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Donald Trump: Hatespeech der Guten – Nachtrag

by - November 13, 2016

 Glorifizierung versus Diabolisierung: Die Strategien der Linksmedien

Am klarsten sieht man diese Strategie am Unterschied der Reaktion der weltweiten Linke auf Obama und Trump. Ersterer, weil schwarz, weil Linker, weil islamaophil, erhielt – einmalig in der Geschichte – den Friedensnobelpreis, noch bevor er sein Amt antrat. Zweiterer, weil weiß, weil reich, weil islamkritisch und für starke Nationalstaaten, wir zum Satan erklärt, noch bevor er auch einen Tag im Oval Office sitzt.

Politischer Wahn hat Vernunft ersetzt, Hass das Gespräch mit dem politischen Gegner

Beide Reaktionen zeigen den irrationalen, ja in weiten Bereichen psychpathologischen Zeitgeist. Politischer Wahn hat Vernunft ersetzt, Hass das Gespräch mit dem politischen Gegner.

Diesem wird umgekehrt dieser Hass vorgeworfen, den man ansonsten fast ausschließlich bei Linken feststellt. Es ist ein Sigmar Gabriel, der sein Volk als „Pack“ beschimpft. Es ist die Kampftruppe der vereinten deutschen Linke, die Antifa, die Hass auf die deutschen Straßen gebracht hat. Und es sind nun, wenige Stunden nach Trumps Wahlsieg, US-Linke, die voller Hass und Abscheu gegen ihren neuen Präsidenten auf die Straßen gehen.

Auch das haben Sozialisten mit dem Islam gemein: Sie streuen Hass , um diesen dann dem Gegner vorzuwerfen. Eine Strategie, so alt wie die Menschheit, und bis heute erfolgreich.

Die Welt steht vor einer schweren Herausforderung. Es wird sich zeigen, wer stärker ist. Die bestens organisierten Linken und Globalisten, oder die alte Weltordnung, zu der ich mich hier eindeutig bekenne.

Weiter auf Jouwatch

Nachtrag auf vielfältigen Wunsch:

Ralf Jäger (SPD), NRW-Innenminsiter Nazis in Nadelstreifen (N24 vom 11.12.2014)
Thomas de Maizière (CDU), Bundesinnenminister Eine Schande für Deutschland (WAZ vom 9.10.2015)
Cem Özdemir (Grüne), Bundesvorsitzender Hier demonstriert die Mischpoke (n-tv vom 16.12.2014)
Volker Bouffier (CDU), Bundesratspräsident Dumpfbacken (Die Welt vom 25.12.2015)
Thomas Oppermann (SPD), Fraktionschef Das sind keine Patrioten, das sind Nationalisten und Rassisten, die Ängste der Menschen schüren und die Gesellschaft spalten wollen (Die Welt vom 18.12.2014).
Yasmin Fahimi (SPD), Ex-Generalsekretärin Pegida ist das hässliche Gesicht Deutschlands (Die Welt vom 19.10.2015)

Und sie nennt Lutz Bachmann, einen der Organisatoren von PEGIDA, einen wahnsinnigen Faschisten. (Spiegel Online vom 3.11.2015)

Katja Kipping (SED-Nachfolger),

Parteichefin des roten Mobs

Wenn der braune Mob einmal loslegt, kann es jeden treffen (Die Welt vom 19.10.2015).
Ralf Stegner (SPD), Vizechef Will die AfD vom Verfassungsschutz beobachten lassen. Begründung: Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke sei „von Neonazis nicht mehr zu unterscheiden“.

Über Pegida:

„Ich sehe da viele Übereinstimmungen mit den Pegidioten.

(Spiegel Online vom 26.10.2015)

Sigmar Gabriel (SPD), Vizekanzler Pack, das eingesperrt werden muss (Focus Online vom 24.8.2015)
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2 Kommentare
  1. almansour permalink

    Der oberste Diplomat (!!!) der Bundesrepublik Deutschland hat den künftigen Präsidenten der USA (immerhin einen Schutz- und Partnermacht Deutschlands) wörtlich einen „Hassprediger“ genannt. Er hat also den künftigen US-Präsidenten auf eine Stufe mit den Agitatoren des Islamischen Staates geszellt.

    Nun wollen CDU und SPD diesen Mann zum deutschen Bundespräsidenten küren. Die Bundesrepublik hat einen neuen, ungeahnten Tiefpunkt politischer Verkommenheit erreicht.

    Und Oberdiplomat Steinmeyer reist erst einmal in die Türkei zum heftig umwinselten türkischen Präsidenten Erdogan – dem Vorbild der Regierung Merkel.

    • Columbo permalink

      Zum lernresistenten Parteienmainstream heute Michael Klonovsky:

      Jedenfalls ist es genau diese Art von Kungelei und Postengeschacher hinter verschlossenen Bürotüren, die bei den einen Verstimmung auslöst – „Steinmeier wird Bundespräsident: Unzufriedenheit in den sozialen Medien“ (Heise Newsticker) –, bei den anderen Erinnerungen an die Zeit Erichs des Einzigen weckt, wozu die Medienclaque hurtig ihren Teil beiträgt, etwa tagesschau.de: „Steinmeier will unbequem bleiben“, die Berliner Zeitung: „Eine vernünftige Entscheidung“ oder Spiegel online: „Ein Zeichen gegen den Trumpismus“. Und natürlich zollen auch die alternativlose Kanzlerin („ein Signal der Stabilität“, „eine Entscheidung der Vernunft“) und der nicht nur habituell an die SED-Chargen erinnernde Vizekanzler Gabriel ihrer eigenen Wahl Applaus, letzterer indem er auf Twitter verkündet: „Es ist gut, dass Koalitionsparteien sich auf von den BürgerInnen gewünschten Kandidaten für Amt des Bundespräsidenten verständigen.“

      „Nichts ist daran gut“, kommentiert Bild. „Denn richtig muss es heißen: Es ist für die Demokratie verheerend, dass die Koalitionsparteien den Bürgern schon vorschreiben, wen sie sich für das Amt des Bundespräsidenten zu wünschen haben.“

      Unabhängige Kandidaten, überhaupt verschiedene Kandidaten aufstellen? Sie vom Volk wählen lassen? Sie sogar so etwas wie Wahlkampf machen lassen? Selten so gelacht. Was Merkel und Gabriel dem Stimmvieh höhnisch mitteilen, ist: Ihr könnt uns mal. Wir machen, was wir wollen, wir haben es schon beim ESM so gehandhabt, bei der Bankenfinanzierung, bei der Griechenland-Alimentierung, bei der Energiewende geheißenen Landschaftsverschandelung und Vogelschredderung, wir tun es bei der von uns beharrlich unkontrollierten Masseneinwanderung, und wir nominieren, wen wir wollen, auf welchen Posten auch immer.

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