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Zwei „ehrliche“ Moslems und die SPD in Berlin/Brandenburg – Update 24.9.2016

by - September 23, 2016

Update siehe unten.

“Die Abgrenzung was extrem ist und was nicht, ist schwierig. Tatsache ist, dass diese Gesinnung [die rechte] in der Mitte der Gesellschaft ihren Ursprung hat.“

Prof. Dr. Michaela Köttig, Soziologin und Rechtsextremismus-Forscherin an der Frankfurter University of Applied Sciences“, zitiert nach ScienceFiles

Beginnen wir mit den „ehrlichen“ Moslems, die wir die Regeln des Gender-Voodoo vernachlässigend als ein Mann und eine Frau erkennen. Man könnte beide als soziale Konstrukte bezeichnen, die noch nicht erkannt haben, dass sie welche sind. Tun wir aber nicht, denn wer weiß, wie sich die Islamisierung Deutschlands unter Rotrotgrün noch entwickeln wird.

Der Mann heißt Hani Ramadan, ist 57 Jahre alt und Chef des Centre islamique in Genf und Imam, also Verkünder der „natürlichen Religion“, wie der Chef den Islam in einem Gespräch über die „Vorzüge des islamischen Rechts“ auf Neue Zürcher Zeitung/Folio nennt. Den Imam amüsiert die Frage, reichen Sie einer Frau die Hand. Als Imam ist er ausgewiesener Experte im Lügen, wenn es dem Eroberungszug der „natürlichen Religion“ nutzt. So begründet  er:

Der Prophet hat gesagt: «Ich gebe den Frauen die Hand nicht.» Diese Aussage kann auf zwei Arten interpretiert werden. Erste Auslegung: Der Prophet spricht nur von sich, folglich gilt dies nicht für die ganze Gemeinschaft. Andere Auslegung: Der Prophet bleibt unser Vorbild, und deshalb geben sich Männer und Frauen nicht die Hand. Die beiden Jugendlichen haben die zweite Auslegung gewählt.

So wie die Verpackung des weiblichen Eigentums ein emanzipatorischer Akt ist, wie uns der Tagesspiegel durch weibliche Angehörige von Erdogans Kopftuchgeschwader nicht müde wird mitzuteilen (das Tragen des Kopftuchs (ist) einen Akt der Emanzipation und die Kritik am Kopftuch ist die Ausblendung der Individualität, die unter ihr schlummert), so ist die Verweigerung der Begrüßung durch Hände schütteln eine Geste des Respekts, sagt der Imam.

Aber der Imam lügt nicht nur. Nun ja, eigentlich doch. Er tut es auf gläubige Art und so, dass jeder verstehen kann, was er meint. Hat ein Muslim das Recht zu konvertieren, Christ zu werden, wird er gefragt. Er antwortet:

Jeder ist frei, seiner Meinung zu folgen, aber er muss seine Mitbürger respektieren.

Und weil, wie wir wissen, die Menschrechte, also auch die Meinungsfreiheit (Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte), in den Ländern des wahren Glaubens unter dem Vorbehalt der Scharia stehen,

hatte der Prophet Mohammed das Todesurteil für alle Menschen angeordnet, die den Islam verleugneten und zu den Heiden überliefen, denn sie verrieten hiermit die Gemeinschaft der Gläubigen.

Das ist auch stillschweigender Konsens in Deutschland, denn hier werden „Bildungsstätten“ gefördert, deren Gründer, der Erdogan-Konkurrent Fethullah Gülen, das fordern, was der Prophet einst angeordnet hat. Darüber wundern wir uns schon länger nicht mehr. Wir wundern uns auch nicht darüber, dass die Schweiz, die einen teilehrlichen Vertreter der „natürlichen Religion“ bei sich beherbergt, auch keinen Gläubigen, einen Tunesier, ausweist, der eine Todes-Fatwa gegen einen Homosexuellen erlassen hatte. In Genf erhielt der Tunesier Asyl.

Screenshot Youtube

Screenshot Youtube

Damit sind wir beim zweiten ehrlichen Moslem, einer Frau mit dem Namen Sawsan Chebli. So naiv wie sie wirkt, ist sie wohl ehrlich. Sie trägt in der FAZ mit bräsiger Überzeugungskraft vor, was sie denkt (siehe nächster Absatz). Dank der Doppelquote (Frau und gläubiger Migrant), hat sie es bis zur hoch bezahlten, stotternden, auf Fragen missmutig dreinblickenden, stellvertretenden, Worthülsen verbreitenden Außenamtssprecherin von Außenminister Steinmeier (SPD) gebracht (siehe beispielsweise hier, hier, hier und hier).

In der FAZ vom 3.8.2016 führt sie ein Gespräch mit Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin. Mit ihm hat sie genau den naiven (?) Gesprächspartner gefunden, den ein Vertreter der „natürlichen Religion“ liebt. Müller meinte unlängst, dass die in Deutschland agierende Gülen-Bewegung die hierzulande geltenden Regeln einhalte. Zu den Regeln gehören augenscheinlich auch die Todesstrafe für Apostaten und die Unterordnung der Wissenschaft unter die „Erkenntnisse“ des Koran (Bildung in Berlin: Islamisch).

Scharia und Demokratie seien vereinbar, meint Hardcore-Moslem Aiman Mazyek, der gute Freund von Sigmar Gabriel (SPD). Das meint auch die stellvertretende Außenamtssprecherin von Außenminister Steinmeier (SPD):

Alle reden über Scharia, aber kaum jemand weiß, was Scharia bedeutet. Scharia heißt auf Deutsch: Weg zur Quelle, also der Weg zu Gott. Sie regelt zum größten Teil das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen. Es geht um Dinge wie das Gebet, um Fasten, um Almosen. Das stellt mich als Demokratin doch vor kein Problem im Alltag, sondern ist absolut kompatibel, wie es für Christen, Juden und andere auch der Fall ist.

Was macht die Dame sonst noch? Das hier:

Im „Juma“Projekt, das ich ins Leben gerufen habe („Juma“ steht für das Freitagsgebet, aber auch für „jung, muslimisch, aktiv“), tragen neunzig Prozent der Mädchen ein Kopftuch. Fast alle studieren, sind talentiert und wollen etwas leisten für die Gesellschaft. Es tut mir weh zu sehen, wie viel Potential wir einfach so vergeuden.

Damit schließt sich der Kreis. Das „Juma-Projekt“ wird in der Sehitlik-Moschee durchgeführt. Diese Moschee untersteht der Religionsbehörde des Führers aller Türken. Sie wird Märtyrer-Moschee genannt, weil sie zwei führende Völkermörder an den Armeniern mit Ehrengräbern als Märtyrer verehrt. Der Berliner Senat sponserte dort ausgerechnet ein Projekt, dass sich mit  „Extremismusprävention, Zielgruppe junge Musliminnen und Muslime“, beschäftigt. Schon vor einem Jahr, am 16.6.2015 schrieben, wir:

Das JUGA-Projekt ist ein Projekt des JUMA-Projektes. Beide Projekte sind Teil der Jugendarbeit in der Şehitlik-Moschee. Die Moschee wiederum ist eine der fast 800 Moscheen der Ditib in Deutschland, der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion.

Man kann also mit Fug und Recht sagen, wer das „Juma-Projekt“ ins Leben gerufen hat, ist Teil des Kopftuchgeschwaders von Recep Tayyip Erdogan, mit dem türkisch islamische Interessen in Deutschland vertreten werden. O-Ton Erdogan, zitiert nach Focus Online vom 19.7.2016:

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

Wenn Soldatin Sawsan Chebli bei Pressekonferenzen des Auswärtigen Amtes auf dem Podium saß, wirkten nach unserem Eindruck die Personen neben ihr immer peinlich berührt, wenn sie sprach. Jetzt wird sie als Nachfolgerin der von Michael Müller geschassten Senatssprecherin gehandelt. Die SPD, insbesondere die in Berlin, tut eben alles, um unter die 5%-Hürde zu kommen.

Wir sehen, er läuft noch nicht so richtig rund, der Kampf für die „natürliche Religion“, auch Kampf gegen Rechts genannt. Sogar die Sand-Grasnelke verhindert ein „Flüchtlingsheim“, so wird die Unterkunft für die meist Gläubigen ohne Asylgrund genannt. Grund für den Baustopp ist eine seltene Pflanze, schreibt die Berliner Morgenpost am 22.9.2016.

Die Wahrheitsszene gibt sich alle Mühe, jeden Widerstand im Keime zu ersticken. Weil es immer noch keine türkischen Verhältnisse in Deutschland gibt, die Reste demokratischer Regeln noch wirksam sind, wirken die Bemühungen gelegentlich lächerlich. In Baby und Familie, ein Blatt, das mit Millionenauflage in den Apotheken ausliegt, heißt es:

Rechtsextremismus. Das Wort schürt Angst. Und man denkt an brennende Flüchtlings­unterkünfte, Männer mit rasierten Köpfen oder auch an die Verbrechen des NSU. Mit Frauen, Fa­milie oder Kindern verbindet man ihn dagegen sel­ten. Und genau darin besteht eine große Gefahr.

Denn es beginnt nicht immer im Extremen. Rechts-sein hat viele Formen. „Die Abgrenzung, was extrem ist und was nicht, ist schwierig. Tatsache ist, dass diese Gesinnung in der Mitte der Gesell­schaft ihren Ursprung hat“, sagt Prof. Dr. Michaela Köttig, Soziologin und Rechtsextremismus-Forsche­rin an der Frankfurt University of Applied Sciences. Und die Mitte der Gesellschaft trifft man eben auch auf dem Spielplatz oder in der Kita.

Und woran erkennt man die Formen? Zwei der Formen sind die Zöpfe kleiner Mädchen und die Kleidung kleiner Jungen, die keine amerikanischen Schriftzüge tragen:

Gehören die Eltern bestimmten rechten Organisa­tionen an, fallen deren Töchter zum Beispiel durch akkurat geflochtene Zöpfe und lange Röcke auf. Auch die Söhne sehen oft sehr traditio­nell aus und tragen zum Beispiel keine amerikanischen Schriftzüge auf ihrer Kleidung.

Das Original können Sie hier downladen. Der Button befindet sich leicht übersehbar in der oberen rechten Ecke. Der Artikel ist so dämlich, dass wir hier nicht weiter darauf eingehen. Eine Analyse befindet sich unter dem Titel, Vermeintlich rechte Eltern sind die neuen Juden – Deutsche Brandstifter, auf ScienceFiles.

Der Artikel ist dämlich? Diese unmaskierte Hetze ist deshalb dämlich, weil hierzulande die Demokratie noch einigermaßen funktioniert. Sie abzubauen ist Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, natürlich SPD, angetreten – wenn stimmt, was rbb-Inforadio am 22.9.2016 berichtet:

‚Kampf gegen Rechtsextremismus darf keine Geldfrage sein‘

Die zunehmende Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland hemmt die gesellschaftliche und auch wirtschaftliche Entwicklung in den neuen Ländern. Zu diesem deutlichen Fazit kommt der aktuelle Jahresbericht zum Stand der deutschen Einheit. Die Bundesregierung spricht von „besorgniserregenden Entwicklungen“ mit dem Potenzial, „den gesellschaftlichen Frieden in Ostdeutschland zu gefährden“. Ostdeutschland müsse sich dem Problem daher in besonderer Weise widmen, sagt Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD). Die Mittel der Zivilgesellschaft reichten nicht aus. Sein Land sieht Woidke dabei auf einem guten Weg; nach massiven Problemen in den neunziger Jahren habe man die richtigen Schlussfolgerungen gezogen.

Nun, bei 100.000.000 Euro für den Kampf gegen Rechts wird die Geldfrage höchstens eine untergeordnete Rolle spielen. Was aber sind die richtigen Schlussfolgerungen? Nach dem Bericht von rbb-Inforadio diese:

„Bei der Polizei wird jeder Übergriff, bei dem nicht erwiesen ist, dass er keine rechtsextreme Motivation hat, in die Statistik hineingezählt.“

Es scheint, dass der Islam in seinem Lauf von niemanden mehr aufgehalten werden wird. Dafür stehen der türkische Führer und insbesondere die Hilfswilligen in der SPD, egal ob die Parteiführer nur naiv sind oder bewusst im Interesse des Führers in Ankara handeln.

Mit Kampf gegen Rechts sind keinesfalls Vertreter der „natürlichen Religion“ gemeint, die die Todesstrafe gegen Apostaten und Homosexuelle propagieren. Gemeint sind auch nicht die Kopftuchgeschwader in der Sehitlik-Moschee, in der mit Ehrengräbern Völkermörder verehrt werden. Gemeint sind diejenigen, die sich gegen den Wahn einer Steinzeitreligion stellen. Mit Methoden, wie sie bisher zuletzt in der DDR bekannt waren, sollen Kritiker zum Schweigen gebracht werden. Derzeit benötigen SPDCDUGrüneSED-Nachfolger noch den Vorwand des Rechtsextremismus. Unter Rotrotgrün könnte 2017 der Vorwand wegfallen.

Die Abgrenzung was extrem ist und was nicht, ist schwierig, sagt Frau Prof. Dr. Michaela Köttig, Soziologin und Rechtsextremismus-Forscherin an der Frankfurter University of Applied Sciences. Ist es nicht, wenn man es so wie die SPD und das Apotheken-Blättchen machen. Allerdings: die letzten demokratischen Hürden müssen noch abgebaut werden. Das wiederum sollte unter Rotrotgrün nicht allzu schwierig werden.

Update 24.9.2016

Zu kreativen Polizeistatistik des Brandenburger Ministerpräsidenten Dietmar Woidke von der SPD haben wir noch ein paar Quellen auf Die Achse des Guten gefunden. Sie deuten darauf hin, dass die Manipulation von Statistiken im Kampf gegen Rechts nicht nur in Brandenburg vorkommen. Wir liegen wohl nicht falsch in der Annahme und in Kenntnis der „Schlampenjagd“ von Gläubigen zu Silvester 2015/2016 und der „Verarbeitung“ der Ereignisse durch den Innenminister der SPD in NRW, dass es sich bei der Manipulation um eine deutschlandweite Manipulation handelt, die den Kampf gegen Rechts zum Vorwand nimmt, um die Verbreitung der friedlichen Religion zu unterstützen. Gelegentlich dient die Manipulation, wie der Artikel auf Bild.de zeigt, auch Einsparungen bei der Polizei.

Wir danken unserem Leser schotter, der uns schon am 22.9.2016 auf die kreative Statistik des Brandenburger Ministerpräsidenten von der SPD hinwies.

Selbst im Tagesspiegel erschien am 28.3.2015 zum Thema ein Artikel mit genau fünf Kommentaren im Forum:

Polizei frisiert Statistiken – Warum Brandenburg die Straftaten falsch zählte

 Geschönte Zahlen: In zwei von vier Direktionen im Land hat Brandenburgs Polizei die Straftaten falsch erfasst. Der Grund war eine Dienstanweisung, nach der Serientaten zu einem Fall zusammengefasst wurden. 

Hannoversche Allgemeine vom 19.11.2015

Flüchtlingskriminalität Ist die Gewalt-Statistik geschönt?

Unterschiedliche Angaben in Ländern. Verschweigt die Polizei bewusst Nationalitäten von Straftätern? Werden Berichte geschönt, um etwa die Stimmung gegen Ausländer nicht anzuheizen?

Bild.de vom 16.1.2016

Geschönte Zahlen – Wirbel um „friserte“ Polizeistatistiken

Die Leipziger Volkszeitung hatte am Freitag berichtet, dass rund 93.000 „polizeiliche Vorgänge“ – darunter alle Verkehrsunfälle im Freistaat in der Gesamtstatistik (327.000 Fälle) fehlen – bemerkt hatte dies der Chef des Landeskriminalamts.

Die Motivation war diesmal eine andere: Laut Bild sollte mit den reduzierten Zahlen der Personalbedarf der Polizei verringert werden.

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3 Kommentare
  1. Paul permalink

    Schon etwas älter, FAZ 03.08.2016

    Ja, jeder der will, darf mal auf die AfD drauf hauen, mögen die Argumente noch so absurd sein.

    Die Chelbi ist der Hammer! Gleich zum Beginn des Interviews bei FAZ antwortet sie auf die erste Frage

    Frau Chebli, Herr Müller, in Deutschland wird sehr viel über Muslime und den Islam gesprochen, aber sehr wenig über Religion. Warum?

    Chebli: Wir dürfen die Integrationsdebatte nicht mit der Diskussion über Muslime und Islam oder Religion insgesamt vermengen. Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.

    Laut Chelbi: Unalphabeten + fromme (streng gläubige) Muslime sind integrierter als AfD Funktionäre. Verstehe ich das richtig?
    Was ist an jemandem integriert, der nicht mal die Sprache des Landes spricht, in dem er lebt?

    Aber wahrscheinlich geht es nicht darum, sondern integriert ist derjenige, der immer schön die Systemparteien wählt und ansonsten die Fresse hält.

  2. Paul permalink

    Casdorffs Agenda „Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt“

    Nonnen im Habit, Priester in der Soutane, jüdische Männer mit Kippa, orthodoxe Bischöfe mit Mitra, Sikhs mit Turban, Musliminnen mit Kopftuch

    Einfältig sind seine Gedanken die er der Öffentlichkeit präsentiert.

    Schon die deutsche Kultur ist vielfältig. Aber deutsche Kultur ist für ihn und viele andere Deutschhasser ein rotes Tuch.
    Ohne islamische Religion geht es bei ihm nicht. Das ist dann einfältig.

    Wie bunt ist eigentlich Berlin?

    Wenn ich die Imbissbuden und Restaurants abziehe bleiben drei große Gruppen: Atheisten, Christen und Muslime. Alle anderen Gruppen die er aufgezählt hat kommen nur in kleinen Gruppen vor und sind in der Öffentlichkeit nur selten an zu treffen.

    Für Casdorff zählen wohl die Anzahl der Kopftuchträger zur Vielfalt.

    Bei weiterer Ausbreitung des Islam wird es vielfältiger. Ich denke da nur an Kräne mit Gehängten oder Kopfabszenen. Auch öffentliche Auspeitschungen „bereichern“ das Straßenbild.

  3. Christian permalink

    Sandgrasnelke und Juchtenkäfer
    So kann im grün, schwarz, rot dominierten Bezirk vieler Besserverdiener sich die „erahnte Realität vom Hals gehalten werden“. Fröhliches, bigottes Willkommensklatschen bei geselliger Rotweinrunde weiterhin 😉
    Derartiges Agieren mit Beschreiten des Rechtswegs im Bedarfsfall kennen wir bereits aus Hamburg.

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