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Geistestitan SPD-Jäger über angebliche No-Go-Areas – 1

by - Oktober 6, 2016

Gelegentlich wird die von DK geplante Oktoberpause unterbrochen, wenn es gilt, besonders dämliche Meldungen aus der Wahrheitsszene zu präsentieren. Die Referenz für ausgewiesene Dummheit ist mogberlin, der Blogwart des Tagesspiegels. Bekannt ist er nicht nur durch seine Dummheit, die er gekonnt mit seiner Nazigesinnung zu verbinden weiß (siehe beispielsweise 30.6.2015  um 17:30 Uhr und  18:31 Uhr und am 5.10.2016 um 18:49 Uhr als er von Vaterlandsverrätern wie seine Vorbilder, die Nazis, spricht). Am 5.10.2016 demonstriert er aus purer Dummheit, was die Wahrheitsszene an „Beweisführung“ gelegentlich geschickter macht. Er „beweist“ am 5.10.2016 um 14:46 Uhr, warum Nicolaus Fest zur rechtsradikalen „Afd“ gehört:

Jemand, der auf rechtsextremen Hetzblogs pausenlos zitiert und hofiert wird, gehört zur rechtsradikalen „AfD“.

Wir danken an dieser Stelle dem Hass-Manager des Tagesspiegels dafür, dass er die Kommentare trotz der Hetze des Blogwarts, mit der er auch andere User diffamiert, freischaltet. Nichts kann aufklärerischer sein, als die unzensierte Hetze eines im Leben Gescheiterten, der seit 2.854 Tagen 21.826 Kommentare (Stand 6.10.2016) in die Foren des Tagesspiegels verklappt hat. Natürlich danken wir dem Hass-Manager auch dafür, dass er in letzter Zeit auch Kommentare im Tagesspiegel von denjenigen veröffentlichen muss, die vom Blogwart unter „rechtspopulöse“  „wandelnde Infektionsherde“ und „metastasierende Geschwüre“ eingeordnet werden.

Kommen wir zum eigentlichen Thema. Zu Ralf Jäger, dem NRW-Innenminster der SPD und die über ihn berichtende WAZ. Jäger hat laut Wikipedia eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel und ein abgebrochenes Studium der Pädagogik. Während des Studiums der Pädagogik muss er zumindest so viel gelernt haben, dass er seinen Job nicht als den eines Innenministers sondern als Volkspädagoge versteht. Mit dieser Gesinnung versucht er das Volk, den großen Lümmel (Heinrich Heine, Deutschland. Ein Wintermärchen) durch kreative politische Arbeit zu erziehen. Das war nicht nur nach den brutalen sexuellen Übergriffen von Gläubigen auf ungläubige Frauen in der Silvesternacht in Köln so, als nicht nur in NRW Informationen von der Wahrheitsszene unterdrückt wurden (siehe Die Wahrheit lauert überall). Mittlerweile gibt es ein Gutachten, das die erschreckende Gewalt beschreibt und zum Schluss kommt, Silvester-Übergriffe waren vermeidbar (Dank an Paul für den Hinweis).

Dass Deutschland in Teilen ein failed State ist, zeigt die juristische Würdigung der Überfälle. Nach unseren Informationen wurden die wenigen ermittelten Straftäter maximal zu milden Bewährungsstrafen verurteilt, keiner der Täter wurde des Landes verwiesen. Wir stellen uns gerade vor, wie Wahrheitsszene und Justiz sich verhalten hätten, wenn auch nur das Kopftuch vom Kopf eines verpackten Eigentums gewaltsam von Ungläubigen entfernt worden wäre.

Zu einem failed State gehören No-Go-Areas. Die kann es aus Sicht verantwortlicher Politiker nicht geben. Ein Fall aus dem Homeland NRW (WAZ vom 3.10.2016):

Menschenmenge bedroht Polizisten im Dortmunder Norden

Rund 100 Personen haben sich am Samstag an der Mallinckrodtstraße gegen Polizisten solidarisiert. Auslöser war laut Polizei ein aggressiver 24-Jähriger, der die Menschenmenge gegen die Beamten aufhetzte. Erst eine Verstärkung der Polizei konnte die bedrohliche Situation auflösen.

Wer die „Menschenmenge“ bildete, fragen Sie sich? Natürlich waren es Jährige, Personen und eine Ehefrau, die die „Menschenmenge“ bildeten. Das war nicht der einzige Fall, in dem eine „Menschenmenge“ die Polizei umzingelte. Hier war es zur Abwechselung mal eine „Menschenmasse“ (WAZ vom 5.10.2016):

Bereits Anfang September waren Dortmunder Polizisten von einer Menschenmasse umzingelt worden. Vergleichbare Vorfälle wurden in den vergangenen Monaten aus Duisburg, Essen oder Erkrath bekannt.

Also nichts Ungewöhnliches im von Rotgrün regierten Homeland NRW. Die Vorfälle legten „das Entstehen rechtfreier Räume nahe“, begründete die CDU-Landtagsfraktion ihren Antrag auf Behandlung in einer „Aktuellen Stunde“, schreibt die WAZ. Es „liegt nahe“, ist die angesagte Formulierung, wenn es um „Menschenmengen“, „Menschenmassen“, „Jährige“, „Gruppen, „Männer“ und eine „Ehefrau“ geht. Die WAZ formuliert entsprechend: der Landtag beschäftigt sich mit angeblichen No-Go-Areas. Für den volkspädagogischen Innenministers von der SPD ist die Sache ohnehin klar:

Jäger hingegen bestreitet weiterhin die Existenz von No-Go-Areas: „In Nordrhein-Westfalen gibt es keine rechtsfreien Räume. Die Streifenwagen der NRW-Polizei fahren in jede Straße jedes Stadtteils.“

In Kreisen, die der Wahrheitsszene angehören, sind Logik und Fakten verpönt. Angehörige dieser Szene leben schließlich im „postfaktischen“ Zeitalter, in dem Logik und Fakten nicht nur bei den Anhängern des Gender-Voodoo unerwünscht sind. Ganz im Unrecht ist Volkspädagoge Jäger allerdings nicht. Denn noch wurde nicht ein Polizist von „“Menschenmengen“, „Menschenmassen“, „Jährigen“, „Gruppen, „Männern“ oder einer „Ehefrau“ getötet. Die Streifenwagen der NRW-Polizei fahren in jede Straße jedes Stadtteils, sagt Jäger. Das hätte der Blogwart des Tagesspiegels nicht besser ausdrücken können. Die Besatzungen der Streifenwagen kehren lebend zurück, wenn auch nicht immer unverletzt. Was spricht also für No-Go-Areas? Aus Sicht des volkspädagogischen Innenminster der SPD offenkundig nichts.

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5 Kommentare
  1. S.Sorge permalink

    Und wieder nur knapp an einem Anschlag vorbeigeschrammt. Wieder waren es Merkels Schutzbefohlene, die wehrlose Bürger eines Landes in die Luft sprengen wollten, das ihnen Unterschlupf gewährt. Und wieder wird jetzt die eine oder andere links versiffte Kanaille aus ihrem Loch gekrochen kommen und irgendeine Rechtfertigung finden. So langsam wird es allerdings eng. Die üblichen Phrasen von angeblicher Benachteiligung und das unnütze Gerede über Rassismus verfängt nämlich langsam nicht mehr. Der 22-jährige Flüchtlingsterrorist war als Asylbewerber anerkannt und lebte in einer eigenen Wohnung. Also standen ihm alle Möglichkeiten offen, sich redlich zu verhalten. Und trotzdem konnte er es nicht lassen, ähnlich wie seine islamischen Gesinnungsgenossen, die Anschläge in Ansbach und Würzburg verübten.
    Vermutlich wird dennoch nicht an Merkels unsäglicher Flüchtlingspolitik gerüttelt, da kann sonst etwas passieren. PEGIDA, die AfD und der „Hate Speech“ in den sogenannten sozialen Netzwerken sind doch viel schlimmer. Mit dieser Haltung ist es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis wirklich einmal richtig Schlimmes passiert. Mal sehen, was dann von der staatlich verordneten Freizügigkeit und Willkommenskultur noch vermittelt werden kann.

  2. almansour permalink

    Möglicherweise interpretiert der Jäger die „No-Go-Area“ so, dass dort dem Gänger das Begehen verboten sei. Und dann hat er natürlich recht, der Jäger: Hin darf da jeder und es hängt eben nur von der ethnischen oder gesinnungsmäßigen Ausstattung ab, ob dieser Gang nicht etwa zum brenzzligen Haugassen-Spurt durch großfamiliär vermintem Gebiet wird.

    Jäger. Insofern ein passender Name.

  3. Ekeltraut permalink

    Im zitierten Artikel des Kreuzberger Beobachters vom 5.10.16 (http://www.tagesspiegel.de/politik/umstrittener-publizist-nicolaus-fest-zieht-es-zur-afd/14645398.html) bleibt es nicht bei den zitierten Nazisprüchen des sich im Delirium zu Allmachtsfantasien steigernden geistig depravierten Tölpels mog (um 16.52 Uhr „Anwendungsfall für Art. 20, Art. 4 GG gegeben (ich bin bereit)“, 18.49 Uhr “ momentan neige ich eher dazu, im Falle des Falles den Kampf gegen die rechtspopulösen Vaterlandsverräter in jeder erforderlichen Weise aufzunehmen/fortzuführen“).

    Die Fratze der, vom Blatt für den geistig verarmten Linken, hofierten faschistischen Ideologie wird eindeutig vom bereits lange bekannten Grünenanhänger aus dem Gräfekiez, der mit seiner Gesinnung gut in die Truppen von Himmler gepasst hätte, überdeutlich, wenn er zum tödlichen Unfall Jörg Haiders, seinerzeit Vorsitzender der FPÖ, um 19.18 Uhr von sich gibt :

    „Haider ist an Deutscher Wertarbeit zu Grunde gegangen. Kam auch mal,was Gutes aus Wolfsburg.“

    Was dann folgt ist der Beweis, dass diese Bemerkung nicht zufällig an der Zensur vorbeigerutscht ist, sondern genau der Ideologie der Kaderleitung, Chefredakteur genannt, eines süffigen Lorenz Maroldt entspricht, der nicht umsonst vom verkommenen Grimme-Institut zum Preisträger des Dschungelcamps des Journalismus erkoren wurde:

    alle bekannten gewaltaffinen Schachtelteuflchen, seien sie nun Sockenpuppen aus der Redaktion, reale Gewaltanhänger der Antifa oder immerwährende Politzombies der SED, sie alle springen darauf an, vom KaiservonChina, 2010ff, Changnoi, das Monstrosisitätenkabinett der geistigen Tiefflieger, das im Tagesspiegel seinen Gegenpart und Lautsprecher erkannt hat, tobt sich aus. Letztendlich gipfelt es in

    „sagich doch: wolf, wolfsschanze, wolfsburg. volksempfaenger, volkssturm, volkswagen. noch fragen? 😉 “

    Nein, da bleiben keine Fragen, nur die Feststellung: dieses Blatt, das sich als Journalistendarsteller nur noch eine Dernbach, einen Meisner, Müller-Neuhoff oder Maroldt leisten kann, ist endgültig auf den Hund gekommen.

    P.S.: Der Moppträger Maroldt macht mit seinem Kommentar vom 6.10.16 (http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/steglitz-zehlendorf/berlin-zehlendorf-anti-merkel-parole-uebermalt-und-prompt-verurteilt/14649166.html) wieder einmal deutlich wie niedrig der Anspruch – an Zeitungsmachen und Chefredakteur sein im Hause Holtzbrinck – mittlerweile ist. Wenn ihm die Fakten in seinem „Kommentar“, die er übrigens ebenso sachlich falsch in seinem morgendlichen E-Mail-Erguss, genannt „Checkpoint“ vorbringt, seitenweise von Lesern um die Ohren gehauen werden, weil eben sachlich falsch, was kümmert’s? Straftaten sind immer dann keine, wenn sie denn der guten Sache dienen! Aber das kennen wir schon hinlänglich aus der Vergangenheit:

    Von Maas bis zur Kahane,
    von Etsch bis an den Belt,
    Gewalt und Terror über alles,
    wenn es der Linken nur gefällt!

  4. Burgunder permalink

    Ja, ja der Jäger. Der soll ja gerüchteweise nach dem Verbot des Zigeunerschnitzels auch das des Jägerschnitzels anstreben …

    Der rechtpopulistische Focus wußte etwas mehr zur bedrohlichen Menschenmenge. Aber auch „Rumäne“ ist ja leider nur ein Euphemismus …

    http://www.focus.de/regional/dortmund/dortmund-polizei-angriff-auf-polizeibeamte-personengruppe-bedroht-eingesetzte-polizeibeamte_id_6021358.html

    • Christian permalink

      Nicht nur Jägerschnitzel. Gerüchte besagen, dass auch Jägerlatein zu den unkorrekten Begriffen zählen soll. 😉

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