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Merkel unbeliebt! SPD-Gabriel ein Rassist und Dunkeldeutscher?

by - August 28, 2016

Helldeutschland gerät aus den Fugen. Dunkeldeutschland stellt mittlerweile fast die Hälfte aller Deutschen. Diese Hälfte lehnt eine Fortsetzung von Merkels selbstherrlicher Kanzlerschaft ab. Gerade mal 42% befürworten sie nach einer Studie. An der man unabhängig davon, ob man zur Hälfte oder zu den 42 % gehört, wie in letzter Zeit über Studien des öfteren, Zweifel hegen kann. Vermutlich sieht es für Helldeutschland noch schlimmer aus.

Und was macht die SPD? Der einst helldeutsche Gabriel, das ist der, der den Dunkeldeutschen den Stinkefinger zeigt, bedauert, dass er nicht beide Stinkefinger benutzt hat, und sie als Pack wahrnimmt, schlägt sich auf die Seite der Dunkeldeutschen. Verständlich, denn der ungestoppte Sinkflug der SPD, beschleunigt von Heiko Maas und Manuela Schwesig, Maas kumpaneit mit Linksextremisten und Schwesig unterstützt finanziell die Tarnorganisationen des türkischen Führers in Deutschland, stürzt den Vizekanzler in Sorgen.

Aber muss er gleich eine Obergrenze für Flüchtlingsaufnahme fordern? Das galt noch vor wenigen Wochen als rechtspopulistisch, wenn nicht gar als nazi. Zu seinen Gunsten können Helldeutsche wahrnehmen, dass er von „Flüchtlingen“ spricht und nicht zwischen illegalen Einwanderern, darunter Kriminelle und Terroristen, Kriegsflüchtlingen und Asylanten unterscheidet. Den Wahlen zum deutschen Bundestag sieht er mit Grausen entgegen. Vielleicht funzelt noch ein trübes Flämmchen tief in ihm drin, das ihm die Fortsetzung des Bisherigen verheißt. Da will sich so einer wie er nicht alle Türen mit rechtspopulistischen Differenzierungen verrammeln. Verständlich. Verständlich auch, dass die FAZ, daher haben wir unsere Informationen über Gabriels 180-Grad-Wende, die Kommentarfunktion deaktiviert hat.

Auch das Handelsblatt, in letzter Zeit mit dem Schlingerkurs durch das gefährliche Willkommens-Fahrwasser aufgefallen, meldet sich zu Wort: Wie Merkel das Erbe Deutschlands verspielt, lässt es am 26.8.2016 den Gastautoren und Parteienforscher Jürgen Dittberner sagen.

Über Angela Merkel:

Doch seine (Kohls, DK) Nachfolgerein Angela Merkel hat keine Skrupel. Sie vertut gegenwärtig viel vom Erbe der alten Bundesrepublik.

Dittberners Resümee:

Wie so oft in der Welt, so geschah es mit Deutschland nach 1945.

Erster Schritt: Aufbau.

Zweiter Schritt: Die ersten Erben verwalten gut und wecken Begehrlichkeiten anderswo.

Dritter Schritt: Spätere achten den Wert des Erbes nicht und bringen es durch.

Armes Deutschland, Deine besten Jahre könnten vorbei sein….

Verlassen hier einige das sinkende Schiff? Wandelt sich die Wahrheits- zur Wendepresse? Es sieht so aus, denn die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und die Bundestagswahl im nächsten Jahr werfen dunkle Schatten voraus. Helldeutschland wird dunkel. Hoffentlich!

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5 Kommentare
  1. S.Sorge permalink

    Hat jemand das ARD-Sommerinterview mit der Mutti gesehen? Da erwartet die deutsche Bevölkerung endlich mal Antworten – und was passiert? Eine unverschämte Aneinanderreihung von Plattitüden, sonst kam nichts von ihr und dann besitzt sie noch die Frechheit, noch eine Amtszeit in Aussicht zu stellen. Das muss man sich mal vorstellen, lädt unverfroren Millionen „Flüchtlinge“ nach Deutschland ein, stellt ihre eigene Bevölkerung vor vollendete Tatsachen, arbeitet nur noch für fremde Interessen und denkt wirklich allen Ernstes, dass sie noch einmal gewählt wird? Wer seinem Land so schadet, will noch mal antreten? Eine Frechheit. Oder ein Beleg dafür, wie weit die inzwischen von den Realitäten und den wirklichen Sorgen der Bürger in diesem Lande entfernt ist.
    Und auch die andere Kartellpartei, die SPD, ist nicht besser. Neulich hatte ich Wahlwerbung der Sozis für die Abgeordnetenhauswahl in Berlin in meinem Briefkasten. Eigentlich wollte ich das gleich ungeöffnet in den Müll werfen. Einen Blick riskierte ich dann aber doch. Und wirklich, nicht eines der Probleme, deren schnelle Lösung für mich und bestimmt auch für viele andere Berliner wichtig wären, wird dort angesprochen. Weder die Verwahrlosung des öffentlichen Raumes, weder die stark gestiegene Gewaltkriminalität, weder der immer stärker um sich greifende Drogenhandel in der Öffentlichkeit, die sexuellen Angriffe oder die starke Zahl der Einbrüche, Taschendiebstähle und anderer Eigentumsdelikte oder der Schutz der Bevölkerung vor Terror und politischen Extremisten. Das meiste davon natürlich begünstigt durch ungezügelte Zuwanderung sog. Flüchtlinge und die ungesicherten EU-Grenzen. Die SPD aber erkennt das nicht – oder will es nicht erkennen.

  2. almansour permalink

    Das ist nun nichts neues, dass die SPD sich nach Belieben in jede Richtung wendet, wo ihre Führung sich verspricht, dass für sie ein paar feine Schwarten abfallen. So war’s bei den Kriegskrediten, beim Panzerkreuzer, Arbeitsdienst und KZs haben die Nazis auch nicht erfinden müssen, sondern übernommmen. Der Zerschlagung der Rentensicherung und der Einführung von Zwangsarbeit während der Kanzlerschaft Schröders schämt sich die Partei ebensowenig.

    Aber was die SPD ach macht, stets sorgt sie dafür. dass über ihr Tun etliche Lagen Moralspeck gewickelt werden und sich das verbliebene Parteivolk als Gutestuer gegenseitig auf die Schulter klopft, denn die SPD ist die Herrlichkeit in Ewigkeit, Amen.

    Das ausgerechnet der behäbige Gabriel die Wendungen und Windungen der SPD, die sich bisher noch in Jahren vollzogen haben, im Wochenrythmus rotierend vollbringt, erstaunt, dass er dabei kein bisschen abnimmt, noch mehr. Der Grund dafür: Er hat das Prinzip der Standlosigkeit, der butterweichen Meinung und der Konsistenz einer Qualle komplett verinnerlicht und zugleich das eine entdeckt, dass nämlich die kollektive Kompetenz der gesamten Partei die eigene noch unterschreitet.

    Natürlich hat sich Gabriel nicht eigentlich einer Volksstimmung zugewandt, sondern lediglich darauf reagiert, dass in letzter Zeit die Inhaber von Kapital festgestellt haben, dass Fluchti und Buchti zu nichts verwertet werden können. Für ihn ist kein Risiko dabei, da ihn das Schicksal sowohl der illegal Einrückenden wie auch der Bürger komplett egal ist.

  3. Burgunder permalink

    Wie eine Altlinke den Lügel wieder ein Stück in die Wirklichkeit zurückholte

    „Es könnte sein, dass deshalb die AfD kein kurzlebiges Phänomen ist wie die Republikaner, die mal in Berlin im Parlament dumpfes Gequatsche von sich gaben. Sondern ein anderes Phänomen: gekommen, um zu bleiben; getragen von Menschen, die eine vielfältige und liberale Stadt schätzen, die nichts gegen Muslime haben, aber gegen Islamismus, Unterdrückung, parallelgesellschaftliche Strukturen und rassistisches Auftreten von jungen Migranten.“

    Ehe Sie falsch raten, diese dunkeldeutsche Propaganda steht im Lügel

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/kandidatin-bei-berlin-wahl-wie-eine-altlinke-in-kreuzberg-zur-afd-fand/14463970.html

    Noch mehr gefällig?

    „Mundtot gemacht in seiner eigenen SPD wurde lange auch Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky, der die Kürzung der Sozialhilfe für Eltern forderte, die ihr Kind nicht in die Schule schicken und betonte, dass eine Gesellschaft auch Ansprüche an Immigranten stellen darf. Gerade wer ein liberales und weltoffenes Berlin will, sollte dies wollen. Das aber fällt offenbar schwer. Wenn man die Unterdrückung von Frauen im Namen der Religion nicht sehen möchte, wird Toleranz zur Ignoranz. Was ist falsch am AfD-Wahlplakat, auf dem sich zwei Schwule dagegen verwahren, dass homophobe Islamisten ihr Leben bedrohen?“

    Autor und gleichzeitig potentielles Stinkefinger-Ziel ist Gerd Nowakowski.

    Wenn das ein Anfang sein soll, den Tagesspiegel wieder in die Riege ernstzunehmender und niveauvoller Presserzeugnisse zurückzuführen, sage ich hiermit Danke und Respekt.

    Nun ist Nowakowski keine Schwalbe und der Artikel noch nicht der Sommer. Vielleicht ist er Taktik vor den Wahlen, Testballon, Camouflage oder Honigtopf. Vielleicht auch nur vorauseilende Unterwerfung vor einem erwarteten Wahlergebnis, vor einem befürchteten Stimmungsumschwung oder auch nur feiges Alibi.

    Wir werden sehen.

    Jedenfalls wäre es schön, wenn Berlin wieder ein Zeitung bekäme und DK und alle anderen Mitstreiter hier von der Aufgabe befreit würden, gegen eine Presse anschreiben zu müssen, die diesen Namen nicht verdient.

    • Ja, von dieser Aufgabe würden wir gerne befreit sein. Vor allem an diesem warmen Sommertag. Wenn Aktivisten wieder zu Journalisten werden und zur vierten Gewalt, müsste man nicht gegen das anschreiben, was die Wahrheitspresse, an vorderster Front der Tagesspiegel, an AgitProp verbreitet.

      Vor ca. 10 Jahren schrieb Nowakowsky, nun auf korrekten Vordermann gebracht, noch andere Artikel. Siehe hier:

      https://diskurskorrekt.wordpress.com/2014/04/21/von-der-zeitung-zum-schmierblatt/

      Mal sehen, was die Gründe für den von Ihnen zitierten Artikel sind.

      Nachsatz:

      User FrankTorsten hat um 12:08 Uhr schön beschrieben, auf welch verschlungenen Pfaden das Denken zu Nowakowsky zurückkehrt:

      Ist nur etwas merkwürdig, wenn der Artikelautor am Anfang pauschal das Programm der AfD als „krude“ abqualifiziert – um dann im weiteren Verlauf des Artikels genau die gleichen Kritikpunkte anzusprechen, die auch im Berliner AfD-Programm abgehandelt werden.

  4. thombar permalink

    das ganze könnte man aber auch noch wesentlich deutlicher sagen als sigi pop!

    man könnte z.b. eine zahl nennen, man könnte sagen das die migrationskosten vom ärmeren teil der bürger getragen werden muss (siehe krankenkassenbeiträge, siehe minderausgaben in anderen sozialen bereichen)

    man könnt sagen, das sich die reichen / aka gutmenschen / aka refugee wellcome kreischer sich aus der finanzierung der migration klammheimlich verabschieben,

    man könnte auch sagen das die migranten zwangsläufig den druck auf dem arbeitsmarkt für geringverdiener erhöhen und in konkurenz zu den schon vorhandenen schlecht ausgebildeten treten,

    man könnte auch deutlich sagen das vorerst der größte teil der migraanten mangels bildung, sprachkenntnissen und ausbildung dem arbeitsmarkt gar nicht zur verfügung stehen,

    man könnte auch zugeben das merkel im auftrag der industrie der unkontrollierten zuwanderung nur deshalb grünes licht gegeben hat, weil auch migranten konsumenten sind. wenn auch auf geringem niveau und zu lasten der steuerzahler!

    man könnte also auch zugegen das merkel alles andere als menschlich-humanitäre gründe für ihre fehlentscheidung hatte. es sei denn man betrachtet die entscheidung als menschlich-monetär im sinne der unternehmerschaft,

    man könnte auch sagen das der druck auf günstigen wohnraum extrem erhöht wird und dass das zwangsläufig zu bildung von integrationsunfähigen parallelgesellschaften führt.

    man könnte auch sagen das die nichtabschiebung von abgelehnten asylbewerbern und die lange verfahrensdauer zu vermehrter kriminalität führt.

    et.c.

    aber wer das alles sagt, ist entweder lebensmüde, realpolitiker ohne job und chancen und wird als nazi und rassist beschimpft. siehe die derzeitigen „diksussionen“ bundesweit oder in der pöbelpostille tsp.

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