Skip to content

Tagesspiegel: Wir haben unsere Geheimagenten überall

by - August 23, 2016

POL-RE: Dorsten: Vier Männer schlagen 16-Jährigen bei der Bierbörse

Samstag, gegen 22.30 Uhr, kam es auf dem Westwall bei der Bierbörse zu einer Streitigkeit zwischen einer Gruppe um einen 16-jährigen Dorstener und vier jungen Männern.

Presseportal Polizei am 22.6.2016

Aufruf Mutter des Opfers

Aufruf der Mutter des Opfers auf Facebook (Im Original lesen solange der Aufruf noch nicht gelöscht wurde)

Dann gibt es noch die Vergewaltigung eines Mädchens, nach dem Bericht auf Facebook eine jungfräuliche 15-Jährige. Vergewaltigt von einem Schwarzen, vermutlich ein Illegaler, auch Schutzsuchender genannt. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft hat am Montag bestätigt, dass der mutmaßliche Vergewaltiger im Landesasyl St. Barbara in unmittelbarer Nähe des Tatorts gelebt hat, schreibt die WAZ am 21.8.2016.

Es sind zwei der berüchtigten „Einzelfälle“ (siehe zum Thema Vergewaltigung das Gatestone Institute: Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle), die die Wut nicht nur der betroffenen Opfer ansteigen lassen, sofern sie überleben und nicht traumatisiert sind wie die vergewaltigte 15-Jährige. Andere lassen sich zu unüberlegten Taten und Reden hinreißen.

Zum Ärger zeitgenössischer Antifaschisten gibt es zwar Warnungen vor organisierten gewalttätigen Rechtsextremisten, mehr aber anscheinend nicht. Darum muss der Tagesspiegel ran und von „geheimen Gruppen“ fabulieren. Schreibtisch-Aktivisten wie die des Tagesspiegels und die linksradikalen Straftäter(n), die die Drecksarbeit auf der Straße schon jetzt für die Groko erledigen (Tichys Einblick, Bettina Röhl: Der Horror der ewigen Kanzlerschaft Merkel), sind und werden wieder „aktiv“

Geheime Gruppen

Einer der Aktivisten ist Jan Werkener, der wie Matthias Meisner schreibt und sich im gefährlichen Kampf gegen Rechts in den faschistischen Untergrund halluziniert. Als zeitgenössischer Antifaschist macht er einen auf verdeckten Ermittler und infiltriert eine geheime Gruppe auf Facebook. In geheimen Gruppen begehen Rechtsextreme systematisch Straftaten, schreibt der Undercoveragent des Tagesspiegels im Teaser. Im Artikel stellt sich dann heraus, die „geheime Gruppe“ ist eine geschlossene Facebook-Gruppe mit 15.000 (i.W. fünfzehntausend) Mitgliedern. Man benötigt eine Einladung um dazuzugehören. Und schwuppdiwupp, schnell war Geheimagent Werkener Mitglied in der geheimen Gruppe.

Wegen der „Einzelfälle“ artikulieren die geheimen Mitglieder der geheimen Gruppe ihre Wut teils auf widerliche Art. Unser Leser Burgunder schreibt in seinem Kommentar auf DiskursKorrekt:

Wie muß die Kacke am Dampfen sein, wenn selbst ein wegen seiner links-grünen Propaganda zu recht geschmähtes Blatt wie die SZ („Neues Süddeutschland“ usw.) die Zensurbuch-Praxis und die räudige Rolle von Stasi-Maasi und seiner beauftragten AAS-Geier kritisch betrachtet. Dafür ein aufrichtiges Danke an die Prantlhausener Zeitung (siehe hier, DK)!

In der Müllhauptstadt wird , wie bei Fanatikern üblich, dagegen bis fünf nach zwölf Schluß gehetzt. Ausgerechnet heute lässt das Blatt für das dumme Berlin – damit sich diese Bezeichnung erneut verdienend – eine ältere Zensurbuch-Reportage los, um zu retten, was nicht mehr zu retten ist.

Ein Aktivist hat sich, wahrscheinlich unter Lebensgefahr, bei einer FB-Gruppe mit 15000 Mitgliedern angemeldet. Weil die so groß ist, ist sie natürlich geheim. Dann gibt er den Süchtigen den Stoff, den sie lesen wollen. Mordlüsterne Rassisten, wohin das erschreckte Auge auch schaut. Wahrscheinlich alles AfD.
Das perfide am Artikel ist, daß er nicht gelöschte tatsächlich strafbare Aufrufe verallgemeinert und das ganze so aufkocht, daß die nach staatlicher Repression lechzenden Leserschaft sich in ihrer Beschränktheit zum Anwalt von Maas & Co macht. Noch mehr Zensur, noch mehr Löschen, noch mehr Denunziation. Im Forum versammelt sich die einschlägige Dummheit und macht aus strafbaren Aufrufen rechten Terror und leugnet gleichzeitig den islamischen. Lügel-Hetzer mutieren zu Aufklärern und ansonsten fühlt sich der Pöbel in allen seinen antidemokratischen und antifreiheitlichen Ressentiments bestätigt.

Was für ein Tiefpunkt im deutschen Journalismus, wenn ein aufklärerischer Versuch aus München durch eine reaktionäre Gegenprogrammierung in Berlin gekontert wird.
Scham kann man da nicht mehr erwarten. Kim Jong Dumm hat „Pack“ wieder salonfähig gemacht. Hier hat er ausnahmsweise recht.

Empört fragt Geheimagent Werkener, warum in diesen Geheimgruppen Mordaufrufe nicht gelöscht werden. Wir geben ihm von Nazi zu Antifaschist einen Rat, von dem wir bisher annahmen, auch antifaschistische Geheimagenten hätten ihn nicht nötig: Werkener, mensch Werkener, rufen wir ihm zu, nur weil Anetta Kahane ihre steueralimentierte Seite mit dem schönen Formular zur vereinfachten Denunziation vom Netz nehmen musste, brauchen Sie doch nicht gleich aufgeben. Die Polizei hat so etwas auch. Die Anzeige wird rechtsstaatlich geprüft, ein Verfahren eröffnet, wenn die Anzeige berechtigt ist. Ein wenig umständlich das Ganze, zugegeben. Der gesamte Vorgang ist zu allem Übel auch noch rechtsstaatlich überprüfbar. Aber, Werkener, könnte es sein, dass Sie frustriert sind, weil es bei Polizei und Justiz trotz des Bundesjustizministers noch weitgehend rechtsstaatlich zugeht?

Im Forum des Tagesspiegels tobt die Forums-Antifa vor Begeisterung. Endlich flammt der antifaschistische Kampf  nach einer Vielzahl von politisch inkorrekten Meldungen wieder auf. Wir dagegen nehmen den Artikel des Geheimagenten zum Anlass für einen Test, mit dem unsere Leser erkennen können, welchem Teil Deutschlands sie angehören: Dem hellen oder dem dunklen. Dazu zitieren wir Einträge. Vier werden vom Geheimagenten zitiert und stammen aus der „geheimen Gruppe“, einer stammt von der antifaschistischen Front. Sie sollen entscheiden, welcher Eintrag der antifaschistische ist.

– „Jedes Mal, wenn so ein Drecksack die Fresse aufmacht, mit dem Baseballschläger draufhauen.“

– man solle die Flüchtlinge mit dem Auto überfahren

– „Ich würde sie abknallen.“

– „Schwänze ab, basta!“

– Dies ist der Anlass für unseren heutigen Angriff auf den Polizeiposten im Leipziger Ortsteil Connewitz.

So zerstörten wir mit Steinen alle Frontscheiben des Reviers, verzierten diese mit Farbe und liesen auf unserem Weg neben Glasscherben und Steinen auch Krähenfüße zurück für alle herbeigerufenen Streifenwagen.

Bulle dein Duldungsstatus ist aufgehoben und deine Aufenthaltserlaubnis erloschen wie das Feuer in dem Streifenwagen hinter der Wache und so wirst du von uns mit genau solcher Respektlosigkeit und Gewalt behandelt, wie du Flüchtlinge behandelst.

Auch wenn du deine Uniform ablegst, so bleibst du immer noch das gleiche Schwein von Mensch und wirst weiterhin Ziel unserer Interventionen sein wann immer wir es wollen.

Und hier gibt es noch Anleitungen zur menschengefährdenden Sabotage als Pdf-Datei. Kleine Zusatzfrage für hartgesottene Dunkeldeutsche: Welche der Aussagen werden von der Staatsanwaltschaft erkennbar verfolgt?

Advertisements
5 Kommentare
  1. Gustav permalink

    Der Autor von „Wo Rechtsextreme ungestört zum Mord aufrufen“ war nicht nur Mitglied in geschlossenen Gruppen, sondern auch in geheimen Gruppen.

    Im Artikel wird suggeriert, dass er sich einfach die Reichskriegsflagge als Profilbild nahm und, schwupsdiwups, 1300 ‚Freunde‘ hatte und in die genannten Gruppen eingeladen wurde.

    Klappte das wirklich ohne selbst strafrechtlich relevante Äußerungen zu machen?

    Äußerst unwahrscheinlich!

    Es ist davon auszugehen, dass man sich „beweisen“ muss, um in die geschlossenen Gruppen eingeladen zu werden und sich „bewähren“ muss, um in den ‚Naziolymp‘ der geheimen Gruppen eintauchen zu dürfen. Das gelang dem Herrn mehrfach. Es sollte jedem logisch denkenden Menschen klar sein, dass man das nicht mit harmlosen Äußerungen schafft.

    Entsprechende Kommentare hatten natürlich keine Chance beim Tagesspiegel.

    Der Qualitätsjournalist wird seine gesamte Kommunikation aus dieser Zeit sicherlich zu Recherchezwecken archiviert haben. Eine Auswertung seiner Kommentare, Äußerungen und sonstiger Postings würde wahrscheinlich auch für das ein oder andere Jährchen Freiheitsentzug ausreichen.

    Müsste die Staatsanwaltschaft hier nicht von Amts wegen des Verdachts einer Straftat ermitteln oder hat ein Journalist Sonderrechte?

    Wie jedem klar sein sollte, wird hier nichts passieren, selbst wenn man eine Anzeige stellen würde.

  2. Paul permalink

    Immer diese Streitereien. Ohne diese gäbe es doch gar keine Schlägereien.

    Immer wieder lügen die Polizei und „Qualitätsjournalisten“ in dem sie Worte wie „nach einem Streit“ benutzen, so tun als wenn das Opfer mitschuldig wäre.
    Wie gehe ich einem „Streit“ aus dem Weg wenn ich umringt werde?

    Diese Gruppen von kriminellen Ausländer/Migranten wollen keinen Streit, sondern andere Menschen zusammenschlagen!!!

    Vergleichbar mit Hooligans, mit dem Unterschied, dass die „Pressehuren“ dann kein Blatt vor den Mund nehmen.

    Oder

    Die bösen Bordsteinkanten die Menschen gefährlich verletzen

    Der Pflasterstein-Trick oder „Wie schiebe ich die Schuld dem Opfer zu?“

    Im allgemeinen sterben die totgetretenen Opfer an einer Hirnblutung.

    Diese Hirnblutung ist zu 99,999% die Folge der Tritte/Schläge gegen den Kopf, doch es gibt eine Restwahrscheinlichkeit, daß das Opfer sich diese Blutung zugezogen hat, als es während des Kampfes auf den Boden stürzte.

    Da es keine Zeitmaschinen gibt und man das Opfer nicht nach jedem Schlag/Sturz auf das Auftreten einer Blutung untersuchen kann, ist die Frage, wann die tödliche Blutung auftrat natürlich nie abschließend zu beantworten.

    Achtet bitte sehr genau auf die folgenden Beschreibungen bei den ermordeten Opfern; stets ist die Rede von einem „Sturz auf den Boden“, so daß die Schandrichter der BRD behaupten können, die tödlichen Verletzungen seien durch den Sturz und nicht durch die Schläge/Tritte des Mörders zustanden gekommen!

    Ich zitiere hier mal:

    Der junge Weyher sei aufgrund der fehlenden Abwehrhaltung – weil er mit einem Angriff nicht gerechnet habe – gegen die Außenseite des Busses geprallt und danach besinnungslos auf dem Straßenpflaster liegen geblieben.

    Es geht hier um den Fall Daniel S. Ihr merkt, was unterschlagen wird: Daß die Täter natürlich noch auf das Opfer eingetreten haben, als dieses schon am Boden lag. Durch diese Art der Berichterstattung wird impliziert, der Aufprall gegen den Bus sei für den Tod verantwortlich, und nicht die anschließenden, von den gleichgeschalteten Hurenmedien verschwiegenen Tritte.

    .

    Der 20-jährige Jonny K. war einen Tag nach dem brutalen Angriff vom Oktober 2012 an Gehirnblutungen verstorben.

    Achso, ich hätte ja gedacht, er wäre an den Tritten gestorben, die die Gehirnblutungen verursacht haben. Wenn ich jemandem mit einer Schrotflinte in den Bauch schieße, kann ich dann eigentlich auch behaupten, daß das Opfer an „inneren Blutungen“ gestorben ist? Also quasi eine „natürliche Todesursache“?

    .

    Der Jugendliche hatte im Juni 2009 gemeinsam mit einem Kumpel den Dachdecker Thomas M. (44) am S-Bahnhof Harburg um 20 Cent angebettelt. Als der Mann nicht zahlen wollte, versetzte Onur ihm einen Faustschlag gegen den Oberkörper. Der Dachdecker, leicht alkoholisiert, prallte ungebremst mit dem Kopf auf dem Boden, starb vier Wochen später an den Schädelverletzungen.

    Wieder dasselbe Schema: das Opfer stirbt „an den Folgen eines Sturzes“. Täter kommt mit lächerlichen Bewährungsstrafen davon und kann so weiter Angst und Schrecken verbreiten.

    https://killerbeesagt.wordpress.com/2016/08/22/niklas-p-und-die-tricks-der-juristen/

  3. Burgunder permalink

    Heute hat die WeLT den Staffelstab vom Lügel übernommen und vermischt zur AAS-Entlastung erneut strafbare/nicht strafbare Inhalte mit der strafrechtlich unbeachtlichen Haß-Masche. Natürlich bedarf es laut des Mumme-Pitzes wegen der Haßbekämpfung unbedingt der viktorianischer Handlanger.
    Leider wandern die von Facebook Schikanierten – sowieso alles nur Nazis – in das Russennetzwerk VKontakte ab. Die Nazis sind also offensichtlich nicht nur böse, sondern auch noch gemein. (Lügelleser würden auf so was allein wegen ihres Horizontes gar nicht kommen)

    Ein Blick ins Kommentariat verrät, daß die WeLT sich wieder mal ins Abseits geschrieben hat. Also verschwand die Auftragsarbeit alsbald nach hinten.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157784257/Wohin-sich-Nazis-und-Islam-Hasser-zum-Hetzen-verkriechen.html

    Auch die gestern gelobte SZ befleckte ihre gerade gereinigte Weste erneut. Bei Danisch wird dokumentiert, wie sie aus dem Teaser die Anetta-Anschwärz-Stiftung verschwinden ließ. Das müde Dementi des Alpen-Atilas blieb dann auch unglaubwürdig.

    http://www.danisch.de/blog/2016/08/22/hintergruendiges-zur-amadeu-antonio-stiftung/#more-14613

    Nebenbei, der Don hat gerade seinen neuesten Schuß abgegeben

    http://blogs.faz.net/stuetzen/2016/08/23/mit-dem-teamginalisa-gas-gegen-weisse-maenner-zum-reichtum-6710/

    und zählt den Lügel gleich zu Beginn unter den Drogen auf. Als zweiter Streich folgt im Text die Entlarvung von Klatschpappe als fälschender Hetzer: (mit zwei Verlinkungen)
    „Wären Sie in Berlin, hätte Ihnen der Journalist Matthias Meisner schon eine reingehetztagt.“

    Wie immer ist aber der ganze Beitrag lesenswert. Mein Favorit der Wortspiele steht ganz am Schluß: „Reichsminister Memel“.

  4. Rechtspopulist permalink

    Ich hab auch noch ein paar antifaschistische Rätsel, die keine sind. Stammt von Julia Schramm, zuständig bei der AAS für Hate-Speech:

    • Das ist kein Hate-Speech sondern Love-Speech. Dafür gibt es von Heiko Unterstützung und von Manuela viele Euros aus dem Steuersäckel.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s