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Die „Nazis“ von Bautzen: Honeckers späte Rowdys

by - September 17, 2016

Bautzen! Die Wahrheitsmedien sind in ihrem antifaschistischen Element. An vorderster Front wie immer der Tagesspiegel und sein Meister, der Matthias Meisner, die Fachkraft aus der Abteilung Desinformation. Rechter Mob jagt Flüchtlinge in Bautzen, titelte er und musste wenig später seine mit gerechtem Hass formulierte Hetze wieder ändern (siehe hier). Nach all den vergeblichen Versuchen rechten Terror dingfest zu machen, gibt es immer noch keine drohende Machtübernahme durch Nazis. Dem zeitgenössischen Antifaschisten bleibt nichts anderes übrig, als sich welche wie jüngst der Berliner Regierende Bürgermeister herbeizuhalluzinieren (siehe hier).

Hatte die Hetze auf antifaschistisch der AfD die Wähler gleichsam zugetrieben und sich damit abgenutzt, sind sie in den Schreibstuben der Wahrheitsmedien froh, endlich wieder welche gefunden zu haben, die sie als Nazis präsentieren können. Und dazu noch in Sachsen, dem Hort der Nazis, wie antideutsche Rassisten den Freistaat nennen.

Bautzens Oberbürgermeister will mit Rechtsradikalen reden, titelt die Fachkraft für Desinformation am 17.9.2016 im Tagesspiegel. Rechtsradikale? Auf Focus Online, der sich mit der Teilüberschrift Rechtsextreme Demos erwartet, in die Marschkolonne der Wahrheitsmedien eingereiht hat, schreibt User Ines Schrade:

Hat man bei Focus realisiert….

von Ines Schrade

….das jeder der Kritik übt an Merkels Politik oder am Verhalten gewisser sogenannter Flüchtlinge ein Rechter ist,350 Anwohner waren auf den Kornmarkt und schwupdiwup sind es Neonazis.Die NPD flog in MVP aus den Landtag aber in jeden Kaff der Republik sieht Merkels Presse bei aufkommenden Unmut Nazis. Das erinnert an die Berichterstattung 1989 in der DDR als für Honeckers Medien alle Rowdys waren, welchen die Linke als sie noch SED hieß den Stinkefinger zeigte. Übrigens Bilder der Menschen auf den Kornmarkt waren in der Qualitätspresse Fehlanzeige,es wurde gezoomt auf gewisse Einzelpersonen, damit das Lügengebilde nicht gleich zusammenbricht.

Hat man keine Nazis, baut man sich welche. Wie der Regierende Bürgermeister von Berlin. Die nicht mehr zu verbergende (sexuelle) Gewalt gläubiger Migranten in und außerhalb ihrer Unterkünfte führt zu immer absurder werdenden (Hetz-) Tiraden der Aktivisten in den Wahrheitsmedien. Es scheint, als sehnten sie sich bürgerkriegsähnliche Zustände herbei.

Wer zu den bekannten Islamkritikern gehört, kann in Deutschland oft nur unter Polizeischutz leben, weil einflussreiche Gläubige sie mit einer Todes-Fatwa belegt haben. Eine solche Fatwa erlaubt es jedem Gläubigen straflos, Allahs Willen zu vollziehen, also straflos zu morden. Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam und verlegen gelegentlich keine Bücher der Verfemten mehr.

Mit den gemeinen Deutschen lässt es sich einfacher umgehen. Die Fußtruppen der Moslemfunktionäre greifen sie auf der Straße an, vergewaltigen und rauben. Ganz ohne Fatwa, nur ausgerüstet mit gläubigem Rassismus, dessen Opfer die Ungläubigen sind. Wehren sich Deutsche wie in Bautzen, dann werden die Angegriffenen von den Wahrheitsmedien zu  „Nazis“ und die Angreifer zu Opfern gemacht, am besten zu minderjährigen Opfern. Schwups, steht einer der Welkommer vom sicher mit Steuergeld alimentierten Verein „Willkommen in Bautzen“ auf der Matte und fragt in der taz: „Welche Gewalt geht von 20 Kindern aus?“ Die „Kinder“, die Flaschen und Holzlatten auf Polizisten geworfen hatten und einige Tage zuvor einen Mann mit einer abgeschlagenen Bierflasche schwer verletzt haben, sind häufig nicht identifiziert. Auf Bildern sehen sie oft wie junge Männer aus, die das 18. Lebensjahr schon länger hinter sich haben.

Die „Kinder“, berichtet die taz, seien provoziert worden. Und wodurch? Der Welkommer vom Verein „Willkommen in Bautzen“ berichtet:

Ich habe gesehen, dass die Rechten ihre Freundinnen herausgeputzt und an den Ausländerkiddies vorbeigeschickt haben. Pure Provokation. Man schafft Einsatzlagen.

So geht gerechte Demagogie. Spucken, schlagen und pöbeln von Gläubigen sind Antworten auf Provokationen deutscher Rechter. Hier gilt das von Heiko Maas (SPD) und Manuela Schwesig (auch SPD) formulierte Nein heißt jetzt wirklich Nein nicht mehr. Sexuell provoziert und darauf straflos kriminell reagieren darf nur ein gläubiges „Kind“, das von klein auf gelernt hat, freilaufende Frauen sind Schlampen. So etwas nennt man in Wahrheitskreisen vermutlich kultursensibles urteilen.

Die Wahrheitsszene mit integrierter Presse nutzt die Methode Heidenau. Dort wurde die Gewalt von Reisekadern der Antifa den zu Nazis erklärten Bürgern in die Schuhe geschoben *). Was schon damals nicht gut funktionierte, die Wahlerfolge der AfD sprechen eine deutliche Sprache, soll nun in Bautzen als Täter-Opfer-Umkehr funktionieren.

Vielleicht sollten die christlich Durchgeknallten, die mit Gebeten für IS-Kämpfer den Terror stoppen wollen, für deutsche Bürger beten, damit diese so dumm wie sie selber werden. Die Wahrheitsszene würde es goutieren.

Für wen die Durchgeknallten beten? Für diejenigen, über die die deutschen Wahrheitsmedien nicht berichtet haben:

KronenZeitung vom 13.9.2016: Opferfest: IS-Schlächter töten Gefangene wie Vieh

Gefangene in orangefarbenen Overalls, die wie geschlachtetes Vieh von der Decke baumeln. Ein IS- Hüne, der zwei abgemagerte Gefangene mit dem Blick auf den vergitterten Blutablauf durch ein Schlachthaus zerrt. Verängstigte Gefangene, die hören, wie der Schlächter seine Messer wetzt und wohl nur noch auf einen schnellen Tod hoffen: Die Bilder, die der IS anlässlich des islamischen Opferfests ins Netz gestellt hat, gehören einem Bericht der britischen „Daily Mail“  zufolge zu den schlimmsten Szenen, die bislang aus den IS- Gebieten in Syrien und im Irak nach außen gedrungen sind.

Schon allein die Screenshots aus dem Video, die auf Twitter kursieren, lassen erahnen, welch grausige Verbrechen die IS- Schlächter auf Film gebannt haben.

_________________________

*) Transkript des Videos auf Die Welt vom 24.8.2016:

Ich werde als Bürgermeister das (die Krawalle, DK) nicht verhindern können. Insbesondere deshalb nicht, weil in der Krawallnacht zwei und drei das überwiegend auswärtige Krawalltouristen gewesen sind, die aus der ganzen Umgebung gekommen sind. Es ist daran deutlich geworden, dass sich die Gewalt schon in der Nacht zwei und drei weder gegen die Asylbewerber noch gegen die Einrichtung gerichtet haben sondern ausschließlich gegen die Polizei. Gerade in der vergangenen Nacht war es so, dass die Autonomen sich nur mit der Polizei beschäftigt haben und versucht haben noch einige Rechte aufzutreiben, mit denen sie sich gewalttätig auseinandersetzen und die Polizei ist dann dazwischen gegangen. Also es ging schon in der Nacht zwei und drei kaum noch um dieses Heim, sondern nur in der ersten Nacht, das ist schon schlimm genug, hat die örtliche NPD mit ihrem Aufruf zu einer Demonstration, die dann so nicht angemeldet aber tatsächlich dann hier vor dem ehemaligen Praktika-Baumarkt geendet hat den Grundstein gelegt, dass diese Gewaltexzesse am Freitagabend ausbrechen konnten.

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8 Kommentare
  1. G. M. permalink

    „Die „Kinder“, berichtet die taz, seien provoziert worden. Und wodurch? Der Welkommer vom Verein „Willkommen in Bautzen“ berichtet:“

    Also einer davon ist 21 Jahre und hat jetzt wegen seiner Straftaten und Pöbeleien (hängt sicherlich auch einer psychischen Auffälligkeit zusammen, 14 Tage Aufenthalt in der Psychiatrie) für drei Monate Stadtverbot in Bautzen bekommen.
    http://www.mdr.de/sachsen/bautzen/aufenthaltsverbot-fuer-asylsuchenden-100.html

    Stadt Bautzen weiß nicht mehr weiter, Handlungsmöglichkeiten ausgeschöpft:
    http://www.mdr.de/investigativ/video-128572_zc-f80c8d3a_zs-0fdb427d.html

  2. G. M. permalink

    Naja, jetzt redet der Bürgermeister real mit Neonazis, offenbar, um die Lage in der Stadt zu beruhigen.

    Was hat denn Meisner eigentlich gegen Sachsen? Er hat doch mal dort gearbeitet?

    Es ist nicht zu verstehen, wie man wissentlich ein ganzes Bundesland immer nur in die rechte Ecke stellen und mit dieser Einseitigkeit langfristig verleumden kann. Ich habe von Meisner noch nie einen neutralen Artikel über Sachsen gelesen, seit Jahren nicht. Immer: Rechts, rechts, rechts, rechts, rechts…. Er suggeriert jahrelang mit Billigung der TS-Redaktion von einer weltfremden Position aus, dass es dort nur Rechte gäbe, was lächerlich ist.

    Bei einem sehr auffälligen Libyer, der sich in Bautzen in drei Jahren nicht integrieren konnte, besteht offenbar ein „Echo im Wald“-Problem. Gleich geht es wieder im „Nazis“ in Sachen. Man hätte auch nichts anderes erwartet. Ich will gar nicht ausschließen, dass der Libyer jetzt auch hässliche Kommentare abbekommt, aber andere Flüchtlinge eben nicht.
    http://www.tagesspiegel.de/politik/sachsen-landrat-von-bautzen-verteidigt-gespraeche-mit-neonazis/20194722.html#kommentare

    Wo soll das alles mal hinführen, wenn für auffällige Einzelne allen Sachsen jahrelang negativistisch die Verantwortung als „Buhmänner“ übergeschoben wird? Sollen die sich als Stadt wegducken und jemanden mit 24 Straftaten ungebremst frei handeln lassen, nur um nicht weiter jahrelang solche Artikel abzubekommen – die aber eh in regelmäßigen Abständen komen.

    Ich kann hier gar nicht hinschreiben, für wie „sachlich“ in Meisner halte. Er hasst offenbar alle Sachsen gleichermaßen und pflegt sein individuelles Feindbild exzessiv in der Öffentlichkeit, was irgendwie schräg wirkt. (Ein politisches Ziel kann ich in der Handlung, ein Bundesland jahrelang einseitig zu verunglimpfen, nicht erkennen.) Also was hat er denn nur? Ist das Gekränktheit? Hat ihn mal eine sächsische Frau nicht gewollt oder so oder war er da früher bei Arbeitskollegen irgendwie mit seiner Art nicht gut angekommen?

    Übrigens bin ich am Wochenende öfter in Sachsen, auch auf Campingplätzen, wo seit Jahren regelmäßig viele Tschechen hinfahren, Skaterstrecke. So eine Normalität könnte Meisner nie beschreiben, er „berichtet“ eh immer vom Schreibtisch aus .

  3. Columbo permalink

    Anne Will – und ich dachte, jetzt reden wir endlich mal über aggressive Flüchtlinge, die unsere Innenstädte tyrannisieren. Aber nein, seit 45 Minuten wird über Rechtsextremismus gesprochen. Man hätte es ahnen können.

  4. S.Sorge permalink

    Wie im Fall Bautzen von den meisten Staatsmedien Ursache und Wirkung negiert und ins Gegenteil umgelogen wurde, ist schon sagenhaft. Im Tagesspiegel tobte die Forums-Antifa.
    Wie immer, wenn unangenehme Wahrheiten über Merkels Fachkräfte ans Licht kommen. Für Protagonisten des Antifa-Stadels im Tagesspiegel, etwa dem Kaiser von China, Robocop-Marvin, für Dummkreuz und natürlich unserem jähzornigen Blogwart war klar, schuld sind natürlich nicht die jungen Asylanten, sondern Nazis, Rassisten und natürlich die faschistische Polizei. Dass es junge „Flüchtlinge“ waren, die durch wochenlange Schlägereien, Pöbeleien, Diebstähle, Sachbeschädigungen und Belästigungen junger Frauen für Unruhe im sonst beschaulichen Bautzen sorgten, lassen die tapferen Kämpfer gegen Rechts selbstverständlich außer Acht. Schließlich sind für sie Flüchtlinge immer Opfer, auch wenn sie ständig Straftaten begehen.
    Auch den Medien wäre es übrigens keine Meldung wert gewesen, über Untaten der unbegleiteten minderjährigen Unruhestifter zu berichten. Es gilt schließlich, nur gute Nachrichten zu verbreiten. Erst wenn es Widerstand aus der Bevölkerung gegen unsägliche Entwicklungen durch Muttis Asylpolitik gibt, protestieren die Diversitätsfans.
    Auch die neuesten Nachrichten aus dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge lassen aufhorchen. Offenbar wird dort selbst in Zeiten des Terrors und der massenhaften illegalen Einwanderung massiv geschlampt. Scheinasylanten mit gefälschten Papieren und erlogenen Identitäten können nahezu ungehindert einwandern, weil wohlwollende Behörden nicht so genau hinschauen. Und wir wissen ja, haben sich die „Refugees“ erst einmal eingenistet und sich jahrelang durchgemogelt, werden sie auch nicht mehr belangt oder gar zurückgeschickt. Meist mit dem ungeheuerlichen Hinweis darauf, dass sie doch nach so vielen Jahren nicht mehr zurückgeschickt werden können, das wäre ihnen schließlich nicht zuzumuten. Man versucht also offenbar mutwillig Zeit zu schinden, um Illegalen die nötige Zeit zu geben, sich „richtig einzuleben“ (auf wessen Kosten und unter welchen Umständen, wissen wir) und unterstützt damit solche Machenschaften noch.
    Somit ist auch klar, warum die meisten Berliner Bezirksämter sich weigern, zeitnah technische Hilfsmittel zu beschaffen, die gefälschte Papiere entlarven könnten. Man will wohl keine schlafenden Hunde wecken und Zeit schinden.
    Und auch die sogenannte Obergrenze gerät in diesen Tagen immer mal wieder ins Gespräch. Der Seehofer Horstel will damit immer mal wieder die Mutti unter Druck setzen, indem er ein (folgenloses) Ultimatum nach dem anderen stellt. Die links versifften Diversitätsfans sind natürlich grundsätzlich gegen eine Obergrenze. Wo kämen wir da schließlich hin? Und was machen wir, wenn der Zweihunderttausenderste kommt? Ganz einfach, würde ich sagen. Dann ist die Grenze eben erreicht. Wie bei einem Freibetrag, den ich mit meinen Einkünften übersteige, oder einer Geschwindigkeitsbegrenzung, die ich überschreite. Denn ohne Begrenzungen und Regeln kommt keine Ordnung in die Flüchtlingskrise und dass sich etwa andere europäische Staaten an der sogenannten gerechten Verteilung beteiligen, ist bekanntlich eine Illusion. Es ist zwar immer von dieser so tollen Genfer Flüchtlingskonvention die Rede, an die sich aber die anderen nicht halten und zwar ohne dass es einen interessiert oder etwa Folgen hätte. Nur für die doofen Deutschen, die Österreicher und Skandinavier, die die größten gesellschaftlichen Belastungen durch Flüchtlinge ertragen müssen, soll das verbindlich sein.
    Bleibt noch der Ruf nach einem Einwanderungsgesetz. Der kommt leider viel, viel zu spät und hätte jetzt, nachdem das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, keine positiven Wirkungen mehr. Es gibt für wirklich Qualifizierte nämlich längst legale Wege in unser Land zu kommen und gegen wirkliche Fachkräfte hätte ja auch niemand etwas. Außerdem würde ein solches Einwanderungsgesetz die Asylbewegungen nach Deutschland gar nicht tangieren.

  5. der nun wieder permalink

    Wie in südamerikanischen Bananenrepubliken üblich fuhren die letzten Tage Linke mit Lautsprecherwagen hier im Kiez durch die Straßen und verbreiteten ihre Propaganda. Vorneweg aufdringliche Radfahrer der PostSED, die Passanten ihr Flyer aufdrängten.

    So geht Agitation.

  6. Burgunder permalink

    Interessante Dinge erfährt man hier

    http://www.focus.de/politik/deutschland/rechtsextreme-demos-erwartet-ruhe-vor-dem-sturm-in-bautzen-angespannte-lage-nach-fluechtlingshetzjagd_id_5951725.html

    „Um 23.30 Uhr fanden die Beamten bei einer Gruppe von 21 Personen des linken Spektrums, die mit Autos aus Dresden und Zwickau angereist waren, in einem Kofferraum diverse Stöcke und Hölzer, mit Quarzsand gefüllte Handschuhe, ein Teleskopschlagstock und ein Einhandmesser.“

    Andererseits wird mit Spekulationen Bedrohung simuliert

    „Einwohner hatten zur selben Zeit der Polizei von einer Ansammlung von rund 60 Personen des rechten Spektrums am Schützenplatz berichtet. Einige der jungen Männer sollen mit Schlagstöcken bewaffnet gewesen sein. Eine Polizeikontrolle durch die herbeigerufene Polizei verlief ergebnislos. Allerdings fanden die Beamten wenig später im Stadtpark 15 Metall- und Holzstangen.“

    Und dann Tatsachen, die auch dem Lügel bisher das Berichten nicht wert waren:

    „Allein seit April mussten die Beamten mehr als 70 Mal zum Kornmarkt ausrücken, um Streits zu schlichten.“

    Meisners Freunde waren aber nicht nur in Bautzen, sie wurden auch in Leipzig aktiv

    http://www.tagesspiegel.de/politik/alternative-fuer-deutschland-unbekannte-setzen-auto-von-afd-chefin-petry-in-brand/14560708.html

    Der Lügel schreibt wieder mal nur Agenturen ab und läßt tatsächlich „Brandanschlag“ im Text stehen.
    Mehr Sorgfalt beim Redigieren, Genossen! So spielen wir dem Gegner doch nur in die Hände …

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