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Tagesspiegel: Das Sturmgeschütz zerschießt die Fakten

by - Dezember 5, 2016

Eine junge Frau in Freiburg wird von einem 17-jährigen Afghanen, unbegleiteter Flüchtling genannt, erst vergewaltigt und dann vermutlich ermordet. Vielleicht wird eine willfährige Justiz wie in Hamburg einen Ausweg für den Traumatisierten finden. In Hamburg wurde eine 14-Jährige von vier Sadisten mit dem korrekten Hintergrund vergewaltigt. Drei wurden zu Bewährungsstrafen verurteilt, einer zu einer milden Haftstrafe. Nach dem Urteil verließen der Clan und die quasi freigesprochenen Täter vor Begeisterung johlend das Gericht und lassen sich von ihren Verwandten und Freunden feiern (siehe auch hier und hier).

Über den Fahndungserfolg in Freiburg breitete am Tag der Ergreifung des Täters die Tagesschau, die den Nachfolger der Aktuellen Kamera der DDR macht, den Mantel des Schweigens aus. Mit dieser nachgeschobenen Begründung:

„Bei aller Tragik für die Familie des Opfers hat dieser Fall eine regionale Bedeutung. Die Tagesschau berichtet überregional, als Nachrichtensendung für ganz Deutschland.“

Klar, dass der Tagesspiegel in der Phalanx der Lücken- und Lügenmedien nicht fehlen darf. Nachdem schon im Januar diesen Jahres zwei ältere weiße Frauen einen widerlichen Hetzartikel zu den sexuellen Übergriffen während der Silvesternacht 2015/2016 geschrieben haben, in denen sie den attackierten Frauen unterstellten, sie hätten die Vorgänge erfunden, um Flüchtlinge zu diskreditieren, sind es nun zwei ältere weiße Männer des Tagesspiegels, die unter der Überschrift, Der Mord, der Hass, die Stadt, die Hetze im Falle der ermordeten Studentin fortsetzen.

Dass von einem zeitgenössischen Journalisten, der auf Aktivist macht, kein Wissen über statistische Schlussfolgerungen verlangt werden kann, ist eine Binse. Das Argument, „nicht alle …“, kann sicher zum Teil aus der totalen Unkenntnis über statistische Schlussfolgerungen erklärt werden. Eine Binse ist es auch, dass Kritik in diesen Kreisen als ehrabschneidend, rassistisch oder diffamierend gilt, wenn es um den Islam oder die gesetzeswidrige Einwanderungspolitik der Bundesregierung geht. Es ist darum nicht überraschend, dass die beiden älteren weißen Männer des Tagesspiegel verkünden, dass sie 40% der Kommentare aus den oben zitierten Gründen zensiert haben.

Das schreiben zwei angestellte ältere weiße Männer, die bei einem regionalen Anzeigenblättchen arbeiten, das Kommentare freischaltet, in denen Menschen als „wandelnde Infektionsherde“ und „metastasierende Geschwüre“ bezeichnet werden (siehe hier).

Dass es nur der Mangel an Qualifikationen ist, im besten Falle Naivität, der die beiden älteren weißen Männer des Tagesspiegels die folgenden Sätze schreiben lässt, ist nicht anzunehmen (Hervorhebung DK):

Es wird verwiesen auf die vermeintlich unterentwickelten Rollenbilder von Flüchtlingen. Auf Ängste, die man jetzt um seine Töchter haben müsse. Denjenigen, die diese Kommentare kritisieren, wird vorgeworfen, ihnen sei die Political Correctness wichtiger als der Tod des Mädchens. 

Hier treten gleich zwei orwellsche Wahrheiten zutage. Die Wörter „Flüchtling“ und „vermeintlich“. Über die Flüchtlinge ist schon viel geschrieben worden. Als Fachkräfte angekündigt, die gerade dem Bombenhagel in ihren Heimatländer entkommen sind, in der Wahrheitspresse werden sie mal Asylbewerber, mal Geflüchtete, mal Migranten oder Schutzsuchende genannt, sorgen sie für eine ansteigende Kriminalität und die Erosion der Sozialsysteme. Terrorismus findet mittlerweile auch in Deutschland statt. Große Anschläge wie in Paris und Brüssel konnten bisher noch verhindert werden.

Dieser Mitgefühl heuchelnde Artikel der beiden älteren weißen Männer des Tagesspiegels ist dermaßen widerlich, dass wir uns im Folgenden auf den Satz vermeintlich unterentwickelten Rollenbilder von Flüchtlingen beschränken werden. Wer den nötigen Masochismus besitzt, lese den Artikel und urteile selber.

Was ist „vermeintlich“ an den „unterentwickelten Rollenbildern von Flüchtlingen“? Flüchtlinge? Die beiden älteren weißen Männer des Tagesspiegels liegen hier insofern richtig, als dass es sich bei den Flüchtlingen zu einem großen, wenn auch dank des Kontrollverlustes des Behörden, um eine nur ungefähr bekannte Anzahl meist junger männlicher Moslems handelt. Und die haben nun mal ein Rollenbild, das von ihren islamischen Herkunftsländern geprägt ist.

Vermeintlich! Denn Ehrenmorde und Zwangsverheiratungen auch kleiner Mädchen mit alten nicht weißen Männern, der Bundesjustizminister und die Staatsministerin für Integration, beide SPD, waren kürzlich bemüht, den gläubigen Kindesmissbrauch zu legalisieren, können aus Sicht der beiden älteren weißen Männer des Tagesspiegels nur vermeintliche Rollenbilder als Ursache haben.

Während die alten nicht weißen Männer und ihre vermeintlichen Rollenbilder nur die Bauern im weltoffenen Spiel der Toleranz darstellen, stehen die islamischen Läufer, Springer und Türme im Dienst fremder islamischer Regierungen, insbesondere der Türkei des Despoten Erdogan, um die westlichen Demokratien durch den Islam zu ersetzen. Es sind nicht die modernen aufgeklärten Moslems, die die Ansprechpartner der Politik sind. Sie sind längst aus den sogenannten Islamkonferenzen entfernt worden. Sie stehen gelegentlich unter Polizeischutz wie Sabatina James oder werden wie Necla Kelek im Tagesspiegel von Figuren wie Aiman Mazyek diffamiert (einschlägig bekannte Islamhasserin). Aiman Mazyek ist der Scharia-Anhänger, der von DiskursKorrekt den Titel Sultan von Münchhausen verliehen bekommen hat.

Unter der Verantwortung von Mazyek wird die Seite islam.de betrieben, die folgende „vermeintliche Rollenbilder“ offenbart:

– Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine katholische Taufe islamisch nicht erlaubt.

– Ein Muslim kann auch eine Frau jüdischen oder christlichen Glaubens heiraten … Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim.

– Der Islam regelt die Erbschaft derart, dass ein männlicher Erbschaftberechtigter soviel Anteile der Erbschaft bekommt wie zwei weibliche Erbschaftsberechtigte.

– In den Bereichen, in denen eine unterschiedliche Behandlung [von Mann und Frau] gesondert von Allah oder seinen Gesandten Muhammad (Friede sei mit ihm) vorgeschrieben wurde, liegen Begründungen vor, die einleuchtend sind und meist aus den unterschiedlichen physischen Eigenschaften der Geschlechter resultieren (der Mann gebärt keine Kinder), denn Gleichbehandlung ist nicht immer Gleichberechtigung!

– Oralverkehr

Die Mehrheit der Gelehrten machen keine Einschränkungen und berufen sich auf folgenden Vers: „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt. Doch schickt (Gutes) für euch selbst voraus. Und fürchtet Allah und wisst, dass ihr Ihm begegnen werdet. Und verkünde den Gläubigen frohe Botschaft.“ (2:223).“ (Übersetzung Bubenheim/Elyas) Dies heißt, dass die sexuelle Beziehung innerhalb der Ehe in jeder Art erlaubt ist, es sei denn, sie wurde ausdrücklich verboten. Ausdrücklich verboten wurde Analverkehr und Geschlechtsverkehr während der Menstruation.

In Erinnerung ist uns noch die Regelung, nach der eine Zwangsverheiratung zustande kommt. Sinngemäß hieß es auf der Seite islam.de, die Jungfrau gebe ihr Einverständnis zur Heirat durch Schweigen kund. Sollte sie gegen den Willen ihres Clans Einwendungen haben, so vermuten wir, dann droht der nicht schweigsamen Jungfrau Prügel. Denn unbotmäßige Frauen dürfen nach den Regeln Allahs verprügelt werden, wenn sie sich nicht fügen. Letzteres zusammen mit anderen Ergebnissen aus den „vermeintlich unterentwickelten Rollenbilder von Flüchtlingen“ verbreitet das Islamische Zentrum München, ohne den Protest der Rathausparteien zu erregen. Dass sich ein Staatsanwalt dafür interessiert hat, ist uns nicht bekannt.

Die Ergebnisse aus den vermeintlichen Rollenbildern findet man seit einiger Zeit nicht mehr auf islam.de. Ruft man den Unterpunkt Wer, wie, was? – Faq auf, dort haben wir die aus den vermeintlichen Rollenbildern resultierenden Regeln gefunden, wird mitgeteilt, diese Seite wird zur Zeit aktualisiert und überarbeitet. Wir sind auf die Überarbeitung gespannt. Ob sich der Sultan von Münchhausen traut, das islamische Erbrecht in ein gleichberechtigtes zu ändern? Ob sich der Sultan von Münchhausen traut, den Frauen den Status als Saatfeld zu ersparen?

Wir sind gespannt und beenden unseren Artikel mit einem Satz aus dem Kommentar von Columbo:

Dieser Artikel (der von den beiden älteren weißen Männern des Tagesspiegels, DK) ist in seiner ganzen abstoßenden Ekelhaftigkeit sozusagen der krönende Jahresabschluss des Drecksblattes „Tagesspiegel“.

Nachbemerkung 1:

Dürfen wir in Anlehnung an die Führungskader der politischen Elite Deutschlands Merkel und ihren Hofstaat jetzt „braunen Mob“, „wahnsinnige Faschisten“, „Mischpoke“ oder „Nazis in Nadelstreifen“ nennen (siehe Tabelle am Ende des verlinkten Artikels)? Auf Welt N24 lesen wir am 5.12.2016 nicht überrascht, denn nächstes Jahr ist Bundestagswahl, das hier:

Kanzlerin Merkel und der konservative Schwenk der CDU

Der hat eine Woche vor dem CDU-Bundesparteitag Vorschläge für eine „neue Konsequenz“ in der Flüchtlingspolitik gemacht: Abschiebungen soll es künftig auch nach Afghanistan geben, sogar dann, wenn die Betroffenen krank sind. Wer sich entzieht, kommt in „Ausreisegewahrsam“, also in den Knast.

Und:

Ein Jahr vor der Bundestagswahl blinkt die CDU plötzlich rechts. Der konservative Schwenk geht nicht von der Parteiführung aus, sondern wird von jüngeren Christdemokraten, Landespolitikern und Abgeordneten erzwungen, die um ihre Mehrheiten fürchten, wenn die Alternative für Deutschland (AfD) ihnen zu viele Stimmen abnimmt. Schon fragen bange Beobachter, die sich an die mittige Merkel-CDU gewöhnt hatten: Wie viel AfD steckt eigentlich in der CDU?

Um die obige Frage zu beantworten: Nein, die Beschimpfungen der politischen Elite mit den Worten von Führungskadern der politischen Elite ist nicht erlaubt. Da ist das Hass-Management vor, unter anderem von der Fachkraft Anetta Kahane betrieben, das genau zwischen gerechtem erlaubtem und ungerechtem nicht erlaubtem Hass unterscheidet.

Nachbemerkung 2:

Stasi-Experte Hubertus Knabe empfiehlt Bundesjustizministerium nach Aktenstudium die Zusammenarbeit mit der Chefin der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, bei der Internetkontrolle zu beenden,

titelt Focus Online am 2.12.2016. Und weiter:

Nach exklusiver Einsicht der Stasi-Akte der Vorsitzenden der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, erhebt der Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, Vorwürfe gegen Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD). Es sei unverständlich, wieso das Bundesjustizministerium ausgerechnet Kahanes Stiftung für eine sensible Aufgabe wie die Kontrolle des Internets heranzog, schreibt der Stasi-Experte in einem Beitrag unter dem Titel „Stasi-IM als Netz-Spion?“ für das Nachrichtenmagazin FOCUS. Darin fragt Knabe: „Darf ein ehemaliger Stasi-Mitarbeiter für den Staat das Internet kontrollieren?“ Die Antwort des Stasi-Experten fällt klar aus: Das Bundesjustizministerium von Heiko Maas „wäre gut beraten, die Zusammenarbeit mit ihr zu beenden.“ Denn Maas habe die Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung an einer Taskforce beteiligt, die das Internet kontrollieren soll.

 Über Kahane lesen wir Altbekanntes:

Laut Akte wurde Kahane im Juni 1974 vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) angeworben, schreibt Knabe. Sie sollte Kontakte zu Ausländern knüpfen, die das MfS als Informanten anwerben wollte. Unter dem Decknamen „Victoria“ lieferte sie Berichte über Freunde und Gesprächspartner. Kahane belastete auch Personen, die 1968 gegen die Niederschlagung des Prager Frühlings protestiert hatten oder die mit dem Liedermacher Wolf Biermann sympathisierten. Sie beurteilte eine Studentin „als politisch ungefestigt und unklar“, einen anderen Gesprächspartner verdächtigte sie, Geheimdienstmitarbeiter zu sein. Von Feiern übermittelte sie akribisch Namen und Tätigkeiten aller Teilnehmer.

Kahane erhielt als Belohnung nicht nur Kaffee, Schnaps, Zigaretten und Kuchen. Das MfS schenkte ihr auch einen goldenen Füllfederhalter und eine Prämie von 200 Mark.

Mit 200 Mark und einem goldenen Füllfederhalter gibt sich die Fachkraft für Zersetzung und Denunziation nicht mehr zufrieden. Dafür sorgen der Bundesjustizminister der SPD und die Ministerin für Frauen und Kampf gegen Rechts, auch SPD. Ob Hubertus Knabe etwas bewirkt? Wir würden nicht drauf wetten.

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4 Kommentare
  1. Columbo permalink

    Stasi-Anette und Heiko Maas‘ Zensurministerium machen selbst vor Ober-Grünen nicht halt: Boris Palmer auf Facebook gesperrt. Er hat „Mohrenkopf“ gesagt. Ist das herrlich.

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/12/03/mohrenkopf-facebook-sperrt-gruenen-politiker-boris-palmer/?nlid=72b53f0973

  2. Paul permalink

    Ein Jahr vor der Bundestagswahl blinkt die CDU plötzlich rechts.

    Nur „Idioten“ glauben das der Kurs der CDU geändert wird und werden wieder die „Volkszertreter“ parteien wählen. Die Nutznießer der „Flüchtlings“industrie werden selbstverständlich weiterhin den Profit vor der Moral stellen.

  3. Rechtspopulist permalink

    Zur Tagesschau:

    Man möge mich korrigieren. Als in Dresden ein Schwarzer aus dem Drogenmi­li­eu ermordet wurde, wurde auch berichtet und gleich Rechtsextremisten als Täter ausgemacht, Meisner vom Tagesspiegel schrieb damals sinngemäß, Pegida marschiert und nächsten Tag lag ein toter Flüchtling auf der Straße. Oder die Tötung von Tugce A. in der kleinen Stadt Offenbach. Überregional? Das war wohl eher der Kampf gegen Rechts, dem keine Relativierung, Verdrehung oder platte Lüge zu schade ist.

    Und dann wundern sich diese Leute, dass sie Lügenpresse genannt werden.

  4. Burgunder permalink

    Widerlich, ohne Frage. Man hat sich schon nicht mal mehr getraut, den Brillenträger mit dem leeren Blick dafür einzusetzen, weil dann die Antipathie gegenüber dem Geschreibsel noch größer geworden wäre.

    Die selben Leute, die nichts anderes können, als Vorurteile zu schüren und zu verallgemeinern, tagesspiegeln ihre Praxis auf die Widerständigen, Selberdenkenden, auf die Fragesteller und nach Alternativen suchenden.

    Wo werden denn ganze Gruppen abgewertet, stigmatisiert, dämonisiert und denunziert? Egal ob es die Wähler von Trump, Orban, Hofer, Petry, Putin oder Le Pen sind. Ob es alle Männer oder nur die alten weißen heterosexuellen Männer sind, ob es die Ostdeutschen oder nur die Sachsen sind.

    Die Herrschaften in den MSM-Redaktionen sind schwer getroffen. Sonst gäbe es diese gleichgerichtete Trommelfeuer auf allen Kanälen nicht. Es ist auch bösartiger und rücksichtsloser als sonst. Besonders eklig neben dem Lügel tun sich Bild und Welt hervor.

    Wer auch nur ein Ahnung von der Manipulation in unseren MSMM erfahren will, sollte wenigstens die Überschriften der hier gelisteten Programmbeschwerden lesen
    http://www.0815-info.de/
    Mag die Seite selbst ebenfalls tendenziös sein, Volker Bräutigam & Friedhelm Klinkhammer vereinen jedenfalls auf sich mehr journalistisches Ethos, als es in der gesamten Lügel-Redaktion zu finden ist.

    Den Willkommensklatschern müssen so was die Leute weglaufen, daß selbst sonst stramm auf Linie schreibende Betonorgane wie der Kölner Stadtanzünder nicht ausweichen können

    http://www.ksta.de/koeln/asyl-in-koeln-ermuedung–ernuechterung–frustration-bei-den-helfern-25216420

    „Hinzu kommen bei manchem persönliche Enttäuschung, wenn Sprachkurse und andere Hilfen von den Flüchtlinge nicht so angenommen werden wie erwartet.“

    Selbst die freigeschalteten Kommentare zeigen noch viel deutlicher, daß die Flüchtlingspolitik bankrott ist. In Kreuzberg braucht man nur etwas länger, um das zu realisieren.

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