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Neues aus der postfaktischen Szene

by - Oktober 21, 2016

Nach dem Ideal der Aufklärung wird in einem demokratischen Diskurs über die zu ziehenden Schlussfolgerungen aus belegbaren Fakten gestritten (Wikipedia). In der postfaktischen Szene, wir nennen sie hier auf DiskursKorrekt in Anlehnung an Orwells 1984 gelegentlich Wahrheitsszene, läuft das so:

In einem postfaktischen Diskurs wird hingegen gelogen, abgelenkt oder verwässert – ohne dass dies entscheidende Relevanz für das Zielpublikum hätte. Entscheidend für die von postfaktischer Politik angesprochenen Wähler ist, ob die angebotenen Erklärungsmodelle eine Nähe zu deren Gefühlswelt haben.

Was in Zeiten der 68er Studentenbewegung herrschaftsfreier Diskurs genannt wurde und schon damals nicht herrschaftsfrei war, ist nach dem erfolgreichen Marsch der „68er“ durch die Institutionen zu einem Empörungsschwurbel in einer Zwangssprache geworden, die alles andere als herrschaftsfrei ist. Wer heute seine Schlussfolgerungen empirisch belegt, sie also nachvollziehbar erläutert, und zu unerwünschten Ergebnissen kommt, wird zum Nazi gemacht.

Die behauptete Sensibilität von ganzen Minderheitskollektiven dient der dauerempörten Szene als Totschlagsargument gegen belegte Fakten. Im verbalen Totschlagen ist die Szene nicht zimperlich. Politiker beschimpfen ihre Wähler als „Pack“, „wahnsinnige Faschisten“, „Dumpfbacken“ und „braunen Mob“ (siehe Dokumentation der Beschimpfungen am Ende hier). Die Wahrheitspresse mischt kräftig mit, der Berliner Tagesspiegel ist an vorderster Front dabei. Die sogenannte Chefredaktion lässt ihre Forumsantifa von der Leine, die in bester kommunistischer und nationalsozialistischer Tradition dem politischen Gegner psychische Defekte und Krankheiten unterstellt und sie „wandelnde Infektionsherde“ und „metastasierende Geschwüre nennt (siehe hier).

In welche kognitive Dissonanzen die Szene gerät, wenn die Realität mit der eigenen Wahrnehmung schmerzhaft kollidiert, haben in Leipzig kürzlich die Betreiber von Conne Island gezeigt. Unter der Überschrift Ein Schritt vor, zwei zurück beklagen sie die sexuellen Übergriffe von „Geflüchteten“ auf Frauen in ihrem Club. Dabei wollten sie nur gemeinsam (zu) feiern und im Zuge dessen wie von selbst eine Integration junger Geflüchteter im Conne Island (zu) erreichen. Frauen trauten sich nicht mehr in den Club, weil sie keine unerwünschten Hände von „Geflüchteten“ an ihren primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen spüren wollten. Die Security schritt aus Angst vor Rassismusvorwürfen gegen Übergriffe nicht ein. Der Zustand wurde selbst für die Willkommensfanatiker von Conne Island unerträglich:

Es reichte eben nicht aus, mehrsprachige Poster mit Hinweisen zu richtigem Verhalten auf Partys aufzuhängen. Vielmehr schien es, als müssten wir mehr Aufwand betreiben, um die Grundsätze des Ladens zu erläutern und etwaige Möglichkeiten der Partizipation vorzustellen.

Im schönsten Genderschwurbel zeigen sie in den weiteren Ausführungen ihre ganze Hilflosigkeit, die sie aber nicht davor rettet, von Usern des Rassismus bezichtigt zu werden:

Wer zur Hölle aber sind sie bitte, dass sie einem in seiner Heimat verfolgten, mit Hungertod oder Mord bedrohten Menschen das Recht auf Schutz absprechen, weil er zum Grabscher wurde?

Es ist erstaunlich, besser erschreckend, dass die AgitProp der Wahrheitsmedien so erfolgreich  in die Hirne dieser Menschen eingedrungen ist. Lesenswert sind auch die anderen Userkommentare. Es wäre weniger erschreckend, handelte es sich nur um einen von linken Spinnern betriebenen Club. Die Agitprop hat aber schon längst die Gerichte erreicht. Im Jahre 2012 vergewaltigen drei Türken und Araber gemeinschaftlich eine Frau. Das Urteil Bewährungsstrafen, denn es war nur der sexuelle Missbrauch einer widerstandsunfähigen Person. Bewährungsstrafen nach sexuellem Missbrauch wirft Fragen auf, formuliert der Tagesspiegel vorsichtig.

Hat die Justiz inzwischen dazugelernt? Danach sieht es nicht aus.

Im Jahre 2013 erhält ein 21-jähriger Mehrfachtäter eine Bewährungsstrafe. Mohammed K. und vier andere haben einen zusammengeschlagen und getreten. Brandstiftung kommt noch dazu, 13 Anklagen mit 28 Vorwürfen stehen zur Diskussion. Das Opfer von Mohammed K. ist nicht wie Jonny K. zu Tode getreten worden. Darum kann Mohammed K. sich bei seinem Opfer, einem Nicht-Deutschen, noch entschuldigen:

„Ich dachte, Du wärst Deutscher, hat er gesagt“, erzählt das Opfer.

Auch hier werden Bewährungsstrafen verhängt. Nach dem Quasifreispruch

können die 13 Kumpel von K. auf den Zuschauerbänken kaum noch an sich halten. Nach Prozessende hallt entfesseltes Gegröle durchs Amtsgericht und die Neustädter Innenstadt. Ihr K. ist nach 14 Monaten U-Haft frei.

Hat die Justiz inzwischen dazugelernt? Danach sieht es immer noch nicht aus.

Anfang 2016 vergewaltigen Zivora S. (17), Alexander K. (16), Dennis M. (15) und Bosko D. (21) gemeinschaftlich ein 14-jähriges Mädchen. Vor wenigen Tagen fand der Prozess statt.

Welt N24 schreibt am 25.8.2016:

Die Missbrauchstat geschah am frühen Morgen zwischen 6 Uhr und 6.30 Uhr. In der Nacht zuvor war wohl erheblicher Alkohol geflossen. Annika P. war nicht an Alkohol gewöhnt. Als die Jugendlichen über sie herfielen, war sie nicht mehr fähig, sich verbal oder körperlich zu wehren. Der erwachsene Angeklagte und einer der Jugendlichen sollen sich sexuell an ihr vergangen haben. Außerdem sollen drei der Angeklagten das junge Mädchen, das sich während der Missbrauchshandlungen immer wieder übergab, mit Bierflaschen, einer Wodkaflasche und mit einer Taschenlampe gequält haben.

Was hier vergleichsweise freundlich mit soll … gequält haben ausgedrückt wird, verschleiert die Brutalität der Täter. Dem Mädchen wurden Wodka- und Bierflaschen sowie eine Taschenlampe in die Vagina gestoßen. Nach dem Missbrauch wurde das Mädchen auf einem Laken in den Hinterhof des Hauses geschleppt und dort nur mit Unterwäsche bekleidet bei Temperaturen um den Gefrierpunkt liegen gelassen. Die Anklage wegen versuchten Mordes wurde fallen gelassen. Ergebnis des Prozesses (NDR.de vom 20.10.2016):

Nach der brutalen Vergewaltigung einer 14-Jährigen hat das Landgericht Hamburg die fünf Täter am Donnerstag zu Haftstrafen verurteilt – fast alle auf Bewährung. Ein 21 Jahre alter Haupttäter erhielt vier Jahre Freiheitsstrafe, drei Mittäter im Alter von 14, 16 und 17 Jahren Jugendstrafen auf Bewährung. Eine 15-Jährige bekam ein Jahr auf Bewährung, weil sie das Verbrechen mit ihrem Handy gefilmt hatte.

Verwandte und Freunde der angeklagten Jugendlichen im Zuschauerraum jubelten, als das Strafmaß verkündet wurde, schreibt NDR. Die MOPO wird deutlicher und beschreibt was bei Prozessbeginn passierte:

Im Herbst beginnt dann der Prozess gegen die vier Männer und das 15-jährige Mädchen mit der Kamera. Vor Gericht spielen sich unfassbare Szenen ab: Die Angeklagten marschieren triumphierend in den Saal, lassen sich von ihren Verwandten und Freunden feiern. Sie scheinen überhaupt nicht begriffen zu haben, was sie getan haben.

Sie haben es nicht begriffen? Doch. Haben sie mit hoher Wahrscheinlichkeit. In archaischen tribalistisch organisierten Gesellschaften mit und ohne wahren Glauben haben Opfer wie dieses Mädchen keinen Wert. Es sind keine Menschen sondern Schlampen, die brutal vergewaltigt werden dürfen. Kirsten Heisig, die unter merkwürdigen Umständen ums Leben gekommene Jugendrichterin aus Berlin, beschrieb diese Tätergruppe in ihrem Buch Das Ende der Gewalt so:

Ich werde häufiger gefragt, ob es denn tatsächlich diese Verbrechen gibt. Leider sieht die Wirklichkeit noch schlimmer aus. Es gibt immer wieder Fälle der übelsten sexuellen Erniedrigung. Diese werden derart hemmungslos und brutal begangen, dass ich sie in meinem Fallbeispiel nur allgemein schildern möchte. Die Taten, Entwicklungsbedingungen und Lebenslagen dieser Täter weisen augenfällige Parallelen auf.

Kirsten Heisig lebt nicht mehr. Richter wie sie scheint es nicht mehr zu geben. Wie die Mannen und Mann_*Innen von Conne Island meinen, meinen auch diese Richter, es muss mehr Verständnis gezeigt und mehr Aufwand mit den edlen Wilden aus tribalistischen Gesellschaften getrieben werden, damit sie Zivilisation lernen. Nur die CDU hat sich nach dem Urteil zu Wort gemeldet:

„Wieder einmal lässt Hamburgs Justiz eine unfassbare Milde walten. Die unerträglich ausgelassene Stimmung der Vergewaltiger vor Gericht lässt nicht darauf schließen, dass schon die Verurteilung Warnung genug ist. Genau dies ist aber Voraussetzung für eine Aussetzung der Vollstreckung der Strafe zur Bewährung“.

Der Ruf wird in einem Land verhallen, das auf dem Weg in einen failed State ist. Keine Grenzkontrollen, Millionen Einwanderer, von denen Hunderttausende völlig unerkannt irgendwo in Deutschland sind. Einwanderer mit gefälschten Pässen, die sie zu Syrern machen, werden nicht zur Rechenschaft gezogen. Sie erhalten mindestens Bleiberecht und lassen sich von den verbliebenen Steuerzahlern alimentieren.

Nach 1.000 Straftaten schon 2013, darunter Morde, im und um den Berliner Görlitzer Park herum, haben die Grünen einen „Masterplan“ entwickelt, um den rechtlosen Zustand zu ändern:

Die Liste der Probleme, die das Papier aufzählt, ist lang: Drogenhandel, Vermüllung, campierende Familien aus Südosteuropa, Belästigung durch Musik und Böller. Auf den 14 Hektar des Parks treffen die Besucher des Kinderbauernhofs auf Drogenhändler und –konsumenten. Bei sommerlichem Wetter drängeln sich auf den Grünflächen die grillenden Anwohner mit den Besuchern des städtischen Nachtlebens. Die Vielfalt der Parknutzer ist also groß, doch bei all dieser Vielfalt legen die Autoren des Masterplan Wert auf ein „integratives Gesamtkonzept“. „Richtschnur unserer Überlegungen ist, dass die Menschen, die derzeit den Park nutzen, nicht verdrängt werden sollen“, heißt es in dem Papier. Das schließt grundsätzlich auch die Drogendealer im Park mit ein.

Der „Masterplan“ schließt Drogendealer mit ein, denn auch sie nutzen den Park und dürfen nicht verdrängt werden. Protest dagegen, begründet mit nachvollziehbaren Fakten, kann nur Hass sein, der einen Shitsorm auslösen kann. Ein Grüner aus Hamburg, seines Zeichens Justizsenator, weiß darum, was zu tun ist (Dank an Rechtspopulist für den Hinweis):

Shitstorms mit illegalen Inhalten sollen als „bandenmäßige Straftat“ gelten.

Hass kann es demnach nur sein, wenn die in Kreuzberg marginalisierte CDU sagt:

Drogendealer sind die Problemverursacher.

Wie lange es wohl noch dauern wird, bis diese Aussage als illegal eingestuft wird? Schließlich ist kein Mensch illegal, auch afrikanische brutale Drogendealer nicht. Es sei denn, der Mensch ist ein Dunkeldeutscher.

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3 Kommentare
  1. slim permalink

    Frau Fetscher versucht sich ebenfalls an einem Artikel zum „Postfaktischen“ und kann damit bei mir einen großen Heiterkeitserfolg verbuchen.

    Überschrift: Jeder macht sich seine eigene Welt

    Dann macht sich die Frau Fetscher ihre Welt, indem sie die Herkunft des Wortes „Faktum“ herleitet:

    Faktum ist, wörtlich, das Gemachte. „Fare“ heißt „machen“, auf Lateinisch (und auf Italienisch), doch Faktum bedeutet auch: das Gegebene, das, was ist, messbar, konkret, empirisch nachweisbar.

    Den Lateinern unter uns wird das Faktum aufgefallen sein, daß „fare“ im Lateinischen nicht existiert, sondern es vielmehr „facere“ heißen muß. Und das ist tatsächlich empirisch nachweisbar, Frau Fetscher. Schon blöd, wenn das in einem Zusammenhang passiert, bei dem man sich so gerne über den depperten, faktenresistenten Rechten erheben möchte.

  2. Rechtspopulist permalink

    Als ich gelesen habe, dass das Mädchen so leichtfertig mit den Fachkräften in geschlossene Räume ging, habe ich auch zuerst gedacht. wie blöde muss die sein. Aber so einfach ist das nicht. Zunächst kann dieses Verbrechen durch kein Argument relativiert oder sogar gerechtfertigt werden. Das ist wohl klar.

    Wenn man sich die Bilder ansieht, auf denen junge Mädchen und Frauen wie hysterisch wirken, als sie die ankommenden Rapefugees auf den Bahnhöfen begrüßten, dann wunderte man sich. Wenn man sich vor Augen führt, dass die Wahrheitsszene nicht nur aus AgitProplern besteht, ehemals wurde Angehörige dieses Berufstands Journalisten genannt, sondern auch aus indoktrinierten grün roten Lehrern und Kita-Angestellten, dann wundert man sich nicht mehr. Diesen Aspekt hat Holm Teichert auf Jouwatch gut auf den punkt gebracht (Auszug):

    http://journalistenwatch.com/cms/spott-und-haeme-fuer-die-beiden-opfer-warum/

    Spott und Häme für die beiden Opfer! Warum?

    Es ist wie so oft: 2 junge Mädchen gehen mit Asylanten in deren Wohnung, werden anschließend am Gehen gehindert, eingeschlossen und vergewaltigt.
    Die Reaktionen im Netz sprechen eine klare Sprache:
    Selbst Schuld! + Wer geht denn bitte schön mit Asylanten mit? + Die haben doch nach dem Negerschwanz gebettelt! + Sie hätten es doch schon wissen müssen, bevor sowas passiert! + Was muss noch passieren, damit diese Weiber es endlich lernen?

    Statt auf den Mädels rumzuprügeln, fragen wir uns an dieser Stelle einfach einmal, ob diese beiden Mädchen wirklich Schuld an diesem Verbrechen haben!
    Ohne lange zu überlegen, gibt mir sicherlich jeder Leser uneingeschränkt Recht, dass ein Nein „nein“ heißt. Nicht vielleicht, nicht ja. Sondern Nein.
    Und ein Nein ist Gesetz.

    Aber wir kommt es, dass immer mehr deutsche Mädels so unvorbereitet und naiv in diese Vergewaltigungsfalle tappen und so fast immer ahnungslos zu Opfern werden?
    Wenn wir uns diese Frage stellen, dass kommen wir zu denen, die unsere Wut wirklich verdient haben.
    Da sind Kindergärtnerinnen, die schon im Kleinkindalter anfangen, die Kinder zu naiven Gutmenschen zu erziehen. Später geht es in der Schule weiter.
    Unsere Kinder müssen wir per Gesetz an Lehrer übergeben, die selbst infiziert sind, mit dem Virus der Gutmenschlichkeit.
    Und diesen Virus übertragen sie auf unsere Kinder.
    Da wird in den Schulen indoktriniert und gelogen, dass sich die Balken biegen.
    Schüler werden gezwungen, einen Vormittag im Asylheim zu verbringen, Schulaufführungen beschäftigen sich mit dem Thema „gefährliche Überfahrt auf dem Flüchtlingsboot“ und ähnliche Themen, Schüler werden mit Freizeitausgleich geködert, damit sie gemeinsam mit dem Klassenverband an einer Antifademo teilnehmen, Schulen schmücken sich mit dem an Naivität und Verlogenheit kaum noch zu überbietendem Titel: „Schule ohne Rassismus“, obwohl jedem klar ist, dass der Rassismus an deutschen Schulen längst nur noch von muslimischer Seite gegen deutsche Schulkameraden stattfindet.
    Aus den Medien erfahren die Mädels nichts über die explodierte Welle der Kriminalität, zu der auch Sexualstraftaten gehören.
    Die Asylantenkriminalität wird nämlich klein gehalten und weitestgehend aus den Nachrichten rausgehalten. Und wenn doch mal berichtet wird, wird der Ausländerhintergrund bei den Straftätern verheimlicht und totgeschwiegen. Also haben diese zukünftigen Vergewaltigungsopfer auch in hier keine Chance, die eigenen Sinne zu schärfen und zu lernen, dass Moslems sehr gerne nichtmuslimische Mädchen vergewaltigen.

    Und was ist mit uns? Der Elterngeneration dieser beiden Mädels und der anderen Vergewaltigungsopfer?
    Trichtern wir den Kindern die Wahrheit ein? Oder ist nicht der Großteil der Eltern leise, weil sie resigniert haben, weil sie keinen Ärger haben wollen, weil sie Angst vor der Nazikeule haben?

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