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Spiegel Online und die negativen Einflüsse

by - September 21, 2016

Dass Journalismus in weiten Bereichen Nudging, Lügen und Lücken, kurz Kampf gegen Rechts bedeutet, oder noch kürzer AgitProp wie zu besten DDR-Zeiten, ist bekannt. Den Lügen-Lücken-Wahrheitsmedien trauen immer weniger Leser. Sinkende Leserzahlen und auch der Kahlschlag im Norden, die Entlassung von 30 Mitarbeitern der Lübecker Nachrichten und der Ostseezeitung sowie die „Ausgliederung“ von weiteren 35 Mitarbeitern in Tochterfirmen, deuten darauf hin. An der Mediengruppe Madsack, die beide Zeitungen betreibt, ist die SPD mit 23% beteiligt.

Wie zu Zeiten Honeckers, als 1989 den Sozialismus in seinem Lauf weder Ochs noch Esel aufhielten, halten aus Sicht der Wahrheits-Lücken-Lügen-Medien auch die friedliche Religion in ihrem Eroberungszug weder Rechtspopulist noch Nazi auf. Und das verbreiten sie mit einer Stupidität und Dämlichkeit, dass am Verstand der Schreibstuben-Aktivisten gezweifelt werden muss. Ein aktuelles Beispiel zur Diffamierung und Ausgrenzung von Kritikern liefert Spiegel Online am  21.9.2016:

Pegida-Gründer wandert aus: Goodbye Deutschland

Lutz Bachmann wollte Deutschland vor negativen Einflüssen bewahren. Jetzt geht er mit gutem Beispiel voran. Den Pegida-Mitbegründer zieht es offenbar nach Teneriffa.

Lutz Bachmann verringert durch seinen Umzug nach Teneriffa „negative Einflüsse“ in Deutschland? Sehen wir uns doch ein paar Ereignisse der letzten Wochen  an.

DW vom 25.6.2016: Salafisten-Szene wächst in Westdeutschland

In westdeutschen Städten gedeihen salafistische Zirkel. Das Magazin „Focus“ berichtet, dass die Verfassungsschutzämter der Länder vor allem in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Berlin einen größeren Zulauf registrieren.

Bemerkung DK: NRW, Hessen und Berlin nennen sich „weltoffen“, so offen, dass sich dort die letzten Reste von politischem Verstand verflüchtigt haben.

DW vom 14.8.2016: Islamisten umwerben Flüchtlinge

Der Verfassungsschutz beobachtet mit Sorge die Versuche radikaler Islamisten, unter Flüchtlingen neue Mitstreiter anzuwerben. Bei der Überwachung der Islamisten-Szene stoßen die Geheimdienstler auf Probleme.

Radikale Islamisten tummeln sich rund um Asylunterkünfte, um Flüchtlingen ihre Ideologie einzuflüstern. „Es gibt bislang mehr als 340 Fälle, die uns bekannt geworden sind“, sagte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Aber das sind nur die, von denen wir erfahren haben. Vermutlich gibt es mehr Fälle.“

WELT N24 vom 28.8.2016: Polizisten beklagen immer mehr Aggressivität

Während der 48 Jahre alte Beamte mit einem Unterarmbruch und gerissener Ohrmuschel operiert werden musste, kam der Beschuldigte kurz nach seiner Festnahme wieder frei. Die Staatsanwaltschaft hatte gegen den Mann keinen Haftbefehl erlassen. „Das ist äußerst frustrierend für die Kollegen und bei so einem schwerwiegenden Fall absolut unverständlich“, kritisiert der Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Kai Christ.

Zwar sind derart brutale Angriffe nicht so häufig, dennoch scheinen verbale und körperliche Attacken gegen Polizisten inzwischen zum Dienstalltag zu gehören. „Unser Gefühl ist, dass der Respekt den Beamten gegenüber, die den Staat verkörpern, völlig abhandengekommen zu sein scheint“, konstatiert der Gewerkschafter. Polizisten werden bei Abschiebungen von Flüchtlingen bespuckt, von Demonstranten mit Flaschen und Steinen angegriffen oder bei Festnahmen getreten und geschlagen. „Verbale Entgleisungen gelten schon fast als normal“, meint Christ.

Bemerkung DK: Auch auf Welt N24 scheint mit dem neuen Layout die AgitProp zuzunehmen. Einen einzigen Kommentar haben die Zensoren zugelassen:

Harald G.
vor 4 Wochen
Berlin denen der Streifenwagen zu langsam fuhr und die ihn deshalb mit quitschenden Reifen überholten und die ausgestiegene Polizistin ohrfeigten? Wie soll man vor solch einer Polizei Respekt haben?

Gemeint ist ein Vorfall, bei der eine Polizistin, in den Augen der Täter eine unverpackte Schlampe, Opfer war. Der Tagesspiegel, das Kampfblatt für den tätigen Antifaschisten (Danke, liebe Antifa!), nannte den Vorfall eine „Rangelei“, an dem Jährige, Männer und Schläger beteiligt waren. In der Berliner Zeitung heißt einer der Jährigen Bahadi Ö., eine „Rangelei“ ist es auch für dieses Blatt. Wie üblich in Berlin-Neukölln wurden die Polizisten von einer mittels Handys mobilisierten Menschenmenge bedroht, bestehend aus mehr als  70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft.

Die Meldungen über „Flüchtlinge“ in Deutschland, die ihre Unterkünfte anzünden, reißen nicht ab. Invasoren außerhalb Deutschlands, die befürchten, nicht nach Deutschland in die soziale Hängematte und zur Vorbereitung von Terroranschlägen zu dürfen, zünden auf der griechischen Insel Lesbos das Lager an und grölen Allahu akbar. Auch sie werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die merkelsche Willkommenskultur hoffen können. Die Bereicherung des bunten Deutschlands durch die graue Monokultur des menschenfeindlichen Islam wird also weiter gehen.

Lutz Bachmann verringert durch seinen Umzug nach Teneriffa „negative Einflüsse“ in Deutschland? Was man von Bachmann auch denken mag, er hat mit Pegida den negativen Einfluss auf die Entwicklung Deutschlands durch die Wahrheitsszene erst sichtbar gemacht. Monatelang verbreitete die Wahrheits-Lücken-Lügen-Presse die Mär vom guten „Flüchtling“, der nur in Deutschland Schutz finde. Auch dank Pegida kann die Wahrheitsszene ihre Lügen nicht mehr aufrechterhalten. Die Hate-Speech-Diffamierungskampagne des SPD-Bundesjustizministers und der Stasispitzelin Anetta Kahane laufen derzeit ins Leere. Kahanes AA-Stiftung scheint es sogar an den antifaschistischen Kragen zu gehen. Die Zensur des Internets ist schwierig. Das mussten der türkische Führer wie auch die chinesische Führung lernen. Auch übelste die Menschenrechte verletzende Repression konnte den Informationsfluss im Internet nicht zum Versiegen bringen.

Nun mehren sich die Meldungen über Terroristen (siehe auch den obigen Artikel der DW). Am 13.9.2016 trat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) anlässlich der Festnahme von drei IS-Verdächtigen in norddeutschen Flüchtlingsheimen vor die Presse und sagte in bestem Bürokratendeutsch:

Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens des Generalbundesanwalts und dem Bundeskriminalamt finden seit heute Morgen Exekutivmaßnahmen in mehreren Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge in Norddeutschland statt.

Aufgrund von gefälschten und „verlorenen“ Pässen der immer noch „Flüchtlinge“ Genannten weiß dieser Minister überhaupt nicht, wer sich alles in Deutschland warum aufhält. Auf die Frage eines Journalisten,

in der Pressemeldung ist die Rede von Syrern. Wenn Sie jetzt von Ausweisdokumenten sprechen, sind das Syrer oder ist die Identität noch, also, um welche Personen handelt es sich?

antwortet der Bundesinnenminister, der durch die Nähe zu Merkel die Öffentlichkeit augenscheinlich für schwachsinnig hält:

In dem Personaldokument steht Syrer.

Sehen Sie sich das Video an und lauschen sie den Antworten dieses Herrn von der CDU. Um auf Spiegel Online zurückzukommen: Wir sind nicht der Meinung, dass durch den Umzug von Lutz Bachmann nach Teneriffa die negativen Einflüsse in Deutschland abnehmen. Der Abnahme negativer Einflüsse wäre besser gedient, wenn Merkel, de Maizière, Gabriel und die grüne Mischpoke mitsamt der angeschlossenen Wahrheits-Lücken-Lügen-Presse nach, nein nicht Teneriffa, das haben die Inselbewohner nicht verdient, sondern nach Saudi Arabien umzögen.

Hier ist das Video der Pressekonferenz mit Thomas de Maizière. Wir wundern uns nicht, dass die Kommentarfunktion unter dem Video deaktiviert wurde :

Verhaftung von drei Terror-Verdächtigen: PK mit Thomas de Maizière am 13.09.2016

 

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5 Kommentare
  1. Columbo permalink

    Und immer wieder Bautzen. Nun dürfen sie wieder saufen, öffentliche Plätze okkupieren und randalieren. Aber:

    „Sollten sich die jugendlichen Flüchtlinge nicht an diese Regeln halten, hat das Landratsamt nur wenige Sanktionsmöglichkeiten. Möglich wäre, das Taschengeld für die Flüchtlinge einzuteilen.“ So könne das Geld beispielsweise nicht wie üblich monatlich in einem Betrag ausgezahlt werden, sondern wöchentlich oder täglich in kleineren Beträgen, erläuterte die Behörde.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/bautzen-hebt-alkoholverbot-fuer-minderjaehrige-asylbewerber-auf/

    Nein, wie grausam. Am Ende droht das Amt noch damit, den jungen Leuten mittags den Nachtisch zu streichen.

  2. S.Sorge permalink

    Die Meldungen über „Flüchtlinge“ in Deutschland, die ihre Unterkünfte anzünden, reißen nicht ab. Invasoren außerhalb Deutschlands, die befürchten, nicht nach Deutschland in die soziale Hängematte und zur Vorbereitung von Terroranschlägen zu dürfen, zünden auf der griechischen Insel Lesbos das Lager an und grölen Allahu akbar.

    Aber das sind doch Opfer. Wo bleibt Eure Empathie mit diesen armen Menschen? Sie müssen ja angesichts der harten Grenzschutzmaßnahmen verzweifeln, schließlich karriolen die Frontex-Boote viel zu weit vor der libyschen Küste herum, um sie zu retten. Es muss doch möglich sein, dass Frontex die Grenzschutzmaßnahmen ausweitet und die Afrikaner direkt am Strand aus Seenot rettet, um sie dann nach Europa kutschieren zu können.
    So bleibt nur der Weg über die griechischen Inseln. Und wenn es ihnen durch die unmenschlichsten Asylgesetze, die sich ein Rechtspopulist nur ausdenken kann, verwehrt wird, ins gelobte Deutschland zu gelangen, dann ist es doch verständlich, dass ihnen der Geduldsfaden reißt und sie ihre kostspieligen Flüchtlingslager in Schutt und Asche legen. Es ist doch auch keiner dabei ums Leben gekommen, wo also ist das Problem? Schließlich wollten sie mit dieser Aktion nur auf ihre missliche Lage aufmerksam machen und ihren Familienangehörigen, die sie voller Hoffnung und voller Erwartungen als Speerspitze vorgeschickt haben, um möglichst bald und in großer Zahl nachziehen zu können, eine unnötige, rassistisch motivierte Wartezeit ersparen.
    Außerdem ist es doch wohl ein Unterschied, ob ein verzweifelter Flüchtling einen Brandanschlag verübt oder ein verzweifelter, von mir aus auch gestörter Bewohner eines von unkontrollierter Zuwanderung bedrängten Landes. Für den Flüchtling muss Verständnis aufgebracht werden, während so ein durch die Aufklärung sozialisierter Einheimischer ausschließlich Mordabsichten im Sinn haben kann und deshalb auch entsprechend hart bestraft werden muss.
    Also bitte, ein bisschen mehr Verständnis für die Flüchtlinge sowie ihre Verzweiflungs- und Gewalttaten und vor allem für ihre Situation. Was ist das denn schon für ein Leben in so einem Flüchtlingslager in der EU? Klar, Sicherheit, Essen, Unterkunft und medizinische Versorgung ist gewährleistet und den meisten geht es schon im Lager besser als vorher. Aber ist es ihnen zuzumuten, sich damit abzufinden? Ist das menschlich, jemanden mit solchen Brosamen abzuspeisen? Schließlich haben sie von ganz anderen, ja geradezu sagenhaften Standarts gehört, die ihnen im Norden Europas geboten werden. Dort muss man nicht einmal arbeiten gehen und wenn die Geburt des nächsten Kindes gut getimt wird, ja dann ist das schon ein EU-Bürger und man sitzt fest im Sattel.

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