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Na bitte, geht doch – in Frankreich Teil 1

by - August 24, 2016

Wer weiß. Seit Merkels (CDU) und Gabriels (SPD) islamophile Groko durch die teilweise Übernahme „rechtspopulistischer“ Forderungen zunehmend rassistischer wird, Tagesspiegel (Wir haben unsere Geheimagenten überall) und Alpenprawda (Wo Populisten Wutbürger umschmeicheln) vielleicht deswegen das intensivieren, was sie unter journalistischer Arbeit verstehen, könnte nach einem weiteren Wahldesaster für die Nationale Front auch hierzulande das verpackte Eigentum in die Bredouille kommen.

Spiegel Online vom 24.8.2016: Nizza: Polizei zwingt Frau zum Ausziehen ihres Burkinis

Vier französische Polizisten nähern sich einer Frau, die am Strand von Nizza liegt. Sie trägt offenbar einen Burkini, also einen Ganzkörperbadeanzug – an zahllosen Stränden des Landes ist das verboten. Während die Polizisten um sie herumstehen, muss sie einen Teil ihrer Kleidung ausziehen. Ein Polizist scheint auch einen Strafzettel auszustellen.

Auf die islamophilen Mannen und Mann_Innen vom Spiegel wirkt das absurd:

Die Bilder wirken absurd: Unter den Augen der Polizisten muss sich die Frau teilweise ausziehen. Daneben sitzen oder liegen andere Badegäste in Badeanzug oder Bikini, viele verfolgen das Geschehen neugierig.

Darf in einer freien Gesellschaft nicht jedx anziehen was es möchte? Mit nix hat das doch nix zu tun? Wirklich? Wir erinnern noch einmal daran, was der türkische Führer dem Bundesverfassungsgericht – dem deutschen Bundesverfassungsgericht –  zur Kopfverpackung mitgeteilt hat und von diesem unter Punkt IV., 9 auch prompt übernommen wurde:

9. Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) hat folgende theologische Bewertung ihres Obersten Religionsrates mitgeteilt: Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät in Gegenwart von Männern, mit denen sie nicht verwandt seien und die zu ehelichen ihnen religionsrechtlich erlaubt sei, ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien. Dies sei ein nach den Hauptquellen der Rechtsfindung im Islam (Koran, Sunna, Gelehrtenkonsens und allgemeiner Übereinkunft der Gemeinden) bestimmtes religiöses Gebot definitiver Qualität. In welcher Weise die vorgeschriebene Bedeckung erfolge, sei allein die Entscheidung der muslimischen Frau. Das Tragen des Kopftuchs diene demnach ausschließlich der Erfüllung eines religiösen Gebots und habe darüber hinaus für die Trägerin weder einen symbolischen Charakter noch diene es der Bekundung nach außen.

Andere Islame andere religiöse Kleidervorschriften. Von der Kopf- bis hin zur Vollverpackung, alles ist möglich im vielfältigen Islam. Keine Frau soll einen Mann allein durch die fehlende Verpackung ihres sündigen Körpers zur Vergewaltigung zwingen. Nur dem Ehemann gehört sein gelegentlich auch minderjähriges Saatfeld, wenn er mehrere hat, seine Saatfelder. Schlampen gehören allen Männern. Wie es unverschleierten Schlampen in den Ländern Westeuropas geht, wenn sie auf gläubige Männer treffen, ist bekannt.

Danke Bundesverfassungsgericht.

Nachsatz: SPON bewahrt seine Leser vor maaslosen Äußerungen und hat deswegen die Kommentarfunktion deaktiviert.

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One Comment
  1. Paul permalink

    Na bitte, geht doch – in Frankreich Teil 1

    Noch geht das, aber bei dem Geburten-Dschihad und der europafeindlichen Siedlungspolitik bzw. Toleranzpolitik unserer Volksverräter insbesondere in Frankreich, Schweden und Deutschland wird sich das eines Tages ändern.

    Jetzt noch PR … ääh „Journalismus“

    Zwischen Ehrensache & Ehrlichkeit: 3 Wochen in einer WG mit einer geflüchteten Familie

    http://www.refinery29.de/ich-habe-eine-gefluechtete-familie-bei-mir-aufgenommen-erfahrungsbericht

    PR? Dann schauen wir uns diese „Journalistin“ genauer an:

    Projektleitung Schröder+Schömbs PR

    https://www.xing.com/profile/MarenAline_Merken

    https://de.linkedin.com/in/maren-aline-merken-18563a99

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