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Die „Verbrechen“ des Wolfgang Hebold

by - November 4, 2016

Nach über 5 Monaten erfährt Wolfgang Hebold von der Staatsanwaltschaft, was ihm vorgeworfen wird. Wir zitieren aus seinem Blog „Die Verheerung Europas“, Eintrag vom 3.11.2016:

Die berliner Staatsanwaltschaft argumentiert, wie ich nach 5 Monaten nun endlich erfahre: „Weiterhin steht er im Verdacht, auf dem von ihm betriebenen Blog ‚Die Verheerung Europas‘, am 31.03.2016 geäußert zu haben, kopftuchtragende Frauen muslimischen Glaubens seien nicht als ’sie‘, sondern als ‚es‘ oder ‚er‘ ( Der Kopftuchmoslem ) anzusprechen und somit deren Menschenwürde in Form der Geschlechteridentität angegriffen zu haben.“

Was Hebold spöttisch formuliert und auch so gemeint hat, ist gängige Praxis im Gender-Voodoo und ernst gemeint, repräsentiert derzeit durch rund 250 Lehrstühle und Zentren für „Gender-Studies“.

Im totalitären System der Gender-Dogmatiker gelten „zweigegenderte Ansprachen“ als nichtrespektvolle Anreden, verkündet das Prof. Dr. phil. Lann Hornscheidt, steueralimentiertes Profx an der Humboldt-Universität. Hebold wäre vorzuwerfen, dass er nicht „das“ Kopftuchmoslem sondern der Kopftuchmoslem sagt, ein Fehler, der auch uns ständig unterläuft, wenn wir das zweigegenderte „der“ benutzen.

Was hier abläuft, erinnert an die letzten Wochen der DDR. Die AgitProp der Staatsmedien, gesteuert von der „Partei der Arbeiterklasse“, war über die Jahre in einen solchen Widerspruch zu den Erfahrungen der Bevölkerung geraten, dass sich die Organe nur noch mit Repressionen und Stasi zu helfen wussten, um Kritik abzuwehren.

Im Deutschland des Jahres 2016 scheint es ähnlich zu sein. Ein Bundesjustizminister der SPD versichert sich der Mitarbeit der ehemaligen Stasi-Zuträgerin Anetta Kahane, um Kritik an der Regierungspolitik von SPD und CDU im Keime zu ersticken. Sadistische Vergewaltiger mit korrekter Herkunft werden zu Bewährungsstrafen verurteilt, Mordfantasien Durchgeknallter ohne korrekte Herkunft mit Knast bestraft.

Noch musste der Gesetzentwurf des Bundesjustizministers der SPD, der die faktische Legalisierung von Zwangsehen zwischen alten Männern und kleinen Mädchen vorsah, auf Protest der Öffentlichkeit zurückgezogen werden. Nun legt die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özuguz (SPD), noch einen nach und erklärt:

„Ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen ist zwar vielleicht gut gemeint, kann aber im Einzelfall junge Frauen ins soziale Abseits drängen.“

Die jungen Frauen sind Kinder, die hierzulande als Angehörige der ungläubigen „Kartoffelrasse“ vielleicht noch mit Puppen spielen würden. Diese „jungen Frauen“, auch wenn freiwillig zwangsverheiratet, befinden sich im sozialen Abseits spätestens dann, wenn sie zwangsverheiratet wurden. Ihre Ehemänner verpacken sie, immer öfter auch sichtdicht, benutzen sie als Saatfelder und Dienerin. Sind die „jungen Frauen“ unbotmäßig, dann dürfen sie nach den Regeln Allahs und seines Propheten verprügelt werden. Das wird nicht etwa in Saudi Arabien verkündet, sondern mitten in Deutschland auf der von Aiman Mazyek verantworteten Website und der vom Islamischen Zentrum München.

Bemerkung: Interessant. Wir haben gerade entdeckt, die von uns verlinkte Seite des Aiman Mazyek scheint nicht mehr zu existieren. Wenn wir noch Quellen finden, werden wir sie in einem Update veröffentlichen (siehe hier).

Birgit Kelle schreibt auf Focus Online:

Nur kurz, damit wir uns richtig verstehen: Sie (Aydan Özuguz, DK) meint nicht, dass eine Minderjährige, die an einen doppelt so alten Lustmolch in Syrien zwangsverheiratet und durch die ehelichen Vergewaltigungen geschwängert wurde, durch diese Hochzeit mitten in Deutschland im sozialen Abseits stehen würde – sondern indem man sie da wieder raus holt.

In der Berliner Schaubühne wurde gegen Birgit Kelle und andere so gehetzt:

Besonders hart wird mit konservativen Frauen ins Gericht gegangen, die sich in der Öffentlichkeit profiliert haben, zum Beispiel mit Hedwig von Beverfoerde, Birgit Kelle und Beatrix von Storch. Sie werden in eine Reihe mit der mutmaßlichen Terroristin Beate Zschäpe und dem Massenmörder Anders Breivik gestellt.

Sie tanzen als wild gewordene hasserfüllte Kreaturen über die Bühne. Ihre Namen werden wie die von Verbrecherinnen anklagend ins Publikum geschrien. Sogar eine Wohnadresse wurde dem geneigten Publikum bekannt gegeben.

Papst - undichte StelleIn Deutschland scheint es mittlerweile eine gut funktionierende Kooperation zwischen der Justiz, den Wahrheitsmedien und der Politik zu geben. Eine Kooperation, die mit Doppelstandards Menschen fertigzumachen versucht, ihnen Hetze unterstellt, die keine ist und Hetze von Gläubigen und Linken in der Regel ignoriert. Die Veröffentlichung des bepissten und bekoteten Papstes bleibt in diesem Lande straffrei, die Hetze der Schaubühne auch, Hebolds Spott soll es nicht bleiben.

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