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Liebe Leser_*Innen und liebes Lesx

by - September 26, 2016

„Und jetzt im Internet wird es überhaupt nicht beachtet, so daß die Leute machen können und reden können, wie sie wollen.“

Anetta Kahane, Ex-Stasispitzelin, zitiert nach Joachim Nikolaus Steinhöfel

Gelernt ist gelernt. Wenn man acht Jahre für die Stasi gespitzelt hat, ist es sogar sehr gut gelernt. Wir dagegen machen weiter was wir wollen. Das bedeutet gegenwärtig, dass wir Urlaub machen von all den Zumutungen, denen wir dank steueralimentierter Ex-Stasispitzel, durchgeknallter steueralimentierter Hetzer wie Julia Schramm, marodierender Antifa und ´runtergekommener Volksparteien und totalitärer Grüner und Nachfolge-SEDler ausgesetzt sind. Von Schramm distanziert sich sogar das Bundesinnenministerium, was Manuela Schwesig (SPD) vom Bundesministerium für Familie und sonst was nicht daran hindert, die AA-Stiftung von Kahane, für die Schramm „arbeitet“, weiter zu finanzieren.

Wie es weiter geht? Keine Ahnung. Auf den vielen Blogs wiederholen sich die Argumente, die Parteien zeigen sich ungerührt und machen weiter, trotz aller rhetorischen Tricks. Die ehemalige FDJlerin und heutige Bundeskanzlerin empfiehlt touristische Reisen nach Moslemien um sich bei Aufenthalten in der Region näher mit der Geschichte und Entwicklung der Länder zu befassen (Handelsblatt vom 24.9.2016). Ob sie mit Entwicklung die meint, die seit 1.000 Jahren keine in Richtung Zivilisation mehr genommen hat und mit Antisemitismus, Rassismus, Frauenunterdrückung und barbarischen Körperstrafen fast umfassend beschrieben werden kann, ist fraglich. Niemand muss nach Moslemien reisen, um zu lernen wie Gläubige ticken. Ganz unverfälschte Eindrücke erhält man schon in Deutschland durch eine kurze Reise in eine Schule von nebenan mit Nachwuchsgläubigen in genügend großer Zahl.

Dass sich Gläubige bis auf einen kleinen Rest sogenannter Fundamentalisten auch nur in die Rechtsordnung westlicher Staaten integrieren werden, ist eher unwahrscheinlich. Ob es die AfD richten wird? Wir haben unsere Zweifel. Eine gute Analyse dessen, was die AfD allein in den Parlamenten zu bewältigen hat, gibt Tichys Einblick.

Sollte die AfD in den Parlamenten erfolgreich sein und Konsens hergestellt haben, die unkontrollierte Einwanderung meist Gläubiger zu stoppen, dann bleiben immer noch vermutlich kaum mehr zu bewältigende Aufgaben. Zum Beispiel die Abschiebung Hunderttausender, die keinen Aufenthaltstitel haben und die Bekämpfung gläubiger Parallelgesellschaften, die den Rechtsstaat ablehnen und stattdessen die Scharia implementiert haben.

Derzeit sieht es mehr danach aus, dass per Familiennachzug auch die polygamen Ehen mit vielen Kindern, viele davon geschlossen zwischen unmündigen kleinen Mädchen und alten Männern, die Probleme noch mehr verschärfen werden. Die Frauen und Kinder kommen, schrieb Zeit Online schon am 6.10.2015. Gemeint waren Frauen und Kindern von Syrern, von denen niemand so genau weiß, ob es welche sind. Frauen und Kinder also, die nach Lesart des Agitprop der Wahrheitsmedien im Bombenhagel ausharren, derweil die Männer Quartier in Deutschland nehmen?

„Große Familien“ werden ihre Herrschaft über ganze Stadtteile weiter ausdehnen und ihre Fehden in Großprügeleien weitgehend ungehindert auf offener Straße austragen und die Einwohner ganzer Städte mit Autorennen terrorisieren, Tote und Schwerverletzte eingeschlossen, während die Einheitspartei SPDCDUGrüneSEDNachfolger Kritiker verfolgen, derzeit noch mit dem Hate-Speech-Knüppel.

Wir jedenfalls werden den restlichen September und den ganzen Oktober zu privaten Zwecken nutzen, darunter die verschobene OP. Was dann kommt, ist ungewiss. Wir danken allen herzlich, die uns mit Hinweisen und Kommentaren unterstützt und den Blog mit am Leben gehalten haben.

Nachsatz: Kommentare werden weiter freigeschaltet.

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8 Kommentare
  1. Paul permalink

    Voll für`n Arsch

    Steuergelder für „wichtige“ Dinge wie „Entspannt Analverkehr“

    http://www.metropolico.org/2016/10/05/linke-bildungspolitik-fuern-arsch/

  2. Paul permalink

    Schwedische Wohlätigkeitsorganisation fordert Anpassung der Einheimischen

    https://www.unzensuriert.at/content/0021878-Schwedische-Wohlaetigkeitsorganisation-fordert-Anpassung-der-Einheimischen

    Da können einem die „Flüchtlinge“ ja beinahe leid tun…

  3. Paul permalink

    An DK

    ALLES GUTE und AUFWIEDERSEHEN!!!

  4. almansour permalink

    Mal abwarten. Sollten sich in der AfD jene durchsetzen, deren politische Ziel eine nationalistische Rechtswende im Lande ist, dann iwird sie komplett scheitern, dann wird von ihr ein autoritärer Haufen übrig bleiben, vor dem sich zu grauen es lohnt, der aber politisch nur Moder verbreiten wird. Von diesem Rest werden die wahren Zyniker und Egoman-Materialisten sowieso schon zur FDP zurückgekrochen sein werden und unter dem Label „Wirtschaftsliberalismus“ das praktizieren wollen, was derzeit der noch immer totalitärste Gesellschaftentwurf ist: Ein globalisiertes Geldschaufeln mit Masseneinwanderung, Billigstarbeitplätzen, Kontrollsystemen, die überwachen, dass man sich der privatisierten Sklaverei unterwirft.

    Sollten sich aber in der AfD solche durchsetzen, die die Integrität dieses Landes in seinen elementaren Anliegen unterstützen, nämlich dem Erhalt und der Wohlfahrt seiner Bevölkerung, die Sicherung der Grenzen, der Pflege seiner Kultur und deren Einbindung in die europäische Kulturentwicklung, der Demokratie, Selbst- und Mitbestimmung und Beteiligung des Volkes, der Abwehr gegen Islamisierung – dann kann die AfD auch selbst eine integrative Kraft mit politischer Ausstrahlung werden. Das Mindeste dafür ist, sich auf schaliche Argumentation zu verlegen, statt „die Linke“ als pauschales, komplexbeladenes Feindbild zu fixieren.

    Wenn das nicht gelingt, dann brechen die Ergebnisse der AfD schon bei den nächsten Wahlen ein.

  5. Burgunder permalink

    In der Hoffnung, daß auch künftig noch Beiträge freigeschaltet werden, probier ich einfach mal das:

    Jetzt kündigt sogar ein Linker dem Maas die Gefolgschaft auf

    Reichsminister Memel hat Bilanz gezogen
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Hasskommentare-Justizminister-Maas-liebaeugelt-mit-verschaerfter-Haftung-fuer-Facebook-und-Co-3331837.html

    und der antideutsche Mühlbauer kommentiert
    „Justin-Bieber-Videos werden am häufigsten als Hass eingestuft“
    http://www.heise.de/tp/artikel/49/49523/1.html

    „Auch zu Fällen wie dem zeitweisen Löschen der Facebook-Seite von Anabel Schunke schwieg Maas. Ihr konnte man zwar Regierungskritik, aber keineswegs strafbare Inhalte nachweisen, was auch Facebook zugeben musste, nachdem die Süddeutsche Zeitung den Fall aufgriff und die NZZ schrieb, in Deutschland werde offenbar „mit staatlichem Geld und regierungsamtlicher Billigung gegen alles vorgegangen wird, was nicht auf Linie ist“ (vgl. Sex-Werbe-Verbot über NGO-Umweg?).“
    Zu diesem Eindruck trugen nicht nur Maas‘ Justizministerium und Manuela Schwesigs Familienministerium bei, sondern auch das Bundesinnenministerium, das auf Twitter im Zusammenhang mit der „Hate-Speech“-Definitionsfrage verkündete, eine Meinung dürfe man nur „sachlich und ohne Angriffe“ äußern. Solch eine Einschränkung verstößt nicht nur gegen die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgericht, das 1990 explizit bestätigte, dass es „unerheblich ist, ob [eine] Meinung emotional oder rational begründet ist“ (BVerfG 1 BvR 389/90), sondern betrifft auch weite Teile der Literatur vergangener Jahrhunderte, die ihre Qualität gerade aus Unsachlichkeit bezieht – zum Beispiel in Heinrich Heines Angriffen auf Graf Platen. Von den politischen Reden eines Franz-Josef Strauß oder eines Herbert Wehner ganz abgesehen.
    Der Twitter-Account der von der Bundesregierung und Google geförderten Anti-„Hate-Speech“-Kampagne „#NichtEgal“ behaupete ähnlich rechtslagefern, jede „persönliche Verletzung“ sei verboten, was ihr in Sozialen Medien ein weitgehend negatives Echo bescherte. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) schrieb dazu: „Es herrscht ein Klima, in dem viele der Kampagne nicht einmal abnehmen, dass sie ‚gut gemeint‘ ist, und die Auswahl der Protagonisten hilft nicht unbedingt, ihre Glaubwürdigkeit zu erhöhen. Zu diesen Protagonisten gehören beispielsweise die YouTube-Selbstdarsteller „DagiBee“ und „BiggTasty“. „DagiBee“ beschimpfte eine Kritikerin unter anderem als „nerviges Balg“ und „BiggTasty“ drohte sogar: „Irgendwann treffen wir uns. Dann werde ich dir zeigen was kleine Spastkinder wie du für ihre große Fresse bekommen.“
    Weil er „noch nicht da [ist], wo wir hinwollen“ lässt Maas den auf Facebook, YouTube und Twitter outgesourcten Kampf gegen „Hate Speech“ bis März durch die staatliche Kontrollstelle Jugendschutz.net überprüfen. Die forderte letzte Woche „Pornofilter“ in Browsern und Betriebssystemen, was auf noch deutlich mehr Misstrauen stößt als die #NichtEgal-Kampagne: Ist die Technik dafür nämlich erst einmal implementiert, lässt sie sich problemlos für den Kampf gegen politische Inhalte einsetzen.“

    Auch hier wieder: die notwendige journalistische Aufarbeitung passiert in den Nischenmedien. So was wie der Lügel liefert nur Hofberichterstattung.
    http://www.tagesspiegel.de/medien/hass-im-netz-die-hosen-der-wahrheit/14603082.html

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