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Überall Islamfeinde und Rassisten: Aiman Mazyek ist empört

by - September 10, 2016

Die deutsche Gesellschaft ist eine voller Islamfeinde und Rassisten. Es ist eine Gesellschaft, deren Mitte zudem noch enthemmt ist. Letzteres wurde in einer enthemmten Studie an der Uni Leipzig publiziert, eine, hm, fortschrittliche Uni, an der männliche Professoren mit Herr Professorin angeredet werden. Ersteres hat Scharia-Anhänger Aiman Mazyek festgestellt. Gelegentlich tritt der Islamlobbyist und Kumpel von Sigmar Gabriel (SPD) als Kämpfer gegen einen “gemäßigten” Islam und als Fachmann für gekidnappte Islame auf.

Gelegentlich verlässt ihn sein Gedächtnis. Im Zuge zunehmender Kritik an ihm und an der von seinem Verein „Koordinationsrat der Muslime“  (KRM) vertretenen Ditib, der Dependance der dem türkischen Führer direkt unterstehenden türkischen Religionsbehörde, fällt sogar im GEZ-Fernsehen auf, welche verfassungswidrigen, rassistischen und frauenfeindlichen Ergüsse auf der von ihm verantworteten Website  islam.de zu finden sind (z. B. dürfen Saatfelder, so werden gemäß Koran Frauen genannt, keine ungläubigen Männer heiraten). In unserem Artikel, Sultan von Münchhausen, kann man die Details nachlesen. Über die engen Verbindungen zwischen dem KRM und der Ditib kann man sich auf Wikipedia informieren. Bekannt wurde die enge Verbindung, als der KRM im Auftrag der türkischen Ditib in einem Dossier dreist die Entnazifizierung deutscher Behörden forderte (siehe Dossier über den NSU-Rechtsterror ab S. 34).

Was auf DiskursKorrekt schon seit mehreren Jahren über Mazyek und seine Aktivitäten veröffentlicht wird, findet nun erfreulicherweise auch Eingang in große Blogs. Zum Beispiel auf Tichys Einblick (TE): Lügen mit der Wahrheit – Aiman Mazyek im Kampf gegen die Ungläubigen. Autor Tomas Spahn schreibt über den selbst ernannten obersten der Muslime in Deutschland, nicht der deutschen Muslime:

Wörtlich schreibt Mazyek:

„Seit geraumer Zeit vergeht keine Woche, wo nicht auf einschlägigen websites, wie tichyseinblick.de oder achgut.com (Vorläufer waren die inzwischen als rechtsextrem geltende Seite PI und andere), bashing gegen meine Personen betrieben wird oder mit Halbwahrheiten, falschen Behauptungen und Unterstellungen der ZMD diskreditiert werden soll.“

Weiter heißt es im Text auf TE:

Herr Mazyek ist immer schnell bei der Hand, wenn er meint, eine solche Tatsachenbehauptung gegen sich oder seinen Verein erkennen zu können. So schickte er beispielsweise an TE eine Unterlassungserklärung, weil er meinte in dem Text zu seiner Person eine solche unwahre Behauptung gefunden zu haben. Dabei ging es um eine Auflistung von Dingen, die nach Auffassung des Autoren sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun haben.

Spahn schreibt:

Es gab tatsächlich Zeiten in Deutschland, da spielte es überhaupt keine Rolle, welchem Glauben und welcher Herkunft jemand angehörte.

Und:

Erst dadurch, dass Sie und Ihresgleichen den Islam zu einer Monstranz aufgebaut haben, sind diese angeblichen Konflikte – die ich im alltäglichen Leben immer noch nicht erkennen kann – entstanden. 

Der erste Satz stimmt, der zweite nicht. Im alltäglichen Leben sind immer mehr Menschen mit diesen Konflikten konfrontiert. Die zunehmende Kritik an der Ditib und den Islamlobbyisten ist ein Indiz. Richtig ist auch, dass die „Monstranz“ von Mazyek und seinesgleichen aufgebaut wurde – mit Unterstützung der Wahrheitsszene.

Nach der Masseneinwanderung von zumeist Gläubigen im letzten und diesem Jahr hat diese Monstranz mittlerweile monströse Ausmaße angenommen. Die Konflikte, ein Euphemismus insbesondere für türkische und arabische Bandenkriminalität, die Ehrenmorde und jetzt die „Kinderehen“, ein Euphemismus für die Lizenz zum Kinderficken, gibt es teils schon lange Jahre. Die „Kinderehen“ haben im Zusammenhang mit der Masseneinwanderung von Gläubigen neuerdings an Bedeutung gewonnen. Aber auch sie sind keine neue Erscheinung, Im- und Exportbräute, darunter auch sehr junge Mädchen, gibt es in Westeuropa schon länger. Für Österreich berichtet Die Presse.com am 11.5.2014, also vor der Masseneinwanderung:

Die enge Bindung zum Herkunftsland der Eltern – besonders die Sommerurlaube dort – werden für Mädchen mit türkischen Wurzeln jedes Jahr zur Gefahr: Sie werden dorthin gebracht und erfahren dann, dass sie einen zuvor unbekannten Mann heiraten müssen. Die Zahl der jungen Frauen in Österreich, die davon bedroht oder betroffen sind, sei in den vergangenen Jahren sukzessive gestiegen, heißt es vom Verein Orient Express, einer Beratungsstelle für Frauen türkischer oder arabischer Herkunft. 2012 wurden 89 Frauen, die davon betroffen oder bedroht waren, betreut. In Summe dürfte das Problem rund 200 Frauen in Österreich pro Jahr betreffen.

Während Die Zeit, dass Schwesterblatt des Tagesspiegels, AgitProp betreibt und vom Phantom Kinderbraut schwadroniert, fordert das Bundesinnenministerium das eindeutige Verbot von Kinderehen. Ein Zeichen, dass die bisher festen Reihen der Wahrheitsszene anfangen zu bröckeln? Vielleicht, denn nach 1475 Kinderehen in Deutschland, das sind offizielle Zahlen auf der Grundlage fehlender Erkenntnisse über die Eingewanderten, mag sich der Willkommenswahn ein wenig reduziert haben. Schon mit 13 Jahren radikalisieren sich einige Mädchen, schreibt Die Welt und liefert damit die Begründung, warum religiös fanatisierte Frauen ihre Verpackung auch noch verteidigen. 

Wer sich sachkundig machen will, sollte das Buch Scharia für Nicht-Muslime lesen. Ob die PDF-Version das vollständige Buch enthält, wissen wir nicht. Die in der PDF-Version enthaltenen Kapitel „Frauen“ und „Familienrecht“ helfen bei der Interpretation der von Aiman Mazyeks Seite islam.de verbreiteten Ansichten über Frau und Familie. Und natürlich verstärken sie die Erkenntnisse über die Prügelregeln für unbotmäßige Frauen, die das Islamische Zentrum München unter Punkt 10 freimütig veröffentlicht hat. Mazyek hat beim gegenwärtigen Stand der Islamisierung Deutschlands vermutlich noch darauf verzichtet.

Männer, Menschen, Streitereien und Hunderte für Kadir D.

Die Wahrheitspresse versucht immer noch, die Konflikte des alltäglichen Lebens zu verbergen, die Spahn immer noch nicht erkennen kann (siehe oben). Wenn Männer in Moabit aus dem Auto steigen und ein Café beschädigen (Berliner Morgenpost vom 10.9.2016), die Polizei Hieb- und Stichwaffen findet, dann ist es ein Streit. Ein Streit, wie er auch schon immer unter Deutschen vorkam, würde die Forums-Antifa des Tagesspiegels sagen, wenn er, wir haben nichts gefunden, darüber berichten würde. Wer die „Männer“ waren? Die Leser müssen raten, vermutlich werden sie richtig raten.

Im Artikel des Berliner Kuriers vom 9.9.2016 wird das Rätsel über hunderte Männer und den Erschossenen vom Kotti etwas gelüftet. Der Erschossene heißt Kadir D. und der „Kotti“ ist ein Brennpunkt von Gewalt und Drogenhandel, beherrscht von „Familien“, „Männern“ und „Jährigen“. Das Begräbnisevent findet vor und in der Sehitlik-Moschee am Columbiadamm in Berlin-Neukölln statt.

Immerhin, man erfährt etwas über Gewalt, Drogengeschäfte und Dutzende groß gewachsene Muskelpakete mit kurz geschorenen Haaren und dunklen Sonnenbrillen, denen man lieber nicht im Dunklen begegnen will.  Der Ermordete soll, wie der Euphemismus für einen Scharia-Richter aus der Parallelgesellschaft in der Wahrheitsszene gerne genannt wird, Streitschlichter gewesen sein. Die Sehitlik-Moschee ist eine Moschee der Ditib, des langen Arms des türkischen Führers, die zwei Gräber von Völkermördern betreibt, Märtyrer genannt. Nicht nur, dass der Bundesjustizminister solidarisch dorthin eilte, nachdem Gläubige den Islam gekidnappt hatten, wie Aiman Mazyek auch hier sicher sagen würde, und Redakteure der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo und vier Juden ermordet hatten. Miteinander zu reden, denn das ist der beste Beitrag dafür, Ängste und Sorgen abzubauen, meinte der SPD-Minister. Nein, die Moschee scheint auch ein Trauerplatz für Berliner Fachkräfte der Gewaltbranche zu sein, wie der nebenstehende Screenshot zeigt, entnommen der Facebook-Seite des deutschen Konvertiten Pierre Vogel.

Und zu schlechter Letzt: In der Sehitlik-Moschee ist das vom Tagesspiegel propagandistisch unterstützte Kopftuchgeschwader des Führers aller Türken aktiv. So gehören oder haben sie alle gute Kontakte zur Ditib-Moschee: Die Völkermörder, der Bundesjustizminister der SPD, die „emanzipierten“ Kopftuchmoslems und die Berliner Fachkräfte aus der Gewaltbranche.

Ach ja. Noch ein Rätsel zur Emanzipation des Eigentums: Der Berliner Kurier hat seinen Artikel mit dem Foto der Trauergäste geschmückt. Unter den hunderten Männern haben wir eine Frau entdeckt. Emanzipierte Kopftuchmoslems trauern nicht?

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4 Kommentare
    • Siehe letzten Absatz über der Überschrift Männer, Menschen, Streitereien und Hunderte für Kadir D. 🙂

      • Christian permalink

        Danke, habe ich leider übersehen, den Link nicht geöffnet 😔

  1. almansour permalink

    Kaiman lügt wie Aiman, speziell der Breitschnauzenkaiman (https://de.wikipedia.org/wiki/Breitschnauzenkaiman), gelegentlich auch zoologisch inkorrekt Klobrillenbartkrokodil genannt.

    Drum unterlasse ich hier jegliches Bashing gegen eine Person und spare Halbwahrheiten, die den ZMD (https://de.wikipedia.org/wiki/ZMD:_Zombies_of_Mass_Destruction) diskreditieren könnten.

    Aiman, es wird zurückgebissen! Scharia, Scharia Ho!

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