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Schutzsuchende in Deutschland

by - November 5, 2016

Irgendwie bröckelt die Front der AgitPropler in den Wahrheitsmedien. Wie in der DDR treffen AgitProp und Realität so heftig aufeinander, dass die Agitprop nicht wie gewünscht funktioniert. Die negativen Auswirkungen des Islam auf die Bevölkerung, zur Bevölkerung gehören auch die von den Medien und der Politik ignorierten Moslems, die wegen ihrer „Häresie“ in Deutschland unter Polizeischutz stehen, werden unübersehbar. Dem tritt nun Thomas de Maiziere, der Bundesinnenminister der CDU, entgegen. In der Veröffentlichung des BMI heißt es u.a. am 24.10.2016:

Anfang 2017 wird ein Medienworkshop mit Chefredakteuren und Herausgebern überregionaler und regionaler Medien über die mediale Wahr-nehmung muslimischer Mitbürger stattfinden, zu dem der Bundesinnenminister einladen würde. Dies basiert auf dem bisherigen Austausch über die „Deutungshoheit“ muslimischer Werte und Perspektiven, der über Begriffsdebatten zu einer Sensibilisierung und Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses beigetragen hat. Hieraus hat sich v.a. das gemeinsame Anliegen entwickelt, die gesellschaftliche Teilhabe muslimischer Mitbürger und deren mediale Reflexion zu verbessern. Die Teilnehmer sind sich einig darin, dass die muslimischen Verbände die Deutungshoheit über Islam und muslimisches Leben nicht Extremisten überlassen dürfen.

Wir meinen, ohne den Bundesjustizminister der SPD und der ehemaligen Stasizuträgerin Anetta Kahane werden alle Anstrengungen, die „Deutungshoheit“ muslimischer Werte und Perspektiven zu gewinnen, vergeblich bleiben. Zumal Aiman Mazyek gerade den Teil seiner Website islam.de um muslimische Werte bereinigt hat (siehe Der interessante Aiman Mazyek).

Aber nicht nur das. Welt N24 verbreitet, was aus Sicht der AA-Stiftung der Anetta Kahane eigentlich rassistisch und darum unterbunden werden müsste. Nach den Meldungen des letzten und diesen Jahres, dass Fachkräfte ins Land kommen aber keine Terroristen, die Kriminalität durch Flüchtlinge nicht ansteige, lesen wir nun:

28.1.2016 Polizei verzichtet bei Flüchtlingen auf Ermittlungen

In Kiel werden Flüchtlinge ohne Ausweispapiere oder behördliche Registrierung bei einfachen Delikten wie Ladendiebstahl oder Sachbeschädigung nicht strafrechtlich verfolgt. Wie die „Kieler Nachrichten“ berichten, hätten sich die Führung der Polizeidirektion Kiel und die Staatsanwaltschaft Anfang Oktober 2015 entsprechend verständigt, dies gehe aus einem internen Polizeiprotokoll hervor.

31.7.2016 Die Deutschen bewaffnen sich wieder

Das Sicherheitsgefühl ist nach Terror und Amok schwer erschüttert. Auf den Staat allein wollen sich die Deutschen nicht mehr verlassen. Pfefferspray ist gefragt, der Kleinwaffenhandel boomt wie nie.

5.10.2016 „Sie verachten unser Land und lachen über unsere Justiz“

Kriminelle kapern Deutschlands Bahnhöfe. Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft warnt: Es hat sich eine gewaltbereite Szene etabliert. Zudem komme durch die Flüchtlingskrise reichlich „Verstärkung“.

Bei den Tätern handele es sich häufig um aus Nordafrika stammende Intensivtäter, führte Wendt aus und verwies auf den „Casablanca-Bericht“, der die Szene rund um den Düsseldorfer Bahnhof dokumentierte und in dem von 2244 nordafrikanischen Intensivtätern die Rede ist, die „seit etlichen Jahren dort sind“.

15.10.2016 Asyl-Chaos verhindert neue Illegalen-Schätzung

Eine Gruppe fehlt in all den Zahlenwerken über eingereiste Ausländer: die sogenannten illegal Aufhältigen oder Papierlosen. Sie traten entweder noch nie mit einer Behörde in Kontakt. Oder sie waren schon einmal gemeldet – als Asylsuchende, Gastarbeiter oder Touristen –, tauchten aber irgendwann ab, meldeten sich nicht mehr beim Amt, wählten ein Schattendasein.

4.11.2016 Die alarmierenden Zahlen im Jahresbericht der Bundespolizei

Selten gab es solch ein Hin und Her um einen Jahresbericht der Bundespolizei. Eigentlich wollten Innenminister Thomas de Maizière (CDU) und Polizeipräsident Dieter Romann das Papier bereits im Juli vorstellen. Dann im September. Jetzt gar nicht mehr. Ein Auftritt vor der Bundespressekonferenz wurde abgesagt. Aus dem Ministerium verlautet, dass es merkwürdig aussähe, erst jetzt eine Bilanz für 2015 vorzulegen.

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Romann eine schärfere Flüchtlingspolitik will als die Bundesregierung. Denn die Zahlen des Berichtes, der der „Welt“ vorliegt, sind alarmierend: Die Bundespolizei, die für den Schutz von Bahnhöfen, Flughäfen und der Grenzen zuständig ist, hat im vergangenen Jahr insgesamt 436.387 Straftaten registriert. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Anstieg von 31,6 Prozent.

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Hier wird besonders deutlich, was Merkel und ihre Höflinge in Deutschland anrichten (Hervorhebung DK):

5.11.2016 Geheimdienst enttarnt offenbar 20 Islamisten bei Bundeswehr

Islamisten bewerben sich einem Medienbericht zufolge gezielt bei der Bundeswehr, um dort eine militärische Ausbildung zu erhalten. Der Militärische Abschirmdienst (MAD) habe 20 Islamisten in der Truppe enttarnt und verfolge 60 weitere Verdachtsfälle, berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf den Militärgeheimdienst.

Der Bundesinnenminister macht also einen Medienworkshop mit Chefredakteuren und Herausgebern überregionaler und regionaler Medien über die mediale Wahr-nehmung muslimischer Mitbürger. Wie allein über Sachsen berichtet wird, wenn sich dort Bürger gegen die Islamisierung wehren, nach den Worten de Maizieres gegen „muslimische Werte“,  hat Alexander Wendt auf Übermedien am 26.10.2016 beschrieben:

Wenn es darum geht, Sachsen als hoffnungsloses Land zu beschreiben, lassen sich Journalisten in Hamburg und Berlin von keinen Tatsachen bremsen. Hinter jeden ungeklärten Kriminalfall schieben sie eine braune Kulisse, die ruhig später zusammenkrachen kann – das nächste Sebnitz kommt bestimmt. Eine „Stern“-Titelgeschichte ist ein besonders abschreckendes Beispiel.

Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit, die Polizei verliert die Hoheit auf der Straße, schreibt Soeren Kern am 4.11.2016 auf Gatestone Institute. Mit einem Medienworkshop mit Chefredakteuren und Herausgebern überregionaler und regionaler Medien über die mediale Wahr-nehmung muslimischer Mitbürger werden sich die Auseinandersetzungen in Deutschland auch zwischen konkurrierenden Gläubigen verschärfen. Der Sozial- und Rechtsstaat wird auf der Strecke bleiben. Die Berichterstattung über Sachsen ist schon jetzt Standard in den Wahrheitsmedien.

Glauben Sie nicht? Siehe hier:

http://www.tichyseinblick.de/wp-content/uploads/2016/11/Stand-der-Einheit-768×535.jpg

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One Comment
  1. Burgunder permalink

    Berlin nach dem Ende von r2g. Spiegel-TV hat in die Zukunft geschaut.

    http://spon.de/vhmGh

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