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SPD, CDU und anderer Irrsinn

by - August 21, 2016

Nein, von den SED-Nachfolgern ist hier nicht die Rede. Die etablieren wieder, so scheint es, gerade mit Hilfe der SPD die Stasi und rekonstruieren das Schwert und Schild der SED. Mehr Irrsinn geht nicht. Vermutlich, denn drauf wetten würden wir nicht. Auch die Grünen thematisieren wir hier nicht. Nur einen Vorschlag hätten wir. Die beiden Studienabbrecher auf diesem Bild würden gewinnen, trügen sie eine Burka. Nein, die Rede ist von SPD und CDU, deren Irrsinn die denkende Öffentlichkeit, auch Dunkeldeutschland genannt, vor Staunen erstarren lässt.

Vom Sigmar Gabriel (SPD), der den Dunkeldeutschen den Stinkefinger zeigt und sie Pack nennt, über den stasiaffinen Bundesjustizminister der SPD bis hin zum Regierenden Bürgermeister von Berlin, auch SPD, der einfältig seine untreuen Wähler beschimpft, zeigen sie alle in Erwartung der nächsten Wahldesaster, was in der SPD Intelligenz bedeutet.

Satte 100.000.000 Euro hat Manuela Schwesig (SPD) für den Kampf gegen Rechts zur Verfügung. Der treibt Blüten, auf die kein Kabarett käme. Ganze 130.000 Euro stellte sie einer von Stasispitzelin Kahane organisierten Seite zur Verfügung, betrieben angeblich von einer anonymen Jugendgruppe im Alter von 16 bis 25 Jahren, damit auch die CDU in eine Reihe mit Nazis gestellt werden konnte. Der Tauber, Generalsekretär der CDU, der die Seite für den Nachwuchsdenunzianten wohl richtig cool fand, ist nun empört. So hat er sich die Denunziationskampagne nicht vorgestellt: Die antifaschistische Revolution frisst ihre Kinder. Auch Bundesinnenminister de Maizière ist das Ziel der deutschen Stasi-Taliban. Dem Mann, der anstelle eines Rückgrats ein Gummischlauch zu haben scheint, wird von Kahanes Stasi-Taliban eine menschenverachtende und zynische Politik in der Flüchtlingspolitik vorgeworfen.

Don Alphonso beschreibt auf Deus ex Maschina den Vorgang. Auch wer da alles mit wem kumpaneit im Kampf für die Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Eine Blüte hat er vergessen: Die Bundeszentrale für Politische Bildung. Die betreibt das, was sie vermutlich auch noch Flüchtlingspolitik nennt, als Spiel. Nein, nicht als Spiel. Sie betreibt es unter dem Label bpb:game jam „Flucht und Vertreibung“ ganz cool als „Serious Game“, als Game für medieninkompetente Deppen:

Der wachsende Markt für Serious Games – sogenannte „ernsthafte Spiele“ – zeigt, dass sich aktuell im Videospielbereich neue Perspektiven eröffnen, die auch den Auftrag der politischen Bildung betreffen: Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu festigen und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken.

Die Mannen und Männ_Innen, auch die Mannx aus Goebbels Reichsschriftumskammer würden, könnten sie es noch, vor Neid erblassen, würden sie sehen, wie man den Volkskörper ohne Gestapo und ganz spielerisch auf Vordermann bringen kann. Einfach ganz kreativ mit offenen Barcamp-Sessions und einem Working Space in der Alten Feuerwache in Berlin-Kreuzberg voneinander lernen ohne zu denken. Nudging, das isses.

Da sollte auch der SPD-NRW-Innenminister Ralf Jäger als Studienabbrecher im Fach Pädagogik noch mithalten können. In der richtigen Umgebung hält er sich auf. Seine Chefin, die Hannelore Kraft (SPD), prüft gerade die Nähe der Ditib zum türkischen Staat. Die Ditib, das ist die Zweigstelle der türkischen Religionsbehörde in Deutschland, die dem gläubigen Führer aller Türken direkt untersteht. Jäger könnte dem „Serious Game“ die Szene die Burka und der Karneval beisteuern.

Und dann gibt es noch den CDU-Strobl aus Baden-Württemberg. Der kritisiert Frauke Petry von der AfD. Weil Deutschland nicht nur auf dem Feld der robusten sexuellen Anbahnung Gläubiger an die eingeborenen Schlampen trotz aller Vertuschungsversuche mittlerweile einem „failed State“ gleicht (siehe Gatestone Institute: Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle), heißt Petry private Waffenverkäufe gut, schreibt Die Welt am 21.8.2016. Lustig mit merkelschem Humor der Strobl:

«Offenbar will Frau Petry, dass der Staat kapituliert und die Bürgerinnen und Bürger sich selbst in Wild-West-Manier schützen», sagte der CDU-Vizevorsitzende Strobl den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. «Der Staat hat für die Sicherheit der Menschen zu garantieren.»

Eben, die dunkeldeutsche Petry will, dass der Staat kapituliert. Dabei sind doch seine Beauftragten schon dabei, die Sicherheit der Menschen zu garantieren. Zum Beispiel Veronika Wäscher-Göggerle, die Frauen- und Familienbeauftragte der Stadt Tettnang. Die bepflastert deutsche Schlampen mit Klebetattoos, damit der gläubige Frauenversteher weiß, zumindest die mit den Klebetattoos sind für ihn tabu. Dabei wäre das alles nicht notwendig. Denn:

Vor allem die Bäder selbst betonen aber: Es gibt Fälle von sexueller Belästigung, aber im Prinzip sei nichts anders als früher, abgesehen vielleicht von der gestiegenen Aufmerksamkeit.

Es ist nicht anders als früher. Mal ist es die gestiegene Aufmerksamkeit, mal ist es die gestiegene Einsatzhäufigkeit der Polizei, die belegen, es ist alles so wie früher. Das meint Karoline Ellrich, eine aseptisch wirkende Blondine mit Nasenpiercing. Sie ist Psychologin und arbeitet am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen. Der ehemalige Chef Christian Pfeiffer fand heraus, warum ostdeutsche Jugendliche öfter Ausländer überfallen als die im Westen (Tagesspiegel vom 11.5.1999):

Denn Pfeiffer sah Fotos von DDR-Kinderkrippen.In düsterer konformistischer Verschwörung saßen die Kleinsten nebeneinander auf dem Topf.Alle gleichzeitig.Ein folgenreiches Szenario, findet Pfeiffer.Undenkbar im Westen.Denn würde sich ein freies, individualistisches Kleinkind eines freien, individualistischen Landes je mit anderen freien, individualistischen Kleinkindern zur selben Zeit, im selben Raum …? Ja, man muß die Frage zuspitzen: Würde es sich überhaupt auf den Topf setzen? Aber Pfeiffer hat ja recht.War schon ziemlich autoritär ausgedacht, dieses DDR-Erziehungssystem.

Nun sorgen im Jahre 2016 der Bundesjustizminister der SPD und die ehemalige Stasispitzelin Anetta Kahane für freie individualistische Denunziation. Karoline Ellrich steht ganz in der Tradition des Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen. Im Jahre 2014 gab es rund 17.700 Fälle von Körperverletzungsdelikten gegenüber Polizeibeamten. Ein Jahr später waren es ca. 19.000 Fälle. Das erklärt die Expertin, so wird sie vom Focus am 17.8.2016 genannt, so:

Nicht berücksichtigt wird dabei allerdings die Einsatzhäufigkeit. So ist zu vermuten, dass die höheren Fallzahlen an Gewalt nicht das Resultat einer insgesamt zunehmenden Gewaltbereitschaft der Bevölkerung sind, sondern vielmehr die Folge einer steigenden Einsatzhäufigkeit sind.

Hm, jetzt sind wir doch ein wenig verwirrt. Die Fallzahlen sind die Folge einer steigenden Einsatzhäufigkeit, nicht aber das Resultat einer insgesamt zunehmenden Gewaltbereitschaft der Bevölkerung? Wir wollen jetzt nicht auf dem Begriff „Bevölkerung“ herumhacken. Die erscheint in den Polizeimeldungen meist als „junge Männer“, „Jährige“ und „große Familien“. Sollten die Bullenschweine, die auch dann Schweine bleiben, wenn sie ihre Uniform ablegen, fleißiger geworden sein? Wir wissen es nicht. Die Expertin mit dem Piercing erklärt es nicht. Sie weiß aber, dass Gewalt gegen Polizisten irgendetwas mit Emanzipation zu tun hat:

Dass einige Menschen Polizisten körperlich angehen, hängt damit zusammen, dass sich das Verhältnis zwischen Polizei beziehungsweise Staat und Bürgern verändert hat. Während die Menschen früher vor den Vollstreckungsbeamten Angst hatten, fühlen sie sich heute vom Staat emanzipiert. Polizeiliche Maßnahmen werden nicht mehr ohne Weiteres akzeptiert, sondern hinterfragt.

Verstehen wir das richtig? Wenn ja, wüssten wir gerne, in wie vielen der 19.000 Fälle von Körperverletzungsdelikten gegenüber Polizeibeamten handelte es sich um emanzipatorisches Hinterfragen? Auf jeden Fall sind wir beruhigt: Mit den Vergewaltigungen ist es so wie früher und die Bullen sind fleißiger geworden und haben ihre Einsatzhäufigkeit erhöht.

Wenn da nur nicht die dunklen Spitzenjuristen wären, in antifaschistischen Kreisen werden sie sicher furchtbare Juristen genannt (DiePresse.com vom 19.8.2016):

In Deutschland hingegen haben sich jetzt knapp 20 angesehene Spitzenjuristen aus den Bereichen Staats-, Verfassungs- und Verwaltungsrecht, darunter ein Richter des deutschen Bundesverfassungsgerichtes, zusammengetan, um die deutsche Willkommenspolitik von 2015 ff. einer rechtlichen Würdigung zu unterziehen. Unter dem Titel „Der Staat in der Flüchtlingskrise – zwischen gutem Willen und geltendem Recht“ (Hrsg.: Otto Deppenheuer und Christoph Grabenwarter) liegt das Ergebnis nun in Buchform vor. Mehr juristische Kompetenz zu dem Thema wird im deutschen Sprachraum kaum aufzutreiben sein. Das Ergebnis ist kein wirkliches Kompliment für die Merkel-Regierung. „Der Rechtsstaat ist im Begriff, sich im Kontext der Flüchtlingswelle zu verflüchtigen, indem das geltende Recht faktisch außer Kraft gesetzt wird. Regierung und Exekutive treffen ihre Entscheidungen am demokratisch legitimierten Gesetzgeber vorbei, staatsfinanzierte Medien üben sich in Hofberichterstattung, das Volk wird stummer Zeuge der Erosion seiner kollektiven Identität“, fassen die Herausgeber das Ergebnis der juristischen Abwägungen zusammen.

Was das jetzt mit dem zu tun hat, was wir oben geschrieben haben? Nix hat mit nix etwas zu tun. Alles ist wie früher. Alles? Nein, nicht alles. Die Mehrheit der Berliner hält Flüchtlinge für eine Bereicherung, teilt die Berliner Morgenpost am 18.8.2016 mit. Herausgefunden hat es Infratest dimap im Auftrag der Berliner Morgenpost. Nur die Alten, die ticken als direkte Nachfahren der Nazis anders als die jungen und gut Gebildeten. Dass es Junge in Berlin gibt, ist bekannt. Vor allem junge Fachkräfte aus der Gewaltbranche sorgen immer wieder für verschwurbelte Meldungen über „Jährige“ und „junge Männer“. Auch Gebildete soll es geben. Ob die hier gemeint sind?

Sogar echte Berliner wollen sie werden, die Flüchtlinge, schreibt die B.Z. am 20.8.2016. Und weil es echte Flüchtlinge sind, die echte Berliner werden wollen, zieht es sie nach Berlin-Mitte. Und Buschkowksy-Nachfolgerin Franziska Giffey (SPD) teilt mit, warum das so ist:

„Wo es viele Brückenköpfe gibt, dockt man an“, sagt Bezirks-Bürgermeisterin Franziska Giffey (38, SPD). „In Neukölln gibt es 30.000 Menschen mit arabischer Herkunft. Wir sehen an den Willkommensklassen und VHS-Deutschkursen, dass viele Flüchtlinge schon bei ihnen aufgenommen wurden. Das ist Familienehre und steht noch in keiner Statistik.“

In der Migrationsliteratur werden die „Brückenköpfe“ als erstes Stadium von Parallelgesellschaften beschrieben. Die Folgen hat Paul Collier in seinem Buch, Exodus: Warum wir Einwanderung neu regeln müssen, ausführlich beschrieben. Nicht nur in den Berliner Bezirken Neukölln, Wedding und Gesundbrunnen sind die Brückenköpfe schon vor längerer Zeit zu Parallelgesellschaften mit eigenem Schariarecht geworden.

Na denn, alles beim alten. Nur die Bereicherung, die boomt nicht nur in Neukölln. Und das mit der Familienehre erkennt man auch ohne Statistik indirekt an den ermordeten und verprügelten Frauen, wenn sie leben wie eine Deutsche.

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7 Kommentare
  1. Paul permalink

    Die Antidemokraten sind sich einig:

    Der Regierende Bürgermeister äußerte seine Verabscheuung über die Aktion. „Es ist schlicht widerlich, wie Demokratiefeinde mit solchen Aktionen versuchen, sich dieses Symbol anzueignen, das inzwischen für ein demokratisches, friedliches und weltoffenes Deutschland steht“, sagte Michael Müller (SPD) in einer Mitteilung. „Diese Aktivisten wollen ein anderes Land, sie zielen auf unsere Freiheit. Die Berlinerinnen und Berliner werden nicht zulassen, dass das Brandenburger Tor als Symbol der Ausgrenzung missbraucht wird.“ Müller dankte der Polizei, die „dem Spuk“ auf dem Tor als „Wahrzeichen der Freiheit“ schnell ein Ende bereitet habe.

    „Es ist widerwärtig, dass Rechte versuchen, das weltweit bekannte Wahrzeichen Berlins zu beschmutzen“, sagte auch Innensenator Frank Henkel (CDU) zu der Aktion. Er dankte neben der Polizei auch den Passanten, „die ihrem Unmut über diese Aktion mit einem angemessenen und friedlichen Protest mit Sprechchören Luft gemacht haben“.

    https://scontent-ams3-1.xx.fbcdn.net/t31.0-8/14124360_1313869321964457_7302743849925476136_o.jpg

    https://www.facebook.com/identitaere/?fref=nf

    • Paul permalink

      Was läuft nur bei solchen Deutschen(?), wie diesen Hanning Voigts, nur falsch? Immer wieder stelle ich fest, der größte Feind der Deutschen, sind die Deutschen selbst.

      Hanning Voigts:

      Junge Leute mit der Forderung „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!“ auf dem Brandenburger Tor.

      Seinen Arbeitsplatz den er und viele andere „Journalisten“ durch Lügen und Verschweigen ruiniert haben, hat er nur durch die Rettung der FAZ zu verdanken. Aber ein Umdenken findet auch bei ihm nicht statt.

    • der nun wieder permalink

      Widerwärtig und abscheulich erscheinen mir Henkel und Müller, die offensichtlich etwas gegen

      Sichere Grenzen und sichere Zukunft

      haben!

      Offensichtlich steht man lieber Arm in Arm mit Muselmaze unterm Tor und bekundet seine Loyalität mit dem Islam!

  2. der nun wieder permalink

    Der Vermister im Inneren gibt bekannt:

    Verschoben nach

    https://diskurskorrekt.wordpress.com/2016/08/21/nix-hat-nix-was-zu-tun/

    • der nun wieder permalink

      Na doch, hat schon was mit was zu tun, in der Folge wird nämlich der Vermister der Wirtschaft, unser Dickerchen, dazu aufrufen, die Notreserven gefälligst bei EDEKA zu kaufen! 😉

  3. der nun wieder permalink

    Wie mir DAS aber Leid tut … : 🙂

    Die unbezahlten Altlasten der Flüchtlingskrise

    Für Hunderttausende Neuankömmlinge wurden Zelte und Container aufgestellt. Jetzt stehen die Provisorien leer, die Gemeinden wollen nicht zahlen. Und Unternehmen sitzen auf Kosten in Millionenhöhe.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article157786304/Die-unbezahlten-Altlasten-der-Fluechtlingskrise.html

  4. Burgunder permalink

    Den aktuellen AAS-Verwesungsgrad läßt der Don hier erriechen:

    http://blogs.faz.net/deus/2016/08/21/thomas-de-maiziere-der-rassismus-die-antifa-und-die-amadeu-antonio-stiftung-3680/

    Offensichtlich stehen juristische Auseinandersetzungen bevor.

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