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Über den Hass, den Hass und die Köterrasse

by - November 26, 2016

Deutsche als „Köterrasse“

Vor vier Wochen schrieb Malik Karabulut, ein leitender Funktionär des „Türkischen Elternbunds“ in Hamburg und jahrelanger „Integrationspartner“ des Hamburger Senats, auf seiner Facebook-Seite, offenbar als Reaktion auf die Armenien-Resolution des Deutschen Bundestages: „Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch… Erhofft sich die Türkei etwas von dieser Köterrasse?… Ab jetzt könnt ihr was erleben, ihr Köterrasse!“

In diesem (inzwischen gelöschten) Eintrag schwingt – neben dem unbändigen Hass auf Deutschland und die Deutschen – auch eine islamisch grundierte Verachtung von Frauen („Schlampe“) und Ungläubigen („Köter“ als Sinnbild für „unreine“ Tiere) mit.

Und:

Wenn die etablierte deutsche Politik weiterhin darauf verzichtet, etwa aus Feigheit, den ebenso einflussreichen wie verlogenen Islamverbänden auf den Fuß zu treten, werden sich viele Bürger ihr noch stärker entfremden, als sie es sowieso schon tun. Und wenn diese Politik – im Verbund mit den ihr unkritisch folgenden Medien – weiterhin zugewanderte Rassisten, Hetzer und Antisemiten hätschelt und deren religiös begründeten Hass unter den Teppich kehrt, zugleich aber das berechtigte Unbehagen der eingesessenen Bevölkerung zum „Hass“-Popanz aufbläst, wird sie die Spaltung der deutschen Gesellschaft in unerträglicher Weise vertiefen. Das wäre dann Wasser auf die Mühlen echter Fremdenfeinde und Rechtsextremisten.

Vollständiger Artikel auf Die Achse des Guten

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