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Humor am Dienstag

by - August 23, 2016

Angela Merkel fordert Loyalität von Deutschtürken

Den „Ruhr Nachrichten“ sagte Merkel: „Von den Türkischstämmigen, die schon lange in Deutschland leben, erwarten wir, dass sie ein hohes Maß an Loyalität zu unserem Land entwickeln“. Und weiter: „Dafür versuchen wir, für ihre Anliegen ein offenes Ohr zu haben und sie zu verstehen“. Die Regierung halte dafür „engen Kontakt mit den Migrantenverbänden“.

Focus Online vom 23.8.2016

Enger Kontakt mit den Migrantenverbänden? Meint sie die Ditib, die Dependance der türkischen Religionsbehörde in Deutschland, die dem türkischen Führer untersteht? Hat Hannelore Kraft (SPD) ihre Prüfung auf Staatsnähe der Ditib zum Führer aller Türken schon beendet und Merkel mitgeteilt, dass die Ditib ein verlässlicher Partner für Islamophilie ist? Wir wissen es nicht, aber Merkel schafft das.

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15 Kommentare
  1. almansour permalink

    Die Türkei: Eine ewige Feier von Massaker und Völkermord

    Dass die Türkei Bundestagsabgeordneten den Besuch dort stationierter Truppen verweigern, weil ihre Regierung den millionenfachen Mord an Armeniern nach wie vor für eine legitimierte Selbstverständlichkeit halten, ist hinreichend bekannt. Hieß es übrigens ursprünglich, die Bundeswehreinheit sei zur Flugabwehr vor Angriffen gegen die Türkei dort, so hat sich nach aktuellen Stellungnahmen aus der Bundesregierung die Auftrag inzwischen gewandelt: Deutsche Soldaten leisten dort die Aufklärung für den zweifelsfrei völkerrechtswidirgen Einmarsch türkischer Truppen in Syrien. Und diese bekämpfen dort angeblich den IS, tatsächlich die Kurden.

    Weniger bekannt zum Beispiel ist, das die wichtigste türkische Moschee in Berlin eine Weihestätte für Völlkermörder ist. 2 dieser Verbrecher nämlich sind in Berlin erschossen worden, von einem Armenier, der dafür hier in Berlin freigesprochen worden ist. Die Massenmörder, beide Hauptbeteiligte Befehlshaber am Völkermord, liegen auf dem Friedhof der Moschee, gefeiert als Märtyrer – für Islam und Türkentum. Und drum heißt die Moschee auch Sehidlik-Moschee – Sehidlik = Märtyrer.

    Gestern ist in Yavuz-Sultan-Selim-Brücke eröffnet worden, benannt, man ahnt es fast, nach einem Masenmörder, nämlich Selim I. Der hatte sich, wie in osmanischen Kreisen üblich, zunächst durch die Ermordung zahlreicher Verwandter qualifiziert und als Sultan furchtbare Feldzüge gegen Schiiten in Persien und Aleviten in Syrien geführt und das osmanische Reich bis Mesopotamien und Ägypten ausgedehnt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Selim_I.

    Mit diesem Namen also ist der Stolz der Türkei über die breiteste Hängebrücke der Welt verbunden, der feierliche Staatsakt. Das sagt natürlich auch etwas aus über Vorbilder und Absichten ihres Präsidenten. Und, ja, Geschichte scheint sich zu wiederholen.

  2. der nun wieder permalink

    Blödsinn am Donnerstag – oder: Der dussligste Artikel des Tages:

    Die AfD-Hetze zeigt erste zersetzende Wirkung

    Wenn aus Bürgern Bullen werden: Eine neue Studie über die angesehensten Berufsgruppen belegt zunehmenden Argwohn gegenüber Journalisten, Beamten, Politikern und Ärzten. Neu ist die Aggression.


    Die Hetze wirkt zersetzend

    Zu schweigen von den bemitleidenswerten Mitbürgern, die für Werbeagenturen und Versicherer arbeiten und ganz unten stehen; ihnen gilt offenbar der Deutschen Misstrauen und Verachtung. Das ist alles traurig, unfair, vertraut.

    Neu ist, dass alle Berufe, kurioserweise mit Ausnahme der Piloten, gegenüber dem Vorjahr an Ansehen verloren haben. Gedrückt, so belegt die Umfrage, werden die Werte vor allem von AfD-Anhängern.

    Es scheint, dass deren Hang, in Eliten Verschwörungen gegen das einfache, tief anständige Volk zu wittern, den Leumund aller Helfer beschädigt. Das Gehetze und Geraune von Lügenpresse und Altparteien, beide laut AfD-Recherchen korrupt und komplizenhaft verschwägert, zeigt erste zersetzende Wirkung auf Berufe, die über jeden Zweifel erhaben waren.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article157858453/Die-AfD-Hetze-zeigt-erste-zersetzende-Wirkung.html

    Da ist sie, die tägliche AfD – Hetze, verpackt in einen Artikel, der blöder kaum sein kann und zum Ausdruck bringt, wie aufgescheucht und hilflos die regierungstreue Journalie ist!

    Was nun die AfD mit der Abwertung von z. Bs. Polizei und Feuerwehr zu tun hat, verschweigt der Artikel; er müsste ja sonst auf muselmanische Klientel hinweisen!

    Das Gehetze und Geraune von Lügenpresse und Altparteien, beide laut AfD-Recherchen korrupt und komplizenhaft verschwägert, zeigt erste zersetzende Wirkung auf Berufe, die über jeden Zweifel erhaben waren.

    Ich lach mich schräg, seit wann waren Journalie noch Politkader über jeden Zweifel erhaben? WO ist übrigens nicht mal in der Lage, der angebl. AfD – Recherche zu widersprechen. Der Artikel bestätigt die Entwicklung. Völlig unabhängig von der AfD!

    Bürger werden zu Bullen

    Feuerwehrleute berichten von aggressiven Voyeuren bei Unfällen, Polizisten von Pöbeleien und handfestem Widerstand, Ärzte von Schmähungen und Tätlichkeiten in der Praxis.

    Eine Frechheit, dies der autochthonen deutschen Bevölkerung (AfD – Wähler) anzulasten!

  3. Columbo permalink

    Vor einigen Wochen auf Funkhaus Europa, in Köln werden türkischstämmige Passanten zu den Vorgängen in der Türkei interviewt. Eine junge Frau: „Ich komme ja aus der Türkei, Also, ich bin zwar in Deutschland geboren und aufgewachsen, aber eigentlich komme ich aus der Türkei.“

    Keine weiteren Fragen, Euer Ehren.

    • almansour permalink

      Ich komme eigentlich aus Pommern. Aber nur zur Hälfte. Drum bin ich auch nur halb für Deutschland in den Grenzen von 1938 und plädiere daher für die Grenzen von Anno 969 😉

      Den Türken steckt’s aber wirklich im Blut, die Türkerei Schon bei der Entbindung in Halbmondfahnen gewindelt.

      • der nun wieder permalink

        Ich komme eigentlich auch aus Pommern. Mutter stammte aus Köslin und Vater aus Küstrin.

        Dann ist Pommernland abgebrannt und meine Eltern wurden – von Polen dezent zum Gehen aufgefordert – zu Flüchtigen ohne I-Phone, Designerklamotten und sozialer Papmperung und machten es sich durch harte Arbeit, Fleiß und Aprasamkeit weiter westlich bequem und errichteten – mit vielen Anderen – ein Wirtschaftswunder und ein Saatfeld für Gutmenschen. Ersteres wird gerade demontiert, Letzeres wird intensiv bestellt.

        Gelegentlich kaufe ich mir aber noch ein Pommernbrot und schleiche mich manchmal heimlich zum „Bund der Vertriebenen“ (bitte nicht dem Heiko melden).

        • almansour permalink

          Mein Vater, auch aus Köslin, schwärmte zeitlebens für Lungwurst.

  4. schotter permalink

    stellvertretender chefredakteur der welt-gruppe gibt den jost müller-neuhof.
    betül u. for president, zumindest in neukölln

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article157849402/Betuel-Ulusoy-ist-fuer-die-CDU-genau-die-Richtige.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter

    • almansour permalink

      Mit der Verkopftuchung haben Sie es ja alle: Die SPD lässt auf Grußplakaten Ihren Berliner Kandidaten „Mullah, Berlin“ Rolltreppe Abwärts eine Kopftuchmatrone anstarren, die Linke lässt auf ihren Plakaten eine Kopfbetuchte vermeindlich „gegen“ den Kapitalismus die Faust ballen.

      Dem stellvertretenden Chefredakteur der Welt also gilt es als Zeichen von Konservativismus, wenn Frauen ihren Kopf zur Tuchwurst wickeln müssen oder, wie Betül Ulusoy von sich glaubt, wickeln dürfen. Ebenso könnte man Hühneraugen mit Kajal oder Sandalen über Tennissocken als Symbole des Konservatismus deuten. Diesem Gardineneumel von einem Journalisten ist freilich entgangen, dass die Dame, die vermutlich nicht nur mit dem euphorisch vereehrten Islamisten Erdogan die Türkei „vom Dreck“ (nämlich Aleviten, Kurden und Restchristen) reinigen will, tatsächlich in Merkels Schlepptau unterwegs gewesen, von der Jungen Union allerdings inzwischen rausgeschmissen worden ist.

      Und tatsächlich: Die mittlerweile in Gesichtslappen zerfallende Kanzlerin und die auf Umlappung von Gesicht auch vor Gericht beharrende Kampfmuselmanin teilen sich das Ideal vom abgerichteten und nationalistisch verblödeten Hinterherläufer, dem die Glückshormone in die Blase schießen, wenn er eine Fahne sieht.

      Das aber ist nicht konservativ, sondern dumm, reaktionär und gemeingefährlich.

      • schotter permalink

        der stellvertrcheffeschreiberling erklärt betül‘ säuberungsfantasien zum dreck (menschen) mit einen plädoyer für die rechtsstaatlichkeit.

        „Ulusoy hat ihren Post ein wenig bereut und umfassend erklärt – als Plädoyer für Rechtsstaatlichkeit.“

        wie verklebt können hirne sein?

  5. almansour permalink

    Genau das, was Merkel fordert, nämlich den verblödeten Untertanengeist, genau den haben Türken in weitaus größerem Maße entwickelt und propagiert als die zu Biodeutschen diffamierten Bundesbürger.
    (Man lese diesbezüglich mal wieder in der im Tagesspiegel selig entschlafenen Kolumne der Hatice Akyün: Was für ein armselig neu aufgegossener Prütt alten wilhelminischen Untertanenglücks – und die Frau hält sich, vermutlich fürchterlicherweise zurecht, unter Türken noch als fortschrittlich).
    Ansonsten meine Feststellung an allen Ecken und Ende, wo man es in Deutschland mit Türken zu tun hat: In der Argumentationskette bis in den Wortlaut hinein immer wieder die gleichen idologisch angeschulter Stereotypen. Z.B. statt Völkermord: Den Armeniern hat der gute Türke neues Land angeboten. Und Tote gab es nur wegen Kriegsereignissen, die, na klar, vom Armenier angezettelt worden sind.
    Und zu den Kurden heute: Sind ja gar keine Gläubigen , sind keine Menschen, werden von den Juden, vom Mossad gesteuert, sind Verbündete des IS.

    etc. etc.
    Alle haben das Gleiche auswendig gelernt, und insistieren, mag das Ganze auch noch so irre und krank sein – da hält man zusammen.

    Weshalb meine Empfehlung an Frau Merkel erginge, sofern sie noch was merken würde: Vergessen Sie’s, die als fünfte Kolonne nach Deutschland geschickt fünfte Kolonne werden Sie nimmer auf Deutschland umpolen können.

    • Alle haben das Gleiche auswendig gelernt, und insistieren, mag das Ganze auch noch so irre und krank sein – da hält man zusammen.

      Da haben diese Türken und die hiesigen Linksdreher vom Tagesspiegel über Die Zeit und die Alpenprawda bis hin zur marodierenden Steine und Brandsätze werfenden Antifa etwas gemeinsam.

    • der nun wieder permalink

      Es geht bei denen eher weniger um „Untertanengeist“ als um übermütige Herrenmenschlichkeit und Großenwahn, was ihnen ständig von ihrem Führer des angestrebten osmanischen Großreiches und in der Folge auch von den heilsbringenden Botschaften nach dem Koran sowie dem Propheten eingeredet wird.

      Hinzu kommen die dusslige und masochiostische Ausnutzungsbereitschaft und Unterwürfigkeit sowie Anbiederung der biodeutschen Dhimmis, vorneweg der Anführer(innen), in der bereits als türkische Provinz vereinnahmten ehemals germanischen Niederung zwischen Zugspitze und Helgoland. Wir lassen es zu; das ist der Knackpunkt.

      Weiterhin schweißt die Gruppendynamik der muselmanschen Jährigen zusammen. Einzeln zur Brust genommen sind sie eher kleine Würstchen (aus Rind natürlich) oder Knoblauchzehen.

  6. der nun wieder permalink

    Humor am Mittwoch? Nein – die Realität in Merkelland – oder: „Freut euch über jeden Tag, wo wir euch leben lassen. Bald seid ihr dran“:

    Gelsenkirchen. An der Leipziger Straße in Schalke sehen Bürger den sozialen Frieden in ihrem Viertel in Gefahr. Sie berichten von Bedrohungen und Drogenhandel.

    Anwohner der Leipziger Straße in Schalke sind beunruhigt. Sie sehen den sozialen Frieden in ihrem Viertel in Gefahr. Sie wollten der Redaktion ihr Herz ausschütten: Sie leben zum Teil seit Jahrzehnten in friedlicher Nachbarschaft in ihrem Kiez. Heute haben sie Angst, fühlen sich oft bedroht, belästigt und beleidigt. Grund sind Mitglieder dreier Familienclans – Mhallami-Kurden, auch libanesische Kurden genannt. Es sind ihre Nachbarn.

    Fast ein Dutzend Anwohner hat sich mit der WAZ in einer Kleingartenanlage im Stadtsüden getroffen, abseits ihres Viertels Leipziger Straße und Münchener Straße, damit niemand Verdacht schöpft.

    http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/libanesen-clans-anwohner-in-gelsenkirchen-schalke-fuehlen-sich-bedroht-id12128829.html

    Schluß mit lustig. Die sind bereits völlig integriert, denn: Merkel wendet sich ja nur an Deutschtürken:

    • Heute haben sie Angst, fühlen sich oft bedroht, belästigt und beleidigt.

      „fühlen“, ein apartes Wort in diesem Zusammenhang.

      • der nun wieder permalink

        Ja, nicht wahr? Das hat was Therapeutisches, Verständiges, Verharmlosendes …

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