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Hallo Herr ***: Betrifft „Gutmensch“

by - September 19, 2016

Eine Strophe aus „Gutmensch“:

Du bist ein Gutmensch,
zu gut für diese Welt,
ein Gutmeschen,
strebst nicht nach Sex, Macht oder Geld
weil du nur mit Frauen vögelst die du gut kennscht,

Hallo Herr ***, Sie haben uns geschrieben:

https://diskurskorrekt.wordpress.com/2016/03/30/hier-freut-sich-der-rechtspopulist-2/

hallo, ich hatte mir das video auch als link „gespeichert“ und wollte es jemanden senden, nur ist es leider nicht mehr abrufbar. auf facebook habe ich es auch nicht gefunden; es fehlt auch ein link dazu.
haben sie dieses video noch gespeichert?
mfg ***

Auf Facebook scheint der schöne Song auch nicht mehr zu existieren. Hier aber schon, auf die Festplatte kann man ihn auch kopieren. Viel Spaß  🙂 :

 

 

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2 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    So macht Multikulti Spaß – oder: Deshalb vertraut der gemeine Gutmensch, oft wider besseres Wissen, den Leitmedien und ihren Meinungsführern:

    Multikulti in den Medien
    Bedrohte Second-Hand-Idylle

    Die potemkinschen Kulissen wackeln

    Bereicherung oder Niedergang. Wie man die rasante Transformation der europäischen Gesellschaften wahrnimmt, hängt neben der jeweiligen Weltanschauung vor allem vom sozialen Status und dem Umfeld des Betreffenden ab. Wer in einer noblen Wohngegend lebt, eine gehobene berufliche Position innehat, seine Kinder – sofern er welche hat – auf eine Privatschule schickt, einen eigenen Pool hat, seine Freizeit vornehmlich in gehobener Gastronomie, Fünf-Sterne-Hotels, Theater oder Museen verbringt, der macht völlig andere Alltagserfahrungen als die Supermarktkassiererin im versifften Brennpunktviertel. Er kennt die „Segnungen“ der Multikulturalisierung nur aus zweiter und dritter Hand.

    Für diese Gruppe bedeutet Multikulti vor allem teures Essen beim Nobel-Libanesen, nette und hochqualifizierte Arbeitskollegen aus aller Welt, lateinamerikanische Literatur, Traditionelle Chinesische Medizin, Jazzkonzerte und Gespräche mit Gleichgesinnten über den rassistischen einheimischen Pöbel. Kurz, die sogenannten Schutzsuchenden aus Nordafrika oder Afghanistan kennt man nur aus Funk und Fernsehen. Und dort sind sie fast immer nett, treuherzig, bedürftig, dankbar und freundlich. So macht Multikulti Spaß.

    weiter:

    http://ef-magazin.de/2016/09/20/9816-multikulti-in-den-medien-bedrohte-second-hand-idylle

    Merke: Wohlstand schützt vor Dummheit nicht.

  2. der nun wieder permalink

    Zu den Gutmenschen (s. auch unter „Überproportionale Ängste und ein intellektuelles Armutszeugnis“) – oder: „zwei Stunden helfen, sich gut fühlen und wieder gehen“

    Hier sind sie, die Gutmenschen, nicht hinterm Bahnhof Zoo oder in der Jenny de la Torre – Stiftung, sondern am Rathaus Wilmersdorf, der Vorzeigepamperungseinrichtung:

    http://img.welt.de/img/deutschland/crop157922849/8499409993-ci16x9-w780/Ein-Jahr-offene-Grenzen-Vor-einem-Jahr-w-7-.jpg

    aus:

    Bei Holger Michel begann es mit einem einfachen Gedanken: „Man müsste eigentlich etwas tun.“ Eine Party im Spätsommer 2015. Die Flüchtlingskrise diktierte die Gesprächsthemen: Tote im Mittelmeer, Elend auf der Balkanroute, Hass von Heidenau. Und dann Angela Merkels „Wir schaffen das“. Michel, 36, fühlte sich in die Pflicht genommen durch diesen Satz. „Jeder, der ein bisschen Empathie hat, musste sich davon angesprochen fühlen“, erzählt der Inhaber einer Berliner PR-Agentur. Kein „Man müsste eigentlich etwas tun“ mehr. Tatsächlich etwas tun.

    Gleich am nächsten Tag geht er zur neuen Notunterkunft im Rathaus im Stadtteil Wilmersdorf –“zwei Stunden helfen, sich gut fühlen und wieder gehen“. Doch als er im Rathaus ankommt, werden aus den zwei Stunden sechs. Eine regelrechte Happening-Stimmung habe dort geherrscht, sagt er, laut, voll und chaotisch. Im Minutentakt halten Autos, bringen Bürger Spenden, die von Dutzenden Ehrenamtlichen entgegengenommen, sortiert, verteilt werden.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157922850/Wir-sind-stark-wir-koennen-euren-Wohlstand-mehren.html

    … und feiern sich!

    Kernaussage:

    „zwei Stunden helfen, sich gut fühlen und wieder gehen“

    Was sind das nur für egozentrische A … !

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