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Anne Will macht den Tagesspiegel, linke „Rassisten“ und das Elend der „Flüchtlinge“

by - November 7, 2016

Anne Will macht den Tagesspiegel

Bearbeiteter Screenshot aus WIll

Bearbeiteter Screenshot aus WIll

Gestern in der ARD: Anne Will forscht fragend „Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen“ (Link zur Sendung). Als Teaser diente ein zuvor gesendeter etwas wirrer Tatort, dem es nicht so recht gelang, der Gesellschaft die Schuld daran zu geben, dass ein junges Mädchen zum Islam konvertierte, um dem Islam zu dienen. In Wirklichkeit sollte sie den gläubigen Kämpfern in Syrien als Frischfleisch dienen.

Der Antwort auf Wills Frage bedarf es keiner Sendung. Die Antwort ist kurz: Die „jungen Menschen“ wurden von den Imamen in Moscheen indoktriniert und haben den Koran gelesen. Wohlgemerkt, es handelt sich hier um Moscheen, die in Deutschland als Brückenköpfe fremder islamischer Staaten mit Unterstützung einer, will man es freundlich ausdrücken, naiven Politikerkaste errichtet wurden und werden.

Mit dabei als einflussreicher Brückenkopf natürlich die Ditib (Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.), die Dependance der dem türkischen Führer direkt unterstehenden türkischen Religionsbehörde. Stolz listet die Ditib auf ihrer Website 907 Vereine auf, die sich im Auftrag des Führers aller Türken der Islamisierung Deutschlands widmen. Das sagen die Unterführer der Ditib natürlich nicht. Den zukünftigen Dhimmis erzählen die Funktionäre nur etwas über Integration, wenn sie die Unterwerfung Deutschlands unter den Islam meinen.

Türkische Funktionäre sind nicht allein an der „Umgestaltung“ Deutschlands in einen islamkonformen Staat beteiligt. Mohamed Taha Sabri von der Dar-as-Salam-Moschhee, einer vom Verfassungsschutz wegen der Verbindung zu den Faschisten der Muslimbrüderschaft beobachteten Moschee, war in der Will-Sendung dabei und gab eine Kostprobe der heiligen Lüge zum Wohle der friedlichen Religion. Von Müller, dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, hat er einen Verdienstorden bekommen. Gute Rezensionen der Sendung sind hier und hier zu finden. Interessant sind auch die Leserkommentare.

„Anne Will“ verkommt zur Propaganda-Sendung für den IS, schreibt beispielsweise Welt N24 (siehe zweiten Link oben). Die allgemeine Empörung ist mit Händen zu greifen. Agitprop-Blätter wie der Tagesspiegel machen einen auf seriösen Journalismus. Ohne die sonst übliche Empörung über meistens herbeihalluzinierte Rechtsextremisten schreibt ein Markus Ehrenberg:

Nora Illi, die vollverschleierte Frauenbeauftrage des „Islamischen Zentralrats Schweiz“, polarisierte mit ihren Ansichten über die Rolle der Frau und den Islam. Ihr Credo: „Muslime müssen in der Gesellschaft akzeptiert werden.“ Illi, die als 18-jährige über den Buddhismus zum Islam kam, sagte in der Sendung: „Mich fasziniert am Islam seine Vielfalt. Im Islam hat die Frau ganz viele Rechte und Möglichkeiten, sich auszuleben.“ Für sie bedeute das Tragen des Nikab Freiheit und Selbstbestimmung. Sie sprach von der Gemeinschaft, in der man „Schulter an Schulter“ betet.

Ein wenig wird thematisiert, was diese Nora Illi, die vollverpackte Frauenbeauftragte des „Islamischen Zentralrats Schweiz“, so von sich gibt. Wolfgang Bosbach wird zitiert, selbst Tichys Einblick wird mit einem Screenshot erwähnt.

Den AgitProplern der Wahrheitsmedien schwant Böses. Ihr Credo, Fakten über den Islam befördere die Islamophobie, erweist sich mehr und mehr als realistische Einschätzung. Nur: es handelt sich nicht um Islamophobie. Es handelt sich vielmehr darum, dass Bürger erkennen, die faschistische Ideologie des Islam droht die Demokratien in Europa zu zerstören. Die Verpackte, die bei Will saß, nur ihre Augen und Hände waren zu sehen, gab unfreiwillig zum Besten, was den Islam kennzeichnet: Frauenverachtung, die sie als Freiheit der Frauen verkaufen wollte und der (blutige) Djihad, für den sie Propaganda machte. An der Barbarei des Islamischen Staates sei aus islamischer Sicht nichts auszusetzen, denn es geht gegen Assad. Die Kämpfer und die als faktische Prostituierte importierten Mädchen aus Deutschland sollen sich nur auf eine bitter harte Langzeitprüfung mit ständigen Hochs und Tiefs einrichten, verkündet sie auf ihrer von Will präsentierten Website.

Die Sendung wird heftig und bigott in den Wahrheitsmedien thematisiert. Den AgitProplern wird wohl langsam bewusst, dass Gäste wie die in einem Kleidersack Verpackte mehr über den Islam aufklären, als Moslems wie Salman Rushdie, Hamed Abdel Samad und Sabatina James (Letztere zum Christentum konvertiert und deswegen neben der Flucht vor Zwangsverheiratung mit dem Tode bedroht), die in Deutschland von Gläubigen mit dem Tode bedroht werden und deshalb unter Polizeischutz stehen.

Wir von DiskursKorrekt halten die sonst als Plappershow wahrgenomme Will-Sendung mit einer Moderatorin, die während der Sendung sichtbar die politisch korrekte Kontrolle verloren hat, für aufklärerisch. Was für den Tagesspiegel Der Blogwart und sein Kostümjurist ist, war gestern bei Will die in einem Kleidersack Auftretende. Dem Tagesspiegel ist wohl in Erwartung der Bundestagswahl 2017 bewusst geworden, was er am Blogwart und seinem Kostümjuristen hat. Im Forum zum oben zitierten Artikel haben sie Schreibverbot (488 Kommentare, Stand 7.11.2016, 14:00 Uhr). Beide zusammen haben bisher Zentausende Kommentare verfasst, in denen sie hetzen und diffamieren, unterstützt vom Hass-Manager des Tagesspiegels (siehe beispielsweise hier). Jetzt müssen sie schweigen, wohl um nicht die reduzierte AgitProp zu konterkarieren.

Mehr zum Thema:

Wir haben eine Gewaltseuche im Herzen des Islam (Welt N24 vom 25.10.2016).

Linke „Rassisten“

Während in Berlin der zukünftige Horrorsenat, gebildet aus SPD, Grünen und SED-Nachfolgern, darüber sinniert, wie Abschiebungen zu verhindern sind, haben die Wendehälse der SPD auf Bundesebe das zu erwartende Desaster Bundestagswahl 2017 erkannt. Was machen sie also? Thomas Oppermann, neben Sigmar Gabriel der Prototyp des zeitgenössischen Sozialdemokraten, fordert, was seit zwei Jahren „wahnsinnige Faschisten“, „Dumpfbacken“ und der „braune Mob“ (siehe hier) fordern:

SPD will Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild beschließen (Focus vom 6.11.2016):

Die SPD will noch in dieser Legislaturperiode ein neues Einwanderungsgesetz beschließen. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sagte der „Bild am Sonntag“ (BamS): „Wir wollen das Einwanderungsgesetz mit unseren Koalitionspartnern CDU und CSU noch vor der Bundestagswahl 2017 verabschieden.“

Den Genossen sitzt nach ihren desaströsen Ergebnissen der Landtagswahlen die Angst im Nacken. Man könnte zu Oppermann auch mit Norbert Blüm sagen, auch die Rente ist sicher. Die Rente ist genauso wenig sicher, wie Oppermanns opportunistischer Vorschlag. Wäre er ernst gemeint, dann wäre

1. Schluss mit dem Appeasement gegenüber Funktionären islamischer Staaten,
2. das Verbot der islamischen Brückenköpfe der türkischen Ditib und der arabischen Staaten nötig,
3. die Abschiebung aller Illegalen und die Rückkehr zu gesicherten Grenzen nötig.

Die Masse der eingewanderten „Fachkräfte“ wäre ohne den Einfluss türkischer und arabischer Funktionäre zumindest kopflos. Ob sich die eingesickerten Terroristen ruhig verhalten, darf bezweifelt werden. Wie auch soll man das wissen. Von Hunderttausenden weiß die deutsche Bürokratie nicht, wer sie sind und wo sie sind.

Schluss mit dem Appeasement? Die Kampagnen der Wahrheitspresse haben schon ihre faulen Früchte getragen. Zum Beispiel die des Tagesspiegels zugunsten des Kopftuchgeschwaders des Führers aller Türken (siehe Pyrrhussieg: Betül Ulusoy und die Einzelfälle), der mit seinen Zielen nicht hinter dem Berge hält:

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

Andererseits, abzulesen an den Wahlerfolgen der AfD, verfängt die AgitProp der Wahrheitsszene nicht mehr so wie sonst. Es sind eigentlich nur zwei Möglichkeiten denkbar. Die willigen Figuren der Bundesregierung, die mit ehemaligen Stasispitzeln und Hetzern, die den halluzinierten Rechtsextremismus mit der erneuten Bombardierung Dresdens bekämpfen und nur die freie Meinungsäußerung einschränken wollen, müssen endlich abgewählt werden. Oder: dieselben Figuren bleiben an der Macht und vollenden die DDRisierung der Bundesrepublik Deutschland unter dem Vorzeichen der friedlichen Religion.

Unübersehbar sitzt der regierenden Kaste die Angst vor der Bundestagswahl im Nacken. Was noch vor wenigen Tagen als rassistisch und islamophob galt, ist heute Plan der Bundesregierung:

Bundesregierung plant Verschleierungsverbot für Beamte, schreibt Welt N24 am 21.10.2916. Vielleicht trägt die Will-Sendung ja dazu bei, dass diese vermummten Gestalten in ihren Kleidersäcken von den Straßen verschwinden und ihren Eigentümern, sollten sie Widerstand leisten, mit den geltenden Gesetzen begegnet wird.

Das Elend der „Flüchtlinge“

Derzeit geht die Einwanderung weiter, behindert nur durch die Grenzschließungen in Südosteuropa und durch „Flüchtlinge“, die aus enttäuschten Erwartungen Berlin verlassen und dorthin zurückkehren, wo angeblich Bomben fallen und Not und Elend herrschen (siehe auch hier). Trotzdem wirkt das Versprechen auf Migranten, dass in Deutschland Milch und Honig fließen, weiter. Dass es sich bei einem Großteil, niemand weiß genau, wer diese Migranten sind, weder um Flüchtlinge noch um Asylanten handelt, dokumentiert Peter Grimm auf die Achse des Guten. Fatima Jaware aus Gambia war dort bekannt als Torhüterin der Fußball-Nationalmannschaft. Bei ihrem Versuch mittels Schleuserhilfe nach Deutschland zu kommen, ertrank sie mit Hunderten anderer im Mittelmeer:

Sie war offenbar auch nicht in Ungnade gefallen, denn als die Nachricht von ihrem Tod bekannt wurde, da erklärte der Präsident des Fußballverbandes des westafrikanischen Staates, Lamin Kaba Bajo, ihr Tod sei „ein großer Verlust für die Fußballnationalmannschaft und das ganze Land“.

Das Schleusergeschäft boomt dank der Politik der Bundesregierung und der AgitProp der Wahrheitsmedien weiter. Die Toten scheinen den Verantwortlichen an ihrer Hinterfront vorbeizugehen. Der zukünftige rotrotgrüne Berliner Senat plant gar den Abschiebestop für abgelehnte Asylbewerber. Die sogenannte Integrationsbeauftragte der SPD, Aydan Özoguz, legitimiert die gläubige Pädophilie und signalisiert den Gläubigen, eure Kultur ist hier willkommen.

Ist ein Umdenken und der Stop der gesetzeswidrigen Politik zu erkennen? Das ist sehr fraglich. Genaues werden wir nach der Bundestagswahl 2017 wissen.

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One Comment
  1. almansour permalink

    Wickelgurken im Fernsehen. Beim Thema radikaler Islam. Wird man demnächst Gefängnisschlägern ein Forum bieten, wenn’s mal um die Stasi geht, oder werden Neonazis ausbreiten dürfen, warum ihre Opfer in den Bordstein beißen dürfen, um dann von hinten an den Kopf getreten zu bekommen? Wird man, des Spektakulären wegen, bei Anne Wills Schmuddelfernsehen, demnächst Kopfabschneider vom IS Schwänke erzählen lassen?

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