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Deutschland von Sinnen: Primitive Wilde aus dem Morgenland

by - August 19, 2016

Wir haben es ja immer gewusst. Helldeutsche sind die besten Rassisten. Damit meinen wir nicht den antiweißen Rassismus von rosarot Linken und Grünen. Wir meinen den gutmenschlichen Rassismus, der mit Wucht die Gläubigen aus dem Morgenland und Nordafrika trifft. Im schönsten Stil der Kolonialzeit wird den Wilden erklärt, dass in Deutschland Frauen zwei Wölbungen an der Vorderseite des Körpers haben. Die dürfen, so soll wohl suggeriert werden, auch dann nicht angegrabscht werden, wenn sie an der Vorderseite von unverschleierten Schlampen sichtbar sind.

Als Dunkeldeutsche fragen wir uns natürlich, wozu muss Gläubigen die Anatomie weiblicher Körper erklärt werden, wenn sie ohnehin wissen, wohin man langen muss und welche Körperöffnungen der Penetration zum Zwecke der Vergewaltigung dienen. Zu Silvester 2015/2016 ist einer größeren Öffentlichkeit bekannt geworden, dass Gläubige auf dem Gebiet der weiblichen Anatomie gut informiert sind. Gelegentlich teilen sich „Jugendliche“ zum Preis von niedrigen Bewährungsstrafen zu dritt eine Widerstandsunfähige, ohne sich ins Gehege zu kommen. Nun sind wir als Dunkeldeutsche im Gegensatz zu manch Helldeutschem keine Rassisten, dafür Nazis und Rechtspopulisten. Wir stellen Fragen, die von Helldeutschen nicht gestellt werden.

Um nicht das Frauenbild anzutasten, wie es von Sigmar Gabriels (SPD) gläubigem Kumpel und Scharia-Anhänger Aiman Mazyek (Saatfelder) und vom Islamischen Zentrum München (Prügel für Frauen nach Allahs Regeln) verbreitet und von SPDCDUGrünenSED-Nachfolgern hingenommen wird, hat sich eine Veronika Wäscher-Göggerle etwas ausgedacht. Wäscher-Göggerle hat ein Klebetattoo entworfen (Die Welt vom 19.8.2016):

Nicht glotzen und vor allem: Finger weg. In vielen Schwimmbädern am Bodensee sollen zwei kleine Flügel und der Schriftzug „No“ auf der Haut künftig genau das ausdrücken. Ein kleines Klebetattoo – aufkleb- und abwaschbar – soll eine Warnung sein an potenzielle Grapscher, zugleich aber auch eine Bestärkung für Kinder und Jugendliche, sich zu wehren, wenn ihnen jemand zu nahe tritt. „Nein! Nicht mit mir!“ ist das Motto einer Präventionskampagne gegen sexuelle Belästigung, die der Bodenseekreis gerade in Frei- und Hallenbädern und Thermen begonnen hat.

Nun gibt es für kleine Mädchen und große Frauen mit den zwei Wölbungen an der Vorderseite des Körpers eine zweite Abwehrmaßnahme gegen gläubige Grabscher und Vergewaltiger. Nach der SPD-Reker-Methode „eine Armlänge Abstand“ nun das Klebetattoo von Wäscher-Göggerle, mit dem Vergewaltigungen und andere sexuelle Übergriffe bekämpft werden sollen. Die Gläubigen am Bodensee wissen jetzt, wer so ein Klebetattoo trägt, darf weder an den Wölbungen auf der Vorderseite des Körpers berührt werden, noch zwischen den Beinen oder anderswo. Wenn jemand mit den zwei Wölbungen an der Vorderseite des Körpers kein Tattoo trägt, dann könnten schlaue Gläubige jetzt auf die Idee kommen, diese unverschleierten Schlampen können bereichert werden.

Wir mögen es gar nicht, wenn einer über komische Nachnamen herzieht. Wir müssen aber zugeben, auch wir wissen nicht, auf welche Ideen wir kämen, hießen wir Wäscher-Göggerle.

Dank an Paul für den Hinweis.

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8 Kommentare
  1. almansour permalink

    Ein besonders schwerer Fall von strukturellem Rassismus ist an alle Schandmauern zu sprühen: Die neuen Fotos auf den Zigarettenpackungen zeigen keine People of Color sondern nur Bioeuropäer.
    Wenigstens der Mund eines Afrikaners mit kariös zerfressenen Zähnen, ein impotent zusammengekauerter Araber, eine blutspuckende Asiatin, ein Luftröhrenschnitt am Eskimo oder ein an Lungenkrebs zugrunde gehender Papua wären zu wünschen. Schließlich will die EU uns doch mit den Bildern erziehen.

    • Ja, das will die EU. Aber: Das ist wie mit dem Gender-Voodoo. Da gibt es nur Positives. Nichts Negatives wie Henker_Innen, Gewalttäter_Innen oder ähnliches. Der Wilde ist aus Sicht antiweißer Rassisten stets ein edler Wilder und kann darum nicht warnend auf Zigarettenpackungen erscheinen.

  2. Paul permalink

    Hat auch etwas mit den „edlen Wilden“:

    Aber Deutschland unterstützt die Terroristen selbstverständlich auch:

    http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2016/08/zdf-gackert-mit-den-mordern-von-aleppo.html

    Und die „guten Wilden“ müssen geschützt werden:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/18/us-militaers-geben-is-terroristen-bei-rueckzug-sicheres-geleit/

  3. Paul permalink

    Die Kampagne mit den Klebe-Tattoos geht auf eine andere „Erfindung“ zurück:

    http://www.heute.de/rinder-in-afrika-mit-augenstempel-am-po-sollen-loewen-abschrecken-44284974.html

  4. S.Sorge permalink

    Deutschland von Sinnen? Ich bitte Euch. So schlimm ist es nun auch wieder nicht.
    Aber mal im Ernst, durch den starken Zuzug von „Gläubigen aus dem Morgenland und Nordafrika“ und deren oft vorhandener Skrupellosigkeit bzw. Rückständigkeit, laufen die meisten Integrationsbemühungen natürlich ins Leere. Und keine Migrantengruppe macht so starke Probleme wie die aus islamischen Kulturkreisen. Seit Jahren ist das bekannt, geändert wird trotzdem nichts.
    Bester Beweis dafür ist neben vielen anderen Problemen des „Zusammenlebens“ der gerade veröffentlichte Bildungsmonitor. Berlin belegt mal wieder den letzten Platz. Wen verwundert es? Mich jedenfalls nicht. Wem die Ausstattung von Flüchtlingsheimen wichtiger ist als die Sanierung von Schulen, wer Schulsporthallen massenhaft mit Asylbetrügern belegt, wem Multikulti-Indoktrination und „Aufklärung“ über gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften wichtiger ist als solide Vermittlung von Lehrstoffen und eine adäquate personelle Ausstattung, der muss sich nicht wundern, immer wieder Schlusslicht zu sein. So wurschtelt auch Frau Scheeres (SPD) seit Jahren herum, ohne dass sich die Ergebnisse verbessern. Linke Bildungspolitik stellt eben keine hohen Ansprüche, jeder soll sein kleines Erfolgserlebnis haben. Auch wer es eigentlich nicht verdient hat. Sitzenbleiben wird abgeschafft, Leistungsvergleiche sind diskriminierend und Zensuren gehören sowieso abgeschafft. Frei nach dem Motto: Auch leere Dosen machen Lärm und auch wer hinkt, der kommt voran.
    Nun bringen zwar auch ständige Niveauabsenkungen und mehr Geld nicht den gewünschten Erfolg. Aber egal, es wird weiter gewurschtelt. Und Schuld sind natürlich immer die anderen – und der Rassismus.
    Und auch wenn die Integration scheinbar gelingt, kommt es zu gewissen Merkwürdigkeiten. Hier ein Fund aus dem ZDF-Text vom 19.08.2016:

    Staatsanwaltschaft ermittelt gegen SPD-Politiker aus Bremerhaven

    Angesichts von Ermittlungen wegen Verdachts auf Beihilfe zum massenhaften Sozialleistungsbetrug hat SPD-Abgeordneter Öztürk aus Bremerhaven sein Amt als Sprecher für Medienpolitik niedergelegt.
    Die Staatsanwaltschaft ermittelt seit Monaten gegen den Vater des Abgeordneten, weil er die Sozialkassen um Millionen geplündert haben soll. Seit einer Woche wird auch gegen den Sohn ermittelt. Der Vater soll fingierte Arbeitsverträge mit EU-Zuwanderern abgeschlossen haben, um Leistungen vom Jobcenter zu kassieren.

    Da haben sie es nun geschafft, trotz Rassismus und Ressentiments gegen alles Fremde, gute Positionen zu ergattern, trotzdem aber wird betrogen und gestohlen. Der deutsche Staat bietet eben viele Möglichkeiten, wer dreist und gewissenlos genug ist und unsere westliche Lebensweise darüber hinaus ablehnt (Warum lebt er also hier?) kann sich ohne viele Probleme auf Kosten anderer bereichern. Für sie sind die Deutschen Waschlappen (aber immerhin reiche), die man ausnehmen kann, wie die sprichwörtliche Weihnachtsgans. Wenn’s doch einmal schiefgeht, wird die Rassismus-Karte ausgespielt.
    Der Bürger ohne Migrationshintergrund lernt angesichts solcher und vieler andere Fälle sehr schnell, Ehrlichkeit lohnt sich anscheinend nicht mehr. So kann natürlich auch eine ganze Gesellschaft demoralisiert werden.

  5. Rechtspopulist permalink

    Also ich finde, Frau Wäscher-Gäggerle sollte in die SPD eintreten und den Siggi erstzen
    . Kreative Leute braucht die Partei yer kleinen Leute.

  6. almansour permalink

    Interessant auch, wenn man dem Link folgt, der auf dieser Seite der Welt ebenfalls zum Thema Belästigung beim Baden führt:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157530049/Dieser-Bademeister-aus-Syrien-wacht-im-Freibad.html

    Merke: Wenn die muslimischen Belästiger einreiten, dann bezahlt man halt einfach muslimische Belästigungsverhinderer und – wuppdich – ist das Problem beseitigt. Ein Schalk, wer Böses dabei denkt.

    Na denn, bezahlt Tausende Syrer und Pseudo-Syrer dafür, dass ihre Landsleute und Pseudo-Landsleute nicht Regionalzug-Reisende verhackstücken und gebt den Drogendealern einfach mehr Geld, als sie mit ihren Drogen verdienen können, damit sie nicht mehr mit Drogen dealen.

    Und wetten: Sie werden’s trotzdem tun! Der Bericht belegt einfach nicht mehr und nicht weniger einmal wieder, dass die ganze Islamisierung eine einzige Zumutung ist, die weitere Zumutungen produziert, mit denen angeblich Zumutungen verhindert werden, um weitere Zumutungen aufzubauen. Und natürlich wird spiralmäßig immer mehr Geld reingestopft, damit es hier immer schlimmer wird.

  7. almansour permalink

    Ob man den Aufklärungsbedürftigen nicht auch, z.B. durch kleine Installationen aus Grassode und Karnickeldraht und vermittels der bekannten Handpuppen „Fluchti und Buchti“, begreiflich machen könnte, dass man fremde Länder nicht ohne Pass und würdige Absichten betritt? Ein Kasper mit Klatsche sollte der pädagogischen Intention dienend mit dabei sein.

    Vielleicht ließe sich so vermeiden, dass permanent Kleingruppen finster Dreinblickender die S-Bahn besteigen und schreiend für unbestellte Unterhaltung sorgen.

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