die Gelegenheit geben, sich im Vollrausch von Dummheit und Drogen äußern zu können. Denn vollgedröhnt mit Alkohol oder Drogen vom Görli muss man sein, um das hier über ein Scharia-Urteil zu schreiben, das vor dem Erhängen einer Christin noch deren Auspeitschung vorsieht (Dank an Nicknamin für den Hinweis):

Aber es zeigt einmal mehr, dass es den Handelnden, also den Tätern, nicht um Religion, nicht um Werte, nicht um ihre „Moral“ geht, sondern nur einzig und allein um eines: Macht.

Den wahren Gläubigen, die er Täter nennt, ruft dieser Hanswurst mit aller ihm innewohnenden Lächerlichkeit zu:

Die Religionsfreiheit resultiert nicht aus Güte und Toleranz, sondern hat eine Selbsverständlichkeit zu sein.

Hat eine Selbstverständlichkeit zu sein“, plappert der Blogwart. Die wahren Gläubigen werden erschauern. Auch die in Deutschland. Dort werden sie weiterhin ihren Werten, ihrer Moral und ihrer Religion folgen. Sie werden ihrer Paralleljustiz, ihres Antisemitismus, ihrer Homophobie, ihrer Ehrenmorde, ihrer Zwangsheiraten und weiterer ihrer vielfältiger Methoden der Frauenunterdrückung frönen.

Ach, ja. Noch ein Wort zum eher erfolglosen Denunziantentum des Blogwarts. Neben den bungelnden Zensoren muss es auch welche mit Verstand geben. Im Tagesspiegel vom 14.5.2014 droht der Blogwart dem User Oemes um 21:22 Uhr die Sperrung seines Accounts an (wir berichteten):

Ich gehe davon, dass Sie schon in wenigen Tagen keine Rolle mehr spielen hier, lieber Oemes.

User Oemes kommentiert weiter, zuletzt am 4.6.2014 zum Thema Osteuropa.

_______________________________________________________________________________________

_________

4.6.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Der Blogwart schleimt, der Kostümjurist wirrt. Das ist nicht neu und wurde hier schon oft dokumentiert. Nun zeigen sie, dass sie wie der Basti aus der Schreibstube auch noch reifeverzögert sind. Wie der Basti sind auch die beiden Kasperle schnell beleidigt. Wenn sie beleidigt sind, dann reagieren beide auf ihre eigene Art. Der Blogwart ärgert sich dann und beschimpft andere als Anhänger eines Massenmörders. Der Kostümjurist entzieht dem Freund seine Liebe, wenn der nicht dem folgt, was aus dem Kostümjuristen heraus wirrt. Wenn das nicht kindlich ist.

Tagesspiegel vom 3.6.2014: BVV beschäftigt sich mit der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule

Warum nennt der Blogwart Kritiker der Grünen auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters von Kreuzberg „Breivikisten“, also Anhänger eines Massenmörders? Am 4.6.2014 um 9:22 Uhr gibt er preis, was er für Denken hält:

Und dass diese Formulierung geeignet ist, etwas provozierend zu wirken, ist nur von Vorteil, denn so kann man zum Nachdenken anregen. Diejenigen, die ich damit meine, kann ich zwar auch auf diesem Wege nicht zum Denken bewegen, aber macht nix, stattdessen ärgern sie sich drüber. Ein Ziel erreiche ich also in jedem Fall 😉

Tagesspiegel vom 3.6.2014: Das deutsche Ausländerrecht schadet allen

Wieder ein Artikel, an dem der Kostümjurist beweisen kann, dass er einer ist, der sich als Jurist kostümiert hat. Und das tut er ausgiebig. In vielen Kommentaren. Wie ungehalten er werden kann, wenn ihm einer nicht folgt, und sei es sein Freund, teilt er am 3.6.2014 um 11:13 Uhr im Forum mit:

Ein ehemaliger Freund arbeitet dort (Ausländerbehörde, DK).

Weil der den ganzenSCHMARRNglaubt, ist das inzwischen ein ehemaliger Freund.

Am nächsten Tag, es ist der 04.06.2014, teilt er noch um 08:50 Uhr mit, wir wissen es zu schätzen, dass er ein treuer Leser von DiskursKorrekt ist:

Da fällt mir doch Frau Bayram ein und der Dreck der auf einer bestimmten Webseite immer gegen sie geworfen wird.

Bayram ist die Abgeordnete, die neben ihrem Abgeordneten-Job noch Geld mit den „Refugees“ vom Oranienplatz verdient und bemüht ist, ihr Geschäft auf die Besetzer der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule zu erweitern.

Sind sie nicht süß, die beiden Schlingel, der Blogwart und sein Kostümjurist?

_______________________________________________________________________________________

_________

1.6.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Auch heute zeigt der Blogwart, warum er es im Leben zu nichts gebracht hat. Wie ein unfähiger Vertreter seine Ware versucht er seinen Unsinn an den Mann zu bringen, natürlich auch an die Frau. Auf zwei weitere Perlen bekamen wir Hinweise, die Zensur hat wieder ordentlich zugeschlagen. Gemach, damit meinen wir natürlich die meisten Kommentare, mit denen auf den Blogwart geantwortet wurde.

1. Tagesspiegel vom 31.5.2014: Scharia-Todesurteil wegen „Abtrünnigkeit“

Der Blogwart weiß, der Islam hat mit der Religion nichts zu tun. Wer anderes sagt, ist ein Geistesverwandter des Massenmörders von Oslo. Das finden die Zensoren des Tagesspiegels auch und schalten am 1.6.2014 um 10:59 Uhr seine Hetze frei:

@charly

Hoffen wir auch, lieber charly, dass Frau Ischag nicht weiter instrumentalisiert wird – nicht von ihrer „Familie“ (Schwester), nicht von wahnsinnigen Fundamentalisten und auch nicht von Geistesverwandten des Massenmörders von Oslo.

mog

2. Tagesspiegel vom 31.5.2014: Jugendliche schlagen sich am Fernsehturm

Die Statistiken belegen es, obwohl die Erfassung von Straftaten mehr verbirgt als offenbart. Ein Leser von DIE WELT bringt es auf den Punkt:

Wann werden die Muslime endlich aus Europa ausgewiesen? Die Heuristik besagt ganz eindeutig:

Je weniger Muslime, desto friedlicher, desto weniger Antisemitismus, desto weniger Rassismus, desto weniger Homophobie, desto weniger Frauenfeindlichkeit, desto mehr Innovation.. Das was ich hier schreibe ist keine private Meinung, sondern ist Evidenz basiert. Schon allein deshalb muss meine Kommentar veröffentlicht werden. Deutschland und Europa kann dieses Problem nicht mehr leugnen, sondern muss sich aktiv, offen und lösungsorientiert damit auseinandersetzen. Meine Lösung wäre der durchachte 10 Punkte Plan Geert Wilders. Alles andere wird nicht funktionieren.

Wo sind den die friedlichen Muslime in Europa, die sich klar gegen die Gewalt aussprechen, die im Namen des Islams begangen werden? Wo sind sie? Es gibt keine muslimischen Lichterketten, Proteste, Schweigeminuten, Distanzierungen, Demonstrationen, Solidarisierungen mit den Opfern islamischer Gewalt.

Wenn Jugendliche sich „schlagen“, dann sind es meistens bestimmte Tätergruppen mit gläubigen Wurzeln. Das deckt sich mit den Beobachtungen von User Polizeiphilosoph (31.5.2014 um 18:32 Uhr):

… sich 1:1 mit meinen Beobachtungen. Es sind immer die gleichen Tätergruppen. Die, die zu benennen eine Armada von Beschwichtigern, Gegenrednern und „Rassismus-Brüllern“ auf den Plan ruft.

Wir haben ein Problem, ein gewalt(tätiges)iges Problem mit jugendlichen Migranten aus den Kulturkreisen nahöstlicher Prägung. Wenn wir diese aber am Alex bevorzugt kontrollieren, handeln wir rassistisch und voreingenommen.

Und schon springt der erste Rassismus-Brüller aus seiner versifften Kiste. Es ist, wie kann es anders sein, der Blogwart. Der weiß, nur Gläubige pubertieren. Weil sie pubertieren, greifen sie zur Gewalt und fallen auf. Weil die Pubertierenden zu 80% an den übelsten Gewalttaten beteiligt sind, kann es nur Rassismus sein, wenn die Polizei ein besonderes Augenmerk auf sie richtet.

Was kommt an beim pubertierenden Jungen mit türkischem oder arabischem

und er fügt an den Fakten vorbei hinzu:

(oder anderem, so genau ist das ja visuell nicht zu unterscheiden) Migrationshintergrund, der sich nie etwas hat zuschulden kommen lassen (davon kenne ich jede Menge), der permanent das Gefühl vermittelt bekommt, ein Verbrecher zu sein – und falls er es nicht sein sollte, sei es nur eine Frage der Zeit, bis er einer ist?

Nun wissen wir zweierlei:

1. Die Pubertät ist schuld und die latent rassistische Polizei, wenn ein Gläubiger mit archaischem Hintergrund zum Verbrecher wird.

2. Der Blogwart ist nicht ohne Grund ein Gescheiterter. Wer würde von so einem Schlaumeier schon etwas kaufen?

_______________________________________________________________________________________

 

_________

30.5.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 29.5.2014: Foulspiel mit Messer

Der Abbruch des Bezirksliga-Spitzenspiels zwischen 1. FC Schöneberg und Galatasaray Spandau war keine Ausnahme: Allein am letzten Wochenende wurden sechs Spiele vorzeitig beendet.

Wir wissen nicht, über welche Wurzeln die Spieler aus den anderen Vereinen verfügen. Sollten es welche ohne sein, dann können wir aufatmend feststellen, die rassistischen Deutschen integrieren sich immer besser. Der Galatasaray Spandau jedenfalls ist ein Ableger eines türkischen Vereins. Im Artikel findet sich natürlich kein Wort darüber. Dennoch, die Schreibkraft muss ein Subversiver sein. Den Hinweis auf das Messer versteht jeder Kundige. Selbst der Blogwart versteht es. Auch ihm ist bekannt, dass der Einsatz von Messern eine der kulturellen Besonderheiten ist, die mit dem Türkentum als kulturelle Bereicherung nach Deutschland gekommen ist.

 

Besonderheiten nennt er Messerattacken. Er, der vor Begeisterung unter sich macht, wenn endlich mal ein Deutscher dabei erwischt wird, wenn er „Scheißtürke“ oder „Kanake“ sagt, beschwört am 27.5.2014 um 22:05 Uhr die „integrative Kraft des Sports“:

Auch wenn es immer wieder, immer öfter und natürlich viel zu häufig zu Besonderheiten kommt, die sich in der Bandbreite zwischen nerviger Zwischenfall und dramatischem Übergriff bewegen: Die integrative Kraft des Sports, insbesondere des Amateursports, vor allem natürlich des Amateurfussballs, ist immens wichtig und damit ist die Sache nicht nur Spass und launige Freizeitgestaltung, sondern hat auch gesellschaftliche Bedeutung.

Am Blogwart ist ein Vertreter für faule Versicherungen verloren gegangen. Fände er nur genug Doofe, die sie ihm abnehmen. Da wäre er glücklos. Nun glaubt er, in den Foren des Tagesspiegels Doofe zu finden, die ihm seinen Mist abnehmen.

_______________________________________________________________________________________

_________

30.5.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 29.5.2014: Abschiebung eines Flüchtlings gestoppt

Flüchtling ist die typische Überschrift, wenn es sich um einen abgelehnten Asylbewerber handelt. Der kam über das sichere Drittland Spanien aus Burkina Faso nach Deutschland und gehörte erst zu den Besetzern des Oranienplatzes, später zu denen, die vor der Gedächtniskirche festgenommen wurden. Burkina Faso ist kein Land, für das Gründe auf politisches Asyl vorliegen. Er sollte darum abgeschoben werden. Im Forum treten die üblichen Wirren auf und erzählen, er müsste zurück nach Syrien. Mit dabei ist auch der wirre Kostümjurist, der auf Seiten verlinkt, die zu Spenden für Straftaten aufrufen. Mit der üblichen Wirrnis, die er für schlau hält, bringt er alles durcheinander.

Er, dessen Intelligenz gerade dazu reichte, um sich vor Jahren, wie er behauptet, in der juristischen Fakultät zu immatrikulieren, das Studium aber nie abgeschlossen hat, benötigt noch die Hilfe seiner Mutter:

Kostüm- und Krawalljurist southcross am 29.5.2014 um 17:53 Uhr:

Nunja

ich für meinen Teil hab Flugangst. Wird mich selber also nicht treffen, ich steig in kein solches Teil. Allerdings: Meine Mutter hat zugesagt, mir das Wegtragen von einer Naziblockade oder einem Atomkraftwerk zu bezahlen. Über andere Strafbefehle würde ich mit ihr dann mal verhandeln. Sieht gut aus, schätze ich mal.

Hier ein neuerer Artikel

Klick

Gibts denn eine Quelle zur Aufhebung des Abschiebstopps?

_______________________________________________________________________________________

_________

23.2.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Die beiden Kumpel sind nicht nur die dümmsten Trolle des Tagesspiegels, sie sind auch die verbissensten Verfechter der korrekten Linie. Der Blogwart schleimt und denunziert, der Kostümjurist wirrt herum. Am schönsten ist es, wenn sie sich von einem User in einen längeren Disput verwickeln lassen. Dann präsentieren sie so ungehemmt ihre intellektuellen Defizite, dass es ein Vergnügen bereitet, ihren Stuss zu lesen. Diese Mischung von bräsigem Selbstbewusstsein und totaler Unkenntnis hat was.

Zuletzt erheiterte der Kostümjurist die Forumsgemeinde mit seiner Unfähigkeit auch nur einen Gedanken zu begreifen, als ihn der User Umgangsfrage in eine Diskussion über Rechtsfragen lockte (Tagesspiegel vom 22.5.2014). Es war genau das Terrain, auf dem der Kostümjurist am besten sein Unwissen präsentieren kann.

Unser Autor Columbo hat den beiden ein kleines Gedicht gewidmet (eine adaptierte Fassung von Schneewitchen aus den rassistischen Grimms Märchen, die hoffentlich bald durch Korrektes aus dem gläubigen Bereich ersetzt werden wird):

Fragt der Mog:

“Tagesspieglein, Tagesspieglein an der Wand,

wer ist der Dümmste im ganzen Land?”

Sagt der Tagesspiegel:

“Ihr, Mogilein,

seid der Dümmste hier,

doch Southcross in den Tempelhofer Bergen

bei den sieben Antifa-Zwergen

ist noch tausend Mal dümmer als Ihr!”

Und wenn sie nicht gestorben sind, dilettieren sie noch heute.

_______________________________________________________________________________________

_________

21.2.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Im antifaschistischen Widerstand vereint, tauchen die Kumpels, der Blogwart und der Kostümjurist, im Tagesspiegel vom 21.5.2014 gemeinsam auf. Tapfer bekämpfen sie den ehemaligen NPD-Vorsitzenden Holger Apfel sogar auf Malle, wie in Kreisen defizitärer Geistesgrößen der Ballermann genannt wird. So gesehen, passen die beiden dümmsten Trolle des Tagesspiegels gut dahin. Leider ist das Würstchen, das sich als Jurist kostümiert hat, nur vor seiner Tastatur tapfer. Er, der sich besser als Verkäufer von Ersatzteilen um Nachschub für brachliegende Hirnregionen betätigen sollte, eröffnet am 21.5.2014 um 20:19 Uhr den Kampf und ruft mit Billigung des Tagesspiegels zu strafbaren Handlungen auf:

Der Name der Kneipe geht ab sofort durch alle Netzwerke und dann servieren Sie nur noch an „national“ gesinnte Ballermänner.

Sein Kumpel der Blogwart, der als Mitläufer so gut in die Diktatur der Nationalsozialisten gepasst hätte, findet nicht nur in brauner Hundekacke Nazis. Nein, auch im Schnitzel entdeckt er sie am 21.5.2014 um 20:18 Uhr:

So ein Schnitzel ist doch eigentlich der/die/das Nazi unter den Fleischprodukten: Braun, platt, viel Oberflächlichkeit (Panade) bei wenig Substanz (Fleisch) und tendenziell ungesund.

Wir rechnen damit, dass in Zukunft Nazis, Rechtspopulisten und Phobiker auch daran erkannt werden, dass sie Schnitzel essen. Wir jedenfalls werden weiterhin nicht nur Zigeunerschnitzel essen, wir werden unsere Schnitzel auch mit Zigeunersoße verfeinern und beides genießen, während wir dieses Lied hören (Zigeunerjunge heißt das Lied, Alexandra singt es und die Gema hat es sperren lassen):

Andererseits könnte es auch sein, dass der Blogwart und sein Kostümjurist auf Droge sind. Dafür spricht, dass der Kostümjurist einen hysterischen Eindruck macht. Er lacht recht unmotiviert. Im Forum zum Tagesspiegel vom 21.5.2014 gleich vier Mal:

Aber ich finde es sehr köstlich

Aber Sie haben mich gerade schon wieder zum Lachen gebracht.

Ich lach mich schon mal im Voraus schlapp?

Tschuldigung, das ich schon wieder lachen muss 😉

_______________________________________________________________________________________

_________

17.5.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 16.5.2014: Bestatter verkaufte auch Pässe von deutschen Toten

Auch ein Wirrer wie unser Kostümjurist benötigt ein Gerüst, das ihm Sicherheit verschafft. Nur einfach muss es für einen wie ihn sein, der es seiner Fähigkeiten wegen zu keinem Studienabschluss schafft – sollte er jemals begonnen haben. Wenn er in argumentative Bedrängnis gerät und nicht mehr weiter weiß, dann sagt er: „Aber nicht alle ...“.

Weil er und sein Gerüst so einfach angelegt sind, wird in all seiner Absurdität sichtbar, was er Argument nennt. Die Forumsgemeinde kann wie immer über das Quasseln des Kostümjuristen lachen. Unser Dank geht deshalb an die Zensoren, die seinen Unsinn freischalten.

Nun lässt sich auch in Berlin nicht mehr verbergen, dass die wahren Gläubigen aus der kriminellen Parallelgesellschaft ihren kriminellen Geschäften nachgehen. Eines der Geschäfte ist die lukrative Schleusertätigkeit, mit der im Wesentlichen Wirtschaftsflüchtlinge in die Wohlstandsregion Deutschland, in antifaschistischen und antirassistischen Kreisen rassistisch und faschistisch genannt, transportiert werden. Üblicherweise mit einer hohen Verlustrate an der menschlichen Handelsware aber ohne finanziellen Verlust für die Schleuser. Die Handelsware zahlt im voraus, unabhängig vom Erfolg der Schleusung.

User salve schreibt darum am 16.5.2014 um 15:58 Uhr:

Eingeschleuste Untote,

passierte Inlands-Ausländer. 15 Milliarden Euro übrigens bringt das Schleusergeschäft in Europa ein. Die meisten der Illegalen gehen naturgemäß illegalen Geschäften nach.

Der Kostümjurist glaubt es nicht. Schwarzarbeit hält er für nachvollziehbar und darum für nicht illegal. Er verlangt Belege. User salve liefert sie um 17:20 Uhr:

Na, dann schauen Sie sich mal um

im Görlitzer Park und dem zum Geschäftsmodell gehörenden Wohnobjekt. Oder schauen Sie, mal nach, welche Bewegungen so in Neukölln stattfinden, Menschenhandel, Drogenhandel, Waffenhandel, Prostitution, Bauhilfsarbeiten unter miserablen Bedingungen. Und Geldwäsche, die ganze Sonnenallee entlang.

Ihrer Eitelkeit geschuldet sind die Profiteure, anders als die ausgebeuteten Handlanger, auch nicht in der Lage, ihren Lebenswandel vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Der einen Armut bedingt den Reichtum der anderen, das ist das Prinzip der Ausbeutung, an deren rohster Form wohl viele, die sich links nennen, Gefallen gefunden haben.

Dann quasselt der Kostümjurist zur Erheiterung der Forumsgemeinde noch mehrere Kommentare zusammen. Zu guter Letzt demonstriert er um 12:20 Uhr, warum es bei ihm noch nicht mal zum schlecht bezahlten Winkeladvokaten reicht:

Wir wollen nochmal festhalten, das der User (gemeint ist der User salve) ALLE Gewerbetreibenden in der Sonnenallee zu Kriminellen verklärte?

Immerhin, ein Fragezeichen setzt er.

_______________________________________________________________________________________

_________

13.5.2014

_________

.

Eigentlich hatte der Tagesspiegel drei Spitzentrolle, die die Drecksarbeit verrichten, vor der sich die Schreibkräfte aus der Redaktion noch drücken. Zwei davon haben wir hier ausgiebig gewürdigt. Es sind der Blogwart und sein Kostümjurist. Beide gehören nicht zu denen, die man als intelligent bezeichnen würde. Der eine, es ist der Blogwart, schleimt und diffamiert, der andere, der Kostümjurist, ist wirre und diffamiert. Über den Dritten schrieben wir oben in der Einleitung:

Es gäbe noch einen Dritten, hochgebildet und einer deutlichen Sprache mächtig, den Profipöbler dali.

Er war der Hansdampf in allen Gassen, auf jedem Gebiet bewandert, egal was es war. Das zeigte er immer wieder, pöbelnd. Im Tagesspiegel wird das „gepflegte Debattenkultur“ genannt und gerne veröffentlicht – wenn es der Sache dient, der guten. Weil er vermutlich schon zu denen gehörte, die in den ausklingenden 60ern und beginnenden 70ern in den heute in Teilen heruntergekommenen Geisteswissenschaften einen akademischen Abschluss nachgeschmissen bekamen, musste er den geneigten Usern ab und an mitteilen, wie klug er war. Zum Beispiel im Tagesspiegel. Am 10.7.2012 um 00:20 Uhr schrieb er das hier:

eigentlich @hades,

muss ich dir dankbar sein,

dass du mir Gelegenheit gibst,

an das leider 2009 geschlossene Seminar der FU für ev.Theologie eine Eloge zu formulieren.

Diese niedliche Villa in der Ihnestr. war ein Refugium des Lernens, des Protestantismus, aber auch der Muße.

Man wunderte sich auch nicht,

wenn da mal kurz Ex-Bürgermeister Albertz oder Bundespräsident Heinemann reinschneite,

denn das waren Männer, die der „Bekennenden Kirche“ nahe gestanden hatten.

Unsere Lehrer hießen Gollwitzer, Marquardt oder Colpe und ihreres Zeichens Götter der Zunft.

Auch Taubes, eigentlich bei den Religionswissenschaftlern beheimatet, lehrte bei uns.

Nein,

all das war kein Verdienst von uns,

sondern nur die Gnade der aktuellen Anwesenheit,

aber meinst du nicht,

dass dies gegenüber Schlaumeiern aller Art geeignet war,

eine gewisse Selbstgewissheit zu erlangen,

die allemal ausreicht,

sich von GOOGLE aufgepumpten Tieffliegern abzugrenzen???

Unbeabsichtigt machte er klar, wo der Unterschied zwischen Männern liegt, die selbst denken und ihm, der sie versuchte zu plagieren. Immerhin, er hatte einen akademischen Abschluss und zog daraus sein übersteigertes Selbstwertgefühl. Er pöbelte in seinen Kommentaren so, dass es eine Lust war, sie zu lesen. Der Blogwart und sein Kostümjurist haben nichts, sie sind gescheiterte Existenzen. An dalis unterhaltsames Niveau reichen sie trotz dessen Pöbeleien nicht heran.

Seit dem Oktober 2013 haben wir nichts mehr von dali gehört. Es heißt, er weile im islamischen Himmel, verwöhnt von 72 Jungfrauen. Es ist die Belohnung für seinen ganz persönlichen Djihad in den Foren des Tagesspiegels. Sollte er gestorben sein, dann war es ein Märtyrertod, erlitten im Forums-Djihad.

Am 26.10.2012 hatte er seiner Schwester im Geiste, der tiefkatholisch erzogenen Andrea Dernbach und heutigen Propagandistin des barmherzigen und friedlichen Islams, auf seine unnachahmliche Art in Gender-Schreibweise in einem inzwischen gelöschten Kommentar sein Mitgefühl versichert:

Sehr geehrte Frau Derbach,

wie kann man als JournalistIn damit leben,

dass man es bei einer Zeitung deren LESERSCHAFT auch heute noch liberal

im besten Sinne ist,

mit einem Netz-Forum geschlagen ist,

in dem brauner Sumpf ziemlich ausgebreitet ist?

Die antwortete ihm so:

Dernbach an Dali.

Ein lustiger Dialog, auch die Bezeichnung Tageszeitung animiert zu lautem Gelächter. Wir möchten dali diese Verse widmen. Sollte er tatsächlich inmitten von 72 Jungfrauen sitzen, werden sie und die Verse ihn erfreuen:

Nun ragt ein bleiches knöchern Händchen

aus braunem Sumpf hervor.

Und das Apfelbäumchen, das es pflanzte,

es gab nur jenes eine,

Das ist, so unbegossen, dort verdorrt

und wird nie einen Apfel nah dem Stamme fallen lassen.

Nimmermehr.

_______________________________________________________________________________________

_________

11.5.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 9.5.2014: Linke: Die Nähe der AfD zu Rechtsextremisten ist deutlich

Wenn ein Wirrer seinen leeren Kopf aus dem versifften Sumpf hebt, in dem er sich mit Gleichgesinnten gegenseitig onaniert, dann ist er baff erstaunt. So geht es auch unserem Kostümjuristen. Er muss gelegentlich seinen Blick vom Tageslügel ab- und einer Zeitung zugewandt haben. Er, der wie seine Kumpel aus der Redaktion des Tagesspiegels weiß, dass alle Nazis sind, die nicht so denken wie er, ist erschrocken. Die Alternative für Deutschland (AfD) schickt sich an, den Blockparteien Sitze im Europaparlament streitig zu machen. All die Gewalt, all die Propaganda gegen die AfD waren nicht überzeugend.

Der Kostümjurist gerät in Panik und plappert was die Tatstatur hergibt. Am 9.5.2014 erscheint der Artikel, in dem berichtet wird, die SED-Nachfolgepartei hat zusammen mit ihren linksextremen Sektenmitgliedern die Nähe der AfD zu Rechtsextremen entdeckt. Ganze 15 Kommentare lassen die Zensoren zu (11.5.2014, 16:00 Uhr), 8 davon verklappt allein der Kostümjurist ins Forum, wirr und konfus wie immer. Kein Wunder, dass er und andere Antis immer wirrer werden, hat die AfD bei der letzten BT-Wahl die meisten Stimmen bei der SED-Nachfolgepartei geholt. So geht es zu, wenn einen die Realität einholt.

Wer Spaß am Kostümjuristen hat, lese seinen Mist im Original.

_____________________________________________________________________________________

_________

4.5.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 4.5.2014: Frau Dogan und die Deutschen

Buschlowsky-Jäger Jost Müller-Neuhofs Kampagne gegen den Bezirksbürgermeister von Neukölln war einer der typischen Kampagnen-Flops des Tagesspiegels. Sarrazin, Oranienplatz, die Liste der dämlichen Versuche, den Lesern ein X für ein U zu verkaufen, ist lang. Einen wie den Jost bringt so etwas nicht zum Nachdenken. Er widmet sich unverdrossen dem nächsten Thema, mit dem er den Leser zu verarschen sucht.

Diesmal plädiert er dafür, dass die Frau Dogan, eine Analphabetin, ohne die verlangten Deutschkenntnisse zu ihrem Eigentümer ziehen darf. Seit 30 Jahren ist sie mit ihm verheiratet. Nach Deutschland zu ihrem Mann und den vier Kindern wollte sie nicht, deutsch hat sie nie gelernt. Nun droht ihr eine türkische Rente. Damit sie ein besseres Leben im rassistischen Deutschland führen kann, hat sie geklagt, ihren Wohnsitz ins Land der NSU-Mörder verlegen zu können. Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat die Klage finanziert. Irgendetwas muss doch klappen, haben sich Kenan Kolat und seine Truppe von der TGD wohl gedacht. Irgendwas sollte die Ungläubigen zu Fall bringen. Und wenn`s ein massenhafter Ehegattennachzug von Analphabeten nach Deutschland ist.

Wen der größte Führer aller Türken los werden und der Jost in Deutschland sehen will, formuliert Letzterer gutmenschlich verschwurbelt so:

Denn das Instrument läuft darauf hinaus, städtische Eliten im Ausland mit Zugang zu Schulung und Förderung das Familienglück erleben zu lassen, während eine Frau Dogan theoretisch darauf warten kann, bis sie Witwe ist.

Welch ein Drama, verlöre der Führer Fachkräfte nach Deutschland und keine Analphabeten. Selbstverständlich sollte sein, dass man bevor man auswandern will, die Sprache des Gastlandes erlernt, zumindest soviel Grundkenntnisse um sich im Alltag zu bewegen, meint ein User. Das provoziert den Kostümjuristen. Schwupps, springt er aus der Kiste und fragt am 4.5.2014 um 17:58 Uhr:

Legen Sie denn sonderlichen Wert darauf dass sich die Dame mit Ihnen unterhält? Wohl nicht. Sie werden die Frau nicht mal kennen.

Vielleicht sollte sich der Kostümjurist gelegentlich dort betätigen, wo alles standardisiert und vorgeschrieben ist und er nicht selber denken muss. Zum Beispiel im Zubehör- und Teileverkauf. Vermutlich überfordert einen Wirren wie ihn selbst das.

______________________________________________________________________________________

_________

2.5.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 2.5.2014: Das war der 1. Mai in Kreuzberg

Am 1.5.2014 um 20:59 Uhr schreibt der Blogwart:

Ich, der ich von einigen Verwirrten als „linksradikal“ bezeichnet werde… .

Wir wissen nicht, wer ihn als linksradikal bezeichnet. Es kann nur einer sein, der den Blogwart nicht kennt. Wir bezeichnen ihn absichtsvoll als Blogwart und nicht als politisch denkenden Menschen. Wir halten ihn für narzisstisch gestört. Einer wie er hat keine eigene Meinung, dafür aber die Eigenschaften, die man als Volksgenosse und Blockwart während des Nationalsozialismus genauso brauchte wie später als Genosse und informeller Mitarbeiter der Staatssicherheit zu Zeiten der DDR. Die Fähigkeit zur Denunziation und die Unfähigkeit zur Empathie Andersdenkenden gegenüber zeichnet ihn ebenso aus, wie die Untertänigkeit gegenüber seinen Herren und die Beschimpfungen anderer als minderwertig (Krätze, Aussätzige, Gesindel, siehe Eintrag vom 27.2.2014 auf dieser Seite).

Gepaart sind die Eigenschaften mit einer reduzierten Intelligenz. Er agiert wie ein unfähiger Versicherungsvertreter, der den Leuten Policen verkaufen will, die sie nicht benötigen und die ihn und seine Unfähigkeit sofort durchschauen.

So bekommt er zwar mit, dass der Tagesspiegel, die Plattform für die Berliner Antifa, in Bezug auf den besetzten Oranienplatz und die besetzte Schule seine Agitation modifiziert hat und urplötzlich nach dem Dank an die Antifa (Danke, liebe Antifa!) auch diese nicht mehr lobpreist.

Einer wie der Blogwart denkt langsam, wenn er überhaupt denkt. Die Volte von Herrchen und Frauchen in der Schreibstube des Tagesspiegels kann er nicht nachvollziehen. Jedenfalls nicht schnell genug.

Am 27.4.2014 schreibt der Tagesspiegel, dass es bei einer NPD-Demonstration kaum (Brand-) Anschläge gegeben habe. Mit kaum ist aber das hier gemeint:

Schockierend ist jedoch eine neue, lebensgefährliche Krawall-Strategie, die die Chaoten am Sonnabend bei den Demos ausprobierten: Unter brennenden Barrikaden und Mülltonnen wurden explosive Gaskartuschen oder Polen-Böller platziert.

Der Blogwart stimmt am 28.4.2013 um 21:59 Uhr der lebensgefährlichen Krawall-Strategie zu:

In Deiner (und unserer) Welt gibt es Gesetze, die das Recht auf Meinungsäußerung einschränken. Und wenn die Politik ihre Pflicht vergisst, dann sagen die demokratischen Bürger, was sie denken und fühlen. Die Kreuzberger zeigten, wie das geht.

Soviel Dummheit muss seinem Führungsoffizier aus der Redaktion auf den Plan gerufen haben. Vermutlich hat er dem Blogwart noch einmal alles ausführlich erklärt. Nicht, dass wir annehmen, der Blogwart hat irgendetwas verstanden. Wir wissen aber, dass er Oberen gegenüber gehorsam ist. So ruft er dann drei Tage später, am 1.5.2014 um 17:29 Uhr, dem gewalttätigen „schwarzen Block“ gehorsam zu:

Und die Menge wird Euch wieder zurufen: Haut ab, Ihr nervt!

Kämpft für Eure Anliegen, manche davon sind absolut okay, aber bitte friedlich. Mit schwachsinniger Gewalt wird gar nichts erreicht – jedenfalls nichts positives.

mog

Nein, der Blogwart ist nicht linksradikal. Er ist ein Blogwart, der sich wie ein echter Blockwart aus vergangenen Zeiten fühlt. Das ist alles.

 

_______________________________________________________________________________________

_________

1.5.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 30.4.2014: Berlin feiert und demonstriert friedlich in den Mai

Der Blogwart ist ein im realen Leben Gescheiterter. Er stärkt sein Selbstbewusstsein, wenn er Tag und Nacht vor seinem PC sitzend mit Unterstützung des Tagesspiegels alle diffamiert, die nicht seiner Meinung sind. Zeigen Sie sich offen für Lebensfreude und Kultur, fordert er mit der ihm innewohnenden Dreistigkeit einen anderen User auf, der sich wundert, dass in Berlin nichts außer Party funktioniert.

Zeigen Sie sich offen für Lebensfreude und Kultur? Das sagt einer, dessen innere Verfassung mit sauertöpfisch zu beschreiben ihm schmeicheln hieße und der mit Kultur nur schwer in Verbindung gebracht werden kann. Man denke nur daran, dass für ihn Menschen, die er nicht leiden kann, nichts anderes als „Krätze“ und „Aussätzige“ sind (siehe Eintrag vom 27.2.2014 auf dieser Seite). User kuzorra findet am 30.04.2014 um 22:32 Uhr die richtige Antwort:

Frage

@mogWarum behalten sie wiederum ihre guten Ratschläge nicht für sich?Wen interessiert ihre Sichtweise?Fragen über Fragen

_______________________________________________________________________________________

_________

27.4.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 25.4.2014: SPD wählt Dilek Kolat zur Kreischefin

Dilek Kolat, rechte Türkin und Ehefrau des rechtsnationalen Forderungstürken Kenan Kolat (einer größeren Öffentlichkeit bekannt geworden, als er den Genozid an den Armeniern vom brandenburgischen Schulplan streichen lassen wollte), ist im Kreisverband der SPD Friedenau wieder zur Vorsitzenden gewählt worden. Kolat passt zum versifften Berlin wie die Faust auf´s Auge. Ihre Rolle bei den „Verhandlungen“ mit Kriminellen im Zusammenhang mit dem besetzten Oranienplatz und der besetzten Schule spricht Bände. User royalflush stellt darum am 26.04.2014 um 21:28 Uhr fest:

Ausgerechnet in der Woche..

in der sie ihre Inkompetenz bzw. ihr Desinteresse an ihrem Ressort eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat:

– Ein Todesopfer in der Gerhard-Hauptmann-Schule

– Ein antisemitischer Angriff einer sechsköpfigen Arabergang auf einen Israeli

– Die Never-ending-Story am #Oplatz.

DIe SPD-Basis scheint es aber nicht zu interessieren.

Unser wirrer Kostümjurist fragt am 26.04.2014 um 21:38 Uhr:

Nur mal kurz zu Spiegelstrich 2

Wären Sie so freundlich zu erklären was Frau Kolat damit zu tun hat?

Weil er eine Tüte ohne Knall ist, findet er die Antwort nicht selbst. Auf der von Frau Senatorin betriebenen Homepage Berlin gegen Nazis hätte Kolat die Möglichkeit über den Antisemitismus von Türken und Arabern und über die faschistische Gülenbewegung zu schreiben. Im Vergleich dazu wirkt der Antisemitismus von deutschen einflusslosen Nazis geradezu harmlos. Macht sie aber nicht, denn das Ehepaar Kolat vertritt türkische Interessen in Deutschland. Dazu gehört die Diffamierung von deutschen als Nazis und das Verschweigen des türkischen islamischen Faschismus.

_______________________________________________________________________________________

_________

25.4.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 25.4.2014: Mann in der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule erstochen

Ein Leser unseres Blogs schickte uns einen Beitrag zum Kostümjuristen, die dessen multiple Persönlichkeit (er tritt diesmal als saintlaurent auf) offenbart. Wir erkennen, multiple Persönlichkeiten können schäumende Kreativität und Arbeitswut entwickeln, die erstaunen lässt. Oder sollte dem Wirren einer geholfen haben? Ganz im Sinne eines seiner Alter Egos, des Kostümjuristen southcross, teilt er allen mit, ganz Deutschland ist ein NSU-Sumpf voller Nazis, weil der Mord in der besetzten Schule im rechtsfreien Raum Kreuzberg als Mord und nicht als Hilfeschrei von Refugees verstanden wird. Schuld ist wie immer die deutsche Gesellschaft, die die als Flüchtlinge Bezeichneten mit ihrem Rassismus in die Gewalttätigkeit getrieben hat.

man schaue sich mal die jeweiligen zeitabstände der einzelnen kommentare von saitlaurent an. es handelt sich durchgehend um antworten auf verschiedene andere kommentatoren, saintlaurent nutzt intensiv die zitatfunktion und antwortet dann darauf. die vorkommentare sind zu völlig unterschiedlichen zeiten geschrieben, er springt also auch noch durch die verschiedenen seiten des forums.

saintlaurent 25.04.2014 21:53 Uhr

Antwort auf abgesang vom 25.04.2014 14:21 Uhr

saintlaurent 25.04.2014 21:36 Uhr

Antwort auf Kartoffelhelfer vom 25.04.2014 16:15 Uhr

saintlaurent 25.04.2014 21:29 Uhr

Antwort auf A.v.Lepsius vom 25.04.2014 15:43 Uhr

saintlaurent 25.04.2014 21:22 Uhr

Antwort auf KHK vom 25.04.2014 16:23 Uhr

saintlaurent 25.04.2014 21:10 Uhr

Antwort auf besserleser vom 25.04.2014 17:46 Uhr

saintlaurent 25.04.2014 21:06 Uhr

Antwort auf manfred1 vom 25.04.2014 20:40 Uhr

saintlaurent 25.04.2014 21:01 Uhr

Antwort auf abgesang vom 25.04.2014 17:26 Uhr

saintlaurent 25.04.2014 20:57 Uhr

Antwort auf Geschichtewiederholtsich vom 25.04.2014 18:25 Uhr

saintlaurent 25.04.2014 20:35 Uhr

Antwort auf gerhardfeder vom 25.04.2014 16:35 Uhr

saintlaurent 25.04.2014 20:33 Uhr

Antwort auf kraftsportler vom 25.04.2014 20:15 Uhr

in einem fall nur 2 minuten abstand, zwei mal nur 4 min., dann nur 5 usw. für z.t. recht ausführliche antworten mit zitatfunktionen? das ist m.e. nicht möglich, denn vorschreiben und später absenden kann man ja als forist wohl nicht. er zitiert einmal sogar den blogwart.

 

_______________________________________________________________________________________

_________

25.4.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 23.4.2014: Intensivtäter versucht sich als S-Bahnräuber

Endlich! Wir dachten schon, der Kostümjurist bringt´s nicht mehr. Einer der seit Jahren eine Universität von innen nur beim Gang zur Toilette erlebt hat, versucht sich wieder an juristischen Expertisen. Weil ein intensiver Täter die Power hat, die ein Schlaffi wie er nicht aufweisen kann, verteidigt er mit abstrusen Argumenten marodierende Wurzler mit archaischen Hintergründen. Auf die Frage eines Users, warum ein 20-jähriger Intensivtäter nicht dort ist wo er hingehört, antwortet er am 24.4.2014 um 15:46 Uhr so:

Strafe erfolgt immer auf Schuld. Und das er schon viele Straftaten begangen hat (für die er sicher immer der Reihe nach belangt wurde) ist für sich genommen keine Schuld.

Und „Präventivhaft“ gibts hierzulande auch nicht.

Vielleicht im Iran, Nord-Korea oder in Saudi-Arabien?

Aber wir leben ja hier im aufgeklärten und zivilisatorischen Europa.

Da die Tüte ohne Knall den Rechtsstaat abschaffen will, ist von ihm natürlich nichts zu hören, wenn ein reaktionärer Türke, so wie er es aus der Türkei gewohnt ist, auf reaktionäre Türkenart eine Strafe unabhängig von der Schuldzumessung fordert (DIE WELT vom 6.5.2013):

Kolat fordert lebenslange Haft für NSU-Angeklagte

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Kenan Kolat, plädiert im Münchner NSU-Prozess für die Höchststrafe: „Das ist ein Jahrhundertprozess. Es reicht nicht, die Beschuldigten zu verurteilen“.

_______________________________________________________________________________________

_________

24.4.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 23.4.2014: Woher kommt der Hass im Netz?

Woher kommt der Hass im Netz, lautet die Frage, die eine Schreibkraft aus der Schreibstube des Tagesspiegels reichlich albern stellt. Der Fragende müsste nur die eigenen Foren studieren um zu einer Antwort zu kommen. Hass und Dummheit sind in den Foren dse Tagesspiegels die Markenzeichen seiner Trolle. Der Blogwart und sein Kumpel der Kostümjurist sind nur besonders doofe Exemplare.

Der Blogwart, eine gestörte Persönlichkeit mit ausgeprägter narzistischer Komponente, setzt sich vor seinen PC, kaum dass er von der Therapie wieder heimgekehrt ist. Stolz verkündet er als sein (Halb-) Wissen, was Therapeuten über ihn gesagt haben und projiziert am 23.4.2014 um 19:13 Uhr wie im Falle der Homophobie sein Krankheitsbild auf andere:

Es gibt rechtsextremistische Internetseiten zuhauf, auf denen sie die Symptome ihres Krankheitsbildes eindrucksvoll vorführen, ohne es selbst zu erkennen. Oft handelt es sich um neue Rechtsradikale (auch Breivikisten genannt, wenn das Leiden besonders schwerwiegend ist), die sich selbst als ganz normal ansehen und sich der Mitte der Gesellschaft zugehörig fühlen, während sie gleichzeitig menschenverachtende Hetze betreiben und Hass und Ausgrenzung propagieren.

Und er schließt mit:

Wirklich tragisch…

Hier müssen wir dem Blogwart widersprechen. Das Kasperle des Tagesspiegels ist keine tragische sondern eine lustigige Figur. Was wäre diese Rubrik ohne seinen etwas abartigen Humor? Schade ist es, dass der türkische Bungle-Zensor nur 12 Kommentare zugelassen hat (23.4.2014, 22:00 Uhr). Der Spaß ist zwar da, größer wäre er aber, könnten wir das Halbwissen von einem genießen, der noch nicht einmal ein abgebrochenes Studium wie sein Kumpel der Kostümjurist vorweisen kann.

_______________________________________________________________________________________

_________

23.4.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 18.4.2014: Keine Mietverträge für Neonazis

Der homophobe Blogwart mit Nazigesinnung ist hoch erfreut. Eine rechte Türkin, Senatorin im Berliner Senat, hat in Berlin für türkisches Flair nach Art Erdogans gesorgt. Wie zu Zeiten der Volksgenossen von der NSDAP und später der Genossen von der SED, hat sie die Gesinnungsprüfung kreiert. Vor die Anmietung von Gewerberräumen wird die rechte linke Gesinnung der potenziellen Mieter geprüft. Das gefällt dem Blogwart so, dass er sich sofort in die Tätigkeit eines Denunzianten versetzt. Für ihn sind alle Nazis, die nicht so wirre das tun, was er für denken hält. Am 18.4.2014 um 11:23 Uhr weiß er, was zu tun ist und freut sich so, dass er fast unter sich macht:

Wenn alle mitmachen, dann brennt´s nirgends.

_______________________________________________________________________________________

_________

22.4.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Ein Tag nach Ostern. Wir zitieren den Blogwart und seinen Kostümjuristen nicht. Wir schreiben nur über den Blogwart und zitieren aus dem Artikel auf SPIEGEL ONLINE:

Jeder kennt einen Psychopathen

Jeder, auch wir kennen einen, nämlich den Blogwart. Er, ein Homophober, der mit Sadismus seine Phobie auf andere projiziert (Siehe Eintrag vom 11.1.2014), ist der Prototyp eines Psychopathen, der Dank seiner späten Geburt nicht zum Nazi und Dank glücklicher Umstände nicht zum IM in der DDR werden musste. So ist er nur das Kasperle des Tagesspiegels und sorgt für Erstaunen und Amüsement.

Der Spiegel schreibt:

Joe Navarro, Jahrgang 1953, entlarvte als FBI-Agent in der Abteilung für Spionageabwehr 25 Jahre lang Kriminelle, indem er ihre Körpersprache beobachtete und interpretierte

Und:

Bei Psychopathen denken die Menschen an Typen vom Schlage Hannibal Lecters. Aber man findet sie überall, wo Menschen aufeinandertreffen, in der Politik, in der Wirtschaft, im Beruf, in der Schule, im Elternhaus, in der Kirchengemeinde.

Und im Tagesspiegel, fügen wir hinzu. Navarro hat Checklisten erstellt, mit denen man Psychopathen erkennen soll. Bei 15 Kreuzchen sollte man sich über den Gedanken machen, der angekreuzt hat. Wir dokumentieren einen Auszug:

Hinweise auf narzisstische Persönlichkeiten

Demonstriert ein Selbstwertgefühl, das sich mit seiner Position, seiner Erfahrung oder seinen Verdiensten nicht rechtfertigen lässt.

Hegt großartige Vorstellungen davon, wer er ist und was er erreichen kann.

Redet oft über sein Bedürfnis zu führen, die Leitung zu übernehmen, Macht auszuüben oder seinen Wunsch nach schnellem Erfolg.

Glaubt, dass er sich nur mit anderen „besonderen“, „erfolgreichen“ oder „hochrangigen“ Menschen umgeben sollte.

Benötigt übertriebene Bewunderung durch andere.

Hat das Gefühl, vieles stehe ihm einfach zu. Erwartet ständig Vorzugsbehandlung.

Hat kein Einfühlungsvermögen und ist unfähig, Bedürfnisse und Leid anderer Menschen wahrzunehmen.

Ist arrogant und behandelt Leute von oben herab.

Empfindet seine Probleme als einzigartig oder wichtiger als diejenigen anderer Leute.

 

Hat eine übertriebene Vorstellung davon, was ihm zusteht, und rechtfertigt damit die Beugung von Regeln und die Übertretung von Gesetzen.

Ist überaus ichorientiert und verprellt andere, weil es ihm immer nur um ihn selbst geht.

Ist extrem empfindsam dafür, wie er von anderen wahrgenommen wird.

Irritiert oder erbost Sie und andere Menschen regelmäßig.

Tendiert dazu, sich und seine Fähigkeiten in fast allen Bereichen zu überschätzen.

Hat andere als minderwertig, unfähig oder unwürdig beschimpft.

Hat wenig Verständnis oder Einfühlungsvermögen für andere gezeigt, erwartet aber selbst Mitgefühl von allen.

Und so weiter und sofort. Die vollständigen Listen finden Sie hier. Auf jeder kann man mehr als 15 Merkmale ankreuzen, die auf den Blogwart zutreffen:

Checkliste: Hinweise auf narzisstische Persönlichkeiten

Checkliste: Hinweise auf dissoziale Persönlichkeiten

Checkliste: Hinweise auf paranoide Persönlichkeiten

Checkliste: Hinweise auf instabile Persönlichkeiten

Kleines Rätsel für den kleinen Wissensdurst nebenbei: Wer findet die Merkmale, die auf den Blogwart NICHT zutreffen?

Was des Blogwarts Narzismus betrifft, wüssten wir jetzt nicht, welche der Merkmale auf ihn nicht zutreffen. Wir sind froh, dass er eine Heimstatt im versifften Tagesspiegel gefunden hat, der seine Kommentare freischaltet. Die Vorstellung, wir hätten mit ihm zusammen in der Nazizeit oder zu Zeiten der DDR gelebt, lässt uns gruseln.

Nun fühlen wir uns doch noch bemüßigt, ihn aus dem Tagesspiegel vom 16.4.2014 zu zitieren.

17.4.2014 um 16:00 Uhr:

– Und ich bedaure, dass Sie den Sinn eines eigentlich nicht allzu schwierig formulierten Text nicht selbständig erfassen können, lieber Umgangsfrage, lesen Sie doch einfach, wie die Aussage weitergeht.

– Der Rest Ihres Kommentares dient als Beleg, dass Sie die Problematik nicht umfänglich erkennen und ein konstruktiver Beitrag von Ihnen auch in dieser Debatte nicht zu erwarten ist.

– Mit jemandem, der auf dieser gedanklichen (Vor-) Stufe der Einsicht in die Thematik steht, möchte ich mich an diesem schönen Tag nicht unterhalten. Ich danke für Ihr Verständnis und verweise auf meine bisherigen Beiträge in diesem Thread, die alles aussagen, wenn man unideologisch an die Sache herangeht und verstehen will.

17.4.2014 um 17:48 Uhr:

– Jeder halbwegs informierte Mensch, dessen Horizont nicht durch Denkblockaden zu sehr eingeengt ist und der nicht auf dem rechtspopulististen Irrweg ist, hat einen ziemlich guten Überblick.

– Unglaublich! Selbst mit Hilfe schaffen Sie es nicht, einen kurzen Text inhaltlich zu erfassen.

– Ich grenze Personen aus meiner Debatte aus, deren „Denken“ keine Struktur hat.

– Ich wünsche Frohe Ostern! Hoffentlich haben Sie beim Eiersuchen mehr Glück als bei der Suche nach Erkenntnis – sonst reicht´s nicht für ein Omelette.

19.4.2014 um 13:55 Uhr:

@umgangsfrage

Sofern sie alle, die nicht Ihrer Meinung sind als „rechtspopulistisch“ bezeichnen, so ist dies nicht nur per se schon der Definition nach falsch…

Deshalb tue ich es ja auch nicht bei allen, die nicht meiner Meinung sind, sondern nur – differenziert und treffsicher – bei denen, die statt meiner eine rechtspopulistische Meinung vertreten. Denn nur so macht es ja auch Sinn, gelle?

…sondern es wirkt beleidigend und abwertend.

Sollte dies im Einzelfall mal vorkommen, läge es an einer fehlerhaften Selbsteinschätzung der betreffenden Person. Dann täte es mir leid, ihr nur mit einer Wahrheit, die sie als beleidigend empfindet, die Richtung weisen zu können.

Insbesondere unterlassen Sie bitte Diskriminierungen weil sich jemand nicht mit Ihrer sichtbare engen Weltvorgabe zufrieden gibt.

Ich dachte, das hätten wir bereits geklärt, lieber Umgangsfrage: Sie werden damit leben müssen, dass ich mir vorbehalte, Menschen, deren Denken keine Struktur hat, von meiner Debatte auszuschliessen. Das heisst, ich debattiere sachlich-inhaltlich mit Personen, deren Blick von keinen Scheuklappen beeinträchtigt ist, bzw. mit denen, bei denen wenigstens noch Hoffnung besteht.

Die anderen dürfen gerne mitlesen, sich meinetwegen vor sich hin ärgern oder – so wie Sie – ein wenig mit mir plaudern.

Habe ich Ihnen schon Frohe Ostertage gewünscht? Wenn nicht, sei es hiermit nachgeholt. Tschüss.

_______________________________________________________________________________________

_________

14.4.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 13.4.2014: Warum die Besetzerin nachts vom Baum stieg

Am 14.4.2014 um 12:21 Uhr verpasst der Kostümjurist um Haaresbreite eine wichtige Erkenntnis:

Nun: Ich bin weder Arsch noch Eimer.

Natürlich ist er der Arsch, der seine geistigen Exkremente in den Eimer entsorgt, den der Tagesspiegel selbst dann noch Forum nennt, wenn User mit „falschen“ Ansichten als Geistesverwandte des Massenmörders von Oslo bezeichnet werden. Selbsterkenntnis ist die Sache des Kostümjuristen so wenig, wie sie es von seinem Frauchen und Herrchen in der Schreibstube ist.

_______________________________________________________________________________________

_________

13.4.2014

________

.

Blogwart mogberlin

 

Tagesspiegel vom 10.4.2014: Der Pöbler und die Neue Rechte

Ganz aus dem Häuschen, auf ihren zu großen Stühlen sitzend mit den kleinen Füßchen zappelnd, krakeelen die Insassen der Tagesspiegel-Schreibstube mit schrillen Stimmen: „Breivikisten, Breivikisten, Breivikisten …“. Mit Breivik ist der Massenmörder aus Oslo gemeint, mit Breivikisten ganz allgemein seine Anhänger und ganz speziell die Leser des Buches „Deutschland von Sinnen“ von Akif Pirinçci. Der wiederum hält den Zappelnden und Krakeelenden aus der Schreibstube in der Sprache eines Charles Bukowski den Spiegel vor die versiffte Fresse. Kein Wunder, dass die Schreibkräfte aus der Schreibstube den Eindruck von an Chorea minor Erkrankten machen.

Was Herrchen und Frauchen aus der Schreibstube ihm vormachen, macht der Blogwart nach. Ihm, der noch nicht einmal ein abgebrochenes Studium vorweisen kann, bleibt nichts anderes übrig, als Männchen zu machen und Herrchen und Frauchen zu beweisen, dass er nachäffen kann. So krakeelt auch er: „Breivikisten, Breivikisten, Breivikisten …“.

Wenn es einer der wenigen „Breivikisten“ durch die Zensur nach Erdogans Türkei schafft, von drei in Fortsetzungen argumentativ verfassten Kommentaren es nur zwei schaffen veröffentlicht zu werden, dann ist der Blogwart in seinem Element. Er klappert mit seinem leeren Schädel, konzentriert sich und verklappt auf Art eines Kaffeefahrt-Vertreters am 12.4.2014 um 22:34 Uhr seinen geistigen Müll ins Forum (Antwort auf S-PQR vom 12.04.2014 20:54 Uhr):

@s-pqr

Einen dreiteiligen „Beitrag“, dessen Mitte irgendwie verlustig ging, haben Sie nun zum Besten gegeben, lieber S-PQR. Wie schade dass Sie dabei auf jegliche Argumente, auf Sachlichkeit und auf intelligente Beweisführung verzichtet haben.

Viele Worte (ohne Rechtschreibkenntnisse), keinerlei Substanz. Bedauerlich, dass von den Pirinçci-Fäääns so gar nichts kommt.

mog

Und weil ihm alles fehlt, um einen argumentativ entwickelten Gedanken auch nur ansatzweise zu begreifen, macht er sich zum Klops und stellt seine Unfähigkeit freimütig präsentierend am 13.4.2014 um 14:15 Uhr fest:

Dieser Thread

neigt sich seinem Ende zu und ich darf feststellen:

Es gab nicht ein einziges Pro-Pirinçci-Argument!

______________________________________________________________________________________

_________

11.4.2014

________

.

Blogwart mogberlin

 

Tagesspiegel vom 10.4.2014: Der Pöbler und die Neue Rechte

Gemeinsamer Nenner der an Anders Breiviks „Manifest“ zum Massaker erinnernden Tirade ist …

Für die links-grün Versifften im Tagesspiegel und seinen Foren kann einer wie Akif Pirinçci, der sie scharf und mit obszönen Worten vorführt, nur Hitlers Nachfolger, mindestens aber dem Massenmörder von Oslo, Anders Breivik, gleich sein. Der Tagesspiegel macht was er gerne in solchen Fällen macht, er nimmt sich Stalin als Vorbild und erklärt den Kritiker für krank:

… offenbart sich ein System psychischer Abspaltungen.

Es bleibt nicht aus, dass der Fachmann für Dummheit und Diffamierung mit der Gesinnung eines betrügerischen Vertreters für defekte Staubsauger, der Blogwart des Tagespiegels, voll dabei ist. User Eichwalder findet es am 11.4.2014 um 6:39 Uhr falsch, einen Autor mit einem Massenmörder zu vergleichen, nur weil es dem Autor deutlich an Niveau fehlt. User accordeon fügt um 9:13 Uhr hinzu:

Den Vergleich

habe ich auch nicht verstanden. Als wenn der P. losziehen würde um Leute umzubringen. Sehr fragwürdig. Gefährlich ist es zumal, bei jeder passenden und (vor allem) unpassenden Gelegenheit den norwegischen Spinner zu erwähnen und damit aufzuwerten. Gefährlich, weil andere – hiesige – Spinner sich animiert fühlen könnten, es dem nachzutun.

Schon springt der Blogwart am frühen Morgen aus der Kiste. Er, der einfältig wie er ist, „Relativierung“ und „In den Zusammenhang setzen“ für Synonyme hält (siehe Eintrag vom 10.4.2014), macht sich um 10:02 Uhr wieder zum Klops:

@accordeon

Den Vergleich habe ich auch nicht verstanden.

Was gibt es daran nicht zu verstehen? Die „Gedanken“-Welt des einen Spinners ist mit der der anderen Spinner, von denen Herr Pirinçci einer ist, vergleichbar.

mog

Spinner ist Spinner, meint der Blogwart. Darum sind Akif Pirinçci und Anders Breivik gleich, weil der eine so spinnt wie der andere. Mit dieser Logik ist auch der Blogwart dem Massenmörder gleich. Denn auch er ist ein Spinner. Und obendrein ein besonders dummes Exemplar.

_______________________________________________________________________________________

_________

10.4.2014

________

.

Blogwart mogberlin

 

Tagesspiegel vom 9.4.2014: Polizei wird einmal pro Woche von Rechtsextremisten attackiert

Manchmal glauben wir, im Tagesspiegel gibt es subversive Elemente, die dem Blogwart und seinem Kostümjuristen deshalb alle Freiheiten zum Kommentieren geben, damit die selbst ihre Dämlichkeit ungehindert präsentieren können. Dann fällt uns aber immer wieder der bungelnde Oberzensor des Tagesspiegels ein, der mittels „Umfragen“, gefragt werden gezielt stets zwischen 4 und 6 Leute, die Kampagnenartikel aus der Schreibstube des Tagesspiegels pseudowissenschaftlich bestätigt. Bei der Stichprobengröße würde wegen des statistischen Fehlers eine repräsentative Auswahl ohnehin keine Rolle spielen. Das Ziel rechtfertigt im Tagesspiegel eben alle dümmlichen Mittel, weil er seine Leser für dämlich hält. Kein Wunder, sind doch seine treuesten Anhänger die von der Antifa..

Genau diese perfide Dämlichkeit plagierend, versuchen auch der Blogwart und sein Kostümjurist die Leser für dumm zu verkaufen. Während über Atila Altun das Gerücht kursiert, dass er über eine Ausbildung verfügen soll, die gemeinhin mit der Eigenschaft qualifiziert belegt wird, handelt es sich beim Blogwart und dem Kostümjuristen um zwei gescheiterte Existenzen. Der eine gibt sich als Dauerstudent aus, beim anderen würde es noch nicht mal ausreichen, den Leuten professionell wertloses Zeug anzudrehen.

Am 9.4.2014 präsentiert der Blogwart in der Diskussion mit dem User robatzen wieder einmal die Leere in seinem Schädel. User robatzen, wie auch die User sie_war_Tarzan_ich_war_Jane, User dreitausend und User Nicknamin es schon getan haben (Siehe die Einträge in dieser Rubrik), führt den Blogwart so herrlich vor, dass es ein Vergnügen ist, die Unterhaltung zu lesen. Mal sehen, ob ihm das gleiche passiert wie den genannten Usern. Deren Accounts wurden daraufhin gesperrt. Nicknamim hat darüber hier berichtet und User sie_war_Tarzan_ich_war_Jane hier. Irgendwie wirkt er ein wenig hilflos, unser Bungel.

 

Wenn Frank Jansen, im Hauptberuf beim Tagesspiegel als antifaschistische Schreibkraft mit Rentenanspruch angestellt, einen Artikel absondert, dann springen alle mutigen Antifaschisten aus ihren versifften antifaschistischen Kisten und kämpfen tapfer gegen den faschistischen Schweinestaat. Wenn es um Gewalt geht, ist es stets rechte Gewalt. Linke Gewalt wird bagatellisiert, vor allem wenn es um Gewalt gegen die Polizei geht. Gewalt von links gegen die Büttel des faschistischen Schweinestaats gilt beim Tagesspiegel vermutlich als antifaschistischer Widerstandskampf. Der Tagesspiegel bedankt sich sogar bei der Antifa (Danke, liebe Antifa!).

Dem User robatzen fällt die seltsam gewichtete Berichterstattung über extremistische Gewalt auf. Er schreibt einen Kommentar. Daraus entwickelt sich eine Diskussion mit dem Blogwart, die dessen völlige Unfähigkeit dokumentiert, auch nur einen Gedanken zu verstehen, der argumentativ entwickelt wird. Wir dokumentieren den Diskussionsstrang hier:

User robatzen am 9.4.2014 um 17:56 Uhr:

Nach Adam Riese …

… entspricht das …

Nur dass ich nicht missverstanden werde, jede Gewalttat egal ob gegen Polizisten oder gegen Zivilisten, egal ob von links, rechts oder sonst woher ist eine Gewalttat zu viel!

Aber man sollte trotzdem das Gesamtbild nicht aus den Augen verlieren …

*Taschenrechner rauskram*

966 Fälle in 12 Jahren = 80,5 Fälle pro Jahr

80,5 Fälle / 365 Tage = 0,22 Fälle pro Tag

Oder anders ausgedrückt, im 12-Jahres-Schnitt kommt es einmal pro Woche zu einem „geklärten Gewaltdelikt“ rechter Täter gegen Polizei oder weitere Sicherheitsbehörden.

Zum Vergleich die Gesamtzahl von Gewaltdelikten gegen Polizeibeamte NUR für das Jahr 2011 (bundesweit).

Quelle: http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2012/PKS2011.pdf?__blob=publicationFile

– Widerstand gegen Vollzugsbeamte: 35.636 Fälle

– Leichte Körperverletzung: 11.308 Fälle

– Schwere Körperverletzung: 3.326 Fälle

– Bedrohung: 2.942 Fälle

*Taschenrechner rauskram*

Nehmen wir nur die Fälle von leichter und schwerer Körperverletzung, so kommen wir allein für das Jahr 2011 auf 14.634 Fälle. Der einfachheit halber extrapolieren wir nun diesen Wert für die letzten 12 Jahr, wir erhalten 12 * 14.634 = 175.608 Fälle von leichter und schwerer Körperverletzung gegen Polizeibeamte in den letzten 12 Jahren.

175.608 in 12 Jahren = 14.634 Fälle pro Jahr

14.634 Fälle / 365 Tage = 40,09 Fälle pro Tag

Nun setzen wir zum Abschluss die Gesamtzahl der Gewaltdelikte gegen Vollzugsbeamte der letzten 12 Jahre ins Verhältnis zu den „geklärten Gewaltdelikten“ rechter Täter.

175.608 Fälle gesamt, davon 966 Fälle verübt von rechten Tätern.

Dies entspricht für die letzten 12 Jahre einem Anteil von ca. 0,55% rechter Gewaltdelikte an der Gesamtzahl der Gewaltdelikte gegen Polizisten…

Blogwart mogberlin um 18:22 Uhr:

@robatzen

Nur dass ich nicht missverstanden werde, jede Gewalttat egal ob gegen Polizisten oder gegen Zivilisten, egal ob von links, rechts oder sonst woher ist eine Gewalttat zu viel!

Aber…

Keine Sorge, Sie werden nicht missverstanden. Diese Einleitung sagt alles aus, was man wissen muss: Relativierung, Verharmlosung, Themenvermischung bis zur Unkenntlichkeit.

mog

User robatzen antwortet um 17:56 Uhr auf einen anderen User, der ähnlich Unfähigkeiten wie der Blogwart besitzt:

Hmmm?

Und was genau ist jetzt die Intention Ihres Beitrages?

Wollen Sie meine Methode kritisieren? Ja, ich gebe zu das eine Extrapolation der Zahlen von 2011 für die letzten 12 Jahre sicherlich nicht 100% korrekt ist.

Wollen Sie meine Zahlen widerlegen? Ist die angegebene Quelle falsch oder unglaubwürdig? Vielleicht helfen Sie mir kurz auf die Sprünge? Habe ich mich verrechnet? Sind Sie beim Kopfrechnen auf andere Zahlen gekommen?

Ist das Verhältnis nicht richtig? Habe ich etwas überlesen oder übersehen? Was genau wollen Sie mir denn sagen?

Helfen Sie mir bitte ..

Nun geht die Diskussion mit dem Blogwart weiter. User robatzen um 18:49 Uhr:

Aha?

Mir war nicht bewusst, dass das schlichte ins Verhältnis setzen einer Zahlengröße in den Gesamtzusammenhang, inzwischen als „Relativierung, Verharmlosung, Themenvermischung bis zur Unkenntlichkeit“ gilt.

Es gab eine Zeit da war genau das ein wichtiger Teil ehrlicher, unabhängiger und unvoreingenommener journalistischer Arbeit. Denn eine Zahl allein sagt nun einmal nichts aus, wenn sie nicht in den Kontext eingeordnet wird.

Ansonsten steht es Ihnen selbstverständlich frei inhaltliche Fehler meines Beitrages zu benennen. Zahlen falsch? Quelle unglaubwürdig? Methode schlecht?

Der einzige „Fehler“ den Sie mir ankreiden ist die Verwendung der Konjunktion „aber“ …

Ehrliche, unabhängige und unvoreingenommene journalistische Arbeit? Da kommt er aber beim Blogwart schlecht an. Der antwortet um 19:05 Uhr und zeigt noch, dass er auch von Etymologie keine Ahnung hat. Sprachvielfalt gilt ihm nichts, Einfalt alles:

@robatzen

Mir war nicht bewusst, dass das schlichte ins Verhältnis setzen einer Zahlengröße in den Gesamtzusammenhang, inzwischen als „Relativierung, Verharmlosung, Themenvermischung bis zur Unkenntlichkeit“ gilt.

Dann freut es mich, dass ich Ihnen zu dieser Erkenntnis verhelfen durfte, lieber robatzen. Betrachten Sie in diesem Zusammenhang Ihre eigenen Worte: „ins Verhältnis setzen“ und „Relativierung“ – sind diese Begriffe etwa nicht synonym verwendbar?

Zahlen falsch? Quelle unglaubwürdig? Methode schlecht?

Alles nicht. Stattdessen: Intention zu durchschaubar. Die Versuche der Marginalisierung des rechtes Terrors sind nach der Aufdeckung der NSU-Taten nur kurz engestellt worden. Mittlerweile geht es wieder weiter wie bisher.

mog

User robatzen um 20:10 Uhr:

Mitnichten …

… sind die Begriffe „Relativierung“ und „In den Zusammenhang setzen“ synonym. Ohne das ich jetzt ein Wörterbuch zur Hand nehme, würde ich den Unterschied – nach meinem persönlichen Verständnis – folgendermaßen definieren.

„In den Zusammenhang setzen“ beschreibt eine mathematische Vorgehnsweise, bei der die Kardinalität einer Gesamtmenge zur Kardinalität einer ihrer Untermengen betrachtet wird, um so eine Aussage über Relevanz / Signifikanz der betrachteten Untermenge treffen zu können.

Ein Beispiel: Die Aussage „im letzten Jahr sind 20 Raucher an Krebs gestorben“, ist für sich gesehen überhaupt nicht aussagekräftig. Erst wenn die 20 Rauchertoten in Zusammenhang gesetzt werden z.B.: „im letzten Jahr sind von 100 Rauchern durchschnittlich 20 an Krebs gestorben“ erhält die Aussage Informationswert. Erst dann kann ich erkennen, dass jeder fünfte Raucher bzw. 20% Individuen der betrachteten Gruppe am Ende des Jahres verstorben sind.

„Relativierung“ impliziert nach meinem Verständnis, die Absicht mit Vorsatz / Intention eine bereits in den Zusammenhang gesetzte Größe kleinzureden und weniger wichtig erscheinen zu lassen.

Ein Beispiel: Die Information „Im letzten Jahr sind von 100 Rauchern durchschnittlich 20 an Krebs gestorben“ kann relativiert werden durch die Aussage: „Schon, aber jährlich sterben 40 von 100 Personen an Herzinfarkt, 20% sind da gar nicht so schlimm“.

Zur Klarstellung, es war nicht meine Absicht die inhaltliche Aussage des Artikels zu relativieren. Vielmehr wollte ich die Signifikanz der vorgestellten Angaben hinterfragen …

Wie Sie dazu kommen mir eine „durchschaubare Intention“ zu unterstellen erschließt sich mir nicht. Lesen Sie bitte das was ich schreibe und nicht das was ich nicht schreibe!

Wenn von 200 gewalttätigen Übergriffen auf Polizisten 1 Fall einen rechten Hintergrund hat, ist das ohne Frage 1 Fall zu viel. Aber die Signifikanz und Relevanz dieser Menge sind – mit Verlaub – unerheblich!

Und um 20:39 Uhr fährt User robatzen fort:

Alles nicht. Stattdessen: Intention zu durchschaubar. Die Versuche der Marginalisierung des rechtes Terrors sind nach der Aufdeckung der NSU-Taten nur kurz engestellt worden. Mittlerweile geht es wieder weiter wie bisher.

Also, bei aller Freundlichkeit, aber mir bei einem prozentualen Anteil von 0,5% Marginalisierung zu unterstellen, das hat schon etwas unfreiwillig komisches. Wenn Sie erlauben nehme ich die Aussage als Einstieg für das nächste Statistik-Seminar?

Das Ganze dann aber in Zusammenhang mit einer Mordserie zu stellen, das hat nichts komisches mehr – das ist schlicht bösartig!

Der ganze Artikel erinnert mich stark an einen Artikel, den es hier beim TSP vor einiger Zeit zum Thema Krebs zu lesen gab – Sekunde ich suche …

„Krebs verbreitet sich weltweit alarmierend“http://www.tagesspiegel.de/wissen/weltgesundheitsorganisation-warnt-krebs-verbreitet-sich-weltweit-alarmierend/9425330.html

Da heißt es dann, dass bis 2035 weltweit jährlich 13 Millionen Menschen an Krebs sterben werden! Wenn man dies nun ins Verhältnis setzt zur heutigen Einwohnerzahl der Erde von 7 Mrd, dann bedeutet es, dass im Jahre 2035 voraussichtlich 0,19% der Weltbevölkerung jährlich an Krebs sterben. Vermutlich wird der prozentuale Anteil so gar noch geringer sein, weil die zu erwartende Bevölkerungszunahme nicht eingerechnet wurde.

Aber so ist es halt, das nächste Statistik-Seminar wird wieder leer und unbesucht bleiben und die Masse der Zeitungsleser fürchtet sich vor Krebs in 20 Jahren.

Meiner Meinung nach, sind beide Fälle unrühmliche Beispiele wie Journalismus und Schlagzeilen heutzutage „gemacht werden“.

Ein verantwortungsvoller Journalist würde in beiden Fällen versuchen, die Zahlen in den Zusammenhang zu setzen! Ohne das er dabei Tragik die jedem einzelnen Fall innewohnt relativieren würde …

Jetzt hat er den Blogwart gänzlich überfordert. Auf Art eines Staubsaugervertreters, der dem Kunden ein defektes Gerät andrehen will, antwortet der Blogwart um 21:19 Uhr so:

@robatzen

Also, bei aller Freundlichkeit, aber mir bei einem prozentualen Anteil von 0,5% Marginalisierung zu unterstellen, das hat schon etwas unfreiwillig komisches.

Diesen prozentualen Anteil haben nur Sie ins Gespräch gebracht – so richtig er mathematisch auch ist, politisch dient er der Verharmlosung. Im Artikel ist ganz klar von (statistisch) einem Angriff pro Woche die Rede. Es handelt sich also um eine reale Gefahr. Dass es auch andere Gefahren gibt, ist unbestritten.

Nicht ohne Grund haben Sie sich ja eingangs die Versicherung abgerungen, jede Gewalttat als eine zuviel zu betrachten. Leider ist das aber unglaubwürdig, wenn Sie diese kriminellen Handlungen durch Relativierung verharmlosen.

Das Ganze dann aber in Zusammenhang mit einer Mordserie zu stellen, das hat nichts komisches mehr – das ist schlicht bösartig!

Da muss ich nichts „in den Zusammenhang stellen“, lieber robatzen, dieser Zusammenhang ist Thema des obigen Artikels, dessen Sinn Sie vielleicht auch einmal erfassen sollten und nicht nur die Zahlen.

mog

Noch ganz aus dem Häuschen vor Glück, dass er einem „Rechten“ vermeintlich Paroli geboten hat, macht er um 22:02 Uhr weiter und zeigt, dass er vom Wort „Relation“ auch schon etwas gehört hat:

@robatzen

Mitnichten sind die Begriffe „Relativierung“ und „In den Zusammenhang setzen“ synonym.

Da trifft es sich ja ausgezeichnet, dass ich das auch nie behauptet habe. Zur Erinnerung:

Betrachten Sie in diesem Zusammenhang Ihre eigenen Worte: „ins Verhältnis setzen“ und „Relativierung“ – sind diese Begriffe etwa nicht synonym verwendbar?

Relativieren tun Sie, indem Sie Dinge ins Verhältnis setzen, man könnte auch sagen: in Relation zuenander bringen. Wie gesagt, mathematisch nicht falsch, aber politisch fragwürdig.

„Relativierung“ impliziert nach meinem Verständnis, die Absicht mit Vorsatz / Intention eine bereits in den Zusammenhang gesetzte Größe kleinzureden und weniger wichtig erscheinen zu lassen.

Eben.

Wenn von 200 gewalttätigen Übergriffen auf Polizisten 1 Fall einen rechten Hintergrund hat, ist das ohne Frage 1 Fall zu viel. Aber die Signifikanz und Relevanz dieser Menge sind – mit Verlaub – unerheblich!

Das ist eine politisch motivierte Wertung. Und zwar eine – mit Verlaub – falsche.

mog

Um 22:11 Uhr zeigt User robatzen Erstaunen. Dessen ungeachtet gibt er sich viel Mühe, dem tumben Blogwart zu erklären, was dieser von Natur aus nicht verstehen kann:

Also,

… für einen ganz kurzen Moment hatte ich doch tatsächlich das Gefühl, Sie könnten wirklich an einer inhaltlichen Auseinandersetzung interessiert sein. Die Realität hat mich, wie so oft im Leben mal wieder eingeholt.

Da Sie in keiner Weise willens sind, auf meine vorgebrachten Punkte einzugehen, sondern stattdessen krampfhaft versuchen Ihre seit meinem ersten Beitrag vorgefasste Meinung zu bestätigen, werde ich ganz kurz nochmal auf die wesentlichen Punkte Ihres letzten Beitrages eingehen und es dann auf sich beruhen lassen.

„Im Artikel ist ganz klar von (statistisch) einem Angriff pro Woche die Rede.“

Und ich habe ganz klar aufgezeigt, das dieser eine Angriff pro Woche statistisch in keinster Weise signifikant ist, wenn man korrekterweise die Gesamtzahl von 40 schweren und leichten Körperverletzungen pro Tag an Polizisten ins Verhältnis setzt.

Es handelt sich eben um 0,5% über einen Zeitraum von 12 Jahren. Sie können gern die nächsten 12 Jahre versuchen jeden Tag 0,5% früher aus dem Bett aufzustehen und dann berichten welchen Einfluss das auf Ihr Leben hatte. Sie können auch von jedem Wort das Sie sagen oder schreiben 0,5% weglassen. Ich verspreche Ihnen man wird keinen Unterschied festellten und das ist nicht böse gemeint!

„Da muss ich nichts ‚in den Zusammenhang stellen‘, lieber robatzen, dieser Zusammenhang ist Thema des obigen Artikels, dessen Sinn Sie vielleicht auch einmal erfassen sollten und nicht nur die Zahlen.“

Dieser von Ihnen sogenannte „Zusammenhang“ mag vom Autor des Artikels und von Ihnen so konstruiert werden, die logische Diskrepanz bleibt dennoch bestehen.

Auf das Niveau von „lieber Gesprächsteilnehmer“ und „lerne doch erstmal den Sinn zu erfassen“ mag ich mich dann aber doch nicht herunter bewegen.

Ich denke ich habe meinen Punkt klar gemacht, sollten Sie weitere inhaltlich relevante Anmerkungen haben, stehe ich Ihnen mit Freuden zur Verfügung.

Um 22:37 Uhr macht User robatzen noch einen Versuch:

Ein Vesuch noch …

Ein letzten Anlauf wage ich, noch ein letzter Versuch, ganz kurz und knapp …

„Relativieren tun Sie, indem Sie Dinge ins Verhältnis setzen, man könnte auch sagen: in Relation zuenander bringen. Wie gesagt, mathematisch nicht falsch, aber politisch fragwürdig.“

1) Meine ursprüngliche Kritik bezog sich darauf, dass die Zahlen durch den Autor eben NICHT in den Zusammenhang gesetzt werden. Ich habe versucht durch ein weiteres Beispiel zu zeigen, dass ich dies für eine mindestens fragwürdige journalistische Arbeitsweise halte.

2) Es ist nicht möglich etwas zu „Relativieren“ das von vornherein nicht relevant / signifikant ist.

3) Was Sie meinen ist denke ich nicht „politisch fragwürdig“ sondern „ideologisch fragwürdig“.

„Das ist eine politisch motivierte Wertung. Und zwar eine – mit Verlaub – falsche.“

Nein, das ist eine logische Schlussfolgerung die mit politischer Wertung überhaupt nichts zu tun hat.

Nochmal, ich bitte Sie … machen Sie den Selbstversuch …

– stehen Sie morgen 0,5% früher auf

– lesen Sie jeden Tag 0,5% Ihres Lieblingsbuches

– lassen Sie von jedem geschriebenen Wort 0,5% weg

– geben Sie im nächsten Monat 0,5% weniger Geld aus

– …

… Sie dürfen gern hier im Forum von den einschneidenden Veränderungen in Ihrem Leben erzählen.

Der Blogwart muss natürlich das letzte Wort behalten. Und das ist wie immer an Dummheit kaum zu übertreffen. Um 22:37 antwortet er:

@robatzen

Ich denke ich habe meinen Punkt klar gemacht, sollten Sie weitere inhaltlich relevante Anmerkungen haben, stehe ich Ihnen mit Freuden zur Verfügung.

Da ich meiner ersten inhaltlich relevanten Anmerkung, die da lautete…

Keine Sorge, Sie werden nicht missverstanden. Diese Einleitung sagt alles aus, was man wissen muss: Relativierung, Verharmlosung, Themenvermischung bis zur Unkenntlichkeit.

…nichts hinzuzufügen habe, lieber robatzen, und Sie meine Einschätzung mit wortreichen Beiträgen lediglich bestätigt haben, können wir unsere kleine Plauderei an dieser Stelle gern beenden.

Nur eines noch:

…das dieser eine Angriff pro Woche statistisch in keinster Weise signifikant ist, wenn man korrekterweise die Gesamtzahl von 40 schweren und leichten Körperverletzungen pro Tag an Polizisten ins Verhältnis setzt.

Wenn man das tut, erreicht man damit unter Umständen sein Ziel, diese Gewalttaten relativiert und damit verharmlost zu haben. Allerdings zeigt man damit auch, dass man den Sinn der parlamentarischen Anfrage nicht verstanden hat, bzw. verstehen wollte. Fakt ist nämlich, dass rechtsradikale Angriffe in den Medien kaum eine Rolle spielen. Es gibt sie aber und darüber sollte zu berichten sein.

Schönen Abend noch.

mog

Auch wenn der Blogwart zum Vergnügen der Leser beiträgt, meinen wir doch, so eine Leuchte logischen Denkens muss vom Tagesspiegel geschützt werden. Die Sperrung des User-Accounts von robatzen sollte das Mindeste sein, was der Tagesspiegel zum Schutz seines Blogwarts unternehmen sollte.

Oder lieber doch nicht?

Wo bliebe dann unser Vergnügen?

_______________________________________________________________________________________

_________

8.4.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 8.4.2014: Camp-Abriss: Polizei rückt am Oranienplatz an

Der Krawall- und Kostümjurist teilt am 8.4.2014 um 13:16 Uhr mit, dass er etwas besitzt, was manch einer nicht vermuten würde:

ich bin auch links. DIE sind es dann nicht.

WARUM? Weil die in meiner Denkwelt keinen Platz haben.

Mit den anderen sind die gemeint, die seit der Wende in der Berichterstattung des Tagesspiegels über „Regfugees“ und „Supporter“ vom Oranienplatz und der besetzten Schule nicht mehr zu den Guten gehören. Da macht er es wie beim faschistischen Islam. Den, den es nicht gibt, nennt er den wahren, und den, den es nur gibt, nennt er den unwahren. Und er gehört zu den wahren – wer immer damit gemeint ist.

Alle Wetter, wir staunen trotzdem nicht. Der Kostümjurist hat eine Denkwelt in der er lebt. Das ist nicht zu übersehen.

Der Kommentar des Users fragenstellerin ist am 8.4.2014 um 16:39 Uhr durch die Zensur gerutscht. Der Verfasser kennt sich mit Kostümjuristen aus (Hervorhebung DK):

Auch

wenn es so mancher Kostümjurist nicht wahrhaben will,werden wo die meisten abgeschoben werden. Man hat erst mal den Druck aus dem Kessel genommen,indem das Camp abgebaut wurde. somit sind die Flüchtlinge nicht mehr in der Öffentlichkeit. Da fällt es weniger auf wenn nach und nach abgeschoben wird. so wird die Wahrheit aussehn.

User fragenstellerin

_______________________________________________________________________________________

_________

5.4.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 1.4.2014: Hindu-Tempel mit Farbe beschmiert

Wenn Faschisten und Rassisten morden, vergewaltigen und tottreten, dann ist der Kostümjurist an vorderster Front der Unschuldsvermuter dabei und besteht auf der Vermutung, weil ja noch kein Gerichtsurteil vorliegt.

Wie bitte? Der Kostümjurist verteidigt Faschisten und Rassisten? Na schön, wir haben vergessen zu erwähnen, einen wahren gläubigen Hintergrund müssen sie schon haben, seine Schützlinge.

Anders sieht es natürlich aus, wenn er Nazis, die naturgemäß keine islamischen Faschisten sein können, hinter einer Tat vermutet. Wenn Unbekannte einen Hindu-Tempel mit Farbe beschmieren, dann greift der wirre Kostümjurist am 2.4.2014 um 11:10 Uhr in seine versiffte Trickkiste und verlinkt auf ein sechs Jahre altes Video, um zu „beweisen“, es waren Nazis:

Erst der „Aufmarsch“

und die Hetze

Klick

dann der Anschlag!

Widerliches (setzen Sie hier eine Verbalinjurie Ihrer Wahl ein).

Im Forum wird er unterstützt. Die User schwadronieren darüber, ob „Nazi“ eine Krankheit ist. Eine Mission hat nur einer, der die Wahrheit kennt. Als mit einer Mission Versehene müssen sie keine Bücher gelesen haben. So können sie auch nicht wissen, dass jede religiös-faschistische Gesellschaft, sei es die islamische, die kommunistische oder die faschistische, bis auf relativ wenige Ausnahmen von normalen Menschen getragen wird (Täter: Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden). So normal, wie es auch der Kostümjurist ist. Nur wirre müssen sie sein, so wie der Kostümjurist.

_______________________________________________________________________________________

_________

4.4.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 1.4.2014: Erst Kindbraut, jetzt Bürgermeisterin

Der Kostümjurist macht sich nicht nur beim Thema Oranienplatz zum Affen. Dort verteidigt er den linksextremen Strippenzieher Dirk Stegemann so dämlich, das jeder weiß, wer hinter den Erpressungsversuchen steht. Weil er nur ein Kostümjurist ist und eine Universität, wenn überhaupt, nicht zum studieren besucht, hat er viel Zeit. Die nutzt er, um den friedlichen Islam, Variante Türkei, zu lobpreisen. In dem Land, in dem Frauen aus Gründen der Ehre in vielen vielen Einzelfällen ermordet und unbotmäßige Töchter lebendig begraben werden, hat es eine geschafft, Bürgermeisterin einer türkischen Kleinstadt zu werden.

Der Kostümjurist de­li­rie­rt am 2.4.2014 um 10:34 Uhr vor Freude und zitiert aus unserem Blog (Siehe Eintrag vom 1.4.2014):

Ausrechenbar

der/die sogenannten „Islamkritiker“

– „das ist eben kein Moslem“

– „das ist Taquiyya, wenn die erstmal die Mehrheit haben, zeigen die ihr wahres Gesicht“ (nun etwas widersinnig bei Frau Kilic, denn die trägt Kopftuch, tut aber „gegenteiliges“ oder auch – für den Islam so der/die sogenannten „Islamkritiker“ – dem Islam widersprechendes, aber was stört den/die sogenannten „Islamkritiker“ schon die Widersinnigkeit)

-der Kritiker der/die sogenannten „Islamnkritiker“ wird in Zweifel gezogen („scheint Sie nicht zu stören“) und es wird versucht ihn zu diskreditieren

-die Vollendung des gesammelten Blödsinns ist dann, das der „Linksfaschist“ (also der Kritiker der sogenannten „Islamkritiker“) sich an den Moslem anschleimt, weil es ja keinen Pol Pot, Stalin, Hitler gibt…

Ich hab bestimmt was vergessen.

Mal davon ab, das man irgendwie immer schon vorher weiß was kommt, ist es echt lustig (diese unfreiwillige Satire)

_______________________________________________________________________________________

_________

3.4.2014

________

.

Blogwart mogberlin

 

Tagesspiegel vom 2.4.2014: Nur weg aus Kreuzberg

Zur Verbesserung der Klickraten gibt sich der Türkenlügel neuerdings „kritisch“. Kreuzberg ist zu laut, schreibt er. Nur weg aus Kreuzberg, schreibt er. Aus der Leerwerkstatt des Tagesspiegels taucht sofort der mit dem leeren Schädel auf, gibt seinen Senf dazu und diffamiert. Das findet der bungelnde Türkenzensor Altun voll geil. Gemäß der Richtlinien des Tagesspiegels, Debattenteilnehmern mit Respekt zu begegnen, schaltet er das hier frei:

2.4.2014, 17:49 Uhr:

Wer so eine Hasskappe aufhat wie Sie, ist hier auch echt nicht so gut aufgehoben, Sie haben da schon die richtige Entscheidung getroffen.

„Sind sie Lehrer, oder warum diskreditieren Sie hier jeden“, fragt ein User den Blogwart. Nein, Lehrer ist der Blogwart nicht. Dafür reicht´s bei ihm selbst in Berlin nicht. Eher wirkt er wie ein gescheiterter Vertreter, der aus dem Quell unerschöpflicher dreister Dummheit schöpft um den Leuten vergeblich seinen Mist anzudrehen.

Bei aller Kritik, wir schätzen ihn als treuen Leser unseres Blogs. Unser Einfluss auf ihn ist so groß, dass er sich am 3.4.2014 um 23:17 Uhr scheut, seinen Mist öffentlich zu machen:

@guyana

Öffentlich kann ich Ihnen das nicht sagen, lieber guyana, dafür habe ich zu viele „spezielle Freunde“ hier, denen ich nahezu jede Charakterlosigkeit zuzutrauen habe.

Da wird er sensibel, der alte Schleimbeutel. Zu erhalten, was er zuvor gegeben, das liegt einem wie ihm nun gar nicht.

_______________________________________________________________________________________

_________

1.4.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 31.3.2014: Neue Unterkunft für Flüchtlinge vom Oranienplatz gefunden

Der Kostümjurist demonstriert immer wieder seine dissoziale Persönlichkeitsstörung. Weil es in Deutschland keinen Stalin, keinen Pol Pot und keinen Hitler gibt, die deutsche Gesellschaft derzeit noch resistent gegen totalitäre Ideologien ist und er kein Moslem, bleibt ihm nur noch übrig, sich an islamische Funktionäre zu hängen und vor ihnen zu buckeln. Er ist begeistert davon, dass der faschistische Islam ein vollwertiger Ersatz für Kommunismus und Faschismus ist.

Dem Speichellecker tropft der Speichel aus dem Maul, wenn er sich am 31.3.2014 um 17:58 Uhr an Dilek Kolat, Senatorin für dies und das und Kampf gegen Rechts heranmacht und sie unverschämt umschmeichelt:

DANKE Dilek. Was Du ausgehandelt hattest war a) das menschenmögliche und b) es entspricht unserem GG und dem hier normierten Individualgrundrecht (heißt: EInzelfallprüfung)

_______________________________________________________________________________________

_________

30.3.2014

________

.

Blogwart mogberlin

 

Tagesspiegel vom 30.3.2014: Aktivisten wollen gegen „Liesert’s Falckensteiner“ demonstrieren

Es ist Sommerzeit. Der Blogwart steht für eine gescheiterte Existenz früh auf. Schon um 12:09 Uhr haut er einen Kommentar zur 12-Jährigen mit dem „polizeibekannten“ Vater ´raus. Im antirassistischen Kampf kennt der Blogwart nichts. Er schont sich nicht, der Kampf ruft.

Als „Aktivisten“ einen Wirt bedrohen, Gewalttäter nennt der Tagespiegel gerne und solidarisch Aktivisten (Wir berichteten), ist er zur Stelle und lenkt um 11:55 Uhr vom Thema ab. Das macht er wie immer mit der Intelligenz eines unfähigen Vertreters, der dem Kunden Unnützes andrehen will. Jeder merkt es, nur er nicht. Wichtig ist für ihn, der gerechten Sache zu dienen. Und der dient er auf seine ihm mögliche Weise:

Antwort auf joscher vom 30.03.2014 um 11:21 Uhr

@joscher

Dem Mann, der nun fast 50 Jahre hinter dem Tresen steht „Rassismus“ anhängen zu wollen ist ein Witz – und eine Gemeinheit.

Die „witzige“ Gemeinheit wäre dann aber dem Berliner Kurier anzulasten.

…deren Geschäft sich mittlerweile immer mehr in Richtung Schlesische Straße verlagert, klare Kante zeigen.

Es soll ja Leute geben, auch hier in diesem Forum, lieber joscher, die unentwegt eine härtere Gangart gegen den Drogenhandel im Görlitzer Park fordern, ohne dabei zu berücksichtigen, dass das Geschäft auf diesem Wege nur verlagert, aber nicht beseitigt wird.

Hier steht nicht die Hautfarbe im Mittelpunkt sondern die „Erwerbstätigkeit“ dieser Herrschaften.

Schön. Es stellt sich nur folgende Frage: Woran erkennt der Wirt, welcher Erwerbstätigkeit ein hereinkommender, ihm unbekannter Gast nachgeht? Geben Drogendealer sich irgendwie als solche zu erkennen? Oder wird der Einfachheit halber von der Hautfarbe auf die mutmassliche Tätigkeit geschlossen?

Mehrfach wurde nun gesagt, des Wirtes Worte wurden ihm von den „Journalisten“ im Munde herumgedreht. Eine weitere Frage: Welche Worte sind denn eigentlich gefallen? Wurden sie dann um 180° gedreht? Oder nur um 45°?

Dies sind sachliche Fragen, die einer ebenso sachlichen Antwort harren (naja, wahrscheinlich mal wieder vergebens). Unterstellen tue ich dem Mann nichts, ich kenne ihn nicht.

mog

Weil der Blogwart der Blogwart ist und dreiste Einfältigkeit seine einzige Stärke, wird ihn die Antwort von User joscher nicht beeindrucken:

Das ist schon recht eigenartig, was Sie mir da erwidern, lieber @mog.

Sie kennen zwar weder die Kneipe noch den Wirt, der, ganz nebenbei lange Jahre Vorsitzender des Hotel und Gaststättenverbandes war, was dafür spricht, dass ihm bekannt sein dürfte, dass er einigermaßen mit den für seinen Betrieb relevanten Gesetzen vertraut ist.

Sie kennen auch die Gäste nicht, um die es hier geht. Vermutlich wissen Sie noch nicht mal genau, wo diese Wirtschaft liegt.

Der Wirt hat also Leuten, die eine andere Hautfarbe hatten, den Zutritt zu seinem Lokal verwehrt.

Nun liegt dieses Lokal unmittelbar am Görlitzer Park und seit einiger Zeit findet der Drogenhandel, zumal bei schlechtem Wetter, auch in Hauseingängen in der Görlitzer Straße, der Falckensteinstraße, der Oppelner Straße und der vorderen Cuvrystraße statt.

Meinen Sie wirklich, die dort Wohnenden würden die herumlungernden Gestalten nicht erkennen? Meinen Sie wirklich ein Wirt müsste sein Lokal diesen Kleingewerbetreibenden zur Verfügung stellen, wenn sie sich, des rauhen Wetters überdrüssig aufwärmen wollen?

Und was hat das alles damit zu tun, dass manche Leute den Drogenhandel im Görlitzer Park kritisieren und lieber heute als morgen beseitigt haben wollen? Ja was denn sonst? Der Handel mit Drogen ist nun mal nicht erlaubt und daran ändert auch der fortwährende Ruf mancher Zeitgenossen nach Legalisierung vorerst nichts, denn die wird noch Jahre auf sich warten lassen, so sie denn überhaupt kommt.

Dürfen sich Anwohner und Gastwirte bis dahin also nicht gegen diese Typen und die Folgeerscheinungen wehren?

Möchten Sie diesen ganzen Formenschatz in Ihrer Straße, in Ihrem Hauseingang haben? Natürlich nicht.

Vom hohen Port lässt sich, lieber @mog, gemächlich raten. Versetzen Sie sich vielleicht ausnahmsweise mal in die Situation der Betroffenen, womit ich nicht die irgendwelcher Drogenhändler meine.

Und beeindruckt ist er nicht, er diffamiert. Wir belassen es dabei und zitieren nur die letzten Sätze aus dem, was er um 12:58 Uhr unter Antwort versteht:

1.880 Zeichen haben Sie für Ihre „Antwort“ verwendet, lieber joscher, aber auf meine sachlichen Fragen einzugehen, waren Sie nicht willens oder nicht in der Lage. Womit Sie meine Erwartungshaltung, die ich schon formulierte, bestätigt haben.

_______________________________________________________________________________________

_________

29.3.2014

________

.

Blogwart mogberlin

 

Tagesspiegel vom 28.3.2014: Zwölfjährige prügelt Polizisten ins Krankenhaus

Der Blogwart macht mal wieder einen auf bauernschlauen Vertreter, der seinen Kunden über den Tisch ziehen will. Im Tagesspiegel merkt es nahezu jeder außer ihm, dass seine Dämlichkeit nicht mit Schleim und Dreistigkreit übertüncht werden kann. Lachstürme sind die Folge.

Der Fall:

Zwei arabische 12-jährige Mädchen mit polizeibekanntem*) Vater schlagen eine Frau und einen Polizisten. Beide müssen sich im Krankenhaus behandeln lassen. Der Blogwart meint am 29.3.2014 um 13:48 Uhr, die Lachstürme belohnen ihn, das hier dazu:

@mcschreck

…an solche Familien…

Wir wissen nicht, um was für Familienverhältnisse es sich handelt, lieber McSchreck. Der arabische Migrationshintergrund und das Verhalten des Kindes lassen nicht zwangsläuig den Schluss zu, es handele sich um eine Familie mit chronischer Kriminalitätsaffinität – und das war das Thema von Frau Heisigs Buch, nicht „die Araber“ an sich.

Aber auch wenn es so sein sollte, wäre Kapitulation keine Option.

mog

_______________

*) Polizeibekannt: Euphemismus für Gewalttäter, in Berlin vorwiegend von Arabern und Türken gestellt.

_______________________________________________________________________________________

_________

27.3.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

 

Tagesspiegel vom 25.3.2014: Berliner Islamist wegen tödlichen Anschlags verhaftet

Im Tagesspiegel geht es derzeit ein wenig merkwürdig zu. In einer langen Kampagne stützte er die Grüne auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters von Kreuzberg in ihrem grünen Tun. Jetzt, da das Ergebnis des grünen Tuns bekannt und das Desaster unübersehbar ist, werden Aktivisten zu Linksextremen und schwarze Dealer werden gelegentlich sogar Dealer genannt. Weil die Dealer schwarz sind, handelt es sich natürlich um Dealer in Not, denen im rassistischen Deutschland und wegen der fehlenden Willkommenskultur nichts anderes übrig bleibt, als zu dealen.

Für linke Kreise ist es also recht unübersichtlich geworden. Als hilfreich in solchen Situationen erweist es sich, einen leeren Schädel zu haben, in dem allenfalls ein schwaches Lüftchen weht. Dann kann man sorglos weiter machen und sich in aller Schönheit präsentieren. Wenn die gelockerte Zensur im Forum des Tagesspiegels noch dazu kommt, dann sorgt der Blogwart für Spaß:

User Tobi_A Am 26.03.2014 um 08:00 Uhr

Unter Drogen…

Nicht umsonst heißt es: Religion ist Opium für das Volk.

Meinetwegen können die ihn gleich in der Türkei behalten.

Blogwart mogberlin am 26.03.2014um 08:55 Uhr

@tobi

Wenn der geschätzte Kollege dali noch da wäre, lieber Tobi_A, könnten Sie sich jetzt einen mehrseitigen Vortrag darüber anhören, dass es nicht „Opium für das Volk“ heisst, sondern „Opium des Volkes“. Karl Marx und so, Sie wissen schon 😉

mog

 

User petab am 26.03.2014 um 11:17 Uhr

Opium

Zitat stammt leider aber von Lenin! (Zitate sind eben Glückssache!)

 

Weil der Blogwart der Blogwart ist und das schwache Lüftchen in seinem Schädel nur weht ohne ihn zu durchlüften, antwortet er so:

Blogwart mogberlin am 26.03.2014 um 15:01 Uhr

@petab

Haben Sie meinen Beitrag gelesen und verstanden, lieber petab? Ich äusserte mich nicht zur Herkunft des Zitates (welche mir bekannt ist), sondern betrieb ein wenig Forumsfolklore.

mog

Der Blogwart verhält sich dreist wie ein Vertreter, der dem Kunden faule Policen andrehen will. Da er aber nicht nur dreist ist, dummdreist wäre das richtige Wort, bleibt ihm die Laufbahn eines Vertreters verschlossen und nur die Tätigkeit als Narr im Tagesspiegel übrig.

 

_______________________________________________________________________________________

_________

20.3.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 18.3.2014: Für Hausfrauen und gegen Vorstandschefinnen

Trolle sollte man so behandeln, wie sie es verdienen: nicht füttern und sie weitgehend mit Nichtachtung strafen. Die dadurch ausgelöste paranoide Psychose möge der Troll mit sich selbst ausmachen. Das haben nun endlich auch die User beim Tagesspiegel verstanden. Nachdem sich das mogelchen bereits gestern dem schönen Hobby der öffentlichen Selbstbefriedigung hingab und mit sich selbst diskutierte (vgl. Eintrag am 18.03.2014), lässt man ihn nun überhaupt nicht mehr mitspielen, zuletzt im Artikel über die AfD und die Feminismusdebatte.

Hier findet sich ein Beitrag des Users FocusTurnier vom 18.03.2014, 22:20 Uhr, dem sich ein Diskussionsstrang von immerhin 25 Beiträgen anschließt (Stand 19.3.2014), die überwiegend von jenem FocusTurnier und den Usern DaW und wilhelm gestemmt werden. Auch das mogelchen will mitmachen und drängt sich am 19.3.2014 um 8:09 Uhr mit der ihm eigenen Aufdringlichkeit dazwischen:

@der_genervte

Sie meinen, diejenigen, die nach Gleichberechtigung streben, sollten tunlichst vermeiden, die Benachteiligten beim Namen zu nennen, weil sich sonst die, die im Vorteil sind, benachteiligt fühlen könnten?

Hm, schon klar…

mog

Ach, tragisch nur, die Diskussion geht ungerührt weiter, keiner antwortet, keiner nimmt auf ihn Bezug, jeder ignoriert ihn, mit manchen Kindern will man einfach nicht spielen. Man muss schon fast von Mobbing – oder auch „Mogging“ – sprechen.

_______________________________________________________________________________________

_________

18.3.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 16.3.2014: Stichwahl muss über Ude-Nachfolge in München entscheiden

Der homophobe Blogwart, den Moslems zugetan, weil sie die Homosexuellen genauso hassen wie er, freut sich. Sein eingeschränkter Wortschatz lässt ihn über CSU-Politiker nur als „muslimhassende Rechtspopu- listen“ schreiben. Die Zensurabteilung, versifft wie er und mit einer den Nazis ähnlichen Gesinnung ausgerüstet, schaltet die Hetze frei.

In München holt die CSU auf, die SPD verliert Stimmen und der Blogwart sieht einen Sieg gegen „muslimhassende Rechtspopulisten„. So geht es zu bei ihm, zugedröhnt und auch die letzten Gedanken, die vielleicht noch zu finden wären, sind verschwunden.

Drei Kommentare sind bis zum 18.3.2014 13:30 Uhr erschienen. Alle vom Blogwart. Er unterhält sich mit sich selbst. Im Delirium eben.

Nachtrag

Der Blogwart meinte nicht die CSU sondern die Splitterpartei „Die Freiheit“. Weil beim Blogwart alles rechts ist, was nicht er ist, sind wir diesem Irrtum zum Opfer gefallen.

Der Blogwart ist das Siegelbild eines Xenophoben, er ist ein Xenophiler. Beide Gesinnungen sind nur tauglich zum Diffamieren. Analysen lassen sie wegen fehlender Differenzierung nicht zu. Kein Wunder, dass der Blogwart ein „muslimliebender“ ist, den die Rolle des Scheichtums Katar in München nicht stört. Homosexuelle, um nur einen Punkt zu erwähnen, würden nach ihrer Entdeckung in Katar nicht lange überleben. Die „Moslemliebe“ des Homohassers mogberlin, der seinen Hass projiziert, wird daraus verständlich.

_______________________________________________________________________________________

_________

17.3.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 16.3.2014: Drogenhandel und Flüchtlingscamp: „Das Bezirksamt hat nicht versagt“

Frühling!

Der Tagesspiegel ändert seine Taktik und kritisiert die Zustände auf dem Oranienplatz und die Drogen- kriminalität im Görlitzer Park. Er kritisiert? Natürlich nicht. Er schließt sich der Grünen auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters von Kreuzberg an und beschuldigt den Senat. Den Senat? Natürlich nicht. Gemeint ist nicht die mit den Wurzeln, die Senatorin für Kampf gegen Rechts, sondern der fauchende Tiger, der als Bettvorleger geendet ist. Henkel heißt der Mann und in der CDU ist er auch noch. Der Tagesspiegel gräbt ein grünes Fossil aus Zeiten der terroristischen RAF aus und lässt es sagen: „Das Bezirksamt hat nicht versagt

Frühling!

Auch der Blogwart ist voller Frühlingsgefühle und schwallt am Thema vorbei. Er hat seinen virtuellen Besen herausgeholt und sein Hirn leer gefegt von allem, was ihn in die Gefahr zu denken bringen könnte. Seine Mördergrube ist gut gefüllt, er bungelt ohn´ Unterlass, wie ihm von seinem Herrchen, dem Altun/MrBungle als „gepflegte Debatte“ anempfohlen. Dabei erinnert er an einen arbeitslosen Vertreter, der seine Transferleis- tungen aufbessern will und mit aller Macht wertlose Policen an den Dummen bringen will. Wie der doofe Vertreter findet auch er keinen. Versucht hat er es vergeblich mit dem User Umgangsfrage. Was passiert? Er macht sich nur zum Klops. Ganz und gar ohne Hemmungen offenbart er seinen reichen Schatz an Dummheit. Lesen sie selbst im Tagesspiegel, es ist unterhaltsam.

Dem User Eichwalder fällt neben des Blogwarts Dummheit am 17.03.2014 um 07:03 Uhr noch mehr auf:

Warum…

…sind Sie eigentlich so aggressiv?

Versuchen Sie es doch mal mit Toleranz!

_______________________________________________________________________________________

_________

12.3.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 11.3.2014: Schwere Vorwürfe gegen Umfeld von Dilek Kolat

Nachdem wir uns in letzter Zeit mit dem homophoben Blogwart und seinen sadistischen Fantasien beschäftigt haben (Siehe Eintrag vom 10.3.2014), ist heute unser Kostüm- und Krawalljurist dran. Der hat keine sadistischen Fantasien. Nein, er lebt sie aus, vermutlich als feiger Zuschauer. Wenn ein Polizist durch einen Schlag mit der Flasche sein Augenlicht zu verlieren droht, dann berichtet er darüber hönisch im Forum des Tagesspiegels. Denn dazu ist es ja für einen wie ihn da. Das Leid anderer ist ihm ein Quell der Freude – wenn es gegen den Schweinestaat und seine Büttel geht.

Weil eine Senatorin mit Wurzeln Demokratie auf türkisch praktiziert und praktischerweise einen türkischen Kumpel aus ihrer Partei, gemeint ist die SPD, die Drohungen gegen Unbotmäßige aussprechen lässt, ist der Kostümjurist ganz aus dem Häuschen. Neben seiner üblichen Wirrnis zeigt er wieder mal sein Verhältnis zum Rechtsstaat. Weil er diesmal nicht von seinem bungelnden Kumpel Atila geschützt wird oder geschützt werden darf, wer weiß das schon, kommt trotz fehlender Bewertungsfunktion zum Vorschein, was einer wie er darstellt: Ein zeterndes Würstchen.

User Umgangsfrage darf am 12.3.2014 um 16:36 Uhr ohne Zensur des Tagesspiegels offen sagen, was den Kostümjuristen antreibt:

Kann ich das als Bestätigung ansehen,

dass Sie bewusst gegen die gesetzlichen Grundlagen und die Interessen der Gesamtgesellschaft dieses Landes opponieren und insbesondere agieren?

So kann User Umgangsfrage das ansehen. Da muss er gar nicht erst fragen. Einen Hieb mit dem Polizei- knüppel auf des Kostümjuristen leeren Schädel würde vielleicht helfen, die Reste seines Verstandes zu aktivieren.

_______________________________________________________________________________________

_________

10.3.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 8.3.2014: Der Wert der Meinung

Als Homophobiker verbirgt der Blogwart seine Phobie hinter besonders aggressiver Homophilie. Das ist in der Psychologie ein bekanntes Phänomen. So unterstellte er kürzlich einem Nudelhersteller das, worunter er selbst leidet. Mit sadistischer Lust empfahl er ihm zur Unterstützung von Umerziehungsmaßnahmen scharf geschliffene Nudeln mit scharfer Soße anal einzuführen. Der Zensor des Tagesspiegels schaltete seinen Beitrag frei. Auf empörte Proteste anderer User wurde die sadistische Hetze des Blogwarts später gelöscht.

Der Zensor des Tagesspiegels Atila Altun nennt eine gepflegte Debattenkultur, was im Forum abgeht – solange Kommentare von ihm nicht als „grottig“ und „rechts“ identifiziert werden. Der Blogwart ist nach Altun ein kulturvoller Debattenteilnehmer und hat darum die Aufgabe übertragen bekommen, andere User auf diesem Gebiet zu belehren. Der Blogwart kommt dieser Aufgabe mit Pflichtgefühl nach und erklärt am 9.3.2014 um 16:58 Uhr weniger kulturvollen Usern, warum korrekte Kommentare nicht bewertet werden müssen:

Das rückhaltlose Gejammer

mancher Bewertungsjunkies erinnert mich in der Argumentationsweise ein wenig an einen zahnlosen Greis, dessen Nahrung zu einem flüssigen Brei verrührt werden muss, um aufgenommen werden zu können.

Nach diesem Vorbild wollen anscheinend auch manche „Foristen“ ihre geistige Nahrung – sprich: die Debattenbeiträge – vorgekaut und halbverdaut vorgesetzt bekommen, um beurteilen zu können, was sie für richtig zu halten haben.

Sich selbst ein Bild zu machen, den Debatten zu folgen, Argumentationen differenziert zu betrachten und sich selbst zu hinterfragen und konstruktiv einzubringen, scheint so einige restlos zu überfordern – sei die Limitierung nun zeitlicher Natur oder aber intellektueller.

Das ist ja im Prinzip nicht schlimm. Aber warum suchen sich diese Leute dann nicht ein Forum, welches ihren Bedürfnissen näherkommt? Es gibt doch genügend davon, die reflexionsarme Einheitsmeinungen verbreiten, vielleicht fühlt sich der eine oder andere da wohler?

_______________________________________________________________________________________

_________

3.3.2014

_________

.

Ja, bitte. Rektal, wenn´s geht. Am besten Mafaldine, ungekocht und scharf geschliffen.

Dann noch einen halben Liter Sugo all´arrabiata hinterher (mit zwei bis drei Tröpfchen hiervon, hat nur eine Million Scoville), dann dürfte der Herr für´s Leben kuriert sein…

mog

Empfehlung des Forumsblogwart mogberlin im Forum des Tagesspiegels an einen Nudelhersteller, der keine explizite Werbung mit und für Homosexuelle machen wollte (Siehe auch den Eintrag vom 11.1.2014 auf dieser Seite).

 

Blogwart mogberlin

Der Blogwart, noch im arbeitsfähigen Alter, sitzt den lieben langen Tag vor seinem PC und verklappt ins Forum des Tagesspiegels, was aus Wut über eigenes Versagen sich gegen alle richtet, die er im Wahn für Rechtspopulisten und Anhänger eines Massenmörders hält.

Akif Pirincci hat ein Buch geschrieben. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer ist der Titel. Wir empfehlen es wärmstens. Auch User Podszus empfiehlt das Buch am 2.3.2014 um 19:29 Uhr und erhält daraufhin um 20:40 Uhr eine Antwort, die einem Blogwart, insbesondere einem vom Schlage mogberlins, angemessen ist:

@podszus

Ist das nicht der rechtspopulistische Hetzer mit Faible für Simplifizierungen und Fäkalsprache?

Naja, muss ja jeder selbst wissen, auf welches Niveau er sich herablässt…

mog

Immerhin, er bezeichnet den Autor nicht als Krätze oder als Aussätzigen (Siehe auch den Eintrag vom 27.2.2014 auf dieser Seite).

_______________________________________________________________________________________

_________

28.2.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 22.2.2014: Flüchtlingscamp wird zur provisorischen Dauerlösung

Der Kostümjurist! Das ist schon ein Herzchen. Als ein User ihn fragt, was ihn nach Berlin verschlagen habe und was er denn heute so mache, antwortet er am 23.2.2014 um 16:45 Uhr so:

das ist ja ein anonymes forum

Ich will von Ihnen auch nix privates wissen.

Beantwortet das Ihre Frage? Ich denke doch.

Das ist nun wirklich lustig. Wenn wir nur die Hinweise berücksichtigen, die uns in letzter Zeit immer öfter erreichen, dann fragen wir uns: Wer kennt die wahre Identität dieses Rumpelstilzchens eigentlich nicht?

Der Stoff aus dem Görlitzer Park muss grottenschlecht sein. Der Kostümjurist kommentiert noch wirrer als sonst. Vielleicht schätzen die schwarzen Dealer ihn auch als Kriecher, den man bescheißen kann, und tun es einfach.

Aber lesen Sie seine Kommentare zum obigen Artikel selbst.

_______________________________________________________________________________________

_________

27.2.2014

_________

.

3. Sie verpflichten sich, keine obszönen, pietätlosen, menschenverachtenden oder gewaltverherrlichenden Inhalte zu verfassen.

Aus den Richtlinien des Tagesspiegels

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 26.2.2014: Neukölln: Zehn NPD-Anhänger demonstrieren gegen Piratin Anne Helm

Endlich!!! Nach den Serien von Meldungen über linke Gewalttaten endlich mal eine, bei der der wahre Anti- faschist jubeln kann. Haben sich doch tatsächlich 10, in Worten Zehn, NPDler versammelt, um gegen die Aktion einer Titten-Tussi von der Piratenpartei zu demonstrieren. Die hatte kürzlich die Bomben-Opfer von Dresden verhöhnt. In einem rassistischen Land wie Deutschland, das kurz vor der Machtübernahme durch Nazis steht, findet die Mehrheit der Deutschen die Aktion der Titten-Tussi gar nicht gut. Ablenkung tut also not. Klar, dass der wahre Antifaschist mit ihr fühlt und froh ist, mit den 10 NPDlern davon ablenken zu können.

Mit dabei ist natürlich der Blogwart des Tagesspiegels. Und natürlich die gesamte Forums-Antifa, die sich jetzt fröhlich mit Billigung des Türkenwurzlers Atila Altun austoben kann. Dank der entfernten Bewertungs- funktion kann niemand mehr erkennen, dass die Antifa keinerlei Zustimmung erfährt, ihr verbaler Krawall nur Onanie ist – wenn es DiskursKorrekt nicht gäbe.

Der Blogwart erzeugt den Schleim und weil es gegen die NPD geht, legt er sich keine Zügel mehr an und verklappt seinen menschenverachtenden Dreck in das Forum. Die NPD nennt er „Krätze“. Der Kommentar wird freigeschaltet, die Versifften in der Zensurabteilung finden nichts Anstößiges daran. Nach einiger Zeit ist der Kommentar verschwunden. Noch werden 42 Kommentare angezeigt, zu sehen sind aber nur 40. Dann ist des Blogwarts Hetze wieder da, leicht modifiziert:

Blogwart - aussätzig.

Die Krätze“ ist verschwunden, stattdessen sind die Menschen, die der Blogwart für keine hält, nun „Aussätzige“. Wer den Blogwart kennt, weiß wie er tickt. Aus den Zeiten der PN (privaten Nachrichten) im Forum ist er bei vielen Usern als weinerlicher Mensch bekannt, der sein schlimmes Privatleben gerne jedem offenbarte, ob er es hören wollte oder nicht. Bitterlich beklagte er sich bei ihnen über die Schlechtigkeit der Welt. Sein Unvermögen zeigt sich in seiner sozialen Situation. Den Groll über eigenes Versagen, und da ist er den linken und rechten Schlägern gleich, lenkt er auf menschenverachtende Weise auf andere. Der Tagesspiegel benutzt ihn und andere Versager zu Propagandazwecken und lässt ihn pöbeln und diffamieren.

Menschenverachtend ist nicht nur der Blogwart, der Tagesspiegel ist noch schlimmer.

______________________________________________________________________________________

_________

26.2.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 19.2.2014: Streit um verschwundene Spendengelder

Welch ein Drama. „Supporter“ und „Refugees“ beschuldigen sich gegenseitig mehr als 30.000 € veruntreut zu haben. Ein Anonymus hat das Bankkonto leergeräumt, indem er täglich den Höchstbetrag aus dem Automaten gezogen hat. 500 € waren es – täglich. Oder war es ein Anonymus*in? Der Tagesspiegel wäre nicht die Plattform für die gewalttätige Antifa Berlin, böte er nicht im Forum seinen Kostümjuristen auf. Der ist zwar nicht in der Lage einen logischen Gedanken zu formulieren, kann aber dafür das Forum mit seiner Wirrnis zumüllen. Ganz en passant darf er noch Werbung für Organisationen machen, die in der Grauzone zur Kriminalität operieren.

Er gibt sich alle Mühe, die kriminellen Aktionen seiner roten SA als Widerstandshandlungen zu stilisieren, die zudem als legitim und legal hingestellt werden. Dazu verlinkt er dieses Video:

Passagiere verhindern Abschiebung auf dem Flug von Paris nach Barmako

Zu sehen sind eine Handvoll „Aktivisten“, die den Piloten zur Rückkehr nach Paris zwingen. Die restlichen Passagiere sitzen untätig auf ihren Sitzen und lassen sich von den gut vorbereiteten Aktivisten filmen. Der französische Rechtsstaat reagierte rechtsstaatlich. Die Abschiebung wurde ausgesetzt, die „Aktivisten“ verhaftet. Im Film erfährt man nicht, ob die Abschiebung später vollzogen wurde und welches die Gründe der Abschiebung waren. Das ist Aktivisten an den Schreibtischen und auf der Straße auch egal. Es geht allein darum, den Rechtsstaat in seiner (scheinbaren?) Hilflosigkeit vorzuführen und ihn abzuschaffen.

Auch der Tagesspiegel macht mit. Als im Juli letzten Jahres aufgrund einer Falschinformation der Flughafen Tegel blockiert wurde, um eine Abschiebung zu verhindern, titelte der Tagesspiegel am 20.6.2013 erst Polizisten von Demonstranten attackiert um dann vier Tage später froh zu verkünden, Bundespolizei: Niemand wurde abgeschoben. Im Artikel wurden detaillierte Anweisungen zur Blockade gegeben (Wir berichteten) und der Kostümjurist durfte in vielen Kommentaren seine kriminelle Sicht der Dinge darstellen und auf Seiten verlinken, die zu strafbaren Handlungen aufrufen. Mit Unterstützung des Tagesspiegels, seine Kommentare wurden ja freigeschaltet, konnte er ungehindert seine Sicht der Dinge verkünden, die sich auch mit der der Roten und Grünen im Senat und der Grünen auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters von Kreuzberg decken: Die korrekten politischen Sichtweisen berechtigen auch zu kriminellen Handlungen.

Nun stecken der Tagesspiegel und seine Forums-Antifa, natürlich auch die auf der Straße, ein wenig in der Klemme. Ein angemeldeter Verein veruntreut Spendengelder. Wortreich wäscht der seine Hände in Unschuld:

Antirassistische Initiative Berlin Presseerklärung

Und der Kostümjurist? Der wirrt am Thema vorbei, macht seine Mitforisten verächtlich und tritt am 25.2.22014 um 15:19 Uhr unter dem Schutz Atila Altuns für „vernunftbegabtes Handeln“ statt Räumung des Oranienplatzes ein:

Vernunftbegabtes Handeln. Sie verstehen? Das ist sogar in der Ostkurve möglich. Echt. Versuchen Sie es doch mal.

Viele wissen wie wir von DK, wer der Kostümjurist ist und an welchen Aktivitäten der Antifa er sich beteiligt. Ob er auch gewalttätig ist, wissen wir nicht. Der Verdacht liegt nahe, wenn man diesen vom Tagesspiegel freigeschalteten Kommentar liest, der sich auf einen schwerverletzten Polizisten bezieht. Dem Polizisten drohte nach einem Flaschenwurf die Erblindung auf einem Auge (24.8.2013 um 11:13 Uhr):

Außerdem: „Gewalt von Links“? Es gab den Blödmann der dem Kollegen von der Polizei die Flasche überziehen musste, aber sonst?

Sein albernes Dementi am 26.2.2014 um 00:57 Uhr auf den Hinweis eines Users über seine Rolle bei der Antifa nützt ihm nichts. So ziemlich jeder weiß, wer sich hinter dem Kostümjuristen verbirgt:

Zweifeln Sie weiter. Für meine Heiterkeiserfolge ist dann sicher gesorgt. Sie lesen nur (NUR!) meinen Nick und das was ich hier schreibe wissen (WISSEN!) aber, ich bin der „Beauftragte“ oder bin „beteiligt“.

Köstlich, Köstlich 😉

Der Zensor mit Wurzelhintergrund, der im Tagesspiegel für türkische Meinungsfreiheit sorgt, hat sich mit der Abschaltung auch der letzten Bewertungsfunktion viel Mühe gegeben. Er übersieht dabei, dass der Tagesspiegel weder in China noch in der Türkei erscheint. Solange sich Gestalten wie der Blogwart und sein Kostümjurist in den Foren austoben können, wird der Tagesspiegel als Plattform für Politkriminelle wahrgenommen werden.

_______________________________________________________________________________________

_________

21.2.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 19.2.2014: Jetzt will auch der NPD-Chef aus Schöneweide weg

 

NachschubBeim Blogwart und seinem Kostümjuristen muss der monat- liche Scheck vom Amt eingetroffen sein, der Nachschub von Getränke-Hoffmann und aus dem Görlitzer Park fließt wieder. Korn für 5,99€ und gestrecktes Dope, das muss es sein. Der Blogwart schleimt und das wirre Rumpelstilzchen krakeelt wie in alten Zeiten. Beide führen zur Belustigung aller „Rechtspopulisten“ ihre üblichen Gespräche aus dem geistigen Nichts.

Der Blogwart ist so besoffen, dass er nicht nur schleimt, nun pöbelt er auch noch, wirr wie sein Kumpel der Kostümjurist. User Alfred_Ben_Nemsi nimmt ihn komischerweise am 20.2.2014 Uhr 15:46 Uhr noch ernst, ermahnt ihn und gibt ihm noch einen wertvollen Tipp:

@ mog

Ihr Ton paßt mir nicht.

Ich finde ihn anmaßend und dreist.

Bitte geben Sie sich selbst alle Antworten, derer Sie bedürfen.

Sein Kumpel der Kostümjurist, wie er ohne die Fähigkeit ausgerüstet, wenigstens zwei Sätze in einen logischen Zusammenhang zu bringen, macht wieder Reklame für die Gewalt der roten SA auf den Straßen Berlins. Ein User weist ihn auf die Berichte des Verfassungsschutz hin. Der Kostümjurist antwortet am 20.2.2014 um 21:22 Uhr so:

Das sagen sie, das sagt der VS. Das reicht nicht.

Damit befindet er sich in trauter Kumpanei mit dem Tagesspiegel. Der bedankt sich bei der gewalttätigen Antifa (Danke, liebe Antifa!) und seine Chefagitatorin Andrea Dernbach weist den Bericht des Verfassungsschutzes über türkisch faschistische Organisationen in Deutschland mit dem Satz zurück, „weil ich dem Verfassungsschutz da wenig traue“. Denken kann er zwar nicht, unser Kostümjurist, aber nachplappern, das kann er.

Bleibt die Frage nach der Rolle des Tagesspiegels. Warum lässt er zu, was aus dem Blogwart, dem Kostümjuristen und der restlichen Forums-Antifa hervorbricht? Gerade hat der Tagesspiegel einen neuen Politikteil kreiert, mit dem er auf die Entscheider in Berlin zielt. Sind das die, deren Gebäude von der schwarz vermummten roten SA in Kreuzberg nächtlich mit Steinen und Brandsätzen angegriffen werden (BZ vom 18.2.2014)? Diese Entscheider, deren Eigentum zerstört wird, will er ansprechen? Gleichzeitig erscheinen redaktionelle Artikel, die diese Gewalt verharmlosen, unterstützt von einer tobenden Forums-Antifa, die diese Gewalt noch mehr lobt, als es die Redaktion schon tut? Das ist kaum vorstellbar.

Aber es gibt ja viele Entscheider in Berlin. Vielleicht will der Tagesspiegel seine Ansprache nur sehr selektiv an Entscheider richten? Zum Beispiel an die Gülen-Bewegung? Die errichten gerade auf einem mehrere Fußballfelder großen Areal in Berlin-Spandau ein Indoktrinationszentrum. Mit dem Islam habe das nur wenig zu tun, sagen die Takiya-Experten der Bewegung, Wissen für türkische Wurzelhintergründler wollen sie vermitteln. Auf der englischen Homepage der Bewegung werden sie deutlich. Unter anderem drohen sie Gläubigen, die vom Islam abfallen, die Todesstrafe an.

Sind das die Entscheider, die der Tagesspiegel ansprechen will? Das würde die Zensur und die Hetze in seinen Foren erklären und auch viele seiner redaktionellen Artikel.

_______________________________________________________________________________________

_________

19.2.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 18.2.2014: RechtsextremismusMutmaßliche Schläger von Bernburg schweigen beim Prozessauftakt

Endlich, so könnte man meinen, endlich haben Rechtsextreme einen Türken zusammengeschlagen. Der Eindruck drängt sich jedenfalls auf, wenn man den Artikel von Journalistendarsteller Frank Jansen, im Hauptberuf Antifaschist, liest. Was bei türkischen Totschlägern unüblich ist, ist bei Deutschen üblich: Jansen schildert die Tat so detailliert, als fände er sadistisches Wohlgefallen daran.

Der türkische Zensor Atila Altun ist fleißig und, das behaupten wir jetzt mal, praktiziert Meinungsfreiheit auf türkisch und zensiert wie ein Weltmeister. Ganze 58 Kommentare sind am 19.2.2014 um 15:30 Uhr freigeschaltet worden, der Artikel erschien einen Tag zuvor um 13:43 Uhr. Das ist bei einem Thema wie diesem sehr ungewöhnlich.

Na klar, die Forums-Antifa tobt sich aus und unsere beiden Rumpelstilzchen, der Blogwart und sein Kostümjurist, sind dabei und haben ihre Schädel von allem befreit, was sie mit Logik und Diskursfähigkeit infizieren könnte. Die anderen User werden zensiert und äußern sich so, dass allen ehemaligen DDR- Bürgern warm um´s Herz wird, sie formulieren zwischen den Zeilen.

Einer davon ist der User williamkritiker, der am 18.2.2014 um 19:56 Uhr ganz vorsichtig auf die parteiliche „Berichterstattung“ auf DDR-Art des Antifaschisten-Darstellers Frank Jansen hinweist:

einleuchtend

da man dank pc nicht von Äußerungen während der Tat auf das entsprechende Motiv schließen darf, ist dieser Fall hier doch nur konsequent und was die ANklage angeht absolut richtig.

Und schwups, da springen sie schon aus ihren Schachteln, die tapferen Antifaschisten und möchten doch wenigstens ein Beispiel haben. Der Blogwart drückt noch mal kräftig, damit die nötige Menge Schleim aus ihm herausfließe und mahnt eine Antwort an. Dass gleiches Recht für deutsche Nazis und türkische Tottreter mit Nazigesinnung gelten soll, das ist einem wie ihm dann doch sehr fremd. User williamkritiker gibt ihm am 18.2.2014 um 22:37 Uhr die verlangte Antwort:

@mog

natürlich kommt noch eine Antwort, ich verweise dazu gerne auf das Verfahren um die Geschehnisse in Kirchweyhe bei dem ein junger Mann zu Tode gerteten wurde. Ein Tötungsvorsatz kann dort nicht angenommen werden, obwohl der Täter wohl kurz zuvor ankündigte „einer wird diese Nacht nicht überleben“. Ich hoffe sie sind nun nicht zu traurig, dass ich ihr Weltbild mal wieder kaputt gemacht habe.

Na, da ist er beim Blogwart an den Rechten gekommen. Noch ganz erschöpft vom Herausdrücken seines Schleims wirft er Nebelkerzen und dokumentiert, dass er seinen Schädel von allem gereinigt hat, was mit Logik zu tun hat:

Bitte machen Sie sich mit den Begrifflichkeiten und ihren Bedeutungen vertraut,

quakt er dem User anstelle eines Arguments entgegen. Der Kostümjurist springt dem Blogwart zur Seite und erbricht seine Wirrnis in den Schleim des Blogwarts. Wer seinen vollen Magen vom Inhalt befreien möchte, der lese im Original, was auch dem Tagesspiegel gefallen hat.

Frank, der Kampf geht weiter.

_______________________________________________________________________________________

_________

16.2.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 15.2.2014: Intensivtäter schlägt 35-Jährigen mit Schlagstock bewusstlos

Wir waren schon ganz mutlos. Der Blogwart und sein wirrer Kumpel, der Kostümjurist, ließen kaum etwas von sich hören und wenn, dann nur kraft- und saftlos. Jetzt muss es ein Sonderangebot an Drogen im Görlitzer Park gegeben haben. Der Kostümjurist ist stoned und in alter Form zurück und erstickt pöbelnd jegliche Logik in seinen Kommentaren. Geschützt wird er vom türkischen Oberzensor Atila Altun, der in 24 Stunden ganze 30 Kommentare zulässt. Mit 20% der Kommentare ist der wirre Kostümjurist dabei. Pöbelnd und diffamierend, wie es die ungeschriebenen Richtlinien des Tagesspiegels für antifaschistische Knall- chargen vorschreiben.

Entdeckt hat den wieder auferstandenen Kostümjuristen unser Leser B78, dem wir hiermit unseren Dank aussprechen. Worum geht es? Natürlich um einen Bereicherer, in rassistischen Kreisen Intensivtäter genannt. Die User, um nicht Atila Altuns Vorstellung von Meinungsfreiheit zum Opfer zu fallen, drücken sich vorsichtig und spöttisch aus.

User eiffe am 15.2.2014 um 18:44 Uhr:

Frage:

Was macht ein Intensivtäter in Freiheit?

Ausgewählte Antworten:

User MisterTheo am 15.02.2014 um 20:15 Uhr:

Die Defizite …

… unseres hart erkämpften Rechtsstaates aufzeigen.
User muellschlucker am 15.2.2014 um 20:47 Uhr:

er sorgt

für die Schlagzeilen der Tageszeitungen.

User dirkd am 15.02.2014 um 20:30 Uhr:

seine Reifeverzögerung

genießen.

Zwei Stunden später springt unser Kasperle aus der Kiste, antwortet – vermutlich noch ganz benebelt – klopsig auf etwas, was User eiffe um 18:44 Uhr gar nicht gesagt hatte und leitet das vom Tagesspiegel präferierte Diskussionsniveau ein.

Kostümjurist southcross am 15.2.2014 um 22:36 Uhr:

Hmm

Wenn prväventives Wegsperren erst mal eingeführt wird müssen Sie Ihre Frage nicht mehr stellen.

Und dann legt er los, unser Kostümjurist, brabbelt wirr vor sich her und erzählt, was niemand gesagt hat. Selbst einem wie ihm dämmert es irgendwann, dass keiner ihn ernst nimmt. Also beklagt er sich darüber, dass andere ganz viele Empfehlungen bekommen und er nur so wenige. Und das tut er wie? Richtig, er richtet sich nach den ungeschriebenen Richtlinien des Tagesspiegels für antifaschistische Knallchargen, pöbelt und man glaubt es kaum, er redet von Logik.

16.2.2014 um 9:25 Uhr:

Wenn man aber mehr oder weniger subtil mir eine „Nähe“ zu diesem Typen vorwerfen möchte, dann wird Ihr Beitrag erwartbar und das Logiklämpchen wird erst gar eingeschalten.

Mildtätig wünsche ich Ihnen nun einen Schönen Sonntag.

Und eine halbe Stunde später um 9:56 Uhr:

Dass Sie für Ihre Nonsensefrage (bisher) 50 Empfehlungen haben freut Sie (und die anderen 50) sicher nun enorm. Aber verwechseln Sie dieses Forum (und dem was Sie hier per Tastatur sagen dürfen) nicht mit dem in diesem Staat machbaren.

13:01 Uhr:

Der Auffassung dürfen Sie gerne sein. Im Ergebnis bleibt es jedoch ein hilfloses Unterfangen, denn: Sie werden sich mit Ihrer Auffassung nur (weiter) die Hörner abstoßen. Ändern wird sich nix.

Aber Sie (und Ihresgleichen,

Sie haben mein Mitleid.

Dieses Urteil ist für Sie (und Ihresgleichen)

Wie man so sehr erst hilfloses Bemühen an den Tag legen kann und dann sich selbst so in den Orkus begeben kann?

Wir nehmen an, dass der Kostümjurist seinen Lebensunterhalt durch Transferleistungen und mit kleinen Geschäftchen, vielleicht sogar schwarzen, bestreitet. Das erlaubt ihm, seinen Müll wie am Fließband und nahezu pausenlos in die Foren zu verklappen. In einer solchen Situation ist es nicht leicht, auch nicht bei stark pigmentierten Dealern, an Drogen zu kommen. Damit unsere Leser und wir nicht wieder unter Entzugserscheinungen leiden müssen, sollte man einen Hilfsfond einrichten, damit das Kasperle zur Belustigung aller unterbrechungsfrei kommentieren kann.

_______________________________________________________________________________________

_________

11.2.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 9.2.2014: Mord vor Bar in Berlin-Neukölln – Täter feuerte fünf Mal

Seit Jahren sind Dank der guten Rahmenbedingungen in Berlin türkische und arabische Fachkräfte dabei, das Berliner Geschäftsleben durch den Einsatz von Messern und Schusswerkzeugen mit ganz neuen Facetten zu bereichern. Der Tagesspiegel als Organ der politischen Korrektheit verschwieg immer wieder die Herkunft der umtriebigen Geschäftsleute. Er war darum Teil einer, ja wir wollen es offen aussprechen, er war Teil der rassistischen Öffentlichkeit, die den geschäftlichen Erfolg der Bereicherer klein redete.

Vor kurzem wurde die Geschäftsbeziehung zu einem 35-jährigen Sympathieträger mit dem Namen Selim Özel durch 5 Projektile beendet, abgefeuert aus einer Schusswaffe. Selim Özel? Ja, Selim Özel heißt der Mann und Türke aus der Türsteherszene ist er auch noch. Der Tagesspiegel nennt den Namen. Klingt irgendwie rassistisch.

Und was macht der Blogwart? Nein, nicht was Sie denken. Er tritt dem rassistischen Gebaren des Tages- spiegels nicht entschlossen entgegen. Er macht das, was er Nachdenken nennt, und fabuliert am 10.2.2014 um 8:19 Uhr darüber, ob es wirklich Mord ist, wenn einer einen anderen mit 5 Schüssen tötet:

@kraftsportler

heimtücke IST ein mordmerkmal..oder wie sehen sie das?;-)

Ich sehe zwar auch eine seeehr grosse Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei diesem Tötungsdelikt um einen Mord handelt, aber ganz so einfach, wie Sie sich das offenbar vorstellen, ist es denn doch wieder nicht.

Zur gerichtsfesten Feststellung eines Mordmerkmals gehört weit mehr als nur die Lektüre einer Zeitungsmeldung.

Insofern ist schon gut, dass sich in einem Rechtsstaat Juristen um derlei Fälle kümmern – und keine Kraftsportler.

mog

Und was macht User kraftsportler um 11:44 Uhr? Er verhöhnt den Blogwart:

hahaha

pech..ich bin jurist,-)

Irgendwie scheint es, als ob der User frittzzthecat den Blogwart unterbietet. Er sagt am 9.2.2014 um 21:05 Uhr, was sonst des Blogwarts und seines Kostümjuristen Sache ist, wenn türkische oder arabische Geschäftsleute Geschäftsbeziehungen abbrechen:

Ein Mensch ist tot. Unter welchen Umständen genau er zu Tode gekommen ist, wissen wir nicht. Es liegt somit erst einmal kein Mord vor, weil die erforderlichen Mordmerkmale nicht ersichtlich sind. Allenfalls Totschlag, Körperverletzung mit Todesfolge etc. wäre denkbar.

Also, Moggy, raff Dich auf und finde zu Deiner alten Form zurück. Sonst wird es nichts mehr mit neuen Einträgen hier. Das kannst Du doch nicht wollen.

_______________________________________________________________________________________

_________

1.2.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 31.1.2014: Kinder versuchen sich als Taschendiebe – und scheitern

Endlich, der Kostümjurist ist wieder da. Wie ein Phönix aus dem Ascheimer erscheint er und macht sich gleich auf und brabbelt über ein Thema, das er nicht versteht: Das Denken.

Zwei Kinder machen das, was sie in ihren Familien gelehrt bekommen haben. Der Tagesspiegel gibt im Gegensatz zur sonstigen Übung die Herkunft der Kinder preis, sie stammen aus Rumänien. Wir ergänzen wettend, die Kinder kommen aus Zigeunerfamilien, die die bulgarische und rumänische Regierung trotz aller Euro-Unterstützung der EU Richtung Westen, vorzugsweise nach Deutschland loswerden will. Dank deutscher Schuldkomplexe können in Deutschland diejenigen, die von ihren heimischen Regierungen als Überflüssige angesehen werden, recht einfach ihren Lebensunterhalt mit Sozialleistungen und Kriminalität bestreiten.

User iguandonn stellt am 31.1.2014 um 16:28 Uhr resignierend fest, dass die Kinder auf freien Fuß gesetzt und wieder ihrer „Berufung“ nachgehen werden. Sie werden also dem wieder nachgehen, was ihre Eltern oder der Verbrecherclan, für den sie auf Tour sind, ihnen aufgetragen haben. Mit diesen „Kindern“ und den dahinterstehenden Banden haben schon viele Kommunen in Deutschland ihre einschlägigen Erfahrungen gemacht. Einen gehörigen Anteil am Ansteigen der Kriminalität, Spezialgebiet Wohnungseinbrüche, Bettelei und Diebstahl, gelegentlich auch Mord, steuern diejenigen bei, die verschämt und pauschalisierend von Medien und anderen Linksversifften als Bulgaren und Rumänen bezeichnet werden, in Wirklichkeit aber Zigeuner sind.

Der Kostümjurist wäre nicht der Kostümjurist, würde er sich nicht noch dümmer stellen als er ist. Darum philosophiert er am 31.1.2014 um 17:59 Uhr über das, was er „Denke“ nennt:

Berufung?

Klauen ist also seine „Berufung“?

Und diese wurde ihm schon in die Wiege gelegt?

Was ne Wortwahl. Was ne Denke.

Dann holt die Tüte, die noch nicht mal mehr knallt, die Nazikeule ´raus, stellt sich noch dümmer und weil es jeder merkt, schweigt er endlich frustriert. _______________________________________________________________________________________

_________

31.1.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 29.1.2014: Wrangelkiez-Bewohner wehren sich gegen Dealer im Görli

Der Blogwart ist als Halbgebildeter resistent gegen jegliches Argument und schlimmer als jeder ohne Bildung. Der ohne Bildung ist sich seiner Existenz meistens unbewusst bewusst und reagiert vielleicht mit Gewalt, nie aber mit schleimender Überheblichkeit auf Art des Blogwarts. Egal was jemand zum Blogwart sagt, es fällt durch das Raster, das seine Halbbildung erzeugt hat. Als Halbgebildeter kann er auch nicht zulassen, dass einer wie User rdxpaul einen auf Dummkopf macht und ihn auf dem Feld der Dummheit unterbietet. Jedem, nur nicht dem halbgebildeten Blogwart fällt auf, dass der User absichtsvoll provoziert. Der Blogwart kann wegen seiner Halbbildungs-Disposition nicht anders, er nimmt ernst, was rdxpaul sagt. Er antwortet ihm am 29.1.2014 um 17:54 Uhr wutschnaubend so:

@rdx

Ich warte immer noch auf einen Beitrag von Ihnen, der nicht Ihr persönliches Heldentum zum Inhalt hat, lieber rdx. Wen Sie nicht schon alles zusammengeschlagen haben, meine Herrn, was bin ich beeindruckt!

Am besten fand ich, wie Sie damals als Autonomer mit ausgekugeltem Arm einen Polizisten plattgemacht haben (oder war es umgekehrt?).

Und heute Rechtsanwalt, Vermieter (und Mieterquäler) und, und, und…

Was kommt als nächstes? Astronaut, Iron-Man-Sieger mit zwei Stunden Vorsprung, schönster Pornodarsteller aller Zeiten?

mog

_______________________________________________________________________________________

_________

30.1.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 29.1.2014: Wrangelkiez-Bewohner wehren sich gegen Dealer im Görli

Der Blogwart hängt am frühen morgen schon voll bekifft vor seinem PC und teilt am 30.01.2014 um 09:10 Uhr im Rausch mit, dass er nie versteht, was ein anderer sagt:

Nach wie vor: Mir wurde noch nie ein schlüssiges Argument genannt, welches gegen die von mir propagierte Vorgehensweise spricht.

_______________________________________________________________________________________

_________

29.1.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 29.1.2014: Wrangelkiez-Bewohner wehren sich gegen Dealer im Görli

Im Juli letzten Jahres verhöhnte ein Nachwuchs-Schmierfink des Tagesspiegels nach mehreren Morden und einer Serie von Gewalttaten die Anwohner des Görlitzer Parks. Die hatten vor, ihre Kinder zur Schule zu eskortieren. Der Schmierfink empfahl ihnen eine Angsttherapie statt Eskorten. Auch der Blogwart war als Fachmann für Schleim und Verhöhnung dabei.

Jetzt gibt er bekannt, dass nicht nur seine ausgeprägte Dämlichkeit für seine Verhöhnungen Ursache sind. Er ist offenkundig permanent auf Droge. Gut informiert teilt er am 29.1.2014 um 16:48 Uhr mit:

Es gibt keine Droge, die nicht bereits im Angebot wäre.

mog

_______________________________________________________________________________________

_________

26.1.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 26.1.2014: Zivilpolizisten schießen auf flüchtendes Fahrzeug

Der Blogwart, dem immer wieder anzumerken ist, dass sein Schöpfer bei der Zuteilung von Intelligenz arg knauserig war, hat seine Versuche aufgegeben, seine Dämlichkeiten bei DiskursKorrekt abzuladen. Nun schwallt er wieder beim Tagesspiegel und demonstriert zweierlei:

1. Er verfügt wie sein Kumpan der Kostümjurist über keine juristischen Kenntnisse.

2. Er verteidigt den Rechtsstaat, den er bekämpft.

Ein „Junger Mann“ aus Berlin-Neukölln, so die Bezeichnung des Tagesspiegels, hat als Unbekannter im Dezember 2013 ein Auto geraubt und ist in der Nacht zum 26.12.2014 in ein Kino eingebrochen um Geld zu steheln. Weil der Einbruch in Neukölln stattfand, das ist der Bezirk, in dem wehrhafte „Familien“, große Familien, mit eigener Rechtsordnung wohnen, rückten 10 Polizisten an. Der „junge Mann“, als Bereicherer ist er für den Tagesspiegel kein Täter, auch kein mutmaßlicher, flüchtete, verlor die Kontrolle über das Auto, beschädigte zwei weitere und fuhr eine unbeteiligte Passantin an. Die Polizei stoppte ihn mit mehrern Schüssen und konnte ihn festnehmen. Im Tagesspiegel heißt es,

gegen ihn wird nun wegen des Verdachts auf Einbruch, des Verdachts auf Raub, des Verdachts auf Urkundenfälschung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Auf dem Revier verweigerte der Festgenommene laut Polizei die Aussage; auch seine Wohnung sei durchsucht worden.

Nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er wieder freigelassen. Die Forums-Antifa tobt. Nicht deswegen, weil der Täter freigelassen wurde. Nein, denn sie wissen, die Polizei hat überzogen gehandelt, vermutlich sogar rassistisch, und Menschen gefährdet, als sie schoss. Andere User wundern sich, dass der Täter freigelassen wurde. Sie wissen, auch für die Untersuchungshaft hat der Richter Ermessensspielräume. In Berlin gilt aber in Anbetracht der hinter dem „jungen Mann“ stehenden Familie, der Ermessensspielraum muss großzügig ausgelegt werden.

Der Blogwart konzentriert sich und mobilisiert am 26.1.2014 um 16:55 Uhr die Einfalt, die ihm die herausragende Stellung beim antirassistischen Kampfblatt Tagesspiegel eingebracht hat:

@verbloggt

Vielleicht wäre es auch möglich gewesen, ihm durch eine halbe Stunde Auspeitschen die Augen zu öffnen. Nur rechtsstaatlich umsetzbar ist halt die eine Maßnahme so wenig wie die andere.

Wer das nicht einsieht, hat den Rechtsstaat nicht verstanden oder lehnt ihn bewusst ab.

mog

Und weil er der Forumsclown ist, scheut er sich nicht, 13 Minuten später um 17:08 Uhr noch mehr seiner Dämlichkeit preiszugeben. Ein User nennt die Voraussetzung für Untersuchungshaft, die seiner Meinung bei dem „jungen Mann“ gegeben ist. Der Blogwart belehrt ihn respektvoll, wie es die geheimen Richtlinien des antirassistischen Kampfblattes für Rechtspopulisten vorschreiben:

@verbloggt

Passen Sie auf mit Ihren Forderungen, lieber verbloggt. Es könnte sein, dass sie sich eines Tages gegen Sie wenden, schliesslich outen Sie sich hier offensiv als Staatsfeind.

Dass Sie nun auch noch die Rechtslage verlinken, Sie also einräumen, nicht aus purer Unkenntnis zu argumentieren, macht es nur noch schlimmer.

mog

Als rechter Linksextremist weiß er naturlich auch wo die Feinde sind. Weil er im 5-Minutentakt seinen Mist ins Forum verklappt, sagt er um 17:15 Uhr ganz kompatibel zu den Richtlinien des Tagesspiegels:

Schade, dass der „Verfassungsschutz“ mit dem Hätscheln von Nazis überbeschäftigt ist, die Jungs sollten sich mal hier im Forum umschauen…

mog

In seinem leeren Schädel muss es bei soviel Aktivität ordentlich rauschen. Dem Tagesspiegel gefällt´s. Der Blogwart quakt noch mehr ins Forum, der Tagesspiegel hat´s freigeschaltet und wir beenden die Dokumentation an dieser Stelle.

_______________________________________________________________________________________

_________

25.1.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 24.1.2014: Danke, liebe Antifa!

Der Tagesspiegel hat eine ganze Phalanx spätpubertierender Schreibkräfte, die alt gewordene und rentenberechtigte, antifaschistische Schreibkräfte im antifaschistischen Arbeitsverhältnis wie den Frank Jansen unterstützen und im Nebeneffekt ihre Fans zu vielen Klicks auf die Werbung verführen. Einer davon heißt Sebastian Leber. Der ist ein Antifaschistchen mit einer gestylten Frisur und entschlossenem antifaschistischen Blick. Wie der Frank Jansen aktiviert auch er die Forums-Antifa, die sich schier vor Begeisterung überschlägt, weil der Tagesspiegel ihre kriminellen Aktivitäten zu Widerstandshandlungen verklärt und ihre Gewalt nur ein wenig ärgerlich findet wenn sie Mülleimer anzünden oder Bushaltestellen demolieren. Mit einem Augenzwinkern verlinkt das Antifaschistchen auf die Seite des Tagesspiegels, auf der der Frank Jansen die Anwendung von Sprengsätzen auf Polizisten pharisäerhaft verurteilt.

Alles in allem ist es eine Aufforderung zur Gewalt durch eine Schreibkraft des Tagesspiegels mit inkludierter, wie wir Gebildeten heute formulieren, Bagatellisierung derselben. Alles in allem bestätigt die Schreibkraft wieder mal, dass sein Arbeitgeber ein Drecksblatt herausgibt, das kriminelle Handlungen bagatellisiert und damit unterstützt.

Auch der Blogwart ist dabei, mobilisiert seine wenigen Hirnzellen und schafft es am 25.1.2014 um 12:23 Uhr tatsächlich, mit einer Halbwahrheit vorübergehend vom Wesentlichen abzulenken:

Immer wieder samstags

kommt die Provokation – Dubdidubdidubdub dub (in Anlehnung an einen beliebten Schlager von Cindy + Bert) 😉

Und die werte Foristenschaft wird im TAGESSPIEGEL-Forum erneut im Stile einer virtuellen Wirtshausschlacht aufeinander losgejagt.

Nicht, dass ich dagegen etwas einzuwenden hätte. Gar nicht, ich lese das gern und freue mich, wenn alle über´s Stöckchen hüpfen – die einen unermüdlich von rechts und die anderen hurtig von links.

Ich selbst beteilige mich nicht (oder kaum ;-)), weil ich die Intention, die hinter dem Artikel steht, zu offensichtlich finde. Wenig Differenzierung, nur pro oder contra, um bloss gar keine wirklich Situationsanalyse zu betreiben oder gar eine sachliche Debatte anzufachen, sondern… siehe oben.

mog

_______________________________________________________________________________________

_________

21.1.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Dem Untertanen wohnen besondere Eigenschaften inne. Die bekanntesten sind Konformität, Gehorsamkeit, Bosheit, Dummheit, Destruktivität, Anmaßung und ein Schuss Fanatismus. Diese Eigenschaften qualifi- zierten ihn in den vergangenen Jahrhunderten zum willigen Denunzianten. Der Untertan war darum sehr beliebt bei den jeweils Herrschenden. In den letzten beiden Diktaturen in Deutschland erlebte der Untertan seine Blütezeit. Bei den Nationalsozialisten als Blockwart und bei den nationalen Sozialisten als IM (Informeller Mitarbeiter).

Nach 1945 war es zunächst mit dem Blockwart vorbei. Nur in der DDR überlebte er noch bis 1989 als IM. Erst nach dem erfolgreichen Marsch durch die Institutionen derjenigen, die sich 68er nannten, kam wieder etwas auf, das an beide Diktaturen erinnerte. Die 68er machten sich breit in den Redaktionen und in der Politik und erklärten dem dummen Volk, was richtig und was falsch ist. Ihre Vorstellungen von Gut und Böse verbreiteten sie wie Missionare. Menschen, die ihnen nicht folgten, erklärten sie zu Häretikern. Für den groben Teil der Missionierung benötigten sie willige Untertanen, die die Traditionen von Blockwart und IM fortsetzten.

Dank des Internets erlebten Blockwart und IM im 21. Jahrhundert eine Renaissance. Zeitungen ergänzten ihre Print- mit Onlineausgaben und richteten Foren ein. Im Nu tauchten Leute in den Redaktionen und Foren auf, die eine Klappstulle nicht von einem Klappstuhl unterscheiden konnten aber von einem fanatischen Sendungsbewusstsein erfüllt waren. Was sie für die Wahrheit halten, verteidigen sie verbissen gegen das, was sie für das Böse halten. Im Unterschied zu ihren Vorgängern, die unter dem Schutz von Gestapo und Stasi standen, haben die heutigen Blogwarte nur die Zensurabteilungen der Medien. In den Foren dieser Medien toben sie sich aus und diffamieren mit Unterstützung der Redaktionen alle, die nicht so denken wie sie. Der Tagesspiegel ist ein auf DiskursKorrekt dokumentiertes Beispiel.

Im Gegensatz zu früher ist die Tätigkeit der Blogwarte auf Onlineportalen wie die des Tagesspiegels, der Süddeutschen, der Zeit und ähnlicher Blätter beschränkt. Verlassen sie deren Umgebung, dann wird ihre ganze Erbärmlichkeit und Dummheit sichtbar, wenn sie ihre Techniken in Umgebungen anwenden, in denen Menschen keine Kampagnen führen sondern Diskussionen.

Der Blogwart des Tagesspiegels ist so eine Figur, die Dummheit, Bosheit, Provinzialismus und Sendungs- bewusstsein in sich vereint. Während sein Kumpan der Kostümjurist als Rumpelstilzchen herumgeistert, das wirre vor sich hin plappert, ist der Blogwart eher der schleimige Typ aber dumm wie er. Das zeigte er kürzlich, als er versuchte, auf DiskursKorrekt zu reüssieren. Ohne den Schutz seiner Herren beim Tagesspiegel landet er darum in dieser Rubrik und nicht bei den Kommentaren:

Gesendet am 17.01.2014 um 2:09 nachmittags

Was ist denn los hier? Seit Tagen nur Totentanz. Machste schlapp, rogue?

Von Zeit zu Zeit schaue ich hier ja gern mal rein und amüsiere mich über Euch, Euren Wahnwitz, Eure Phobien und Eure Verschwörungstheorien. Ehrlich, ich möchte es nicht mehr missen.

Im TAGESSPIEGEL-Forum dürft Ihr mangels Zurechnungsfähigkeit nicht mehr mitspielen und darum heult Ihr Euch hier aus.

Egal, ich habe heute Lust, Zeit und Laune und gewähre Euch Audienz. Sagen wir.. bis Sonntag abend. Da könnt Ihr Eure ganze Wut, Euren Frust und Eure Geknicktheit auskotzen. All die Niederlagen, die ich Euch bereitet habe – redet sie Euch von der Seele. Ich höre zu.

Wie heisst Ihr alle? Rogue, yakiz (mein alter Freund), columbo, gaga und all die Bedeutungslosen, die nach Euch kamen und aufzumucken versuchten – kommt, ich bin für Euch da.

Cool wäre es natürlich, wenn Ihr mein einmaliges Angebot einfach ignoriertet. Na, schafft Ihr das?

mog

Gesendet am 17.01.2014 um 9:51 nachmittags

Kommt noch was Inhaltliches? Oder bleibt es dabei: Wenn Mr. Platzhirsch auftaucht, verschwinden die scheuen Rehe im Unterholz

48 Stunden habt Ihr noch Zeit, wenn Ihr Euch mit mir auseinandersetzen wollt. Habt Ihr mir sachlich etwas zu erwidern? Bisher seid Ihr an dieser Aufgabe stets gescheitert – ändert sich das nie?

Also was ist? Maulhelden oder seriöse Meinungsgegner, was wollt Ihr sein?

mog

Gesendet am 17.01.2014 um 10:43 nachmittags

Na, lieber rogue, wird jetzt schon gekniffen?

Mal ein bisschen Gegenwind und schon wird zensiert? Dabei bin ich noch nicht einmal in Fahrt. Und schon ist Schluss mit lustig bei Euch? Einmal Loser, immer Loser, wie?

Tjaja, so kann´s gehen, nicht wahr?

mog

Gesendet am 19.01.2014 um 4:29 nachmittags

So, die Zeit ist um.

Erwartungsgemäss habt Ihr gekniffen. Oder es wurde zensiert. Sich Meinungsgegnern zu stellen, macht Euch keinen Spass, wie? Leichter ist es, sich von GesinnungskameradInnen bestätigen zu lassen, wie richtig man doch liegt (sic!). Da bedarf es dann keiner Argumente und anderer lästiger Diskussionsbestandteile.

Wenn jemand anderer Meinung ist, dann ist der natürlich dumm (!), doof(!) und dämlich(!). Was auch sonst?

Klar, man könnte den Versuch einer inhaltlichen Widerlegung unternehmen, aber das ist halt schwierig, nicht wahr? Da bleibt man lieber beim Kindergartenniveau.

Ich werde auch weiterhin alle paar Monate mal hier vorbeischauen und sehen, ob sich meine Vermutung bestätigt, dass eine intellektuelle Weiterentwicklung nicht zu erwarten ist. Aber ich lasse mich natürlich auch gerne positiv überraschen, liebe Freunde.

Na, wird das auch wieder zensiert (“korrekter Diskurs”, haha)?

mog

_____________________________________________________________________________________

_________

20.1.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 19.1.2014: Kreuzberger Supermarkt vollständig ausgebrannt

Kreuzberg! Das ist der vom Recht weitgehend befreite Bezirk in Berlin. Auf dem Sessel des Bezirksbürger- meisters sitzt eine unfähige Grüne, die auf Twitter ihre Sympathie mit linken Gewaltaufrufen nicht nur ver- kündet, sondern auch noch auf die Seite verlinkt, auf der man erfährt, wie die nächsten Gewaltakte ablaufen sollen (Monika Herrmann auf Twitter.pdf, gelb markiert). In Kreuzberg wird in regelmäßigen Abständen der inter- und innerkulturelle Dialog mit Messern geführt, der Drogenhandel blüht. Revolutionsdarsteller zünden Autos an und verüben Anschläge auf Gebäude, um den Kapitalismus, den Faschismus und den Rassismus zu stoppen. Gelegentlich zünden sie auch Supermärkte an, verwüsten sie und rauben sie auch aus. Derzeit sind sie mit Duldung der Grünen auf dem Sessel des Bezirksbürgermeisters damit beschäftigt, vorgebliche Flüchtlinge gegen den Rechtsstaat aufzustacheln und die Kriminalität in verschiedenen üblen Varianten auf dem Oranienplatz und in einer besetzten Schule zu fördern.

Sonntag früh, also am 19.1.2014, brennt ein Supermarkt in der Köpenicker Straße in Kreuzberg aus. Die Polizei ermittel und der Tagesspiegel meldet – vermutlich – erleichtert:

Hinweise auf ein politisches Motiv gibt es nicht. 1997 und 2001 hatten Linksextremisten in Prenzlauer Berg und Lichtenberg Supermärkte angezündet.

Die Forums-Antifa unter Führung des Hirnakrobaten und Blogwarts ist empört. Der Blogwart macht sich wie immer zum Klops, wringt sein Hirn aus und verklappt das Ergebnis am 19.1.2014 um 18:35 Uhr ins Forum:

@grieben + @hasselmann

Ich möchte mich der Frage von revaler anschliessen. Warum steht der Satz da?

Sie hätten an gleicher Stelle auch schreiben können: „Im Herbst ziehen die Zugvögel in den Süden“ oder „Wasser kocht bei hundert Grad“.

Alles richtig, aber im Kontext ergibt es keinen Sinn.

mog

Wir haben den Eindruck, des Blogwarts Dummheit reißt niemanden mehr vom Hocker. Da nutzt es ihm auch nicht, dass er zwei Stunden später (20:27 Uhr) noch ein Ding von erstaunlicher Dämlichkeit loslässt. Lesen Sie es selber im Original, bei so viel Dämlichkeit streikt sogar unsere Tastatur.

Die Erfolglosigkeit seines Geschwalles im Tagesspiegel ist vielleicht auch der Grund, dass sich der Blogwart in den vergangenen Tagen mehrfach im Stil seiner bekannten dreisten Dummheit an DiskursKorrekt gewandt hat. Wir wären nicht erstaunt, wenn einer wie er glauben würde, seine Blogwarttätigkeit hier fortsetzen zu können.

_______________________________________________________________________________________

_________

_________

18.1.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 17.1.2014: Polizei veröffentlicht Phantombilder des Tatverdächtigen

Na sowas, ist der Blogwart in Ungnade gefallen, weil der Tagesspiegel sich an verschüttete journalistische Prinzipien erinnert? Wir wissen es nicht. Das hier ist nun mal wirklich eine Überraschung, dem schleimenden und pöbelnden Blogwart wird ein Maulkorb verpasst:

von tagesspiegel.de am 17.01.2014 um 15:56 Uhr

 

Sehr geehrte Nutzer,

der Ausgangskommentar von mogberlin wurde nachträglich entfernt. Alle Antworten darauf sind daher auch nicht mehr zu lesen. Bitte bleiben Sie sachlich bei diesem Thema.

Besten Dank, Atila Altun

_______________________________________________________________________________________

_________

17.1.2014

_________

.

Blogwart mogberlin gibt sich die Ehre:

 

Gesendet am 17.01.2014 um 2:09 nachmittags

Was ist denn los hier? Seit Tagen nur Totentanz. Machste schlapp, rogue? ;-)

Von Zeit zu Zeit schaue ich hier ja gern mal rein und amüsiere mich über Euch, Euren Wahnwitz, Eure Phobien und Eure Verschwörungstheorien. Ehrlich, ich möchte es nicht mehr missen.

Im TAGESSPIEGEL-Forum dürft Ihr mangels Zurechnungsfähigkeit nicht mehr mitspielen und darum heult Ihr Euch hier aus.

Egal, ich habe heute Lust, Zeit und Laune und gewähre Euch Audienz. Sagen wir.. bis Sonntag abend. Da könnt Ihr Eure ganze Wut, Euren Frust und Eure Geknicktheit auskotzen. All die Niederlagen, die ich Euch bereitet habe – redet sie Euch von der Seele. Ich höre zu.

Wie heisst Ihr alle? Rogue, yakiz (mein alter Freund), columbo, gaga und all die Bedeutungslosen, die nach Euch kamen und aufzumucken versuchten – kommt, ich bin für Euch da.

Cool wäre es natürlich, wenn Ihr mein einmaliges Angebot einfach ignoriertet. Na, schafft Ihr das?

mog

_______________________________________________________________________________________

_________

12.1.2014

_________

.

RICHTLINIE 2.6
LESERBRIEFE
(1) Bei der Veröffentlichung von Leserbriefen sind die Publizistischen Grundsätze zu beachten. Es dient der wahrhaftigen Unterrichtung der Öffentlichkeit, im Leserbriefteil auch Meinungen zu Wort kommen zu lassen, die die Redaktion nicht teilt.
Presserat, Pressekodex

.

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 11.1.2014: Parteichef Bernd Lucke kritisiert Hitzlsperger Coming-Out

Ein Fußballer outet sich als homosexuell, rennt damit riesige offene Flügeltüren ein und wundert sich in einem Interview des ZDF über den großen Beifall, den er erhält. Er distanziert sich von denen, die ihn zu eigenen Zwecken vereinnahmen – vergeblich. Einige der Vereinnahmer findet man wo? Sie ahnen es: Beim Tagesspiegel und in seinen Foren. Dort ist eine Altherrenriege zugange, die sabbernd und brabbelnd unter der Führung des Blogwarts mit zittrigen Händen ihre virtuellen Krücken auf den Boden zu stampfen versucht und mit brüchiger Stimme pöbelt.

Was war geschehen? Bernd Lucke, Parteichef der Alternative für Deutschland (AfD) hatte das hier gesagt:

„Ich hätte es gut gefunden, wenn Herr Hitzlsperger sein Bekenntnis zu seiner Homosexualität verbunden hätte mit einem Bekenntnis dazu, dass Ehe und Familie für unsere Gesellschaft konstitutiv sind“.

Der Blogwart, der nach langem Suchen endlich die Umlaute auf seiner Tastatur gefunden hat (siehe Eintrag 30.12.2013) und sogar die Technik des Verlinkens beherrscht, hat dadurch sein Selbstbewusstsein so gestärkt, dass er selbstständig Links legt und sich mit der Etymologie des Wortes konstitutiv beschäftigt. Ihm reicht es dann aber, dass er die Bedeutungen des Wortes kopieren und als Aufzählung in seinen Kommentar einfügen kann, um am 11.1.2014 um 19:04 Uhr zu zeigen, dass er die Aussage des Parteichefs nicht verstanden hat. Er leitet mit überraschender Selbsterkenntnis seinen Kommentar so ein:

Ich fasse es immer noch nicht!

Dann zitiert er die Aussage des Parteichefs und fährt mit der ihm innewohnenden Logik eines Blogwarts fort und zeigt unverstellt, dass er mit Wortbedeutungen nichts anfangen kann und deshalb sicherheitshalber gleich alle aufzählt:

Was im Umkehrschluss bedeutet:

Ich, Thomas Hitzlsperger, bin als schwuler Mann per definitionem nicht bestimmend, elementar, fundamental, grundlegend, grundsätzlich, prinzipiell, tragend, wesentlich, wichtig für unsere Gesellschaft. Wegen meiner Homosexualität.

Zum Schluss pöbelt er und nennt den Parteichef einen Suppenkaspar und unterstellt ihm „gesellschaftsmittige Rechtsradikalität“ und Homophobie, also eine psychische Störung, eine krankhafte Angst:

Damit ist Homophobie und auch „gesellschaftsmittige Rechtsradikalität“ deutlich zum Ausdruck gebracht. Danke, lieber Suppenkasper.

mog

Die Altherrenriege gerät außer sich und krächzt immer wieder Suppenkasper, Suppenkasper, Suppen- kasper, … . Uns ist nicht bekannt, ob einer von ihnen so in Atemnot geriet, dass er einer Herzattacke erlegen ist.

Ob die Zensurabteilung des Tagesspiegels bei der Freischaltung der Pöbeleien des Blogwarts und der Altherrenriege die Publizistischen Grundsätze beachtet hat, lassen wir unkommentiert. Dass hier eine Meinung des Blogwarts freigeschaltet wurde, die die Redaktion nicht teilt, nehmen wir aber nicht an.

1. Nachbemerkung

Bernd Lucke irrt, wenn er meint, Ehe und Familie seien konstitutiv für die Gesellschaft. Hier müsste er differenzieren. Recht hat er damit, dass Homosexuelle keine signifikante konstitutive Rolle spielen, sie spielen eine unter vielen. Dazu trägt ihre geringe Zahl bei und die biologische Tatsache, dass zur Vervielfältigung der Gattung Mensch immer noch weibliche und männliche Teile zusammenspielen müssen. Im Kommen sind dagegen alleinerziehende Mütter, die sich grob in drei Gruppen einteilen lassen:

1. Frauen, die sich für jedes Kind einen eigenen Vater aussuchen und die Väter nicht nennen.

2 .Wahre Gläubige, die ihre bis zu drei Nebenfrauen als Alleinerziehende auf´s Amt schicken.

3. Frauen, die ehelos als Alleinerziehende auftreten und mit dem Vater ihrer Kinder zusammenleben.

Vielleicht gibt es noch eine vierte Gruppe, die sich tatsächlich vom Erzeuger getrennt hat. Gruppe 1-3 jedenfalls tragen volkswirtschaftlich betrachtet dazu bei, dass die Sozial- und Migrantenindustrie boomt.

2. Nachbemerkung

Das Outing von Fußballern wird, sagen wir mal, bis zum Jahre 2022, trotz Thomas Hitzlsperger keinen großen Aufschwung nehmen (2022, Fußball WM in Katar, dem Hort des barmherzigen und friedlichen Islams). Zumindest diejenigen Fußballprofis, die sich eine Chance ausrechnen an der WM teilzunehmen, werden es kaum tun. Wir haben eine Rätselfrage zum Thema:

Warum werden sie es nicht tun?

1. Bis zum Jahre 2022 vergehen noch 8 Jahre. In dieser Zeit würden sie ohn´ Unterlass von deutschen Homophoben in den deutschen Stadien und in der homophob durchtränkten deutschen (nicht der türkisch-arabischen) Öffentlichkeit homophoben Angriffen ausgesetzt. Dem wird sich kein Fußballer stellen wollen.

2. Andere Gründe, sollten Sie wider Erwarten welche finden.

_______________________________________________________________________________________

_________

11.1.2014

_________

.

Blogwart mogberlin

Menschen wie der Blogwart sind im Wandel der Zeiten in verschiedenen Ausprägungen aufgetaucht. Im Reich des deutschen Kaisers als der Untertan Diederich Heßling, bei den Nazis als Volksgenosse, im real existierenden Sozialismus als Genosse, der als informeller Mitarbeiter (IM) die Einstellungen von dem mit dem „Volk“ davor der Einfachheit halber übernommen hat. Alle erfreuten sich der ausgeprägten Fähigkeit zur Denunziation und der menschenfeindlichen Einstellung Andersdenkenden gegenüber. Stiegen sie die Karriereleiter hinab, aus ihrer Sicht natürlich hinauf, wurden sie vielleicht KZ-Wächter oder „Verhörspezialisten“. Die meisten wurden aus Pflichterfüllung tätig, eine Minderheit konnte ihre sadistischen Fantasien ausleben.

Der Blogwart mogberlin gehört einer neuen Generation dieser Untertanen an. Auch er denunziert, auch er macht Menschen, die nicht verquer denken wie er, auf üble Weise herunter. In den Tagesspiegelforen darf er sich mit Billigung des Tagesspiegels nahezu ungehindert austoben. Zu seinem Leidwesen hat er keine staatliche Macht im Rücken sondern nur den Tagesspiegel. Aber hat er auch sadistische Züge? Wir meinen ja. Er, der den friedlichen und barmherzigen Islam fanatisch verteidigt, gerät außer sich, wenn sich jemand kritisch zu Auswüchsen der Propaganda homosexueller Lobbyvereine äußert. Seine Hemmschwelle zu pöbeln und zu diffamieren liegt so tief, dass er schon dann seinen sadistischen Fantasien freien Lauf lässt, wenn ein Nudelhersteller keine Werbung mit und für Homosexuelle machen will, weil diese Zielgruppe zu klein ist. Der Nudelhersteller entschuldigt sich nach einem Shitstorm, der natürlich auch im Tagesspiegel stattfindet. Als ein User am 27.9.2013 um 17:54 Uhr im Forum fragt:

Was solle erre denne noche machen, der Herr Barilla?

Sich die Nudel geben?,

bekommt er vom Blogwart um 19:59 Uhr diese Antwort:

Ja, bitte. Rektal, wenn´s geht. Am besten Mafaldine, ungekocht und scharf geschliffen.

Dann noch einen halben Liter Sugo all´arrabiata hinterher (mit zwei bis drei Tröpfchen hiervon, hat nur eine Million Scoville), dann dürfte der Herr für´s Leben kuriert sein…
mog

Dem Tagesspiegel gefällt die Antwort so, dass er sie freischaltete. Es bedurfte längerer Interventionen anderer User, bis diese Hetze endlich gelöscht wurde. Nun, der Blogwart ist zwar unendlich dämlich, aber wenn ihm Obere befehlen, dann gehorcht er. Er nimmt sich zusammen so gut er eben kann und findet andere Formen der Pöbelei und Diffamierung.

User sperte bemerkt zum Outing eines Fußballers am 10.1.2014 um 09:35 Uhr:

Heute wird dieses Spiel von Selbstdarstellern jeglicher Coleur genutzt, um auf sich und seine vermeintlichen Problemzonen aufmerksam zu machen.

Der Blogwart hetzt und diffamiert am 10.1.2014 um 11:04 Uhr was seine verbliebenen Hirnzellen hergeben. Dem Tagesspiegel gefällt es wie immer und schaltet die Hetze frei:

Die grösste Problemzone, die ich in diesem Zusammenhang ausmachen kann, ist die homophobe Problemzone bei Ihnen und Ihren Mitphobikern.

Die sollten Sie sich mal gaaaanz zart wegmassieren lassen, am besten von starken Männerhänden 😉

Denn merke: Hass macht hässlich, wissen Sie…

mog

_______________________________________________________________________________________

_________

9.1.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 8.1.2014: 300 Euro für eine AOK-Karte für Beate Zschäpe

Frank Jansen, als bezahlter Antifaschist im Angestelltenverhältnis beim Tagesspiegel zugange, hat über den NSU-Prozess und Beate Zschäpe nichts zu berichten, was Substanz hätte. Also dämonisiert er Zeugen, die ihm nicht passen:

Der Mann könnte in einem obskuren Kriminalfilm mitspielen: Er kommt mit schwarzem Hut, schwarzem Schal und schwarzem Sakko, am Hals und an der rechten Hand lugen Tätowierungen hervor. Passend zum Outfit gibt sich Alexander S. im NSU-Prozess am Oberlandesgericht München cool und selbstgefällig.

Dabei könnte er sich ein Beispiel an seinen Kollegen nehmen, die, wenn sie über Gewalttäter aus der Wurzelhintergründler-Szene berichten, auf derartige Dämonisierungen verzichten und Straftaten gleich ganz in den Hintergrund schieben. Andererseits, das müssen wir einräumen, „berichtete“ der Jansen nicht, hätten wir auch nicht das Vergnügen, einen Wirren wie den Kostümjuristen zu genießen.

Dem Gericht, so stellt ein User fest, ist es bis dato nicht gelungen, eine Beteiligung Zschäpes an den Morden ihrer zwei Gesinnungsgenossen nachzuweisen. Das ist auch der Grund, warum der hauptberufliche Antifaschist Frank Jansen auf so wesentliche Dinge wie die Überlassung einer Versicherungskarte der AOK zurückgreifen muss. 1.186 von 5.471 Zeichen wendet er auf, fast ein Viertel des Textes (21,7%), um darüber schreiben zu können.

Kein Wunder, dass sich wie immer zu solchen Gelegenheiten, die durchgeknallte Forums-Antifa einfindet, um Wirrnis und Hetze zu verbreiten. Der Kostümjurist ist natürlich auch dabei. Erstaunlich, in der Zensur- abteilung mussten wieder Rechtspopulisten Dienst getan haben, mit nur 15 Kommentaren (Stand 10.1.2014, 14:00 Uhr) hindern sie die Forums-Antifa an den schlimmsten Ausbrüchen.

Auf die Feststellung des Users, dass es dem Gericht nicht gelungen ist, Zschäpes Beteiligung an den Morden nachzuweisen, antwortet der Kostümjurist am 8.1.2014 um 22:50 Uhr so:

Ihre Täterschaft bei der Brandstiftung hat bisher keiner angezweifelt, selbst ihren Verteidigern fiel dazu nix ein.

Was denken Sie? Das Haus ist von alleine in Flammen aufgegangen? Sie hat kurz vor der Explosion das Haus verlassen. Das ist bewiesen. Und? Wer hat das Haus angezündet?

Vermutlich hat er im Görlitzerpark frische gestreckte Drogen eingekauft und schon einiges intus, denn 10 Minuten später pöbelt er wie immer an der Sache vorbei. Denn genau das, was er so wirre von sich gibt, ist Zschäpe nicht nachzuweisen:

Gleich Null?

Welches Interesse verfolgt eigentlich jemand, angesichts dessen was dem „NSU“ zugerechnet wird (Zehn Morde, zwei Sprengstoffanschläge, 15 Raubüberfälle), wenn dieser jemand dann solche Beiträge („Gleich Null“ und „Na was da wohl noch draus wird“) postet?

Was treibt Sie dabei an?

Ich könnte es mir denken, will Ihnen aber nicht vorgreifen.

Also?

Der Kostümjurist ist so unsagbar einfältig, dass es einem die Sprache verschlägt. Wir bedanken uns wieder mal beim Tagesspiegel, dass er diese Kommentare veröffentlicht.

Ein Messerstecher stellt sich der Polizei und auch der Kostümjurist, diesmal ist er im Forum des Tages- spiegels vom 10.1.2014 als saintlaurent unterwegs, vermutet einschlägige Wurzeln beim Täter und relativiert auf so dämliche Art, dass es schon wieder faszinierend ist:

User bluebird am 10.01.2014 um 12:48 Uhr

Gefährliche Körperverletzung!

Wer einen Menschen mit einem Messer verletzt, nimmt seinen Tod in Kauf.

Kostümjurist saintlaurent am 10.01.2014 um 13:59 Uhr,Antwort auf bluebird vom 10.01.2014 12:48 Uhr:

Und nun?

Wer einen Menschen mit einem Messer verletzt, nimmt seinen Tod in Kauf.

Wer einen Menschen mit dem Auto verletzt, auch?

2012 gab es 303.000 – in Worten Dreihundertunddreitausend – Unfälle mit Verletzten.

Und nun? Werden alle Unfallverursacher als verhinderte Mörder weggesperrt?

_______________________________________________________________________________________

_________

8.1.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

Tagesspiegel vom 7.1.2014: Flüchtlingscamp: Henkel beruft Koalitionsausschuss ein

Die Hetzkampagnen des Tagesspiegels gegen Sarrazin und Buschkowsky waren wenig erfolgreich. Die Drecksarbeit machte wie immer seine Forums-Antifa. Trotz ihrer pöbelnden Unterstützung und der Anrufung der UNO durch den Türkischen Bund Berlin-Brandenburg (TBB) sitzt Sarrazin weder im Gefängnis noch ist ihm irgendetwas passiert. Buschkowsky ist weiterhin Bezirksbürgermeister von Neukölln.

Nun versucht es der Tagesspiegel seit einiger Zeit erneut mit einer Kampagne. Mit einer Flut von Artikeln richtet die sich nicht nicht mehr gegen einzelne Personen sondern gegen den Rechtsstaat. Es geht um die Kriminellen, die seit mehr als einem Jahr den Oranienplatz und eine Schule in Kreuzberg besetzt haben. Von beiden Örtlichkeiten gehen nahezu im Wochentakt schwere kriminelle Handlungen aus (Messerattacken, sexuelle Belästigung, gefährliche Körperverletzung, Drogenhandel, Diebstahl, etc.).

Während eine Schreibkraft des antirassistischen Sturmgeschützes vom Hinbiegen von Paragrafen faselt, wollen andere das hier:

07.01.2014: Flüchtlingscamp am OranienplatzAufräumen mit Feingefühl.

08.01.2014:DAS SAGT DIE OPPOSITION„Die Option einer Räumung muss vom Tisch“,

um dann erfreut festzustellen:

08.1.2014: Flüchtlingscamp am Oranienplatz – Jetzt wird wieder verhandelt

Während der Tagesspiegel mit geschickter Demagogie in schein-objektiver Sprache andere zitiert, um seine Botschaft zu verbreiten, verrichtet die Drecksarbeit wieder die Forums-Antifa. Einer davon ist der Kostüm- jurist, der sich unter der Schirmherrschaft der Zensurabteilung des Tagesspiegels als southcross mit seinem Alter Ego rundkundschafter die Stichworte zuwirft. Was der Tagesspiegel nicht ausdrücken will, macht er: Er droht mit Gewalt, in dem er ein fiktives Schreckensszenario entwirft und gleich danach die Konsequenzen androht.

Als rundkundschafter spottet er am 7.1.2014 um 14:46 Uhr:

Liebe Foristen,

ein schlimmer Tag ist das heute für sie, ja. Monate-, bald jahrelang haben sie jeden Moment auf den nächsten Artikel gewartet, sich dann die Finger wund geschrieben, die immer gleichen Argumente in immer gleichen Formen ausgebreitet, einer Wassertropfenfolter nicht ungleich, haben „Wir sind das Volk“ geschrien – und nun war alles umsonst. Niemand, einfach niemand wollte auf sie hören.

Als southhcross droht er in seiner Antwort an sein Alter Ego:

Ich darf mich mit einer Redensart anschließen?

„Als Tiger gesprungen, als Bettvorleger* gelandet“.

Und davon mal ab, das Frank H. sich uns Berlinern nun wirklich nicht als Tiger vermittelt (wo er nun gelandet ist: Der Bettvorleger steht ihm aber schon gut) aber frierende Menschen, die aus Zelten gezerrt werden und auf die dann noch eingeprügelt wird und daran folgend eine Straßenschlacht (die nun auch keiner wollen kann, angekündigt wurde sie ja, dämlich ist sie natürlich) braucht Berlin SICHER nicht.

Und höhnisch fügt er hinzu:

Dieses Camp ist sicher nicht tragbar, schon es ist für die darin „wohnenden“ kein Zustand, so „wohnen“ zu müssen.

Was dieser Hanswurst mit Billigung des Tagesspiegels meint, ist das hier (linksunten.indymedia.org):

Räumung des Camps am Oranienplatz zum Desaster machen

Mit erstaunlicher Präzision wird die Situation von den Linksautonomen beschrieben:

Genüsslich lehnen sich nun Herrmann und die Grünen zurück, weil ihnen die Berliner Innenverwaltung nun die Drecksarbeit abnimmt.

Was der Tagesspiegel nicht thematisieren will und der Kostümjurist verklausuliert androht, wird auf der Seite der autonomen Faschisten offen ausgesprochen:

Allerdings wird es möglich sein, schon im Vorfeld der Räumung, also voraussichtlich am Wochenende 18./19. Januar, mit spontanen Demos, kreativen und militanten Flashmobs die Bullen gewaltig zu stressen. Gleiches gilt für den Tag der Räumung selbst. Dabei muss das Aktionsgebiet unbedingt über 36 hinaus ausgeweitet werden. Die Bullen haben über Jahrzehnte ihre Abläufe in 36 perfektioniert. Zwar war es in den letzten Monaten möglich, bei spontanen Mobilisierungen auch in 36 für Überraschungen zu sorgen, dies wird aber bei der Anzahl der eingesetzten Bullen, die sich auch noch akribisch auf Eventualitäten rund um die O-Platzräumung vorbereiten können, nur schwierig möglich sein. Wie effektiv sie mittlerweile eine grössere Menge in 36 schnell unter Kontrolle bringen können, hat u.a die unangemeldete Demo gegen den Bullenkongress in diesem Jahr in Kreuzberg gezeigt.

Den gesamten Aufruf kann man auch hier lesen:

Räumung des Camps am Oranienplatz zum Desaster machen _ linksunten.indymedia.org.pdf

Interessant sind auch die Kommentare, die von denen der Forums-Antifa des Tagesspiegels kaum zu unterscheiden sind und darum wohl auch von der Gesinnungsfreunden in der Zensurabteilung freigeschaltet werden. User salve bringt es am 8.1.2014 um 9:34 Uhr auf den Punkt:

Wer die Erpressungen der letzten Monate

verfolgt hat, der kann sich natürlich auch ausmalen, was im Falle einer Räumung auf Berlin zukommen könnte: Erneut werden welche in Hungerstreik treten. Da herum wirbeln dann Linksradikale, die nichts anderes wollen und brauchen, als ein Fanal, ein möglichst tödlicher Ausgang. Der wiederum wird zum Produkt strukturellen Rassismus stilisiert und diese Strukturen werden dann in Form von Schaufensterscheiben und Autoreifen angegriffen.

Salve 2014-01-08

_____________________________________________________________________________________

_________

7.1.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Aus Zeitgründen gibt es heute nur kurze Infos. Der Blogwart hat sein Tablet an den Händler zurückgegeben, weil er neben der Tastatur auch noch die Umlaute gesucht und nicht gefunden hat. Jetzt schleimt er wieder wie gewohnt via PC, pöbelt andere User an und weil er nicht zu den Klügsten gehört, weiß er nicht, ob es das oder der Apostroph heißt. An seiner Unkenntnis lässt er wie immer das ganze Forum teilhaben.

Wir schätzen, er wird bald zu einer Comicfigur, so eine Art Goofy (adj. engl. für „albern“, „doof“) schwebt uns vor. Fans hat er auch schon, wie die Besucherliste seines Profils zeigt. Der Tagesspiegel gönnt sie ihm nicht und hat die Accounts gleich wieder gelöscht. Im Anti-Irgendwas-Kampf kennen versiffte Linke keinen Spaß.

Jetzt schleimt er wieder

.

Und der Kostümjurist? Der traut sich kaum noch unter seinem Nick southcross zu plappern. Das tut er jetzt als saintlaurent genauso wirr wie unter seinen anderen Nicks.

Also, liebe Leser, die beiden Goofys bleiben uns erhalten.

_______________________________________________________________________________________

_________

6.1.2014

_________

.

Krawall- und Kostümjurist southcross/saintlaurent/rundkundschafter etc.

und

Blogwart mogberlin

Tagesspiegel vom 5.1.2014: Polizei deklariert Innenstadt als „Gefahrengebiet“

Auch die Sympathisanten linken „Widerstands“ in der Redaktion des Tagesspiegels haben nun gerafft, dass nach Tagen der Brachialgewalt Linksautonomer die Nachrichtensperre über die Hamburger Gewalt aufge- hoben werden muss. Und weil marodierende Linke keine Gewalt ausüben sondern sich stets im Widerstand befinden, ist ein Gefahrengebiet nur eins mit Anführungszeichen. Und, es wäre nicht der Tagesspiegel, schriebe er nicht so wie er schreibt. Schwerverletzte Polizisten, die Davids-Wache auf St. Pauli wurde attackiert, Vermummte verletzen 70 Polizisten. Und was schreibt der Tagesspiegel? Das hier:

In den vergangenen Wochen geriet die Hamburger Polizei immer wieder mit linken Demonstranten aneinander.

Sie gerieten aneinander, die Polizei und die Linksautonomen. Klar, dass die Forums-Antifa in die Tasten haut und hetzt was das Zeug hält. Auch der Blogwart und sein Kostümjurist sind endlich wieder dabei. Der Blogwart hat nach langem Suchen endlich die Umlaute auf seinem Tablet entdeckt und kann zum Vergnügen der Leser seine schwachen intellektuellen Ressourcen bündeln, um all den Schleim abzusondern, den er während der Suche nach Umlauten vermutlich in seinem Magen gesammelt hat.

Ein User weist ihn auf den Unsinn hin, den er verzapft und fragt, was ihn berechtige, seine Meinung als die einzig richtige darzustellen. Was antwortet der Blogwart am 5.1.2014 um 21:25 Uhr? Das hier:

Stellen Sie diese Frage im Ernst? Mein Widerspruch ist berechtigt und mein gegenteiliger Standpunkt ist in der Tat der einzig richtige. Wer das anders sieht, hat keinerlei Bezug zu unserem Grundgesetz und zu unseren Werten und sollte sich dringend integrieren.

Und der Kostümjurist? Der ist heute als saintlaurent unterwegs und – man glaubt es kaum – ein Kommentar von ihm wird von den Zensoren wieder gelöscht, nachdem er auf die Seite antifa.de verlinkt hatte. Nicht gelöscht wurde das hier, weil er wie die Redaktion das Gefahrengebiet zu „Gefahrengebiet“ macht:

Der rechte Mob ruft zum Lynchmord auf, greift Flüchtlingsheime an und die NPD meldet ’ne Demo an – und die Polizei macht die Straße frei. ‚Gefahrengebiet‘? Nicht doch.

Das ist zwar frei erfunden, auf Nachfragen erläutert er wie immer nicht. Halt, da war noch der Angriff auf ein Flüchtlingsheim. Was war da los? Keiner kennt sie, aber Unbekannte haben einen Silvesterböller an der Eingangstür knallen lassen. Für den Tagesspiegel und den Kostümjuristen konnten das nur Nazis sein. Und ein Angriff war es natürlich auch. Dieser kleine Hanswurst. Er und der Blogwart erzeugen immer wieder Lachstürme, wenn sie sich an der der Tastatur von PC und – neuerdings der Blogwart -Tablet sitzend in den Widerstand halluzinieren.

Wir aber sind froh, dass wir die Rubrik „Der Blogwart und sein Kostümjurist“ wegen Mangel an Wirrnis und Schleim nicht schließen müssen.

Ach ja, Hardcore-Antisemit klaus_weiss ist auch dabei. Er, dem im Zusammenhang mit Gaza, das ist das Gebiet, in dem die Berufsvertriebenen der Hamas mit Milliardenbeträgen von der UN alimentiert werden, immer die deutschen KZ einfallen, macht am 5.1.2014 um 18:34 Uhr auf den Zusammenhang von Hamburg und der Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze des Deutschen Volkes, unterschrieben von Hitler und Hindenburg, aufmerksam, um zu zeigen, in Deutschland ist es wieder so weit.

Gute Güte, sind wir froh, dass es den Tagesspiegel gibt.

_______________________________________________________________________________________

Advertisements