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Lernen mit DK: Gewalt – Rechtsverständnis – 21

by - Oktober 18, 2016

Bemerkung:

Weil es bei einigen unserer Leser auf Unverständnis gestoßen ist: Die Formulierung „Unterschied zwischen Gewalt“ ist natürlich absurd. Damit sollte nur die Absurdität deutlich werden, mit der die Wahrheitsszene zwischen „gerechter“ Gewalt der Antifa und zu akzeptierender Gewalt von Archaischen mit und ohne den wahren Glauben einerseits und der Gewalt von Rechtsextremisten andererseits unterscheidet.

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Der Tagesspiegel beschäftigt den Hass-Manager und eine ehemalige Stasispitzelin erhält für ihre AAS reichlich fließendes Steuergeld um zusammen mit dem Bundesjustizminister der SPD Hass gegen „Falschdenkende“ zu verbreiten. Eine der Hassverbreiter_*Innen im Dienst von AAS heißt Julia Schramm (Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei!). Als zeitgenössische Antifaschist_*In setzte sie zusammen mit anderen Anhänger_*Innen des Gender-Voodoo ihre Titten für Menschenrechte ein.

Maas, der Hass-Manager des Tagesspiegels, die AAS, sie alle kennen den Unterschied „zwischen“ Hass. So wie zwischen Hass unterschieden wird, muss auch zwischen „Gewalt und der Aufforderung dazu“ unterschieden werden. Dient die Gewalt oder die Aufforderung dazu der guten Sache oder tut sie es nicht, das ist hier die Frage, die sich die Wahrheitsszene stellt, bevor sie Stellung bezieht. Der guten Sache dient es stets, wenn der Gewalttäter oder derjenige, der zur Gewalt aufruft, der guten Sache dient und das Ziel der Gewalt oder des Aufrufes zur Gewalt ein Angehöriger des dunklen Teils von Deutschland ist, mithin, wie es in der DDR genannt wurde, eine negativ feindliche Person ist.

Unsere September-Oktober-Pause zu unterbrechen gaben uns die folgenden Meldungen über Gewalt oder die Androhung von Gewalt im Dienste der guten Sache Anlass. Damit auch der letzte Rechtspopulist und Nazi versteht, dass Gewalt und der Aufruf zur Gewalt nicht gleich Gewalt und der Aufruf zur Gewalt sind, fügen wir noch ein Beispiel an, das den Unterschied zwischen Gewalt und dem Aufruf zur Gewalt deutlich macht.

Fall 1:

Lasst uns das Knastsystem zerstören, ob drinnen oder draußen – bis alle frei sind!

Gestern wurde am Hermannplatz in Berlin ein Banner mit der Aufschrift: „Lasst uns das Knastsystem zerstören, ob drinnen oder draußen – bis alle frei sind!“ am Gerüst eines Hauses gehisst. Der Hermannplatz und die U-Bahneingänge wurden mit 1000 kleinen Flyern bestückt, auf den folgendes zu lesen ist:

Die rebellischen Häftlinge sind auf unsere Solidarität angewiesen. In einem Aufruf aus den USA heißt es: „Wenn wir uns gegen die Herrschenden auflehnen, werden sie zurückschlagen und der einzige Schutz, den wir haben, ist die Solidarität von draußen.

Gegen die Knast – Sklaverei! Solidarität mit dem Gefangenenwiderstand in den USA und überall!


Freiheit für die wegen Bankraub in Aachen Beschuldigten.

Jeder Akt der Enteignung der Reichen und Banken, die uns seit Jahrhunderten berauben, ist nicht nur legitim, sondern wünschenswert.

Jede 4. Person sitzt wegen Diebstahl im Gefängnis. Reichtum ist der Überfluss an gegenständlichen Werten. Warum also nicht den Überfluss teilen?


Solidarität mit den von Repression betroffenen Schweizer_innen! Beschuldigt für die Lahmlegung der Metropolenverkehr und wütenden Demos durch die Innenstadt der Reichen.

Kein sicheres Pflaster für die Reichen und Herrschenden, bis alle frei sind.


Freiheit für Aaron und Balu! Verhaftet, weil sie für ein solidarisches Leben, gegen die Stadtteilzerstörung und den Bullenstaat demonstriert haben sollen!

Friede den Hütten, Krieg den Palästen – gegen alle Institutionen und Knäste!


Schule – Klinik – Knast – Fabrik

In der Schule diszipliniert, in der Uni gehirngewaschen, im Job ausgebeutet, im Knast gebrochen – gegen die Knastgesellschaft!

Hallo Frau Nachbar_in! So schnell geht’s! Im Gefängnis Plötzensee in Berlin ist fast jede dritte gefangene Person wegen „Schwarzfahren“ verurteilt!

Knäste zu Baulücken!

Burn all prisons – until all are free!

Freiheit für alle!

Glaubst du noch an Gesetz und Ordnung? Es geht auch ohne!

Für eine Gesellschaft ohne Knäste!

Unsere Leidenschaft für die Freiheit bleibt stärker als jede Autorität!

Jeder Akt der Enteignung der Reichen und Banken, die uns seit Jahrhunderten berauben, ist nicht nur legitim, sondern wünschenswert. Jeder Akt! Dieser und anderer Hetz-Schwurbel von zeitgenössischen Antifaschisten auf linksunten.indymedia.org steht da wie auch die Anleitungen zur menschengefährdenden Sabotage, Bastelanleitungen/Aktionsideen genannt, ohne dass sich ein Staatsanwalt darum kümmert. Natürlich kümmert sich die Wahrheitsszene auch nicht darum, denn die Gewalt und der Aufruf zur Gewalt dienen der guten Sache.

Fall 2:

Am kommenden Donnerstag soll Jörg Baberowski an der Uni Bremen einen Vortrag halten. Eingeladen haben der „Ring Christich-Demokratischer Studenten“ (RCDS) und die „Konrad-Adenauer-Stiftung“. Das Thema des Vortrags lautet: „Gewalt verstehen“.

In seinem Buch „Räume der Gewalt“ hat sich Baberowski mit dem sozialen, kulturellen und wissenschaftlichen Umgang mit Gewalt und ihrer Entstehung beschäftigt. Er untersuchte, was geschieht, wenn Menschen einander Gewalt antun und warum sie die Schwelle überschreiten, andere zu verletzen und zu töten. Ist prinzipiell jeder fähig, anderen bewusst zu schaden? Gibt es Gesellschaftsstrukturen, die besonders dafür anfällig sind? Wie hat sich die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft auf die Rolle von Gewalt ausgewirkt? Kann diese jemals vollständig aus der Welt geschafft werden? Auf diese und weitere Fragen wird Jörg Baberowski in seinem Vortrag eingehen und versuchen, Gewalt und ihre Hintergründe „verständlicher“ zu machen.

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) ruft dazu auf, diese Veranstaltung zu verhindern, statt hinzugehen und Fragen zu stellen.  In einem anonymen Beitrag wird behauptet, Baberowski  „rechtfertigte in der jüngeren Vergangenheit wiederholt gewalttätige Ausschreitungen gegen Geflüchtete und Anschläge auf deren Unterkünfte, bedient sich nationalistischen Vokabulars und vertritt rechtsradikale Positionen im politischen Streit um migrationspolitische Fragen. Wir protestieren dagegen, dass einem Mann, der Menschen mit blankem Hass begegnet, finanziert von uns allen, die Möglichkeit geboten wird, auf einem Campus aufzutreten, der vorgeblich Offenheit ausstrahlen will.“

Und:

Wenn die AStA-Studenten nur das geringste historische Wissen hätten, wüssten sie, in welche unselige Tradition sie sich stellen. Sie sollten sich damit beschäftigen,dass mit ähnlichen Methoden in den 30er Jahren Professoren aus den Unis gejagt wurden. Heute hat sich nur das Etikett gewandelt. Die Uni soll bunt bleiben, deshalb darf es nur einen grauen Meinungseinheitsbrei geben.

Vera Lengsfeld auf die Achse des Guten

Fall 3:

Chaos um Steuerhinterziehung in Berlin – Finanzbeamter bangt um sein Leben

Steuerhinterziehung in Berlin. Ein Finanzbeamter aus Berlin bangt um seine Existenz. Schlimmer noch: um sein Leben! Kriminelle Tätergruppen in Berlin prägen das Bild der Stadt – einige Stadtteile sind sogar für Finanzbeamte tabu. 

Und:

Mafia-Clans reieen ganze Stadtteile

Wenn der Sachgebietsleiter, also sein Vorgesetzter, die „Prüflinge“ vergibt, muss Erich W. auch zunehmend Betriebe mit in die Außenprüfungen einbeziehen, deren Geschäftsführer oder Inhaber ausländischer Herkunft sind: „… ob Osteuropa, Libanon, Türkei oder Afrika“, zählt Erich W. auf.

Und:

„Kein Finanzbeamter traut sich dort wirklich mehr hin. Da geht nur noch das SEK und die Elitepolizei mit Vollbewaffnung rein.“

JBM News gefunden auf Hadmut Danisch, Ansichten eines Informatikers. Auf dem Danisch-Blog haben wir noch einen sechsminütigen Ausschnitt aus der Rede des Brigadegenerals Günzel gefunden. Vielleicht lässt sich die Bundeswehr zugunsten der Invasion Gläubiger doch nicht im Innern einsetzen?

Der ehemalige Kommandeur der Bundeswehr-Spezialeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK), Brigadegeneral Reinhard Günzel, hat sich zu Wort gemeldet. Die sechsminütige Erklärung gleicht einem verbalen Rundumschlag und stellt eine Kriegserklärung an die herrschende politische Klasse dar.

Brigadegeneral Günzel: Es reicht! Für wie dumm haltet ihr uns?

In der Wahrheitsszene gelten die o.a. Fälle als Peanuts-Einzelfälle, die Kritik daran als nazi. Wichtiger ist der Wahrheitsszene der Kampf gegen Rechts und gegen den herbeihalluzinierten flächendeckenden Rassismus Deutscher. Der vorhandene weitverbreitete Rassismus Gläubiger wird ganz ausgeblendet. Mit dabei, wenn es um Anklagen gegen die deutsche Bevölkerung geht, ist die berüchtigte Dependance von Amnesty International in Deutschland. Als im Jahre 2013 ein Polizist einen unter Drogen stehenden nackten Mann erschoss, weil der ihn plötzlich mit einem langen Messer angriff, grub der Tagesspiegel einen Alexander Bosch aus. Bosch, ein 27-jähriges Würstchen, seines Zeichens Leiter der Themenkoordinationsgruppe Polizei und Menschenrechte in der deutschen Sektion von Amnesty International, erkennt natürlich sofort die desolate Situation der Menschrechte in Deutschland.

Drei Jahre später im Juni 2016 präsentiert der Tagesspiegel die Generalsekretärin von Amnesty International, Selmin Caliskan. Sie ist die Tochter türkischer Einwanderer. Kritik an ihren hier lebenden Landsleuten, an den Grauen Wölfen zum Beispiel, ist uns nicht bekannt. Und was stellt die Generalsekretärin von Amnesty International fest? Sie stellt fest wie auch Andrea Dernbach vom Tagesspiegel schon früher festgestellt hat: Amnesty International sieht Rassismus bei deutschen Behörden.

Klar, der zeitgenössische Kampf gegen Faschismus und Rassismus muss 71 Jahre nach Hitler weiter gehen. Ihn einzustellen würde lukrative Arbeitsplätze in der Flüchtlings- und Sozialindustrie kosten. Die Justiz, die bei Vergewaltigungen und Körperverletzungen oft milde Strafen ausspricht, wenn es sich um gläubige Täter handelt, zeigt, wo der antifaschistische Hammer hängt, wenn ein deutscher Rechtsextremist hetzt. Der muss noch nicht mal Gewalt anwenden, um für mehr als ein Jahr im Knast zu verschwinden.

Fall 4:

Er hetzte gegen Flüchtlinge, Ausländer und Juden. In Unterfranken verurteilt ein Berufungsgericht einen Facebook-Nutzer zu einer Freiheitsstrafe. Grund dafür ist auch die extreme Hasskultur im Netz. 

Für rechtsradikale Hass-Parolen bei Facebook ist ein Internet-Hetzer aus Unterfranken im Berufungsverfahren zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden. Der Mann soll laut dem Urteil des Landgerichts Würzburg vom Montag für ein Jahr und sechs Monate hinter Gitter, wie ein Sprecher sagte. Ein Amtsgericht hatte den Mann im vergangenen Jahr zu zwei Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt, nachdem er 2014 in dem sozialen Netzwerk gegen Flüchtlinge, Ausländer und Juden gehetzt und zu Gewalt und Mord aufgerufen hatte.

Aus Südtirol News vom 19.10.2016. Die ursprüngliche Strafe entspricht ungefähr der, die die Tottreter von Jonny K. bekommen haben. Der Tagesspiegel schrieb damals die erwarteten milden Urteile mit AgitProp unterstützend:

Es war in einer typischen lauten, alkoholgeschwängerten aggressiven Berliner Partynacht, als es nach einer schrecklichen Verkettung unglücklicher Umstände zu sinnlosen Explosionen der Gewalt kam, an der fünf harmlose Typen und ein bekannter Schläger verwickelt wurden und am Ende ein Toter und ein Schwerverletzter auf der Straße lagen.

Der sechste war auch kein Täter, sondern laut Urteil Auslöser des tragischen Geschehens. Ein Auslöser eines tragischen Geschehens kann nur einer sein, der prädestiniert für die Karriere in der Sozial- und Migrantenindustrie ist. Schließlich sind der Auslöser und seine Treterkumpel keine zu dämonisierenden Nazis. Zumindest keine deutschen Nazis. Hätte der Täter von Unterfranken die „Hasskultur“ der Linken von linksunten.indymedia.org gehabt, wäre er von der Rosa-Luxemburg-Stiftung möglicherweise für den Grimmepreis vorgeschlagen worden. Diese Stiftung gehört der Nachfolgepartei der SED an, heute nach mehreren Umbenennungen „Die Linke“ genannt. Auf Wikipedia heißt es dazu:

Indymedia Deutschland wurde für den Förderpreis Medienkompetenz des Grimme-Instituts[46] nominiert und erhielt einen Preis der Rosa-Luxemburg-Stiftung[47]. Weiter wurde Indymedia.de 2002 von der Jury des poldi-Awards zur „besten Online-Initiative im Bereich ‚Wissenschaft, Bildung und Kultur’“ gekürt,[48] was damit begründet wurde, dass es sich bei der Seite um eine „vorbildliche Online-Initiative“ handle, die den „emanzipatorischen Umgang mit Informationen und Medien“ fördere.[49]

Na denn, wir schaffen das im Deutschland der Jahre 2016 ff.

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Frühere Lektionen:

Lernen mit DK: Rechtsverständnis – 1
Lernen mit DK: Rechtsverständnis – 2
Lernen mit DK: Rechtsverständnis – 3
Lernen mit DK: Der Unterschied zwischen Mordaufruf – Rechtsverständnis – 4
Lernen mit DK: Der Unterschied zwischen Hetzer – Rechtsverständnis – 5
Lernen mit DK: Rechtsverständnis – 6
Lernen mit DK: Islam, Rechtsverständnis – 7
Lernen mit DK: PEGIDA, Rechtsverständnis – 8
Lernen mit DK: Kunst, Rechtsverständnis – 9
Lernen mit DK: Rechtsverständnis – 10
Lernen mit DK: Holocaust – Rechtsverständnis – 11
Lernen mit DK: Hass ≠ Hass – Rechtsverständnis – 12
Lernen mit DK: Heidenau – Rechtsverständnis – 13
Lernen mit DK: Gläubiger Hass – Rechtsverständnis – 14
Lernen mit DK: Ungläubiger Hass – Rechtsverständnis – 15
Lernen mit DK: Auslöser – Rechtsverständnis – 16
Lernen mit DK: Aufmerksamkeit – Rechtsverständnis – 17
Lernen mit DK: Ein Rätsel – Rechtsverständnis – 18
Lernen mit DK: Schrecken/Aufmerksamkeit – Rechtsverständnis – 19
Lernen mit DK: Beleidigung – Rechtsverständnis – 20
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11 Kommentare
  1. Columbo permalink

    Ein 29-Jähriger wurde am späten Dienstagabend Opfer einer schweren Messerattacke. Seine 32 Jahre alte Ehefrau wurde durch Pfefferspray im Gesicht leicht verletzt. Die Täter flüchteten unerkannt.

    Zu der Auseinandersetzung kam es, weil das spätere männliche Opfer unabsichtlich eine fremde Frau am am Arm gestreift hatte, teilte die Polizei mit. Daraufhin griff ihn einer der Unbekannten mit einem Messer an und stach ihm mehrfach in den Rücken. Seine Ehefrau wurde von anderen Unbekannten mit Pfefferspray attackiert.

    Völlg gerechtfertigt! Ich darf mal § 903 BGB zitieren:

    Befugnisse des Eigentümers

    Der Eigentümer einer Sache kann, soweit nicht das Gesetz oder Rechte Dritter entgegenstehen, mit der Sache nach Belieben verfahren und andere von jeder Einwirkung ausschließen.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/spandau/messerstiche-in-den-ruecken-weil-er-eine-frau-am-arm-streifte

    • almansour permalink

      Bei mir ist das so verlaufen: Im Lidl mit dem Einkaufswagen leicht das Gewand eines Besitzstückes touchiert. Vom Besitzer schon an der Kassenschlange auf das Unflätigste beschimpft worden. Draußen hat mich dieser dann massiv geschubst und mit „nächste Mal töte disch“ gedroht. Er hatte wohl versehentlich kein Messer dabei.
      Sämtliche, ich betone: sämtliche der Augenzeugen mit Migrationshintergrund haben sich umgehend verpflichtet gefühlt, mich als Nazi zu beschimpfen.Augenzeugen, auch das wohlgemerkt, nicht etwa der vermeintlichen Besitzberührung, sondern des Angriffs auf mich.

      Aber keine Pauschalverdächtigungen, hihi… lt. Lamya Kaddoor haben wir da eine Bringeschuld.

      Nun es handelt sich offensichtlich um kollektiv etablierte und eingeübte Verhaltensmuster einer durch gemeinsame Muselarbeit zur Ungläubigen-Suspektierung bereits hinreichend abgerichteten Community in der Begenung mit ihrem Feindbild. Ich allerdings behaupte nicht, dass da Rassismus ist, ich nenne es schlicht durch religiösen Wahn ausgelöste Verblendung in Kombination mit gewaltbereiter Verrohung und ausgeprägtem Hass auf Andersdenkende.

      • Columbo permalink

        Hallo almansour, empfehle für solche Situationen Pfefferspray. Easy Apotheke, 9 Euro 95.

        • almansour permalink

          Arbeitsschuhe mit Stahlkappen. Können nicht als Bewaffnung gewertet werden.

  2. Columbo permalink

    Abscheulichkeiten, an die man sich nicht gewöhnen will, aber wohl muss:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/hamburg-jugendlicher-unter-bruecke-erstochen-a-1117109.html

  3. almansour permalink

    Den Gesinnungskollegen Jabba al Bakr allerdings, den können die Knastsystemszerstörer vom Hermannplatz nicht mehr aus dem Knast wuppen, den müssten sie schon aus der Morgue schleifen oder im Verzugsfalle ausbuddeln.
    Was ich sagen will: Diese prinzipielle Ablehnung jeglicher demokratisch-gesellschaftlich legitimierter Ordnungsinstrumente durch solche Pappnasen repräsentiert eben nur deren Ablehnung von demokratischer Ordnung an sich und gleichermaßen ihre Affinität zur ungestraften Gewaltausübung. Das gleiche gilt für jeden, der „ACAB“ an Wände schmiert und somit in Nazi-gleicher Gesinnung Polizisten zu „Bastards“, zu minderwertigem Leben erklärt.
    (Und was ich gelegentlich noch dazufügen möchte: „links“ finde ich sowas nicht, sondern verachte solche Figuren als strammrechte Feinde der Demokratie. )

  4. schotter permalink

    passend zum thema „hatespeech“ eine abrechnung mit dm fräulein dernbach, die schon mal die opfer von köln in die nähe von nazis rückte, die ja „wohlmöglich“ die taten frei erfunden hätten, weil sie die armen ausländer diskreditieren wollten.

    http://www.danisch.de/blog/2016/10/19/unter-pressesprechern/#more-15060

    • Rechtspopulist permalink

      Danke für den interessanten link auf danisch.de. Er hat gut herausgearbeitet, wie die Dernbach „denkt“. Wer nicht ihrer Meinung ist, ist ein Hasser, so einfach lässt sich Dernbachs Denke auf den Punkt bringen. Schön auch ihrer Bemerkung, dass im Lügel nur zensiert wird, wer „wüste Dinge“ schreibt. Zu den wüsten Dingen gehört offensichtlich nicht die Hetze des Blogwarts mogberlin, der Menschen als „metastasierende Geschwüre“ und „Krätze“ bezeichnet.

      Ein Schritt weiter geht ein Grüner mit (ökö-) faschistischer Gesinnung, der wohl von Erdogan abgeschrieben hat und mild grinsend u.a. verbreitet:

      http://www.mopo.de/hamburg/politik/hamburgs-justizsenator-till-steffen-zur-mopo–facebook-soll-fuer-hass-haften–24918562

      Shitstorms mit illegalen Inhalten sollen als „bandenmäßige Straftat“ gelten.

      Was „illegale Inhalte“ sind, bestimmt der Grüne wie auch die Dernbach. Strafgesetze und das GG gelten dann nicht mehr. Ich muss zugeben, in mir baut sich beim Lesen solcher Hetze etwas auf, das Hass nahekommt. Vielleicht ist es das, was diese Figuren wollen, moderate Leute wie mich zur Gewalt provozieren. Bei mir klappt das ganz sicher nicht. Hoffentlich gilt das auch für andere.

    • slim permalink

      Das wollte ich gerade ebenfalls posten.

      Muss man sich klarmachen: Sie hält alle anderen für blöde. Aber erwartet von anderen, dass man ihre erhöhte und weise Sicht als Journalistin respektiere. Sie sagte später auch, dass sie schreibe, was sie für richtig und wichtig halte. Auf die Idee, das auch andere Leute, nämlich die, die sie der Hate Speech zichtigt, vielleicht auch nichts anderes machen, als zu schreiben, was sie für richtig und wichtig halten, kommt die erst gar nicht.

      Und dann auch wieder das, was ich schon so oft bei Journalisten beobachtet habe: Diese unglaubliche Überheblichkeit bei den sprachlichen Fähigkeiten.

      Da äffen die nach, wie Leute im Affenton unken, die Ausländer nähmen ihnen die Arbeitsplätze weg. Und sich über den Tonfall lustig machen.

      Dass es da aber Leute gibt, die einfach Angst um ihren Arbeitsplatz haben, und sich vielleicht auch gar nicht besser ausdrücken können (weil ja nicht alle ein Frauenförderstipendium für’s Gammelgeistsstudium bekommen) kapieren die nicht mehr. Die haben nichts mehr im Hirn außer etwas Rhetorik, und meinen dann, sie wüssten alles besser, weil sie sich anders ausdrücken. Ich fand das Auftreten dieser Frau so widerlich. So selbstherrlich und selbstgerecht, so arrogant, so überheblich, so … ach, das ganze Programm an Vokabeln.

      Ich frag mich da: Wer kauft sowas?

      http://www.danisch.de/blog/2016/10/19/unter-pressesprechern/#more-15060

      😀

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