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Zum Wochenende Kabarett

by - September 2, 2016

Beginnen wir mit der Bundesregierung. Wir erinnern uns: Der Bundestag beschloss die Armenien-Resolution. Zugestimmt haben auch Bundestagsabgeordnete mit türkischen Hintergründen. Das erboste den Führer in Ankara und er forderte Bluttests für diese Abgeordneten, damit herauskomme, dass diese nicht reinen türkischen Blutes sind.

Die Wahrheitsszene, die den Bau von ca. 800 türkischen Moscheen – in Deutschland – über Jahre beklatscht und die enge Verbundenheit zum Führer demonstriert hat, empörte sich. Nicht aber darüber, dass die Sehitlik- Moschee in Berlin Ehrengräber von zwei der am Völkermord an den Armeniern Beteiligten betreibt und sie als Märtyrer feiert. Im Gegenteil. Nach den Morden an Juden und den Redakteuren der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo eilte der Bundesjustizminister der SPD nicht in eine Synagoge, um seine Solidarität zu bekunden. Er zog die Schuhe aus und eilte ganau in die Moschee, die zwei Mordbuben feiert.

Und nun das: Spiegel Online verbreitet am 2.9.2016 die frohe Botschaft: Armenien-Resolution: Merkel geht auf Erdogans Forderung ein:

Die Bundesregierung plant eine politische Geste an die türkische Regierung, damit deutsche Abgeordnete die in Incirlik stationierten Bundeswehrsoldaten wieder besuchen dürfen. Nach SPIEGEL-Informationen haben sich das Auswärtige Amt und das Kanzleramt darauf geeinigt, dass Regierungssprecher Steffen Seibert vor die Presse treten und sich im Namen der Regierung von der Armenien-Resolution des Bundestages distanzieren soll.

Nach dem Flüchtlingsdeal mit Erdogan, der die Invasion nach Deutschland stoppen sollte, klingt ein Deal, Distanzierung der Bundesregierung von der Armenien-Resolution gegen die Besuchserlaubnis bei der Bundeswehr in Incirlik, glaubwürdig. Die Wahrheitsszene aber tobt vor Empörung. Steffen Seibert, Merkels Herold, erklärt die Distanzierung Merkels von ihrer Distanzierung. Alles nicht wahr. Nur dass deutsche Abgeordnete die in Incirlik stationierten Bundeswehrsoldaten nicht besuchen dürfen, das stimmt. Was in das Blatt ohne den „Tages“ davor wohl gefahren sein mag, Merkel so kurz vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin zu demontieren? Wir wissen es nicht. Auch nicht, ob es eine Ente war. War es eine, dann eine gute, die aufgrund der rechtswidrigen Entscheidungen Merkels in der Vergangenheit eine gewisse Glaubwürdigkeit besitzt.

Schnell sprang Bahar Güngör, ein türkischstämmiger Journalist, vermutlich reinen türkischen Blutes, herbei und stellte so gut richtig, dass die Ente, war es denn eine, noch mehr Glaubwürdigkeit bekam (Focus Online vom 2.9.2016):

„Die Beziehungen zur Türkei sind aufgrund einer Vielzahl kultureller und menschlicher Beziehungen sehr wichtig. Daher begrüßen wir, dass die Türkei einen neuen Botschafter nach Deutschland schicken will“.

Ob diese Verrenkungen den Führer zufriedenstellen werden? Wohl eher nicht, denn sein Einfluss auf die deutsche Politik ist groß genug, dass er noch nachlegen kann und das auch tun wird.

Wir würden den Bau von ca. 800 türkischen Moscheen in Deutschland nicht gerade als „kulturelle Beziehung“ bezeichnen. Diese Moscheen sind eher die Brückenköpfe des Führers zur Absicherung der Islamisierung Deutschlands. Und zur Erpressung. Das Potenzial für Erpressungen war zu sehen, als nach dem merkwürdigen Putsch in der Türkei noch in der gleichen Nacht unter einem Meer von türkischen Fahnen und Allahu-akbar-Gegröle Türken auf Deutschlands und Österreichs Straßen ihrem Führer „spontan“ zujubelten und gleichzeitig Abweichlern gewalttätig zeigten, was eine wahre türkische Harke ist.

Auch Straßenschlachten zwischen Türken und Kurden auf Deutschlands Straßen würden wir wie den Jubel Zehntausender Türken für ihren Führer nicht „menschliche Beziehung“ nennen. Sei es drum, die „Ente“ war eine ansehnliche. Danke Spiegel. Das sollte der AfD den einen oder anderen zusätzlichen Prozentpunkt bei den nächsten Landtagswahlen bringen.

Was gibt es noch? Die AfD und die NPD. Und natürlich die Nationale Front der Blockparteien in Schwerin. Die „vernünftigen Sachen“, die die AfD bei der NPD findet, titelt Die Welt. Sie nennt sich jetzt „Welt N24“ und hat wohl mit dem Sender N24 fusioniert. Lesedauer 5 Minuten steht über dem Artikel. Die 5 Minuten sollte man sich gönnen. Einen besseren Unterricht über dummen Journalismus gibt es nicht. 

Es geht um den „Schweriner Weg“, einen Beschluss der Blockparteien, nie für Anträge der NPD im Schweriner Landtag zu stimmen. Die AfD hatte sich so geäußert, dass sie keinen vernünftigen Antrag ablehnen würde, auch dann nicht, wenn er von der NPD oder den SED-Nachfolgern kommen sollte. Sachliche Erwägungen? Da empört sich der schauspielernde Demokrat. Schließlich geht es um Gesinnung und nicht um Sachlichkeit.

Die NPD ist ja nicht ganz ungeschickt, wenn sie den Antrag stellt, den Linksextremismus entschlossener zu bekämpfen. Da sind die Blockparteien vor, weil auch Bundesfamilienministerin Schwesig (SPD) den Linksextremismus für ein aufgebauschtes Problem hält.

Augenscheinlich geht es den Blockparteien nicht um die Sache. Es reicht, Vorschläge allgemein diskreditieren zu können, um sich nicht mit Inhalten auseinandersetzen zu müssen. Dazu bedarf es nicht mal der AfD, schon gar nicht der NPD. In Berlin genügt die CDU. Gunner Schupelius, schon einmal von Mitgliedern des aufgebauschten Problems militant verwarnt, kann es am 1.9.2016 schon wieder nicht lassen (Dank an der nun wieder für den Hinweis):

Am 1. Juli begannen sechs Parteien den Wahlkampf mit einem „Konsens gegen rechts“. Spitzenvertreter von CDU, Grünen, Linker, FDP und Piraten scharten sich um den Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD).

Dann wurde ein Foto geschossen. Alle sechs Politiker hielten dabei ein Heftchen in der Hand, in dem der Kampf gegen rechts beschrieben ist, den sie nun aufnehmen wollten.

FDP-Generalsekretär Sebastian Czaja forderte daraufhin, dass auch ein Konsens gegen den Linksextremismus gefunden werden müsse.

Diesen Gedanken griff CDU-Fraktionschef Florian Graf auf und lud seine Kollegen ein, am 20. Juli folgenden Satz zu unterschreiben: „Wir als demokratische Fraktionen werden gemeinsam gewaltsamen Linksextremisten die Rote Karte zeigen und uns entschieden gegen sie stellen…“

SED-Nachfolger, SPD und Grüne reagierten nicht auf die Einladung. Auch als Kai Wegner, Generalsekretär der Berliner CDU, die Einladung wiederholte, rührte sich keiner. Brennende Autos, Verletzte nach Überfällen auf AfD-Mitglieder, ein abgefackeltes Wohnmobil mit CDU-Bemalung und ein Wagen der SPD, nicht zu reden von der Rigaer Straße und den bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen zwischen Linksextremisten und der Polizei (siehe hier und hier) sind kein Problem für die Kämpfer gegen Rechts.

Für SPD, SED-Nachfolger und Grüne sind das offenkundig Kollateralschäden im Kampf gegen herbeihalluzinierte Nazis. Den Kampf gegen Rechts gibt es nahezu zum Nulltarif, jedenfalls für die Kämpfer gegen Rechts. Der gegen Links und gläubige Extremisten wäre weit gefährlicher. Die Sympathie für gläubige und linke Extremisten ist groß, einen Kampf gegen sie wird es schon aus diesem Grunde nicht geben. Der Zweck, der Kampf für die gute Sache, heiligt die Mittel. Seinen Artikel hat Schupelius mit köstlichen Bildern der drei Führungs-Knallchargen der genannten Parteien verziert, einer Knallcharg_*In und zwei Knallchargen.

Zu schlechter Letzt wenden wir uns den neuen Fachkräften zu. Ursula von der Leyen, Verteidigungsministerin der CDU, hat sich viel vorgenommen. Sie startete in der Bundeswehr eine Bildungsoffensive für „Flüchtlinge“. Bundeswehr bildet jetzt syrische Flüchtlinge aus, titelt „Die Welt N24“ am 1.9.2016. Es sollten mehr sein, nun sind es ganze 50 Teilnehmer aus über einer Million meist illegal Eingewanderten aus meist islamischen Ländern, die lernen, wie Rohre flicken, schweißen, Erste Hilfe geht.

Warum sind es so wenig? Weil die Teilnahme freiwillig ist. Gelegentlich kann man lesen, dass die „Schutzsuchenden“ es nicht so sehr mit den deutschen Sekundärtugenden haben, mit denen man, wie jeder zeitgenössische Linke weiß, auch ein KZ betreiben kann. Aber es gibt auch noch diese Gründe:

Außerdem gibt es für jeden Flüchtling, der an den Kursen teilnehmen will, eine Sicherheitsüberprüfung. Das heißt: Seine Identität muss feststehen, was bei den vielen Flüchtlingen, die ohne Papiere angekommen sind, keine Selbstverständlichkeit ist. Und er darf keine politisch motivierten Straftaten begangen haben.

Wir schaffen das! Auch das was kommt? Im Süden braut sich was zusammen, titelt der Bayernkurier am 24.8.2016:

Das geht nicht mehr lange gut: Die nächste große Migrantenkrise, diesmal aus Afrika, bahnt sich an. Sie hat Europa längst erreicht – in Italien. Schon über 100.000 afrikanische Migranten sind dieses Jahr über die zentrale Mittelmeerroute von Libyen her an Italiens Küsten angekommen – genau 101.851 bis zum 19. August. Und es werden immer mehr: derzeit kommen jede Woche etwa 2000. Schon im März befürchtete man im italienischen Innenministerium, dass es bis zum Jahresende 300.000 Migranten werden könnten – das wären dann auf dieser Route doppelt so viele wie im Völkerwanderungsjahr 2015.

Wohin die wohl gehen werden, wenn kein Land außer Merkels Deutschland sie aufnimmt? Wie viele von denen werden lernen, wie Rohre flicken, schweißen und Erste Hilfe funktioniert? Davon werden wir wohl nur in den AgitProp-Artikeln der Wahrheitspresse lesen. Die AgitProp über Flüchtlinge, die ständig verlorenes Geld finden, um es den Besitzern zurückzubringen, ist ein wenig ausgelutscht. Um Kenntnis über die Facetten der kulturellen Bereicherung zu bekommen, die nach der weiteren Invasion von Gläubigen blühen und gedeihen wird, muss man schon in der regionalen oder der ausländischen Presse suchen. Zum Beispiel hier:

Alsfelder-Allgemeine vom 1.9.2016: Schwangere erstochen – Bruder gesteht Bluttat vor Gericht

Hanau (dpa/lhe). Rund acht Monate nach einer blutigen Familientragödie in Hanau hat ein Syrer gestanden, seine schwangere Schwester erstochen zu haben. Der wegen Totschlags angeklagte 22-Jährige räumte die Tat am Donnerstag zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Hanau ein. Hintergrund soll eine angeblich verletzte Familienehre gewesen sein. Über seinen Anwalt teilte der Angeklagte mit, ihm seien bei dem Streit in der Wohnung seiner Schwester und deren Ehemann die Sicherungen durchgeknallt. An Einzelheiten könne er sich nicht erinnern.

Na bitte: Totschlag. Ein paar Sozialarbeiter und Psychologen werden ihm erklären, dass hierzulande Frauen vollwertige Menschen sind, die man nicht einfach aus Gründen der Ehre abstechen kann. Auch dann nicht, wenn derzeit in Deutschland keine Steinigungen möglich sind. Eine Bewährungsstrafe, eine kurze Haftstrafe allenfalls, und ein paar Sozialstunden werden ihn sein Tun rechtfertigen lassen.

Um die Ehre geht es sicher auch im nächsten Fall. Es ist eine wenig kultursensible Handlung, wenn Ungläubige einen Eigentümer von seinem Saatfeld trennen. Hätte der „Asylbewerber“ nur oft genug nach Allahs Regeln seine Frau verprügelt können, dann hätte sie ihm irgendwann gehorcht und er und seine Familie würden noch heute zum Wohlgefallen Allahs leben:

Kronenzeitung (Österreich) vom 1.9.2016: Asylwerber (45) zündet Frau an und stirbt selbst

Zu dem Drama kam es in einer Flüchtlingsunterkunft in Rüdesheim am Rhein im Bundesland Hessen. Wie die „Frankfurter Allgemeine“ berichtete, sei es bereits in der Vergangenheit zu gewalttätigen Vorfällen zwischen dem Mann und seiner Familie der 31 Jahre alten Ehefrau und den drei Kindern gekommen. Der Syrer sei auch bereits in einer anderen Unterkunft untergebracht worden.

Donnerstagfrüh suchte der 45- Jährige die Bleibe seiner Familie auf. Er schüttete Brandbeschleuniger über seine Frau und zündete sie anschließend an. Die Flammen griffen auch auf das Gebäude über, in dem 14 Menschen gemeldet sind, zwei davon wurden verletzt.

Die Geschäftstätigkeit von Gläubigen nimmt nach einem erstaunlichen Bericht von Zeit Online  in der Branche Frauen- und Kinderhandel zu. Massenflucht- und wanderung machen es möglich:

Zeit Online vom 1.9.2016: Flucht in die Zwangsheirat

In Jordanien und dem Libanon werden immer öfter Minderjährige verheiratet. Bessergestellte Männer kaufen verzweifelten syrischen Flüchtlingen die Kinder ab.

Viele Kriegsflüchtlinge aus Syrien sind froh, wenn sie für ein Kind weniger sorgen müssen. Und bessergestellte Männer oder reiche Araber aus den Golfstaaten nutzen die finanzielle Notlage der Entwurzelten, um sich eine junge Zweit- oder Drittfrau zu besorgen. Für viele ist das Menschenhandel: „Junge Mädchen werden verheiratet gegen einen Kaufpreis oder um die Miete ihrer Familie finanziert zu bekommen“, sagt Rita Chemaly von der Nationalen Kommission für Frauen im Libanon.

Als im Jahre 2013 als Folge solchen Handels der Tod einer Achtjährigen im Jemen bekannt wurde, titelte der Tagesspiegel ohne jede Empathie, Achtjährige stirbt nach Sex in der Hochzeitsnacht. In Deutschland ist dieser Handel längst legalisiert worden. Im Tagesspiegel nennt Buschkowsky-Jäger Jost Müller-Neuhof den Handel „Zweckehe“.

So geht alles seinen geregelten Gang. Hohe Zuwachsraten im geschlossenen Vollzug, Zwangsehen, Ehrenmorde, Fachkräfte mit Sozialunterstützung, Verunsicherung bei den ungläubigen Schlampen nach sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen, Verrohung und kollabierende Sozialsysteme werden die Zukunft Deutschlands bestimmen. Die Büchse der Pandora ist geöffnet. Wie bei den alten Griechen ist außer der Hoffnung nichts mehr in der Büchse geblieben. Das was der Büchse entfleucht ist, wird niemand ohne erhebliche Nebenwirkungen zurückbefördern können.

Die Tatsachen sprechen für sich. Jeder bilde sich dazu seine Meinung, schreibt Schupelius im oben zitierten Artikel. Na denn! Wenn es nicht schon längst zu spät ist. Einerlei, DK wird bis einschließlich Wahlsonntag 6.9.2016 Pause machen. Mittwoch geht es dann weiter. Kommentare werden freigeschaltet. Bleiben Sie munter.

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11 Kommentare
  1. S.Sorge permalink

    Apropros Kampf gegen Rechts. Die Wahrheitsszene zeigte gestern eindrucksvoll, wie sie die Massen mobilisieren kann. Jämmerliche 2.500 – 3.000 „mutige Kämpfer“ konnten bundesweit zusammengetrommelt werden, um in der Hauptstadt gegen Rassismus (Gähn) und die AfD zu protestieren. Angemeldet hatten sie 10.000 Teilnehmer. Wie erbärmlich, das ist also das „breite Bündnis im Kampf gegen Rechts“. Ganz kleinlaut war das Staatsfernsehen auf einmal, zu gerne hätten sie nämlich von einer machtvollen Demonstration gegen die verhasste AfD berichtet. Nun, das ging wohl gründlich in die Hose.
    Hätten sie doch lieber die dubiose Studentengruppe „Durchgezählt“ mitgebracht, die hätten aus den 2.500 linken Marschierern bestimmt 250.000 Demonstranten gemacht – zumindest in ihrer Vorstellung.

  2. Rechtspopulist permalink

    Ob diese Verrenkungen den Führer zufriedenstellen werden? Wohl eher nicht, …

    Doch ist er! Wenn ein Untertan sich vor ihm in den Staub wirft, dann kann auch der türkische Führer gnädig sein:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157940530/Tuerkei-lobt-Seiberts-Aeusserung-zur-Armenien-Resolution.html

    Türkei lobt Seiberts Äußerung zur Armenien-Resolution

    Die türkische Botschaft in Berlin hat die Stellungnahme der Bundesregierung zur Armenien-Resolution des Bundestages begrüßt. „Wir sehen das generell eher positiv“, sagte Botschaftssprecher Refik Sogukoglu den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er lobte die Äußerung des deutschen Regierungssprechers Steffen Seibert, „dass den Gerichten die Entscheidung obliegt, was Völkermord ist – und nicht dem Parlament“.

    Die ehemalige FDJlerin Merkel hat sich um die Völkerfreundschaft verdient gemacht.

  3. der nun wieder permalink

    Die nächste Kabarett – Nummer – oder: Kohl ist schuld:

    Wie der 4. September 2015 als Schicksalstag überhöht wird

    Vor einem Jahr erlaubte Merkel Migranten die Einreise aus Ungarn. Die nächtliche Entscheidung verstärkte den Zuzug nach Deutschland. Die Grenzen aber waren da schon längst geöffnet, von Helmut Kohl.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157934143/Wie-der-4-September-2015-als-Schicksalstag-ueberhoeht-wird.html

    Irgendwie ist Helmut Kohl tatsächlich mit schuldig, denn der hat dereinst „sein Mädchen“, die zur Mutter aller Gläubigen wurde, protegiert!

    Ansonsten wird sie immer sichtbarer, die Verzweiflung der Politik und der Medien!

  4. Rechtspopulist permalink

    T-Online macht den Tagesspiegel. Friedliche Krawalle:

    http://www.t-online.de/regionales/id_78882394/blockupy-demo-in-berlin-proteste-verliefen-meist-friedlich.html

    Kleinere Krawalle bei Blockupy-Demo: Proteste meist friedlich

    Bei Demonstrationen des linken Blockupy-Bündnisses ist es am Freitagvormittag in Berlin zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. In der Umgebung des Potsdamer Platzes warfen Demonstranten Steine auf Polizisten, andere zündeten Böller und Leuchtfeuer, wie die Polizei mitteilte. Es kam zu Rangeleien, als eine große Gruppe eine Polizeikette durchbrach. Polizisten sprühten Pfefferspray, 52 Randalierer wurden von der Polizei festgenommen. 1200 Polizisten waren im Einsatz, 3 wurden verletzt.

  5. schotter permalink

    tageslügel gibt mal wieder den ableger des propagandaministeriums.

    gestern großer skandalbericht, bka- präsident warnt vor afd. heute das interview, kein wort zurafd.

    eindrucksvoller kann man sicht nicht als lügenpresse outen, alles frei erfunden. münch hat nix davon gesagt.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/fremdenfeindlichkeit-bundeskriminalamt-warnt-vor-afd-propaganda/14492348.html

    http://www.tagesspiegel.de/politik/bka-praesident-holger-muench-das-risiko-fuer-rechten-terror-steigt/14493668.html#kommentare

  6. TNT permalink

    Pack die Badehose aus

    versteck dein Schwesterlein zu Haus

    denn Muhammed grapscht am Wannsee

    http://www.pi-news.net/2016/08/skandal-der-rassistischste-song-der-saison/

  7. der nun wieder permalink

    Erwischt, der Herr Justizvermister? – oder: Wenn Kabarett von der Realität übertroffen wird:o

    Ein interner Vermerk der Karlsruher Bundesanwaltschaft belastet Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD). Das berichtet der „Spiegel“. Es erhärte sich der Verdacht, dass Maas in der Affäre um die Ermittlungen gegen Blogger des Portals Netzpolitik.org die Unwahrheit gesagt habe.

    Maas hatte im August 2015 vor dem Rechtsausschuss des Bundestags mehrfach beteuert, sein Haus habe dem damaligen Generalbundesanwalt Harald Range in dem Fall niemals eine Weisung erteilt.

    Dem „Spiegel“ liegt nach eigenen Angaben nun eine Aktennotiz vor, die dieser Version widerspricht. Das Justizministerium blieb am Freitagnachmittag bei seiner bisherigen Darstellung.

    Generalbundesanwalt Range war von Maas entlassen worden, nachdem er dem Ministerium im Zusammenhang mit dem Fall Netzpolitik.org „einen unerträglichen Eingriff in die Unabhängigkeit der Justiz“ vorgeworfen hatte. Maas selbst hatte zuvor Zweifel an dem Landesverratsvorwurf gegen die beiden Blogger geäußert.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157939114/Aktennotiz-der-Bundesanwaltschaft-belastet-Maas.html

  8. Paul permalink

    Muffensausen vor der AfD

    Bundeskriminalamt warnt vor AfD-Propaganda

    Rassistisch motivierte Täter haben in diesem Jahr schon mehr als 700 Attacken auf die Unterkünfte von Asylbewerbern verübt. Das Bundeskriminalamt zähle bereits 705 Angriffe auf Unterkünfte von Flüchtlingen, sagte Münch. 124 Attacken, darunter 57 Brandstiftungen, seien Gewalttaten gewesen.

    700 – 124 = 576 sonstige Attacken. Was für sonstige? Wie sehen diese „rassistischen“ Taten aus?
    Kritische Bemerkungen oder ein schiefer Blick Richtung Neusiedlerunterkunft gleich „Attacke“?

    http://www.tagesspiegel.de/politik/fremdenfeindlichkeit-bundeskriminalamt-warnt-vor-afd-propaganda/14492348.html

    Vielleicht alles nur Theater, denn ich bin mir nicht sicher ob die AfD wirklich alternativ ist oder nur eine kontrollierte Opposition. Aber wählen würde ich sie. Besser als gar nichts.

    • Paul permalink

      Glueckspiratin 17:28 Uhr

      schreibt was eigentlich die Aufgabe von kritischen Journalisten ist:

      Steile These! Wenn doch nur „höchstens jede vierte“ dieser Taten aufgeklärt wird – die Aufklärungsquote also bei unter 25 Prozent (!) liegt – wie kann dann das BKA bei 100% aller Taten eine Aussage zur Tatmotivation treffen?

      Erinnert sei hier mal daran, dass bereits in zahlreichen Fällen eine „rassistische Motivation“ eines solchen Angriffs behauptet wurde – und sich hinterher ein ganz anderer Hintergrund herausstellte.

      Mal war es ein mit Hakenkreuz-Schmierereien getarnter Versicherungsbetrug / „warme Sanierung“ (z.B. Vorra). Mal waren es Milieustreitigkeiten im Security-Gewerbe (z.B. Villingen-Schwenningen). Mal war es ein Flüchtling, der seine Unterkunft selbst angezündet hat – und noch gezielt Spuren legte, die es so aussehen lassen sollten, als wären die Täter „rassistisch motiviert“ gewesen (z.B. Bingen).

      Alle diese Fälle waren zuvor lautstark als „rassistisch motiviert“ eingeordnet worden – das Dementi kam dann jeweils sehr kleinlaut hinterher.

      Woher also bitte die Gewissheit, dass in den genannten 700 Fällen eine rassistische Tatmotivation vorlag?

      Und was soll all das überhaupt mit der AfD zu tun haben?

    • der nun wieder permalink

      Und ich habe Muffensausen vor rot-rot-grün, zunächst hier in Berlin. Drum bin ich in Kürze erstmal weg 🙂

  9. Burgunder permalink

    Bayernkurier. Man unterschätze die CSU-Postille nicht. Wo der MSM schwieg, berichteten die Lederhosen genüßlich vom Merkelbesuch in Prag das:

    „Tschechiens sozialistischer Staatspräsident Milos Zeman ist ein noch schärferer Gegner jeder Brüsseler Umverteilungspläne. Anfang August bezeichnet er Merkels Politik der offenen Asyl- und Einwanderungstore als „Unsinn“ und „absurden Humanismus“. Aber er ist natürlich ein charmanter Mensch und überreichte seiner Besucherin einen Strauß Blumen – und eine schöne Ausgabe des satirischen tschechischen Schelmenromans „Der brave Soldat Schwejk“ von Jaroslav Hasek (1883-1923). Man muss nicht lange nachdenken, um zu ergründen, was Zeman mit seinem Buchgeschenk wohl sagen will: So wie sich Schwejk dem ersten Weltkrieg entzog – vernünftigerweise, wird heute, 102 Jahre nach dem August 1914, jeder sofort bestätigen – so wollen sich auch die Tschechen dem Migrantenansturm und Brüsseler Verteilungsquoten entziehen. Befehlen ist Schwejk nie gefolgt, jedenfalls nie wirklich: Schon weil im Roman alle seine Vorgesetzten entweder borniert waren oder schlicht Idioten und meistens beides. Stoff zum Nachdenken rund 100 Jahre später. Vielleicht hat Merkel ja auf dem Rückflug von Prag in dem witzigen Band geblättert.“

    https://www.bayernkurier.de/ausland/16856-widerstand-gegen-merkels-asylkurs

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