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Tagesspiegel-Nazi vs. Hebold

by - Oktober 29, 2016

Papst - undichte StelleWährend sich die Aktivisten aus der Schreibstube neuerdings vorsichtiger und gelegentlich an den Fakten vorbei zu Hebold äußern, darf ihr Blogwart mit der Nazigesinnung vom Leder ziehen.

Die Staatsanwaltschaft prüft die Vorwürfe, sie ermittelt wegen Beschimpfung von Religionsgesellschaften, schreibt der Tagesspiegel am heutigen Tage. Soweit wir uns erinnern, wurde kein Staatsanwalt von allein aktiv, als die Titanic das obenstehende Cover veröffentlichte. Der Papst musste selbst einen Antrag auf eine einstweilige Verfügung stellen, die er später wieder zurückzog (FAZ vom 30.8.2012).

Nun gut, der Papst ist ein Ungläubiger, weil er aus Sicht von wahren Gläubigen nicht an Allah und seinen Propheten glaubt. Ein Staatsanwalt scheint nur dann aktiv zu werden, wenn wahre Gläubige angeblich beleidigt werden. Frauenverachtung, Homophobie und Antisemitismus von Gläubigen? Das wäre pauschalisierend, denn nicht jeder Moslem … und so weiter und so fort. Die Darstellung des Papstes als einen, der sich bepisst und bekotet erregt in der linken Szene Heiterkeit aber kaum Abscheu.

Ganz anders sieht es aus, wenn einer das verpackte Eigentum von Moslems Kopftuchmoslem nennt. Da schlagen die Wellen hoch und die bigotte Szene, die gleichzeitig für Homosexualität und den Islam eintritt, gerät außer sich vor Empörung. Prügelanleitungen, nach denen Frauen geschlagen werden dürfen, erregen diese Empörung nicht. Auch nicht, wenn ein islamischer Lobbyverein aus München das ungehindert von der Justiz auf seiner Website veröffentlicht. Die Szene erregt sich lieber darüber, dass ein alter Herr von der FDP die Busenfülle einer Reporterin vom Stern lobt, krakeelt Sexismus und der Tagesspiegel erregt sich über die Wörter „Muselmane“ und „Kopftuchmoslem“.

Der Tagesspiegel gibt sich, nachdem den rbb eine einstweilige Verfügung ereilt hat, seriöser als gewöhnlich. Die Drecksarbeit überlässt die Schreibstube mogberlin, seinem Blogwart mit der Nazigesinnung. Der schreibt am 29.10.2016 um 17:03 Uhr über Hebold:

Und natürlich ist er als Rassist und als Hetzer zu bezeichnen, das war er damals, als er das TAGESSPIEGEL-Forum heimsuchte, und das war er später nicht minder, als er die Beiträge in einem rechtsradikalen Blog schrieb (dass die von ihm stammen, kann keine zurechnungsfähige Person anzweifeln, die ihn hier erlebte). Auch mit mehreren Usern jenes rechtsradikalen Blogs hatte er übrigens einige Konflikte, weil er denen – wohlgemerk: den Rechtsradikalen dort! – entschieden zu rechts war. Herrlich, das ist Hebold live, wie er leibt und lebt 😉

mog

Warum wir den Blogwart einen kleinen Nazi nennen? Weil er Begriffe für Menschen benutzt, die so durchdringend Nazideutsch, so von Selektion und Vernichtungswahn durchdrungen sind, dass man eigentlich von Volksverhetzung sprechen muss, schrieben wir am 21.7.2015. Wir geben hier ein paar Beispiele aus den Foren des Tagesspiegels, für die sich bisher kein Staatsanwalt interessiert hat. Der Hass-Manager des Tagesspiegels, seine offizielle Bezeichnung ist Community-Manager, schaltet solche Kommentare frei:

blogwart-mogberlin-30-6-2015

Aussätzige - Blogwart mogberlin

mogberlin-Geschwür

 

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10 Kommentare
  1. Columbo permalink

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/afd-stadtratskandidat-wolfgang-hebold-jeder-bekommt-was-er-waehlt-auch-berlin-lichtenberg/14763776.html

    Dieser neuerliche (klägliche) Versuch einer Denunzierung ist aber mal gründlich missglückt – folgt man den Kommentaren, die sich inzwichen mehrheitlich auf Seiten Hebolds schlagen.

    • almansour permalink

      Der Autor ist Norbert Klages. So lugt er in die Kamera: http://www.tagesspiegel.de/klages-robert/12123842.html
      Und, auch wenn ich sonst der phänotypischen Begutachtung eher abhold bin: Dieser Norbert Klages ist eine solch gleichgeschaltete persönlichkeitslose Dutzenderscheinung, nein Hunderttausendmaldutzenderscheinungen, ein im Gendertopf glasig gekochtes Männeken mit Hipsterbebrillung und wahrscheinlich einem superschicken, superteuren Hochsicherheitstraktionsfahrad, mit dem er täglich zum Tagesspiegel strampelt, den schicken Helm auf der Tonsur und das er dann in doppelte Ketten legt.
      Und dann hockt er da und schiebt seine Textbausteine normierter Hetze wie Lego-Klötzchen zusammen und bastelt schließlich was Windschiefes daraus und schlufft hernach entschlossen und erfüllt vom eigenen Lebenszweck in die Tagesspiegelkantine und lappt die Kolllegen mit sich voll, das Timbre vibrierend zwischen Winselei und dem Kasernenhofton einer Tuntentruppe.
      Sein Barttrimmer hat 160 Euro gekostet und die Glatzer gelt er mit Antifaltencreme. Kurz, er macht all das, was alle tun, die so aussehen wir er und zieht seinen Ziemer über alles, was noch was Eigenes hat.

      • Burgunder permalink

        almansour, um Ihre Formulierungskunst so ganz nah an der Wirklichkeit beneide ich Sie. Respekt!

        Mein zweiter Neidblick gilt dem Don, der in seiner Abrechnung mit dem AIRBNB-COMMUNITY-BEKENNTNIS, welches durchaus in den klammen Redaktionskammern am Askanischen Platz ausgebrütet worden sein könnte, einen Romanplot vorstellt:

        „Der Roman wimmelt nur so von Grüner Antifajugend, Nudelhipstern, ADHS-geschädigten Politikhorrorclowns, Modenbloggerinnen, Drogendealern, geschmierten Mobbern eines Tazzesspiegels, korrupten Bezirkspolitikern, R2G-Schlägertrupps, süssen Mäusen und sauren Ratten. Am Ende haben sich die vier Brüder genug herum schubsen und betrügen lassen, und lösen die Konflikte auf bayerisch-rustikale Art, indem sie das verbarrikadierte Palais mit dem Unimog, beschwert mit Trümmern des demontierten Mauerdenkmals, brutal aufbrechen – das muss so sein, ich will den Bachmannpreis, und das geht ohne DDR-Anspielung nicht. Oben wartet dann im crystalmethigen Rausch der Endgegner auf sie: Ein transgenderx Ex-IM der Stasi, derx Berlin beherrschen wollte und es nun mit vier fuchsteufelswilden Männern mit Äxten zu tun bekommt, die schon seine*x Schergen das Misericordia gelehrt haben.
        Auf ihrem Weg zum Spalten würden die Antihelden natürlich auch viel Zurückweisung durch scheintolerante Menschen erleben, die für alles Verständnis haben, aber nicht für Lederhosen, Vorderlader und Unimogs, die 20 Liter auf 100 Kilometer saufen. Natürlich werden sie an ihrem Palais abgewiesen, und müssen auf die Schnelle irgendwo unterkommen. Also suchen sie auf einer Plattform im Internet, deren Anbieter sie aber racial profilen und ihre Lofts bayernfrei halten wollen, obwohl die vier doch nur ein dunkles Zimmer verlangen (und deshalb später in den Darkroom des Clubs Hainberg kommen).“

        Ich hebe hervor:
        „… geschmierten Mobbern eines Tazzespiegels“
        Genial.

        Und unter den „geschmierten Mobbern“ kann sich jeder was ganz persönliches vorstellen. Ich z. B. sehe den leeren Blick hinter einer Brille …

        http://blogs.faz.net/deus/2016/11/01/die-moralische-zwangswohnungswirtschaft-von-airbnb-3822/

        • almansour permalink

          Das er aussieht wie eine polierte Teekanne aus der Massenprodiktion, das hat er ja gratis. Aber was ich diesen Mateteegestalten wirklich übelnwehme, ist dies: Da wird eine dreiste Falschaussage von ihnen in die Welt gesetzt, diesmal eine Behauptung, Wolfgang Hebold hätte etwas behauptet, hier die Herstellung einer Relation zwischen Gewalttätigkeit und Migration – doch dieser hat das eben nie getan. Und dann wird, Teekannen eben, die Falschbehauptung immer und immer wieder aufgebrüht, was diese Figuren nicht zuletzt der Nazi-Propaganda angeguckt haben.
          Und ganz sonderlich dreist und schlichter Nazi-Zynismus ist dann die Beweisführung dieser Teekanne damit, dass Wolfgang Hebold entlassen worden sei. Bei den Nazis lief das ähnlich so: Wenn einer ins KZ eingeliefert worden ist, dann galt das eben als Beweis, dass er ein kriminelles Element ist. Wer also so argumentiert wie der Klages, der ist eine Teekanne mit einem Arschloch als Ausguss. (Aber diese Teekanne findet ja auch in der untersten Kombüse des Journalismus Verwendung)

  2. Reichskatze permalink

    Nur weil er*** Worte benutzt, „die so durchdringend Nazideutsch“ seien, macht ihn*** das nicht zu einem Nazi.
    Die Nazi-Ideologie hat es geschafft, in einem großen Industrieland an die Macht zu gelangen und entsprechend die Geschichte zu beieinflussen, wie wir alle wissen, und wie es viele erleiden mussten.
    Er*** dagegen versucht, seine bedeutungslose Exisitenz in einer Kreuzberger Seitenflügelwohnung mit allerhand Deklarationsversuchen zu kaschieren, mit denen er*** glaubt, öffentliche Diskussionen in seinem Sinne zu beeinflussen.

    *** Eine armselige Existenz, die nach Aufmerksamkeit lechzt 🙂

    • Das stimmt. Es ändert aber nichts daran, dass es diese Sorte von Menschen ist, die Nachbarn, Bekannte und Freunde drangsaliert. Mal als Blockwart, mal als IM und bis sie wieder so richtig aktiv werden dürfen, als Blogwart des Tagesspiegels. Die Gesinnung ist immer dieselbe.

      • Columbo permalink

        Man hätte ihn*** in der Verfilmung von Falladas „Jeder stibt für sich allein“ besetzen können. Ich weiß nur nicht, ob als Barkhausen, Trinker, Gelegenheitsdieb und Denunziant, oder Baldur Persicke, der junge, geifernde, linientreue Nazi.

    • almansour permalink

      Der Mog genießt lediglich die Gnade der Nachgeburt. Wäre nicht 2016 sondern 1936, so wäre dieser geborene Mitläufer seiner Gesinnung ebenso treu und im Besitz eines Parteibuchs – sicherlich mit einer Mitgliedsnummer unterhalb der Million.

      • Rechtspopulist permalink

        Es muss das Mog heißen. So wie das Mog gestrickt ist, hat der sich längst schon dekonstruiert um auch beim Gender-Voodoo dazuzugehören.

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