Skip to content

In Helldeutschland geht es hoch her

by - November 23, 2016

Der Eisberg hat den deutschen Diversitydampfer gerammt. Hongkong gab im Juli eine Reisewarnung für Deutschland aus, nachdem ein Einzelfalltäter, ein „junger Mann“, vier einzelne Touristen aus Hongkong mit einem einzelnen Beil attackiert hatte. Der Einzelfalltäter wurde von der Polizei erschossen. Sofort wurde die Polizei von der Grünen Künast, im Focus wirkliche Politiker diffamierend Politikerin genannt, dafür „kritisiert„. Beil gegen Schusswaffe, hier fehlte aus Sicht der Grünen offenkundig das Özoğuzsche Augenmaß. Klugscheißerei nannte Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, verniedlichend die Hetze Künasts. Auch das US-Außenministerium rät zu Vorsicht bei Europareisen in der Weihnachtszeit, also auch vor Reisen nach Deutschland.

Das Meinungsprekariat entdeckt die Spitze der Spitze des Eisbergs und vermutet darunter mehr. Der Berliner Kurier berichtet am 22.11.2016 über rechtsfreie Zonen in Berlin, die es aus rotrotgrüner Sicht nicht gibt:

SOS Paketdienst – DHL stoppt Zustellung in Gewalt-Kiezen

Kampfzone Wedding. Dass es in den Kiezen rund um die Panke hoch her geht, ist stadtweit bekannt. Prinzenallee, Soldiner Straße, Osloer Straße gelten als Orte, in denen Anwohner und Touristen die Augen offenhalten müssen.

Pro Straße gibt es mehrere tausend Straftaten pro Jahr. Wer hier wohnt, lebt mit dem Stress. Der Paket- und Brief-Express-Dienst DHL zieht nun Konsequenzen aus der Gesetzlosigkeit, will seinen Zustellern den täglichen Horror, in dem Prügel, Drohungen und Erpressungen Alltag sind, nicht mehr zumuten. DHL stoppt die Zulieferung in Gewaltkiezen.

Täglicher Horror, Gesetzlosigkeit, mehrere tausend Straftaten – pro Straße? Stadtweit ist das bekannt? Sicher ist das bekannt. Wenn es mal thematisiert wird, schießt die Wahrheitsszene Gesinnungsschlamm aus allen Rohren, um zuzudecken, was so offensichtlich ist, dass es sich nicht zudecken lässt (siehe Beispiel Abenteuer Badstraße weiter unten). In der Liste der Straßen fehlt eine, die Badstraße. Wenn auch nicht im Wedding gelegen aber nahe bei, liefert sie ihren Anteil am Horror und der Gesetzlosigkeit. Vor drei Jahren noch versuchte, na wer schon, der Tagesspiegel mit der üblichen Gegenpropaganda den Horror wegzulügen (Abenteuer Badstraße):

Ach Freunde, lasst mich doch einfach hier wohnen. Ich will es, ich liebe es.

Wo abends die Maschinen starten, nach New York, Rio, Tokio

Wenigstens merkt man auf dem Balkon, hoch über der Badstraße, wo man ist, inmitten einer Duftwolke aus Curry, Feinstaub, Döner und Abgasen. Wo einem alle fünf Minuten die Ohren wegfliegen, weil Polizei oder Krankenwagen sich durch die Massen kämpfen. Wo man abends die Maschinen in Tegel starten sieht, sie fliegen über den Wedding, nach New York, Rio, Tokio.

Ich rede das hier nicht schön. Es ist schön.

„Lassen Sie mich bitte hier raus, genau hier rechts, vor dem Späti dort, neben Picaldi, hier. Danke!“

„Sind Sie sicher, hier? Was machen Sie denn hier?“

Ich lebe hier. Guten Abend.

Im oben verlinkten Artikel haben wir eine unvollständige Liste von kriminellen Vorfällen NUR in der Badstraße aufgeführt. Das war 2013. Jetzt, drei Jahre später, treffen Gesetzlosigkeit und Horror nicht nur Angehörige der Köterrasse (das sind nach Merkel die, die hier schon länger leben). Vom interkulturellen Dialog ist die Köterrasse betroffen. Daneben wird die Kriminalstatistik durch Angehörige konkurrierender Fraktionen Gläubiger (das sind auch nach Merkel die, die hier noch nicht so lange leben) im Innerkulturellen Dialog bereichert.

Jetzt sind auch die Mitarbeiter eines Paketdienstes betroffen. Das sind nicht nur Angehörige der „Köterrasse“ sondern auch Migranten, die sich erfolgreich zu integrieren suchen oder sich schon integriert haben und vermutlich von der Flüchtlingsindustrie unabhängig sind. Immerhin, der Berliner Kurier nimmt schon mal die Spitze der Spitze des Eisberges wahr.

Dank an der nun wieder für den Hinweis auf den Berliner Kurier.

Advertisements
One Comment
  1. Paul permalink

    Kommentare bei focus.de zu diesem Thema

    Ihr üblen Neonazis, das ist alles erstunken und erzogen. Unsere Fachkräfte und auch die eingesessenen Kriminellen mit Migrationshintergrund tun das nicht. Üble Hetze gegen Ausländer…..Ist DHL ein faschistoider Verein? Bitte Mitteilung an Frau Kahane, sofort!

    Man was bin ich froh das so viele Migranten in Berlin wohnen. Ansonsten wäre die Kriminalität gar nicht mehr auszuhalten. Danke das sie die ganzen Müllers Maiers und Schultzes wenigstens ein wenig in die Schranken weisen. Und erst die ganzen anderen wunderbaren Bereicherungen die sie mit ins Land gebracht haben. Was war Berlin doch vor 2015 für eine gefährliche Stadt, aber nun wird es ja langsam besser.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s