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Diversität: Arabischer Fußball

by - November 11, 2016

30 Männer mit Eisenstangen stürmen Fußballspiel in NRW

Ein Fußballspiel der Bezirksliga im nordrhein-westfälische Güsten hat am Sonntag mit einer wilden Prügel-Attacke geendet. Mit Baseballschlägern und Eisenstangen bewaffnet stürmten rund 30 Männer während der Partie das Spielfeld, auf dem sich der SV Grün-Weiß Welldorf-Güsten und die Sportfreunde Düren gegenüberstanden, wie die Polizei in Düren am Sonntagabend mitteilte.

Die Männer hätten dort auf Spieler und Zuschauer eingeprügelt. Neun Menschen seien verletzt worden, drei von ihnen mussten stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Focus Online vom 7.11.2016

„Tatverdächtige“, so heißt es weiter im Artikel, konnten zunächst nicht ausfindig gemacht werden. Der Vereinsvorstand des SV Welldorf Güsten erklärte,

nach „bisherigem Kenntnisstand“ handle es sich „um eine Clan-Fehde, die leider auf dem Sportplatz ausgetragen“ worden sei. Der Vereinsvorstand zitierte Berichte von Augenzeugen, wonach „einige Personen in Besitz von Schusswaffen waren, die aber nicht zum Einsatz kamen“. Das Spiel sei abgebrochen worden.

Nur über die Verletzten scheint Klarheit zu herrschen: Die meisten der Verletzten seien libanesischer Herkunft. Friedliebend sind sie auch noch, die Fachkräfte aus der Gewaltbranche. Denn trotz mitgeführter Schusswaffen fielen keine Schüsse. Ob es wohl Hausdurchsuchungen bei den Clanangehörigen geben wird? Nein, nicht wegen politisch inkorrekter Sprache, die wird von gutdeutschen Kreisen aus diesen Kreisen nicht so wahrgenommen, sondern wegen der Bewaffnung? Wir wissen es nicht. Abgesehen davon würde so etwas die Kriminalstatistik versauen und den Rechtspopulisten in die Hände spielen. Außerdem: so eine „Wohl“-Clanfehde in Ehren aus Gründen der Ehre kann wohl niemand ernsthaft verwehren.

Damit die Ausgewogenheit garantiert ist, wird unter dem Focus-Artikel ein Video gezeigt, in dem von einer gerade noch verhinderten Massenschlägerei vor dem Niedersachsen-Derby berichtet wird. Diesmal geht es wohl um deutsche „Fans“.

So geht Diversität.

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6 Kommentare
  1. almansour permalink

    Jetzt wissen wir endlich, warum die ganzen Afrikaner, die extra auf Schlauchbootschläuchen reitend das Mittelmeer durchqueren, sämtlich beim FC Barcelona oder mindestens beim FC Bayern spielen wollen und nicht beim SV Walldorf Güsten.

  2. der nun wieder permalink

    Neues aus Düren:

    https://www.welt.de/vermischtes/article159455674/Gewaltexzess-nach-Streit-ueber-falsch-geparktes-Auto.html

    Auch das macht mal wieder fassungslos!

    Wozu tragen Polizisten eigentlich Schußwaffen?

  3. der nun wieder permalink

    Diversität: Osteuropäische / Rumänische Lebensmodelle

    Die provisorischen Unterkünfte, in denen sich überwiegend Menschen aus Osteuropa, aber auch aus Italien aufhielten, haben sich demnach am Zooverbindungsweg und an der Lessingbrücke befunden. In den wilden Camps würden „zumeist EU-Bürger ohne Sozialhilfeansprüche“ übernachten, die hygienische Situation sei „katastrophal“, so der Bezirksbürgermeister.

    Bei allem Verständnis für die schwierigen Lebensumstände könnte das wilde Kampieren im Gartendenkmal Großer Tiergarten nicht toleriert werden. Neben der Vermüllung habe sich das Problem ergeben, dass von den Camp-Bewohnern im Tiergarten lebende Tiere zur Nahrungsbeschaffung getötet werden. Laut „Tagesspiegel“ handelte es sich dabei um Schwäne. Von Dassel spricht zudem von „zunehmender Aggression der dort lebenden Menschen gegen die Dienstkräfte des Straßen- und Grünflächenamtes“.

    http://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article208700725/Illegale-Camper-verspeisten-Schwaene-im-Tiergarten.html

    Weichgespült wird Verständnis für die freundlich „Camper“ Genannten geäußert und Beflissenheitsbestrebungen zur Pamperung werden uns publiziert..

    Im August hatte der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ein illegales Camp an der Heilbronner Straße räumen lassen, in dem etwa 50 Roma aus Rumänien kampierten. Dort waren etwa 100 Kubikmeter Müll entfernt worden.

    Fazit: 1 Zigeuner produziert im Schnitt 2 Kubikmeter Müll.

    Beobachtet aus Dunkelthailand. Solche Gestalten läßt man hier erst gar nicht ins Land. Im Übrigen ist Bangkok inzwischen bedeutend sauberer als Berlin.

    Die Richtigkeit meines Lebensmittelpunktwechsels wird mir täglich bestätigt. Buddha sei Dank …

    • Christian permalink

      Sauberer ja, aber Vorsicht als Raucher. Eine in den Rinnstein entsorgte Kippe kann 2000 Baht kosten 😉
      Viel Freude und guten Start bei den derzeit gemäßigten Temperaturen dort. Ich plane nach Regelung familiärer Angelegenheiten einen Zweitwohnsitz in Bangkok, Sukhumvit Road, bevor es hier unerträglich wird.

  4. Paul permalink

    NRW? Da war doch noch was anderes. Ein (negativ)Spitzenplatz!

    Worüber deutsche Medien schweigen.

    Nordrhein-Westfalen führend bei der Zahl von No-go-Areas in Deutschland

    https://philosophia-perennis.com/2016/11/11/nordrhein-westfalen-no-go-areas/

  5. Die Täter sind Kurden, die nach Aussage des FC-Kurdistan nicht aus Düren kommen.

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