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Männergewalt in Freiburg – Update

by - Dezember 3, 2016

Update:

Der mit der markante(n) Frisur und eine(r) Haarfarbe war eine afghanische 17-jährige Fachkraft und kein älterer weißer Mann(es) mit der Urangst, die nehmen uns unsere Frauen weg. So diffamierten in einem unappetitlichen Hetzartikel zwei ältere Frauen des Tagesspiegels, als nach Tagen die Wahrheitsmedien die Vorgänge zu Silvester 2015/2016 nicht mehr verschweigen konnten. Die Wut, sollte sie sich in Gewalt gegenüber Einwanderern entladen, ist aus Sicht der älteren weißen Frauen des Tagesspiegels sicher eine rechtsextremistische. Inzwischen erodiert der Rechtsstaat weiter. Focus Online:

Das Wichtigste in Kürze: Der Fall der getöteten Freiburger Medizinstudentin Maria L. (19) ist wohl aufgeklärt: Die Polizei hat einen Tatverdächtigen gefasst. Es handle sich um einen 17-jährigen Afghanen, der 2015 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland eingereist sei, sagten die Ermittler in der Pressekonferenz. Ein Zusammenhang mit dem Mord an der 27-jährigen Joggerin Carolin G. bei Freiburg besteht nach bisherigen Erkenntnissen nicht.

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Am 17.11.2016 berichtete die Badische Zeitung im Zusammenhang mit dem Mord an zwei jungen Frauen in Freiburg und Endingen, dass die Polizei die an einem Tatort gefundene DNA nicht in vollem Umfang analysieren dürfe:

Dabei könnte dieser „Zeuge“ im Labor noch viel mehr sagen. Er könnte verraten, welche Augenfarbe und wohl auch welche Haarfarbe der Täter hat. Und er könnte mit nahezu absoluter Sicherheit sagen, aus welcher Weltregion der Erde der Mörder von Maria L. stammt – aus Europa, Afrika oder Asien.

Die kultursensible Ermittlungsmethode hat den Fahndungserfolg der Polizei nicht verhindern können. Die Badische Zeitung berichtet am 3.12.2016:

Die Soko Dreisam hat sieben Wochen lang mit mehr als 50 Kriminalisten ermittelt und hatte lange keine heiße Spur. Das scheint sich aber in den vergangenen Stunden geändert zu haben. Denn der mutmaßliche Täter ist gefasst. „Ja, es gibt gute Nachrichten“, bestätigte am frühen Samstagmorgen Polizeisprecherin Laura Riske der Badischen Zeitung.

Über den Täter erfährt man, dass er eine markante Frisur und eine Haarfarbe haben soll. Genaueres wird heute am Nachmittag auf einer Pressekonferenz der Polizei bekannt gegeben werden. Die Leser der Badischen Zeitung werden schon mal vor „Hate Speech“ geschützt:

badische-zeitung-nicht-kommentierbar

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8 Kommentare
  1. S.Sorge permalink

    Nach dem Bekanntwerden dieser Schandtat durch eine Merkel-Fachkraft in Freiburg, beeilt sich der dicke Gabriel darauf hinzuweisen, dass es nun für jeden Bundesbürger selbstverständlich sein solle, sogenannte Flüchtlinge nicht unter Generalverdacht zu stellen, das erfülle schließlich den Tatbestand der Volksverhetzung. Volksverhetzung, dieser Begriff wird gegenwärtig ebenso inflationär gebraucht wie Rassismus, ist in diesen Tagen alles, was den linken Meinungs-, Gesinnungs- und Sprachwächtern nicht in den Kram passt. Damit lässt sich wunderbar Druck aufbauen und einschüchtern, damit kann man unbequeme Meinungen und Wahrheiten unterdrücken.
    Besonders tragisch am Freiburger Fall ist zudem, dass die junge Studentin, die von einer afghanischen Fachkraft erst vergewaltigt und dann ertränkt wurde, sich als Flüchtlingshelferin betätigte. Wenn der Fall nicht so traurig und tragisch wäre, könnte man sagen: Willkommen in der Realität.
    Der Dicke von der SPD (und sicher viele andere Diversitätsfans) möchte nun also, dass auch diese Tat als bedauerlicher Einzelfall abgetan wird. Nach den Ereignissen von Silvester, nach massenhaftem Asylmissbrauch, nach Terroranschlägen, eklatantem Kriminalitätsanstieg, Gewaltausbrüchen in Asylunterkünften und anderen Dingen, die uns die merkelsche Einwanderungswelle beschert hat, noch von Einzelfällen zu sprechen, ist natürlich besonders dreist. Unverfrorenheit gehört allerdings zum Alltagsgeschäft des Herrn Gabriel und denjenigen, die eine grenzenlose Willkommenskultur etablieren möchten.
    Man stelle sich vor, das Opfer wäre keine deutsche Studentin, sondern ein Flüchtlingsmädchen und der Täter ein Deutscher, womöglich noch ein AfD-Sympathisant, gewesen. Ob sich der Dicke dann auch hingestellt und um Besonnenheit und Differenzierung gebeten hätte? Wohl kaum. Schnell hätte dann wieder das Wort „Pack“ oder eine andere unflätige Beleidigung die Runde gemacht. Bei einer Merkel-Fachkraft, egal, was sie anstellt, würde Gabriel so etwas selbstverständlich nie in den Mund nehmen.

  2. Columbo permalink

    40 Prozent

    Dieser Artikel ist in seiner ganzen abstoßenden Ekelhaftigkeit sozusagen der krönende Jahresabschluss des Drecksblattes „Tagesspiegel“.

    Nach Freiburg setzte erneut eine „heftige, hasserfüllte Debatte über Flüchtlingspolitik“ ein, „die Klischees, die Vorurteile und Urteile explodieren“, in die rechte Ecke mit denen, „die eine direkte Linie ziehen zwischen Merkels Flüchtlingspolitik und dem mutmaßlichen Verbrechen eines Flüchtlings in Deutschland“.

    Wenigstens geben sie diesmal zu, satte 40 Prozent der Leserkommentare zu zensieren.

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/freiburg-und-die-reaktionen-der-mord-der-hass-die-stadt/14932124.html

    • almansour permalink

      Wie die ARD meint, hat der Fall nur „regionale Bedeutung“, während ja sonst das Eindringen afghanischer Glaubensverbreiter in Deutschland gerne als Weltoffenheit bewertet wird. Und der Tagesspiegel nimmt nun die Stadt Freiburg gar als Synonym für diese Mordtat: „Freiburg und die Reaktionen“, wohl nicht ohne damit eben den Pauschalvorwurf den Freiburger Bürgern über zu stülpen, während meines Wissens nirgendwo in den Sphären des als Hatespeech Diffamierten jemand etwas von „Afghanen und die Reaktionen“ geschrieben hat.

      Mit allen Mitteln der Propaganda wird daran gearbeitet, dass keineswegs die Bevölkerung diese auf der Hand liegenden Schlussfolgerungen zieht:
      1) Von Männern, die prügelnd und alle staatlichen Ordnungen missachtend über Land ziehen, um sich woanders auf Kosten anderer breitzumachen, die zu Hunderttausenden ihre Identität verschleiern, keine oder gefälschte Pässe vorlegen und zumal einer extrem gewalttätigen Ideologie anhängen, ist nichts anderes zu erwarten, als das, was sie schon bewiesen haben: Brutal und kriminell zu sein.
      2) Und ihre ersten Opfer sind diejenigen, die sich ihnen angedient haben. denn sie repräsentieren für diese bis ins Mark verrohten Männer, die immer nach den Wehrlosen treten, „Deutschland, du Opfer“. Der einzelne Gewaltakt, das steht zu vermuten, ist dabei nicht allein persönlicher Affekt, sondern ein aus dem Djihadismus motivierter Schlag gegen die Gesellschaft der Ungläubigen und zugleich Aufruf an die „Glaubensbrüder“, der Tat zu folgen. Dazu sind sie ja hier, sonst wären sie woanders.

      • Columbo permalink

        Aktueller denn je:

        Akif Pirincci – Das Schlachten hat begonnen

    • Paul permalink

      Über 600 nicht zensierte Kommentare zeigen das Interesse an dieser Tat. Oder besser gesagt an dem wiederholten Versuch durch Politik und Medien die Tat unter dem Teppich zukehren, wenn die Täter/Opfer-Konstellation ungünstig steht.
      Und es regt die Kommentare auch auf das der „Qualitätsjournalismus“ sich wieder als Erziehungsjournalismus gebärdet.

      Zum aktuellen Fall http://www.rapefugees.net/mordfall-maria-l-wenn-gutmuetigkeit-und-staatspropaganda-zur-gefahr-werden/

      OT

      Geliefert wie bestellt:

      http://wahl16.bmi.gv.at/

      Jammert aber nicht die Ohren voll in den nächsten Jahren wegen der „Kleinlichkeit“ zu viele „Flüchtlinge“ in Österreich.

  3. der nun wieder permalink

    Ich sehe, Helldeutschland verdunkelt sich zunehmend und ich hoffe, dass auch bald der letzte Gutmensch im Dunkeln steht und sich endlich besinnt, dass die Erleuchtung nicht durch Eindringlinge kommt.

    Die „Berliner Morgenpost“ bietet aber eine einleuchtende Erklärung; es ist nämlich die dunkle Jahreszeit schuld:

    Die Berliner Polizei hat in der Vergangenheit einen länger anhaltenden Rückgang bei Gewalttaten in der Stadt registriert, seit einiger Zeit geht die Tendenz einem Ermittler zufolge aber wieder in die andere Richtung. Szenekundige Beamte begründen dies unter anderem mit der sogenannten dunklen Jahreszeit. In der sind vor allem Gewalttäter nicht nur im Schutz der Dunkelheit spätabends und nachts aktiv, sondern nutzen auch die bereits am späten Nachmittag einsetzende Dämmerung.

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article208868905/Maenner-bitten-um-Zigarette-dann-schlagen-und-treten-sie-zu.html

    Schlimm ist das, in Deutschland, da fällt sogar die Jahreszeit der Übermutti in den Rücken und „szenekundige“ Beamte müssen relativieren! Im Frühjahr werden dann die Testosteronschübe schuld sein.

    Jeden Tag, keine Ruhepausen:

    http://www.morgenpost.de/berlin/article208872527/SEK-Einsatz-in-Kaisers-Supermarkt-in-Berlin-Kreuzberg.html

    http://www.morgenpost.de/vermischtes/article208869773/17-jaehriger-Afghane-wegen-Mordes-an-Studentin-festgenommen.html

    http://www.morgenpost.de/berlin/article208862551/Cannabis-hat-ihre-Kinder-ueberwaeltigt-wie-eine-Epidemie.html

    Was fühle ich mich sicher, hier in Bangkok!

  4. Rechtspopulist permalink

    Meine Wut hindert mich zu schreiben, was ich schreiben möchte. Ich zitiere stattdessen einen Leser des Focus. Dessen Erwartungen werden mit Sicherheit nicht erfüllt werden:

    Das Ermittlungsergebnis bitte an

    von Harald Steinmüller

    Frau Merkel, Herrn Gauck und führenden links-grüne Politiker versenden. Man erwarte sie bei der Trauerfeier für die Ermordete(n) und man erwarte eine mitfühlende und aufrüttelnde Rede unseres Herrn Bundespräsidenten.

    • Rechtspopulist permalink

      Und:

      Horizont erweitern

      von Max Meier

      Wie hat doch die liebe Mutti diese Woche gesagt. Man soll auf die Flüchtlinge zu gehen um den Horizont zu erweitern. Mir dreht es den Magen um

      Mein Magen hat sich schon längst entleert.

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