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Das Problem liegt zwischen den Lenden

by - Oktober 14, 2016

Was bei Merkels „Wir schaffen das“ wie die Aussage einer Idiotin klingt, nachgeplappert von ihren Höflingen und der Wahrheitsszene, ist nach Tomas Spahn auf Tichys Einblick möglicherweise ein Plan zur Umvolkung ganz Westeuropas. Umvolkung, wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden, lautet der Titel von Akif Pirinccis Buch. Es ist eine Anspielung auf die Volkstumspolitik der Nationalsozialisten, die mit der Vertreibung der ansässigen Völker „Lebensraum“ für Deutsche im Osten schaffen wollten. Logisch, dass das Wort „Umvolkung“ unter Naziverdacht steht und diejenigen, die es heute benutzen, folgerichtig als Nazis verunglimpft werden. Warum? Weil Umvolkung heute andersherum geht: Deutsche sollen mit „geschenkten Menschen“ (die Grüne Göring-Eckardt) vornehmlich aus den Ländern des archaischen Islam ausgetauscht, mindestens aber aufgefüllt werden.

„Bevölkerungsverschiebung“ nennt Spahn, was die Nationalsozialisten „Umvolkung“ nannten. Mittels der Bevölkerungsverschiebung sollen gleichzeitig zwei demografische Probleme gelöst werden: Die Überbevölkerung in archaisch organisierten gläubigen Gesellschaften und die „Unterbevölkerung“ in den zivilisierten westlichen Gesellschaften (Aus Tomas Spahn, UN – A Torrent of Faces):

Das Problem liegt zwischen den Lenden

Darf man Tacheles reden? Darf man sagen, wo das eigentliche Problem der Menschheit liegt? Darf man sagen, dass dieses Menschheitsproblem nicht mit 13 Punkten einer Selbstbeschränkung der Industrienationen zu lösen sein wird? Darf man sagen, wohin die Situation führen wird, führen muss? Nein, eigentlich darf man es nicht. Denn wenn man dieses tut, dann konterkariert  man alle ethischen und religiösen Vorstellungen ebenso wie die Inhalte jener fest verschlossenen Kästen politischer Weltanschauungen, die sich in den Köpfen der Menschen wie Monumente der Unabdingbarkeit eingenistet haben.

Spahn beschreibt in seinem Artikel plausibel eine erschreckende Entwicklung. Sollte sie eintreffen, und vieles spricht schon jetzt dafür, liefert der Artikel die Begründung, warum Merkel keine Idiotin sein muss:

The Torrent of Faces, in dem das Individuum nur noch eine ziellos dahinvegetierende Ameise in der Masse ist, die ohne Besitz und ohne Produktivfähigkeit ihr Leben in staatlich zugewiesenen, vollautomatisierten Zimmern verbringt, scheint tatsächlich die Vision nicht nur der vermeintlichen Vordenker vom Club of Rome zu sein.

Der Mensch als Individuum wird zum unbedeutenden Nichts in der Masse des zu ernährenden und zu steuernden Menschenproletariats. Und so gewinnen auch die ständigen Hirnwäschen, die aus Politik und Medien in die Köpfe der aussterbenden Europäer gepflanzt werden, ebenso eine neue Dimension wie die ständig neu entstehenden Instrumentarien zur Kontrolle jener vielleicht immer noch etwas zu aufmüpfigen Individualisten.

Die Vorbereitungen zur Kontrolle jener vielleicht immer noch etwas zu aufmüpfigen Individualisten ist in vollem Gange. Die Hilfswilligen in der SPD sichern sich Fachkräfte mit Spitzelerfahrung aus Stasizeiten, die Schlägerbanden der Antifa schüchtern Andersdenkende ein und die Aktivisten aus den Propagandaabteilungen der Wahrheitsmedien machen die Schreibtischtäter. Schöne neue Welt oder 1984? Vor beidem muss man sich fürchten. Lesen sie den Artikel von Tomas Spahn.

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3 Kommentare
  1. S.Sorge permalink

    Aktivisten aus den Propagandaabteilungen der Wahrheitsmedien machen die Schreibtischtäter.

    Apropos, habe da wieder was Nettes entdeckt. Es geht um einen Brandanschlag auf eine Asylunterkunft in Köthen/Sachsen-Anhalt. Freilich taugten Meldungen darüber nur kurz für eine Aufnahme in die dubiosen Kahane-Statistiken.

    Aus dem Videotext des MDR vom 11.10.2016

    Kein fremdenfeindlicher Anschlag

    Der Brand vor einem Asylbewerberheim in Köthen vor zwei Wochen war wohl kein fremdenfeindlich motivierter Anschlag.
    Spuren und Vernehmungen hätten keine Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Brandanschlag von außen ergeben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Dessau-Roßlau mit. Die Ermittler gehen davon aus, dass Bewohner oder Personen aus deren Umfeld den Brand verursacht haben. Geprüft werde noch, ob dies vorsätzlich oder fahrlässig geschehen sei.
    Das Feuer an der Eingangstür, begünstigt durch brennbares Material, hatten Mitarbeiter der Unterkunft löschen können. Verletzt worden war dabei niemand.

    Es versteht sich natürlich von selbst, dass die Wahrheitsmedien solcherlei Meldungen über vermeintliche Anschläge auf Flüchtlingsheime schnell und geradezu inbrünstig in die Welt hinausposaunen, sich beim Zurückrudern, also nach Bekanntwerden des wahren Sachverhalts, aber Zeit lassen oder gleich ganz darauf verzichten, etwas richtig zu stellen. Schließlich sind solche Meldungen, die sich übrigens häufen, sehr unangenehm für die Geistestitanen der Wahrheitsszene und die Arschkriecher aus dem Merkel-Fanclub.

  2. Burgunder permalink

    Dort wo Spahn den großen Zusammenhang herstellt, illustriert heute der Focus die praktische Bevölkerungsverschiebung mit dem Abdruck eines Briefes.

    Familie verlässt München
    Gescheiterte Integration: Mutter schreibt Abschiedsbrief an die Stadt

    „Wir sind bestimmt nicht DIE Vorzeigefamilie. Aber wir sind glaube ich, die Familie, die sich ein Stadtteil, eine Stadt, vielleicht auch ein Nachbar wünscht. Aber ich wünsche mir andere Verhältnisse für meine Kinder. Ich möchte, dass mein Kind deutsch lernt, dass es Werte vermittelt bekommt, hinter denen auch ich stehe. Aber ich will nicht, dass meine Kinder unter solch unfreundlichen Bedingungen groß werden.
    Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal er hat das Gefühl wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby.
    Für Jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit vier Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr.“

    Es lohnt, den langen Brief zu lesen.

    http://www.focus.de/regional/muenchen/familie-verlaesst-muenchen-wegen-gescheiterter-integration-verzweifelte-mutter-schreibt-abschiedbrief-an-die-stadt_id_6071842.html

    Vor dem eigenen Mut erschrocken, haben die Focusseure inzwischen den Brief von der Startseite entfernt. Obwohl von heute, 13.32 Uhr, ist er nur noch unter Regionales zu finden.

    P.S. Columbo, Sie sind wieder dran. Grüße, Burgunder

    • der_nun_wieder permalink

      Ich integriere mich derzeit erfolgreich in Thailand und habe von der deutschen Selbstzerfleischung die Nase gestrichen voll.

      Hier in Bangkok ist auch nicht alles rosig, aber die Thais sind Pragmatiker und auch die Trauerzeit wird vorbei gehen. Die Liebe zum König ist uebrigens echt und eint alle Thais. Moeglicherweise wird es in der Nachfolgezeit auch etwas unruhig /(aber nur partiell in Bangkok), aber mit Stoerern geht man hier dann auch anders um, als im kuschelweichen Deutschland.

      Da kotzt mich schon wieder die natuerlich auch verfolgbare duetsche Medienwelt an, die ahnungslos, arrogant und duemmlich über die hieseigen Zustaende berichtet. Alles Quatsch, was auch die Tagesschau bringt.

      Neidisch blicke ich auf die Thais, die nationalbewusst, solidarisch und vaterlandsliebend sind und sich ihre Kultur nicht nehmen lassen. Fuer die doofen Deutschen haben die nur ein spoettisches Lachen übrig und Fachkräfte von hier zieht es hoechstens nahc USA, China oder Japan.

      Macht es jut, Ihr alle … im islamversifften Deutschland!

      Sawadii Khrab

      Der nun wieder

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