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„Refugees“ are not welcome

by - September 8, 2016

Cazeneuve (Innenminister von Frankreich, DK) hat gelernt, was man in einer anderen großen europäischen Hauptstadt noch immer nicht recht begreifen will: Grenzöffnungen in Europa sind für Migranten in Afrika und anderswo vor allem das Signal und die Einladung zur großen Völkerwanderung. Und vor der haben die Franzosen mit Blick auf ihre einstigen Kolonien im frankophonen Afrika allergrößte Angst.

Bayernkurier vom 2.9.2016

Mit der anderen großen europäischen Hauptstadt ist Berlin gemeint, die „failed City“ der Bundesrepublik Deutschland. Auf Landesebene mit einem unfähigen Senat geschlagen, dessen Chef im RBB-Fernsehen die desolate Situation und die gläubigen No-go-Areas leugnet („Berlin ist weit entfernt von einer ‚failed city“). Auf Bundesebene mit ebenso unfähigen Ministern und Minister_*Innen, wir nennen nur die deutlichsten Beispiele Sigmar Gabriel, Heiko Maas und Manuela Schwesig von der SPD, und einer, wie der antiweiße Rassist sagen würde, störrischen, alten, weißen Frau auf dem Sessel des Bundeskanzlers, die ihre Flüchtlingspolitik als Erfolg wertet.

Dass es nicht mehr als die Hunderttausenden immer noch Flüchtlinge Genannten sind, die immer noch nach Deutschland strömen, viele haben ihre Pässe weggeworfen und verschleiern ihre Herkunft, ist nicht der „erfolgreichen Flüchtlingspolitik“ Merkels zu verdanken, sondern den osteuropäischen Ländern, die ihre Grenzen geschlossen haben.

Obergrenzen gibt es nicht, haben die Blockparteien noch vor kurzem im Bundestag gekräht und die „geschenkten Menschen“ willkommen geheißen. Menschen, die sich in unseren Sozialsystemen wohl und zuhause fühlen sollen, wie die grüne abgebrochene Theologiestudentin Katrin Göring-Eckardt bemerkte. Der Vizekanzler der SPD trug für die Fernsehkameras sichtbar einen Button mit der Aufschrift „Refugees welcome“ und diffamierte alle, die ihn und seine Gesinnungsfreunde kritisierten.

Nur, das lässt sich selbst in der Wahrheitsszene nicht mehr lückenlos verbergen, die meisten „Refugeees“ sind Wirtschaftsflüchtlinge ohne Anspruch auf Asyl. Was in Berlin auf dem von schwarzen „Refugees“ besetzten Oranienplatz und der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule mit Billigung und Nichtstun des Berliner Senats und der Unterstützung des Tagesspiegels an Kriminalität, Gewalt und Tötungsdelikten ablief, erscheint im Vergleich mit dem harmlos, was sich aktuell in der Hafenstadt Calais/Frankreich abspielt.

„Die Situation ist völlig außer Kontrolle“, schreibt tagesschau.de am 5.9.2016. Weil das GEZ-Fernsehen offenkundig die Nachfolge der Aktuellen Kamera der DDR angetreten hat, sind Migranten hilflos und nicht kriminell, wenn sie LKW-Fahrer mit Steinen angreifen und ausrauben. Erstaunlicherweise werden sie nicht Flüchtlinge oder Schutzsuchende genannt:

„In dieser Situation wissen die Migranten nicht mehr, was sie tun sollen. Sie sind auf das Dach des Lkw gestiegen, haben es geöffnet und sind hineingeklettert“.

Sie wissen nicht mehr, was sie tun sollen! Immerhin wird die Fahrt von LKWs nach Calais Spießrutenlauf genannt:

Olivier Beaubart ist einer von vielen Lkw-Fahrern, die regelmäßig Ware vom französischen Calais nach Großbritannien bringen. Doch die Strecke zum Hafen von Calais ist für ihn und für viele seiner Kollegen zum Spießrutenlauf geworden.

Wie man sich diesen Spießrutenlauf vorzustellen hat, kann man diesem Video entnehmen (Dank an der nun wieder für den Hinweis). Zwischendurch werden junge Frauen eingeblendet, die für den ungehinderten Zuzug von „Refugees“ demonstrieren. Offenkundig wissen sie nicht, dass sie für Männer die Einreise erzwingen wollen, denen meist vergeblich erst erklärt werden muss, dass freilaufende unverschleierte Frauen kein Freiwild sind:

MIGRANT TRUCK ATTACKS IN CALAIS

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7 Kommentare
  1. der nun wieder permalink

    Hier schreit die grüne Kampflesbe aus Kreuzhain doch tatsächlich nach mehr Polizei:

    Bezirksbürgermeisterin
    „Wir haben knallharte Mafia-Kriminalität in Kreuzberg“

    Die Kreuzberger Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) wünscht sich mehr Polizeipräsenz in ihrem Kiez.

    Dealer, Raubüberfälle, autonome Hausbesetzer: Die Kreuzberger Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) wünscht sich mehr Polizeipräsenz in ihrem Kiez.

    „Hier existiert knallharte mafiöse Kriminalität“, sagte sie „Zeit online“. „Da kommst du nicht weiter mit Sozialarbeitern und dem Ordnungsamt.“

    http://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article208211449/Wir-haben-knallharte-Mafia-Kriminalitaet-in-Kreuzberg.html

    Ich fass` es nicht! Die, die wesentlich an der desolaten Lage mit gewirkt hat, ruft nach der Polizei, die vor so langer Zeit nicht die Grünen doch eher abschaffen wollten!

    Die Zündlerin ruft nach der Feuerwehr und erhält dafür noch gutes Salär vom Steuerzahler; wahrscheinlich auch weiter nach dem 18.09.16. Welch Chuzpe!

    • der nun wieder permalink

      Nachgelegt – oder: Schuld sind immer die Anderen:

      Herrmann im Interview:

      Hermann: Eigentlich ist Frank Henkel kein Rambo. Im Herbst 2013 hat er mal zu mir gesagt, er hat überhaupt kein Interesse daran, dass die Polizei Afrikaner aus Zelten zerrt und das im Herzen Berlin – öffentlich hat er immer ein hartes Durchgreifen gefordert. Aber auch seine Polizei hat bis heute zum Beispiel die Hauptmann-Schule nicht geräumt. Wenn Sie jetzt seine Plakate anschauen, wie er da so da steht als netter Kerl und verschmitzt lächelt: Das ist er.

      http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-09/monika-herrmann-friedrichshain-kreuzberg-berlin-wahl-gruene

      Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit findet sie spießig:

      Herrmann: Die AfD plakatiert vor allem bei den alten DDR-Plattenbauten. Ich glaube, dass die Linken in der Analyse einen Fehler machen. Die Wähler der AfD das sind Leute, die Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit wollen. Sozial abgehängt oder arm müssen sie nicht unbedingt sein. In Berlin hat die AfD viele Wähler, die die Linke immer als die Nachfolgepartei der SED gewählt haben.
      Es gibt ja nix Spießigeres, als es die DDR war.

  2. der nun wieder permalink

    Wenn dann nach der Berliner Wahl es zu rot-rot-grün kommt, was sehr wahrscheinlich ist, also die noch ein wenig (zu wenig) regulierende CDU aus der Regierungsverantwortung fliegt, dann haben wir hier überall Oranienplatz und Schlimmeres.

    Im Radio und TV wird in den Wahlergebnisprognosen die AfD immer erst am Schluß und ganz dezent und eher widerwillig erwähnt (irgendwann nach der FDP). Auch die Medien werden jubeln beim linksrotgrünversifften Ergebnis.

  3. S.Sorge permalink

    Wenn ich sehe, was nur wenige sog. Flüchtlinge (z.B. Afrikaner im Görlitzer Park oder der Revaler Straße, arabische Großfamilien, Roma in Neukölln) in Berlin angerichtet haben, und ich mir vorstelle, dass sich diese Zahl in den nächsten Jahren noch erheblich potenzieren wird, dann ist doch sonnenklar, wohin eine Flüchtlingspolitik führt, wie sie die Merkel für richtig hält.
    Zu Verhältnissen nämlich wie in den USA, wo Gangs auf den Straßen herrschen und die Kriminalität nur durch schärfste Maßnahmen einigermaßen unter Kontrolle gehalten werden kann. Wollen wir das wirklich? Deshalb halte ich Maßnahmen zur Eindämmung der illegalen resp. der Einwanderung aus wirtschaftlichen Gründen, wie sie beispielsweise von Australien praktiziert werden (Ist das etwa ein Unrechtsstaat?), für geboten. Nur die Mutti und ihre Gutmenschenhelden in Brüssel, mit ihrem Grenzöffnungs- und Freizügigkeitskrempel kapieren das nicht. Wer sagt aber, dass wir uns diesen Unfug noch lange gefallen lassen müssen?

  4. thombar permalink

    es ist eine frage der zeit wann die trucker zur selbsthilfe greifen, und dann ist das geheule groß! alles rassisten diese trucker.

    und diese demohäschen! die merken gar nicht wie sie benutzt werden und halten sich für die tollsten. erinnert an kleine duracellhäschen die wie aufgezogen ihre platten sprüche aufsagen…..

    • der nun wieder permalink

      Leider sind Trucker in einem oftrmals recht heftigem Abhängigkeitsverhältnis zum Spediteur und die Calais Ansteuernden kommen aus allen möglichen Ländern. Schwierig, sich da zu verbünden. Weiterhin sind noch die einzelnen Fahrer in den Arsch gekiffen, wenn sie dann auf der Insel tatsächlich mit Flüchtigen an Bord erwischt werden, obwohl sie nichts dafür können. So ist jeder von denen Einzelkämpfer.

      Die Initiative sollte von den Speditionen ausgehen, am besten koordiniert und konzertiert. Das ist aber in diesem Europa Utopie. Leider.

      Wenn hier die Politik nicht endlich hilft, diesen Tracker eine menschnewürdige und sichere Fahrt zu verschaffen, werden womöglich Einzelne ausrasten und ggf. mal ein paar von den LKW – Piraten platt machen. Und dann ist das Geschrei groß.

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