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Michael Müller: Hat der „Regierende“ mitgezündelt?

by - September 18, 2016

Eine Woche ist es her, dass Pegida mit 25.000 Anhängern durch Dresden marschierte – und in der Nacht darauf kam in der Elbestadt ein junger Asylbewerber ums Leben.

Matthias Meisner im Tagesspiegel vom 20.1.2015

Pegida hat in Köln mitgestochen

Die OB-Kandidatin Henriette Reker wird am Wahlkampfstand schwer verletzt. Das ist auch das Ergebnis der Hetze fremdenfeindlicher Gruppen. Ein Kommentar.

Martin Niewendick, Nachwuchsaktivist beim Tagesspiegel am 17.10.2015, der Volontär kann sich ein Leben ohne Facebook gar nicht mehr vorstellen.

Zur failed City Berlin haben alle schon etwas gesagt. Auch wir. Darum machen wir  zum Wahltag mal den Tagesspiegel und fragen, hat der Regierende Bürgermeister von Berlin mit gezündelt. Auf Facebook schrieb diese Leuchte der SPD über Nazis, die deshalb Nazis sind, weil sie nicht ihn und die marode SPD wählen (siehe hier). Eine „braune Suppe“ nennt er Menschen, die es satt haben, die Gewalt von gläubigen „Fachkräften“ weiter zu ertragen, die zudem auch noch von ihren Steuergeldern finanziert werden.

Aufpassen Berlin! Niemand sollte den Sonntag auf die leichte Schulter nehmen!, krakeelt dieser Sozialdemokrat, der auch noch wider besseren Wissens behauptet, es seien nicht die Schlägertrupps der Antifa sondern Rechte, die Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer angreifen, es seien Rechte, die Hass und Gewalt schüren. 10-14% AfD sind egal? Sie sind es nicht, schreibt der Sozialdemokrat. Und warum ist es nicht egal? Darum: Die „völkischen“ Gedanken der AfD-Vorsitzenden sind die Zutaten aus denen die braune Suppe angerührt wird.

Den Schlägertrupps der Antifa scheint das Aufforderung genug gewesen zu sein. Das Auto der AfD-Vorsitzenden, gemeint ist Frauke Petry, wurde auf Berliner Art abgefackelt. Eine übliche Tätigkeit von zeitgenössischen Antifaschisten in Berlin (auf „ihren“ Senat können sie sich verlassen), der sie seit Jahren nahezu ungestört nachgehen können und die sich deutschlandweit insbesondere in den Hochburgen von Rotgrün verbreitet hat.

Wir kommentieren im Folgenden den Brandanschlag auf Art des Tagesspiegels. Nein, ganz haben wir es nicht geschafft, den Tagesspiegel zu imitieren. Uns fehlt einfach die Hemmungslosigkeit zeitgenössischer Schreibstuben-Antifaschisten. Wir schreiben nicht, der „Regierende“ hat mit gezündelt. Wir schreiben, Aktivist Matthias Meisner wird uns trotzdem Anerkennung zollen:

Hat der „Regierende“ mit gezündelt?

Vorgestern hetzte der Regierende Bürgermeister von Berlin und bezeichnete alle als Nazis, die nicht ihn sondern die AfD wählen und ein Tag später brennt das Auto von Frauke Petry.

Das Auto wurde natürlich von „Unbekannten“ aus Leipzig abgefackelt (Focus Online vom 17.9.2016). Auch ohne die Hetz-Logik des Tagesspiegels, die sich anzueignen nur zum Teil gelang, kommen wir doch noch zu der Frage, ob Sozialdemokrat Müller die Linksfaschisten im antifaschistischen Gewande zu ihren Gewalttaten ermuntert haben könnte.

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4 Kommentare
  1. thombar permalink

    müller hat nicht mitgezündelt, er hat die stadt aufgeraucht und den internationalen geldsäcken und der spass- und eventguerilla zum frass vorgeworfen.

    und weil er ein so begnadeter selbstdarsteller ist, hat er verkündet das seine partei die sieger-partei ist. und wie zu erwarten lautet das gemüllert´sche wahlergebnis:

    spd 98%
    cdu 98%
    grüne 98%
    linke 98%
    fdp 1 %
    afd 0,5 %
    sonstige 0,5 %

    und in den nächsten 5 jahren wird dann die asche von berlin nochmal gegen die wand gepustet. dafür garantiert die kotzalition aus rotrotgrün gemischt = braun?

    spannend wird auf jeden fall, wie ein triumvirat aus drei annähernd gleichstarken volltro…… äh parteien regiern will. vermutlich werden die nichts anderes zu wege bringen als einen fünfjährigen kampf um die rangfolge wer wann dem bürger mit welchen irrsinnsentscheidungen ans bein pissen darf……

    müller! berlin wir schaffen dich!

  2. Susan.B permalink

    Und für den verblödeten Gabriel war es sehr wichtig zu betonen, dass ca. 90% der Wähler eben nicht die AfD gewählt haben (da standen die noch bei 11,9%). Mal weitergesponnen, haben 80% der Wähler eben aber auch nicht die SPD gewählt. Aber so viel Logik ist dem feisten Dummschwätzer nicht in das vernebelte Gehirn gekommen.
    Das am Ende zwischen AfD und CDU/Grüne/Linke nur 1-3% liegen will ich gar nicht erwähnen. Volksparteien stehen anders da 😉 .
    Und das im linksversifften Berlin (liberal nennt es Radio1) eine Partei wie die AfD aus dem Stand auf 14% kommt fällt denen nicht auf. Sie reagieren nicht durch Schuldeingeständnis sondern durch Schuldzuweisung Richtung AfD.
    Diese habe Wahlkampf mit der Angst der Bürger gemacht.
    Nur wer für diese Angst zuständig ist, die Frage stellten sie nicht.
    Da fällt mir nur der Kommentar ein: Man tötet nicht den Boten der die Botschaft überbringt sondern zieht den zur Rechenschaft, der für diese verantwortlich ist.
    Die AfD zeigt nur Probleme auf, entstanden sind sie durch die Altparteien.

  3. almansour permalink

    Popelige 21,6 Prozent für die SPD in Berlin. So wenig, wie seit über 100 Jahren nicht.

    Wären nicht Erdogans Doppelpass-Kohorten geschlossen und mit Großfamiliendisziplin angetreten, in Berlin die SPD zu wählen, dann würde der Laden tatsächlich nur nach an 4. oder 5. Stelle der Parteien in Berlin rangieren.

    Diesem jämmerlichen Erfolg hat Michael Müller seinen trostlosen Kotau gewidmet, die Kopftuchkampagne und seine Hasspredigt gegen jede Kritik an Islam und Islamisierung. Diese Hasspredigt folgt exakt dem Alltagsverhalten seiner Klientel: Zunächst werden Leute provozier, bei jeglicher verbaler Gegenwehr werden diese dann als „Nazis“ bezeichnet, um schließkuch für den Fall der Fälle die passende Rechtfertigung zur Gewaltanwendung zu haben.

    Mit Müller und rotrotgrün ist in Berlin Schlimmstes zu erwarten.

  4. der nun wieder permalink

    Er kann nun weiter zündeln, der Nazijäger, an der Seite mit SEDPDSLINKE und den Grünen, die heute ebenfalls den „Blaubraunen“ (so Wesener) den Kampf ansagten.

    Man muss das hinnehmen, wie und was in Berlin gewählt wurde. Da gibt es nichts zu beschönigen. Die AfD ist nun zwar drin im AH, jedoch wird sie massives undemokratische Mobbing erwarten.

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