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Zivilisierte zuerst!

by - November 27, 2016

Derzeit ist es ein wenig eng mit der Zeit. Dazu kommt erschwerend, was thombar in seinem Kommentar gesagt hat:

leider wiederholen sich in allen blogs halt die themen immer wieder, und man kann nur noch wenig neues schreiben.

Dank der sich wiederholenden Ungeheuerlichkeiten der Wahrheitsszene, so muss man sagen, wiederholen sich auch die Beiträge, müssen sich zwangsläufig wiederholen. Unsere Motivation über die Wahrheitsszene und ihre immer neuen Verrenkungen zur Einschränkung der Meinungsfreiheit zu schreiben, ist arg reduziert. Gelegentlich fasst aber einer zusammen, was auch wir hier schon des Öfteren in unterschiedlichen Zusammenhängen gesagt haben: Moslems unterscheiden sich, die faschistische Ideologie des Islam nur in Varianten. Aiman Mazyek und Hamed Abdel-Samad sind dafür ein gutes Beispiel. Auf der einen Seite der Funktionär, der unter dem Beifall der deutschen Blockparteien für fremde islamische Diktaturen arbeitet, auf der anderen Seite der Islamkritiker.

Michael Klonovsky hat es unter dem Datum 26.11.2016 auf seinem Blog Acta diurna sehr schön formuliert, besser können wir es auch nicht:

Nach meinen gestrigen Ausführungen, die in der Aufforderung endeten, alle Politiker abzuwählen, die nicht bereit sind, die muslimische Masseneinwanderung zu stoppen, ergibt sich zwangsläufig die Frage, wie man sich als Konservativer gegenüber den bereits hier ansässigen Muslimen positionieren soll. Diejenigen, die daheim vorm PC die nächste Reconquista ausrufen, obwohl sie es kaum noch im Laufschritt zum Bäcker schaffen, scheinen mir nicht die geeigneten Verbündeten zu sein. Wenn in den hier mehrfach zitierten Studien etwa jeder zweite in Deutschland lebende Muslim die Vorschriften des Islam über die Gesetze des Landes stellt, bedeutet dies immerhin auch, dass jeder zweite es nicht tut. Wenn Samuel Schirmbeck in Algerien beobachtet hat, wie eine religiöse Minderheit der Mehrheit binnen kurzer Zeit ihre Regeln aufgezwungen hat, bedeutet das nicht, dass dergleichen sich in Deutschland zwangsläufig wiederholen muss. So mühsam es wegen der oftmals hohen mentalen und kulturellen Barrieren auch scheint: Wir müssen uns mit der anderen Hälfte verbünden. Die Muslime, die nicht wollen, dass dieses Land verwahrlost, dürfen nicht in die Arme der Radikalen oder der SPD und der Grünen getrieben werden, also von Parteien, die nationale und zivilisatorische Selbstbehauptung für Rassismus halten und, feige wie sei sind, dem radikalen Islam „kultursensibel“ ein Zugeständnis nach dem anderen machen werden. Der muslimische AfD-Symphatisant, der muslimische FPÖ- oder Front National-Wähler, das sind Menschen, mit denen die Aufrechterhaltung bzw. die Wiederherstellung des sozialen Friedens möglich ist. Diese Leute sind oft erfreulich normal in ihrem Familienbild, ihrem Gesellschaftbild und ihrem Unwillen, sich für das Elend der Welt verantwortlich zu fühlen und in Haftung nehmen zu lassen (ich habe gelegentlich gehört, dass türkischstämmige Polizeibeamte „schärfer“ seien, als ihre biodeutschen Kollegen). Den Muslim zum Feind zu erklären, ist nicht nur unmoralisch gegenüber denjenigen, die dieses Land als Heimat annehmen, sondern auch politisch dumm. Ein allmählich vergreisendes Volk muss mit seinen Beständen rechnen und realistisch sein. Es geht nicht um christlich/deutsch gegen muslimisch, sondern um Zivilisation gegen Barbarei. Nicht Deutsche zuerst! ist der angemessene Wahlspruch, sondern: Zivilisierte zuerst!

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One Comment
  1. thombar permalink

    klonovsky hat recht!

    nur wenn die ziviliserten zusammenhalten, können sie die nicht zivilisierten wieder zurückdrängen, besiegen kann man unziviliserte genau so wenig wie dummheit oder ignoranz.

    seit jahren werden uns diverse feindbilder durch die medien schmackhaft gemackt und man tut in den medien nichts anderes mehr, als sich gegenseitig zu bekämpfen, grausamkeiten dem gegner zuzuschreiben und aufzurechnen.

    für mich sind hier auch nicht die medien die hauptschuldigen, die fallen nur –wie alle- auf dieses miese spiel herein, und verdienen damit ihre brötchen.

    hauptschuldige sind an diesem desaster diejenigen, die die bevölkerung mit grabenkämpfen beschäftigen wollen um geld und macht weiter ungestört immer noch ein treppchen höher zu schaufeln.

    leider fehlt die einsicht der „akteure“ das sie erstens nur benutzt werden, und zweitens, das sie bald ebenso zu den gelackmeierten und verlieren gehören.

    dazu kommt noch standesdünkel, religiöse und gesellschaftliche gruppenzwänge und die egoismen, mit denen jedes individuum behaftet ist.

    der islam und z.b. auch der buddhismus haben gegenüber dem christen- und dem judentum den vorteil, das die individualität des einzelnen keine große rolle spielt. im islam kommt noch die obrigkeitshörigkeit und die bevorzugung des männlichen geschlechtes dazu.

    dies alles sind religiöse „zutaten“ die einem streng hierarchischem weltbild mit klar getrennten klassen, und einer vermögenskonzentration auf wenige individuen / klassen sehr zu passe kommen!

    vermutlich deshalb wird der islam von macht- und geldgeilen politikern aller richtungen so stark präferiert. wieso soll man sich mit aufgeklärten menschen und schwierigen demokratiebwegungen das leben schwer machen, wo es doch so tolle religiöse modelle zur dummhaltung der bevölkerung gibt?

    insofern fürchte ich fast, das der islam das (politisch gewollte) potential hat die freie welt abzulösen und ins mitttelalter zurückzuführen.

    ob es gelingt das mit einer allianz der zivilisierten aufzuhalten? es wäre ein versuch wert. viele versuche haben wir nicht mehr!

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