Skip to content

Tagesspiegel: Ist Jan Werkener ein Krimineller?

by - August 28, 2016

Unter dem Titel, Tagesspiegel: Wir haben unsere Geheimagenten überall, schrieben wir über die Entdeckung einer „geheimen Gruppe“ auf Facebook durch einen, äh, Journalisten des Tagesspiegels. Jan Werkener behauptete, „geheime Gruppen“ sind Orte auf Facebook, wo Rechtsextreme ungestört zum Mord aufrufen. Die „geheime Gruppe“, um die es hier geht, das sind derzeit 15 000 Menschen.

In unserem Artikel haben wir kurz darauf hingewiesen, dass Aufrufe zum Mord und zur Gewalt auch gegen Menschen, insbesondere wenn es „Bullenschweine“ sind, zum üblichen Repertoire linksextremistischer Seiten im Internet gehören. Das scheint den Tagesspiegel aber nicht zu stören, denn unseres Wissens gibt es ähnlich empörte Artikel wie den von Jan Werkener über linksextremistische Seiten nicht. Im Gegenteil. Der Tagesspiegel bedankt sich bei Gewalttätern und verharmlost sie (Danke, liebe Antifa!). In den Foren schaltet der Hassmanager des Tagesspiegels Kommentare frei, in denen User den Unterschied zwischen Morden der Roten Armee Fraktion und denen von Rechtsextremen der NSU erklären (Tagesspiegel: Bei uns dürfen Mörder verharmlost werden). Ein User fragt ganz unverstellt: Wen hat der NSU ermordet? Wen hat die RAF ermordet? Und teilt die Opfer ein in die, die es augenscheinlich verdient haben und die, die es nicht verdient haben. Diese typische Parteinahme für den gewalttätigen Linksextremismus offenbart der Tagesspiegel in Artikeln mit Unterstützung seiner Forums-Antifa immer wieder .

In unserem Artikel  über den „Geheimagenten“ des Tagesspiegels machten wir uns über die „geheime“ und „geschlossene“ Facebook-Gruppe mit 15.000 Mitgliedern lustig. Wir schrieben:

Man benötigt eine Einladung um dazuzugehören. Und schwuppdiwupp, schnell war Geheimagent Werkener Mitglied in der geheimen Gruppe.

So schwuppdiwpp geht es vielleicht doch nicht. Unser Leser Gustav hat uns auf einen Aspekt hingewiesen, der, sollte das stimmen, was Jan Werkener über „geheime Gruppen“ auf Facebook schreibt, ihn zu einem Kriminellen machen könnte. Weil der Aspekt ein interessanter ist, dokumentieren wir seinen Kommentar auch hier:

Der Autor von „Wo Rechtsextreme ungestört zum Mord aufrufen“ war nicht nur Mitglied in geschlossenen Gruppen, sondern auch in geheimen Gruppen.

Im Artikel wird suggeriert, dass er sich einfach die Reichskriegsflagge als Profilbild nahm und, schwupsdiwups, 1300 ‚Freunde‘ hatte und in die genannten Gruppen eingeladen wurde.

Klappte das wirklich ohne selbst strafrechtlich relevante Äußerungen zu machen?

Äußerst unwahrscheinlich!

Es ist davon auszugehen, dass man sich „beweisen“ muss, um in die geschlossenen Gruppen eingeladen zu werden und sich „bewähren“ muss, um in den ‚Naziolymp‘ der geheimen Gruppen eintauchen zu dürfen. Das gelang dem Herrn mehrfach. Es sollte jedem logisch denkenden Menschen klar sein, dass man das nicht mit harmlosen Äußerungen schafft.

Entsprechende Kommentare hatten natürlich keine Chance beim Tagesspiegel.

Der Qualitätsjournalist wird seine gesamte Kommunikation aus dieser Zeit sicherlich zu Recherchezwecken archiviert haben. Eine Auswertung seiner Kommentare, Äußerungen und sonstiger Postings würde wahrscheinlich auch für das ein oder andere Jährchen Freiheitsentzug ausreichen.

Müsste die Staatsanwaltschaft hier nicht von Amts wegen des Verdachts einer Straftat ermitteln oder hat ein Journalist Sonderrechte?

Wie jedem klar sein sollte, wird hier nichts passieren, selbst wenn man eine Anzeige stellen würde.

Advertisements
Schreibe einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s