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„Denk“ und unterwerft euch

by - Dezember 3, 2016

Wenn man ein Land ohne militärische Gewalt übernehmen und Denken knebeln will, dann gründet man in diesem Land eine Bewegung, eine Partei, die man nicht „Lies“ sondern „Denk“ nennt. Anleihen bei George Orwells „1984“ sind also überaus hilfreich. Das haben Gläubige eingedenk der früheren Niederlagen des Islam bei der Eroberung Europas begriffen. Sie zeigen nebenbei auch noch, dass „BildungBildungBildung“ und antidemokratischer Islam kein Widerspruch sind.

Es sind zwei Türken in den Niederlanden, also die zwei (Welt N24 vom 24.5.2016)

türkischstämmigen Parlamentarier(n) Tunahan Kuzu und Selcuk Öztürk, die nach einem Streit über die Integrationspolitik der Regierung ihre sozialdemokratische Fraktion verlassen hatten – und gemeinsam als neue Partei weitermachten.

Kritik an Erdogan ist tabu, die Haltung zu Israel und den Juden ist pikant, heißt es im Artikel. Pikant! Ein freundlicher Euphemismus, wir benutzen mal einen Pleonasmus, für den Antisemitismus der AKP. Am 1.12.2016 berichtet Welt N24 von den Vorstellungen der ehemaligen Sozialdemokraten: Geprägt von islamischen Vorstellungen. Bemerkenswert, Welt N24 spricht sachlich zutreffend von islamischen und nicht von islamistischen Vorstellungen. Und das sind einige der Vorstellungen im Einzelnen:

Tausend Polizisten gegen Diskriminierung

Nicht mehr nur diejenigen, die – in Worten von Angela Merkel – „neu hinzugekommen sind“, müssen sich anpassen. Stattdessen soll ein neu geschaffenes „Ministerium für gegenseitige Akzeptanz“ streng darüber wachen, dass den Hinzugekommenen nicht zu viel abverlangt wird.

Das soll erreicht werden, indem in den Schulen die Erziehung zum Multikulturalismus verpflichtend wird. Eine „Rassismuspolizei“ mit 1000 Beamten soll darüber wachen, dass es nirgendwo zu Diskriminierungen kommt.

Überführte Täter sollen gerichtlich bestraft und vom Staatsdienst ausgeschlossen werden. Auch sollen Richter Verurteilte zu Sozialdiensten bei Zuwanderern verpflichten können; in jedem Fall werden sie in einem staatlichen „Rassismusregister“ als dubiose Staatsbürger verzeichnet.

Wie in Berlin sollen die

Sprachen der Herkunftsländer (sollen) vermehrt in Hollands Schulen auf dem Lehrplan stehen. In Krankenhäusern und Altersheimen wird es nach dem Willen der neuen Partei „kultursensibel“ zugehen, was bedeutet: Anpassung an islamischen Verhaltenskodex und an religiöse Speiseverbote.

Um die 10% bei Wahlen soll diese Partei erwarten können, deren Ziele

an das „Impulspapier“ erinnert, das beim letzten Integrationsgipfel im Kanzleramt von Staatsministerin Özoguz vorgelegt und von Bundeskanzlerin Merkel gelobt wurde.

Damit der zukünftige Dhimmi in den Niederlanden nicht merkt, was vor sich geht, hat die Bewegung eine Unverschleierte mit karibischen Wurzeln in ihren Reihen, die das Bild der reinen Moslemlobbyisten „nuancieren“ soll.

Das ist in Deutschland nicht möglich? Doch, dafür steht Frau Staatsministerin Özoguz von der SPD mit ihrem „Impulspapier“. Das Impulspapier zur Desintegration – Özoguz lässt die Maske fallen, schreibt Tomas Spahn auf Tichys Einblick.

Und die CDU? Mittlerweile hat sich, wie Report Mainz berichtet, innerhalb der CDU die MIDU gegründet, eine AKP-Gruppe, die ihre Sitzung mit „Allahu-Akbar-Geschrei“ eröffnet:

Report Mainz: Erdogan-AKP-Anhänger in Deutschland

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