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Wir distanzieren uns sicherheitshalber

by - Dezember 19, 2016

Wir distanzieren uns sicherheitshalber von den „News“, die die FAZ am 19.12.2016 über geflüchtete Fachkräfte verbreitet, denn FakeNews wollen wir keinesfalls verbreiten. Wir bekräftigen stattdessen, geflüchtete Fachkräfte mehren unseren Wohlstand und stabilisieren unsere Rente. Es gibt keine von Flüchtlingen verursachte steigende Kriminalität, schon gar nicht auf dem Feld der Sexualdelikte. Es gibt keine Terroristen unter Flüchtlingen und wenn doch, leben sie hier schon länger und sind deshalb keine Flüchtlinge. Schlimmstenfalls sind das Einzelfälle, die völlig überraschend auftreten. Hier sind die News der FAZ:

Nur ein Bruchteil der Flüchtlinge hat Jobs

Die Integration der Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt kommt bislang nur in kleinen Schritten voran. Von Hunderttausenden Zuwanderern aus Syrien, dem Irak und anderen Ländern haben bisher einige zehntausend einen Job. Positiv fällt die Bilanz laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) für mehr als 50.000 Deutsche aus, die Arbeit durch den Flüchtlingszuzug haben. Der Beamtenbund dbb fordert Zehntausende weitere Stellen im öffentlichen Dienst für die Integration.

Wir haben jetzt doch noch fünf Fragen:

– Was bedeutet einige Zehntausend im Zusammenhang mit Bruchteil?
– Arbeitsplätze für 50.000 Deutsche: Läuft die Bezeichnung Flüchtlingsindustrie nicht mehr unter FakeNews?
– Wo und als was arbeitet der Bruchteil?
– News zur Arbeitsmarktbilanz: Wird die Bilanz dadurch besser, wenn der Beamtenbund erfolgreich Zehntausende weitere Stellen im öffentlichen Dienst für Integration fordert?
– Sind diese Zehntausende mehr oder weniger als die einigen Zehntausende vom Anfang des Zitats?

Die letzte Frage, nämliche eine dumme, die nach den Kosten, stellen wir erst gar nicht. Denn Heiko Maas, der engagierte Kämpfer gegen Rechts, hat sie ökonomisch fundiert schon im Oktober diesen Jahres beantwortet:

maas-oekonom

 

 

 

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One Comment
  1. almansour permalink

    Sieht man mal von der absolut in die Irre führenden Überschrift ab, so ist diese im DLF gesendete Recherche hervorragend:
    http://www.deutschlandfunk.de/das-geschaeft-der-schwarzmakler-wie-fluechtlinge-am.724.de.html?dram:article_id=374158

    Einmal mehr ein Nachweis dafür, dass an allen Ecken und Enden dieser Gesellschaft kriminelle Immigranten ihr vernetztes Geschäft betreiebn. Und, eben anders als die Überschrift suggeriert, sind die tatsächlichen Opfer eben nicht die durch Syrer abgezogenen Syrer, sondern jene Bürger, denen durch diese Schattenwirtschaft, Sozialwohnungen unter der Hand an finanziell gesichert ausgestattete „Geflüchtete“ zu verhökern, die Möglichkeit auf Wohnraum genommen wird.

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