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Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin – 2

by - September 16, 2016

Michael Müller, das ist der kleine Sozialdemokrat auf dem zu großen Sessel des Regierenden Bürgermeisters von Berlin. Michael Müller, das ist der, der den Unterschied zwischen Nationalsozialisten und Faschisten nicht zu kennen scheint und darum auch keinen Faschisten erkennt, selbst wenn er vor ihm steht. Vor allem dann nicht, wenn er sich im Gewande der friedlichen Religion des menschenfeindlichen Islam präsentiert. Als ihn die Organe des derzeitigen türkischen Führers aufforderten, die Anhänger Fethullah Gülens, von gleicher faschistischer Gesinnung wie die Anhänger des Führers (siehe hier und hier), auch in Deutschland zu verfolgen, zitierte ihn die Berliner Morgenpost vom 14.8.2016 so:

Müller habe das abgelehnt und „sehr deutlich gemacht, dass türkische Konflikte nicht bei uns geführt werden können“. Halte die Gülen-Bewegung die Regeln ein, gebe es keinen Grund, gegen sie vorzugehen.

Weil der kleine Sozialdemokrat auf dem zu großen Sessel des Regierenden Bürgermeisters von Berlin keinen Nazi und keinen (türkischen) Faschisten erkennt und auch schwerlich keine in der benötigten Anzahl deutscher Herkunft ohne gläubige Wurzeln findet, macht er sich welche auf Facebook nach den Vorstellungen, die ein zeitgenössischer Antifaschist und Sozialdemokrat wie der Müller von Nazis hat *):

Aufpassen Berlin! Niemand sollte den Sonntag auf die leichte Schulter nehmen!

Die Nazis besetzen das Symbol der Freiheit, das Brandenburger Tor, sie greifen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer an, sie zerstören die Plakate der Parteien, sie schüren Hass und Gewalt. Und sie verleumden die Institutionen unserer Demokratie, wie gestern bei der Bundeskanzlerin geschehen.

Schulterzucken? 10-14% AfD sind egal? Sie sind es nicht. Sie werden auf der ganzen Welt als ein Zeichen des Wiederaufstiegs der Rechten und Nazis in Deutschland gewertet werden. Berlin ist nicht irgendeine Stadt. Berlin ist die Stadt, die sich von der Hauptstadt Hitlers und Nazi-Deutschlands zum Leuchtturm der Freiheit, Toleranz, Vielfalt und des sozialen Zusammenhalts entwickelt hat.

Ich bin es leid, dass man Rassismus, Intoleranz und Menschenfeindlichkeit nicht mehr benennen kann, ohne dass einem „die Nazi-Keule“ vorgeworfen wird. Aber genau das, verbunden mit den „völkischen“ Gedanken der AfD-Vorsitzenden, sind die Zutaten aus denen die braune Suppe angerührt wird.

Mehr dazu ab 14 Uhr auf taz.de und morgen im Blatt.

Wir wollen jetzt nicht auf den Schwurbel von den zerstörten Plakaten eingehen, verstehen aber immer besser, warum in Berlin die marodierende Antifa weitgehend unbehelligt bleibt. Und wenn sie es nicht bleibt, weil der Innensenator mal eine Regung zeigt, springt ihnen der Tagesspiegel mit dem Gastautor Christopher Lauer von der Piratenpartei zur Seite und lässt ihn kalauern: “Frank Henkel ist eine Gefahr für Sicherheit und Ordnung”.

Der heruntergekommenen SPD geht nach den vergangenen Landtagswahlen der Arsch auf Grundeis. Da bleibt den Genossen nur die Pöbelei, weil selbst 100.000.000 Euro für die Diffamierungskampagne, genannt Kampf gegen Rechts, der Genossin Manuela Schwesig nahezu wirkungslos verpufft sind. Ebenso sind wohl die 11.500.000 Euro verpufft, die der Berliner Senat zur Diffamierung Andersdenkender eingesetzt hat. Davon hat die Sehitlik-Moschee des Führers aller Türken, auch Märtyrer-Moschee genannt, weil sie zwei führende Völkermörder an den Armeniern mit Ehrengräbern als Märtyrer verehrt, 12.805 Euro erhalten.

In der Tat, da bleibt den Genossen nur die Pöbelei. Die Pöbelei des Genossen Müller ist, das hat uns wirklich überrascht, selbst des Tagesspiegels Gerd Appenzeller zu viel. Vielleicht in einer Anwandlung von Altersweisheit, vielleicht auch in Erkenntnis der negativen Wirkung der Diffamierungskampagnen, schreibt Appenzeller am 15.9.2016:

Michael Müllers gefährlicher Alarmismus

Aus Sorge um das Wahlergebnis für seine SPD greift der Regierende Bürgermeister zu einem untauglichen Mittel: der Verunglimpfung der AfD-Wähler.

Nun war es stets die Aufgabe des Tagesspiegels und seiner Forums-Antifa die AfD und ihre Wähler zu verunglimpfen. Uns stimmt es aber optimistisch, dass einer im Tagesspiegel, wenn auch nur noch in beratender Funktion, erkennt, was Jost Müller-Neuhof, Frank Jansen, Matthias Meisner, Andrea Dernbach, um nur die „engagiertesten“ Aktivisten zu nennen, und jetzt der kleine Sozialdemokrat auf dem zu großen Sessel des Regierenden Bürgermeisters von Berlin an Kontraproduktivem angerichtet haben. Wir sind uns aber sicher, dass, weil es Aktivisten und weniger Journalisten sind, die Schreibstube des Tagesspiegels beratungsresistent bleibt. Ihre Insassen werden mit der Wahrheitsszene weiter im Gleichschritt marschieren und die Spaltung der Gesellschaft vorantreiben.

______________________
*) Gelegentlich löschen Aktivisten ihre Posts auf Facebook und Twitter. Nein, nicht deshalb, weil sie wie Müller Hate-Speech posten, das deshalb kein Hate-Speech nach den Regeln des Bundesjustizministers der SPD und der ehemaligen Stasispitzelin Anetta Kahane ist, weil hier ein Aktivist nur seinem zeitgenössischen antifaschistischen Widerstand Ausdruck verleiht. Sie löschen es, weil es allzu dämlich ist. Hier das noch verfügbare Original und hier der Screenshot:

mueller-und-die-nazis

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17 Kommentare
  1. Burgunder permalink

    Stimmt es, daß wegen der AfD-Ergbenisse morgen

    der Lügel mit einer Reisewarnung für Berlin aufmachen wird und
    der dicke Aiman mit der ersten Sänfte die Stadt verlassen will?

    Sachdienliche Hinweise bitte an DK.

    • Rechtspopulist permalink

      Nach der ersten Hochrechnung dachte ich, mit den 11,x % ist es ein schlechtes Wahlergebnis für die AfD. Jetzt liegen sie bei 13,9 % . Sehr schön.

      Trotzdem, im Lügel knallen die Korken. Die Antifa kann ungehindert vom zaghaften Henkel agieren und mit Berlin unter RRG wird es sicher übel. Gender-Mist überall, ungläubige Schüler werden noch dümmer und nähern sich den gläubigen an. No-go-Areas mit Scharia werden sich ausdehnen, denn Berlin bleibt „weltoffen“, wie die Knallschargen aus den „Volksparteien“ das von ihnen angerichtete Desaster nennen. Ob jemals unblutig korrigiert werden kann, was die Nationale Front angerichtet hat und weiter anrichten wird? Man kann nur hoffen, ich glaube es nicht.

      Mich jedenfalls gruselt´s. Der dicke Aiman wird seinen Arsch noch bequemer platzieren und der Lügel wird vermutlich eine Reisewarnung für Berlin aussprechen, wenn es der Diffamierungskampagne gegen die AfD nützt.

      Es ist gruselig, wenn man sich vorstellt, wie es weiter geht.

      • der nun wieder permalink

        Die AfD errang 14,2 %. Somit trennen sie von den Grünen gerade mal 1 % und von den Linken 1,4 %. Das ist schon mal ein super Erfolg.

        Nun müssen die Abgeordneten der AfD im AH zeigen, dass sie sich nicht einschüchtern lassen und das Protestpotential durch Sachkompetenz ersetzen. Das wird nicht leicht, da demokratische und pluralistische Fairniss nicht zu erwarten ist.

    • der nun wieder permalink

      Die Reisewarnung des Lügel wird sich auf AfD – Anhänger bzw. Nichtantifanten beschränken. Die Wahlparty der AfD im Ratskeller Charlottengurg wurde schon mal massiv von der Antifa gestört. Diese undemokratische und widerliche Terrortruppe wird wohlwollend geduldet von Politik und Medien noch zulegen.

      http://www.morgenpost.de/videos/article208261611/Video-Vor-der-AfD-Wahlparty-protestieren-Antifa-Mitglieder.html

      Die neue Partei im AH wird keine Fairniss erwarten. Auch die Medien nehmen den Erfolg pikiert bis empört wahr und stellen die paar Prozent der FDP vor den Erfolg der AfD.

  2. der nun wieder permalink

    Die unappetitliche AfD – oder: warum SPD, CDU, Linke und Grüne zum Kotzen sind:

    Die Volksparteien werden bei dieser Wahl abgestraft werden. Die Frage ist nur wie sehr, wie böse und wie schmerzhaft. Das hat nicht nur mit der mauen Bilanz ihrer großen Koalition zu tun, sondern auch mit der Glanzlosig- und Biederkeit des Personals, gekrönt in den beiden Spitzenkandidaten, deren Blässe und Konturlosigkeit etwas Passiv-Aggressives haben.

    Man muss nicht auf Ernst Reuter, Willy Brandt oder Richard von Weizsäcker rekurrieren, um die Mindestanforderungen an Charisma und Leadership zu definieren, um das Karo des Horizonts von Herrn Müller von der SPD als auch Herrn Henkel von der CDU als relativ bizarr wahrzunehmen.

    Nicht nur die Hunderttausenden neu Zugezogenen und Wahlberechtigten schrecken die Vertreter dieser Parteien ab. Die meisten Senatoren kennt kein Mensch. Warum auch?

    Das war früher anders: Da waren Figuren wie Ulf Fink, Heinrich Lummer, Norbert Blüm, Volker Hassemer, Rupert Scholz (um jetzt nur mal den West-Berliner Senat unter von Weizsäcker zu zitieren) bundesweit bekannte Figuren. Vor- und Querdenker, Agendasetter, Taktgeber ihrer Partei und Themen.
    .
    .
    .
    Doch es gibt keine wirkliche Wechselstimmung in der Stadt. Weil in fast allen Parteien ein ähnliches Elend herrscht. Außer der auch in Berlin eher unappetitlichen AfD wird es kaum Gewinner geben.

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article158211915/Die-letzte-Wahl-des-alten-Berlin.html

    Ich hoffe dann schon mal auf mehr Unappetitlichkeit in der Stadt und finde es zum Kotzen, wenn Müller AfD – Sympathisanten und Anhänger als Nazis diffamiert. Möge er sich mit Heiko befassen.

    Tatsächlich scheint Berlin eine „failed city“. Ich jedenfalls tue mir das zu erwartende Rot-Rot-Grün nicht mehr an.

  3. Rechtspopulist permalink

    Was ist besser als Satire? Antwort: Das reale Leben. Die SPD arbeitet weiter an ihrem Untergang und erweitert die Phalanx ihrer Geistestitanen um den oben zitierten Ka-lauer:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article158192691/Christopher-Lauer-hat-eine-neue-Partei-gefunden.html

    Christopher Lauer hat eine neue Partei gefunden

    Der frühere Piratenpolitiker Christopher Lauer (32) tritt in die SPD ein. Er habe bereits einen Aufnahmeantrag gestellt und werde in Kürze SPD-Mitglied sein, sagte Lauer am Freitag. Er wolle so auch dafür werben, dass sich junge Menschen politisch engagieren. Angesichts der aktuellen Erfolge rechtspopulistischer Parteien sei es wichtig, dem etwas entgegenzusetzen.

    Und:

    <Lauer will sich in der SPD um innenpolitische Themen wie die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesellschaft kümmern. In Berlin hatte Lauer sich als Kritiker des Innensenators Frank Henkel (CDU) und seiner Polizeistrategie profiliert.

    Die Schlägertrupps der Antifa wird es freuen. Sie kann dereinst vielleicht auf direkte finanzielle Unterstützung des Innensenators Ka-lauer hoffen.

    Wenn man denkt, die SPD kann nicht weiter sinken, dann entdecken die Genossen ein noch tieferes Loch, in das sie sich begeben.

    • Paul permalink

      Die Schlägertrupps der Antifa wird es freuen. Sie kann dereinst vielleicht auf direkte finanzielle Unterstützung des Innensenators Ka-lauer hoffen.

      Sie können davon ausgehen, dass die „Antifa“ auch insgeheim von der CDU unterstützt und angeleitet wird über den VS. Denn die „Antifa“ sorgt dafür das Konkurenz für die CDU, physisch unterdrückt wird.

    • Update
      Die Berliner Morgenpost hat am 16.9.2016 gegraben und das über den Ka-Lauer gefunden:

      Lauer wollte sich eher die „Kugel“ geben als Sozi sein

      Bei Facebook tauchte ein Screenshot eines Tweets auf, den Lauer am 16. Oktober 2012 abgesetzt hatte. Darin reagierte der damalige Piratenpolitiker auf einen Tweet:

      • almansour permalink

        Das erinnert mich an den alten Spruch aus der Arbeiterbewegung „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“

        Heutzutage treten offensichtlich Leute extra in die SPD ein, um Verrat an sich und den Wegbegleitern zu üben.

        • Burgunder permalink

          Die spätere Fortsetzung nicht zu vergessen:

          „Wer half ihnen dabei? Die grüne Partei!“

  4. Burgunder permalink

    Zur NS-Verharmlosung des Mullah, Berlin (Danke dafür, almansour) ergänzt Klonovsky:

    „PS: Leser *** moniert, dass Müllers Aussage nur eine Verkürzung der Tagesspiegel-Redaktion sei …“
    http://michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/304-september-2016-304
    (Abendroter 15.9.)

    Der Lügel als Scharfmacher also. Für niemanden überraschend.

    Der abgesoffene Lauer bereichert übrigens ab sofort als Junggenosse die SPD. Diese wird sich wohl hinsichtlich ihres Spitzenkandidaten auf diese Dakota-Indianerweisheit besonnen haben:
    „Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.“

    Und gegen ***-Meisner („Klatschpappe“ ist viel zu verharmlosend) sollte ein Parteiverfahren eingeleitet werden. Hat er doch seinen geistigen Mentor und Brandstifter in Bautzen ganz allein gelassen:

    „Linke hatten zunächst eine Veranstaltung angekündigt. Doch bis auf Sachsens Grünen-Chef, Jürgen Kasek, kam zunächst niemand. Erst gegen 21.45 Uhr machten ca. 25 Linke Stimmung gegen Ausländerfeindlichkeit.“
    http://www.bild.de/regional/dresden/rechtsextremismus/erneut-aggressive-stimmung-in-bautzen-47849706.bild.html

  5. Columbo permalink

    Schwerter zu Pflugscharen, Ziegenkarren zu 40-Tonnern!

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article158189408/Man-kann-nicht-jeden-auf-einen-Vierzigtonner-setzen.html

    Lustig, dass alle ihren Pass verloren haben, aber keiner seinen Führerschein.

    • almansour permalink

      Nizza wäre ein weiteres Argument, die Herren nicht an die 40-Tonner zu lassen.

  6. Rechtspopulist permalink

    Auch Appenzeller bleibt sich tagesspiegeltreu und nennt die enthemmte Hetze Müllers verniedlichend „Alarmismus“. Die „enthemmte Mitte“ ist nicht in der Mitte der Gesellschaft zu verorten, wie es die Herrn Professorinnen der Gender-Uni Leipzig meinen, sondern bei Figuren wie Michael Müller, die wissen, wie sie an Pfründe gelangen und dazu auch enthemmte Gläubige wie Gülen verharmlosen.

    Politische Gegner mit den schlimmsten Verbrechern der deutschen Geschichte gleichzusetzen, spricht für die enthemmte Dummheit Müllers. Das fällt selbst dem Tagesspiegel auf, der in seinen Foren über Jahre genau diese Hetze gefördert hat. Jetzt haben sie im Angesicht sinkender Einnnahmen dazugelernt und lassen auch seriöse Kommentare zu, damit die Klicks auf die Werbung nicht weiter einbrechen. Der „Trollzoo“ zeigt sich im Vergleich zu den sachlichen Kommentaren wieder in seiner ganzen intellektuellen Erbärmlichkeit.

  7. almansour permalink

    Es mag sein, dass Herr Michael Müller ganz und gar nichts von der deutschen Geschichte weiß und somit seinen Vorgänger im Amte, Herrn Wowereit noch toppen kann, der zum Beispiel den Ausbruch des 2. Weltkriegs in das Jahr 1920 oder 1922 verortet hat (http://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/peinlicher-auftritt-in-frauke-ludowigs-show).

    Aber wahrscheinlich ist das nicht, erstens weil Wowereit die Limbo-Stange des Wissens tiefer gehängt hat als jeder andere. Und zweitens weil wer wie Müller von Nazis spricht und damit etwas ganz Böses meint, zumindest andeutungsweise etwas vernommen haben muss.

    Sehr viel wahrscheinlicher ist, das Müller Anhänger und Wähler der demokratischen Partei AfD auf das Allerwiderlichste, auf das Abscheulichste hat beleidigen wollen, indem er diese mit Massenmord und Völkerkrieg gleichsetzt.

    Wie auch immer: Der Mann ist nicht bei Trost, aber offensichtlich Exponent einer Art von Bewegung, die tatsächlich die Bundesrepublik Deutschland totalitär umbauen will und sich dabei ins Boot holt, wem die gewalttätige Komponente bei der Umsetzung solcher Pläne zuzutrauen ist.

    • der nun wieder permalink

      Ich hoffe nur, dass Müller mit seinen Ausfällen eher SPD Abwähler abschreckt und der AfD zutreibt, bin aber in dieser Hoffnung bei der Bevölkerungsstruktur dieser Stadt eher pessimistisch.

      Wowereit hat nix getan, außer Party, Müller hat auch nix für Berlin getan, nicht mal Party. Dem Aufsteiger aus der Druckerbranche viel das Amt eher zufällig in den Schoß, Saleh oder Stöß wären wohl noch katastrophaler, und nun hat er Honig geschmeckt und möchte sich den Status des Stadtfürsten gerne erhalten. Dass er sich dabei recht dusslig anstellt, und devot sich einer Parteiideolige a la Gabriel unterordnet, werden wohl so Viele nicht merken. Blass ist er, der Spargelstangenquerverdrücker!

      Falls die Chance bestünde, dass z. Bs. Frau Dr. Giffey hier aufsteigen könnte, würde alles etwas anders aussehen. Aber realistische und intelligente Köpfe haben es (nicht nur) in der SPD schwer, s. Sarrazin oder Buschkowsky.

      • der nun wieder permalink

        Früher Morgen:

        Natürlich Wähler statt Abwähler, fiel statt viel

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