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Tagesspiegels Jost: Der Zweck heiligt den Zwang

by - August 30, 2016

Der ältere weiße Mann, so nennt seine Kollegin Andrea Dernbach ältere weiße Männer wie den Jost Müller-Neuhof, wenn sie die Schlampenjagd jüngerer gläubiger Pocs auf herrenlose Unverschleierte bagatellisieren will, greift zugunsten der barmherzigen Religion mal wieder tief in die AgitProp-Kiste für den dummen Leser. Jost Müller-Neuhof, der erfolglose Buschkowsky-Jäger, hat mal wieder einen seiner berüchtigten Artikel geschrieben. Unser Leser thombar wies uns in seinem Kommentar in der Rubrik, „Entgleisungen beim Lügel und der dort kommentierenden Kamarilla“, darauf hin und gab uns noch den Tipp, vor dem Lesen eine Spucktüte für Notfälle bereitzulegen. Für den Hinweis und den Tipp danken wir ihm.

Zum Glück mit einer Spucktüte versehen, haben wir den Artikel gelesen. Es geht wie oft um diejenigen, die nicht nur der Tagesspiegel entgegen allen Wissens weiter unverdrossen Flüchtlinge nennt. Genauer, es geht um minderjährige Flüchtlinge, gläubige minderjährige Flüchtlinge. Noch genauer, es geht um die Überlassung kleiner Mädchen an ältere und alte Männer. Der Jost macht den abgebrochenen Pädagogikstudenten und jetzigen Innenminister von NRW (Die Burka ist so etwas wie ein Karnevalskostüm) und verharmlost die Zwangsehe, mit der die Handelsware Frau und weibliches Kind an den gläubigen Mann gebracht werden:

In anderen Ländern werden Ehen vielfach früher geschlossen als in Deutschland. Schnell ist nun von Zwangsehen die Rede. Viel öfter dürfte es sich aber um Zweckehen handeln – und die sind mit der deutschen Gesetzgebung durchaus vereinbar.

Wie das nach Allahs Regeln funktioniert, hat Aiman Mazyek, der Scharia-Anhänger und Fachmann für Saatfelder (islam.de, Punkt 10. Oralverkehr), auf der von ihm verantworteten Website islam.de unter Punkt 7. Zustimmung der Frau zur Heirat vorgetragen:

Es ist das Recht der Frau, die Entscheidung über eine Heirat zu treffen, und ihr Vater oder Vormund darf sich nicht über ihre Einwände oder ihre Wünsche hinwegsetzen. Der Prophet (s) hat gesagt: „Eine Frau, die schon einmal verheiratet war, hat mehr Verfügungsrecht über sich als ihr Vormund, und die Erlaubnis einer Jungfrau muss von ihr ersucht werden, und ihre Erlaubnis ist ihr Schweigen.“

Verfügungsrecht hat also der Vormund, den die Geschiedene nach der Scheidung bekommt, wenn auch weniger als die Geschiedene über sich selbst. Und die Jungfrau schweigt und genießt mit Sicherheit nicht. Vor allem, wenn sie sich im Alter zwischen 9 und 14 Jahren befindet. Eine Jungfrau muss eine Jungfrau sein, wenn sie verheiratet wird. Ist sie es nicht mehr, gibt es in Berlin gläubige Hilfe statt Prügel oder Steinigung. In einer Praxis, in der Moderne und Tradition verschmelzen, so der Tagesspiegel, wird wieder hergestellt, was verloren gegangen ist.

Der gute Allah klingt für ein Mitglied der westlich dekadenten Gesellschaft schon ein wenig furchtbar. Die geschiedene Frau hat einen Vormund, über die Jungfrauen des Clans wachen die Väter und Brüder. Männer sind nun mal nach Allahs Willen (Sure 4, Vers 34) den Weibern überlegen, weil, so spricht der Größte, sie von ihrem Geld für die Weiber auslegen. Und die Jungfrau schweigt und gibt so ihr Einverständnis zur „Hochzeit“.

Hochzeiten der Gläubigen sind so vielfältig wie es auch die Islame sind. Wenn dem Gläubigen nicht der Sinn nach einer Geschiedenen oder einer reinen Jungfrau steht, so bleiben ihm in den Ländern der OIC, in denen die Menschenrechte unter Schariavorbehalt stehen, noch die Sklavin als Notlösung für den finanzschwachen Gläubigen oder die „Ehe auf Zeit„.

Über die Ehe auf Zeit benutzte der Tagesspiegel vor drei Jahren mit kaum verborgener Zustimmung eine dpa-Meldung, als eine 8-Jährige von einem Saudi zu Tode gefickt wurde (siehe unseren Artikel Sex mit einer 8-Jährigen). Die Überschrift:

8-Jährige stirbt nach Sex in der Hochzeitsnacht

Übrigens, die Überschrift fiel selbst den Hardcore-Islamophilen im Forum auf. Sie protestierten. Die Überschrift heißt nun „Achtjährige stirbt nach Vergewaltigung in der Hochzeitsnacht“.  Eine Hochzeitsnacht war es also weiterhin, in der die Achtjährige „gestorben“ ist. Manche „Ehefrauen“ haben schon 60 dieser „Hochzeiten“ hinter sich, bevor sie 18 Jahre alt sind (The Washington Post vom 6.8.2013).

Kein Wunder, dass Buschkowsky-Jäger Müller-Neuhof Zwangsehen Zweck-Ehen nennt und seinen Erguss mit zwei in Kopftücher gezwängten Gesichtern ziert. Neben einigen absurden Argumenten für die Zwangsehen minderjähriger Mädchen hat er eins, das den einen oder anderen Grünen frohlocken und uns erbrechen lässt:

Heikler sind die Ehen mit Jugendlichen ab 14 Jahren. Darunter greift das Strafrecht. Aber darüber kann es auch Liebende geben, die Wert auf ihre Zweckgemeinschaft legen. 14 ist zudem ein Alter, in dem auch in unseren Breiten insbesondere Mädchen sexuelle Kontakte zum anderen Geschlecht aufnehmen. So fremd ist uns das alles nicht.

Also ran an die 14-Jährigen und noch jüngeren Mädchen. Schließlich hat auch der natürliche Verbündete deutscher Islamophiler, der derzeit auch bei Islamophilen etwas in Misskredit geratene türkische Führer, den Geschlechtsverkehr mit Mädchen unter 15 Jahren durch seine Gerichte erlaubt. Für männliche Kinder dagegen ist der Märtyrertod vorgesehen, schreibt Ralf Ostner auf Die Achse des Guten:

Dazu passt nun auch, dass die staatliche Religionsbehörde Dinayat, die ursprünglich die Religion staatlicherseits begrenzen sollte, zum Instrument dieser islamistischen Indoktrinierung und Missionierung umgebaut wurde (und deren langer Arm auch nach Deutschland reicht). Die nächste Stufe der Indoktrinierung ist jetzt der Märtyrerkult. Zum einen wurde die neue Bosporusbrücke auch die Märtyrerbrücke genannt und der Tag des mißlungenen Gegenputsches durch Teile des Militärs als Märtyrertag betitelt. Bei seinen Reden nannte Erdogan die Toten des Gegenputsches auch Märtyrer, die den Märtyrertod gestorben seien und die Islamistenmenge skandierte:  „Führer befiehl, wir sterben für dich!“

Folgerichtig berichtet nun auch die Zeitung Al-Monitor von der Verbreitung des Märtyrerkults durch die staatliche Religionsbehörde Dinayat. Dass dabei vor allem auch die Jugend die Zielgruppe ist, ergibt sich aus Erdogans Ausspruch, dass er eine „neue, religiöse Generation“ heranzüchten will. Was man bisher vor allem von Terroristenorganisationen wie der Hamas, bei den Kindersoldaten des IS oder bei den Basiji des Irans kennt, wird nun auch in der Türkei zur Erziehung der Jugend popularisiert: Der Märtyrertod.

Dazu passt, dass die Ditib, der lange Arm des Führers, in Deutschland die Sehidlik-Moschee betreibt, die zwei Völkermörder als Märtyrer auf ihrem Friedhof verehrt. In die Sehidlik-Moschee eilte übrigens der deutsche Bundesjustizminster nach den Morden von Moslems an Juden und den Redakteuren von Charlie Hebdo, um sie seiner Solidarität zu versichern.

Nein, um gläubige Pädophilie handelt es sich nicht, wenn große und kleine Clans ihre Frauen und Mädchen an andere Clans verkaufen, jedenfalls nicht vordergründig. Von Zwangsheirat sind Tausende von Mädchen auch in Deutschland bedroht, schreibt Die Welt am 10.8.2015. Mal sind es Importbräute, mal sind es Mädchen, die plötzlich aus deutschen Schulen verschwinden. Wozu Bildung, wenn sie ihren Eigentümern als Saatfelder dienen, wie Aiman Mazyek es ausdrückt. Und, das sollte nicht vergessen werden, ihrem Führer gebären türkische Saatfelder tapfere Türken unter Schmerzen.

Sabatina James, vor einer Zwangsverheiratung geflohen, muss auch in Deutschland um ihr Leben fürchten. Sie steht unter Polizeischutz. Sie setzt sich mit ihrem Verein Sabatina e.V. für verfolgte Frauen ein, denen die Zwangsheirat droht oder die zwangsverheiratet wurden. Mit ihrem Buch Scharia in Deutschland: Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen, wurde sie einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Sie plädiert nicht wie Jost Müller-Neuhof für klügere Regelungen, …  die Minderjährige besser schützt und zugleich notwendige Spielräume erhält. Welches die Spielräume sind? Müller-Neuhof nennt sie nicht. Sabatina James nennt die „Spielräume“, in denen nicht gespielt wird:

Die Zwangsverheiratung hat in den meisten Fällen schwerwiegende Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen. Viele Opfer sind erheblicher psychischer Gewalt in Form von Beschimpfungen, Erniedrigungen, Drohungen und Erpressung seitens der Familie ausgesetzt und mehr als die Hälfte auch physischer, zum Teil auch sexueller Gewalt. Knapp ein Drittel wird mit Waffen oder sogar mit dem Tod bedroht. Die Betroffenen leiden häufig unter erheblicher Angst und an Depressionen. Darüber hinaus riskieren sie die Isolierung von Familie und Freunden. Die Opfer sind ferner zu knapp 70 Prozent von einem Schul- oder Ausbildungsabbruch betroffen. Zwangsverheiratungen bedeuten darüber hinaus oftmals auch einen unfreiwilligen Umzug ins Ausland.

Es sind die im Tagesspiegel und dem Rest der Wahrheitsszene behaupteten „Einzelfälle“, die keine sind. Es sind Serien von Einzelfällen mit ermordeten und verprügelten Frauen. Sie werden ermordet, wenn sie wie eine Deutsche leben. Es ist die kulturelle Verwahrlosung, die sich bei Figuren wie Müller-Neuhof offenbart. Ein Bruder im Geiste ist Claus Kleber, der im ZDF-Interview Sabatina James ungerührt fragte, soll man diese jungen Mädchen, also die Zwangsverheirateten, dieser Beziehung entreißen, ohne sich lange Fragen zu stellen? James nennt diese Ehen „sexuelle Ausbeutung“. Sie erklärt dem Kleber, was dieser augenscheinlich genauso wenig wie der ältere weiße Mann des Tagesspiegels weiß, dass es gravierende Unterschiede zwischen den Wertesystemen der westlichen zivilisierten und der im Mittelalter stecken gebliebenen islamischen Welt gibt.

Für die Klebers und Müller-Neuhofs scheint es ein lustiges buntes Potpourrie aus kulturellen Eigenarten zu sein, das die vermeintlich eintönige deutsche Kultur bereichert. Es muss nur ein wenig eingehegt werden, und schon gibt es keine wirklichen Probleme mehr. Weder Müller-Neuhof noch Kleber scheinen zu begreifen, dass wir seit ca. zwei Jahrhunderten in einer säkularisierten Welt leben, in der alle, auch die Religiösen, eine gemeinsame Quelle von Werten haben: Das Grundgesetz und die Erklärung der Menschenrechte.

Menschenrechte stehen in allen derzeit 56 islamischen Staaten unter dem Vorbehalt der Scharia. Wenn dort barbarische Körperstrafen und mindere Rechte von Frauen festgelegt sind, dann verstoßen nach islamischem Verständnis weder die barbarischen Körperstrafen noch die minderen Rechte der Frauen gegen die Menschenrechte. Dass hierzulande die Kopftuchgeschwader des türkischen Führers mit Unterstützung des Tagesspiegels die Verpackung von Frauen als Emanzipation verkaufen, ändert daran nichts. Auch zu Zeiten des deutschen Führers gab es genügend Frauen, insbesonde die aus dem Bund deutscher Mädel, die sich freudig den Männern unterordneten, ihnen gehorchten und dem Führer unter Schmerzen neue Soldaten schenkten.

Wir kommen noch einmal auf die Verpackung von Frauen zurück, die sichtbare Verletzung eines Menschenrechts. Die Verpackung habe, so tönt es aus der Wahrheitsszene, nichts mit dem Islam zu tun. Denn im Koran stehe nichts darüber. Nicolaus Fest hat dazu Erhellendes auf seinem gleichnamigen Blog geschrieben:

Zur Diskussion um Burka, Nikab, Kopftuch: Absehbar der Hinweis der Verteidiger, dass die Verschleierung im Koran nicht erwähnt sei, daher auch nicht als religiöses oder fundamentalistisches Zeichen verstanden werden könne. Aber auch das Hakenkreuz findet sich weder in Hitlers ‚Mein Kampf’ noch in den programmatischen Schriften von Goebbels oder Strasser. Hat es deshalb keine symbolische Bedeutung?

Die Müller-Neuhofs, die Klebers und diejenigen, die wie die grüne Vizepräsidentin des deutschen Bundestages hinter der Parole „Deutschland ist Dreck“ herlaufen oder wie der deutsche Bundesjustizminister eine Band loben, die dasselbe grölt, werden natürlich abstreiten, dass sie einer faschistischen Ideologie huldigen.

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24 Kommentare
  1. almansour permalink

    Zweck des besitzanzeigenden Verhüllungsgebotes ist ja nicht nur, dass der Dame Nase und Ohren tugendhaft bedeckt ist, sondern vor allem auch, dass sie dem Besitzer keinesfall wegrennen kann. Drum auch das schwarze Tuch um die Beine und vor allem vorm Gesicht: So muss sie stets nach Hause, um zu essen oder zu trinken, denn beides lässt die Verhüllung nicht zu.
    Gegen ein Verbot von solchem Mummenschanz ist nur, wer auch sonst die Sklaverei befürwortet. (Und tatsächlich: Unsere Willkommenskultur und ihre engagierten Berufsbegrüßer machen ja schon einen feinen Reibach mit miserabel oder gar nicht bezahlter Schwarzarbeit, für die sie schon in den Heimen die Schlepperbande spielen)

  2. Columbo permalink

    Wie immer stilsicher die Bebilderung des Artikels. Zwei glücklich lächelnde Kopftuchmädchen, was gibt es schöneres? Und normaleres?

  3. der nun wieder permalink

    Jost ist nicht allein – oder: Staatlich sanktioniertes Kinderficken in der Hauptstadt:

    Einem „RBB“-Bericht zufolge gibt es inzwischen 100 registrierte Kinderehen in Berlin. Das Problem dürfte sich verschärfen.

    In Berlin sind derzeit nach Informationen der RBB-„Abendschau“ rund 100 sogenannte Kinderehen registriert, bei denen ein Partner – in der Regel die Frau – minderjährig ist. Diese Frauen würden von den Jugendämtern betreut, hieß es in dem am Dienstag ausgestrahlten Beitrag. Das Problem hat vor allem mit dem Flüchtlingszustrom Deutschland und damit auch die Bundeshauptstadt erreicht. Teilweise werden laut RBB in den Herkunftsländern schon zwölfjährige Mädchen mit älteren Männern verheiratet.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article208156347/Rund-100-Kinderehen-sind-mittlerweile-in-Berlin-registriert.html

    • Columbo permalink

      Kinderficken und Vollverschleierung zu Lande und im Wasser – aber Deutschland wird sich nicht verändern, verspricht Mutti.

    • thombar permalink

      in den frühen jahren der grünen waren es nur diese, die ernsthaft über die gesellschaftliche akzeptanz von pädophilie diskutierten.

      völlig zu recht, stolperte diese partei mehrfach über diesen frühen irrsinn.

      heute erlebt diese diskussion auf breiter politischer kinderschänderversteher- ebene einen relaunch. mich würde die position der grünen dazu interessieren.

      da der islam sowohl den mann eindeutig bevorzugt, wie gewisse sexuelle vorlieben einiger männer (lolita-komplex) und der frau die klassische rolle als „heimchen am herd“ zuweist, ist es vermutlich nur eine frage der zeit, wann der islam mit kinderehen und gesetzlich legitimierten zugeh-ehefrauen auch in europa mehrheitsfähig wird.

      das ausgerechnet sogenannte „tolerante“ kräfte diesen trend zur frauenfeindlichkeit und kindesmissbrauches unter dem deckmantel der toleranz öffentlich puschen, wie im pöbelblättchen und artikeln wie dem von jost-müller neuhoff wundert mich nicht wirklich.

      mich würde ja mal ernsthaft interessieren wie die bezirksbürgermeisterin herrmann zu diesem themenkomplex steht. ich finde ihr extrem vernehmbares schweigen hierzu merkwürdig. von einer bekennenden lesbischen bezirksbürgermeisterin hätte ich hierzu ein laut vernehmbares statement erwartet.

      • der nun wieder permalink

        Was soll diese Kampflesebe zum Thema Familie und Kinder schon beitragen? Zudem ist die eher C – „Prominenz“.

        • thombar permalink

          wieso sollten lesben oder schwule nichts zum thema familie und kinder beitragen können? auch diese bevölkerungsgruppe wurde als kinder in familien geboren und haben auch meistens lebenslang mit kindern und familien zu tun.

          aus dem reagenzglas kommt auch frau herrmann nicht, und als grüne politikerin und lesbe muss sie eine meinung zum islam und seinem frauen- und kinderbild haben. zumahl in „ihrem“ bezirk ja massenhaft moslems leben.

          ob ihre einstellung zu diesem thema ihr allerdings viele wählerstimmen bringen würde, bezweifle ich schon mal in vorausschauender weitsicht. nicht umsonst herrscht da das schweigen im walde…….

          • der nun wieder permalink

            Ich sprach explizit über Monika Herrmann ohne Verallgemeinerungsabsicht. Nach deren Handlungen und Unterlassungen sehe ich keine Empathie für Familie und Kinder.

            • thombar permalink

              stimmt natürlich das sie sich nur über die bezirksmoni ausgelassen haben, meine entgegenung ist von daher missverständlich, ich wollte ihnen keinesfalls was unterstellen.

              es wäre aber trotzdem interessant zu hören wie sie sich hier so positioniert! in wenigen wochen sind in berlin wahlen und frau herrmann hat sich ihrer klientel mehr als heftig an den hals geworfen. mit ihrer vermuteten position zu dem thema würde sie so oder so teile ihrer stammwähler verprellen.

              entweder sie spricht sich gegen den mittelalterislam aus, dann hat sie die islamophilen und damit teile der eigenen partei gegen sich, oder sie positioniert sich für diesen mittelalterislam, dann hat sie die frauenbewegten und die lgbt-scene gegen sich.

              politiker meiden zwickmühlen wie der teufel das weihwasser und sind deshalb in meinen augen opportunisten.

              • der nun wieder permalink

                Positionierung von Politikern und solchen, die es sein wollen, ist nicht mehr üblich. Die wird sich durchwurschteln. Notfalls hat sie ihre Versorgungsansprüche aus ihrer Komikerzeit im BA.

                Sie ist – nicht nur rein erdhistorisch – völlig unwichtig und hätte nicht so agieren können, wenn die Dienst- und Fachaufsicht nicht mitgespielt hätte. Es haben sie alle gewähren lassen, auch unbeachtlich der immensen Verschwendung von Steuergeldern.

                Übel, dass sie auch das Ressort

                Auch in diesem höchsten Amt des Bezirkes bleibt sie, nachdem sich ihr Ressort zu Familie, Gesundheit und Personal verändert hatte, Jugendstadträtin und will sich insbesondere um die Kindererziehung und die weitere Integration von Migranten kümmern.

                https://de.wikipedia.org/wiki/Monika_Herrmann#Politische_Karriere

                Ach so, ja, Familie liegt ihr dann doch irgendwie, was einst sogar mal dem Lügel auffiel:

                http://www.tagesspiegel.de/berlin/anschuldigungen-zum-antritt-buergermeisterin-herrmann-soll-freundin-amt-verschafft-haben/8577042.html

                Aber auch hier hat wohl alles nix mit nix zu tun.

              • almansour permalink

                Wollt Ihr die familienpolitische Sprecherin der Grünen in Fritzenhain-Halbmondberg sehen? Voilà, hier ist sie: http://www.gruene-fraktion-berlin.de/fraktion/abgeordneter/marianne-burkert-eulitz

                Lustigerweise wird die dort auch plakatiert, wie Frau Herrmann vor der Oberbaumbrücke. Und derselben aus dem Gesicht geklont und mit Fischglasbrille auf erfolgreichen Hamsterkauf getrimmt.

                Familienpolitische Großtat der Frau Burkert-Eulitz: Bei Misswahlen sollten weniger Schöne gewinnen: http://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/gruene-wollen-miss-wahl-auch-fuer-weniger-schoene

                Das ist insgesamt wohl Konzept der Partei: Unqualifizierte ins Parlament schicken, Arbeitsplätze mit Nieten besetzen, die Sexualität auf das Asexuelle abrichten, verbieten, was schmecken könnte aber sich dafür Tofu reindrücken, reaktionäre, verrohte und ungebildete Aspiranten auf Sozialunterstützung als Bereicherung definieren.

                Abwarten: Eines Tages wird noch Özcan Mutlu, früher als dümmster Abgeordneter in Berlin der Grünen bildungspolitische Sprecher und nun im Bundestag deren sportpolitischer, aus munterem Dabeisein-ist-alles im olympischen Synchronschwimmen mit sich selbst und Claudia Roth antreten und die Goldmedaille mit Bestnote in technischer Wertung und künstlerischem Ausdruck erwarten, ja fordern. Sonst: Strukturelle Diskriminierung, Rassismus, Islamophobie, Machenschaften vertierter Doppingrussen.

  4. der nun wieder permalink

    „Ich werde Deinen Schädel explodieren lassen“ – oder: So fremd ist das dem Jost sicher auch nicht:

    Wenn denn dann die Erzeuger (Eltern kann man die nicht nennen) nicht einverstanden sind mit des Töchterchens Brechen des Schweigens, geschieht das hier:

    Khaled und Miriam K. lehnten die Beziehung ihrer Tochter ab und wurden gewalttätig. Nun stehen sie in Frankfurt (Oder) vor Gericht.

    Versuchter gemeinschaftlicher Mord ist ein schweres Verbrechen. Der 63-jährige Khaled K. und seine ein Jahr ältere Ehefrau Miriam K. sitzen wegen dieses Vorwurfs im Landgericht Frankfurt (Oder) auf der Anklagebank. Zwei früh gealterte Menschen, sie ist etwa 1,50 Meter groß, er höchstens 1,65 Meter. Beide sind Beduinen, kommen aus dem Libanon, leben seit etwa 25 Jahren in Deutschland und davon den größten Teil im brandenburgischen Fürstenwalde. Am 25. Mai 2014 sollen sie versucht haben, ihre Tochter Kira* (*Namen geändert) und deren Freund Aljoscha* W. zu töten. Weil Aljoscha kein Araber und kein richtiger Muslim sei.

    http://www.morgenpost.de/brandenburg/article208155735/Eltern-wollten-eigene-Tochter-und-deren-Freund-toeten.html

    Jost: Fällt dir dazu auch was Rechtfertigendes ein?

  5. Columbo permalink

    Auch dieser Artikel von DK ist leider wieder einmal nur „ein Symbol gegen das, was an Fremden nicht willkommen ist.“

    🙂

  6. der nun wieder permalink

    Wären die vom JMN im TSP öffentlich gemachten pädophielen und sadistischen Ansichten nicht strafbar? Seine Kinderfickrechtfertigungen sind m. E. zu verfolgen!

    • Müller-Neuhof hat derartige Ansichten nicht vertreten. So dumm ist Müller-Neuhof nicht, dass er solche Ansichten vertritt, hätte er sie. Wir sind sicher, dass er sie auch nicht hat. Veröffentlicht hat er sie auch nicht. Gläubige Pädophilie und Sadismus sind für Frauen oft die Folge von gläubigen Zwangverheiratungen, die Müller-Neuhof mit seinem Artikel billigend in Kauf nimmt.

      Beschäftigen Sie sich mit den Sichten auf Frau und Familie von islam.de des Aiman Mazyek oder mit denen des Islamischen Zentrum München. Während die Grünen so wie heute den Inzest damals die Straffreiheit von Pädophilie forderten, geht es im Islam um die Unterordnung von Frauen unter die Männer. Folgen können die von Ihnen angesprochenen sein.

      Manch einer von den Grünen wird vermutlich frohlocken, wenn er Müller-Neuhofs Artikel liest. Die Intention ist aber eine andere: Mit dem Artikel versucht Müller-Neuhof zynisch zu verbergen, dass Frauen und (kleine) Mädchen Eigentum des Clans sind, über das bis hin zum Mord aus Gründen der Ehre nach Belieben verfügt werden kann.

      • der nun wieder permalink

        Billigend in Kauf nehmen und als Rechtfertigung einzustellen ist m. E. Mittäterschaft und somit auch eine ideologische Übereinstimmung, um das mal vorsichtig zu formulieren. Wer nach den noch immer in diesem Land dominierenden Vorstellungen von Anstand und Legalität den sexuellen Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen, von Menschen überhaupt, ablehnd, muss des JMN Gesabbel abstoßend und verurteilungswürdig finden.

        Mit Muselmazes Sichten auf Frauen und Familie habe mich ausgiebig befasst; Sie verlinek das hier ja alles oft genug. Dieser Typ gehört aus dem Land gejagt. JMN sollte man ihm beiordnen und so einige Andere seiner Claqueure auch.

        Wenn JMN etwas zu verbergen sucht, muss der seine Leserschaft für ausgesprochen dumm und verblendet halten. Das mag dann bei einer nicht geringen Leserschaft des Lügel, die sich nicht wie wir analytisch und objektiv mit dem Pamphlet beschäftigen, sondern ihm hörig sind (Mohrmann, Blogwart und Co.) sogar zutreffen.

  7. Paul permalink

    Gibt es nicht irgendwo so eine Vereinbarung, daß sinnvolle Anträge der NPD von den Etablierten nicht unterstützt werden um der NPD blabla?

    Der Tagesspiegel meldet:

    Die AfD kann sich bei einem Wahlerfolg in Mecklenburg-Vorpommern auch eine Unterstützung der rechtsextremen NPD im Landtag vorstellen. „Man muss in einem Parlament in der Sache abstimmen“, sagte der Bundesvorsitzende der rechtspopulistischen Partei, Jörg Meuthen, dem „Mannheimer Morgen“. „Wenn die NPD vernünftige Vorschläge macht, würden wir genauso wenig gegen sie stimmen, wie wenn das bei den Linken der Fall wäre.“ Damit unterstützte Bundeschef Meuthen die Ankündigung von Mecklenburg-Vorpommerns AfD-Spitzenkandidat Leif-Erik Holm, der sich nicht am so genannten Schweriner Weg beteiligen will. Dieser sieht vor, dass alle Fraktionen im Landtag konsequent gegen NPD-Anträge votieren.

    Wichtig ist nie die Sache sondern immer nur ob man wem ans Bein pinkeln kann der einem nicht passt…

    Ob jetzt so mancher AfD Erstwähler schon wieder den Schwanz einzieht, aufgrund dieser Meldung. Die NPD wird seit Jahrzehnten verteufelt, durchsetzt vom Staat durch V-Leute. In der Zwischenzeit geht unser Land vor die Hunde, verraten und verkauft von den „Demokraten“ der Blockparteien.

    • almansour permalink

      Und so lügt der Tagesspiegel en detail und schreibt: „Die AfD kann sich bei einem Wahlerfolg in Mecklenburg-Vorpommern auch eine Unterstützung der rechtsextremen NPD im Landtag vorstellen“. Schon im nächsten Satz wird deutlich, dass die Afd keineswegs die NPD zu unterstützen trachtet (warum sollte sie auch, zumal die NPD wohl auch nicht mehr rein kommt. Nämlich: “ „Man muss in einem Parlament in der Sache abstimmen“ wird da zwar nicht der Bundesvorsitzende, wie der Tagesspiegell behauptet, sondern einer der Bundesvorsitzenden zitiert. Das man im Parlament in der Sache abstimmt, im Einzelnen, und zwar so, wie man es für jeweils in der Sache richtig hält, das sollte wohl die selbstverständlichste Sache sein.
      Für bornierte Tagesspiegelfutzis und für Parteifunktionäre, denen die Sachfragen völlig schnuppe sind und die stattdessen die Durchsetzung der Diktatur der Einheitsmeinung gegen Demokratie und Bürgerinteressen pflegen, gilt das nicht. Die müssen in jeder Sache der Regie ihres Hassfilms folgen, das Wahrnehmungsfeld eingeschränkt wie beim Burkatragen. In Mecklenburg und Vorpommern heißt das dann wohl „Schweriner Weg“.

  8. der nun wieder permalink

    Hoffentlich hat dieser Jost keine Kinder, schon gar nicht Töchter!

  9. der nun wieder permalink

    Diesen Jost Müller – Neuhof kann ich nur ausgeprägte sadistisch – pädophile Neigung unterstellen, die er in seinem schäbigen Rechtfertigungsartikel genüsslich auslebt. Wer weiß, was der so im stillen Kämmerlein so treibt. Eine Schande, dass er Derartiges veröffentlichen darf, in einem schäbigen Pamphlet, welches noch immer offen über den Ladentisch als „Zeitung“ verkauft wird.

    Pfui Deibel!

  10. schotter permalink

    islamophile schreiber- und fernsehlinge.

    dagegen nazinoia…überschneidungen sind an der tagesordnung.
    ganz vorne dabei, der volkeigene betrieb „vb“ (volker beck)

    https://sciencefiles.org/2016/08/24/ueberall-nazis-mentale-stoerung-hat-deutschland-fest-im-griff-nazinoia/

    „Das spannende an der derzeitigen Nazi-Hysterie in Deutschland ist, dass es denen, die überall Nazis sehen, tatsächlich gelingt, in öffentliche Medien vorzudringen, was ein Indiz dafür ist, dass die entsprechende Störung (F.22 – ICD) schon epidemische Ausmaße angenommen hat. Entsprechend sind wir gespannt, wann jemandem auffällt, dass GENDER natürlich für Generelle Nationalsozialistische Durchdringung Einheimischer Ressourcen steht.
    MDR steht übrigens für Medium des Deutschen Reiches, oder war es Mitteilungen deutscher Rechtsextremer…?“

    • thombar permalink

      wenn das ganze eine krankheit wäre, könnte man es ja ganz einfach therapieren! ich halte es im übrigen für eine steilvorlage für die gegner, dieselben fehler wie diese zu machen. es ist in deutschland eine schlechte tradition, den gegner für krank zu erklären. das sollte man solchen argumentativen en tieffliegern wie moggele, südstuss und konsorten vom pöbelblättchen und politikern überlassen, die dieser tradition der nazis gerne folgen.

      hier geht es schlicht und ergreifend um geld, knaster, kohle. wieviele millionen hat mme. schwesig jetzt schon für den krampf gegen rächts verbruzzelt? 10 mio?

      das sind 10 mio die man den wirklich bedürftigen im land vorenthält, um sie politisch nahestehenden organisationen wie dieser Aas-stiftung für etwas blablabla und existenzvernichtung unliebsamer in den allerwertesten pustet…..

      und es geht um politische aufmerksamkeit bzw das altbekannte „teile und herrsche“ der eliten. wenn man dem volk feindbilder vor die füße wirft, beschäftigt sich das volk mit den feindbildern anstatt den wirklichen feinden. in deutschland gibt es derzeit zwei hauptfeindbilder, die sich an irrationalität in nichts nachstehen. das sind auf der einen seite die sogenannten neuen rechten und auf der anderen seite die migranten.

      die massen kloppen sich, wie gewünscht zu diesen beiden themen, während unsere finanziellen ressourcen sinnfrei und weitgehend unbemerkt an poliitsch genehme verbruzzelt werden.

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