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Rassistische Medizin

by - Dezember 29, 2016

Wenn Asylanten/Flüchtlinge/Schutzsuchende/Zuwanderer/Einwanderer/Migranten aus sicheren Drittländern nach Deutschland kommen, „verliert“ ein Teil von ihnen die Ausweispapiere nicht aber die Smartphones und behauptet minderjährig zu sein. Das ist für alle Beteiligten eine Win-win-Situation. Na gut, wir wollen nicht generalisieren. Die Minderjährigen bekommen zwar erhöhte Zuwendung und für die Flüchtlingsindustrie ist es ein gutes Geschäft. Nur für die Kommunen, also für die, die hier schon länger leben und Steuern zahlen, ist es wohl eher keine Win-win-Situation. Welt N24 zitiert am 17.5.2016 die Rheinische Post:

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund beklagt einen deutlichen Anstieg der Aufwendungen für junge Flüchtlinge. „Die Kosten für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge explodieren“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Gerd Landsberg, der „Rheinischen Post“. Weil pro Monat pro minderjährigen Flüchtling 3000 bis 5000 Euro fällig würden, müssten die Kommunen für die derzeit über 65.000 jugendlichen Flüchtlinge schon schätzungsweise 2,7 Milliarden Euro zahlen.

Manche der Minderjährigen vermitteln den Eindruck von voll erwachsenen Männern. Denn auch die Minderjährigen sind, da noch nicht gendermäßig dekonstruiert, meistens, vielleicht auch immer, männlichen Geschlechts. Man könnte die Minderjährigen medizinisch untersuchen. Denn die genaue Alterbestimmung mit der linken Hand ist mit großer Präzision möglich, schreibt Welt N24 schon am 12.12.1998. Das ist schon fast 20 Jahre her, Deutschland befindet sich aktuell im antifaschistischen Delirium und kämpft engagiert gegen Rechts. Nazi-Analysen sind derzeit nicht opportun.

In Dänemark, dem einstigen Land der nördlichen unbegrenzten Willkommenskultur, hat man nach Anschlägen und dem Erblühen von Parallelgesellschaften das Ruder herumgerissen. Um davon zu erfahren, muss man schon eine Zeitung aufschlagen, eine aus Österreich. In Österreich gibt es einen Außenminister Kurz, der nicht Steinmeier heißt und vermutlich auch keine Scharia-Anhängerin als stellvertretende Pressesprecherin beschäftigt. Kurz ist einer, der, weil mit Logik gesegnet, Selbstverständliches formuliert. Zum Beispiel das hier:

Es wäre allerdings falsch, Flüchtlinge mit Terror gleichzusetzen, sagt der österreichische Außenminister Sebastian Kurz. Auf der anderen Seite sei es ein Fehler zu glauben, aus Flüchtlingen könnten niemals Straftäter oder Terroristen werden.

Kurz möchte Ländern die Entwicklungshilfe kürzen, wenn sie keine abgelehnten Asylbewerber zurücknehmen. Das ist etwas, was hierzulande immer noch als nazi gilt, wenn mittlerweile auch zaghafte Stimmen Ähnliches verlauten lassen.

Zurück zu den „Minderjährigen“. In einem Land, in dem der Außenminister nicht Steinmeier heißt, gibt es Zeitungen, die noch gepflegten Journalismus betreiben. Am 7.12.2016 erfährt man auf Heute.de, dass Tests in Dänemark ergeben haben, dass von 800 „Minderjährigen“ 600 älter als 18 Jahre waren.

Der Sinn, sich als minderjährig auszugeben, besteht darin, dass man so deutlich mehr Beihilfen erhält und eine größere Chance auf Asyl hat.

Und weiter:

In Großbritannien stellte das Innenministerium im Oktober fest, dass von 11.121 minderjährigen Migranten 4.828, also beinahe 45 Prozent, über 18 Jahre alt waren.

FakeNews oder nicht FakeNews, das ist hier die Frage. Solange es noch kein Wahrheitsministerium gibt, vermögen wir keine Entscheidung treffen. Sollen die Kosten doch explodieren. In Deutschland wurde von Heiko Maas nicht nur eine ehemalige Stasispitzelin für reines Denken eingesetzt. Maas hat selber gedacht und die ökonomische Theorie weiterentwickelt. Vom Parteivorstand der SPD wurde die frohe Kunde von der neuen Theorie in die Welt gezwitschert:

maas-oekonom

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