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Über die Schuldigen: Aktuelles aus der Wahrheitsszene

by - September 7, 2016

Der Streit tobt in und außerhalb des Internets um die Frage, besteht die Wahrheitsszene nur aus Dummköpfen und Dummköpf_*Innen oder sind es gewiefte AgitPropler, die ihre Zielgruppe, die Bürger für dumm halten. Bezogen auf die Presse lautet die Frage also Blödpresse oder Lügen-Lückenpresse. Wir wissen es nicht, tendieren aber mehr zur Blödpresse, die aus purer Dummheit von sich gibt, was so wirkungslos geblieben ist. Irgendwo in einem Blog haben wir gelesen, dass in früheren Zeiten stramme Kommunisten theoretisch fundiert Falsches von sich gaben. Heute, so scheint es, verzichtet die Szene ganz und gar auf Theoretisches und diffamiert, lügt und verdreht. Ganz ohne Theorie. Es reicht, wenn man Falsches für richtig erklärt und das Scheitern des Falschen dem, nein nicht dem Klassenfeind, dem Rechtspopulisten, vorzugsweise der AfD, in die Schuhe schiebt.

Rechtspopulist kann, weil nicht definiert, jeder werden oder diesen Status auch wieder verlieren. Es hängt stets von der jeweiligen sich kurzfristig immer wieder veränderten Wirrnis politischer „Eliten“ ab. Derzeit wird SPD-Gabriel nur deshalb nicht zum Rechtspopulisten, weil rechtspopulistisch nicht mehr rechtspopulistisch ist, weil er selber zum Rechtspopulisten geworden ist.

Seit an Seit mit der Merkel-CDU hat der SPD-Gabriel das Desaster mit den „Flüchtlinge“ Genannten pöbelnd und wahrheitend vorangetrieben. Weil der Vizekanzler der SPD eine Wirbelsäule aus Weichgummi sein Eigen nennt, hat er nach dem Wahldesaster in Mecklenburg-Vorpommern nun nix mehr mit nix zu tun. Vorher keine Obergrenzen, Obergrenzen waren bisher nazi, jetzt doch welche.

Ein Sieg auch für Gabriel, nennt die FAZ am 5.9.2016 den Erfolg der AfD bei den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern. Etwas genauer beschreibt es ein anderer, diesmal einer der klügeren Köpfe, in der FAZ vom gleichen Tage:

Auf sie mit Gebrüll

SPD-Chef Sigmar Gabriel sieht sich nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern bestätigt und distanziert sich weiter von Angela Merkel. Widersprüche in der eigenen Partei werden übertüncht.

Warum distanziert sich der mit der Wirbelsäule aus Weichgummi? Darum: „Mit einem klaren Kurs hat die SPD Erfolg“. Und den hat im Gegensatz zur SPD diejenige nicht, mit der Gabriel Seit an Seit das „Flüchtlings“-Desaster angerichtet hat und ihren Kurs weiter verfolgt. Den klaren Kurs, so die Führungs-Putte der SPD, hat die SPD mit ihrem klaren Wechselkurs. Darum lautet die Devise für die leichtgewichtigen Wichte der SPD, auf sie (Merkel, DK) mit Gebrüll.

Wenn es darum geht, Schuldige zu finden, dann ist der Tagesspiegel ganz vorne mit dabei. Dank SPD und Merkel-CDU befinden sich nach Gesetzeslage über eine Million illegaler Einwanderer in Deutschland. Rechnet man 2016 dazu, sind es wohl eher zwei Millionen ohne den Familiennachzug, die meisten mit dem wahren Glauben aber nicht mit den notwendigen Qualifikationen ausgerüstet. Qualifikationen, die auch in Deutschland einer braucht, auf dem Allahs Segen ruht:

Ein düsteres Bild zeichnete nun der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen. Deutschland sei in keiner Weise auf die Zuwanderung von mehr als einer Million Menschen vorbereitet. „Die Folge werden massive Steuererhöhungen sein“, sagte er bei einer Fachtagung der Steuerberaterkammer Mecklenburg-Vorpommern in Rostock.

Schon heute gebe es in Deutschland Hunderttausende unqualifizierte Arbeitslose. „Es kommen jetzt bis zu 1,5 Millionen Menschen dazu, von denen etwa 70 Prozent ebenfalls unqualifiziert sind“,

schreibt die FAZ am 15.10.2015. Dazu kommt, dass die Behörden von manchen Einwandereren wissen wer sie sind oder glauben es zu wissen, von anderen nicht. Die Schulen werden überrannt von Kindern, deren Eltern es zwar mit dem Glauben aber weniger mit der Bildung haben, wie sie zwar von Grünen und Roten nicht verstanden wird, aber mal verstanden wurde.

Serien von „Schulreformen“ haben das deutsche Bildungssystem fast zu Boden gerungen. Rote und Grüne arbeiten daran, es ganz und gar zu vernichten. Schließlich soll zusammen mit der deutschen Generation Smartphone auch die letzte zukünftige Fachkraft ins Reste-Bildungssystem inkludiert werden.

Wie machen sie es, die Roten und Grünen und auch die Merkel-Grauen? Grenzen schließen, Einwanderung kontrollieren? Nein! Keinesfalls dürfen die Grenzen für die zumeist gläubigen Unterschichten geschlossen werden. Darum kann es nicht an den gläubigen Eltern liegen, deren Kinder wissen, dass Ungläubige Kartoffeln, Schwule und Juden sind, aber in keiner Sprache richtig lesen und schreiben können und deren Töchtern die Teilnahme am Schwimmunterricht und Klassenfahrten verboten wird. Das ist nicht neu (siehe hier und hier) und ein Beleg für die gescheiterte Integration von Gläubigen und ihrem weiblichen Eigentum. Die gläubige Invasion des letzten Jahres, dieses Jahr geht sie weiter, verschärft nun die üble Situation. Was tun?

Die Propagandaabteilung des Tagesspiegels ist zur Stelle und referiert eine der Studien aus verlässlichem Hause. Es gibt zwar viele Islame und viele Scharias, sie zeichnen sich aber nicht durch Vielfalt sondern durch kulturelle Monotonie aus, Frauenunterdrückung inklusive. Was also tun an deutschen Schulen mit den Inkludierten und dem Rest? Der Tagesspiegel nennt am 9.6.2016 einen Grund für die Misere und hat gleich eine Lösung parat: Lehrer sind schlecht auf Vielfalt vorbereitet, die Lehrer müssen sich auseinandersetzen:

Wohl kein Lehrer und keine Lehrerin in Deutschland kommt durch den Schulalltag, ohne sich mit den sprachlichen und kulturellen Besonderheiten von Schülern auseinanderzusetzen.

Wer jemals längere Zeit im Ausland gelebt und gearbeitet hat, der weiß, auseinandersetzen mit den sprachlichen und kulturellen Besonderheiten des jeweiligen Gast- bzw. Einwanderungslandes muss sich derjenige, der von außerhalb kommend in diesem Land lebt und arbeitet. Allerdings haben andere Länder nicht die boomende Flüchtlingsindustrie Deutschlands, in der sich einige auf Kosten der verbliebenen Steuerzahler eine goldene Nase verschaffen. So ist nach Lesart des Tagespiegels nicht die gläubige Parallelgesellschaft schuld sondern eine Mehrheit der Lehrerschaft, die nicht oder nur unzulänglich auf die Heterogenität im Klassenzimmer vorbereitet ist.

Und wer ist auf diese Erkenntnis gestoßen? Man ahnt es fast. Es ist das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache an der Universität Köln und des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration.

Deutsch als Zweitsprache? Wir wundern uns und fragen, wer ist nun der Sachverständigenrat? Über den hatte schon vor zwei Jahren die Berliner Zeitung berichtet. Der Sachverständigenrat hatte schon damals ein „Gutachten“ verfasst, weil viele Berliner die ethnische Vielfalt an Schulen skeptisch sehen. Subtil wurde unterstellt, dass die gemessene Skepsis durch den Anteil kinderloser Berliner entstanden ist:

Wer selbst Schulkinder hat, ist allerdings deutlich offener. «Sobald Menschen in Berührung kommen mit Vielfalt, sind sie dafür», sagte Berlins Integrationsbeauftragte Monika Lüke.

Auf Lüke und ihre Rolle während der Besetzung des Oranienplatzes und der Gerhart-Hauptmann-Schule wollen wir nicht näher eingehen (siehe DK: Die Integrationsbeauftragte findet was). Interessant ist der Sachverständigenrat. Über ihn schrieben wir vor drei Jahren:

Necla Kelek nennt den Sachverständigenrat, für den Frau Professor auch schon koptuchgutachterlich tätig geworden ist, das Politbüro der deutschen Migrationspolitik. Und dieser „Rat“ bekommt für seine parasitäre Tätigkeit Millionen. Für die linken Dumpfbacken in den Foren des Tagesspiegels müsste es eigentlich schockierend sein, wer da alles mit wem verbandelt ist. Migration und Integration sind zentrale Zukunftsthemen, sagt der Rat. Tatsächlich gehören dem Sachverständigenrat viele Personen aus der kulturellen Linken und dem 68er-Millieu an. Finanziers sind aber ganz und gar Unlinke, es sind quasi die Klassenfeinde eines jeden aufrechten Linken:

Der Sachverständigenrat geht auf eine Initiative der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung zurück. Ihr gehören acht Stiftungen an: Neben der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung, sind dies: Bertelsmann Stiftung, Freudenberg Stiftung, Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Körber-Stiftung, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und Vodafone Stiftung Deutschland.

Im Einzelnen kann man sich auf der Seite “Migrationsland 2011″ – wie Stiftungen Politik machen über die beteiligten Stiftungen informieren. Dass Steinbrück sich eine wie Karakasoglu in sein Kompetenzteam holt, das in diesem Fall so inkompetent nicht ist, wird jetzt verständlich. Alle Block-Parteien versuchen Migrantenstimmen zur Bundestagswahl abzugreifen. Darum verstecken sie die Moslems hinter dem Wort Migranten. Bei geringer Wahlbeteiligung können wenige Prozentpunkte entscheidend sein.

Kulturelle Vielfalt ist ein Wirtschaftsfaktor, schreibt die türkische Propagandaseite MiGAZIN. Man sollte sich nicht von der Schaumsprache täuschen lassen, die so nette Sätze wie Vielfalt ist überall, und sie ist vielfältig hervorbringt.

Die Demokratien in Westeuropa sind gefährdet, wie sie sich noch entwickeln werden, ist offen. Allzu gut sieht es nicht aus.

So schließt sich mal wieder Kreis. AgitProp diesmal mit dem Florett, nicht mit dem Krummsäbel.

Ach ja. Fast hätten wir es vergessen. Wir haben noch eine Nachricht von außerhalb der Wahrheitsszene. Auf Michael Klonovskys Seite Acta diurna haben wir den Eintrag vom 6.9.2015 entdeckt. Die Überschrift könnte lauten, vom Islamischen Staat lernen heißt Sicherheit bekommen (MailOnline vom 5.9.2016):

Now the burka is banned… by ISIS! Terror group outlaws the Islamic garb from their buildings because they are a SECURITY RISK

ISIS has outlawed the burka at their security centres in a northern Iraqi city, despite previously brutally enforcing a law requiring them to be worn.

The terror group have banned women entering the buildings in Mosul while wearing the full-face covering after a number of commanders were killed by veiled women.

Previously women in Syria and Iraq have been beaten or even killed by ISIS’s ‚morality police‘ for not wearing a veil to conceal their body and eyes.

depp-ohne-hirnWir hätten da einen Vorschlag für die Dummköpfe und Dummköpf_*Innen, die die Burka für eine kulturelle Eigenart halten, zu vergleichen mit einem Karnevalskostüm oder bayerischen Lederhosen: Buchen Sie eine Fortbildung beim Islamischen Staat über Sicherheitsfragen. Nehmen sie die Anetta von der AA-Stiftung mit, damit auch sie lernt, wie man mit falsch Denkenden final umgeht.

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