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„CDU, SPD und Grüne müssten verboten werden“

by - Dezember 23, 2016

Nun ist er final gefasst worden, der Mutmaßliche. In Mailand. Dort wurde er bei einer Kontrolle von Polizisten erschossen, nachdem er zuerst geschossen hatte. Dass eine Grüne schnatternd gezwitschert hat, ob es nicht ein Schuss ins Bein auch getan hätte, ist uns nicht bekannt. Nun kann man den Mutmaßlichen mit den multiplen Identitäten nicht mehr fragen, wer er ist. Der multiple identitäre Mutmaßliche ist ein Beispiel dafür, wie ungehindert sich Seinesgleichen in ganz Westeuropa bewegen können. Zuvor, so fragt der Stern, hat er sich gar in einem Salafistentreffpunkt versteckt? Was nun ist ein Salafistenversteck? Das hier:

Hat sich der Terrorverdächtige Anis Amri direkt nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt in einem Salafistentreffpunkt versteckt? Das legen zumindest Observationsbilder nahe, die der rbb veröffentlichte. Auf ihnen soll der 24-Jährige am frühen Dienstagmorgen vor einem Moscheeverein im Stadtteil Moabit zu sehen sein. Weitere Bilder sollen den Tunesier am selben Ort Mitte Dezember zeigen. 

Wer hätte das gedacht? Als Rassisten hätten wir allerdings nicht „Salafistentreffpunkt“ gesagt. Moschee scheint uns die richtige Bezeichnung zu sein.

Vermutlich sind es „gefakte News, die Don Alphonso auf seinem Blog unter der Überschrift Die Freiheit des Anis Amri und die Unfreiheit der Bürger verbreitet:

Verurteilt wurde er nach bisherigem Kenntnisstand wegen schweren Raubes in Tunesien, und ist danach nach Italien geflohen. Das war Anfang des Jahrzehnts nichts Ungewöhnliches, allerdings erreichten damals weitaus weniger Menschen Europa.

Dann hat er im Ankunftslager eine Unterkunft angezündet, und saß wegen schwerer Brandstiftung vier Jahre auf Sizilien im Gefängnis, während sich Tunesien weigerte, ihn zurück zu nehmen.

Mit dem Beginn der Migrationskrise wechselte er im Sommer 2015 ins willkommenskulturelle Deutschland, stellte aber erst im Februar 2016 einen Asylantrag.

In Deutschland verwendete er nach unterschiedlichen Berichten vier bis acht verschiedene Identitäten, und gab sich auch als Libanese und Ägypter aus.

Er war Teil eines islamitischen Netzwerks, wohnte bei einem Islamisten und hatte Kontakt zum Führer der Bewegung, wodurch er ins Visier der Terrorabwehr geriet. Als das bekannt öffentlich wurde, schritt ich zum Kauf weiterer Christbaumkugeln, um meine Nerven zu beruhigen.

Fake News? Natürlich aus der Sicht der Wahrheitsszene. Denn was hier steht, steht im Widerspruch zur Propaganda der Blockparteien und der angeschlossenen Wahrheitsmedien in den letzten Monaten. Wie man es richtig macht, zeigte eben das ZDF kurz vor der Pressekonferenz mit der Misere. Präsentiert wurde das Beispiel eines Afghanen, der sich anscheinend gut integriert hatte. Ein echter Einzelfall, wie wir meinen. Derweil wurde bekannt, dass Spezialeinheiten

in den Duisburger Stadtteilen Marxloh und Bruckhausen Wohnungen durchsucht und zwei Männer festgenommen

haben (RP Online vom 23.12.2016). Warum? Darum:

Bei den beiden festgenommenen Männern handelt es sich um ein Brüderpaar, das im Kosovo geboren wurde. Die Männer sind 28 und 31 Jahre alt und stehen im Verdacht, einen Anschlag auf das CentrO Oberhausen vorbereitet zu haben. Die beiden wurden am Freitag gegen 00.45 Uhr in Gewahrsam genommen. Weitere Einzelheiten zu den Männern konnte die Polizei zunächst nicht machen.

CDU, SPD und Grüne müssten verboten werden, schreibt User OnlineFohlenEcho um 8:28 Uhr in einem Kommentar. Wir wären schon froh, wenn dieses, wir zitieren jetzt mal den dicken Gabriel, der sich einer Magenverkleinerung unterzogen hat, wir wären schon froh, wenn dieses „Pack“ bei den nächsten Wahlen zum Teufel gejagt würde. Vermutlich wird sich aber eher ein Staatsanwalt darum kümmern, mindestens aber die ehemalige Stasizuträgerin Kahane, dass unser Wunsch als zu verfolgende Hetze eingestuft wird.

Es gibt noch mehr vorweihnachtliche News: Die Polizei würde den Kampf mit uns nicht gewinnen, zitiert Welt N24 am 13.12.2016 den Kriminalhauptkommissar Ralf Feldmann:

Kriminalhauptkommissar Ralf Feldmann erinnert sich noch gut an das Gespräch, das wie eine indirekte Kriegserklärung klang. Drei Vertreter der kurdisch-libanesischen Community saßen am 29. Juli vergangenen Jahres im Büro des Leiters der Polizeiwache Gelsenkirchen-Süd und diskutierten mit Feldmann über Konflikte mit renitentem Nachwuchs.

Irgendwann wurde die Atmosphäre angespannter, und Feldmann bekam sinngemäß zu hören: „Die Polizei würde den Kampf mit uns nicht gewinnen, weil wir zu viele sind. Das würde auch für ganz Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollten.“

Oder der grüne Justizsenator von Hamburg, der auch gut in die Homelands NRW und Berlin passen würde. Bild vom 22.12.2016:

Unglaublich!

Justizsenator Till Steffen (43, Grüne) hat mehr als zwölf Stunden lang verhindert, dass die Polizei auf ihrer Facebook-Seite nach dem Berliner Terror-Verdächtigen Anis Amri (24) fahndete!

Erst nach einem Anruf von BILD gestern gab‘s eine „einmalige Ausnahmegenehmigung“…

Ob das Innenministerium ein Abwehrzentrum gegen Falschnachrichten deshalb vorschlägt, um Nachrichten wie diese zu unterbinden, wissen wir nicht. Vielleicht sind ja auch die „News“ von Maas & Co. gemeint, mit denen während der Invasion zumeist gläubiger junger Männer wider besseren Wissens behauptet wurde, unter den Flüchtlinge Genannten befinden sich weder Terroristen noch steige die Kriminalität an. Wider besseren Wissens? Vielleicht wussten sie es ja tatsächlich nicht besser. All diejenigen, die vor den Konsequenzen der unkontrollierten Masseneinwanderung warnten, wurden von den Führungskadern der Blockparteien mit Hetze überzogen (siehe zum Beispiel die Liste am Ende des Artikels hier). Irgendwie erinnert das ganze an die DDR. Die Stasi warnte Honecker und seinen Hofstaat damals vor dem Zusammenbruch und der Stimmung im Volke. In Merkelsprech, vor der Stimmung derjenigen, die dort wegen der Mauer schon länger leben mussten. Vergeblich wie wir wissen.

Ob sich in Europa eine politische Revolution zusammenbraut, wie Geert Wilders meint, wissen wir nicht. Schon gar nicht wissen wir, was für eine Revolution das sein wird. Mittlerweile spricht einiges dafür, dass das Pendel zurück schwingt. Hoffen wir, dass es nicht zu weit schwingt.

Bis dahin hilft es vielleicht, was Don Alphonso vorschlägt: Christbaumkugeln kaufen. Aber:

Selbst mit einem ganzen Berg neuer Christbaumkugeln ist es nicht leicht, da “Gelassenheit” zu bewahren. Denn der Staat benötigte das radikale und gegen alle Bürger gerichtete Instrument der Vorratsdatenspeicherung nicht, um einen kommenden Terroristen zu identifizieren und zu überwachen – er war schlichtweg nicht in der Lage, aus seinen völlig ausreichenden Methoden die richtigen Schlüsse und Handlungen abzuleiten. Und die Politiker, die denken, sie seien der Staat und hätten daher ein Recht, die Kritik an sich mit dem nichtjuristischen Begriff Hate Speech und Haftdrohungen unter Generalverdacht zu stellen – diese Politiker sehen sich nach dem Debakel der Kölner Domplatte erneut mit einer von ihnen politisch zu verantwortenden Faktenlage konfrontiert, bei der niemand Hate Speech braucht, um sie zu diskreditieren. Vor einer Woche hätte man einen derartigen Umgang mit einem Gefährder ins Reich der Fabel verwiesen – ganz eindeutig Fake News, das ist in Deutschland undenkbar. Heute reicht eine simple Aufzählung der bekannten Fakten, um in aller Gelassenheit eine ganz andere Frage zu stellen:

Wer schützt uns vor Politikern, die keine Rücksicht auf die Grundrechte des Souveräns nehmen, regelmäßig von Gerichten für diese Übergriffe Niederlagen einstecken, es immer wieder versuchen – und auf der anderen Seite ein sicherheitspölitisches Chaos zu verantworten haben, das die Kanzlerin zu einer Ansprache zwingt, in der sie die “Freiheit” beschwört, in diesem Land des neuen BND-Gesetzes, des Cyber-Abwehzentrums und der erweiterten Möglichkeiten für Verfassungsschutz und BKA, während fast alle Taten von der Domplatte ungesühnt bleiben und jemand wie Anis Amri immer noch mutmaßlich wirklich in Freiheit herumläuft.

Nun, Amri ist tot. Erschossen in Italien. In Oberhausen, einer Stadt im Homeland NRW, standen schon die nächsten Einzelfälle ins Haus. Es werden vermutlich nicht die letzten sein.

An unsere Leser: Wir wünschen allen ein ruhiges Weihnachtsfest und einen unblutigen Übergang ins Jahr 2017. Mögen Sie von Mutmaßlichen verschont bleiben! Und bleiben Sie besonnen, wenn der Grüne Mutlu mit der Antifa den Breitscheidplatz zurückerobert.

Nachtrag:

Klickraten auf unseren Blog wurden mit den Suchbegriffen „die hier schon länger leben“, „Ralf Stegner Hetzer“ und „Claudia Roth ich schieß Löcher wie ein Golfplatz“ in großer Zahl erzeugt.

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13 Kommentare
  1. almansour permalink

    Nachdem das Totfahren von Weihnachtsmarktbesuchern schon direkt nach der Tat zufällig anwesende Gläubige zum begeisterten „Allah’u akbar“ hingerisssen hat, scheint die Community auch insgesamt Auftrieb gewonnen zu haben, die Überlegenheit gemeinschaftlich am Umgläubigen zu demonstrieren:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-mitte-muslime-schlugen-auf-christen-ein/12764906.html

  2. der nun wieder permalink

    Zur Causa AM:

    Was ist von einer Kanzlerin zu erwarten, die nicht fähig oder willens ist, zum Wohle ihres Volkes zu handeln? Von der angeblich mächtigsten Frau der Welt, die ihr Beileid vom Blatt eines Redenschreibers ablesen muss. Von einer Regierungschefin, die illegalen Migranten öffentlichkeitswirksam die Hände schüttelt, die jedoch nicht den Anstand besitzt, all die durch den Anschlag Verletzten in den Berliner Kliniken am Krankenbett zu besuchen und ihnen Trost zu spenden.

    Geht es um diejenigen, „die noch nicht so lange hier leben“, gibt es keine Berührungsängste. Diejenigen aber, die das alles bezahlen müssen und ertragen sollen, sind vergessen und abgeschrieben. Was also ist von dieser Angela Merkel zu halten, der Selfies mit Asylsuchenden augenscheinlich wichtiger sind als die Sicherheit und das Wohl der deutschen Bürger?

    http://www.geolitico.de/2016/12/26/merkel-muss-ihr-beileid-ablesen/

  3. der nun wieder permalink

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article209084365/Unbekannte-wollten-Obdachlosen-in-Neukoelln-anzuenden.html

    Unbekannte? Die Videoaufnahmen gibt´s dann so etwa im Februar 2017 zu sehen.

    Ich vermute schon mal, dass es in der Weihnachtsnacht Weise aus dem Morgenland waren.

      • der nun wieder permalink

        Welch unerwartete Wendung!

        • almansour permalink

          Manchmal aber gibt es erfreuliche Meldungen. Scheitert zwar die Abschiebung meistens, so verdrückt sich immerhin ein Häuflein sogenannter Aktivisten gen Aleppo. Da herrscht zwar seit einigen Jahren mehr Frieden als in den Jahren zuvor, aber der Bürgermarschtritt geht ja eh etwas gemächlich dahin, die „Flüchtlingroute“ von hinten aufrollend. Bei 20 Sachen am Tag dürfte der Trupp schon in 10 Tagen in Dresden angekommen sein. Wir fahren mit der Schneckenpost, die uns keinen Taler kost!
          Allerdings: „“Es ist Zeit zu Handeln“, schreiben die Organisatoren auf ihrer Webseite“ berichtet der Tagesspiegel.
          http://www.tagesspiegel.de/berlin/civil-march-fuer-den-frieden-zu-fuss-von-berlin-nach-aleppo/19179530.html
          Und – wer hät’s gedacht – es soll natürlich „ein Zeichen gesetzt werden“. Ein Fragezeichen? Ein Smiley? Die wackeren Wanderer werden’s wohl wissen, wenn der nicht fußkrank ausgeschiedene Rest in einem Jahr in Aleppo einmarschiert wie Napoleons Truppen über die Beresina.

          • Burgunder permalink

            Falls die Helden tatsächlich ihr Ziel erreichen, sollte sie Assad einsammeln und zuständigkeitshalber den „Rebellen“ übergeben. Dort würden die Verblendeten umgehend erfahren, wie es sich unter Islamisten und Terroristen wie denen der Nusra-Front so lebt. Wenn man dort überhaupt noch leben kann.
            Entsprechende Videos könnten hier dann tatsächlich „Zeichen setzen“.

          • almansour permalink

            Oh, wie peinlich. „… seit einigen Tagen …“ muss es heißen.

  4. der nun wieder permalink

    Die im Bundeskanzleramt aufgenommene Ansprache rast seit dem Anschlag in Berlin vom Montagabend durch alle sozialen Medien im Internet. Es gibt sie in kurzen und langen Versionen und sogar mit Untertiteln in unterschiedlichen Sprachen: „Der Staat muss darauf mit der notwendigen Härte reagieren“, lautet der Kernsatz der Botschaft: „Wer jetzt noch verharmlost, wer jetzt noch nach Entschuldigungen sucht, der (hat sich) von der Gemeinschaft aller Bürger isoliert.“ Schließlich: „Jedermann weiß, dass es eine absolute Sicherheit nicht gibt, aber diese Einsicht kann nicht die staatlichen Organe davon abhalten, mit allen verfügbaren Mitteln gegen die Terroristen Front zu machen.“

    Die Kandesbunzelerin? Weit gefehlt – Helmut Schmidt 1977!

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article160580705/Ein-Dilemma-macht-Merkel-seltsam-sprachlos.html

    Und Merkel? Wart bei ihrem Stammedeka gesehn und düste ab in den Weihnachtsurlaub (streng bewacht und geschütz).

  5. der nun wieder permalink

    „Hallo, ist da Navid?“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article160545755/Ich-wollte-meine-U-Bahn-erwischen.html

    So werden Kleinkriminelle berühmt statt abgschoben!

    Zum mutigen Mutlu: Bedeutend schlimmer als seine ekelhafte Hetze ist, dass er noch ein Podium erhaelt; welche Pietaetlosgkeit und widerwaertige Chuzpe erfasste diesen schleimigen Gruenling und warum gestattet man solch Theater am Ort des Verbrechens ,sogar noch unter Polizeischutz?

    U N B E G R E I F L I C H !

  6. almansour permalink

    Zur Erschießung eines mit Duldung in Deutschland versehenen tunesischen Schutzsuchenden in Italien, hat Katrin Göring-Eckardt getwittert: „Ich bin sehr erleichtert. #anisamri“

    Das ist sie nicht alle Tage.

  7. almansour permalink

    Mutlu kämpft nicht nur gegen Nazis, sondern auch für Weihnachtsbehandlung:

    „Am 4. Advent von einem Verbot der Behandlung von Weihnachten im Unterricht in der Deutschen Schule zu erfahren, ist einfach nur schockierend. Das Istanbul Lisesi gehört zu den besten Schulen des Landes und wird auch mit Steuergeldern aus Deutschland finanziert. Es müssen Konsequenzen folgen, wenn die Behauptungen stimmen. Sollte das Verbot nicht zurück genommen werden, muss die Finanzierung dringend auf den Prüfstand. Die Bundesregierung muss Richtung Ankara ihre Samthandschuhe endlich abnehmen und darf nicht weiter zusehen. Besonders in Zeiten wie diesen ist der interkulturelle Austausch unbedingt notwendig. Alle Akteure sind gefragt, die Stimmung nicht weiter aufzuheizen.“
    http://www.mutlu.de/statement-zum-verbot-thema-weihnachten-an-deutschen-schulen-in-der-tuerkei/

    Dem wäre nur noch hinzuzufügen, dass wir ein Zeichen setzen müssen, ausgerechnet zu Weihnachten so schockierend hinter die Fichte geführt worden zu sein und dass hier, wo sich in empörender Weise gut aufgestellt die Spitze des Eisbergs zeigt, noch eine Schippe drauflegen sollten, indem wir das heiße Eisen nur mit der Kneifzange anpacken. Denn Weihnachtsbehandlung ist ein Menschenrecht! Und Mutlu der wandelnde Grünknödel, doof allerdings wie glutenfreie Weizengrütze.

    Damit allen eine frohe Weihnacht und ein Jahreswechsel in bessere „Zeiten wie diesen“.

  8. Rechtspopulist permalink

    Sollten dieselben im Dezember 2017 immer noch ihr Spiel betreiben, dann wäre hier die Lösung:

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