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Drei Wörter

by - September 1, 2016

Von Columbo

Subjekt, Prädikat, Objekt, mehr braucht es nicht. Drei-Wort-Sätze sind die hohe Kunst des griffigen Formulierens, verkürzte, auf das Nötigste reduzierte Botschaften. „Ich liebe dich“, damit ist alles gesagt. Oder, Silvesternacht in Köln: „Willst du ficken?“ Obamas „Yes we can“ und Angela Merkels deutsche Variante „Wir schaffen das“, Paradebeispiele von größtmöglicher Entschlossenheit, gekleidet in minimalen Wortaufwand. Seit kurzem ist die Liste der Drei-Wort-Klassiker um ein Exemplar reicher: „Deutschland bleibt Deutschland.“ Urheberin einmal mehr die Bundeskanzlerin.

Deutschland bleibt Deutschland, mit allem, was uns lieb und teuer ist – die Frage stellt sich, ob das immer so gut ist. Wir bleiben uns treu, insbesondere in den sozialpädagogischen Disziplinen des Täter-Verhätschelns, Verständnis-Habens, Gesetze-Nichtanwendens, Uns-Verarschen-Lassens. Hier sind wir Weltmeister, das macht uns keiner nach, das ist uns lieb und teuer. Daran ändert auch der Zuzug von Millionen nichts, im Gegenteil, jetzt erst recht, das gibt uns Gelegenheit zu beweisen, in welchem Umfang wir nicht bereit sind, unsere Kultur und Werte zu verteidigen, klare Kante zu zeigen, dem Rechtsstaat Geltung zu verschaffen, Selbstverständlichkeiten wie das Verbot der Vollverhüllung und des Kinderfickens (als „Zweckehe“ getarnt) durchzusetzen. Man muss einfach stolz darauf sein, wie treudoof-deutsch Deutschland bleibt.

Xanten, Mitte Juli 2016, ein FKK-Bad wird von sechs bis zehn jungen Männern tyrannisiert, zum größten Teil Moslems, die soviel Nacktheit anstößig finden und den Badegästen, darunter Kindern, unter „Allahu akbar!“-Gegröle mit dem Tod drohen: „Ihr seid alles Schlampen, wir rotten euch aus“, so der kolportierte Wortlaut. Badegäste werden bespuckt und beleidigt. Kultursensible deutsche Reaktion der Betreiber: „Wir haben daraufhin die Männer gebeten, ruhiger zu sein.

Richtig so, Bedrohungen und Beleidigungen sollten in Deutschland stets nur in Zimmerlautstärke ausgesprochen werden. Vor allem zwischen 12 und 15 Uhr.

Nach der Pöbelei im FKK-Bereich wird dann noch an der Wasserskianlage randaliert und ein Infoständer demoliert. Deutschland bleibt deutsch, mit samt seiner Liebe zum FKK-Baden, nur manchmal wird es in Zukunft ein wenig schwieriger. Aber: wir schaffen das. Auch das.

Der Vorfall fand immerhin seinen Weg in die Halb-Öffentlichkeit – nicht in die wichtigen Leitmedien, aber einige Provinzblätter und rechtspopulistische Zeitungen berichteten. Auch heute muss man wieder zum „FOCUS“ oder zur „Jungen Freiheit“ greifen, will man sich über die Fortsetzung dieser hübschen Anekdote aus dem Bestseller „Gelebte Willkommenskultur“ informieren. Denn drei Täter konnten inzwischen gefasst werden. Als da wären:

– Ein 19-jähriger Libanese, der seine kriminelle Karriere im zarten Alter von 14 begann und seitdem auf dem Gebiet der Urkundenfälschung, der Beleidigung, der Körperverletzung und des Diebstahls reüssierte.

– Ein 23-jähriger Türke, nicht anerkannter, aber seit 2008 geduldeter Flüchtlings-Simulant, der allerdings im August abgeschoben werden sollte (Überraschung: wurde er nicht!). Sein Gastrecht dankte er uns mit Schwarzfahren, Beleidigung, Diebstahl, Führen verbotener Gegenstände (Butterflymesser), gefährlicher Körperverletzung und Schusswaffenbesitz.

– Schließlich ein ebenfalls 23-jähriger Pole, aufgefallen durch Fahren ohne Führerschein, Drogendelikten, versuchtem Einbruchdiebstahl und last not least sexuellem Missbrauch von Kindern in zwei Fällen.

Für all das gab es in der Vergangenheit Verwarnungen und Freizeitarreste, eine Haftstrafe soll auch dabei gewesen sein. Sprich, die volle Härte des Rechtsstaats, so deutsch wie Deutschland nur kann. Die Herrschaften werden ja keinesfalls abgeschoben, sondern munter weiter durchgefüttert, von Ihrem Geld und meinem. Nun wird wegen Beleidigung, Sachbeschädigung, Bedrohung und Hausfriedensbruch ermittelt. Schlimmer noch: ein Hausverbot im Schwimmbad droht. Dass einer der Täter in Untersuchungshaft säße, ist nicht bekannt. Auch da bleibt Deutschland sich treu.

Eine Botschaft habe ich zum Schluss auch noch, die sogar nur zwei Wörter benötigt:

„Haut ab!“

 

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14 Kommentare
  1. S.Sorge permalink

    Deutschland bleibt Deutschland, mit allem, was uns lieb und teuer ist – die Frage stellt sich, ob das immer so gut ist.

    Ha, ha, Deutschland bleibt Deutschland? Sicher will keiner, dass ein Land in seiner Entwicklung, sowohl auf sozialer als auch auf gesellschaftlicher Ebene, auf der Stelle tritt. Ist ja auch gar nicht möglich. Zuwanderung ist im Grunde auch ja nichts Schlimmes – wenn es funktioniert und in geordneten Bahnen abläuft.
    Trotzdem ist es wohl nicht zuviel verlangt, dass die Bewohner Deutschlands nicht in ständiger Sorge um ihr Eigentum, ihre Sicherheit, ihren Wohlstand und um die Zukunft leben müssen, weil uns die Probleme wegen Merkels unsäglicher Flüchtlingspolitik über den Kopf wachsen.
    Lieb und teuer ist uns außerdem unser erarbeiteter Wohlstand (der übrigens nicht vom Himmel fiel), unsere aufgeklärte Gesellschaft, der hier herrschende Frieden und eine gewisse Sicherheit. Das alles wird nun immer mehr bedroht, auch wenn uns das Staatsfernsehen mit tendenziöser Dauerberieselung und übelster Propaganda vom Gegenteil überzeugen will. Dazu dieses unsägliche, staatlich verordnete Willkommens-Gequatsche und die dreiste Behauptung „Wir schaffen das“. Denn wir wurden nicht gefragt und andere europäische Länder zeigen, dass man diesen Unfug nicht mitmachen muss. Die bleiben standhaft, weil sie eben Regierungen haben, die im Interesse ihres eigenen Landes handeln und denen die Sorgen und Probleme ihrer Bevölkerung nicht zweitrangig sind.
    Wir aber sollen massenhaft aufnehmen (Schwarzafrika wird das nächste Heer schicken) und Merkel und ihre profilgeilen Helfershelfer drehen dabei am moralischen Kompass. Da kommt aber keine amorphe Masse sogenannter Refugees, sondern ein (meist muslimisches) Heer von Perspektivlosen. Jeder mit seiner eigenen Strategie, in ein Land zu kommen, wo es sich ohne eigene Anstrengung möglichst bequem leben lässt. Das mag nicht bei allen so sein, doch bei einem Großteil ist davon auszugehen. Der Überblick ist bei dieser massenhaften, ideologisch motivierten Einwanderung doch längst verloren gegangen.
    Ein kaum zu durchschauendes Konglomerat sich überschneidender Interessen im Multikulti-Zirkus ist darüber hinaus die Folge. Behörden sind überfordert, dubiose „Unterstützer“ geben den moralischen Weg vor, die Sozial- und Migrantenindustrie greift nahezu unkontrolliert Fördergelder ab, Betreiber und Vereine von Flüchtlingsunterkünften ergaunern sich massenhaft Gelder (Ist das etwa das von Merkel so gelobte zivilgesellschaftliche Engagement?), Schulen und Kitas müssen sich auf kaum zu lösende Probleme einstellen, Hundertausende sogenannter Flüchtlinge haben sich den Zugang in unser Land mit gefälschten Identitäten erschlichen, ohne dass das irgendwelche Konsequenzen nach sich zieht. Überprüft wird das kaum, denn wer sich hiezulande lange genug durchgemogelt hat – wer glaubt ernsthaft daran, dass die Flüchtlinge nach Beendigung der Konflikte in ihrer Heimat dorthin zum Wiederaufbau zurückkehren – der bleibt bekanntlich auch. „Isch mach jetzt eine Sprachkurs und dann studiere“ reicht eben nicht, wir brauchen wirklich Qualifizierte und Leute, die sich wirklich bemühen. Die meisten legen zwar großes Engagement und Einfallsreichtum an den Tag, wenn es gilt, nach Deutschland einzusickern, dann aber lässt der Eifer nach, denn ein Heer von „Engagierten“ aus Kirche und anderen Einrichtungen der Sozial- und Migrantenindustrie sorgen dafür, dass sie sich nicht weiter anstrengen müssen. So kann und wird das nicht funktionieren und das ganze Gerede um Integration ist für die Katz.
    Deshalb sollte es nicht heißen: „Wir schaffen das“, sondern „Die Flüchtlinge sollen sich gefälligst anstrengen, um hier was zu schaffen“, denn bekanntlich ist jeder seines eigenen Glückes Schmied.

  2. Columbo permalink

    Noch drei Wörter:

    Das ist widerwärtig!

    http://www.tagesspiegel.de/politik/spiegel-bericht-regierung-will-sich-von-armenien-resolution-distanzieren/14490378.html

    Und: Merkel hat fertig.

    Man sollte den Türken am besten sofort noch die Visa-Freiheit hinterherschmeißen, mit unverzüglicher Wirkung, gleich heute…

  3. der nun wieder permalink

    Und Weiteres aus dem Thüringer Landtag:

  4. Paul permalink

    Vor der Wahl in MV noch einmal volle Propaganda:

    Einige Deutsche haben Vorurteile gegenüber Flüchtlingen, dabei finden manche nur durch sie eine Arbeit.

    Einige Deutsche vs. 5400 Neusiedler. Immer diese Vorurteile,

    http://www.pi-news.net/2016/08/die-zehn-taeglichen-rapefugee-einzelfaelle-7/

    Besonders mein Freund Nasser wunderte sich über diese Einstellung. „Was hast du gearbeitet, bevor du dich hier im Camp um die Sicherheit gekümmert hast?“, fragte er Dennis. Der Sicherheitsmann antwortete, er sei vorher arbeitslos gewesen.
    Seinen Job hatte er also wegen der Flüchtlinge bekommen. Das galt übrigens für die meisten Deutschen im Camp: Sie waren vorher arbeitslos gewesen und hatten wegen der Flüchtlinge einen Job gefunden.

    Weshalb muß er als Sicherheitsmann arbeiten? Wegen der Probleme die von außen oder von innen kommen? Und woher kommt der Lohn? Vom Steuerzahler. Das ist „sehr Produktiv“.

    Viele Flüchtlinge bemühen sich um eine schnelle Integration – und können dann Berufe ausüben, die in Mecklenburg-Vorpommern dringend gesucht werden.

    gefühlt wieviele?

    Jetzt kommt einer der „vielen“

    Er ist 32 Jahre alt und hat in der Nähe von Damaskus als Zahnarzt gearbeitet. Auch er hat in diesem Jahr in Mecklenburg-Vorpommern Asyl beantragt und ist einer von vielen Syrern, die hier nicht mehr wegwollen. Auch wenn sie ihre Papiere bekommen haben und in ganz Deutschland leben dürften.

    „Ich habe hier eine tolle Wohnung gefunden und habe Chancen auf einen Job“, freut sich al-Halaki. Gerade macht er ein Praktikum in Malchin, um die deutsche Fachsprache besser zu lernen. Zahnärzte, das haben seine deutschen Kollegen ihm erzählt, werden hier dringend gesucht.

    Frau Merkel und die vielen Gutmenschen, ihr seid die ersten Zahnarztpatienten bei ihm. Aber ohne Dolmetscher.

    Denn nach Mecklenburg-Vorpommern kommen bislang relativ wenige Flüchtlinge. Im ersten Halbjahr 2016 haben nach Angaben des Landesinnenministeriums 5400 Personen einen Asylerstantrag gestellt.

    MV hat weniger Einwohner und bekommt deshalb auch weniger Neusiedler. Prozentual sind es genauso viele wie in den anderen Bundesländern.

    Ich versuchte also, so viel Deutsch wie möglich zu lernen, und die meisten Flüchtlinge, die mit mir im Heim waren, taten das Gleiche. Gemeinsam schauten wir die Fußball-EM im Fernsehen, feuerten die deutsche Mannschaft an und weinten, als wir das Finale verpassten.

    Wo ist mein Taschentuch?

    Ende des AgitProp

    https://beta.welt.de/politik/deutschland/article157917484/Warum-Fluechtlinge-Mecklenburg-Vorpommern-lieben.html

  5. almansour permalink

    Schön wäre gewesen, wenn am FKK-Strand die Sonnenanbeter´denen der geistigen Verdunklung nur ein Wort entgegengerufen hätten, das aber mehrfach und im Chr:
    „Ausziehen, ausziehen, ausziehen, …“

    Schön wär’s auch gewesen, weil hierin ein einziges Wort in zauberhafter Doppelbedeutung passend, zutreffend gewesen wäre, die Forderung der Zeit geradezu: Zieht aus!

  6. der nun wieder permalink

    … ich weiß gerade keine andere Zuordnung:

    Linksrotgrüne Empörung über die Verhüllung – oder: Burka und Niquab sind nicht immer und überall erwünscht:

    gefunden bei:

    http://www.morgenpost.de/politik/article208166847/AfD-Abgeordnete-geht-voll-verschleiert-in-Erfurter-Landtag.html

    Die Moral von der Geschicht: Ungläubige! Trage die Niquab nicht!

    Das ist ja wie ein Afghane in der Krachledernen oder die Museltante im Dirndl – so geht das nicht!

    😉

    • Eine Grüne wird in der Berliner Morgenpost so zitiert:

      Für die Koalition wurde anschließend die grüne Abgeordnete Astrid Rothe-Beinlich nicht weniger grundsätzlich. „Die Kollegin Muhsal“, sagte sie, habe das Parlament „würdelos als Showbühne missbraucht“. „Ich schäme mich, dass so etwas geschehen kann.“

      Nicht nur grün, auch noch blöd wie Fallobst (Henryk M. Broder am 31.08.2016 auf die Achse des Guten), trifft es auch in diesem Fall. Die Grünen, dumm wie Fallobst, die Broder entdeckt hat, besuchten den Iran, fanden nette Menschen, gutes Essen und sprachen mit dem „moderaten“ Rohani. Nur die vielen Hinrichtungen im Iran finden die Grünen irgendwie doof aber notwendig. Denn:

      „Nach den Gesprächen, die wir geführt haben, wird Rohani vor Ort als moderat eingeschätzt. Die dennoch hohen Hinrichtungszahlen wurden uns so erklärt, dass er aufgrund seiner moderaten Politik innenpolitische Härte zeigen muss, um auch die Konservativen hinter sich zu bekommen.“

      Eben! Foltern und morden für die gute Sache, das ist es, wofür die Grünen, dumm wie Fallobst, Verständnis zeigen. Da kann im Vergleich die Aktion der AfD-Politikerin, die im Erfurter Landtag auf die Barmherzigkeit der wahren Religion mittels Frauenverpackung hingewiesen hat, nur Missbrauch des Parlaments sein. Dafür muss sich eine Grüne einfach schämen.

      Welche Grünen, dumm wie Fallobst, neben Astrid Rothe-Beinlich aus Erfurt, Claudia Roth, Katrin Göring-Eckardt und Volker Beck noch so hoch bezahlt in den Parlamenten ihr Unwesen treiben, haben wir in unserem Artikel „Truppenübungsplatz Kreuzberg“ dokumentiert. Die schönsten Matschbirnen sind die hier:

      Terry, Jan und Ska berichten aus ihrer ersten Parlamentswoche

      • almansour permalink

        Wobei allerdings, würde sich Claudia Roth in eine Burka hüllen und dergestalt den Bundestag stürmen, vor dem Outing der holden Zauberfee der Verdacht aufkäme, da putschte eine ganze Rotte Bundeswehr mitsamt ihres Zeltes.

        Gottseidank aber tut die Grüne das nicht, sondern presst sich in Knallbuntgepunktetes oder dramatisch gedehnte Tigerstreifen. So kann sie nur mit einem Prallluftschiff (https://de.wikipedia.org/wiki/Prallluftschiff) verwechselt werden, mit dem sie ja auch die inhaltliche Substanz gemein hat.

        • der nun wieder permalink

          … wir sollten sie künftig „Blimp“ nennen 😉

      • der nun wieder permalink

        Na die Liebe zum Islam wurde doch von der Prallgrünen vorgelebt:

        Auf die grünen Weiber scheint das subtil und offen ausgelebte Unrechtspotential mit Macht- und Gewaltkomponenten eine besondere Anziehungskraft ausüben; mag an permanenter Untervögelung liegen:

  7. der nun wieder permalink

    Die Österreicher benötigen drei Worte – oder: Dunkelösterreich ist helle:

    Wir wollen das nicht!


    .
    .
    .

    Die Zeitung nennt sieben Bereiche

    1.Durch die hohe Zahl an Asylanträgen soll das „Funktionieren der öffentlichen Einrichtungen wesentlich beeinträchtigt sein“. Einem erneuten Zuzug wie 2015 hätte „einen totalen Zusammenbruch der Einrichtungen zur Folge“. Dieser Aspekt wird trotz rückläufiger Flüchtlingszahlen und Schließung der Balkanroute genannt. Die österreichische Regierung erwartet einen neuen Migrationsstrom, diesmal aus Libyen.

    2. Nicht nur die Behörden würden im Falle einer neuen Flüchtlingswelle „zusammenbrechen“, auch die Versorgung der Menschen könne nicht sichergestellt werden, heißt es weiter in dem Papier. Eine „temporäre Obdachlosigkeit der Schutzsuchenden“ könne nicht verhindert werden. Zudem sei in Großquartieren „mit einem hohen Potenzial an ethnisch-kulturellen bzw. sozialen Konflikten und Anspannungen“ zu rechnen.

    3. Um die Gefährdung der inneren Sicherheit zu untermauern, macht die Regierung in Wien auf eine erhöhte Zahl von fremden Tatverdächtigen aufmerksam. Die Zahl sei innerhalb eines Jahres um 3210 Fälle auf 92.804 gestiegen, während die Zahl der einheimischen Tatverdächtigen gesunken sei. Die Ausführungen zur Kriminalität sollen besonders detailliert sein. Auch der Anstieg rechter Gewalt ist ein Thema.

    4. Die Justiz sorgen gleich zwei Aspekte bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Einerseits zeichnen sich in Gefängnissen „innerhalb der Gruppe der Fremden besonders hohe Radikalisierungstendenzen ab“. Des Weiteren könne es einen weiteren Anstieg an Asylbeschwerdeverfahren geben.

    5. Auch die Beschulung von geflüchteten Kindern aus anderen Ländern berge Probleme. In dem Papier ist die Rede von „kaum zu bewältigenden Herausforderungen“. Zudem werden fehlende Schulpsychologen und Sozialarbeiter angemahnt.

    6. Das Thema psychosoziale Betreuung kommt ebenfalls in dem Entwurf der Asylnotverordnung vor. Es wird vor einer „massiven Überlastung“ des Gesundheitssystems und „Versorgungsengpässen“ gewarnt.

    7. Über die Formulierungen im Bereich Arbeitsmarkt streiten SPÖ und FPÖ noch. Zur Debatte stehen Formulierungen wie „75 Prozent der gemeldeten Schutzsuchenden haben maximal einen Pflichtschulabschluss“, eine „historisch hohe Arbeitslosenquote“ könne drohen, oder Flüchtlinge könnten in „direkter Konkurrenz“ zu Einheimischen stehen.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article157918938/Warum-Fluechtlinge-angeblich-die-innere-Ordnung-gefaehrden.html

    „Die Welt“ verortet Angeblichkeit.

    So darf eine syrische „Liebeserklärung“ an MeckPom die Ausgabe ergänzen:

    Warum Flüchtlinge Mecklenburg-Vorpommern lieben

    Mecklenburg-Vorpommern gilt als rechte Hochburg. Doch ausgerechnet dort fühlen sich Flüchtlinge besonders wohl – das Bundesland ist ein Geheimtipp. Ein Syrer erzählt von seinen Erlebnissen.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157917484/Warum-Fluechtlinge-Mecklenburg-Vorpommern-lieben.html

    Wir resümieren:

    Der Syrer musste zwei Stunden auf den Bus warten und fror. Eine alte Dame sah ihn an. Das Asylverfahren dauert nur drei Monate. Und alle weinten, als Deutschland das EM Finale nicht schaffte. Außerdem sollen sich die Menschen nicht so haben; die Flüchtlinge sorgen für Arbeitsplätze (zur Pamperung derselben), erwähnt er süffisant.

    Inschallah!

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