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Das Elterx, sein Harley und andere Xse

by - September 20, 2016

Gender-Voodoo treibt immer neue Blüten. In der Uni Leipzig werden Professoren mit Herr Professorin angesprochen, in der Berliner Humboldt-Uni verbittet sich eine durchgeknallte Steuergeld Verschwendende zweigendernde Anreden, respektvoll möchte das Lann Hornscheidt angeredet werden, und auf Facebook kann das zum Xse Deformierte von androgyn bis Zwitter unter 60 Geschlechtsidentitäten wählen. Kinder sollen „geschlechtsneutral“ erzogen werden, damit

Ihr Kind eines Tages frei von vorgefassten Geschlechterstereotypen zu einem Vorstellungsgespräch für einen Job oder eine Universität erscheinen kann.

Wer bisher geglaubt hat, mit Gender-Voodoo toben sich nur intellektuell Minderbemittelte ohne Kenntnis von Wissenschaftsmethoden in den zu Geschwätzwissenschaften verkommenen Sozialwissenschaften aus, der täuscht sich. Der Konzern Procter & Gamble, von deren Seite haben wir das o. a. Zitat, glaubt einen vom Gender-Voodoo beherrschten Markt entdeckt zu haben, und schlägt

tolle Namen, die zu Mädchen und Jungen passen

vor. Tolle Namen für Mädchen und Jungen? Müsste es nicht heißen, tolle Namen für Kinder, wenn vorgefasste Geschlechterstereotypen vermieden werden sollen? Nun gut, wir wollen nicht pingelig sein, denn Logik und Gender-Voodoo haben so viel gemein wie die SPD mit einer Volkspartei. Man nenne also sein Kind Harley, mit Zweitnamen Davidson, und schon kann der Grünx am Kind herumfummeln und sich einbilden, er fummelt am Motorrad.

Die Aussicht auf eine grünrotrote (Meinungs-) Diktatur in Berlin und 2017 in ganz Deutschland lässt die Hoffnung auf Gegenwehr schwinden. Dennoch, wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt. So sollte man sich der Petition Pampers soll sich von Gender-Ideologie distanzieren, anschließen. Aber auch das man_*In und manx sollten nachdenken. Schreitet die Verbreitung der friedlichen Religion in Deutschland weiter so schnell voran, dann ist in Bälde Schluss mit lustig. Mit dem Ende der Spaßgesellschaft, und Gender-Voodoo ist ein ernst zu nehmender Teil davon, ist es auch Schluss mit Gender-Voodoo.

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7 Kommentare
  1. Paul permalink

    „Sexismusalarm“

    http://www.tagesspiegel.de/images/henkel_behrends/14594258/3-format6001.jpg

    „große süße Maus“ (linkes Bild 🙂

    Also ich finde nicht das sie aussieht wie eine „große süße Maus“ aussieht. Genau das wurmt sie wohl so sehr, das sie sich beim Tagesspiegel ausheult.

    • der nun wieder permalink

      Hat der Henkelmann tasächlich „große süße Maus“ zu der kleinen grauen Maus gesagt? Tsssss … das ist ja ein Brüderle im Geiste!

      Verwerflich ist solch Frevel, zig mal schlimmer, als das ungebetene vaginale Fingern durch muselmanische notgeile Jünglinge! Die Fatwa komme über ihn!

  2. Columbo permalink

    Die Seite

    http://www.pampers.de/schwangerschaft/babynamen/artikel/tolle-namen-die-zu-madchen-und-jungen-passen

    ist inzwischen übrigens nicht mehr erreichbar. Hoffentlich wurde derdiedas verantwortliche MitarbeiterX gefeuert.

    • almansour permalink

      Aber sollte es nicht unbedingt Transgenderwindeln geben? 😉

  3. der nun wieder permalink

    Altes Thema – oder: Hat es denn ein Zipfelchen?:

    🙂

  4. Rechtspopulist permalink

    Unter den Namen, die vorgeschlagen werden, habe ich keine arabischen und türkischen entdeckt. Sind die bei Procter&Gamble islamophob? Oder gibt es keine geschlechtsneutralen Namen für Gläubige? Beide Fragen mit ja beantwortet, kann schlimme Folgen haben. Einem männlichen Moslemkind zu unterstellen, es könnte „eines Tages frei von vorgefassten Geschlechterstereotypen“ Homosexualität wählen, gar sagen, es sei eine Frau, das möchte ich mir gar nicht vorstellen. Die Gendristen werden sich noch wundern, wenn der Islam herrscht.

  5. der nun wieder permalink

    Da es Allahix und Mullahix sowie Imamix wohl nicht geben wird, würde ich die Beibehaltung der wenigstens unblutigen Genderscheiße dann doch der gläubigen Monokultur vorziehen.

    Das würde sich irgendwann totrennen, denn Kinderchen kommen nun mal nur durch zwei unterschiedliche aber eindeutige Geschlechtsmerkmale zustande. Aber vielleicht wird ja generell die Retortenzeugung eingeführt.

    Woanders übrigens sieht man das recht entspannt: https://de.wikipedia.org/wiki/Kathoey
    (ganz ohne Hype und schon gar nicht mit juristischen Klimmzügen).

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