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„Geschenkte Menschen- geschenkter Terror. Vielen Dank“

by - Dezember 20, 2016

goering-eckard-zum-terrorGeschenkte Menschen- geschenkter Terror. Vielen Dank, lautet ein Kommentar eines Users auf Facebook zu der Unverschämtheit, die die Studienabbrecherin und ehemalige FDJlerin Katrin Göring-Eckardt, jetzt Quotenfrau bei den Grünen, abgelassen hat. Sie ist auch die Urheberin von „geschenkte Menschen“.

Nichts sonst jetzt?

Doch! Zu Trauer und Mitgefühl für die Opfer des islamischen Terrors, nach derzeitigem Stand 12 Tote und 50 Verletzte, kommen Wut und Entsetzen über eine Politik, die hauptsächlich CDU, SPD und Grüne unter dem Beifall der SED-Nachfolger zu verantworten haben. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, der eine Islamistin und Scharia-Anhängerin im Dienste der Dependance der türkischen Religionsbehörde Ditib als Staatssekretärin beschäftigt, gibt sich betroffen. Noch vor wenigen Tagen erklärte Müller, dass Berlin noch mehr Flüchtlinge aufnehmen müsse, wegen des Leids in Syrien. Im Flughafen Tempelhof stürmte ein Spezialeinsatzkommando im Zusammenhang mit dem Anschlag an der Gedächtniskirche einen Hangar, in dem sich viele Flüchtlinge aufhalten.

Wer weiß schon, wer diejenigen sind, die sich dort aufhalten? Immer wieder simuliert die Wahrheitsszene Überraschung, wenn ein gläubiger Gewalttäter sich als sogenannter Flüchtling entpuppt. Um den zunächst Festgenommenen handelt es sich um (n-tv, 12:57 Uhr) den hier:

+++ 12:57 Verdächtiger offenbar durch sexuellen Übergriff bekannt +++
Nach dpa-Informationen ist der Verdächtige der Polizei in Zusammenhang mit Ermittlungen zu einem sexuellen Übergriff bekannt. So sei es im Juli 2016 „im Kontext zu einem sexuellen Übergriff des Mannes auch zu Beleidigungen gekommen“, wie es die Nachrichtenagentur formuliert. Dies sei in der Inpol-Datenbank, einem länderübergreifenden System, hinterlegt. Innenminister Thomas de Maizière verwies auf Nachfrage dazu auf die Pressekonferenz der Ermittler heute um 14:30 Uhr.

Also das Übliche: Flüchtling, polizeibekannt. Nun soll es doch nicht der Täter sein. Um 13:05 Uhr zitiert n-tv die Polizei mit: Wir haben den Falschen Mann. Der richtige Mann läuft demnach frei herum:

„Denn der wahre Täter ist noch bewaffnet auf freiem Fuß und kann neuen Schaden anrichten“, zitiert die Zeitung einen Vertreter „ranghoher Sicherheitskreise“.

Und die Wahrheitsmedien? Ihr Sturmgeschütz, der Tagesspiegel, wirft die Propagandamaschine an. Chefredakteur Maroldt nennt die Mordopfer nicht Mordopfer, sondern weiß genug, um einen Moment innezuhalten, denn 12 Menschen sind gestorben. Mordopfer sind gestorben, so tickt der Tagesspiegel. Ist das Opfer ein Flüchtling, der wahre Täter, ein Landsmann des Opfers, nicht bekannt, dann lesen wir im Tagesspiegel den schönen Satz,

Eine Woche ist es her, dass Pegida mit 25.000 Anhängern durch Dresden marschierte – und in der Nacht darauf kam in der Elbestadt ein junger Asylbewerber ums Leben.

Die Aktivisten wissen nichts und halten trotzdem nicht einen Moment inne im Kampf gegen herbeihalluzinierte Rechte. Angst scheint Maroldt nicht vor weiteren Anschlägen zu haben, sondern vor der Gefahr, dass abscheuliche Reaktionen die Gesellschaft vergiften. Damit setzt er die Propaganda fort, mit der Jens Jessen vom Schwesterblatt „Die Zeit“ 10 Jahre nach dem Anschlag von New York mit 3.000 Toten als Feinde der offenen Gesellschaft nicht die islamischen Mörder identifizierte sondern die Kritiker des mörderischen Islam (siehe Die Kreuzritter).

Richtig an dem Satz von den abscheulichen Reaktionen, die die Gesellschaft vergiften, ist in der Tat, dass die Wut einiger Bürger zu abscheulichen Gewalttaten führen könnte. Möglich ist auch, dass sich Rechtsextremisten so organisieren, dass sie wie die Schlägertrupps der Antifa gegen politisch Andersdenkende organisierte Gewalt gegen Moslems, oder, so sind Rechtsextremisten gestrickt, Gewalt gegen Ausländer allgemein anwenden.

Es gibt keinen Grund, Moslems wie Hamed Abdel-Samad oder Sabatina James zu verfolgen, die sich wegen der Todesdrohungen von Gläubigen nicht mehr ohne Polizeischutz in der Öffentlichkeit bewegen können. Sie sind aber genauso wenig Ansprechpartner der Blockparteien, wie Moslems vom Zentralrat der Ex-Muslime. Hamed Abdel-Samad und Sabatina James sind nur zwei aus der Reihe der mit dem Tode Bedrohten, in die auch Salman Rushdie gehört. Rushdie wurde schon 1989 vom iranischen Staatschef Khomeini wegen seines Werkes „Die Satanischen Verse“ mittels einer Fatwa zum Tode verurteilt. Auf Wikipedia heißt es:

1991 wurde das Kopfgeld der Chordat-Stiftung verdoppelt. Der Dichter lebte wegen der erhaltenen Morddrohungen in erzwungener Isolation an ständig wechselnden Wohnorten und unter Polizeischutz. Die zahlreichen Drohungen und Anschläge gegen die Verlage und die Ermordung eines Übersetzers verhinderten den Erfolg des Buches nicht. Es errang eine weite Verbreitung. Die Drohungen werden bis heute vom geistlichen Führer des Irans und Nachfolger Khomeinis, Chamenei, ebenso wie von der Iranischen Revolutionsgarde vertreten.

Was vor über 25 Jahren noch – moderate – Empörung auslöste, ist heute der Propaganda für den friedlichen Islam gewichen.

Es ist zum pathologischen Merkmal dieses Landes geworden, dass vor der Trauer, der Wut und vor allem der Benennung der Ursachen, die Relativierung kommt. Dass bevor der Täter genannt wird, jene  kritisiert werden, die diese Tat „für politische Zwecke instrumentalisieren“ könnten, 

schreibt Anabel Schunke auf Tichys Einbick. Genau das passiert jetzt in der Wahrheitsszene. Islamische Funktionäre im Dienst fremder Staaten sind so dreist, dass sie auf ihren Seiten verkünden, was Islam bedeutet. Zum Beispiel Aiman Mazyek auf der von ihm verantworteten Seite islam.de. Dort ist zwar seit Kurzem die frauenfeindliche Hetze verschwunden, das hier aber nicht *):

Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Isrāʾīls vorgeschrieben: Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne (daß es) einen Mord (begangen) oder auf der Erde Unheil gestiftet (hat), so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält. Unsere Gesandten sind bereits mit klaren Beweisen zu ihnen gekommen. Danach aber sind viele von ihnen wahrlich maßlos auf der Erde geblieben.

er Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe,

– außer denjenigen, die bereuen, bevor ihr Macht über sie habt. So wisset, daß Allah Allvergebend und Barmherzig ist.

Die Zitate sind auf islam.de der Sure 5 (der Tisch), Vers 32-34 entnommen. Der Tisch ist reich gedeckt mit unmissverständlichen Drohungen. Vielleicht ist es neben der Kollaboration der Blockparteien mit Funktionären fremder islamischer Staaten zum Zwecke eigenen Machterhalts auch die Angst, Allahs allvergebender Barmherzigkeit nicht teilhaftig zu werden, wenn der Islam und seine Funktionäre nicht gepriesen werden.

Aber auch wenn sie oberflächlich reden, als sei nichts gewesen, als würde das nichts mit den Menschen machen, so wird dieser 19. Dezember doch seine Wirkung entfalten. Nicht so, dass man es ausspricht. Aber dass man es fühlt. Die Freiheit, die Unbeschwertheit und Sicherheit im öffentlichen Raum ist dahin. Geopfert im Namen einer naiven Weltphantasie, die immer mehr Menschen nicht mehr bereit sein werden, mitzutragen,

schreibt Anabel Schunke im oben verlinkten Artikel. Im Angesicht des gläubigen und linken Terrors auf Deutschlands Straßen wird es immer schwerer ein multipler „Phobiker“ zu bleiben, wenn man nicht mehr mittragen will, was Schunke „naive Weltphantasie“ nennt. Der zeitgenössische Antifaschismus könnte, wenn wieder ernst gemeint und gegen den neuen religiösen Faschismus gerichtet, wieder zum gefährlichen Antifaschismus für das eigene Leben werden. Die Stasi 2.0 gibt es schon mal. Siehe dazu auch den Artikel von Dushan Wegner auf Tichys Einblick: Ich habe keine Angst mehr.

DiskursKorrekt macht eine Weihnachtspause. Wie es weiter geht, ist offen. Wir wünschen unseren Lesern, Tippgebern und Artikelschreibern, wenn es irgendwie geht, ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch.

Um 14:57 schreibt n-tv, die Polizei rüstet an Weihnachtsmärkten auf. Willkommen im neuen Deutschland.

____________________________
*) Update 21.2.2017

Diese „Weisheiten“ aus dem Koran scheinen wie die Hetze gegen Frauen auf islam.de nun verschwunden zu sein. Unter dem Punkt „Koran“ und der Navigation zu den einzelnen Suren gelangt man zum obigen Link und findet nun nur noch das:

islam-de-sure-5

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25 Kommentare
  1. Rechtspopulist permalink

    Man fasst es nicht. Es wird immer besser. Über den „Flüchtling“, der 12 Menschen ermordete und 50 Verletzte schreibt Welt Online:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article160681745/Gegen-Amri-wurde-offenbar-seit-April-wegen-Betrugs-ermittelt.html

    Gegen Amri wurde offenbar seit April wegen Betrugs ermittelt

    Acht Identitäten hatte der Schutzsuchende. Das ist schon länger bekannt. Die folgenden Erkenntnisse haben es nach langer Zeit an die Öffentlichkeit geschafft:

    seit April 2016 ein Ermittlungsverfahren wegen Betrugs
    Auf dem Gelände des Berliner Landesamts für Gesundheit und Soziales (Lageso) soll Amri einem Wachmann mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Geführt wurde der Tunesier dort offenbar unter dem Namen „Ahmad Zaghoul“. Das Verfahren sei eingestellt worden, weil „Zaghoul“ nicht auffindbar war.
    Man lese den Artikel und wieder bleibt einem der Mund vor Erstaunen offen stehen. Ein Leser kommentiert:

    Man oh man, die müssen sich ja totlachen über uns. Der ist doch bei weitem nicht der einzige hier mit mehreren Identitäten, auch wenn hoffentlich nicht alle einen Anschlag planen. Was ist denn mit diesem Pakistani, der anfangs verhaftet wurde? Hatte der nicht auch mehrere Identitäten? Von dieser Sache hat man gar nichts meher gehört. Wahrscheinlich als ein Fall von zu vielen zu den Akten gelegt.

  2. almansour permalink

    Wie heißt es doch pyrotechnisch korrekt immer: „Integration ist keinen Einbahnstraße“. Merkels offene Grenzen sind auch keine Einbahnstraße: Wenn man den Terroristen reinlässt, dann lässt man auch wieder heraus, allerdings nicht ohne ihn nach dem Attentat noch amtlich beim Moscheebesuch zu filmen. Derweil der Tunesier in der Perleberger Straße beim Iman vorbeigeschaut hat, hat die Polizei schon sein Portemonnaie unterm Fahrersitz hervorgekramt, wie zwar durch Indiskretion belegt, aber gegenüber der Öffentlichkeit beharrlich geleugnet wird. Die soll nämlich daran glauben, dass die Ermittler sich erst eineinhalb Tage später den Tatort genauer ansehen.
    Wir sind voller Vertrauen in diese Regierung und ihre Presse!

  3. schotter permalink

    hach, wer hätte das gedacht.

    attentäter vom breitscheidplatz wurde noch in der nacht vor einer moschee in der perleberger str. gefilmt.

    http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/12/tatverdaechtiger-anis-amri-wurde-vor-und-nach-dem-anschlag-in-be.html

    diese moschee wurde bereits anfang 2015 wegen eines geplanten anschlags durchsucht-

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/newsblog-razzien-gegen-islamisten-geplantes-anschlagsziel-war-der-checkpoint-charlie-in-berlin/12919872.html#kommentare

    damals entblödete sich der allseits bekannte @southcross dahingehend, daß er die attentäter des verhinderten anschlags am checkpoint charlie, wie auch andere terroristen schlicht als „deppen“ bezeichnet und keinerlei weiteren aussagen zu den plänen der terrorsten machte.
    also, seine übliche widerliche relativierungsschiene gefahren ist.

    southcross 04.02.2016, 11:35 Uhr
    Und dennoch gilt
    Refugees welcome

    Homs im Jahre 2016

    Deppen gibts überall. Danke an die Polizei, guter Job!

    weil das aber noch nicht reichte, bezeichnet er terroristen später menschen, die alle gleich wären, betonte aber deutlich, daß dies selbstverständlich nicht für nazis gelte. (wurde das damals hier nicht thematisiert?)

    southcross 04.02.2016, 15:31 Uhr
    Antwort auf den Beitrag von Robert_Rostock 04.02.2016, 14:58 Uhr

    Die Frage ist

    Verbrecher wird es immer geben.
    Daher lässt sich Ihre Frage nach dem wo nicht beantworten.
    Und werde ich auch sonst nicht. Eine Einteilung von Menschen nach Herkunft oder Religion oder auch nach gut und böse (letzteres nur wen es sich um Menschenfeinde wie Nazis und Rassisten handelt, das aber ist ganz normales menschliches Gebaren zu dem jeder in der Lage sein sollte) liegt mir völlig fern.

    Ich weiß schon… das sorgt nun wieder für Gezeter in gewissen Kreisen, aber fein, dann weiß ich, ich mach alles richtig

    merke, terroristen sind per se nicht abzulehnen, sehr wohl aber „rassisten und nazis“

    damals, eine der vielen negativen, widerwärtigen sternstunden im forum des tagesspiegels

  4. Redhtspopulist permalink

    Nichts hat mit Nichts zu tun, allenfalls mit einem Verkehrsunfall. Die Wahrheitsszene rotiert und die Maasi ist sicher schon dabei, per Gesetz unbotmäßige Stimmen notfalls mit Haftstrafen zu überziehen. Ein guter Kommentar zu den „unbegreiflichen“ Ereignissen und dem einem failed state angemessenen Kontrollverlusten:

    Die Stuttgarter Zeitung nennt was Merkel und ihr Hofstaat in hohen Ministerämtern verbrochen haben, Multiples Versagen der Sicherheitsapparate (http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kommentar-zu-anis-amri-multiples-versagen-der-sicherheitsapparate.f536e7f4-eeda-4a18-9735-84c579f2fdf1.html ).

    Monatelang wurde der vermutlich Mutmaßliche von der Polizei observiert (http://www.berliner-zeitung.de/berlin/suche-nach-anis-amri-terrorverdaechtiger-wurde-in-berlin-ueber-monate-observiert-25358000?originalReferrer=&originalReferrer=https://news.google.de/ ). Welch eine Überraschung: Die grüne kreative Gesetzesinterpretin von Kreuzberg leistete dem Mutmaßlichen auch noch Unterstützung. Ich hoffe, ohne davon gewusst zu haben. Kleindealer im Görlitzer Park war der Mutmaßliche:

    Dealer im Görlitzer Park

    Bis zu ihrer Abschaltung am Donnerstag konnte man auf seiner Facebookseite sehen, welche Vorlieben er hat: etwa die Terrorgruppe Ansar al Scharia. Diese Organisation soll für den im Juni 2015 verübten Anschlag im tunesischen Port El-Kantaoui verantwortlich sein. Ein Attentäter schoss damals auf dem Badestrand vor dem Hotel mit einer Maschinenpistole um sich, 38 Menschen starben, auch der Attentäter kam ums Leben. Am 14. März leitete die Berliner Staatsanwaltschaft gegen Amri ein Verfahren ein, weil es Hinweise gab, dass er einen Einbruch plane, um an Geld für den Kauf automatischer Waffen zu kommen, möglicherweise, um damit später mit Mittätern einen Anschlag zu begehen.

    Deshalb observierte die Polizei ihn und überwachte seine Telefone. „Die Überwachungsmaßnahmen lieferten Hinweise darauf, dass Amri als Kleindealer im Zusammenhang mit dem Görlitzer Park tätig sein könnte, sowie auf eine körperliche Auseinandersetzung in einer Bar, mutmaßlich aufgrund eines Streits in der Dealerszene“, so eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft. Die Überwachungsmaßnahmen hätten keine Hinweise erbracht, um den ursprünglichen Vorwurf zu verifizieren.

    Nun spricht sogar die FDP von Staatsversagen. Maas von der SPD, der mit der Ex-Stasi Kahane im Kampf gegen rechts gerne instrumentalisiert und diffamiert, fordert zur Zurückhaltung auf. Es halten sich immer weniger daran. Wegen der BT-Wahl und aus Angst um ihre Pfründe?

    http://www.faz.net/aktuell/politik/anschlag-in-berlin/behoerdenversagen-und-verschaerfung-der-asylpolitk-14587718.html

    Sein Ruf nach Zurückhaltung wurde nicht erhört: Noch am Mittwoch hatte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) gemahnt, niemand solle versuchen, den Anschlag von Berlin „für die eigenen Zwecke zu instrumentalisieren“. Doch nur einen Tag später ist die politische Debatte darüber, wer im Fall des Tatverdächtigen Anis Amri was falsch gemacht hat, in vollem Gang. Politiker von CDU, CSU, SPD und FDP ziehen ihre ganze eigenen Schlüsse aus dem bisherigen Stand der Ermittlungen.

    Die Führungskader der CDU, CSU, SPD und FDP sollten alle zurücktreten und ihre Diener in den Parrteien, allen voran der Pöbler in Schleswig-Holstein sollten ihre Mäuler halten und wie Stegner auch zurücktreten.

    • Rechtspopulist permalink

      Es kommt noch besser. Auch aus dem Artikel in der FAZ über das Homeland NRW:

      Nach einem Bericht der Zeitschrift „Focus“ wusste das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen schon im Sommer von Amris Anschlagsplänen. Ein V-Mann habe das Amt im Juli über diese informiert. Die Zeitschrift „Spiegel“ berichtet, der gesuchte Tunesier habe sich offenbar schon vor Monaten als Selbstmordattentäter angeboten. Das Magazin nimmt Bezug auf die Auswertung der Telefonüberwachung sogenannter „Hassprediger“. Für eine Festnahme hätten Amris Äußerungen aber nicht ausgereicht.

      • Wer „Kopftuchmoslem“ sagt, bekommt eine Hausdurchsuchung und mindestens ein Ermittlungsverfahren. Wer sich als Selbstmordattentäter anbietet, nicht. Dazu passt ein Kommentar von Burgunder, der eine angemessenen Entwicklung für die SPD und gleichzeitig eine schlechte für die Demokratie beschreibt:

        Eigentlich wollte ich ja vor Weihnachten Ruhe geben.
        Aber gute Nachrichten in schlechten Zeiten sollten möglichst überall verbreitet werden:

        „Die SPD hat im laufenden Jahr mehrere Tausend Mitglieder verloren. Besonders rückläufig ist die Zahl der SPD-Mitglieder in ihrem mächtigsten Landesverband Nordrhein-Westfalen.“

        Viele meinen inzwischen, „SPD“ stehe für Scharia Partei Deutschlands. Das trifft es nicht ganz. Richtiger ist Sterbende Partei Deutschlands.
        Ihr schafft das, liebe Genossen!

        https://www.welt.de/politik/deutschland/article160517967/SPD-verliert-Tausende-Mitglieder.html

        Mit dem Gabriel könnte man ausrufen: Weg mit dem Pack.

  5. Columbo permalink

    Ein überfälliger Wutanfall, mögen viele weitere folgen:

    http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/nach-berlin-nichts-neues/

  6. S.Sorge permalink

    Der einzige, der die richtigen Worte fand, war doch Horst Seehofer. Die anderen spulten ihre gewohnten Floskeln ab. Da ein Anschlag wegen der illegalen Masseneinwanderung und der unkontrollierten Grenzen nur noch eine Frage der Zeit war, lagen die Trauerreden von Merkel und Gauck vermutlich schon seit Monaten in den Schubladen, nur noch Ort, Datum und Opferzahlen mussten nachgetragen werden.
    Eine Farbige spielte dazu in der Gedächtniskirche elegische Stücke auf dem Klavier und die Pfaffen faselten was vom Zusammenhalt, und der Zentralrat der Muslime verurteilt den Anschlag „scharf“ – mehr selbstverständlich nicht. Wenn der Anlass nicht so traurig wäre, könnte man über dieses Schmierentheater fast lachen.
    Und auch die Medien bekleckerten sich nicht gerade mit Ruhm. Auch nicht der RBB. Die Opfer waren noch nicht einmal im Krankenhaus, da faselte ein selbsternannter „Sicherheits- und Rechtsextremismusexperte“ namens Olaf Sundermeyer davon, dass die Rechten sich so einen Anschlag herbeigesehnt hätten, das hätte er zumindest so empfunden. Bald bringt er auch eine „gaaanz große Story“ über die AfD heraus, vermutlich wieder irgend so ein Profilierungsprojekt.
    Auch auf den anderen Kanälen sollte durch die Blume der Eindruck vermittelt werden, als seien die sogenannten Rechtspopulisten an diesem Anschlag schuld.
    Dann wäre da noch die Mutti. „Wäre schwer zu ertragen, wenn es ein Asylbewerber wäre“, ließ sie verlauten. Die tut ja gerade so, als sei so etwas völlig aus der Luft gegriffen. Vielleicht hat sie ja nicht mitbekommen, dass bei den anderen Übergriffen z.B. Köln und bei anderen Anschlagsversuchen immer ihre Flüchtlinge involviert waren. Vielleicht hat sie auch nicht bemerkt, was in unserem Land alles schief läuft, seit die Grenzen im Schengenraum offen wie ein Scheunentor sind (Stichwort Einbruch, Gewalt und Diebstahl), vielleicht merkt die nicht mal, wie unsicher sich viele Bürger mittlerweile in Deutschland fühlen. Aber das will sie halt nicht wahr haben, anders kann ich mir so eine unsinnige Aussage nicht erklären.
    Dann fordert sie eine „harte Bestrafung“ für die Täter des Anschlags vom Breitscheidplatz. Das ist dann wohl der nächste Witz. Diese harte Bestrafung kennen wir nämlich schon bei den Tätern von Köln. Sie verlassen grinsend den Gerichtssaal und können so viel Naivität und Rücksicht durch die deutschen Behörden und Institutionen gar nicht fassen. Kein Wunder also, dass die unseren Staat nicht für voll nehmen und in nach Strich und Faden ausnehmen.

    • Die anderen spulten ihre gewohnten Floskeln ab.

      Hat sich Aiman Mazyek eigentlich schon gemeldet und erzählt, dass der vermutete Mutmaßliche nicht nur den ermordeten polnischen Fahrer und den LKW gekidnappt hat sondern auch den Islam, den es in der Ausgabe „der Islam“ nicht gibt?

      http://www.tagesspiegel.de/politik/muslime-in-deutschland-der-islam-wird-gekidnappt/10710568.html

      • S.Sorge permalink

        Herr Aiman Mazyek sieht natürlich keine Versäumnisse, für ihn ist alles, was jetzt kommt antimuslimischer Rassismus. Dass auch in Berliner Moscheen zu Hass gegen „Ungläubige“ aufgerufen wird und ganz offensichtlich auch Terroristen angeworben werden, wird natürlich negiert. Stellt sich dann so ein Imam oder Vertreter dieser Religion hin und verurteilt Gewalt- und Terrorakte seiner Glaubensbrüder, die im Gegensatz zu anderen Religionen auffällig häufig vorkommen, so steckt vermutlich meist eine besondere Taktik der List dahinter – genannt Taqiyya. „Ungläubigen“ gegenüber wird dabei gelogen, um von wahren Absichten abzulenken und Gewaltakte herunterzuspielen. Immer wird dabei Rassismus und angebliche Benachteiligung ins Spiel gebracht, in der Opferrolle lebt es sich bekanntlich bequem und es lässt sich leichter alles abstreiten.
        Große Teile der deutschen Politik und natürlich der EU-Administration greifen das gerne auf und wollen selbst eindeutige Widersprüche aus ideologischen Gründen nicht erkennen und greifen selbst bei schweren Verwerfungen in der Gesellschaft nicht ein. Auch beim Berliner Anschlag wurde das deutlich. Linke Politiker griffen beispielsweise Horst Seehofer scharf an, als er nach dem Anschlag unhaltbare Zustände und Risiken anprangerte, die durch Merkels unsinnige Flüchtlingspolitik entstanden sind. Schon allein der Hinweis auf eine Kausalität war für die Rassismus.
        Als die Polizei dann anfänglich den Falschen fing, nämlich einen pakistanischen Flüchtling, sahen sie sich bestätigt. Dumm nur, dass auch dieser Verdächtige sich als krimineller Flüchtling entpuppte, der schon viele Straftaten begangen hatte und mit mehreren Identitäten unterwegs war. Dann wurde im Führerhaus des LKW, der für den hinterhältigen und brutalen Anschlag verwendet wurde, die Brieftasche eines Tunesiers gefunden. Schnell verbreiteten sogenannte Experten auf allen Kanälen, dass offenbar alles nur lanciert wurde. Sprich, dass diese Brieftasche mit Absicht hinterlassen wurde, um alles auf islamische Täter schieben zu können. Hoffnung keimte bei den üblichen Verdächtigen auf. Vielleicht ist es ja doch kein Flüchtling gewesen, hofften sie und wollten schon höhnisch über diejenigen herfallen, die die unkontrollierte Einwanderung kritisieren und auf die daraus resultierenden Gefahren hinweisen. Dann wurden allerdings eindeutige Spuren entdeckt, die kaum noch Zweifel an der Tatbeteiligung des Tunesiers zulassen. Und jetzt wird es natürlich politisch besonders brisant. Auch dieser Profiteur der EU-Freizügigkeit und er naiven Flüchtlingspolitik hat eine erhebliche kriminelle Karriere vorzuweisen. Auch er trieb sich, wie wahrscheinlich Tausende, trotz seiner Gefährlichkeit mit mehreren Identitäten ausgestattet in Deutschland herum, kassierte Transfers und lebte viel besser, als es gemeinhin hierzulande suggeriert wird. Zwar war auch er zur Abschiebung ausgeschrieben, mit der Abschiebung ist das in Deutschland aber so eine Sache. Nur sehr ungerne wird das durchgeführt, die Bestimmungen sind sehr lax, die Maßnahmen viel zu leicht zu umgehen. Grüne, Linke und SPD erweisen sich z.B. bei Blockaden im Bundesrat, als zuverlässige Helfer, wenn es gilt, Abschiebungen zu verhindern. Ablenkungsmanöver, wie unsinnige Rassismusdebatten stehen dabei im Vordergrund, es wird an die Menschlichkeit appelliert. Ein ganzes Heer aus profilgeilen Politikern, dubiosen Organisationen, Kirchenleuten und Fachanwälten für Ausländerecht sorgen dafür, dass die Hürden für Abschiebungen immer noch viel zu hoch sind. Solange es immer noch leichter ist, illegal nach Deutschland einzureisen, als abgeschoben zu werden, wird sich an diesen Zuständen nichts ändern.

  7. Rechtspopulist permalink

    Der Irrsinn wird immer deutlicher. Wo geht ein vermutlich Mutmaßlicher hin, wenn er ungestört auf mutmaßlichen Terror vorbereiten will? Am besten geht er in die Homelands Berlin und NRW. Aber auch das rotgrüne Niedersachsen ist weltoffen genug, um einem mit mehreren Identitäten den nötigen Schutz zu bieten. 549 Gefährder! Wenn sich da mal kein Schreibfehler eingeschlichen hat ( https://www.welt.de/politik/deutschland/article160497662/Razzien-verzoegern-sich-wegen-formaler-Fehler.html )

    http://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/anschlag-berlin-suche-attentaeter-100.html

    Wie es weiter heißt, reiste der Mann 2012 in Italien ein und kam dann 2015 nach Deutschland. Laut DPA wurde sein Asylantrag abgelehnt. Der Mann solle sich in Nordrhein-Westfalen und Berlin aufgehalten haben. Er solle Kontakte zu der Salafistenszene in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen gehabt haben. Der Gesuchte sei der Polizei als Gefährder bekannt. Das Bundeskriminalamt zählt derzeit nach eigenen Angaben bundesweit 549 Gefährder.

  8. Columbo permalink

    Vorausgesetzt, die Berichte stimmen, dass der Täter seine Duldungspapiere im LKW vergessen hat (wenn auf eines Verlass ist, dann auf die strukturelle Dummheit von Islamisten) und es sich bei ihm um einen geduldeten Tunesier handelt, der als Gefährder bekannt war – dann macht mich dieses ungeheuerliche Behörden-, Politik-, nein: Staatsversagen, islamistischen Gefährdern eine Duldung zu gewähren, anstatt sie hochkant aus dem Land zu schmeißen, einfach nur noch sprach- und fassungslos. Dann müssen Köpfe rollen, Alle. Komplette Regierung zurücktreten.

  9. Burgunder permalink

    Das Stoßgebet der Anmerkung:

    https://die-anmerkung.blogspot.de/2016/12/lkw-attacke.html

    Allen anderen und trotz alledem ein friedliches Weihnachtsfest

    Burgunder

  10. almansour permalink

    Und hier die selektive Anteilnahme der Bundeskanzlerin:

    „Ich weiß, dass es für uns alle besonders schwer zu ertragen wäre, wenn sich bestätigen würde, dass ein Mensch diese Tat begangen hat, der in Deutschland um Schutz und Asyl gebeten hat. Dies wäre besonders widerwärtig. Gegenüber den vielen, vielen Deutschen, die tagtäglich in der Flüchtlingshilfe engagiert sind und gegenüber den vielen Menschen, die unseren Schutz tatsächlich brauchen und die sich um Integration in unser Land bemühen.“

    Gegenüber denen, die sich nicht am Betrug um die sogenannten „Geflüchteten“ beteiligen, gegenüber denen, die von Beginn an gewarnt haben, dass man unter Männern, die sich massenhaft kriminell Zugang in etliche Länder verschaffen auch Kriminelle vermuten muss, ist das also nicht „besonders widerwärtig“?

  11. almansour permalink

    Angesichts der Meldung, dass möglicherweise die Polizei immer noch nach dem Todesfahrer sucht und der gefundene „Geflüchtete“ nur mal so am Breitscheidplatz gewesen sein soll:
    Diejenigen, die dort, als der Lastwagen zum stehen kam und die Toten liegen blieben, den Schlachtruf, den Schlachthofruf „Allah’u akbar“ erschallen ließen, wie mehrere Zeugen berichteten, waren sie als Netzwerk am Ort – oder bekundeten sie nur ihren Glauben?

    • der nun wieder permalink

      Hallo almansour, woher haben Sie denn die Info bezuegl. der „Allahú akbar“-Rufe?

      Noch immer wird stur und akribisch jeder Bezug zum Islam in den Luegenmedien vermieden, obwohl doch bereits auslaendische Medien am spaeten Abend der Tat darueber berichteten, dass sich der IS bekannt hatte.

      Merkel „eilte“ zum Ort des Geschehens am naechsten Tag erst, als die Leichenteile weggeraeumt waren und Andere, wie Oezdemir oder gar der Muselmaze, liessen sich dort gar nicht blicken; es war ja auch keine Moschee angekratzt worden.

      Schliesslich ist es ja auch kein islamistischer Anschlag; es ist ein ISLAMISCHER Anschlag! Das Schweigen des Muselmaze, der sich gerne an des BuPrae Seite aufhaelt, deute ich als Zustimmung.

      Das Politikergeschwurbel ist unertraeglich, einzig die AfD bennent die Dinge beim Namen. Dabei ist kaum zuvermuten, dass es sich um einen Einzeltaeter handelt, denn hinter dem Verbrechen gegen das Christentum und unsere Gesellschaft steckte Logistik, die ein Einzelner gar nicht leisten kann!

      Da ist nicht mal eben eine Person in den grossen LKW gesprungen, meuchelte den Fahrer und fuhr todbringend ueber den Breitscheitplatz! Hinter dieser Untat, ausgefuehrt mit einem Laster mit sehr schwerer Ladung, steckte Planung!.

      • der nun wieder permalink

        … und kein Politiker, kein Medium hat bisher thematisiert, dass der Anschlag VOR EINER KIRCHE stattfand! Deutlicher geht es doch wohl kaum!

      • der nun wieder permalink

        … wird aber vor oder auch nur in der Naehe einer Moschee auch nur ein Furz gelassen, sieht der mediale und politische Fokus naemlich ganz anders aus!

      • der nun wieder permalink

        Aber die Geschichte des Verdächtigen, der es dann doch nicht gewesen sein kann, raubt dem ganzen Vermuten die Gewissheit.

        … schreibt ein Schreiberling, sich windend und eingebunden in der manifestierten devoten Islamaffinitaet, in der WELT:

        https://www.welt.de/debatte/article160469967/Warum-dieser-Kommentar-so-kurz-ausfaellt.html

        Somit bleibt ja dann noch immer offen, ob es sich beim Taeter nicht gar um einen von der AfD handelt oder um vielleicht um einen Reichsbuerger?

        Wie gerne haette man doch, dass nix mit nix auch hier zu tun hat!

      • almansour permalink

        Das die Rufe gefallen sind, hat der Deutschlandfunk in der Nacht nach der Tat um 4:00 Uhr berichtet, für mich wegen Frühschicht die erste Meldung, die ich von der Tat empfangen habe.

        Insgesamt ist der Widerspruch zwischen Ermittlung und Meldung wohl wieder einmal ungeheuerlich. Das der Hauptverdächtige der Tunesier ist, hat die Berliner Polizei ja wohl schon zwei Stunden nach der Tat gewusst (und Lutz Bachman, entsprechend informiert, hat’s schon um 22:16 Uhr getwittert). Aber für die Öffentlichkeit Eiertanz, falsche Fährten…

        Und jetzt laufend die Verteidigung der letzten Bastion durch Ausfälle gegen die Kritiker. Denn zu offensichtlich ist, dass die Tat nicht nur unmittelbar islamisch motiviert ist, sondern auch das ganze Chaos dokumentiert, in dem die aus islamischen Staaten gesteuerte Kriminalität sich hierzulande verbreiten kann.

        Mich nervt vor allem die ständige Dauerberieselung mit der Aufforderung, sich nicht beirren zu lassen und weiterhin Weihnachtsmärkte etc. zu besuchen, als Widerstand gegen das angebliche Ansinnen solcher Terroristen uns die Freude zu verderben.

        Meine Auffassung dazu: Erstens wollen diese Islamischen Krieger uns nicht irgendeinen Spaß verderben, sondern den Laden übernehmen, Europa nämlich. Und das auch nicht in isolierter Durchgeknalltheit, sondern als militanter Arm einer totalitären Massenbewegung.

        Und Zweitens werde ich einen Deibel tun und mich ohne Not in Veranstaltungen begeben, die „attraktiv“ für solche Attentate sind. Ich mache denen doch nicht das Kanonenfutter, auf dass sich die deutsche Pfaffenschaft wieder mal besorgt und betroffen zeigen darf und den ganzen Sermon auf uns regnen lässt, damit mit System der Hintergrund der Mordanschläge und ihr gesellschaftlicher Kontext verkleistert wird.

        Diese Mörder von heute sind nur die verirrte Vorhut einer ganzen Masse von Eingeschleusten, die sich im Verlauf der nächsten Jahre in Deutschland organisieren wird, und der Terror ist die Drohkulisse, mit der „Partizipation“ erpresst werden soll, also die Unterwerfung der Ungläubigen unter die Regeln – nein eben nicht der islamischen Religion zuallererst, sondern unter die Regeln der islamischen Herrschaft – und diese Herrschaft ist immer eine der Unterdrückung.

        • der nun wieder permalink

          Zu den Rufen schreibt jetzt auch die Welt:

          Kurz nach dem Anschlag nahm die Polizei in der Nähe der Gedächtniskirche einige Männer fest, die unmittelbar nach der Tat „Allahu akbar“ riefen, berichtete die „B.Z.“.

          https://www.welt.de/politik/deutschland/article160492821/Islamisten-loben-Anschlag-in-offenen-Facebook-Gruppen.html

          Und die Facebook zensoren ducken sich weg.

          Der Ruf „Heil Hitler“ ist zu Recht verboten.

          Der Ruf „Allahu akbar“ ist dem gleich zu setzen und gehoert ebenfalls verboten.

          • almansour permalink

            Um 4 Uhr kam die Meldung noch, im 5 Uhr war sie aus den DLF-Nachrichten verschwunden. Stattdessen wurde ein Unfall in Erwägung gezogen.
            Man hat es also mit erzwungener Falschdarstellung zu tun.
            Was nun alles noch herauskommt: Dass der Gesuchte über Monate observiert worden ist, dass er als Dealer im Görlitzer Park tätig gewesen ist…
            … man bekommt den Eindruck, das Staatsversagen hat hier ebenso Methode gehabt wie bei den Terrorakten des NSU. Hat sich das System Merkel, Deutschland mit zu allem bereiten Djihadisten auszustatten, schon strukturell durchgesetzt?
            Ich glaube es noch nicht – aber wäre es nicht doch möglich, dass als Kampfreserve in bevorstehenden Krisen und gegen künftige Aufstände diesmal die SA importiert wird? Und wie damals auf die am meisten kriminell verkommenen Subjekte zurückgegriffen wird, um mit Terror und Einschüchterung die eigenen Pfründe zu sichern und das Gewaltmonopol des demokratischen Staates durch eine Diktatur der Parteiorganisationen privatisiert zu ersetzen, wie es die Nazis getan haben?
            Noch erscheint es mir realistischer, dass einfach eine gnadenlose Naivität alle Erscheinungen der Islamisierung zulässt und die Kritik daran mit der perfiden Behauptung eine „rechte Ecke“ zu sein, verdammt.

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