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Wo bleibt Matthias Meisner?

by - Oktober 3, 2016

Eine Woche ist es her, dass Pegida mit 25.000 Anhängern durch Dresden marschierte – und in der Nacht darauf kam in der Elbestadt ein junger Asylbewerber ums Leben.

Matthias Meisner im Tagesspiegel vom 20.1.2015

Der „junge Asylbewerber“ kam nicht ums Leben. Er wurde von einem schwarzen Kumpanen aus der Dresdner Drogenszene erstochen. Der Tote hatte Drogen im Blut.

„Langer Atem“, besser hieße er „Giftiger Atem“, heißt der Preis, den der erfolglose Buschkowsky-Jäger Jost Müller-Neuhof dem Matthias Meisner, angestellt als zeitgenössischer Antifaschist und Hassverbreiter beim Tagesspiegel, vor der antifaschistischen Nase weggeschnappt hat. Im folgenden Fall hält er seine antifaschistische Klappe, so scheint es:

fluechtlingsgewalt.

Matthias, so rufen wir ihm zu, irgendein PEGIDA-AfD-Hintergrund wird sich doch wohl erfinden lassen. Wenn nicht, mach es wie der Deutschlandfunk mit der Kaddor und schreib von einem Weckruf, der nicht ungehört verhallen darf. Nimm die Massenmorde der Nazis an den Juden in der Ukraine und schreib:

Heute ist zudem der 75. Jahrestag des Nazi-Massakers an mehr als 30.000 Juden im ukrainischen Babi Jar – alles schon vergessen und bedeutungslos im Lager dumpfen Teutonentums?

Und schon sind der Hilferuf und die Schuld der Deutschomanen (O-Ton Lamya Kaddor) konstruiert. Etwas anderes als ein Hilfeschrei kann hinter dem Mord eines „unbegleiteten Flüchtlings“ an einem „unbegleiteten Flüchtling“ ja nicht stehen. Auch dann nicht, wenn der Grund für die Auseinandersetzung unklar ist, wie die Polizei kundtut. Den Euphemismus „Auseinandersetzung“ für ein Tötungsdelikt kannste ja schon mal übernehmen.

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21 Kommentare
  1. schotter permalink

    wer mal wieder die komplette verkommenheit des forums, und letztendlich des blattes, die solchen ergüssen eine bühne bietet, nachlesen möchte, sei dieser artikel empfohlen.

    es geht um einen gemeingefährlichen terroristen mit is- bezug, der einen anschlag auf einen flughafen geplant haben soll und jetzt, nach fund von sprengstoff von der polizei gesucht wird.
    beinahe schon müßig zu erwähnen, dass er als „flüchtling“ hier einreiste.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/grosseinsatz-in-chemnitz-polizei-findet-hochbrisanten-sprengstoff/14659828.html

    wieder ganz vorne dabei, die @mogelpackung, das @mohrmännchen, @henniesrette und andere linksdrehende volltüten. @südquark fehlt ausnahmsweise, schreibt wahrscheinlich mit mitte 50 gerade ne uniklausur.

    vorsicht, kann zu kotzzwang führen

  2. Paul permalink

    Urlaubsgrüße aus dem weltoffenen, bunten und toleranten Berlin:

    Oder ist das die Vorhut?

    • Beeindruckend: Das BMI kann nicht bestätigen, dass das eine Fahne des Islamischen Staates ist. Glaubwürdig? Ja. Denn deutsche Behörden wissen von Hunderttausenden nicht, wer sie und wo sie in Deutschland sind. (Gefälschte) Pässe und Papiere lassen sie sich von „Syrern“ und anderen derartigen Fachkräften übersetzen. Gläubige haben hierzulande leichtes Spiel.

  3. Burgunder permalink

    Ich hab ihn. Da ist er am Wochenende:

    https://strassengezwitscher.de/2gather/

    (Vorsicht, Bild!)
    https://strassengezwitscher.de/2gather/referenten/

    Auf einer Podiumsdiskussion
    https://strassengezwitscher.de/2gather/programm-auf-einen-blick/
    https://strassengezwitscher.de/2gather/podiumsdiskussionen/anfeindungen/

    „Auch ihr Kollege Matthias Meisner musste schon vermehrt Anfeindungen ertragen, zuletzt demonstrierten Aktivisten um Tatjana Festerling, im letzten Jahr Pegida-Kandidatin bei der Oberbürgermeisterwahl in Dresden, vor seinem Büro beim Tagesspiegel.“

    Wenn er immer noch mit dieser ollen und vor allem harmlosen Kamelle hausieren muß, ist ihm wirklich nicht mehr zu helfen. Ein Journalist könnte ja AfD-Mitglieder nach ihren zerstörten Autos, beschmierten Häusern usw. fragen. But – It’s Meisner, stupid!

    Es lohnt, sich die Macher, Unterstützer und ihre Themen genau anzuschauen. Es sind genug Bekannte und genug Bekanntes dabei. Wir werden es demnächst zu spüren bekommen.
    Und nicht zu vergessen: Der Großteil derer, die da ihr Vorgehen gegen das Pack, den Pöbel. die Mischpoke und alle anderen Dunkeldeutschen planen und koordinieren, werden von den Steuergeldern des Packs, des Pöbels, der Mischpoke und aller Dunkeldeutschen alimentiert. So sieht es aus.

    • almansour permalink

      Sehr anschaulich auch der Link zu den Elaboraten des auf dem Podium herumsitzen werdenden Künstlers, dessen durchgegoebbelste Idee darin besteht, die Menschen, die seinem politischen Feindbild entsprechen, zu Tieren zu erklären:
      http://www.diewoelfesindzurueck.de/

      Na, Ihr lieben politisch korrekten Kunstklabauter, da seien Eurer Phantasie doch keine Grenze gesetzt: Nennt uns Wölfe, Ratten, Schweine, Asseln, Kakerlaken. Und bastelt Euch entsprechendes zurecht. Nur erwartet dann nicht, das wir Euch als Teil von Kultur und Zivilisation ansehen.

    • Burgunder permalink

      Hier noch ein Bericht zu der skurrilen Veranstaltung in Dresden, mit der das Bild der schönen Gartenstadt Hellerau für ein Wochenende getrübt wurde.

      http://journalistenwatch.com/cms/kampf-gegen-rechts-mit-allen-mitteln/

      Nebenbei: Atmosphäre der selbsternannten Demokratieretter war: Überall nur Nazis. Egal, ob der Filmemacher mit irakischen Wurzeln oder das talentbefreite Sänger_*InX – alle bemühten sich nach Kräften, diesen Eindruck zu vermitteln. Dem Iraker konnte man wenigstens noch seine im Ansatz selbstkritische Haltung zur linken Wirklichkeitsabschottung zu gute halten, dem Klampfer nur seinen Dutt.

      Der dort als Opfer eingeführte ***-Meisner paßte wie Arsch auf Eimer in diese entrückte Parallelwelt. Unbefangen erklärte er übrigens sein Nahtoderlebnis mit der am Lügelgebäude vorbeiziehenden Festerling-Demonstration: Er sei erst in die Redaktion gekommen als alles vorbei war und habe da erfahren, namentlich als Hetzer beschimpft worden zu sein. Aufschrei!

      Broder hat kürzlich auch im Bezug auf Journalisten zitiert: „Das durchgehalten zu haben, und dabei – abgesehen von Ausnahmen menschlicher Schwächen – anständig geblieben zu sein, das hat unsere Besten hart gemacht.“
      Meisner – anständig, hart und unser Bester. Wir haben es immer gewußt.

    • Susan.B permalink

      Naja Meisner hat wie immer seinen „ich habe nichts im Kopf“ Blick drauf.
      Interessanter ist die andere „Journalistin“. Ine Dippmann ist Diplom-Journalistin. Das gab es nur zu DDR-Zeiten. Ist also nichts besonderes.
      Allerdings zeigt es 2 Dinge ganz deutlich:

      die Veranstalter weisen daraufhin und wollen somit Kompetenz der Frau unterstreichen und
      wer Journalismus in der DDR gelernt hat, hat natürlich genau eine polit. Richtung – nämlich Links.

      Somit wurden doch wieder nur Leute eingeladen, die wenig objektives erzählen,
      sondern mehr das Lied der Veranstalter „singen“.
      Dazu passt auch der türk. Verbandsvertreter.

      Das Ergebnis dieser ganze Veranstaltung sollte keine Überraschung sein.
      Wieso da überhaupt noch jemand hingeht weiß der Storch.

  4. Burgunder permalink

    Hier ist der Dampf-Twitterer auch nicht:

    „SPITZENPOLITIKER POSIEREN MIT „ACAB“-SCHRIFTZUG BEI TWITTER UND FACEBOOK
    Erfurt – Ein Foto bei Nachrichtendienst „Twitter“ sorgt gerade für jede Menge Aufregung im Erfurter Landtag: Darauf sind drei Politiker Thüringens zu sehen, die neben dem Schriftzug „ACAB“ freundlich in die Kamera grinsen.
    Veröffentlicht hat das umstrittene Bild die Landesvorsitzende der Linken in Thüringen, Susanne Hennig-Wellsow (38), auf ihrem Twitteraccount und bei Facebook: „Gute Laune und Spass bei der Sache, das ist #R2G (…) Viele Grüße nach Berlin.“ Gemeinsam mit SPD-Fraktionschef Matthias Hey (46) und Dirk Adams (48) von den Grünen werben sie für mehr „Punkrock in der Politik.““

    https://www.tag24.de/nachrichten/politik-thueringen-erfurt-twitter-post-linke-cdu-gruene-skandal-acab-170029

    • schotter permalink

      interessiert den qualitätsjournalisten meisner auch nicht.
      pack ist eben nicht pack

      „Es sind verstörende Bilder. haßverzerrte Gesichter. Ein brüllender Mob. „Hau ab“-Rufe. „Verpiß Dich!“ „Pack!“ Emporgestreckte Mittelfinger. Im Visier der pöbelnden Masse: ein demokratisch gewählter Vertreter unserer Demokratie. Die Wut, die ihm entgegenschlägt, gilt nicht nur ihm, sondern unserem gesamten Gemeinwesen, dem Staat und seinen Repräsentanten.

      Sachsen, immer wieder Sachsen. Mehr als 25 Jahre nach der Widervereinigung scheinen dort immer noch etliche Menschen nicht in der heutigen Demokratie angekommen zu sein. Haß ist die einzige Sprache, der sie mächtig sind. Sie lehnen alles und jeden ab, der nicht so ist und denkt wie sie. Sachsen, immer wieder Sachsen. Kaltland, Dunkeldeutschland.“

      https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/schaemt-euch/

      gehts noch verlogener?

      • Haben Sie den Artikel ganz gelesen? Hier:

        Dresden am 3. Oktober 2016? Nein, Heidenau am 28. August 2015. Die Pöbler rechte Pegida-Demonstranten? Nein, es ist die Antifa, unterstützt von Vertretern der Asyllobby und einigen Ausländern, die den sächsischen Innenminister Markus Ulbig (CDU) beleidigen und vom Hof jagen.

        Aufschrei, Empörung, Skandal? Fehlanzeige. Warum auch, es waren ja die Guten, die da demonstrierten. Die Bündnispartner im Kampf für Demokratie und Toleranz. Also keine Panik, umdrehen, weiterschlafen.

        • Peter permalink

          Nein, es ist die Antifa, unterstützt von Vertretern der Asyllobby und einigen Ausländern, die den sächsischen Innenminister Markus Ulbig (CDU) beleidigen und vom Hof jagen.

          Die Sache stickt zum Himmel. Ein abgekartetes Spiel. Damit der CDU-Wähler denkt „Wenn die „Antifa“ gegen die CDU ist, dann muss die CDU ja gut sein!“

          Der Innenminister ist Chef der Polizei und Landesverfassungsschutzes. Beim VS arbeiten V-Leute die die „Antifa“ anleiten. Das ist so sicher wie das Armen in der Kirche.

          Und als Polizeichef kann er genügend Polizei in Uniform und Zivil aufbringen für seinen Schutz. Wieso konnte also die „Antifa“ so dicht heran an ihn? Und wieso reagiert der Personenschutz so entspannt?
          Einen Tag vorher war Merkel in Heidenau. Wo war die „Antifa“? Zu Hause. Es gab keinen Befehl aus der Zentrale.

          „Antifa“ oder nicht „Antifa“?

          http://www.ksta.de/image/11883466/max/600/450/d6bcd54faca0022cfb453d702033f94d/Ge/polizeiuebung–1267542333209-.jpg

          Leicht zu erraten wenn man die Hintergründe kennt: http://www.ksta.de/–10897788

        • schotter permalink

          na klar, wollte auch nur die verlogene doppelmoral von meisner darstellen. das pack in dresden am 3.10.16 wird zum skandal aufgebläht, wenn die linksfaschisten pöbeln interessiert es meisner, wie die gesamte presse nicht.

          dachte, es wäre deutlich im artikel rübergekommen…

  5. Columbo permalink

    In Dresden ist am noch recht hellichten Spätnachmittag eine 63-Jährige Frau von drei – angeblich – syrischen Jugendlichen angegriffen worden. Die Dame lief gegen 18.30 Uhr in Begleitung ihres Lebensgefährten über den Wiener Platz. Einer der Jugendlichen stellte ihr ein Bein. Die 63-Jährige stürzte und verletzte sich am Knie. Danach bewarfen die Jugendlichen sie mit einem Feuerwerkskörper. Das Alter der Lauser: 13, 13, 14. Die 63-Jährige musste ärztlich behandelt werden.

    Der Fall verhallte, wie jeder Einzelfall, in den lokalen Medien. Malen wir uns jetzt nicht aus, was passiert wäre, wenn Dresdner Herkunftsnazis eine 63jährige syrische Schutzsuchende umgeworfen und gedemütigt hätten. Uns soll auch nicht die Frage interessieren, wie in einer doch angeblich vollrohr rechten Stadt, wo Ausländer Angst haben, abends auf die Straße zu gehen, dergleichen passieren kann, einer Stadt, in der überdies, wie wir ständig lesen, quasi null Migranten leben. Verschwenden wir auch nicht unsere Zeit, indem wir über die Befindität der Frau nachsinnen, die in Zukunft nicht mehr ganz so unbeschwert durch ihre Stadt laufen wird (könnte sie in Aleppo schließlich auch nicht). Lenken wir unser Interesse vielmehr auf die Mentalität dieser Racker. Sie kommen – angeblich – aus einem Bürgerkriegsland, sind – angeblich – vor Gewalt und Terror geflohen, sind – angeblich – traumatisiert und schutzbedürftig und wurden in einem fremden Land durchaus gastlich aufgenommen. Nicht nur ihre Dankbarkeit für Gratis-Kost und Gratis-Logis scheint sich, anders als Deutschland selbst, in Grenzen zu halten, auch ihr Respekt vor diesem Land und seinen Bewohnern ist offenkundig wenig ausgeprägt. Warum? Was für eine Mentalität verbirgt sich dahinter?

    Ich unterstelle, es handelt sich um die Mentalität der Landnahme. Sie ist in deutschen Städten überall mit Händen zu fassen. Ihre Bilder und Symbole sind vielgestaltig: das raumgreifende, aggressive öffentliche Auftreten junger muslimischer Männer, die regelmäßigen Gewalttaten gegen sichtlich Einheimische, die sich am nächsten Morgen meistens nur in den Polizeiberichten finden, die noch regelmäßigere sexuelle Belästigung von westlich gekleideten Frauen, die dröhnende orientalische Musik aus offenen Autofenstern, Rockerkriege und Massenschlägereien zwischen Großfamilien, zu denen schon mal ganze Polizeihundertschaften ausrücken (das schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland im Gegensatz zu Pegida aber nicht), nächtliche Autorennfahrten testosteronbefeuerter Neumitbürger durch leider nicht völlig leere Innenstädte mit zuweilen (deutschen) Toten, immer mehr Schulen mit hohem Migrantenanteil bzw. muslimischer Mehrheit und das gezielte Mobbing deutscher bzw. europäischer Schüler dort, per Händi organisierte Spontanzusammenrottungen spontan empörter Araber gegen diensttuende Polizisten, das immer häufigere Auftauchen von Kopftuch, Kaftan und Schleier im Straßenbild, der straßenzugsweise Häuserkauf durch beispielsweise türkische Investoren, die gezielt an türkische Mieter vermieten, am Ende orientalisierte Stadtviertel, Segregation, Auszug der letzten Einheimischen, Parallelgesellschaft. Und wehe, wenn den Kartoffeln und Schweinefleischfressern die Mittel für die Alimente ausgehen!

    Es ist dieses Klima, im dem drei – angeblich – syrische Frühteenager in einer immer noch recht deutschen Stadt in aller dreisten Unschuld eine pensionsnahe eingeborene Unreine umschubsen, und zwar weil sie es können. Natürlich auch, weil sie zur Fremdenfeindlichkeit erzogen worden sind, aber vor allem eben, weil sie begriffen haben, dass diese Gesellschaft sturmreif ist, dass sie ihnen keine Regeln diktiert, weil sie zu schwach ist, dass die Menschen sich nicht wehren, weil sie entweder alt oder enteiert und sowieso immer in der Unterzahl sind, weil sie sich untereinander nicht solidarisieren, sondern die meisten lieber betreten die Blicke senken und schnell weitergehen, wenn irgendwo Gewalt ausbricht. Diese Schlingel haben gelernt, dass die Polizei ihnen nichts tut und dass es nichts gibt, was sie einschüchtern könnte. Sie haben kapiert, dass es in Deutschland keine Clans, keine Großfamilien, keine Männer, keine Brüder, keine Enkel gibt, sondern nur beliebig angreifbare Einzelne, und ganz besonders dürfte es diese Schlawiner kitzeln (sofern sie dergleichen überhaupt mitbekommen), dass in den Medien dieses Landes ständig behauptet wird, von deutschen Dunkelmännern ginge eine große Gefahr aus: für Europa für Flüchtlinge, für die Demokratie, für Frauen, für Muslime. Diese Rabauken haben begriffen, dass Deutschland schwach und ehrlos ist, denn in einem Land, wo Menschen mit Ehre im Leib leben, laufen sie zusammen und schlagen dir die Fresse ein, wenn du in aller Öffentlichkeit eine alte Frau angreifst. Hier aber, im drohenden Vierten Reich, kriegst du einen Kaugummi, einen Sozialhelfer und eine Aufenthaltsgenehmigung.

    http://michael-klonovsky.de/acta-diurna

    .29. September 2016, Geburtstag von Pompeius, Horatio Nelson und Jutta Ditfurth

    • almansour permalink

      In jedem Bus quer durch Neukölln Gruppen männlicher Jugendlicher, die eine Kosten-nutzen-Rechnung aufmachen: Wieviel Geld mag der mit sich rumtragen, ist er noch in der Lage sich zu wehren …

      • Burgunder permalink

        Auch hier fehlt Nazi-Meisner:

        „Sie verachten unser Land und lachen über unsere Justiz“

        Wendt sagte weiter, dass die Polizei alles tue, „was Polizei tun kann“, und zwar unter „Inkaufnahme eines hohen Einsatzrisikos für die Kräfte, denn der bekannte Täterkreis zeigt sich bei Festnahmen häufig ausgesprochen gewaltbereit“. Doch ende das erfolgreiche Vorgehen bei der Justiz: „Wenn keine Untersuchungshaft angeordnet wird, keine Haftstrafen verhängt werden und keinerlei Abschiebungen erfolgen, kann die Polizei so viele Festnahmen durchführen, wie sie will, die Täter bleiben unbehelligt. Sie verachten unser Land und lachen über unsere Justiz.“

        http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/probleme-an-hauptbahnhoefen-sie-verachten-unser-land-und-lachen-ueber-unsere-justiz-14467325.html

        (Wohl eher irrtümlich haben die FAZken die Kommentarfunktion bisher nicht deaktiviert)

        • almansour permalink

          Aber was für ein Nachklang, wenn die Bundesregierung 3 Tage lang in Dresden Bumsfallera verordnet – und dann „Haut ab“ zu hören kriegt, als die geladene Haute Volée des gesellschaftlichen Abgreifens dem Halm ab zum Gebet in die Frauenkirche pilgert. Die Kommentatoren kriegen sich ja noch heute nicht ein und die Linke beflennt Majestätsbeleidigung.

          Dabei ist da nur eine Merkel herumgedappelt, die im Handstreich eine Resolution zur Verurteilung des Völkermords in der Türkei auf Geheiß des türkischen Diktators dazu erklärt hat, „nicht bindend“ zu sein. Eine Merkel auch, die zur „Willkommenskultur“ gegenüber kriminellen Grenzverletzern aufgerufen hat. Geht’s verkommener noch? „Haut ab“ ist da schon recht linde formuliert.

  6. S.Sorge permalink

    Ja, wo bleibt er? Was er wohl dazu sagt, dass an der bayerisch-österreichischen Grenze drei afrikanische Flüchtlinge nebst polnischem Fahrer aufgegriffen werden, die Bombenteile und Sprengstoff mit sich führen? Dann fiel mir allerdings ein, dass solche Nachrichten ja gar nicht im Tagesspiegel landen. Schließlich sollen nur positive Nachrichten über die illegal eingewanderten Kulturbereicherer hinausposaunt werden.

    http://www.innsalzach24.de/bayern/kiefersfelden-ermittlungen-nach-waffen-sprengstoff-fund-grenze-laufen-6799749.html

    Oder was er wohl dazu sagt, dass in Sangerhausen ein Flüchtling mit einem abgebrochenen Flaschenhals auf Einheimische losgeht? Auch dazu wird er nichts zu sagen haben. Wie gesagt, nur positive Nachrichten…
    Moment, vielleicht erst, wenn sich aufgebrachte Bürger gegen kriminelle Flüchtlinge zur Wehr setzen und dann wie in Bautzen Ursache und Wirkung dreist ins Gegenteil umgelogen wird. Dann berichtet der Tagesspiegel wieder eifrig.

    http://www.derwesten.de/panorama/einheimische-und-fluechtlinge-pruegeln-sich-an-mehreren-orten-id12243157.html

    Dafür schreiben die Tagesspiegel-Kasper etwas von „Mindestansprüchen der Zivilisation“.
    Wohl angeregt von Lammerts Rede zum Tag der deutschen Einheit, als er mit diesem Spruch seinen Protest gegen aufgebrachte Bürger zum Ausdruck brachte.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/tag-der-deutschen-einheit-in-dresden-von-den-mindestanspruechen-der-zivilisation/14636800.html

    Von Mindestansprüchen des Anstands und der westlichen Zivilisation reden die also. Interessant. Wenn es danach geht, sollte das aber ganz besonders für sog. Flüchtlinge gelten. Besonders für jene, die sich hier in den letzten Monaten massenhaft illegal eingenistet haben und durch sexuelle Übergriffe, Diebstähle, Gewalttaten, Brandstiftungen und Zerstörungen in ihren Unterkünften, religiösen Extremismus usw. von sich reden machen. Zu den Mindestansprüchen der Zivilisation gehört es dann sicher auch, wenn Linksradikale massenhaft Autos und auch schon mal Bahnanlagen in Brand setzen, Polizisten angreifen oder gewalttätig in den Berliner Wahlkampf eingreifen.
    Ich glaube, mit diesem Spruch haben sich Lammert und jene, die ihn jetzt nachplappern, wohl selbst ein Ei gelegt.

  7. Susan.B permalink

    Wenn ich den Meisner lese, erinnert mich das immer an Karl-Eduard von Schnitzler vom Schwarzen Kanal. Der Meisner ist scheinbar sein Lehrling gewesen.
    Störaktion und Trillerpfeifen vor der Frauenkirche stoppen. Meisner möchte die Demokratie nach seiner Denkart gestalten. Gott bewahre Deutschland vor einer Demokratie von Meisners Gnaden. Viel fehlt ja nicht mehr, aber soweit sind wir zum Glück doch noch nicht.

  8. slim permalink

    Meisner hat keine Zeit für sowas, der muß fleißig auf Twitter hetzen:

    Matthias Meisner

    Prof. Gerhard Ehninger vom Verein @BuntesDresden: „Dresdner und Sachsen, schämt euch!“ #dd0310 #TdDE16

    Matthias Meisner ‏

    Man möchte kotzen. #AfD #FestungEuropa #dd0310

    Matthias Meisner

    „Diese Leute sind die Schande von #Dresden“ (Sachsens Wirtschaftsminister und #SPD-Chef @martindulig über die Pöbler beim #TdDE16) #dd0310

    Matthias Meisner ‏

    Warum wurde die Störungsaktion vor der Frauenkirche nicht gestoppt? Was war mit dem Goebbels-Plakat, was mit den Trillerpfeifen? #TdDE16

    Matthias Meisner

    #AfD im #saxlt feiert fröhlich mit beim #Gauck-Empfang im Kongresszentrum #Dresden – während ihre Anhänger draußen pöbeln. #TdDE16 #dd0310

    Matthias Meisner ‏

    Widerlich. #Pegida-Chef Lutz #Bachmann hat Hetzjagd gegen @der_zmd-Chef @aimanMazyek bereits am Mittag angekündigt. #TdDE16 #dd0310

    https://twitter.com/matthiasmeisner?lang=de

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