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Tagesspiegel: Susan Djahangard schreibt „wirres Zeug“

by - Oktober 23, 2016

Dank an Burgunder für den Hinweis auf die aufrechte Antirassistin Susan Djahangard.

Susan Djahangard schreibt wirres Zeug? Zunächst mal auch ein Danke an den Tagesspiegel, der einen AgitProp-Artikel unter dem Stichwort „Rant“ veröffentlichen lässt. Für das englische Wort „rant“ werden nach Langenscheidt u.a. diese Übersetzungen angeboten:

dummes oder wirres Zeug reden
– Geschrei

Wir haben uns in der Überschrift für „wirres Zeug“ entschieden. Geschrei charakterisiert zusätzlich das Elaborat Djahangards. Der Leser, natürlich auch die Leser_*In und das Lesx, können jetzt offiziell als Meinung einordnen, was Djahangard auf dem üblichen Niveau von Berufsantirassisten von sich gibt.

Was war passiert? Das hier:

Exhibitionisten stellen eine Tätergruppe, die seit der Masseneinwanderung meist Gläubiger nach Deutschland die hiesige Exhibitionistenszene bereichert. Djahangard hat nun einen Exhibitionisten angezeigt. Die Polizei lud sie zur Aussage ins Polizeipräsidium Berlin-Tempelhof ein und fragte sie nach den Eigenschaften des Täters, zuerst nach: „Deutscher oder Ausländer?“

Berlin ist ein kriminelles Pflaster mit integrierten No-go-Areas. In einigen Bezirken beherrschen kriminelle Araber- und Türkenclans ganze Stadtteile, Ausländerkriminalität ist überrepräsentiert in Berlin. Exhibitionismus wird offenkundig durch die Masseneinwanderung junger Männer zu einem neuen Problem. Wobei das Wort „Ausländer“ ein wenig in die Irre führt, weil es sich bei den Kriminellen meist um Türken, Araber und „Südosteuropäer“ handelt, die hier weitgehend als Fachkräfte der speziellen Art ungehindert bandenmäßig auftreten. Die Frage „Deutscher oder Ausländer?“ ist also zielführend, die Antwort „Deutscher“ würde eine große Gruppe von Kriminellen ausschließen.

Nicht für Djahangard. Für sie ist die Frage der pure Rassismus. Was schert sie Empirie, wenn mit Ideologie Geld zu verdienen ist? Auf die Frage der Beamtin antwortet sie so:

„Ich kann Ihre Frage nicht beantworten“, sage ich. Und denke: Wie, bitte, glaubt diese Frau, sollte ich die Staatsangehörigkeit dieses Typen feststellen? Entschuldigung, können Sie bitte Ihren Penis kurz loslassen und mir Ihren Ausweis zeigen?

Ein schönes Beispiel antirassistischen „Denkens“. Die Beamtin hat sie nicht nach der Staatsangehörigkeit gefragt, auch nicht danach, ob es ein spezieller Wurzelhintergründler ist, der vielleicht schon einen deutschen Pass besitzt. Wenn es so wäre, dann wäre der Exhibitionist ein Deutscher und würde wie türkische Tottreter und Mitglieder arabischer Verbrecherbanden mit deutschem Pass nicht als kriminelle Ausländer in die Statistik eingehen. Djahangard wäre zufrieden und der Exhibitionist verschwände wie kriminelle Türken, Araber und „Südosteuropäer“ in der Statistik, die damit die steigende Kriminalität von Deutschen dokumentieren könnte.

In unserem Artikel Ausländerkriminalität? Gibt es nicht! haben wir schon im März 2014 einen antirassistischen Vorschlag gemacht: gebt allen Türken und Arabern deutsche Pässe und schon ist es vorbei mit der Ausländerkriminalität.

Auf den Rest des „Rant“ gehen wir nicht weiter ein, es ist das übliche Geschwurbel schlecht ausgebildeter oder ideologisierter Antirassisten über deutschen institutionellen Rassimsus in dem auch die NSU nicht fehlen darf. Djahangard setzt fort, was Andrea Dernbach im Tagesspiegel und Aiman Mazyek für die türkische Ditib (siehe Dossier über den NSU-Rechtsterror ab S. 34) mit der Diffamierung der Polizei und Behörden, der deutschen natürlich, angefangen haben.

Erfreulich ist es, dass einerseits die Printauflagen von AgitProp-Blättern sinken und sich im Internet die Arbeitsweise von Blättern wie dem Tagesspiegel verbreitet. Burgunder schrieb dazu diesen von uns um ein Zitat erweiterten Kommentar:

Der Moschee-Anzeiger hat es offensichtlich geschafft, sich neben DK & Co eine Gemeinde echter Fans aufzubauen. Sie finden sich bei JouWatch, aber auch Danisch und ScienceFiles zeigen sich immer wieder beglückt. Der treueste ist wohl Bernd Zeller. Erst gestern lieferte der Kreuzberger Volksstürmer wieder einen Anlaß

https://tagesschauder.blogger.de/stories/2611439/

„Nun wurden die Täter verurteilt“

So steht es auf der Startseite von tagesspiegel.de, und was da steht, ist nicht falsch (siehe dazu hier, DK):

Strafen für fünf Jugendliche nach Gruppenvergewaltigung
Vier Jugendliche vergewaltigen in Hamburg eine betrunkene 14-Jährige, legen die Bewusstlose bei Eiseskälte ab. Eine 15-Jährige filmt das Verbrechen. Nun wurden die Täter verurteilt.

und schon heute gibt es Nachschlag

https://tagesschauder.blogger.de/stories/2611577/

„Rassismus bei der Polizei“

Grundlage ist dieser Artikel einer abgeranteten Journalistendarstellerin

http://www.tagesspiegel.de/berlin/fahndung-bei-der-polizei-auslaender-ich-bin-raus/14722486.html

Zeller:

„Die Berliner Polizei sollte bei einer Anzeige zuerst fragen, ob die Anzeigende eine Tagesspiegel-Schreiberin ist, und nicht, ob der Täter Deutscher oder Ausländer sei.“

und

„Leider ist das nicht nur die übliche Tagesspiegel-Blödheit, repräsentativ für die Dämlichkeit und Dekadenz der Ausbeuterklasse. Der Artikel ist Teil der Herrschaftsmethodik, das Volk einzuschüchtern.

Es geht nicht um Rassismus bei der Polizei. Es geht um die Leute, bei denen die Gehirnschnecke wieder ein bisschen weiter in den Kopf eindringen soll, damit sie sich ducken und kleinmachen, sich nicht auf die Verantwortung besinnen, die ihnen in der Demokratie zukommt.“

Wie man hier

http://meedia.de/2016/10/21/die-ivw-analyse-der-78-groessten-deutschen-regionalzeitungen-mit-dramatischen-zahlen-aus-berlin/

nachlesen kann, hat das Fachblatt für das dumme Berlin bereinigt sogar 4,9% zum Vorjahr an verkaufter Auflage verloren. Da wird es wohl nicht mehr ganz solange dauern. Um das Drachenviereck des Grauens abgewandelt zu zitieren: Genossen, ihr schafft das schon!

Wir freuen uns zwar zusammen mit Burgunder über den Auflagenschwund des Tagesspiegels, geben aber zu bedenken, dass wir die Klickraten auf sein Lückenportal im Internet nicht kennen.

Hinweis OT: Der kleine Nazi des Tagesspiegels, Blogwart mogberlin, hat mal wieder besonders schön seine intellektuellen Fähigkeiten präsentiert. Siehe Eintrag 23.10.2016.

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4 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Ist sonst nicht meine Art, aber der allgegenwärtige Wahnsinn zwingt einen direkt dazu, auch mal die unteren Schubladen aufzuziehen.

    Vermutlich hat ein KOLORIST (bei einem White Cis Male hätte sie kein Gezeter veranstaltet sondern die sofortige Verurteilung gefordert), wie von der SchleKaZ gewünscht, nur seine BLOCKFLÖTE vorgezeigt. Mit GESCHWÄRZTEM NOTENKOPF! Nicht im Besitz von kopierten NOTENBLÄTTERN mit CHRISTLICHEN WEIHNACHTSLIEDERN rettete sich das musikalisch herausgeforderte multiple Opfer vor der KOLORATUR in die Lügelredaktion.

    Alles zur rassistischen Kolorierung hier:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kolorierung_(Musik)

  2. almansour permalink

    Aber das Alllerschönste an der Schreiberin Schreibe: „Deutsche of colour“ schreibt sie da. Nicht etwa „Germans of colour“, was zwar auch bescheutert, aber wenigstens noch sprachlich konsistent gewesen wäre. Und eben auch nicht „Deutsche von Farbe“, was zugegebenerweise sogleich die Bescheuertheit der Formulierung entlarvt hätte.
    Wie eigentlich würde sie dann die nach ihrer Farblehre verorteten Restdeutschen nennen? Bleichdeutsche? Farblose Deutsche. Deutsche off color,…
    Wenn hier jemand ein schwer ins Rassistische gerutschtes Weltbild pflegt, dann dieses Tagesspiegeltante.

  3. almansour permalink

    Huch, da fragt die Polizei also nach dem Erscheinungsbild eines von der Schreiberin verdächtigten und angezeigten Schniepeldemonstranten. Sowas von Rassismus aber auch!
    Hat die polizeiliche Frage unstattlich vom entblößten Objekt aufs Gesicht gelenkt? Hätte die Polizistin fragen sollen, ob denn der Schniedelwutz gläubig beschnitten oder ungläubig bevorhautet gewesen sei?
    Das wohl hätte die Schreiberin auch als rassistisch erachtet, obwohl auch der Beschneidungszustand wie auch dessen Gründe keine Rasse darstellen.

    Aber immer wieder unterhaltsam, wie politisch korrektes Mitteilungsbedürfnis geeignet ist, sich selber zum Deppen, tschuldigung, zur Deppin zu machen und überdies aus kleinen persönlichen Erlebnissen einen gesellschaftlichen Bombast bedrohlicher Ausmaße zu blasen. Der Tagesspiegel bedient sowas gerne.

    • Christian permalink

      Deppen, Deppin, wer weiß das schon genau. Vielleicht hat sie sich vollständig durchgegendert zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme als „er“ gefühlt. 😉

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