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HDiT-Meisner vom Tagesspiegel und andere Gutmenschen

by - September 24, 2016

Burgunder hat uns hier und hier mit Hinweisen versorgt, die so schön sind, dass sie nicht nur im Kommentarbereich stehen sollen. Der erste Hinweis betrifft Matthias Meisner aus der virtuellen Abteilung „Hetze und Desinformation im Tagesspiegel“. Der zweite betrifft Gutmenschen, die mit der Konsequenz ihres Handelns konfrontiert werden und mit einer Mischung aus Empörung und Entsetzen schnatternd und flügelschlagend wie aufgescheuchte Hühner herumrennen.

Wir beginnen mit HDiT-Meisner, zitieren einfach Burgunders Kommentar und ergänzen seine Zitate:

Meisner im Wahn

Don Alphonso zieht zu Beginn eines lesenswerten Artikels über die AfD seinem Intimfeind Meisner die Hosen runter:

„Meisner, Inhaber eines verifizierten Accounts bei Twitter, hat jetzt das Verbot einer CDU-Abgeordneten gefordert.“

Man beachte auch den Dateinamen (meisnerkrank.jpg, DK) , den DA dem Bild von Meisners Tweet verpaßt hat:

Ergänzung:

Um den blanken Hass zu verstehen, der heute im medial-politischen Komplex als akzeptabel gilt, lohnt es sich, jene zu lesen, die angeblich gegen Hass aktiv sind. Beispielsweise den Tagesspiegel-Redakteur Matthias Meisner, den Leser dieses Blogs schon als aktiven Unterstützer von Kampagnen der Stiftung der früheren Stasi-IM Anetta Kahane kennen, wenn es etwa gegen den Bürgerrechtlicher, Stasi-Kritiker und CDU-Bundestagsabgeordneten Philipp Lengsfeld geht. Meisner, Inhaber eines verifizierten Accounts bei Twitter, hat jetzt das Verbot einer CDU-Abgeordneten gefordert.

Vor ein paar Jahren waren solche mutmasslich verfassungsfeindlichen Entgleisungen allenfalls bei Indymedia zu finden, heute unterhält damit ein Redakteur auf seinem social Media Kanal seine Follower. Als Mensch und Abgeordnete verboten werden, für eine freie Meinungsäusserung – das war in Deutschland von 1933 bis 1945 und in Ostdeutschland bis 1989 üblich. Heute gehört das offensichtlich wieder zum vertretbaren Inventar der “witzig gemeinten“ politischen Debatte am Rande einer mittelgrossen Berliner Lokalzeitung.

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Gutmenschen sind entsetzt

„No Border“ und „Kein Mensch ist illegal“ sind die Standardsprüche mit denen sich Gutmenschen gut fühlen. Mit diesen Sprüchen haben sie letztes Jahr täglich Zehntausende meist Gläubiger mit Luftballons und Teddybären begrüßt und der Flüchtlingsindustrie Milliarden Euros verschafft. Einige fühlten sich so gut, dass sie sogar Bürgschaften für Syrer übernahmen, von denen sie vermutlich noch nicht einmal wussten, ob es Syrer sind. Wenn es welche waren, dann wussten sie vermutlich auch nicht, ob es Schergen Assads oder solche vom Islamischen Staat sind. Wie sollten sie auch, wissen doch auch deutsche Behörden von Hunderttausenden nicht, wer sie sind. Und weil es niemanden in der Welcome-Scene stört, werfen die falschen Syrer ihre Pässe weg oder kaufen gefälschte und sagen, dass sie verfolgte Christen sind. Ob sie es sind, weiß dank des Behördenchaos niemand so genau.

Einerlei, der Gutmensch fühlt sich gut bis, nein nicht die Welt, bis seine Welt in Scherben fällt. Im Bewusstsein seiner moralischen Überlegenheit und mit der Vorstellung, im in Teilen failed Welcome-State Deutschland ist alles kostenfrei wenn es um Refjudschies geht, haben einige die Bürgschaft für Menschen übernommen, von denen sie wohl nur wissen, was die ihnen erzählt haben. Was ist eine Bürgschaft? Das hier:

Die Bürgschaft ist ein einseitig verpflichtender Vertrag, durch den sich der Bürge (oder Mitunterzeichner, veraltet Kavent gegenüber dem Gläubiger eines Dritten (des sogenannten Hauptschuldners) verpflichtet, für die Erfüllung der Verbindlichkeiten des Dritten einzustehen. Der Gläubiger will sich durch die Bürgschaft für den Fall einer Zahlungsunfähigkeit seines Schuldners absichern.

Und nun entpuppen sich die Syrer, für die einige Gutmenschen die Bürgschaft übernommen haben, als Fachkräfte, die vom Jobcenter alimentiert werden müssen, weil sie keinen Job finden. Nicht überraschend, wenn selbst die Andrea Nahles von der SPD sagt,

„Wir rechnen im nächsten Jahr mit zusätzlichen Leistungsempfängern in einer Bandbreite von 240.000 bis 460.000 Menschen. Bis 2019 könnte diese Zahl auf eine Million ansteigen“. Und: „Ja, die Zahlen sind hoch.“

Nun sind die Bürgschaften fällig,

Breidert-Achterberg hatte wie die rund 30 weiteren Bürgen aus Mittelhessen für syrischen Flüchtlinge eine sogenannte Verpflichtungserklärung unterschrieben. Er verpflichtete sich damit, für den Lebensunterhalt der Flüchtlinge aufzukommen, bis sie einen Status erhalten,

und die Flüchtlingspaten fühlen sich vom Land getäuscht. Und worüber? Das bleibt im Artikel ein wenig unklar. Klar scheint zu sein, die Syrer wollten Angehörige nachholen, die angeblich in ihrer Heimat verfolgt werden. Dazu gibt es in Hessen ein Nachzugsprogramm. Voraussetzung für den Nachzug ist dummerweise, und das ist in den Augen von Gutmenschen sicher rassistisch, außerhalb Deutschlands aber üblich, dass die Syrer ihre in der Heimat verfolgten Angehörigen hier in Deutschland selbst unterhalten können bis der Status geklärt ist. So jedenfalls haben wir das Problem verstanden.

Das können diese Fachkräfte aber nicht, siehe oben. Weil in Deutschland auch für die Refugee-Branche überraschend noch ein paar alte Gesetze gelten, kam es wie es kommen musste. Die Bürgen sollen ihre Bürgschaft einlösen. Ob sie es müssen, ist im in Teilen failed Welcome-State Deutschland ungewiss. Weil die Gesetzeslage unklar ist und vermutlich nicht zuungunsten der Invasion Illegaler interpretiert werden wird, haben die Bürgen deswegen inzwischen Klage beim Verwaltungsgericht eingereicht. Immerhin werden noch Millionen meist Gläubiger und ihrer Clans aus Syrien, aus Syrien und anderen Syriens in Welcome-Germoney erwartet.

 

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10 Kommentare
  1. schotter permalink

    wie der leidlügel den fall von selbstjustiz mit anschließender tötung des messerangreifers instrumentalisiert, um eine neue kampagne für asylforderer zu starten.
    zeugin der „anklage“ für das lückenblatt -wer hätte das gedacht- canan bayram.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/fluechtlinge-in-berlin-besonders-fuer-kinder-sind-massenunterkuenfte-eine-gefahr/14624874.html

    zum „anschlag“ in dresden hier mal ein foto der ungeheuren zerstörungskraft des sprengsatz am kongresszentrum

    http://www.noz-cdn.de/media/2016/09/28/urn-newsml-dpa-com-20090101-160927-90-005186_201609280701_full.jpg

    http://www.noz.de/deutschland-welt/vermischtes/artikel/781130/sprengstoffanschlaege-versetzen-dresden-in-krisenmodus?piano_d=1#gallery&0&0&781130

    meisner und die horde der lückenjournalisten hat dieser anschlag in gera nicht die bohne interessiert

    http://www.otz.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Brandanschlag-auf-Salvator-Kirche-in-Gera-veruebt-407743674

  2. almansour permalink

    Nun hat der Meisner das Seine: http://www.tagesspiegel.de/politik/sachsen-sprengsaetze-detonieren-vor-moschee-und-kongressgebaeude-in-dresden/14605328.html

    Die Moschee heißt übrigens Fatih-, also auf deutsch Eroberer-Moschee und gemeint ist damit diesmal Mehmed II. und nicht Hitler. Inhaltlich nimmt es sich wenig, nur das eben Feierstätten türkischer Expansionsgeschichte in Deutschland verbreiteter sind als etwa Feierstätten deutscher Eroberungsgeschichte in Polen oder Weißrussland.

    • almansour permalink

      Wie gerufen kommt der Rußfleck vor der Tür auch dem Bekir Alboga, der just heute dass Grußwort zum 10-jährigen der Islamkonferenz sprechen darf.
      http://www.deutschlandfunk.de/zehn-jahre-deutsche-islamkonferenz-an-der-realitaet-vorbei.1769.de.html?dram:article_id=366955

      Alboga, Vorsitzender der islamfaschitischen DITIB, die direkt aus Erdogans Religions- und somit Islamisierungsministerium regiert wird, welches für linientreue Imame in ganz Deutschland sorgt, hat nämlich lange im Schatten von seinem Erbfeind Ayman Mazyek gestanden, dessen Zentralrat der Muslime wiederum ein Ableger der islamfaschistischen Muslimbruderschaft ist.

      Mazyek hat nicht nur alle Nas lang als Chefislamist in Talkshows hat hocken dürfen, sondern für die Bundesregierung auch den Zeremonienmeister für jene gespenstische Show, in der die islamischen Anschläge gegen Juden und islamkritische Journalisten und Satiriker in Paris haben umgelogen werden sollen.
      http://www.fr-online.de/politik/islam-konflikt-der-islamverbaende-eskaliert,1472596,30096926.html

      Dem Bekir Alboga hat es vernehmlich damals nicht gefallen, dass ihm der andere dabei die Show gestohlen hat. Denn wenn’s darum geht, Witzzeichnungen auf den Propheten und Karnevalswagen auf die gleiche Stufe zu stellen wie Bombenterror und Massenerschießungen, dann möchte auch die DITIB nicht fehlen (http://www.ksta.de/koeln/ditib-korrigiert-aussagen-zum–charlie-hebdo–wagen-2691494) und geflissentlich anmelden, in Deutschland verfolgt zu sein wie Europas Juden unter den Nazis. http://www.tagesspiegel.de/berlin/einzige-moschee-in-potsdam-zu-klein-freitagsgebet-auf-dem-buergersteig/14595898.html

      Schließlich, dass besagt ja auch die Namensgebung der Dresdener Moschee, ist man als Eroberer da und am türkischen Islam soll die Welt genesen, nicht an dem vom Mazyek. Und in Berlin betreibt man gar eine Moschee als Gedenkstätte an die heldenhafte Vernichtung der Armenier. https://diskurskorrekt.wordpress.com/2016/09/02/zum-wochenende-kabarett/

      Ein Schalk, wer hier auch an den türkischen Geheimdienst denkt. https://www.welt.de/politik/deutschland/article13744140/US-Agenten-sollen-Polizistenmord-beobachtet-haben.html

    • Paul permalink

      Meisner war einer der „Besten“ in der AgitProp-Schule „Sudel-Ede“. Da zeigt er was er gelernt hat.

      Für einen rechtsmotivierten Hintergrund spricht darüber hinaus, dass die Anschläge am Jahrestag des Oktoberfest-Attentats 1980 stattfanden. Zudem habe am Montag unweit des Tatortes am Kongresszentrum der NSU-Ausschuss des Landtages getagt – „womöglich handelt es sich um eine Drohgebärde“. Weit gravierender sei, dass bei dem Anschlag auf die Moschee im Stadtteil Cotta Menschenleben offenbar aufs Spiel gesetzt worden seien. „Das ist der Gipfel einer seit Monaten weithin ungebremsten Radikalisierung von rechts, die sich insbesondere im Raum Dresden beobachten lässt.“

      Normalerweise wartet ein Journalist ab was die Untersuchungsergebnisse zeigen und urteilt dann erst.
      Aber bei solchen Anschlägen („False flag“?) ist es ernorm wichtig den Michel durch Politik und Medien ein bestimmtes Ergebniss ein zu hämmern.

      Zur Erninnerung Brandanschlag auf Mevlana-Moschee in Berlin 2014. Wie reagierten Medien und Politiker? Genau wie jetzt. Das selbe Schema.
      Es selte sich dann heraus, das es ein Jordanier gewesen ist.

      https://diskurskorrekt.wordpress.com/2014/08/30/wann-brennen-endlich-die-moscheen/

      • almansour permalink

        Ja, an die Mevlana habe ich auch gedacht. Unter großem Getöse ist da ja gleich der Gabriel hingepilgert und hat die Tätergruppe ganz nach seinem Gusto eingegrenzt. Mal wieder eine seiner vielen Fehlleistungen.

        Ich wäre der Letzte, der verharmlosen wollte, was Neonazi-Trüppchen in deutschen Landen treiben. Ob diesen vermeintlich brandgefährlichen hingegen zuzutrauen wäre, ein Fläschchen mit einer Flüssigkeit zu schmeißen, die so stark rußt, dass zwar kaum ein messbarer Schaden entsteht, aber ein schwarzer Rußfilm, als habe man tausend Lichterkettenkerzen drangehalten?

        Interessant auch, dass die Tür an Moschee oder Imamsbude ohne jeglichen mechanischen Schaden doch angeblich aufgesprungen ist.

        Und dazu ein angeblicher Anschlag auf das Kongresszentrum, allerdings belangloserweise auf dessen Vorplatz, hier wiederum eine eben nicht geprengte, sondern eingetretene Scheibe – und erneut jede Menge Ruß.

        Schreibt der da: „„Das ist der Gipfel einer seit Monaten weithin ungebremsten Radikalisierung von rechts, die sich insbesondere im Raum Dresden beobachten lässt.“ Ob der dumme Kerl wohl doch die DITiB meint, jene rechtsradikale Gruppe, die offen un mit klarer Befehlsstruktur den Willen des faschistischen Diktators Erdogan in Deutschland erfüllen soll? Nein, ich glaube nicht, dass Meisner so weit denken kann, ich denke, er ist einfach ein williger Vollstrecker jeder islamisch motivierten Zumutung. Und so gibt er eben auch sogleich jenen Echoraum mit ab, den der Anschlag füllt – und vielleicht füllen soll.

        Doch leider geht es wohl nicht nur darum. Vor allem soll die gesamte Öffentlichkeit darauf konditioniert werden, auf solcherlei Ereignisse wie angestachelt, gemäß weit gestreutem Vorurteil zu reagieren, einen gleichgeschalteten Mainstream der gerichteten Empörung zu schaffen und jeden Abweichler dann den vermeintlichen Tätern zumindest als „geistigen Brandstifter“ gleichzustellen. Eine Goebbels-Orchestrierung.

      • almansour permalink

        Und kaum habe ich das getippt, kommt auch gleich die SPD daher und bestätigt meinen Verdacht: „Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Eva Högl, sagte am Mittwoch dem Tagesspiegel, bei dem Brandanschlag auf die Moschee im Dresdner Stadtteil Cotta hätten Menschen ums Leben kommen können, „das ist auf jeden Fall Rechtsterrorismus“.
        http://www.tagesspiegel.de/politik/anschlaege-in-dresden-spd-politikerin-spricht-von-rechtsterrorismus/14611542.html
        „Auf jeden Fall“ also. Man sollte konsequenterweise gegen Frau Högl ermitteln, wenn sie jetzt schon so gut Bescheid weiß und „auf jeden Fall“ den Täter kennt.

      • Paul permalink

        Meisner hat nachgelegt. Schon 3 Artikel. Seine Erregungskurve geht steil nach oben.
        Wer hoch steigt fällt tief.
        Der TSP im Sturz nach unten siehe Anzahl der verkauften Exemplare. Nur weiter so in die Bedeutungslosigkeit.

        Kritische Forumskommentare:

        Lieber TSP, Sie wissen, Sie begeben sich aufs Glatteis, wenn Sie nun diesen „Rechts“-Verdacht medienwirksam ausschlachten, und ausbreiten, bevor irgendetwas klar ist. Die Nervösität der Polizei lässt auch die Angst vor einem noch nicht bewiesenen islamistischen Hintergrund hindeuten, die sehr gerne auch Moscheen und politische Events angreifen.
        „Es wird in alle Richtungen ermittelt“ wird ganz richtig gesagt.
        Ich hoffe es kommt bald etwas konkretes bei den Untersuchungen heraus.
        Äußerst unglaubwürdig.

        Ist das deren Ernst? Die posten ein Bild auf dem man die Zündung sieht. Also müssen die ja logischerweise dabei gewesen sein, mitten in der Nacht.

        Für einen professionellen Sprengsatz und bei einem derartigen Fleck an der Wand, ist da aber verdammt viel heil geblieben. Eine Druckwelle die es schafft, die Tür einzudrücken, hat offensichtlich Rücksicht auf die Fenster genommen. Das sieht allenfalls nach einem Molly aus. Aber wo kommen dann die senkrechten Rußfahnen links im Bild her? Etwas seltsam ist das schon.

        Noch ein kritischer Forumskommentar, der natürlich den Fakejurastudenten aus seinem Loch gelockt hat:

        Dafür hat er der „Sachsen“experte Meisner keine Zeit:

        Linke rufen mit Plakaten im Schaufenster zur Gewalt auf

        https://mopo24.de/nachrichten/dresden-gewalt-plakate-an-linken-bueros-einheitsfeier-zum-desaster-machen-164319

        • almansour permalink

          Das freut mich, dass auch andere sich ihre Gedanken zum Schadensbild machen. Die Tür aufgedrückt – aber nicht kaputt? Mehrere Meter an der weißen Wand entlang wenige Zentimeter schwarze Rußfahnen?
          Und die Scheibe am Kongresszentrum ist so klein und offensichtlich aus so dickem Glas, dass eine Druckwelle doch wohl eher das Bömbchen in die Luft geschleudert hätte, wenn es denn eines gewesen wäre, als sie zu beschädigen. Der Schaden spricht aber eindeutig für einen Trott mit Stahlkappenschuhen oder einen Schlag mit einem Vorschlaghammer. Aber dafür auch wieder riesig Ruß.

          Da wurde also viel für die Optik und wenig für die Wirkung getan.

      • Susan.B permalink

        @Paul
        Bitte beschmutzen Sie nicht den Beruf des Journalisten, indem Sie Meisner einen Journalisten nennen. Meisner ist nur ein dummer Mensch, der seine Meinung mit Kommentare vermischt und diese im Lügenblatt artikulieren darf.

        P.S. Naja kann man den Beruf Journalismus noch beschmutzen ?! Sie haben recht, er beschmutzt sich schon selber jeden Tag.
        Also beschmutzen Sie doch nichts, wenn Sie sich so äußern 😉 .
        Weiter so !

  3. almansour permalink

    Was meint ein Meisner, wenn ihm Frau Bellmann „verboten“ gehört. Zuallererst natürlich, dass Frau Bellmann illegal ist, womit in Meisners Binnenlogik, da ja kein Mensch illegal sein kann, folgt, dass Frau Bellmann kein Mensch ist.

    Was macht ein Meisner mit solchen? Was möch’t der Meisner machen? Nun, da er ihnen das Menschsein abspricht, möchte er zuallererst, dass ihnen, zunächst jedenfalls der Frau Bellmann, kein menschliches Recht, kein menschlicher Respekt mehr entgegengebracht wird. Und das eine gewählte Abgeordnete keine gewählte Abgeordnete sein darf sowieso.

    Wie nennt man die Gedankenwelt eines Matthias Meisner? Nazistisch? Kann sein, kann auch sein, dass er einfach nur eine sehr ekelhafte Art von Humor besitzt, ein verfolgungswütiger Kleinbürger ist und Hassparolen an seinem geistigen Horizont wetterleuchten.

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