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Merkel, de Maizière, der Schweinebraten und der Märtyrertod

by - Oktober 30, 2016

Der Islam ist die Ideologie, mit der die Gewalt gegen Konkurrenzgläubige innerhalb des Islam und Ungläubige legitimiert wird. Ungläubige, so werden alle genannt, die nicht dieser mörderischen Religion angehören oder sich von ihr abgewandt haben:

„Klar kennt der Islam die Gewalt“, doch kanalisiere und reglementiere er sie „wie keine andere Religion, da gibt es nämlich Vorschriften, wann man Leute umbringen darf“, das könne nicht einfach „wahllos“ geschehen.

Das Zitat stammt von Lamya Kaddor, gesagt hat sie die Sätze in der AgitProp-Show Maischberger. Kaddor ist die, die die Lügen über die barmherzige Religion zu ihrem Geschäftsmodell gemacht hat.

Richtig ist, der Islam (für die Profidifferenzierer unter uns: der Islam in all seinen konkurrierenden Varianten) kanalisiert, bündelt und verwirklicht Todes- und Tötungsfantasien. Terrorakte brutalster Ausführungen mit Tausenden von Toten, Verstümmelten und Verletzten werden derzeit bis auf wenige Ausnahmen von Anhängern der friedlichen und barmherzigen Religion ausgeübt. In vielen Ländern des wahren Glaubens wird geköpft, ausgepeitscht, gesteinigt und verstümmelt. Barbara Köster am 23.3.2016 über den Islam auf Tichys Einblick:

Er bietet die Möglichkeit, niedere Instinkte zu Tugenden umzudeuten. Morden, stehlen, betrügen, vergewaltigen, lügen für Allah und in seinem Namen. Der Islam bietet die autoritative Lehre, auf die sich der Gewalttäter stützen und damit vor sich selbst verbergen kann, dass er aus Lust und eigenem Antrieb handelt. Ein unwiderstehliches Angebot.

Dieser Erkenntnis stellt sich die Wahrheitsszene entgegen, indem sie den gläubigen Terror flugs vom Islam separiert. Denn, so soll der Empfänger der Botschaft vom friedlichen Islam wohl glauben, der Koran, von Allah geschrieben, wird nur missbraucht oder wie es Aiman Mazyek, der Fachmann für gläubiges Lügen formuliert, der Islam wurde gekidnappt. Nach der Invasion zumeist gläubiger junger Männer im Jahre 2015, der von ihnen ausgeübten Gewalt an den Grenzen und der steigenden (Gewalt-) Kriminalität in Deutschland, beschlossen die AgitProp-Abteilungen der Wahrheitsszene einfach, das hat mit dem Islam nichts zu tun.

Als Schuldige werden die westlichen Länder identifiziert und nicht die Diktatoren in den Ländern des wahren Glaubens.

Koran und Hadith sind wahr und absolut. Wissenschaft und wissenschaftliche Fakten sind wahr, solange sie mit Koran und Hadith übereinstimmen. Sobald sie aber eine andere Position einnehmen oder von der Wahrheit von Koran und Hadith wegführen, sind sie fehlerhaft,

sagt Fethullah Gülen, der Konkurrenzgläubige des derzeitigen türkischen Führers, der Gülenanhänger zu Tausenden in türkischen Gefängnissen verschwinden und seine Anhänger zu Tausenden in Deutschland gegen Gülen demonstrieren lässt. Koran und Hadith sind wahr und absolut. Wissenschaft und wissenschaftliche Fakten sind wahr, solange sie mit Koran und Hadith übereinstimmen. Diese Gesinnung zeigt, warum die meisten islamischen Länder noch im mittelalterlichen Denken verharren, sich in die Opferrolle begeben und in dieser Rolle die Islamisierung Westeuropas vorantreiben.

Übrigens: Gülen betreibt in Deutschland von der Politik geförderte Schulen (siehe Bildung in Berlin: Islamisch).

Die kulturelle Verarmung, die in islamischen Ländern herrscht und sich nun auch in Westeuropa insbesondere Deutschland verbreitet, wird von der islamophilen Wahrheitsszene als kulturelle Vielfalt verkauft. Es ist eine kulturelle Monotonie, die jede Vielfalt erstickt und dem wahren Glauben unterwirft. Die Monotonie dieser totalitären Ideologie hat Westeuropa erreicht und findet den Beifall von Grünen und Linken, die den Eindruck erwecken, sie haben vollwertigen Ersatz für die in früheren Zeiten von ihnen verehrten Massenmörder Stalin, Pol Pot und Mao gefunden.

Nun ist der Islam also da. Millionenfach. Die Folgen spürt die Bevölkerung an der steigenden Kriminalität, an dem drohenden Abbau des Sozialstaats und an einer Justiz, die sadistische Vergewaltiger mit Wurzelhintergrund zu milden (Bewährungs-) Strafen verurteilt (siehe hier). Als wäre das nicht schon genug, nehmen in Deutschland Funktionäre von islamischen Lobbyvereinen, gesteuert aus der Türkei und arabischen Diktaturen, immer größeren Einfluss auf die deutsche Politik.

Allein die Ditib, der verlängerte Arm des Führers in Ankara, betreibt über 800 Moscheen in Deutschland. Gelegentlich dringt an die Öffentlichkeit, was dort verbreitet wird. DiskursKorrekt berichtet seit Jahren darüber. Erst in neuerer Zeit wird einer größeren Öffentlichkeit bekannt, was und wer hinter der Ditib steckt. Auf der Seite der Ditib wird beispielsweise das hohe Lied des Märtyrertums gesungen:

 Freitagspredigt (in 2 Spalten PDF)
Der hohe Rang bei Allah: das Märtyrertum

بِسْمِ اللهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ

وَلَا تَحْسَبَنَّ الَّذِينَ قُتِلُوا فِي سَبِيلِ اللّٰهِ اَمْوَاتًا بَلْ اَحْيَاءٌ عِنْدَ رَبِّهِمْ يُرْزَقُونَ

Bismillāhirrahmānirrahīm
[Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen]
„Denkt ja nicht, dass diejenigen, die für Allah sterben tot sind. Sie leben vielmehr bei ihrem Herrn und werden von Ihm umsorgt.“

[Sure Al Imran, Vers 169

.
Selbst das Regierungsorgan ZDF scheint aufgewacht zu sein und berichtete über die Machenschaften der Ditib.

Er will nicht bekannt werden, weil er die Rache von erdogantreuen Deutschtürken fürchtet. Ahmet war vier Jahre lang Imam in einer Ditib-Moschee in Deutschland,

so beginnt das Video des ZDF auf YouTube. Ahmet wurde entlassen. Er sagt, dass er Opfer der Säuberungswelle ist, die auf Erdogans Anweisung auch die Ditib-Moscheen in Deutschland erfasst hat. Entlarvt werden die Lügen von Ditib-Funktionären, die behaupten, dass sie unabhängig von Erdogans Türkei tätig sind.

Was sagt die Regierungselite? Merkel, die Mutter aller Gläubigen, begibt sich laut Merkur vom 10.7.2016 in das Klein-Klein der Kantinenfragen:

„Man muss darauf achten, dass die Vielfalt unserer Angebote, wie wir sie gewöhnt sind, weiterhin erhalten bleibt“, sagt Merkel in ihrer Botschaft. Die Gesellschaft könne respektieren, wenn jemand bestimmte Bräuche oder bestimmte Regeln habe. „Auf der anderen Seite darf das natürlich nicht zu einer Einschränkung führen für die, die andere Regeln haben.“ Ausdrücklich bezieht Merkel das auf Vorschläge, aus Rücksicht auf Muslime in Schulkantinen keine Speisen mit Schweinefleisch mehr anzubieten. „Die Toleranz gehört schon dazu, dass wir uns in unseren Essgewohnheiten jetzt nicht verändern müssen.“ Aber es sei angebracht, darauf hinzuweisen, wo Schweinefleisch enthalten ist.

Und Thomas de Maizière folgt der Misere:

„Der Schweinebraten bleibt Bestandteil unseres Lebens“,

schreibt Welt N24 am 25.10.2016. Wir aber atmen erleichtert auf, der Schweinebraten ist sicher, so sicher wie die Rente des Norbert Blüm. In immer mehr Kantinen und Kindergärten wird er aus Rücksicht auf die Gläubigen nicht mehr angeboten. Er fordert, konsequent für deutsche Werte einzutreten, schreibt Welt N24 über de Maizière. Sicher sind deutsche Werte offenkundig nicht mehr, eher ist es die Islamisierung Deutschlands. Demokratische Werte haben unter dem postfaktischen Merkel-Regime die Bedeutung von Schweinebraten. Sie werden verschwinden wie er, wenn es so weiter geht.

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4 Kommentare
  1. almansour permalink

    Die Angela zum Thomas:
    „Schweinebraten wird Schweinebraten bleiben, mit allem was uns lieb und teuer ist“
    „Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen einen freundlichen Rüssel zeigen, dann ist das nicht mein Schweinebraten.“

  2. Burgunder permalink

    Der nächste Hit des Herrn IM ist so plump, daß selbst der obrigkeitshörige DJV Bauchschmerzen markiert.

    http://meedia.de/2016/10/28/staatlich-organisierten-nachhilfeunterricht-brauchen-wir-nicht-djv-kritisiert-islam-workshops-des-bundesinnenministeriums/

    Hier sind auch die Kommentare ganz interessant.

    Themenwechsel.
    In einem anderen Mediendienst ist diese Information zu finden:

    (DuMont-Aufsichtsrat Kilz):
    „Die Kanzlerin soll ebenso zur „Berliner Zeitung“ greifen wie der Regierende Bürgermeister, der im Moment offenbar den „Tagesspiegel“ schmäht.“

    Huch. Ein Pietro – Sarah – Dramolett im Berliner medial-politischen Komplex? Lieber Tagesspiegel (wie das „Vorstandsmitglied im Förderverein“ schleimen würde) bitte, bitte, jetzt ganz schnell die Einzelheiten …

    https://kress.de/news/detail/beitrag/136292-dumont-aufsichtsrat-hans-werner-kilz-berlin-soll-von-2018-profitabel-arbeiten.html

    • Columbo permalink

      Der Medienworkshop „über die mediale Wahrnehmung muslimischer Mitbürger“ hat, wie man hört, bereits eine, allerdings auch die einzige Anmeldung: Andrea Dernbach ist dabei.

  3. Burgunder permalink

    Wenn es hier schon um IM de Maizière geht, sollte dieses schariakonforme Einknicken nicht unerwähnt bleiben:

    Am 17. Oktober traf sich der Minister mit Islamvertretern, um über innere Sicherheit zu diskutieren. Auch eine Pressemitteilung war vorbereitet, lag den Teilnehmern ausgedruckt vor. De Maizière übte darin deutliche Kritik an den muslimischen Verbänden.
    Er forderte sie auf, sich deutlicher zu positionieren, wie muslimisches Leben in Deutschland definiert wird: „Ich habe heute ganz deutlich gemacht, dass die Muslime sich viel aktiver an dieser Diskussion beteiligen müssen.“

    Einen deutlichen Seitenhieb erteilte de Maizière dem türkischen Verband Ditib, der dem Religionsministerium in Ankara untersteht: „Ich fordere mehr innerislamische Debatte und eine vom Ausland unbeeinflusste Mitgliedsstruktur.“

    Diese Pressemitteilung wurde aber nie veröffentlicht. Stattdessen stellte das Ministerium eine entschärfte Fassung online. Darin lobt de Maizière: „Wir brauchen die Verbände, wenn es darum geht, jungen Muslimen Orientierung zu geben, und begrüßen, dass sie sich für die Deutungshoheit über den Islam einsetzen.“

    Für das Innenministerium ist ein solcher Abstimmungsprozess mit allen Beteiligten völlig normal. Im Ministerium gibt es allerdings Ärger. Ein Mitarbeiter zu BILD am SONNTAG: „Es wurde den Verbänden zu sehr entgegengekommen.“

    CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach zu BILD am SONNTAG: „Diese kritischen Passagen waren offensichtlich von den islamischen Verbänden nicht gewollt, wurden wohl deshalb gestrichen. Dass am Ende diese Verbände darüber entscheiden, was veröffentlicht wird, das sollte sich nicht wiederholen. Das geht ja gar nicht.“

    http://www.bild.de/politik/inland/thomas-de-maiziere/entschaerft-mitteilung-48515010.bild.html

    Allah mag groß sein, die deutsche Unterwürfigkeit jedoch ist viel, viel größer.

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