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Brutalos und andere Männer

by - November 19, 2016

Beginnen wir mit dem Jahr 2013. Fachkräfte aus der Gewaltbranche, präziser, Fachkräfte der Zweigstelle des Miri-Clans in Bremen, griffen Bauarbeiter mit Messern an, weil diese sie nicht über die Baustelle gehen lassen wollten. Eine Politikerin, nein nicht von der SPD, eine parteilose Politikerin nahm die Fachkräfte in Schutz. Darauf passierte was? Lassen wir den Tagesspiegel vom 22.8.2013 sprechen: Islamhasser bedrohen Politikerin. Anders drückte es Bild.de aus:

Nach dem feigen Messer-Überfall auf Bauarbeiter: Politikerin nimmt die Miris auch noch in Schutz!

Klar, in der Wahrheitsszene kann die Empörung über die Bagatellisierung schwerer Straftaten nur der Hass von Islamhassern sein, denn die Anhänger der friedlichen Religion sind friedlich, friedlicher geht es nicht. Immerhin ist es eine Auseinandersetzung zwischen den Jüngern Allahs und Angehörigen der Köterrasse. Über die Fachkräfte aus Bremen berichtet RTL hier.

Seitdem sind über drei Jahre vergangen. Aus dem Weser Kurier erfahren wir am 7.10.2016, dass die Justiz mit einer Variante Özoğuzschen Augenmaßes gegen die Fachkräfte aus Bremen vorgeht.

Die Bremer Justiz ist kaum noch in der Lage, gravierende Straftaten in einem akzeptablen zeitlichen Rahmen zu ahnden. Selbst spektakuläre Fälle, die das Sicherheitsempfinden vieler Bürger massiv beeinträchtigt haben, werden jahrelang nicht verhandelt. Das wird anhand zweier Verfahren deutlich, die unerledigt in den Aktenschränken des Landgerichts schlummern: der Überfall von Gewalttätern auf Bauarbeiter in der Neustadt im Sommer 2013 und die Vegesacker Krawalle in der WM-Finalnacht 2014.

Über die Fachkräfte wird in dem oben verlinkten Video von RTL gesagt:

Seit 20 Jahren terrorisieren sie die Hansestadt mit Drogenhandel, Schutzgelderpressung und schwerer Körperverletzung.

Ein Innenexperte der CDU spricht von 2.000 Mitgliedern in der Bremer Zweigstelle des Clans, 1.500 sind als tätige Fachkräfte in Erscheinung getreten. Woher die Überlastung der Bremer Justiz kommt? Woher sollen wir das wissen?

Aber auch die Polizei hat es schwer. In Freiburg und Endingen wurden zwei junge Frauen vergewaltigt und ermordet (Badische Zeitung vom 17.11.2016). Sie kamen gewaltsam zu Tode, wird dem flüchtigen Leser im Teaser mitgeteilt. Wie das bei Vergewaltigungen so sein kann, es liegt die vollständige DNA eines der Täter vor:

Dabei könnte dieser „Zeuge“ im Labor noch viel mehr sagen. Er könnte verraten, welche Augenfarbe und wohl auch welche Haarfarbe der Täter hat. Und er könnte mit nahezu absoluter Sicherheit sagen, aus welcher Weltregion der Erde der Mörder von Maria L. stammt – aus Europa, Afrika oder Asien.

Freiburg ist wie Berlin und der Rest der BRD (Bunte Republik Deutschland) bunt, weltoffen und tolerant. Die Reduktion des Bunten auf eine Farbe, zum Beispiel eine mit dunklen Pigmenten, würde nur den Dunkeldeutschen nutzen und die „geschenkten Menschen“ der Grünen Göring-Eckardt diskreditieren. Menschen, die sich in unseren Sozialsystemen wohl und zu Hause fühlen. Das sagen die Ermittler natürlich nicht. Sie sagen:

„Solche weitergehende Untersuchungen sind vom Gesetzgeber nicht erwünscht und nicht erlaubt“, sagt Diplombiologe Hans-Joachim Weisser, Laborleiter Spurenkunde bei der Forensischen Molekularbiologie im Institut für Rechtsmedizin der Uni Freiburg. Theoretisch und praktisch könnte laut Weisser auch die Freiburger Rechtsmedizin die zusätzlichen Informationen aus einer DNA herauslesen. Nur: Sie darf es nicht.

Auch die Polizei in Berlin hat es nicht leicht. Die Polizisten, auch die in Berlin, sind die, die das gleiche Schwein von Mensch auch dann bleiben, wenn sie die Uniform ablegen. Aber nicht nur das. Wenn zwei „Brutalos“, so werden sie im Berliner Kurier am 18.11.2016 genannt, mit den Füßen gegen den Kopf eines bewusstlos Geschlagenen treten, dann werden erst nach anderthalb Jahren schlecht erkennbare Fahndungsfotos veröffentlicht:

Ein Mensch liegt ohnmächtig auf dem Boden, nachdem er von mehreren Männer zusammengeschlagen wurde. Doch die Brutalos lassen noch immer nicht von ihrem Opfer ab. Einer der Unbekannten nimmt Anlauf und tritt dem Wehrlosen mitten ins Gesicht. Die unfassbaren Szenen geschahen am U-Bahnhof Schlesisches Tor, mitten in unserer Stadt. Jetzt jagt die Polizei die beiden Schläger.

Warum werden die Fahndungsfotos so spät veröffentlicht? Vermutlich aus Datenschutzgründen, die niemand versteht. Auf dem Fahndungsbild sieht einer wie eine Fachkraft aus der Spezialbranche aus. Wie können wir sicher sein, dass es einer der geschenkten Menschen ist, die sich in unseren Sozialsystemen wohl und zu Hause fühlen? Sicher können wir nicht sein. Aber wir haben Indizien, die dafür sprechen. Der Tagesspiegel präsentiert am 18.11.2016 eine Kurzmeldung ohne die sonst übliche Empörung, die schon immer dann auflodert, wenn sich einer aus der „Köterrasse“ politisch inkorrekt äußert. Ein zweites Indiz ist der Kommentar des wirren Kostümjuristen southcross, der am 19.11.2016 um 7:52 Uhr aus manifester Dummheit auch noch die letzten Zweifel ausräumt. Als User delitzsch am 18.11.2016 um 18:35 Uhr kritisiert, dass der zukünftige Senat sich nicht um die wirklichen Probleme dieser Stadt kümmert und nichts von diesen Problemen im Koalitionsvertrag auftaucht, antwortet der wirre Kostümjurist:

Was schlagen Sie denn vor, was drin stehen sollte?
Der von Ihnen aufgezeigte Gegensatz ist schon mal totaler Schmarrn.

Heilige Einfalt. Glauben Sie denn ERNSTHAFT die von Ihnen präferierte Partei wird bundesweit gewählt, weil es am  U-Schlesichen Tor diesen Gewaltvorfall gab?

Wir sind sicher, dass die Serie von Gewalteinzelfällen mit und ohne Todesopfer fortgesetzt wird und noch mehr Fachkräfte der speziellen Branchen anziehen wird. Kritik daran kann nur Hass sein, in den meisten dieser Einzelfälle ist es Islamhass.

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2 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Hier in Bangkok sieht man übrigens auch die Fahrzeuge von DHL, Päckchen und Pakete willkommen ausliefernd.

    In Berlin sieht das anders aus, wie ich gerade erfuhr. DHL stellt Lieferungen in sog. Gewaltkieze ein. Dazu zählen z. Bsp. Bereiche im Berliner Wedding (Nachrichten von 94 3 RS 2 heute).

    Dennoch scheint Helldeutschland noch immer nicht erleuchtet.

    Ich finde, Hermes, DPD und Andere sollten sich DHL anschließen und ebenfalls die Auslieferungen stoppen, wo sie permanent angegangen werden. Gleiches sollte für Rettungsdienste gelten, damit die Bevölkerung endlich wach wird. Diese Gebiete scheinen zudem permanent größer zu werden.

    Mal sehen, wann sich die Wahrheitspresse bequemt, darüber zu berichten.

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