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Die Antifa frisst ihre Förderer

by - August 26, 2016

Peter Tauber ist der Generalsekretär der CDU, der aus Einwanderern stolze Bürger machen will. Gemeint sind mit hoher Wahrscheinlichkeit wie immer die Gläubigen unter der Einwanderern, die mal Flüchtlinge, mal Schutzsuchende oder auch anders genannt werden. Um Franzosen, Amerikaner, Vietnamesen usw. kann es sich wohl nicht handeln. Die sind zumeist schon unauffällige Bürger, die ihre Steuern zahlen und gelegentlich damit auffallen, dass sie wie der Nachwuchs von Vietnamesen durch gute schulische Leistungen glänzen. Ob dieser Teil der Migranten stolz ist? Ein merkwürdiges Wort, das sonst in der Wahrheitsszene den Naziverdacht erzeugt.

Aus Moslems will Tauber „stolze“ Bürger machen? Die sind doch schon stolz bis obenhin. Wie stolz sie sind, wissen ihre Opfer, wenn sie die vermeintliche Ehre ihrer Angreifer verletzt haben. Wie stolz sie sind, zeigen insbesondere Türken, wenn sie in Deutschland mit einem Meer von türkischen Fahnen ihrem Führer zujubeln und der vom Tagesspiegel mit AgitProp-Aufwand hofierte Ditib-Kopftuchmoslem Betül Ulosoy sich freut, dass der Führer nach einem dubiosen Putsch mit Gottes Erlaubnis den türkischen Volkskörper von ein wenig Dreck säubern kann (Spiegel Online vom 18.7.2016).

Er hat viel Arbeit, der Generalsekretär der CDU. So ist ihm völlig entgangen, dass das Bundesfamilienministerium der Denunziantenseite no-nazi net der ehemaligen Stasispitzelin Anetta Kahane 130.000 Euro zukommen ließ, damit sich das Spitzeln auch erfolgreich lohne. Erst als Taubers CDU auf der Liste gemeinsam mit echten Neonazis auftauchte, äußerte er sich:

Die CDU hat gegen ihre Erwähnung in einem Internetportal der linken Amadeu Antonio Stiftung protestiert. Es sei eine „bodenlose Frechheit, daß das Wiki-Projekt ‘no-nazi.net’ der Amadeu Antonio Stiftung die CDU in eine Reihe mit Neonazis und Rechtspopulisten stellt“, kritisierte CDU-Generalsekretär Peter Tauber auf Facebook.

Auch die CDU ist nun das Opfer der Denunziantenabteilung der Antifa. Neben anderen. Auch Sarrazin soll dem Vernehmen nach auf der Liste gestanden haben. Das scheint den Tauber nicht zu stören, hat doch seine Chefin im Bundeskanzleramt Sarrazins erstes Buch „nicht hilfreich“ genannt.

Die CDU kann von Glück sagen, dass sie nicht das Opfer der Sturmabteilungen der Antifa geworden ist. Als der Tagesspiegel erstaunlicherweise über die marodierende Berliner Abteilung der Antifa schrieb und SPD-Mann Tom Schreiber zitierte, dass Linksextremisten Feinde der Demokratie seien, ließ das Hassmanagement des Tagesspiegels seine Forums-Antifa von der Leine. Die diffamierten den SPD-Mann und erklärten, warum die Gewalt zeitgenössischer Antifaschisten anders zu bewerten sei als die von Rechten (siehe hier). Schließlich ist Schreiber damit seiner Parteigenossin Manuela Schwesig in den Rücken gefallen, die Linksextremismus für ein aufgebauschtes Problem hält.

Nun bedrängt das „aufgebauschte Problem“ mittels „Feuerteufeln“ die das Problem fördernde SPD (Focus Online vom 25.8.2016):

Feuerteufel zünden SPD-Wahlkampfbus an – CDU empört

Gut drei Wochen vor der Wahl des Abgeordnetenhauses in Berlin haben Unbekannte einen Wahlkampfbus der SPD-Lichtenberg angezündet. Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) verurteilte den Brandanschlag scharf. Es war nicht der erste Vorfall dieser Art.

Ob Henkel die große Zahl Anschläge auf die AFD und ihre Mitglieder meint, ist fraglich. Berichtet wird darüber meistens nur auf regionaler Ebene. Wenn Henkel sich nicht schnellstens ein Beispiel am Bundesjustizminister der SPD nimmt, der eine Band lobte, die „Deutschland scheiße“ findet und das Land „Dreck“ nennt, dann muss sich die CDU nicht wundern, wenn sie wieder auf einer von Stasispitzelin Anetta Kahane und von Manuela Schwesig (SPD) bezahlten Denunziantenseite landet.

Quelle: Junge Freiheit

Antifaschist. Quelle: Junge Freiheit

Wir haben einen Vorschlag. Sozusagen aus Dunkeldeutschland für Helldeutschland: Frank Henkel sollte mit Heiko Maas, der schon auf Antifa-Demos demonstrierte, auf der nächsten Antifa-Demonstration gemeinsam das Lied der von Maas gelobten Band “Feine Sahne Fischfilet” schmettern, um den Zorn zeitgenössischer Antifaschisten zu vermeiden:

„Deutschland verrecke, das wäre wunderbar (…) Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck! Gib mir ein ‚like’ gegen Deutschland / Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!“.

Die Band steht zwar unter Beobachtung des Verfassungsschutzes, Fans wie Heiko Maas finden sie trotzdem gut, denn es geht um die Einschüchterung kritischer Bürger. Neonazis sind der Vorwand, wie die Arbeitsergebnisse der AA-Denunziations-Stiftung deutlich zeigen. Es ist ein Antifaschismus und Antirassismus, der sich als Faschismus und Rassismus darstellt.

Siehe auch:

Tichys Einblick, Es reicht Herr Maas!

Die Welt, Maas dankt Anti-Nazi-Band. Und erntet Unmut

Bayernkurier, Maas dankt linksextremer Band

Focus Online, Maas lobt Punkband – kurz darauf trifft ihn ein Sturm der Entrüstung

Selbst die Alpenprawda ist ein wenig verschnupft und plappert von einem umstrittenen Zeichen gegen Rassismus. Ein Zeichen, so umstritten es auch ist, wohl in Mecklenburg-Vorpommern bitter nötig ist.

ScienceFiles, Feine Gesellschaft: Bundesjustizminister hofiert Verfassungsfeinde

Wer die „geilen“ Antifaschisten des Heiko Maas genießen will, hier sind sie:

Marteria, Campino und Feine Sahne Fischfilet in Anklam

Und hier der Hit:

Leere, hohle Phrase. Schwarz, rot, gold im Gesicht,
Ob jetzt rechts oder links – man nun nerv‘ doch nicht!
Wir wollen doch nur feiern und die Party zelebrieren.
Besoffen abhitlern, das kann ja mal passieren.

Ihr habt nichts gegen Schwarze und ihr habt nichts gegen Schwule
Ja da seid ihr euch gewiss, denn das lernt ihr in der Schule.
Ihr seid ach so tolerant, ihr seid achso reflektiert
Und wenn Ronny nicht schuftet, hofft ihr, dass er krepiert.

Heute wird geteilt was das Zeug hält
Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!
Gib mir ein „like“ gegen Deutschland
Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!
Günther ist scheiße, Günther ist Dreck!

Songtexte.com

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One Comment
  1. S.Sorge permalink

    Fans wie Heiko Maas finden sie trotzdem gut

    Der aalglatte und selbstgefällige Heiko zeigt eben bei jeder sich bietenden Gelegenheit, welchen Geistes Kind er ist. Linksextremisten gratuliert er, und das auch noch als Bundesjustizminister, bei allem aber, was sich der staatlich verordneten Willkommenskultur widersetzt, da wird er plötzlich eifrig. Dass auch islamistische Terroristen und kriminelle linke Chaoten in sogenannten sozialen Netzwerken ihr Unwesen treiben, interessiert den feinen Herrn hingegen nicht die Bohne.
    Am Donnerstag war der schmächtige Heiko übrigens bei der preisgekrönten ZDF-Lückenfüllerin Dunja Hayali im „Donnerstalk“ zu Gast. Seine Claquere, die sich „unauffällig“ im Publikum verteilt hatten, brachte er auch gleich mit. Diese schnitten abfällige Grimassen und ließen höhnisches Gelächter los, wenn Frau von Storch zu Wort kam. Dafür johlten und klatschten sie dann an den „richtigen Stellen“, nämlich wenn der schöne Heiko sprach. Diese Schmierenkomödie wurde dann eifrig von den Kameras in Großaufnahme eingefangen. Und der Heiko setzte dazu sein schönstes maliziösesLächeln auf. Schließlich galt es, sich gegen eine Politikerin der AfD zu behaupten, mit den üblichen stereotypen Worthülsen. Denken Leute wie Maas und das Staatsfernsehen wirklich, dass sich die Zuseher von solchem Unfug übertölpeln lassen?
    Es wird wirklich Zeit, dass sich Typen wie Heiko Maas aus der Politik verabschieden. 2017 ist es hoffentlich so weit.

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